Kasia trifft… Archiv
201 Episoden
59 Minuten
Dr. med Sheila de Liz ist Gynäkologin, Autorin und Mitglied des Expertinnenteams der Marke Always. Sie ist eine der bekanntesten Frauenärztinnen in Deutschland und klärt regelmäßig auch auf Instagram und Tik Tok auf humorvolle Art und Weise über den weiblichen Körper und alles, was dazugehört, auf. Worum geht's in dieser Folge?
Es geht um den weiblichen Körper – und der ist politisch. Deshalb sprechen Kasia und Sheila nicht nur über den medizinischen Teil des Körpers, sondern auch über all das, was die Gesellschaft aus ihm macht.
Sie berichtet von einem enormen Erwartungsdruck an junge Frauen, vom vermeintlichen Zusammenhang zwischen Fruchtbarkeit und dem Wert einer Frau und von Scham bei Themen wie Menstruation, Rasur, Verhütung und Krankheiten.
Besonders schockiert sie die Unwissenheit vieler. Da seien wir gefangen in veralteten Rollenbildern, Vorurteilen und Projektionen durch die Gesellschaft.
Sie spricht über Nacktheit, den Male Gaze und das Ausleben stereotyper Weiblichkeit und Männlichkeit.
Umso wichtiger: gute Aufklärung! Wie die ihrer Meinung nach funktioniert und wie wir mit unseren Töchtern (und ganz wichtig: auch unseren Söhnen) über alles sprechen, verrät sie hier auch.
Zudem spricht sie über ein positives und gesundes Body Image, Tipps für mehr Selbstliebe und den langen Weg zur Akzeptanz ihres Körpers, über das Befreien von ageistischem Denken all dem "Bullshit" in unseren Köpfen.
Sheila findet ihr hier: https://www.instagram.com/drsheiladeliz/?hl=de
https://www.tiktok.com/@doktorsex?lang=de-DE
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Es geht um den weiblichen Körper – und der ist politisch. Deshalb sprechen Kasia und Sheila nicht nur über den medizinischen Teil des Körpers, sondern auch über all das, was die Gesellschaft aus ihm macht.
Sie berichtet von einem enormen Erwartungsdruck an junge Frauen, vom vermeintlichen Zusammenhang zwischen Fruchtbarkeit und dem Wert einer Frau und von Scham bei Themen wie Menstruation, Rasur, Verhütung und Krankheiten.
Besonders schockiert sie die Unwissenheit vieler. Da seien wir gefangen in veralteten Rollenbildern, Vorurteilen und Projektionen durch die Gesellschaft.
Sie spricht über Nacktheit, den Male Gaze und das Ausleben stereotyper Weiblichkeit und Männlichkeit.
Umso wichtiger: gute Aufklärung! Wie die ihrer Meinung nach funktioniert und wie wir mit unseren Töchtern (und ganz wichtig: auch unseren Söhnen) über alles sprechen, verrät sie hier auch.
Zudem spricht sie über ein positives und gesundes Body Image, Tipps für mehr Selbstliebe und den langen Weg zur Akzeptanz ihres Körpers, über das Befreien von ageistischem Denken all dem "Bullshit" in unseren Köpfen.
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1 Stunde 12 Minuten
"Ich war schon immer ein kleiner Revoluzzer" sagt Mode-Expertin Sue Giers. Sie ist Bloggerin, Gründerin von SoSUE, Unternehmerin, Instagrammerin und Modefachfrau und eine reflektierte Rampensau – so oder so ähnlich stellt sie sich selbst vor. Sie habe immer schon provozieren und die Dinge einfach mal anders machen wollen. Im Podcast zeigt sie sich nachdenklich und vor Ideen sprudelnd. Und diese Frau hat eine Vision: Storytelling in Synergie mit Mode und Lifestyle und damit möglichst viele Frauen glücklich machen. Ihr Projekt SoSUE ist ein modernes Konzept, das zeigt, wie Onlineshops und Medien heute funktionieren können.
Sie spricht über das Gründen und Unternehmerinnentum "in der Mitte des Lebens", als Mutter und als Frau über 50 – und auch darüber, was diese Mitte des Lebens überhaupt ist, wie sehr das im Trend liegt und wie allgegenwärtig Altersdiskriminierung dennoch immer noch ist. Mit SoSUE erfinde sie das Mode-Rad nicht völlig neu, so sagt sie selbst, aber sie gebe ihm einen neuen Twist. Sie erzählt vom Trend "Screen Style" statt "Street Style" und der Zukunft der Jogginghose, von ihrer Sehnsucht nach Leichtigkeit und einer neuen Romantik und von Mode als Empowerment- und Kommunikationsform. Ein ganz wichtiger Faktor bei SoSUE: Social Media und Personal Branding. In das Marketing vor der Kamera auf Instagram musste Sue erst mal hineinwachsen. Sie erzählt vom Druck, der damit einhergeht, von Reichweite, Oberflächlichkeit und Verantwortung, Reflexion und Authentizität und schwärmt von ihrer Community. Was sie schätzt? Den Wert tiefer Frauenfreundschaften, echte Unterstützung und – ganz wichtig – das Erkennen der eigenen Stärken und das Starkbleiben in einer schnelllebigen Welt. Sue findet ihr hier: https://so-sue.com/ und hier: https://www.instagram.com/sosue_official Ihr wollt mit uns connected bleiben? Dann folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/emotionmagazin Facebook: https://www.facebook.com/emotionmagazin LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/emotion-verlag-gmbh Twitter: https://twitter.com/EmotionMagazin Pinterest: https://www.pinterest.de/emotionmagazin oder abonniert unsere Newsletter: https://www.emotion.de/newsletter
Sie spricht über das Gründen und Unternehmerinnentum "in der Mitte des Lebens", als Mutter und als Frau über 50 – und auch darüber, was diese Mitte des Lebens überhaupt ist, wie sehr das im Trend liegt und wie allgegenwärtig Altersdiskriminierung dennoch immer noch ist. Mit SoSUE erfinde sie das Mode-Rad nicht völlig neu, so sagt sie selbst, aber sie gebe ihm einen neuen Twist. Sie erzählt vom Trend "Screen Style" statt "Street Style" und der Zukunft der Jogginghose, von ihrer Sehnsucht nach Leichtigkeit und einer neuen Romantik und von Mode als Empowerment- und Kommunikationsform. Ein ganz wichtiger Faktor bei SoSUE: Social Media und Personal Branding. In das Marketing vor der Kamera auf Instagram musste Sue erst mal hineinwachsen. Sie erzählt vom Druck, der damit einhergeht, von Reichweite, Oberflächlichkeit und Verantwortung, Reflexion und Authentizität und schwärmt von ihrer Community. Was sie schätzt? Den Wert tiefer Frauenfreundschaften, echte Unterstützung und – ganz wichtig – das Erkennen der eigenen Stärken und das Starkbleiben in einer schnelllebigen Welt. Sue findet ihr hier: https://so-sue.com/ und hier: https://www.instagram.com/sosue_official Ihr wollt mit uns connected bleiben? Dann folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/emotionmagazin Facebook: https://www.facebook.com/emotionmagazin LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/emotion-verlag-gmbh Twitter: https://twitter.com/EmotionMagazin Pinterest: https://www.pinterest.de/emotionmagazin oder abonniert unsere Newsletter: https://www.emotion.de/newsletter
1 Stunde 4 Minuten
Mimi Sewalski ist Geschäftsführerin des Avocadostore, dem bekannten Onlineshop für grüne Produkte. Die Soziologin und Kriminologin führt das Unternehmen seit 2013 und hat es seitdem mit aufgebaut. Worum geht's in dieser Folge?
