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Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Alles um die Themen Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Von und mit Steve Schutzbier Archiv

388 Episoden
11 Minuten
Heute ein kleiner Rückblick mit ein paar Updates zu Themen, die in der letzten Zeit bei mir auf dem PodCast und im Blog "Thema waren": Mit dabei heute: Delta und ihre seltsame Art und Weise der Sitzplatzzuordnung - ENTTARNT! Apple und iphones, ein kleiner Lacher. Und dann noch: Versicherungspflicht und Schuld bei Unfällen von selbstfahrenden Fahrzeugen, wenn es nach Versicherungsgesellschaften geht. Kurz gesagt: was zum Nachdenken für das Wochenende!

 

[caption id="attachment_1587" align="aligncenter" width="200"] Der Denker // Quelle: wikipedia.de (Daniel Stockman)[/caption]

Delta Airlines: Klassen statt Sitzplätze (und ja, wir tauschen! Ohne Grund!)

In einem letzten BlogPost hatte ich über die Unverschämtheit von Delta berichtet, einfach mal so Sitzplätze zu tauschen, obwohl keinerlei Notwendigkeit hierfür besteht. Auch wenn ich in meinen Zeilen mehr meine unvergleichliche Begeisterung durch blicken habe lassen, war mir schon klar, dass hier in erster Linie erste Schritte eines künftig vollautomatisierten (heute würde man sagen: von künstlicher Intelligenz getriebenen) Buchungssystem seine Flegeleien austobt.

In diesem Kontext habe ich bei AndroidPit einen spannenden Kurzartikel gefunden. Kernaussage: Ein Algorithmus wird schon bei der Buchung absichtlich darauf trainiert, gleiche Nachnamen, die auch Sitze nebeneinander gebucht haben, bewusst und absichtlich zu trennen, um somit Mehreinnahmen für die Airline durch die dann notwendige erneute "Zusammensitz-Buchung" zu generieren. Die britische Civil Aviation Authority untersucht Vorwürfe, die witzigerweise zuerst gegen RyanAir, die das System laut eigener Aussage aber nicht in Betrieb haben, erhoben wurden. Nichtsdestotrotz zeigen erste Ergebnisse, dass, je nach nicht benannter Airline, aber in zutreffenden Fällen, 12-35% von ihren Liebsten getrennt wurden. Was zwar in Summe geringer ist, als die Delta-Erfahrung, aber nach dem gleichen Muster funktioniert. Nur, dass Delta vergessen hatte, "Upgrade-Mails" an die betroffenen Passagiere zu senden. Tja, doppelt dumm. Bei uns verkackt und keine Kohle damit gemacht. Scheint so, als ob hier der letzte Schritt doch von einem Menschen "durchdacht" wurde.

Hey, @UK_CAA , I just read in the news, you're investigating on airlines who use (more or less "AI") to separate families from booked seats side-by-side.

If not yet done, please also add @Delta airlines to your list. If needed, I'll provide further details.

Thanks a lot.

— Steve Schutzbier (@aviationsteve) 30. November 2018

Also, erst mal einen Tweet an die CAA senden, dann weiter sehen! Und nein: für mich ist das Thema noch nicht durch!

 

Nächstes Thema:

Achtung, iphone-User: In seltenen Fällen macht sich in Krankenhäusern deine billige Technik bemerkbar... (Links zu den Artikeln sind wohl leider Paid Content!)

Wer hier schon ein bisschen länger zuhört und mit liest, weiß, dass ich kein Freund von Apples hochpreisigem Billig-Elektroschrott bin (und ja! Auch nicht von Googles Hardware-Fehler-behafteter uninspirierter HTC Scheiße!).

Aber ein Artikel in der Folge direkt herunterladen
5 Minuten
Hand hoch, wer von den alten Weihnachtsgeschichten, die wirklich jedes Jahr wieder rauf und runter gespielt werden, noch nicht die Schnauze voll hat. Alle Teile von Tim "The Tool Man" Tayler, nein, Allan? SCHON WIEDER? Der Grinch mit Jim Carrey? MUSS DAS SEIN? Einzig Aschenbrödel stellt hier eine wiederkehrende Ausnahme da, die wie Last Christmas im Radio nicht oft genug durch die Stasi-GEZ-gepimpten Sender sprudeln kann. Aber, wer dieses Jahr was neues sehen möchte, dem sei ein (Probe-)Account bei Netflix angeraten... für... the Christmas Chronicles!

  Banner: The Christmas Chronicles - Quelle: netflix.de

Irgendwie war doch schon alles da. Der Weihnachtsmann, der von den Kids gesehen wird. Oder auch nicht. Und bei dem trotzdem alles schief geht. Familienfeierlichkeiten mit Chevy Chase. Aber diese Geschichten sind einfach ausgelutscht - da sie jedes Jahr wieder und wieder kommen, bis zum Erbrechen von den privaten auf diversen zeitlichen Sendeplätzen hin und her geschoben und mit Werbung auf 2,5 Stunden aufgeblasen werden.

