Willipedia – Wirtschaft, Steuern & Recht Archiv
298 Episoden
17 Minuten
Es ist ein großer Baustein der "Agenda 2024" der PlattesGroup: Die noch engere Zusammenarbeit mit der Mallorca-Zeitung. Jetzt haben wir alles in Form gegossen.
23 Minuten
Es herrscht eine politische und wirtschaftliche Plattenverschiebung auf unserem Planeten. Die USA sind mit sich selbst beschäftigt, Deutschland und weite Teile Europas verlieren an Kraft und Mohammed bin Salman, Kronprinz von Saudi-Arabien betitelt sein Land als das "neue Europa".
15 Minuten
Wir blicken auf ein spannendes Jahr mit vielen Herausforderungen, sind aber bei der PlattesGroup mit der Online-Magazin "Agenda 2024" national und international bestens aufgestellt.
12 Minuten
Die erwartete Erhöhung des Freibetrags der Vermögensteuer gilt erst ab dem Steuerjahr 2024 und nicht wie erhofft zum 31.12.2023.
10 Minuten
Shakira. Sängerin, Tänzerin, Stil-Ikone und seit kurzer Zeit auch ein Paradebeispiel in Sachen Steuerstrafrecht in Spanien. Der spanische Fiskus kam ihr auf die Schliche und es folgte ein aufsehenerregendes Strafverfahren gegen die Kolumbianerin.
3 Minuten
News der KW 52 über Wirtschaft, Steuern und Recht
8 Minuten
Bereits im Podcast der letzten Woche durften wir von Unternehmer Tom Maus erfahren, wie aus NEU DENKEN auch NEU HANDELN wird. "Greeny +" ist ein Paradebeispiel für Innovation und Ideenreichtum, entstanden auf Mallorca. So spannend, dass Jörg Jung mehr über das Pflanzsystem wissen wollte.
3 Minuten
Um das Budget 2024 der Balearen durchzubringen, wird die konservative Minderheitsregierung die Vermögensteuer reformieren, was für Residenten wie Nichtresidenten zu beträchtlichen Steuersenkungen führen wird. Ein Kommentar von Willi Plattes.
2 Minuten
News der KW 51 über Wirtschaft, Steuern und Recht
11 Minuten
Es ist ein Mallorca-StartUp, das die Welt grundlegend verändern könnte! In dieser Episode begrüßt Willi Plattes, CEO der PlattesGroup, den Vollblutunternehmer Tom Maus, den Gründer von Greeny+. Tom Maus stammt aus einer Unternehmerfamilie, sein Vater gründete die Baumarktkette OBI. Mit Greeny+ sind alle Voraussetzungen geschaffen, dass Hunger und Lebensmittelknappheit nachhaltig eingedämmt werden könnten. Egal wo auf dieser Erde – jeder kann sich künftig sein eigenes Essen anbauen, sei es in der Küche, im Keller oder auf dem Dachboden. Tom Maus erläutert die Aeroponik-Technologie, die zur Anwendung kommt. Das System erlaubt es, den Anbau unabhängig von äußeren Bedingungen zu machen, was es zu einer idealen Lösung für unterschiedlichste geografische Regionen macht. Kennengelernt haben sich Maus und Plattes auf dem Wirtschaftsforum NEU DENKEN. Beide diskutieren auch die Rolle Mallorcas als Innovationszentrum, als Silicon Island. So kann aus NEU DENKEN auch NEU HANDELN werden.
15 Minuten
Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist erschüttert: Die Sorge um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands, der Fachkräftemangel, hohe Energiepreise, das belastende Sozialsystem und die Steuerlast treiben den Mittelstand aus dem Land. Willi Plattes (CEO PlattesGroup) widmet sich in der neuen Podcast-Folge der wachsenden Unzufriedenheit unter deutschen Unternehmern und deren Überlegungen, der Bundesrepublik den Rücken zuzukehren. Zudem beleuchtet er die Steuermauer um Deutschland, das deutsche XXL-Monster Wegzugsteuer. Die Stimmung in der Wirtschaft ist düster: Jeder vierte deutsche Unternehmer denkt darüber nach, Deutschland zu verlassen. Mallorca ist dabei wegen seiner emotionalen Rendite ein beliebtes Ziel. Ein zentrales Thema der Folge ist die Steuermauer um Deutschland, die Christian Lindner noch einmal erhöht hat. Die "XXL-Monster"-Folge enthüllt die drei Köpfe der Hydra, der Wegzugsteuer: Diese greift nicht nur beim Wegzug des Unternehmers, sondern auch der Geschäftsführungstätigkeiten im Ausland sowie im Erbfall. Deren Steuerbelastung kann auf bis zu 80 Prozent des Unternehmenswertes steigen, teilweise ohne eine Möglichkeit der Stundung und ohne Liquiditätszufluss. Das vernichtet Existenzen. In einem aufschlussreichen Dialog mit Ingo Wohlfeil gibt Willi Plattes einen Einblick in die möglichen Auswege aus dieser steuerlichen Zwickmühle.