Warum wurde der Avocadostore eigentlich nach dieser als nicht so nachhaltig bekannten Frucht benannt? Das klärt Mimi im Gespräch mit Kasia auf. Sie erzählt von ihrem bunten Werdegang und wie eine Sinnkrise sie schließlich zum Unternehmen führte.
Sie gibt uns Tipps, was uns beim Gründen und beim Unternehmensaufbau klar sein muss, wie wir rauskommen aus der eigenen Bubble und rein in Netzwerke – und was das alles mit einem kleinen Elefanten zu tun hat.
Sie erklärt, was zur "Street Credibility" des Gründertums beiträgt, was die Vorzüge des Generalistinnendaseins sind, was sie unter grünem Unternehmertun und grüner Logistik versteht, wie digitale und nachhaltige Geschäftsmodelle funktionieren – und ob sich Konsum und Nachhaltigkeit nicht eigentlich ausschließen. Dabei spricht sie sich gegen dogmatische Zeigefinger und Schubladendenken aus und für Diskurse, in denen es nicht nur Schwarz und Weiß gibt.
Sie macht einmal mehr deutlich: Nachhaltigkeit ist immer ein Prozess. Uns gibt sie für den Alltag Tipps an die Hand, zum Beispiel, wie wir Greenwashing besser erkennen, was verschiedene Siegel bedeuten und wie wir die Dauerbrenner-Frage Glas vs. Plastik beantworten.
Mimi und den Avocadostore findet ihr hier: https://www.avocadostore.de/, hier: https://www.instagram.com/avocadostore.de und hier: https://www.instagram.com/mimitschka
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Warum wurde der Avocadostore eigentlich nach dieser als nicht so nachhaltig bekannten Frucht benannt? Das klärt Mimi im Gespräch mit Kasia auf. Sie erzählt von ihrem bunten Werdegang und wie eine Sinnkrise sie schließlich zum Unternehmen führte.
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Sie erklärt, was zur "Street Credibility" des Gründertums beiträgt, was die Vorzüge des Generalistinnendaseins sind, was sie unter grünem Unternehmertun und grüner Logistik versteht, wie digitale und nachhaltige Geschäftsmodelle funktionieren – und ob sich Konsum und Nachhaltigkeit nicht eigentlich ausschließen. Dabei spricht sie sich gegen dogmatische Zeigefinger und Schubladendenken aus und für Diskurse, in denen es nicht nur Schwarz und Weiß gibt.
Sie macht einmal mehr deutlich: Nachhaltigkeit ist immer ein Prozess. Uns gibt sie für den Alltag Tipps an die Hand, zum Beispiel, wie wir Greenwashing besser erkennen, was verschiedene Siegel bedeuten und wie wir die Dauerbrenner-Frage Glas vs. Plastik beantworten.
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1 Stunde 3 Minuten
Cloudy Zakrocki ist digitale Medienexpertin und kann in der Business- und Medienwelt gefühlt einfach alles. Sie war schon bei Les Mads und dem Interview Magazin, dann Vice President von Refinery 29 und Vice. Und jetzt hat sie ausgerechnet in der Coronazeit ihr eigenes Unternehmen gegründet, Hand in Hand, einen Onlineshop für nachhaltige Einrichtung. Worum geht's in dieser Folge?
Sie erzählt von der Gründung ihres Onlineshops, dem außergewöhnlichen Konzept, das dahintersteckt, und wie es ist, während des Lockdowns ein Unternehmen hochzuziehen. Es geht um "spießiges" Gründen, gute Führung, Unternehmerinnentum und Weiterentwicklung sowie berufliche Veränderungen in einer instabilen Zeit.
Das selbsterklärte Arbeitstierchen Cloudy verrät, was sie auf ihrem inspirierenden Karriereweg gelernt hat, und offenbart ein riesiges Wissen über die Medienbranche.
Sie erzählt von Kreativität und Performance-Druck, von Old-School-Perspektiven und Karrierewegen, die in Boxen gedacht werden, von frischen Impulsen und dem Drang, Neues auszuprobieren.
Dabei beweist sie Gespür für richtiges Timing und verrät, wie wichtig Leidenschaften und Erfüllung sind, wie man vorangehen und dennoch zurückkehren kann und warum sie überhaupt kein Problem mit dem Älterwerden hat. Ins Schwärmen gerät sie, als sie über ihren Support und ihre "Sicherheitsnetze" spricht.
Bei aller Leichtigkeit spricht sie aber auch über mentale Gesundheit, ihr Burnout und ihren Weg aus dem Tunnel, ihre "Love Hate Relationship" zu Instagram, was uns dort vorgelebt wird und wie sie gelernt hat, eigene Rassismen und Sexismen zu hinterfragen. Das stereotype Frauenbild, das uns schon auf dem Schulhof eingetrichtert wurde, so Cloudy, halte uns davon ab, zu unseren Stärken zu stehen und stolz auf uns zu sein.
Ein ganz wichtiger Appell von ihr: Lasst euch eure Lebensfreude und Glauben an euch selbst nicht nehmen – Don’t let anyone steal your magic!
Cloudy und Hand in Hand findet ihr hier: https://www.instagram.com/cloudy_z hier: https://www.instagram.com/handinhand und hier: https://handinhand.store/
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Sie erzählt von der Gründung ihres Onlineshops, dem außergewöhnlichen Konzept, das dahintersteckt, und wie es ist, während des Lockdowns ein Unternehmen hochzuziehen. Es geht um "spießiges" Gründen, gute Führung, Unternehmerinnentum und Weiterentwicklung sowie berufliche Veränderungen in einer instabilen Zeit.
Das selbsterklärte Arbeitstierchen Cloudy verrät, was sie auf ihrem inspirierenden Karriereweg gelernt hat, und offenbart ein riesiges Wissen über die Medienbranche.
Sie erzählt von Kreativität und Performance-Druck, von Old-School-Perspektiven und Karrierewegen, die in Boxen gedacht werden, von frischen Impulsen und dem Drang, Neues auszuprobieren.
Dabei beweist sie Gespür für richtiges Timing und verrät, wie wichtig Leidenschaften und Erfüllung sind, wie man vorangehen und dennoch zurückkehren kann und warum sie überhaupt kein Problem mit dem Älterwerden hat. Ins Schwärmen gerät sie, als sie über ihren Support und ihre "Sicherheitsnetze" spricht.
Bei aller Leichtigkeit spricht sie aber auch über mentale Gesundheit, ihr Burnout und ihren Weg aus dem Tunnel, ihre "Love Hate Relationship" zu Instagram, was uns dort vorgelebt wird und wie sie gelernt hat, eigene Rassismen und Sexismen zu hinterfragen. Das stereotype Frauenbild, das uns schon auf dem Schulhof eingetrichtert wurde, so Cloudy, halte uns davon ab, zu unseren Stärken zu stehen und stolz auf uns zu sein.
Ein ganz wichtiger Appell von ihr: Lasst euch eure Lebensfreude und Glauben an euch selbst nicht nehmen – Don’t let anyone steal your magic!
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51 Minuten
Tarané Yuson ist Gründerin und Inhaberin der Kreativagentur YeS IDEAS – keine "Jasager-Agentur", wie sie selbst betont. Dort bildet sie gemeinsam mit Nadia Schliephake die Doppelspitze. Worum geht's in dieser Folge?
"Ich hatte als Kind schon die Vision, Chefin zu sein", verrät Tarané Yuson im Gespräch mit Kasia – das hat ja geklappt.
Wie sie das erreicht hat, wen sie mit einer Bewerbung einmal so richtig genervt hat und wer ihre Rolemodels waren, erzählt sie auch. Und dabei können wir wirklich eine Menge lernen!
Wir erfahren, wer sie inspiriert, was Female Leadership für sie auszeichnet, wie sie versucht, den Zeitgeist zu erlernen und eine moderne Führungskraft zu sein, mit welchen Vorurteilen sie gern aufräumen würde und was eine "peinliche" 80er-Jahre-Serie mit ihrem Werdegang zu tun hatte.