Wie schön, dass gerade Hitgarant Netflix sich dieses Themas angenommen hat und Kurt Russel als Blues-rockenden Weihnachtsmann mit Ironie und Witz in den Schlitten gesetzt hat. Eine wirklich gute und durchdachte Geschichte, die sehr kurzweilig ist, einen guten Soundtrack mit bringt und eben auch den Geist der Weihnacht hoch leben lässt. FSK6, btw.

SPOILER: Die Geschichte ist schnell erzählt: Auf Grund eines Todesfalls wird aus der trauten Familie ein Patchwork mit überarbeitet-überforderter Mutter, einem Sohnemann, der dabei ist, auf die schiefe Bahn zu geraten und einer jungen Tochter, die nassforsch beschließt, den Weihnachtsmann auf Video zu bannen... Und was soll man sagen: es klappt besser, als geplant und schon sitzen die Kids im Schlitten des Nikolaus und gehen, immer noch unentdeckt, mit auf die Reise. Als es zur Entdeckung kommt, geht das Chaos los. Bruchlandung mit dem Schlitten, Geschenkesack weg und die Weihnachtsmann-Mütze sowie die Rentiere ebenfalls. Mit viel Verwirrung und Pleiten, Pech und Pannen geht nun die Suche nach den verlorenen Elementen durch Chicago - um nach viel Spaß, Witz und Spannung in ein familiäres Happy End auf die letzte Sekunde zu münden. SPOILER AUS.

Klar - wieder eine Weihnachtsgeschichte mehr. Aber endlich nicht nach dem Coca-Cola-Vorbild. Ein bisschen Seitenhieb auf "Ho-Ho-Ho!". Und eine Blues-Brothers-mäßige Musiknummer mit Russel, der in dieser Rolle absolut brilliert, gibt es on top.

Daher hoffe ich für Euch, dass ihr bereits einen Netflix-Abo habt und sofort (mit der Familie) los gucken könnt. Und wenn nicht: wartet noch eine Woche bis in den Dezember, wer dann einen 30-Tage-Probeaccount einrichtet, kann die volle Packung an Weihnachts- und Neu-Jahrs-Filmen mitnehmen, die Netflix dann im Dezember tageweise dem Katalog hinzufügt.

Ich wünsche viel Spaß mit The Christmas Chronicles! Ist es echt wert, für einen Familienabend auf der Couch!!! Lebkuchen und Glühwein nicht vergessen...!

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9 Minuten
Kaum ist mein letzter Blogpost online gegangen, der den (vorläufigen?) Gewinner zum Thema "Selbstfahrende Fahrzeuge", nämlich Google's Waymo,  gekührt hat, mehren sich die Stimmen, dass wir niemals durchgehend Level-5 erreichen werden. Diesmal hat sich in die Reihe der kritischen Stimmen gestellt: John Krafcik.

John Krafcik, Chief Executive Officer, Waymo // Quelle: Brian Hadden/Trucks.com

 

 

Im letzten Blogpost, der erst ein paar Tage her ist, schrieb ich, dass Waymo, die Google Tochter, die sich dem Thema selbstfahrende Fahrzeuge angenommen hat, das Wettrennen um die ersten Fahrzeuge ohne Sicherheitsfahrer in Kalifornien (Mountain View, Palo Alto und Teile von San Franciso) sowie Phoenix (sorry, im letzten Blogpost ganz vergessen - schließlich testet Waymo hier bereits die ganze Zeit!) gewonnen hat! Mittlerweile wurde aus dem "sofort" ein "bis Ende des Jahres oder zum Jahresanfang 2019". Man darf also gespannt sein!

Alles nicht weiter schlimm, weil keiner sonst in der Branche auch nur annähernd so weit ist wie Waymo, da kann man sich selbst problemlos noch ein paar Wochen Zeit lassen. Auch hatte ich das Zitat von Steve Wozniak erwähnt, der bereits kund tat, dass wir nie überall und komplett mit autonomen Fahrzeugen unterwegs sein dürften. Doch dann kam auch noch John Krafcik, der Waymo-Chef persönlich, in einem wired-Artikel um die Ecke und hat eine identische Aussage getätigt. Wirklich - DER WAYMO-CHEF SELBST?

Aber nun mal langsam! Nicht schon wieder im Atombunker verstecken und das Ende der Welt näher kommen sehen!

Woz bezieht seine Aussage, auf von unperfekten Menschen gebauten Straßen, und auf seine Erfahrungen, die er bisher mit dem Tesla gemacht hat.

Dazu ist kurz einzuwerfen: Auch wenn Tesla, das bei neuen Auslieferungen Features davon mittlerweile zurück gezogen hat, immer noch so tut, als könnte es autonom fahren, bewegt sich deren Eigenentwicklung irgendwo auf Level 2 Niveau - bestenfalls mit ersten Schritten zu Level 3... aber nicht weiter.

Damit reden wir bei Tesla nun mal nicht von einem autonomen Fahrzeug - Werbevideo mit Anfahrt und Parken auf dem Tesla Gelände hin oder her. Man vergesse auch nicht den Warnhinweis, den Tesla einblendet, wenn das System anläuft - es ist NICHT autonom und sowieso bestenfalls eine Beta-Version.

Beim Waymo macht mir die Aussage ein wenig mehr Sorgen - schließlich ist der Start ohne Sicherheitsfahrer inkl. der Transportbeförderung von Personen, egal wie man es betrachten möchte, eine autonome Fahrweise.