13 Minuten
Sie wollen Ihre Ferienimmobilie auf Mallorca veräußern? Ob sich aus steuerlicher Sicht ein Blitzverkauf noch in diesem Jahr lohnt, verrät Vermögensteuer-Experte Thomas Fitzner. Gemeinsam mit Jörg Jung diskutiert er die aktuelle Situation bezüglich des Immobilienverkaufs auf Mallorca zum Jahresende 2023. Sie legen die Unterschiede für Residenten und Nichtansässige dar. Wenige Tage entscheiden über ein Jahr Vermögensteuer Für einen Nichtresidenten kann es sich empfehlen, die Immobilie noch vor dem 31. Dezember loszuwerden - also den Notartermin noch vor Jahresende anzuberaumen. Warum? Weil er sich möglicherweise Vermögensteuer spart, erklärt Thomas FItzner. Diese Steuer ist eine Stichtagssteuer, d.h. steuerlich zählt das Eigentum per 31. Dezember. Wenn ein deutscher Nichtresident, der laut Doppelbesteuerungsabkommen in Spanien nur auf unbewegliches Eigentum den „impuesto de patrimonio“ bezahlt, seine Ferienvilla noch rechtzeitig vor der Silvesterfeier verkauft und das Geld nicht in eine andere Finca steckt, hat demnach am 31. keine spanische Immobilie mehr und spart sich somit für ein ganzes Jahr die Vermögenssteuer. Residenten müssen hier allerdings aufpassen. Denn wer aus Ziegeln Bares macht, muss unter Umständen wesentlich mehr Vermögensteuer zahlen als noch vor der Veräußerung, da die Immobilie in den meisten Fällen über all die Jahre zum Anschaffungswert veranlagt wurde und nicht zum Verkehrswert. Das bedeutet, dass er mit dem Verkauf möglicherweise vermögensteuerlich reicher wird. Zukunft der Vermögensteuer hängt am Schicksal der Regierung „Was die Vermögensteuer betrifft, haben wir im zu Ende gehenden Jahr eine Achterbahnfahrt hinter uns“, betont Thomas Fitzner in der Podcast-Folge. Er spricht rechtliche Herausforderungen und Klagen gegen die Vermögenssteuer an. Sein Einschätzung lautet allerdings: Die Chancen auf ihre Abschaffung sind gering.
29 Minuten
Derzeit jagt eine Krise die nächste, während gleichzeitig furchtbare Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten toben. Auf der Welt scheint momentan vieles aus dem Ruder zu laufen. Wenn wir den Blick nach Deutschland richten, beobachten wir einen deutlichen Verlust an Vertrauen. Der Mittelstand macht sich Sorgen um die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit. Wir sehen den deutschen Mittelstand zusätzlich mit einer bedrohlichen tektonischen Plattenverschiebung, wie wir die aktuellen Machtverschiebungen bezeichnen wollen, konfrontiert. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und der Berliner Mauer schien eine unipolare Weltordnung aus den alten Blöcken West und Ost entstanden zu sein. Der demokratische Kapitalismus, gestützt von der Ordnungsmacht USA, wirkte unerschütterlich. Heute jedoch erleben wir eine multipolare Weltordnung. Die einstige Macht der westlichen Minderheit, die jahrhundertelang die Spielregeln für die Mehrheit der Welt bestimmte, hat deutlich abgenommen. Die BRICS-Staaten, allesamt autokratisch geführt, verfügen mittlerweile über eine größere Wirtschaftskraft als die demokratisch geführten G7-Staaten. So fällt es ebenfalls auf, dass aktuell drei Viertel der Weltbevölkerung in autokratischen Systemen leben. Steht Europa eine ähnliche Entwicklung bevor, wie Venedig sie durchlebte? Vor 600 Jahren verpasste die einstige Handelsmacht die Verschiebung der Kräfte. Heute fristet die Stadt ihr Dasein als lebendiges Museum, wirtschaftlich abhängig vom Eis- und Souvenirverkauf an Touristen. Willi Plattes (CEO PlattesGroup) und Ingo Wohlfeil sehen es als unerlässlich an, solche Entwicklungen auf der Grundlage von Fakten zu hinterfragen und zu diskutieren.
2 Minuten
In der aktuellen Lage sieht sich Deutschland mit einem erheblichen Vertrauensverlust konforntiert, der Mittelstand bangt unterdessen um seine wirtschaftliche Zukunft. Gleichzeitig prägen die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten das globale Geschehen. Der deutsche Mittelstand sieht sich zudem mit einer bedrohlichen tektonischen Verschiebung konfrontiert, welche die einstige unipolare Weltordnung in eine multipolare Realität verwandelt. Die BRICS-Staaten, allesamt autokratisch geführt, übertrumpfen mittlerweile die demokratischen G7-Länder wirtschaftlich. Diese Veränderungen erfordern eine faktenbasierte Auseinandersetzung und Diskussion.