Sie spricht offen darüber, welch eine Bereicherung Migrationshintergrund und Diversity im Job sind, wie es für sie ist, zwei Kulturen im Herzen zu tragen, was ihr eigentlicher Plan fürs Leben war und wie die Unruhen im Iran sie dort herausgerissen haben.
Mit frischem Blick schaut sie auf harte Fakten, gläserne Decken und radikale Wege, die zur Normalität führen – wie etwa die Frauenquote.
Was sie immer wieder betont: Wir Frauen dürfen niemals zu früh aufgeben – und sollten immer ganz klar unsere Wünsche definieren.
Tarané und YeS IDEAS findet ihr u.a. hier: https://www.yes-ideas.eu/, hier: https://www.linkedin.com/in/taraneyuson/ und hier: https://www.instagram.com/yesideas/?hl=de
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"Ich hatte als Kind schon die Vision, Chefin zu sein", verrät Tarané Yuson im Gespräch mit Kasia – das hat ja geklappt.
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Wir erfahren, wer sie inspiriert, was Female Leadership für sie auszeichnet, wie sie versucht, den Zeitgeist zu erlernen und eine moderne Führungskraft zu sein, mit welchen Vorurteilen sie gern aufräumen würde und was eine "peinliche" 80er-Jahre-Serie mit ihrem Werdegang zu tun hatte.
Sie spricht offen darüber, welch eine Bereicherung Migrationshintergrund und Diversity im Job sind, wie es für sie ist, zwei Kulturen im Herzen zu tragen, was ihr eigentlicher Plan fürs Leben war und wie die Unruhen im Iran sie dort herausgerissen haben.
Mit frischem Blick schaut sie auf harte Fakten, gläserne Decken und radikale Wege, die zur Normalität führen – wie etwa die Frauenquote.
Was sie immer wieder betont: Wir Frauen dürfen niemals zu früh aufgeben – und sollten immer ganz klar unsere Wünsche definieren.
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59 Minuten
“Wir brauchen vier Umarmungen am Tag zum Überleben, acht Umarmungen am Tag zum Leben und zwölf Umarmungen am Tag zum innerlichen Wachsen.”
Dieses Zitat der US-amerikanischen Psychotherapeutin Virginia Satir war neben der EMOTION-Aktion #12umarmungen eine große Inspiration für Julia Möhn, Wiebke Harms und Liske Jaax, ihr Buch "Team F – Feminismus einfach leben" zu schreiben.
Ihr Buch, über das sie in dieser Folge mit Kasia ganz ausführlich sprechen, beleuchtet den Feminismus aus aktuellen Perspektiven und gibt zwölf ganz konkrete Impulse, mit denen wir uns im Alltag gegenseitig unterstützen und stärken können. Und vielleicht kann diese Folge auch ein bisschen wie eine große Umarmung sein – denn die brauchen viele von uns zwischen Lockdown, Homeschooling, Zoom Fatigue und Erschöpfung ja gerade besonders dringend.
"Team F" handelt von Liebe und Politik, Empathie und Support, Ehrlichkeit und Netzwerken. Das Ziel der Autorinnen: große gesellschaftspolitische Diskurse und Ideen auf den Alltag herunterzubrechen und uns Tipps an die Hand zu geben, die uns handlungsfähig machen.
Sie möchten zeigen, wie wir einander besser zuhören, einander mehr sehen und so einander auch besser helfen können. Das Lesen des Buches soll in uns ein ermächtigtes Gefühl hinterlassen: Wir alle können etwas bewegen – vor allem, wenn wir uns zusammentun.
Und die wichtigsten Gedanken und Learnings teilen sie mit uns schon in dieser Folge!
Hier lernt ihr die drei noch besser kennen:
Buch: https://www.droemer-knaur.de/buch/julia-moehn-wiebke-harms-team-f-9783426214848
Julia: https://www.linkedin.com/in/julia-m%C3%B6hn-406726a2/, https://twitter.com/JuliaMoehn
Wiebke: https://www.linkedin.com/in/wiebke-harms-b563b5205/
Liske: https://www.instagram.com/liske_likes/?hl=de
Dieses Zitat der US-amerikanischen Psychotherapeutin Virginia Satir war neben der EMOTION-Aktion #12umarmungen eine große Inspiration für Julia Möhn, Wiebke Harms und Liske Jaax, ihr Buch "Team F – Feminismus einfach leben" zu schreiben.
Ihr Buch, über das sie in dieser Folge mit Kasia ganz ausführlich sprechen, beleuchtet den Feminismus aus aktuellen Perspektiven und gibt zwölf ganz konkrete Impulse, mit denen wir uns im Alltag gegenseitig unterstützen und stärken können. Und vielleicht kann diese Folge auch ein bisschen wie eine große Umarmung sein – denn die brauchen viele von uns zwischen Lockdown, Homeschooling, Zoom Fatigue und Erschöpfung ja gerade besonders dringend.
"Team F" handelt von Liebe und Politik, Empathie und Support, Ehrlichkeit und Netzwerken. Das Ziel der Autorinnen: große gesellschaftspolitische Diskurse und Ideen auf den Alltag herunterzubrechen und uns Tipps an die Hand zu geben, die uns handlungsfähig machen.
Sie möchten zeigen, wie wir einander besser zuhören, einander mehr sehen und so einander auch besser helfen können. Das Lesen des Buches soll in uns ein ermächtigtes Gefühl hinterlassen: Wir alle können etwas bewegen – vor allem, wenn wir uns zusammentun.
Und die wichtigsten Gedanken und Learnings teilen sie mit uns schon in dieser Folge!
Hier lernt ihr die drei noch besser kennen:
Buch: https://www.droemer-knaur.de/buch/julia-moehn-wiebke-harms-team-f-9783426214848
Julia: https://www.linkedin.com/in/julia-m%C3%B6hn-406726a2/, https://twitter.com/JuliaMoehn
Wiebke: https://www.linkedin.com/in/wiebke-harms-b563b5205/
Liske: https://www.instagram.com/liske_likes/?hl=de
1 Stunde 1 Minute
Gabriele Hässig ist Geschäftsführerin für Kommunikation und Nachhaltigkeit DACH bei einem der weltweit größten Konsumgüterhersteller, Procter & Gamble (P&G). Privat engagiert sie sich ehrenamtlich, unter anderem für Chancen e.V. – Karrierelotsen für jugendliche Geflüchtete und als Mentorin.
(https://www.chancen-karrierelotsen.de/)
In dieser Folge sprechen Kasia und Gabriele über Engagement, über Frauenförderung, Nachhaltigkeit, Lernprozesse und Zukunftsgestaltung.
Gemeinsam stellen sie sich die Frage, was es mit uns macht, dass wir durch die soziale Isolation in der Pandemie weniger Menschen begegnen. Was Gabriele und P&G daraus gemacht haben? Sie haben die Plattform "Gemeinsam stärker" ins Leben gerufen. An die Kraft der Gemeinschaft glaubt Gabriele nämlich fest. (https://de.pg.com/gemeinsam-staerker/)
Gemeinschaft und gegenseitiger Support spielen auch bei ihrem Engagement für die Karrierelotsen eine Rolle. Mit dieser Initiative berät und motiviert sie jugendliche Geflüchtete, ihre beruflichen Potenziale zu erkennen und sich Ziele zu setzen. Auch als Mentorin setzt sie auf diese Werte. In dieser Folge schwärmt sie von den Menschen, die sie darüber kennengelernt hat, und verrät, warum diese Beziehungen so wertvoll sind – vielleicht eine Motivation für die eine oder andere von uns, einmal über ein Mentoring nachzudenken?