Wie also kommt diese Aussage zu Stande?

„Autonomie wird immer ein paar Einschränkungen haben“, zitiert wired von einer Konferenz des Wall Street Journals, während Krafcik darüber spricht, dass autonome immer Probleme haben werden, bei allen Wetterlagen selbstständig zu fahren - was nicht abwägig ist, da auch viele Menschen damit Probleme hätten (und ja, damit hat er recht: EINE einzelne Schneeflocke kann in der ganzen BRD tagelang den Verkehr zum erliegen bringen!  Denkt in den kommenden Wochen an meine Worte!).

Doch nach den mahnenden Worten kommen noch ein paar Relativierungen: die größten (kurzfristigen) Chancen sehe er im Speditionswesen und in Summe werden wir Folge direkt herunterladen
9 Minuten
Ja, schöne neue Welt. Illusion über Illusion... Wer hätte denn gedacht, dass es Realität wird? Nun denn, mit einem sollten wir uns dringend anfreunden: das selbstfahrende Auto kommt - die Frage ist nur noch: wann?

So sehen die von Waymo jetzt ohne Sicherheitsfahrer auf die Straße geschickten Fahrzeuge aus: ERSTER! / Quelle: golem.de

Es gibt sie, die Stimmen, wie Steve Woz(niak), der erst gestern sagte, dass man niemals komplett autonom fahrende Fahrzeuge haben wird.

Und dann gibt es diese "Ethik-Tests" im Netz, die uns befragen, ob ein selbstfahrendes KFZ im Falle eines Falles, lieber die Oma, die Mutter, die Zwölfergruppe auf dem Rad oder das Kleinkind hinter dem Ball überfahren sollte. Und dann eben je nach Land teilweise für andere Länder unverständliche Ergebnisse bringt.

Ich könnte bei dem Test immer lachen! Um die vermeintliche "Ethik" ausführen zu können, müsste das Fahrzeug einen Tomographen, ein Röntgengerät und eine radiometrische Ausstattung an Bord haben, um diese teilweise stumpfsinnigen Fragen in die Realität zu überführen: Wen würden Sie überfahren: Das vierjährige Kind mit Hirntumor, die körperbehinderte Mutter oder die 83 jährige Frau in bester Gesundheit, die sieben Kinder in die Welt gesetzt hat und monatlich (also, bis zu ihrem Tod) 200€ an Greenpeace, Brot für die Welt und SOS Kinderdörfer spendet? Oder ihren Mann, der auf den weiteren Millionen sitzt? ENTSCHEIDEN SIE JETZT, ENTSCHEIDEN SIE SCHNELL!!!!

Was für ein Bullshit! Des Rätsels Lösung: Der Algorithmus, den aktuell jeder nicht schnell genug verteufeln kann, wird Strecke, Geschwindigkeit und geringsten Schaden ermitteln und dann "drauf halten", egal "was" es trifft. Wie ein normaler Fahrer, der in einem Stressmoment auf der Autobahn auch mit Scheuklappen nur noch den EINE Weg sucht, in dem er minimalen Schaden nach "Aufprall" vermutet.

Aber für uns Menschen am Steuer spricht nicht mehr viel: Fahren wir doch bevorzugt den bisherigen "Robotorautos" gerne man hinten auf oder in die Seite. Und das, wo die mittlerweile gelernt haben, uns im Blick zu haben, selbst wenn wir eine rote Ampel in hoher Geschwindigkeit übersehen. Und, wie immer, ist es wahlweise Leichtsinn oder Unachtsamkeit, wie es zu diesen Unfällen kommt.

Genauso wie der Unfall dieser Woche: der Wagen hat einen Zweiradfahrer vom Rad gezogen. Aber nicht, weil das Auto die steinreiche Oma am Leben lassen wollte oder das Kind mit dem Ball unbedingt für überlebensfähig eingeschätzt wurde. Nein! Weil der Sicherheitsfahrer nervös wurde und ins Lenkrad gegriffen hat! Schon wieder wir, das automobile Sicherheitsrisiko!

Heute gibt es zwei Gruppen: mich und weitere, die am liebsten sofort nie wieder selber fahren wollen. Und den Rest, mit technisch-sportlichen Argumenten heftig gegen selbstfahrende Fahrzeuge wettern. Eine kleine Wette meinerseits: mit dem selbstfahrenden Fahrzeugen werden wir auch endlich auf den Autobahnen ein Tempolimit um die 130 km/h bekommen...

Aber zurück zum Thema: Hier wird auch der Googe-Maps-Effekt greifen: sobald eine kritische Schwelle von "RoboCars" überschritten ist, ist die Menschheit, die selber fährt, in der Minderheit. Und dafür, man hat es bei GoogleMaps gesehen, reden wir nicht über 60 oder 80% - für die zuverlässige Stauansage bei Google reichten ACHT(!) PROZENT aller Autofahrer, die parallel GoogleMaps nutzen.