Darüber hinaus erzählt Gabriele von Diversität in Unternehmen und wie viel Veränderungspotenzial darin steckt – das hat sie selbst bei P&G erlebt. Sie nennt konkrete Punkte, an denen wir ansetzen können, um mehr davon zu erreichen. Und sie fragt: Wie schaffen wir es, alte weiße Männer von Diversity zu überzeugen?
(https://www.chancen-karrierelotsen.de/)
In dieser Folge sprechen Kasia und Gabriele über Engagement, über Frauenförderung, Nachhaltigkeit, Lernprozesse und Zukunftsgestaltung.
Gemeinsam stellen sie sich die Frage, was es mit uns macht, dass wir durch die soziale Isolation in der Pandemie weniger Menschen begegnen. Was Gabriele und P&G daraus gemacht haben? Sie haben die Plattform "Gemeinsam stärker" ins Leben gerufen. An die Kraft der Gemeinschaft glaubt Gabriele nämlich fest. (https://de.pg.com/gemeinsam-staerker/)
Gemeinschaft und gegenseitiger Support spielen auch bei ihrem Engagement für die Karrierelotsen eine Rolle. Mit dieser Initiative berät und motiviert sie jugendliche Geflüchtete, ihre beruflichen Potenziale zu erkennen und sich Ziele zu setzen. Auch als Mentorin setzt sie auf diese Werte. In dieser Folge schwärmt sie von den Menschen, die sie darüber kennengelernt hat, und verrät, warum diese Beziehungen so wertvoll sind – vielleicht eine Motivation für die eine oder andere von uns, einmal über ein Mentoring nachzudenken?
Darüber hinaus erzählt Gabriele von Diversität in Unternehmen und wie viel Veränderungspotenzial darin steckt – das hat sie selbst bei P&G erlebt. Sie nennt konkrete Punkte, an denen wir ansetzen können, um mehr davon zu erreichen. Und sie fragt: Wie schaffen wir es, alte weiße Männer von Diversity zu überzeugen?
48 Minuten
Louisa Dellert, 32, hat sich weiterentwickelt: von der Fitness-Influencerin zur aktiven Feministin, aktuell als Teil der Initiative #Ichwill für mehr Frauen in Führung. Mit Kasia spricht sie über ihren Umgang mit Hass im Netz, ungesunden Ehrgeiz, Neid unter Frauen und ihren neuen Shop für Naturprodukte.
Wer ist Louisa Dellert? Louisa Dellert kämpft als Polit-Influencerin für mehr Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung, Diversität und Female Empowerments. Über 430 000 Menschen folgen ihr auf ihrem Weg. Von Hatern im Netz lässt sie sich nicht unterkriegen. Ihre Haltung: „Wenn nicht ich, wer dann?“
Worum geht's in dieser Folge? Seit 2020 kämpft Louisa verstärkt gegen Sexismus im Netz und im System. Außerdem hat die passionierte Umweltschützerin mit Freundinnen in ihrer Heimatstadt Braunschweig den Umwelt-(Online)-Laden Naturalou eröffnet. Im Podcast erzählt Louisa von den Anfängen ihrer unternehmerischen Karriere, die in der Garage ihres Vaters begann und warum sie es total unterschätzt hat, einen Führungskraft zu sein. Louisa gibt zu, dass sie dazu neigt, sich zu viel zuzumuten. „Wenn man sich etwas aufbaut, ist es am Anfang normal, 200 Prozent zu geben", glaubt sie. „Aber irgendwann muss man sich auch wieder Zeit für sich selbst und die Freunde nehmen.“ Woran merkt an, dass einem alles zu viel wird? Wie zwingt man sich zu Pausen? Welche Auswirkungen hat Corona auf ihre Arbeit? Natürlich geht es in dieser Folge von „Kasia trifft ...“ auch um Social Media. Louisa erklärt, warum sie ihre Liebesbeziehung nicht noch einmal in den sozialen Medien zur Schau stellen würde und wie damit umgeht, dass sie mit steigender Reichweite auch mit immer mehr Kritik umgehen muss. „Man muss sehr gefestigt sein, wenn man auf Instagram unterwegs ist. Manchmal sitze ich weinend auf dem Sofa und zweifele nach Hasskommentaren an mir selbst.“ Wie kommt man aus solchen Tief wieder raus? Und: Warum hat Luisa in ihrem Unternehmen einen „Freundinnenkodex" eingeführt? – Antworten gibt es in dieser spannenden und inspirierenden Folge von „Kasia trifft ...“ Übrigens: 2021 steht bei Louisa im Zeichen der Bundestagswahl: mit neuem Podcast („Lou klärt“ ), Live-Streams und ihrem Buch „Mein Herz schlägt grün“, für das sie Politiker*innen und Expert*innen aus ganz Deutschland treffen wird. Was für eine starke Frau!
Wer ist Louisa Dellert? Louisa Dellert kämpft als Polit-Influencerin für mehr Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung, Diversität und Female Empowerments. Über 430 000 Menschen folgen ihr auf ihrem Weg. Von Hatern im Netz lässt sie sich nicht unterkriegen. Ihre Haltung: „Wenn nicht ich, wer dann?“
Worum geht's in dieser Folge? Seit 2020 kämpft Louisa verstärkt gegen Sexismus im Netz und im System. Außerdem hat die passionierte Umweltschützerin mit Freundinnen in ihrer Heimatstadt Braunschweig den Umwelt-(Online)-Laden Naturalou eröffnet. Im Podcast erzählt Louisa von den Anfängen ihrer unternehmerischen Karriere, die in der Garage ihres Vaters begann und warum sie es total unterschätzt hat, einen Führungskraft zu sein. Louisa gibt zu, dass sie dazu neigt, sich zu viel zuzumuten. „Wenn man sich etwas aufbaut, ist es am Anfang normal, 200 Prozent zu geben", glaubt sie. „Aber irgendwann muss man sich auch wieder Zeit für sich selbst und die Freunde nehmen.“ Woran merkt an, dass einem alles zu viel wird? Wie zwingt man sich zu Pausen? Welche Auswirkungen hat Corona auf ihre Arbeit? Natürlich geht es in dieser Folge von „Kasia trifft ...“ auch um Social Media. Louisa erklärt, warum sie ihre Liebesbeziehung nicht noch einmal in den sozialen Medien zur Schau stellen würde und wie damit umgeht, dass sie mit steigender Reichweite auch mit immer mehr Kritik umgehen muss. „Man muss sehr gefestigt sein, wenn man auf Instagram unterwegs ist. Manchmal sitze ich weinend auf dem Sofa und zweifele nach Hasskommentaren an mir selbst.“ Wie kommt man aus solchen Tief wieder raus? Und: Warum hat Luisa in ihrem Unternehmen einen „Freundinnenkodex" eingeführt? – Antworten gibt es in dieser spannenden und inspirierenden Folge von „Kasia trifft ...“ Übrigens: 2021 steht bei Louisa im Zeichen der Bundestagswahl: mit neuem Podcast („Lou klärt“ ), Live-Streams und ihrem Buch „Mein Herz schlägt grün“, für das sie Politiker*innen und Expert*innen aus ganz Deutschland treffen wird. Was für eine starke Frau!
57 Minuten
Julia Loschelder und Verena Schörner stehen an der Spitze des unabhängigen Münchner Buchverlages Komplett-Media. Wie gestaltet sich ihre Zusammenarbeit als Freundinnen? Was macht für sie ein richtig gutes Buch aus? Wie steht es um die Sichtbarkeit von Frauen in der Verlagsbranche?
Worum geht's in dieser Folge?
Mit Kasia sprechen die beiden über ihre Verlagsübernahme, die Zukunft des Print und wie sie aus dem ehemaligen DVD-Verlag einen erfolgreichen Buch-Verlag gemacht haben. Die drei sind sich einig, dass neben Mut, Selbstvertrauen und Zuversicht eine gewisse Portion Verrücktheit dazugehört, wenn man in der heutigen Zeit einen eigenen Buch- oder Zeitschriftenverlag aufbaut. Dabei lautet das Motto von Verena: „Einfach machen statt zu überlegen, was alles schieflaufen könnte!“
Die beiden Freundinnen beschreiben wie sie Stück für Stück in ihre neue Tätigkeit als Verlagschefinnen hineingewachsen sind und welche Aufgaben sie bei ihrem kleinen, aber feinen und vor allem unabhängigen Verlag selbst übernehmen. Von der Aquise bis hin zur Kaffeebestellung fürs Büro. Die Arbeit und ihr Privatleben gehen dabei oft fließend ineinander über. „Wir gehen nicht einfach um 19 Uhr nach Hause sondern tauschen uns fortlaufend aus“, erklärt Verena.
Im Podcast sprechen sie auch über die Hürden, die kleine Verlage überwinden müssen. „Wenn wir ein tolles neuen Buch veröffentlichen, müssen wir lauter schreien als die großen Verlage.“ Ihre Herzensthemen sind vor allem Female Empowerment, Nachhaltigkeit und Anti-Rassismus.
Ihre „Verlagsbrillle“ setzen Verena und Julia eigentlich nie ab: Egal, ob Social Media, Zeitungsartikel oder Fernsehen – die beiden halten (unbewusst) überall und rund um die Uhr nach neuen Talenten Ausschau. Dabei genießen sie es, dass neue Ideen nicht erst durch hundert Instanzen müssen sondern sofort umgesetzt werden können.
Das sind die aktuellen Lieblingsbücher der Verlegerinnen:
„Yoga sei Dank“, über die heilsame Kraft von Yoga und Meditation von Dr. Annette Jasper„Rhinitis acuta - oder einfach nur Schnupfen!“, Medizinerdeutsch verstehen von Alexandra Stumpenhagen„Hand drauf“, ein Plädoyer für die weibliche Masturbation von Gianna Bacio, die für EMOTION den Sex-Podcast „Love your Sex“ macht „Finanzheldinnen“, der Finanzplaner für Frauen von Katharina Bremer und Jessica Schwarzer„Faul zu sein ist harte Arbeit“ von Martin Liebmann„Ich will doch nur frei sein“, wie ein junger Mann aus Eritrea nach Unterdrückung, Gefangenschaft und Flucht weiter für eine Zukunft kämpft – von Filimon Mebrhatom
Worum geht's in dieser Folge?
Mit Kasia sprechen die beiden über ihre Verlagsübernahme, die Zukunft des Print und wie sie aus dem ehemaligen DVD-Verlag einen erfolgreichen Buch-Verlag gemacht haben. Die drei sind sich einig, dass neben Mut, Selbstvertrauen und Zuversicht eine gewisse Portion Verrücktheit dazugehört, wenn man in der heutigen Zeit einen eigenen Buch- oder Zeitschriftenverlag aufbaut. Dabei lautet das Motto von Verena: „Einfach machen statt zu überlegen, was alles schieflaufen könnte!“
Die beiden Freundinnen beschreiben wie sie Stück für Stück in ihre neue Tätigkeit als Verlagschefinnen hineingewachsen sind und welche Aufgaben sie bei ihrem kleinen, aber feinen und vor allem unabhängigen Verlag selbst übernehmen. Von der Aquise bis hin zur Kaffeebestellung fürs Büro. Die Arbeit und ihr Privatleben gehen dabei oft fließend ineinander über. „Wir gehen nicht einfach um 19 Uhr nach Hause sondern tauschen uns fortlaufend aus“, erklärt Verena.
Im Podcast sprechen sie auch über die Hürden, die kleine Verlage überwinden müssen. „Wenn wir ein tolles neuen Buch veröffentlichen, müssen wir lauter schreien als die großen Verlage.“ Ihre Herzensthemen sind vor allem Female Empowerment, Nachhaltigkeit und Anti-Rassismus.
Ihre „Verlagsbrillle“ setzen Verena und Julia eigentlich nie ab: Egal, ob Social Media, Zeitungsartikel oder Fernsehen – die beiden halten (unbewusst) überall und rund um die Uhr nach neuen Talenten Ausschau. Dabei genießen sie es, dass neue Ideen nicht erst durch hundert Instanzen müssen sondern sofort umgesetzt werden können.
Das sind die aktuellen Lieblingsbücher der Verlegerinnen:
„Yoga sei Dank“, über die heilsame Kraft von Yoga und Meditation von Dr. Annette Jasper„Rhinitis acuta - oder einfach nur Schnupfen!“, Medizinerdeutsch verstehen von Alexandra Stumpenhagen„Hand drauf“, ein Plädoyer für die weibliche Masturbation von Gianna Bacio, die für EMOTION den Sex-Podcast „Love your Sex“ macht „Finanzheldinnen“, der Finanzplaner für Frauen von Katharina Bremer und Jessica Schwarzer„Faul zu sein ist harte Arbeit“ von Martin Liebmann„Ich will doch nur frei sein“, wie ein junger Mann aus Eritrea nach Unterdrückung, Gefangenschaft und Flucht weiter für eine Zukunft kämpft – von Filimon Mebrhatom
1 Stunde 16 Minuten
Tennisstar Andrea Petcović schaffte es in die Top-Ten der Weltrangliste und jetzt erobert sie auch noch die Literaturszene. Bei „Kasia trifft ...“ spricht die 33-Jährige über ihr neues Buch, fatalen Ehrgeiz und warum sie oft viel hart zu sich selbst ist.
Wer ist Andrea Petcović? Die 33-Jährige zählt zu den besten deutschen Tennisspielerinnen der letzten Jahre. 2011 schaffte sie es in die Top Ten der Weltrangliste. Nun wechselte die Literaturliebhaberin das Fach – und legte mit der Autofiktion „Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht“ ein grandioses Debüt hin, in dem sie ihre Karriere reflektiert und über die ganz großen Themen des Lebens sinniert: Einsamkeit, Wut, Freundschaft, Liebe, Rivalität und Selbstzweifel.
Worum geht's in dieser Folge? Im Podcast erklärt Andrea, welche Autor*innen sie bereits als Kind inspiriert haben, warum die ehemalige Top-Ten-Spielerin süchtig nach immer neuen Herausforderungen ist, warum Ehrgeiz manchmal fatal ist und wie sie auf schmerzliche Weise herausfand, dass Glück nichts mit Erfolg oder Geld zu tun hat.
Die beiden tauschen sich darüber aus wie es sich anfühlt als Migrantenkind nach Deutschland zu kommen. Andrea schildert, warum sie als Kind einfach nur dazugehören wollte, aber später den unbedingten Willen entwickelte, zur Elite zu gehören. Doch ihr Erfolg machte sie auch oft sehr einsam. Wie geht man damit um? Mit welchen Tricks holte sich Andrea aus emotionalen Tiefs?
Außerdem spricht Andrea mit Kasia über den weiblichen Körper im Leistungssport, ihre Erfahrungen mit Bodyshaming und warum es dem Tennissport immer noch an Gleichberechtigung fehlt.
Was kommt nach dem Tennis, wenn sie sich Ende 2021 zur Ruhe setzen wird? Denn Andrea gesteht im Podcast: „Ohne Wettkämpfe langweile ich mich.“
Buch-Tipps von Andrea Petcović: „2666“ von Roberto Bolano „Paris, ein Fest fürs Leben“ von Ernest Hemingway „My Year of Rest and Relaxation“ von Ottessa Moshfegh „Herkunft“ on Saša Stanišić „Schuld und Sühne“ von Fjodor Dostojewskij
Wer ist Andrea Petcović? Die 33-Jährige zählt zu den besten deutschen Tennisspielerinnen der letzten Jahre. 2011 schaffte sie es in die Top Ten der Weltrangliste. Nun wechselte die Literaturliebhaberin das Fach – und legte mit der Autofiktion „Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht“ ein grandioses Debüt hin, in dem sie ihre Karriere reflektiert und über die ganz großen Themen des Lebens sinniert: Einsamkeit, Wut, Freundschaft, Liebe, Rivalität und Selbstzweifel.