Bei den automatischen Fahrzeugen (Level vier und fünf) würde ich, auch, da es sich bei den deutschen Fahrzeugen wohl zuerst um die Oberklasse handeln wird, auf einen Mehrheitsfaktor zwischen 28-39% tippen. Ja, ab diesem Moment sind die menschlichen Fahrer das größte Risiko auf der Straße - so wie heute, nur mit dem Unterschied, dass auffällt, dass wir alle nicht die superguten Fahrer sind, für die sich immer jeder hält!

Also: freunden wir uns mit der Situation an. Auch wenn es nicht schon in fünf Jahren soweit sein wird - dann werden es zehn. Oder auch zwölf. Aber der Komfortgewinn und die Beque Folge direkt herunterladen
11 Minuten
Es gibt Geschichten, die aus der Luftfahrt kommen, bei denen man "blind" "LUFTHANSA!" ausstoßen kann und in 99,6% aller Fälle richtig liegt (oder alternativ Eurowings). Und wer viel unterwegs ist, kann gerade auch aus der Welt der "aviation" viel erzählen. Aber einiges passiert einem trotzdem hin und wieder zum ersten Mal - und noch verblüffender, als die Tatsache, dass es passiert ist, ist manchmal die Erklärung... also, Delta, du bist dran!

...na, wollen wir mal hoffen, dass sie in der Business die Sitzplatznummerierung besser im Kopf haben, als im ganzen restlichen Flieger... #megafail #delta #bullshit // Quelle: delta.com

Ich stelle nochmal klar: es geht nicht um RyanAir, die mit Ideen von Stehplätzen oder dem Toiletten-Euro von sich reden machen, um Werbung zu sparen und trotzdem in aller Munde zu sein.

Nein, ich rede von einer doch halbwegs schuldenfreien und somit auch etablierten amerikanischen Airline, die eben auch Europa mit den fernen USA verbindet - mehrfach täglich, über diverse Verbindungen.

Dass, durch einen Wechsel der Maschine, z.B. den auf dem Werbebanner von Delta zu sehenden Airbus 330, zu einer Boeing 777, gewisse Änderungen bei der Bestuhlung und damit auch bei den Sitzplätzen vorkommen, erschließt sich schon durch blanke Logik, spätestens aber beim Anblick in den Flieger.

Dass Delta allerdings völlig überraschend ein paar Stunden vor dem Flug den Zufallsgenerator anwirft, um einen Teil der Sitzplätze ohne Sinn und noch weniger Verstand, neu anzuordnen - ohne Rücksicht auf Paare, Familien und Freundschaften -, das war eine der absoluten Neuigkeiten.

Eine klare sofortige Beschwerde ergab: Bei Delta bucht man immer nur eine Klasse, keinen Sitzplatz. Auf meine Frage, wieso sie dann Sitze reservieren, wenn sie sie sowieso zufällig neu aus unerklärlichen Gründen zuweisen, versicherte mir Delta, dass sie sehr wohl wissen, wie eine Reservierung funktioniert. Was ich wiederum konterte, dass sie wissen, wie eine BUCHUNG funktioniert, aber von Reservierungen, wie man in diesem Flieger sehen konnte, hatte Delta keine Ahnung. Und da die versprochene Purserette sich nach meinen lautstarken Wortgefecht wohl im Frachtraum versteckte, musste #Twitter das klären... aber sie da, Delta ist auch noch so realitätsfern, dass sie es offen zurück schreiben, statt den Schuss zuhören:

As you were advised, specific seats are never guaranteed. When you make your reservation, you are booking a class/cabin. The seat assignments are never guaranteed because anytime the flight undergoes any type of change, the seats may be shuffled. *HCJ

— Delta (@Delta) 18. September 2018

Auch konnte mir bis heute keiner erklären, warum meine gebuchten 2er-Sitze aus mysteriösen Gründen "umgebucht" wurden, während nun plötzlich ein anderes Pärchen auf diesen saß... ich habe allerdings nicht gefragt, ob die beiden zusammen gehören oder auch zufällig von zwei anderen fremden Familien getrennt und hier "zusammengeführt" wurden.

 

Nun gut, das schreit natürlich nach einer Mail an den CEO von Delta. Ed Bastian lies dann auch sein CEO-Executive-Communications-Team nett aber ausweichend eine Antwort schreiben:

I'm so sorry for all the troubles you experienced on this trip. That definitely isn't the type of experience we wanted you to have.

Hört sich ja nicht schlecht an, sicherlich kommt jetzt die Auflösung des großen Missverständnisses... aber...

We know that seat comfort and sitting next to the people you are traveling with is extremely important to passengers, and we do all that we can to ensure passengers are able to sit in the seats they reserved. That being said, when there is an aircraft or schedule change, some seats may be changed due to differen Folge direkt herunterladen
4 Minuten
Irgendwann schaffe ich es noch, meinen Flugschein auf endlich mal in den USA anerkennen zu lassen. Mit diesem Gedanken fliege ich jedes Jahr über den Atlantik. Doch dieses Jahr begleitete mich das erste Mal meine Drone. Auf der einen Seite die (Hand-)Gepäck-Tauglichkeit erkundend, auf der anderen Seite, für Aufnahmen von einer "anderen Seite". Da ich Drone-Fliegen aber nun mal mit dem Ernst betreibe, den Luftfahrt verdient - erst recht im LAND der Luftfahrt -, blieb meine Drone leider auf dem Boden und flog nicht über amazons THE SPHERE. Warum nur...?