Worum geht's in dieser Folge? Im Podcast erklärt Andrea, welche Autor*innen sie bereits als Kind inspiriert haben, warum die ehemalige Top-Ten-Spielerin süchtig nach immer neuen Herausforderungen ist, warum Ehrgeiz manchmal fatal ist und wie sie auf schmerzliche Weise herausfand, dass Glück nichts mit Erfolg oder Geld zu tun hat.
Die beiden tauschen sich darüber aus wie es sich anfühlt als Migrantenkind nach Deutschland zu kommen. Andrea schildert, warum sie als Kind einfach nur dazugehören wollte, aber später den unbedingten Willen entwickelte, zur Elite zu gehören. Doch ihr Erfolg machte sie auch oft sehr einsam. Wie geht man damit um? Mit welchen Tricks holte sich Andrea aus emotionalen Tiefs?
Außerdem spricht Andrea mit Kasia über den weiblichen Körper im Leistungssport, ihre Erfahrungen mit Bodyshaming und warum es dem Tennissport immer noch an Gleichberechtigung fehlt.
Was kommt nach dem Tennis, wenn sie sich Ende 2021 zur Ruhe setzen wird? Denn Andrea gesteht im Podcast: „Ohne Wettkämpfe langweile ich mich.“
Buch-Tipps von Andrea Petcović: „2666“ von Roberto Bolano „Paris, ein Fest fürs Leben“ von Ernest Hemingway „My Year of Rest and Relaxation“ von Ottessa Moshfegh „Herkunft“ on Saša Stanišić „Schuld und Sühne“ von Fjodor Dostojewskij
51 Minuten
Wer ist Katharina Afflerbach? Katharina Afflerbach, 42, ist freie Texterin und Autorin des Buches „Bergsommer – Wie mir das Leben auf der Alp Kraft und Klarheit schenkte“. Im Podcast erzählt sie, wie sie ein Urlaub in den Alpen dazu brachte, ihren Job als Marketingdirektorin aufzugeben, um als Sennerin bei einer Hirtenfamilie zu arbeiten.
Worum geht's in dieser Folge? Jahrelang war Katharina Afflerbach die Karriereleiter in der Marketingbranche nach oben geklettert. „Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich neben der Arbeit kein Leben mehr habe. Ich arbeitete an den Wochenenden und abends.“ Es ging ihr immer schlechter. Im Gespräch erzählt Katharina, wie eine Katastrophe ihr Leben für immer veränderte: 2012 verunglückte das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia, für dessen Marketing sie damals zuständig war. Die junge Frau wurde ins Krisenmanagement gerufen, betreute vor Ort die Angehörigen und nahm unmittelbar an ihrem Leid teil. „Ich musste mich plötzlich wieder auf mein Mitgefühl und meine Menschlichkeit besinnen.“ So fand sie wieder zu sich selbst – und krempelte ihr Leben um: Katharina kündigte ihren Job, löste ihre Wohnung auf – und entschließt sich für vier Monate in die Schweizer Berge zu gehen, um dort bei einer Hirtenfamilie zu arbeiten. Als eine Art Magd für alles. Katharinas Aufgaben: Tiere hüten, Zäune bauen, Kühe melken, heuen. Katharina erzählt, wie sie die körperliche Arbeit wieder näher zu sich selbst bringt.
Drei Jahre verbrachte Katharina jeden Sommer auf der Alp, danach gelingt ihr der Neustart als freie Texterin und Coach. „Ich habe mir meine Freiheit zurückgeholt und weiß jetzt, dass ich mich jederzeit neu erfinden kann.“
Katharinas Tipp an alle, die neugierig geworden sind: Bei der Bergbauernhilfe Südtirol kann man – gegen Kost und Logis – seinen Urlaub spenden und auf einem Bergbauernhof mit anpacken: bergbauernhilfe.it
„Richtige“ Alp-Jobs für eine ganze Saison (im Schnitt vier Monate) gibt es auf zalp.ch
Worum geht's in dieser Folge? Jahrelang war Katharina Afflerbach die Karriereleiter in der Marketingbranche nach oben geklettert. „Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich neben der Arbeit kein Leben mehr habe. Ich arbeitete an den Wochenenden und abends.“ Es ging ihr immer schlechter. Im Gespräch erzählt Katharina, wie eine Katastrophe ihr Leben für immer veränderte: 2012 verunglückte das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia, für dessen Marketing sie damals zuständig war. Die junge Frau wurde ins Krisenmanagement gerufen, betreute vor Ort die Angehörigen und nahm unmittelbar an ihrem Leid teil. „Ich musste mich plötzlich wieder auf mein Mitgefühl und meine Menschlichkeit besinnen.“ So fand sie wieder zu sich selbst – und krempelte ihr Leben um: Katharina kündigte ihren Job, löste ihre Wohnung auf – und entschließt sich für vier Monate in die Schweizer Berge zu gehen, um dort bei einer Hirtenfamilie zu arbeiten. Als eine Art Magd für alles. Katharinas Aufgaben: Tiere hüten, Zäune bauen, Kühe melken, heuen. Katharina erzählt, wie sie die körperliche Arbeit wieder näher zu sich selbst bringt.
Drei Jahre verbrachte Katharina jeden Sommer auf der Alp, danach gelingt ihr der Neustart als freie Texterin und Coach. „Ich habe mir meine Freiheit zurückgeholt und weiß jetzt, dass ich mich jederzeit neu erfinden kann.“
Katharinas Tipp an alle, die neugierig geworden sind: Bei der Bergbauernhilfe Südtirol kann man – gegen Kost und Logis – seinen Urlaub spenden und auf einem Bergbauernhof mit anpacken: bergbauernhilfe.it
„Richtige“ Alp-Jobs für eine ganze Saison (im Schnitt vier Monate) gibt es auf zalp.ch
1 Stunde 4 Minuten
Schamanin Franziska Trautmann und New Workspace Advisor Katinka Magnussen plädieren in ihren Podcast „Gefühls Echt“ dafür, echten Emotionen mehr Raum zu geben – auch am Arbeitsplatz.
Worum geht's in dieser Folge? Mit Kasia sprechen die beiden über die Überforderung, die fast jede Frau mit kleinen Kindern erfährt, sowie die damit häufig verbundenen völlig überzogenen Erwartungen, die berufstätige Mütter an sich selbst stellen. Gemeinsam finden sie spannende Antworten auf die Frage: Wie finde ich die richtige Balance zwischen Kindern und Karriere? Beide wissen wie es ist, wenn man nicht mehr kann – und wie frau wieder zu Kräften kommt: „Es ist nicht egoistisch, wenn wir uns jeden Morgen erstmal fragen: Wie fühle ich mich? Was brauche ich heute?“, sagt Schamanin Franziska, die eine eigene Praxis für Energiearbeit hat. Die Podcasterinnen glauben, dass es für Frauen wichtig ist, sich immer wieder selbst neu zu definieren, zu fragen: Von welchen alten Schuhen möchte ich mich trennen? Worauf habe ich als nächstes Lust? – und es sich dann auch zu nehmen. Obwohl die beiden in völlig unterschiedlichen Berufen arbeiten, haben sie eins gemeinsam: Franziska und Katinka sind hypersensibel und nutzen diese Gabe, um anderen zu helfen. Im Gespräch mit Kasia ermutigen sie uns dazu, offener zu sein und mutig in uns hineinzuhorchen. Ausreden lassen die beiden nicht gelten, denn sie sind überzeugt: „In uns Frauen steckt oft viel mehr Kraft, als wir glauben. Wenn wir uns wieder neuen Herausforderungen stellen, ganz egal in welchem Alter.“
Worum geht's in dieser Folge? Mit Kasia sprechen die beiden über die Überforderung, die fast jede Frau mit kleinen Kindern erfährt, sowie die damit häufig verbundenen völlig überzogenen Erwartungen, die berufstätige Mütter an sich selbst stellen. Gemeinsam finden sie spannende Antworten auf die Frage: Wie finde ich die richtige Balance zwischen Kindern und Karriere? Beide wissen wie es ist, wenn man nicht mehr kann – und wie frau wieder zu Kräften kommt: „Es ist nicht egoistisch, wenn wir uns jeden Morgen erstmal fragen: Wie fühle ich mich? Was brauche ich heute?“, sagt Schamanin Franziska, die eine eigene Praxis für Energiearbeit hat. Die Podcasterinnen glauben, dass es für Frauen wichtig ist, sich immer wieder selbst neu zu definieren, zu fragen: Von welchen alten Schuhen möchte ich mich trennen? Worauf habe ich als nächstes Lust? – und es sich dann auch zu nehmen. Obwohl die beiden in völlig unterschiedlichen Berufen arbeiten, haben sie eins gemeinsam: Franziska und Katinka sind hypersensibel und nutzen diese Gabe, um anderen zu helfen. Im Gespräch mit Kasia ermutigen sie uns dazu, offener zu sein und mutig in uns hineinzuhorchen. Ausreden lassen die beiden nicht gelten, denn sie sind überzeugt: „In uns Frauen steckt oft viel mehr Kraft, als wir glauben. Wenn wir uns wieder neuen Herausforderungen stellen, ganz egal in welchem Alter.“
1 Stunde 8 Minuten
Wer sind Susann Hoffmann und Nora-Vanessa Wohlert?
Susann und Nora haben vor mittlerweile sieben Jahren das Frauen-Onlinemagazin Edition F gegründet, jetzt verlassen sie zum Ende des Jahres 2020 das Unternehmen.
Worum geht's in dieser Folge?
Passend zu dieser Entscheidung und zum Jahreswechsel sprechen die beiden mit Kasia über das Thema Neustart.
Sie erzählen von notwendigen Pausen zum Durchatmen, guten Vorsätzen, fehlender Energie und einem Jahr, das geschlaucht hat. Den Schritt, Edition F zu verlassen, bezeichnen sie als schwere Entscheidung. Doch es sei so wichtig, sich immer wieder zu fragen: Bin ich eigentlich noch richtig hier?
Sie erklären, warum sie ein wenig den Hunger verloren hatten, und erzählen von schmerzhaften Tiefpunkten, Gedankenspielen und Zukunftsvisionen. Sie erzählen aber auch ihre Gründungsgeschichte: "Das ganze Männerdominierte, Patriarchale, was da im Netz als guter Journalismus verkauft wurde, brauchte einfach noch mal ne andere Perspektive."
Mit Kasia teilen sie ihre Learnings aus der Selbstständigkeit, die Fehler, die Teil ihres Lernprozesses waren, und Geschichten vom Stolpern und dem Finden neuer Lösungen. Es gab Enttäuschungen und persönliche Stolz-Momente, Lob und Kritik. Und zwischen all dem blieb wenig Zeit, ihre Batterien immer mal wieder aufzuladen. Jetzt sei Zeit, dass neue Türen im Kopf aufgehen, endlich gebe es Raum für neue Ideen und Veränderung. Wie genau es weitergeht? Was sie nun vom Journalismus erwarten? Das verraten sie in dieser Folge.
Eines ist sicher: Sie werden mutig bleiben und sind noch lange nicht am Ende ihrer Reise angekommen.
Susann und Nora haben vor mittlerweile sieben Jahren das Frauen-Onlinemagazin Edition F gegründet, jetzt verlassen sie zum Ende des Jahres 2020 das Unternehmen.
Worum geht's in dieser Folge?
Passend zu dieser Entscheidung und zum Jahreswechsel sprechen die beiden mit Kasia über das Thema Neustart.
Sie erzählen von notwendigen Pausen zum Durchatmen, guten Vorsätzen, fehlender Energie und einem Jahr, das geschlaucht hat. Den Schritt, Edition F zu verlassen, bezeichnen sie als schwere Entscheidung. Doch es sei so wichtig, sich immer wieder zu fragen: Bin ich eigentlich noch richtig hier?
Sie erklären, warum sie ein wenig den Hunger verloren hatten, und erzählen von schmerzhaften Tiefpunkten, Gedankenspielen und Zukunftsvisionen. Sie erzählen aber auch ihre Gründungsgeschichte: "Das ganze Männerdominierte, Patriarchale, was da im Netz als guter Journalismus verkauft wurde, brauchte einfach noch mal ne andere Perspektive."
Mit Kasia teilen sie ihre Learnings aus der Selbstständigkeit, die Fehler, die Teil ihres Lernprozesses waren, und Geschichten vom Stolpern und dem Finden neuer Lösungen. Es gab Enttäuschungen und persönliche Stolz-Momente, Lob und Kritik. Und zwischen all dem blieb wenig Zeit, ihre Batterien immer mal wieder aufzuladen. Jetzt sei Zeit, dass neue Türen im Kopf aufgehen, endlich gebe es Raum für neue Ideen und Veränderung. Wie genau es weitergeht? Was sie nun vom Journalismus erwarten? Das verraten sie in dieser Folge.
Eines ist sicher: Sie werden mutig bleiben und sind noch lange nicht am Ende ihrer Reise angekommen.
58 Minuten
Wer ist Düzen Tekkal?
Düzen Tekkal ist Fernsehjournalistin, Filmemacherin und hat unter anderem den eindrucksvollen Dokumentarfilm "Hawar – meine Reise in den Genozid" gemacht. Sie ist ist Gründerin von HÁWAR.help, Kriegsberichterstatterin und Menschenrechtsaktivistin. In ihrem Buch "German Dream", das im März erschienen ist, beschäftigt sich die Tochter einer jesidisch-kurdischen Einwander*innenfamilie mit der deutschen Gesellschaft und fragt, wie wir ein besseres Deutschland schaffen können. Worum geht's in dieser Folge?
Düzen Tekkal spricht über ihr Aufwachsen und ihre Religionsgemeinschaft, über Herausforderungen und Leidenschaft, Kämpfe, die sie geführt hat, den Ausnahmezustand, den sie "über die Gene mitbekommen hat", und eine neue Unbeschwertheit, die in ihr Herz eingekehrt ist.
Ganz offen erzählt sie von Freiheit und Unfreiheit, Träumen und Aha-Momenten, von ihrem heutigen Hunger und vom Eingeständnis, sich selbst auch essentielle Fragen stellen zu dürfen.
Es geht um Deutschland als ein Land der Chancen und die Debatten, die wir führen sollten, um Rassismus und Sexismus und die Verletzungen, die damit einhergehen. Gemeinsam mit Kasia denkt Düzen über "First World Problems" nach, über die aktuelle Diskrepanz zwischen Schnelligkeit und Stillstand, über Corona und Extremismus und warum wir es nicht den Extremist*innen überlassen dürfen, die Narrative zu bedienen.
Sie stellen sich ethisch-moralische Fragen, diskutieren über Angst vor dem, was wir nicht kennen, und die Frage der Integration. Was wir brauchen? Veränderung auf persönlicher und kollektiver Ebene. Düzen Tekkal jedenfalls hat einen unerschütterlichen Glauben an das Gute und die Kraft der Veränderung.