[caption id="attachment_1527" align="alignnone" width="1915"] City-Airports, Sportflieger, Boeing Field - in den USA blieb die Drohen auf dem Boden, leider! // Quelle: airmap.io[/caption]

Ich hätte die Drone so oder so mitgenommen. Aber, da hätte ich auch gleich drauf kommen können. Die USA, auf die wir (Privat-)Flieger in Deutschland immer neidvoll blicken: Flughafendichte, noch und nöcher. Und überall bist Du auch mit der "kleinen Cessna" gern gesehener Gast.

Und genau daher, wie man auch auf dem Screenshot von airmap.io sehen kann: Airports noch und nöcher, rund um Seattle. Mit den von der FAA (US-Flugsicherung) festgelegten Sicherheits-Radien, keine Chance. Dafür sind die Airports im Umkreis, von SeaTac bis Boeing Field, von Auburn City Airport bis Shoreline, einfach zu dicht. Dann kommen noch die unendlichen Heliports, vom Hochhausdach (undenkbar, hier in Deutschland) bis zur Hafengegend dazu - und schon sieht man nur noch Sperrgebiete für die Drone.

Klar, man könnte jetzt in den USA mit Hilfe von airmaps, so habe ich das wenigstens verstanden, seine "Intention" für den Flug einreichen und sich so eine Freigabe von der FAA holen - aber da ist es wieder, das Problem der US-SIM-Karte und dem Mobilfunk.

Sollte von Euch jemand Erfahrung haben und meine vorstehende Aussage korrigieren oder ergänzen können, immer her damit! Dann weiß ich für das nächste Mal ein wenig noch besser Bescheid, was die App alles so kann!

Also, trotz der, im Vergleich zu Deutschland, unglaublichen Schmerzfreiheit der Amis, Dronen auch in den bestehenden Luftraum als verständlich und berechtigt zu integrieren, blieb die Drone auf dem Boden. Leider keine US-Luftaufnahmen dieses Jahr.

Ebenso in Kanada: da unser Hotel absolut verkehrsgünstig zu den Nationalparks lag, waren wir eben auch mitten drin - in allen Flugverbotszonen für die Drone.

Wie gesagt, gerade die USA sind hier unglaublich offen: Ein Anruf bei der FAA sowie eine Info an den lokalen Airport, schon spricht gegen einen temporär freigegebenen Flug mit der Drone auch in einer "Verbotszone" nichts mehr. Allerdings - dieser Aufwand für einen kurzen Flug im Urlaub? Da hörte meine Freude dann doch auf, hatte ich heimlich doch auf eine "Lücke" der sich überschneidenden Radien diverser Airports gehofft, um zumindest die eine oder andere Sykline von oben auf YouTube verbannen zu können. Gut - dann nächstes Mal!

Aber schön zu sehen, dass im Unterschied zu Deutschland, wo Ahnungslosigkeit immer zu Hexenverbrennung oder Verteufelung führt, die USA hier offen sind und bereits einfache und praktikable Wege gefunden haben, um auch Dronenpiloten direkt und problemlos in das System "Fliegen" zu integrieren. Nächstes Jahr dann - dann wird es ernst!

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6 Minuten
Wo sonst könnte man amazongo am besten testen, als bei amazon selbst? Eben! #seattle

Ich weiß: meine Idealvorstellung zum Thema "Einkaufen", niemanden sehen müssen, keine Schlangen, im Idealfall beamt sich mein kompletter Einkauf einfach zu Hause in den Kühlschrank - das ist aktuell noch Utopie. Aber wie wäre es mit maximaler Effizienz? Durch die Schranke, her mit den Sachen und wieder raus? Da kann man auch mal die Leute um einen herum ansatzweise tolerieren... oder?

Ja, doch. Man müsste es glatt erfinden... hätte es amazon nicht schon in Chicago, San Francisco und mehrfach in Seattle in Betrieb.

Zwar sind die #amazongo-Läden aktuell noch sehr klein, bieten aber eine überraschend große Auswahl an z.B. frischen Salaten, Früchten und Obst. Und natürlich die Dinge, die immer gehen: Cerealien, Sandwiches, Süßkram und Kuchen. Und natürlich: super schnelles WiFi!

Das "wie?" selbst ist super einfach: Die amazongo-App laden und mit Deinem Account-Daten einloggen. Bestätigung des Zahlungsmittels.

DANN, GANZ WICHTIG!!!

Lest die Hinweise, auch wenn ihr Euch durch fünf oder sieben Bildschirme wischen müsst! Durch die Kombination von modernsten Kameras, Chips und mehr kauft ihr z.B. Artikel, die ihr entnehmt und einer weiteren Person gebt - egal, ob diese den Artikel anguckt und zurück stellt oder selber kaufen will. Also, haltet Euch mit Hilfsbereitschaft unbedingt zurück!

Und: Immer auf der App checken, welche Artikel aktuell in Eurem Einkaufskorb liegen. Zur eigenen Sicherheit.

Egal, wo man sich im amazongo-"Laden" bewegt: man sieht keine Verkäufer. Keine Regaleinräumer. Und: nichts von all der Technik, die einen auf Schritt und Tritt beobachtet, um Einkäufe im Sekundenbereich möglich zu machen.

Kurz zu meinem Erlebnis:

Die App zu laden war das längste Event. Öffnen, meine Daten wurden übernommen, Kreditkarte bestätigen - und die Hinweise lesen. Dann hat man einen QR-Code, der aufgelegt werden muss, damit sich die U-Bahn-mäßige Schranke blitzartig öffnen (ja, sowas kennt man in Deutschland nicht - nehmt es einfach mal hin).

Will man mehr Leute mitnehmen, einfach den selben Code mehrfach auflegen - man selbst sollte dann aber als letzter gehen - und sich im klaren sein: jeder Artikel landen in DEINEM WARENKORB und DU ZAHLST FÜR ALLE!

Und sonst: Zugreifen, ansehen - zurückstellen oder nehmen. Dann weiter gucken und bei "fertig" einfach durch die Schranken raus gehen. Und weiter gehen. Und viel weiter gehen. Du hast eingekauft!

Ich muss gestehen, es war ein komisches Gefühl. Der Warenkorb hatte die korrekten Artikel gelistet, der Preis war korrekt... trotzdem ein typisch deutsches Verweilen vor der Tür... man guckt auf den Timer in der App, nach knapp fünf Minuten nach dem Verlassen des Shops wird abgebucht. Einkauf beendet.

Allerdings:

Nicht ALLE Artikel können automatisch gebucht werden. Tüten sind ein Spezialfall. Es gibt zwei Arten, die man sich beliebig entnehmen kann - und manuell in der App per "+"-Zeichen hinzufügt.

DAS wollte allerdings bei meinem Einkauf so gar nicht klappen. Die Tüte wurde, wie amazon es im Laden schriftlich vermerkt hatte, nicht automatisch erkannt. Auch nicht beim Verlassen, obwohl ich brav alle Artikel in die Tüte packte. Vor der Tür, im immer noch amazongo-WiFi, versuchte ich der App die Tüte beizubringen: keine Chance. Ich tippe dank dem Plus auf die "1" - und ein paar Sekunden später setzte die App die Tüte wieder auf "0". Also, dann eben eine "2". Und schon wieder: eine Null.

Ich verbuche das mal als Willkommensgeschenk von amazon an Europa's umsatzstärksten Privatkunden! Danke! (Wenn nicht, ihr wisst ja wo ich wohne!)

 

Auf jeden Fall: bis das Zeug durch meinen Kühlschrank bestellt, sortiert und wieder eingeräumt werden kann, ist genau DAS, was amazongo bietet, das Maximum dessen, was ich an Belästigung in Supermärkten - ab sofort - bereits bin zu ertragen. Und das schreibe ich, während ich an das Folge direkt herunterladen
10 Minuten
Die Frage kommt immer wieder: Wie läuft es denn so mit GooglePay?

Am 26.06.2018 diesen Jahres startete, wenn auch Jahre zu spät, endlich #GooglePay auch in Deutschland. Viel Paukenschlag, war Google doch zur Abwechslung von den US-Tech-Giganten wirklich der erste, dem es lückenlos gelang, sich in Deutschland "zu integrieren". Aber... ist dem wirklich so? Und wer akzeptiert GooglePay? Ist es sicher? Und wie kann ich es nutzen? Fragen über Fragen, hier ein paar Antworten...

GooglePlay: Nur mit einer Hand-voll Kreditkarten machbar...

Zunächst die technischen Voraussetzungen: ein, bevorzugt aktuelles Android-Telefon eines beliebigen Herstellers - welches NFC unterstützt. Nur diese Technik, die auch den Chips auf den Kreditkarten entspricht, ermöglicht "kontaktloses" Bezahlen!

Und nun wird aus dem grenzenlosen GooglePay plötzlich eine immer noch geschlossene Veranstaltung: Nur die folgenden Kreditkarten der folgenden Banken funktionieren aktuell (Stand Ende OCT2018, Quelle: https://support.google.com/pay/answer/7644809)

Also: FÜNF ANBIETER! Bis auf PayPal, der vor knapp drei Wochen erst leise, dann mit einem kurzen PR-Feuerwerk hinzu kam, KEINE ÄNDERUNG!

Eher im Gegenteil: Die Sparkasse hat ihr eigenes "digitales" System der Bezahlung auf den Weg gebracht, PayBack verstärkt die Werbung für das proprietäre System "P-Pay" oder wie auch immer sie es aktuell nennen... und ApplePay? Vor vier Jahren bereits in den USA gestartet, wartet man in Deutschland immer noch auf den Marktstart... immer wieder mehren sich die - bisher - haltlosen Gerüchte, man würde "demnächst" starten... warten wir es ab!

Also: Du hast ein passendes NFC-fähiges Android-Handy, hast die GooglePay-App installiert und mit viel Glück einen Anbieter, der mitmacht. Deine Karte ist registriert und als Standard-Zahlungsmittel eingerichtet... dann raus auf die Straße mit Dir, wir kurbeln gemeinsam die deutsche Wirtschaft an... doch... Moment... Google listet ja auch nur eine oder zwei Hand-voll Partner auf der Seite auf... wirklich?