Das könnte euch interessieren:
Düzen Tekkals neuer Film "Jiyan – die vergessenen Opfer des IS" ist im Dezember 2020 erschienen. Er begleitet eine Frau bei der Emanzipation aus IS-Gefangenschaft: https://programm.ard.de/TV/rbbbrandenburg/jiyan---vergessene-opfer-des-is/eid_282053828725054
Und hier lernt ihr ihre Projekte mit HÁWAR.help kennen: https://www.hawar.help/projekte/
Hier könnt ihr Düzen Tekkals Buch “German Dream” bestellen: https://www.piper.de/buecher/germandream-isbn-978-3-8270-1420-7
Düzen Tekkal ist Fernsehjournalistin, Filmemacherin und hat unter anderem den eindrucksvollen Dokumentarfilm "Hawar – meine Reise in den Genozid" gemacht. Sie ist ist Gründerin von HÁWAR.help, Kriegsberichterstatterin und Menschenrechtsaktivistin. In ihrem Buch "German Dream", das im März erschienen ist, beschäftigt sich die Tochter einer jesidisch-kurdischen Einwander*innenfamilie mit der deutschen Gesellschaft und fragt, wie wir ein besseres Deutschland schaffen können. Worum geht's in dieser Folge?
Düzen Tekkal spricht über ihr Aufwachsen und ihre Religionsgemeinschaft, über Herausforderungen und Leidenschaft, Kämpfe, die sie geführt hat, den Ausnahmezustand, den sie "über die Gene mitbekommen hat", und eine neue Unbeschwertheit, die in ihr Herz eingekehrt ist.
Ganz offen erzählt sie von Freiheit und Unfreiheit, Träumen und Aha-Momenten, von ihrem heutigen Hunger und vom Eingeständnis, sich selbst auch essentielle Fragen stellen zu dürfen.
Es geht um Deutschland als ein Land der Chancen und die Debatten, die wir führen sollten, um Rassismus und Sexismus und die Verletzungen, die damit einhergehen. Gemeinsam mit Kasia denkt Düzen über "First World Problems" nach, über die aktuelle Diskrepanz zwischen Schnelligkeit und Stillstand, über Corona und Extremismus und warum wir es nicht den Extremist*innen überlassen dürfen, die Narrative zu bedienen.
Sie stellen sich ethisch-moralische Fragen, diskutieren über Angst vor dem, was wir nicht kennen, und die Frage der Integration. Was wir brauchen? Veränderung auf persönlicher und kollektiver Ebene. Düzen Tekkal jedenfalls hat einen unerschütterlichen Glauben an das Gute und die Kraft der Veränderung.
Das könnte euch interessieren:
Düzen Tekkals neuer Film "Jiyan – die vergessenen Opfer des IS" ist im Dezember 2020 erschienen. Er begleitet eine Frau bei der Emanzipation aus IS-Gefangenschaft: https://programm.ard.de/TV/rbbbrandenburg/jiyan---vergessene-opfer-des-is/eid_282053828725054
Und hier lernt ihr ihre Projekte mit HÁWAR.help kennen: https://www.hawar.help/projekte/
Hier könnt ihr Düzen Tekkals Buch “German Dream” bestellen: https://www.piper.de/buecher/germandream-isbn-978-3-8270-1420-7
38 Minuten
Wer ist Sarah Dieterle?
Sarah Dieterle ist Head of Communication & Corporate Affairs bei Nestlé Waters. Worum geht's in dieser Folge?
Es geht um Nachhaltigkeit, Klimaschutz, einen Schritt in die richtige Richtung für große Konzerne und wie wir alle gemeinsam die Welt ein Stück verändern können.
Sarah hält ein Plädoyer dafür, dass wir alle einen kleinen Beitrag leisten können – wir müssten nur irgendwo anfangen. Mit Kasia spricht sie über die Entwicklungsmöglichkeiten großer Konzerne und erklärt, warum Entwicklungen manchmal nur sehr langsam vorangehen.
Sie erklärt die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens sowie die Reaktionen darauf, ihre Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen, den Unterschied zwischen PET und Glas und die Verantwortung, die Konzerne dabei haben. Zudem geht sie darauf ein, wie sie sich mit Kritik durch Aktivist*innen auseinandersetzen und macht deutlich: Wir hätten alle das gleiche Endziel, nur Weg dahin mag ein anderer sein.
Sarah erklärt den Einsatz für Biodiversität in der Vittel-Quellregion in den Vogesen, die Arbeit mit lokalen Bäuer*innen, pestizidfreie Anbauwirtschaft und den Zusammenhang zwischen Agrarwirtschaft, Tierwelt und Wasserqualität. Sie verrät auch, wie wichtig es ist, kritische NGOs mit auf dem Weg zu haben. Wir lernen über ihre Zusammenarbeit mit Ashoka – einem Netzwerk aus "Changemakern" – und wie wir uns diese vorstellen müssen. Als Beispiel nennt sie das Projekt Incredible Edible.
Auch auf den Einfluss von Corona auf ihre Arbeit geht sie ein, auf ein rasantes, bewegtes Jahr und eine neue Definition von Zusammenhaltauf, das Geschlechterverhältnis im Unternehmen, Rolemodels und Menschen, die sie inspirieren, ihre Leidenschaften und die Lust, Neues zu lernen. Was lerne ich in dieser Folge?
welche Klimaziele sich Nestlé gesetzt habe
warum Veränderung in Konzernen so verdammt lange dauert und warum man nicht mit einem Fingerschnipsen etwas verändern könne
wie die Zusammenarbeit mit NGOs helfen könne
ob wir Verbraucher*innen da auch Druck ausüben können
Sarah Dieterle ist Head of Communication & Corporate Affairs bei Nestlé Waters. Worum geht's in dieser Folge?
Es geht um Nachhaltigkeit, Klimaschutz, einen Schritt in die richtige Richtung für große Konzerne und wie wir alle gemeinsam die Welt ein Stück verändern können.
Sarah hält ein Plädoyer dafür, dass wir alle einen kleinen Beitrag leisten können – wir müssten nur irgendwo anfangen. Mit Kasia spricht sie über die Entwicklungsmöglichkeiten großer Konzerne und erklärt, warum Entwicklungen manchmal nur sehr langsam vorangehen.
Sie erklärt die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens sowie die Reaktionen darauf, ihre Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen, den Unterschied zwischen PET und Glas und die Verantwortung, die Konzerne dabei haben. Zudem geht sie darauf ein, wie sie sich mit Kritik durch Aktivist*innen auseinandersetzen und macht deutlich: Wir hätten alle das gleiche Endziel, nur Weg dahin mag ein anderer sein.
Sarah erklärt den Einsatz für Biodiversität in der Vittel-Quellregion in den Vogesen, die Arbeit mit lokalen Bäuer*innen, pestizidfreie Anbauwirtschaft und den Zusammenhang zwischen Agrarwirtschaft, Tierwelt und Wasserqualität. Sie verrät auch, wie wichtig es ist, kritische NGOs mit auf dem Weg zu haben. Wir lernen über ihre Zusammenarbeit mit Ashoka – einem Netzwerk aus "Changemakern" – und wie wir uns diese vorstellen müssen. Als Beispiel nennt sie das Projekt Incredible Edible.
Auch auf den Einfluss von Corona auf ihre Arbeit geht sie ein, auf ein rasantes, bewegtes Jahr und eine neue Definition von Zusammenhaltauf, das Geschlechterverhältnis im Unternehmen, Rolemodels und Menschen, die sie inspirieren, ihre Leidenschaften und die Lust, Neues zu lernen. Was lerne ich in dieser Folge?
welche Klimaziele sich Nestlé gesetzt habe
warum Veränderung in Konzernen so verdammt lange dauert und warum man nicht mit einem Fingerschnipsen etwas verändern könne
wie die Zusammenarbeit mit NGOs helfen könne
ob wir Verbraucher*innen da auch Druck ausüben können