Ja, Google listet Aldi Süd, Lidl und noch ein paar prominente Namen auf der Seite. Aber, kleiner mehrfach-umfangreich-getesteter Tipp (mit ein wenig Technik-Know-how): Google bildet ja nur in anonymisierter Form Deine hinterlegte Kreditkarte ab. Und dass per kontaktloser Zahlung. Also... warum sollte die Karte NUR bei den Partner funktionieren, wo doch landauf-landab in Deutschland überall die kontaktlosen Terminals den Siegeszug im Einzelhandel fortsetzen?

Ja, Du denkst richtig: Du kannst WIRKLICH an JEDEM Kontaktlosterminal zahlen, dass die von Dir hinterlegte Kreditkarte unterstützt. Meine Standardfrage, bevor ich das Handy auflege: "Nehmen Sie auch Kreditkarte?".

Also: kurze Zusammenfassung: 

Vorbereitung:

NFC-fähiges aktuelles Google HandyGooglePay-App installiert und eine der wenigen Partner-Kreditkarten Dein Eigen nennenZahlungen ÜBERALL möglich, wo kontaktloses Zahlen mit Deiner hinterlegten Kreditkarte möglich ist.That's it! Es ist wirklich so einfach!

Und das beste: GooglePay benötigt nur das manuelle Einschalten des Handys. Ein Entsperren oder gar öffnen der App ist nicht nötig, das passiert automatisch beim Bezahlvorgang! 

Auch habe ich irgendwann mal gelesen, dass man Zahlungen ab einer gewissen Höhe durch Eingabe der PIN bzw. durch Fingerabdruck (ich sagte ja, aktuelles Android Handy!) oder eben Entsperren des Geräts, verifizieren muss... dies ist bei mir in den fast fünf Monaten noch nicht einmal vorgekommen... obwohl ich Cent-Beträge genauso wie mehrere hundert Euro schon auf diese Weise bezahlt habe.

 

Und nun zu meinen Erfahrungen:

In Deutschland ist die Dichte von kontaktlosen Zahlungsterminals mittlerweile unendlich. Bahnhöfe. Supermärkte. Lokale. Überall gibt es diese Lösungen. Allerdings: nicht überall klappt die Folge direkt herunterladen
5 Minuten
Hallo! Willkommen bei meinen 20. PodCast!

Ich bin happy, mein Umzug von SoundCloud zu PodCaster ist erfolgreich verlaufen - nur leider stimmt Apple's Aussage, einloggen, Link ändern, fertig nicht.

Wie in diesem PodCast beschrieben, müsst ihr mich leider neu abonnieren - und zwar so:

Die neue URL in Eure Zwischenablage kopieren:

https://pcr.apple.com/id1397425487

ACHTUNG: Wer die DIREKT anklickt, kommt nur auf eine RSS-Feed-Seite. Die muss in Eurer PodCast-App (egal, ob Browser oder Handy) in die "Suche".

Schwupps - es sieht aus, wie auch mein altes PodCast-Angebot - aber mit einer neuen Folge 19 und 20 (diese hier!)!

Die 19. war für mich nur ein Test, um zu wissen, wann Apple mich umgestellt hat - und nun wird diese und die 20. auch zu Deinem Test... wenn die da sind, weiter zu Schritt 3:

Den ALTEN Kanal mit nur 18 Folgen: löschen, abbestellen, unsubscribe, wie auch immer das heißt. Nur der neue, 2 Folgen mehr, läuft weiter.

Fertig! Danke für die Treue halten! :-)

Sorry für die Umstände - aber wenn es Dir lieber ist, mich findet man nun auch bei Spotify!!! :-)

Und im nächsten Pod: endlich wieder Technik, Belangloses und Schlimmeres! Bis bald, schönes Wochenende!

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2 Minuten
Ich störe Euch ja nur ungern - dann an sich ist der aktuelle PodCast ein Test.

In doppelter Hinsicht!

Zum einen ziehe ich von SoundCloud, wo ich meine Files bisher gehostet habe, weg. Zum anderen bin ich jetzt neu bei podcaster.de.

Das heißt aber: Alle alten Folgen migrieren, alle Inhalte und Texte, Beschreibungen, Profilbilder, etc. mit übertragen.

Und auch: bei Apple den Link zu meinem neuen Hoster aktualisieren.

Und: mit einem kurzen PodCast Euch informieren, dass ich ab sofort umziehe - und es mir leid tut, wenn nicht alles auf Anhieb und in Echtzeit funktioniert... aber das wird schon noch...

Ach ja: dafür eine erste Neuerung: mich gibt es jetzt auch, wer itunes nicht möchte, bei Spotify... als PoCast-Abo... sobald ich alles kompett eingerichtet und umgezogen habe... also: sorry für die Störung, sorry, wenn es hier noch ein wenig hakt - aber ich bin bald fertig! 

Und dann geht es wie gewohnt weiter! Ich freue mich auf Euch!

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1 minute
...nun tut nicht so überrascht - man hat es beim ersten PodCast schon deutlich raus gehört, dass ich mit Sprachanwahl und, wenn die Anwahl dann mal geklappt hat, mit der absolut enttäuschenden Sprachqualität, überhaupt nicht zufrieden war und bin. Daher: danke, war nett, die paar Stunden, mit Dir, connect - aber bei mir bist Du nicht gut aufgehoben... Alles weitere in dieser Episode! Folge direkt herunterladen
1 minute
Da ist es - endlich. Das amazon Alexa Echo connect. Bringt Eure sämtlichen Echo-Geräte nun endlich auch an den bestehenden Festnetz-Anschluss. Hört sich so 80er an? Ist es irgendwie auch, aber mit der Coolness, alles mit der Stimme zu steuern. Leider ist die alte Anleitung durch eine beiliegende neue überholt - aber auch die neue Version erspart einem keine Dummheiten! Mit meiner Schnellübersicht hier im PodCast will ich Euch eine Stunde Zeit in 10 Minuten "sparen"... und ihr bekommt sogar noch eine erste Einschätzung von mir, ab sich der Kauf, oder, falls das schon passiert ist, das Behalten sich lohnt. Und wie immer: her mit Euren Kommentaren, Feedbacks und Beschimpfungen - ich freue mich, von Euch zu hören! Ach ja, PS: Ich TESTE das connect dieses Wochenende intensiv. Wer mitmachen möchte, ich brauche Eure Festnetznummer. Und schon meldet sich mein Alexa bei Euch (wenn mehr als 10 Leute sich melden, entscheidet das Los! Keine Sonder- und kostenpflichtige Nummern und Abo-Fallen, ja?!?)! Folge direkt herunterladen
1 minute
Da reist man ins Land der Zahlungsmittel (nein, nicht China - die USA!) nur um verblüfft festzustellen, dass Europa hier viel weiter ist. Glaubt ihr mir nicht? Ich kann es selbst noch kaum fassen - da ist man mit einer Kreditkarte und GooglePay bewaffnet shoppen - und nutzt in erster Linie immer den alten Magnetstreifen. Und bei Zahlungen mit dem Chip wird man immer nach einer PIN gefragt... ach Du schönes Europa, wie einfach haben wir es dagegen hier mit "auflegen" - was eben auch GooglePay an 90% aller Kassenterminals problemlos ermöglicht...! Folge direkt herunterladen
1 minute
Was soll ich sagen? Mir ist in meiner gesamten IT-Zeit schon die eine oder andere (Backup-)Platte abgeraucht. Aber... eine falsche formatieren? Den Fehler machen, den die Gruselgeschichten diverser EDV-Zeitschriften immer und immer wieder "zum Vermeiden" predigen und anbieten? Pah, wer ist so dumm, dass ihm das passiert? Tja, was soll ich sagen? Der Typ hat keine Haare auf dem Kopf, ne Google Glas auf der Nase, wird mit rosarotem Licht angestrahlt und guckt Euch von den PodCast-Titelbildern (ja, ich werde das mal ändern!) an... Und klar: Ein Backup das sich löscht, löscht auch das zweite NAS-Backup. Und zusätzlich: klar, dass man die Alarmstimmung nicht sofort bemerkt, sondern gefühlt drei Minuten vor dem Start in den Urlaub... aber: genug verraten - hört Euch meine Blamage mit Datenverlust auf Grund eigener Dummheit einfach an... UND LASST ES EUCH EINE WARNUNG SEIN! :-) Folge direkt herunterladen
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DAS PS ZUERST: Sorry für den Delay, der PodCast kam nun eine Woche NACH DEM Blogpost - und wurde auf dem Bett sitzend mit dem Handy am Mund aufgenommen... Ich arbeite gerade an einem weiteren Blogpost (kommende Tage), der technisch ein ähnliches Setup haben wird, Euch aber von meiner riesen Dummheit berichten wird! Da ich es in einer Fachzeitschrift auf einer Seite erneut gelesen habe, hier der PodCast zu meinem Blogpost, dass man Crowdfunding heutzutage nicht mehr macht: Risiko und Totalverlust auf Eurer Seite, die Plattformbetreiber wissen von nichts und sind für nichts verantwortlich... so muss das laufen! Neben zwei "Vessyl"-Tassen (je 150 US-$ + Versand) und einem 2014-Android-Backup-Lösungs-Kabel (75 US-$) habe ich wenigstens nichts weiter verloren... bis auf die Tatsache, dass nicht jedes bezahlte Projekt überhaupt das Licht des Lebens erblickt hat oder den Beta-Status verlassen hat. Eines haben sie alle gemein: Sie kamen zu spät, anders als erwartet - und die Hälfte der "Hersteller" ist, meist auch trotz oder wegen des zu späten Markteintritts, bereits wieder pleite. Oder: schlechte Qualität, so dass ich den Kauf bereute - aber Rückgabe bei Crowdfunding - das ich nicht lache! Also, seit gespannt - meine Meinung dürfte klar sein: F**K DICH, INDIEGOGO, MYVESSYL UND KICKSTARTER (UND ALLE ANDEREN VERARSCHER!) - Crowdfunding macht man 2018 (fortfolgende) nicht mehr!!!!! Folge direkt herunterladen
Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Alles um die Themen Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Von und mit Steve Schutzbier

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