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Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

Redaktion www.deutschlandfunknova.de 113 Episoden Neueste vor 1 Tag

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Episoden

37 Minuten
Die Palliativmedizin begleitet Menschen am Ende des Lebens. Was Patientinnen und Patienten dann brauchen, beschreibt der Arzt Ulf Sibelius in seinem Vortrag.

Ulf Sibelius ist Oberarzt und Professor am Universitätsklinikum Gießen. Er engagiert sich für die Entwicklung der Palliativmedizin. Seinen Vortrag "Palliativmedizin - eine neue Disziplin?" hat er am 9. Dezember 2025 im Rahmen der Seniorenvorlesung des Fachbereichs Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen gehalten.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Sterben +++ Medizin +++ Palliativmedizin +++ Hospiz +++ Begleitung +++ Krankenhaus +++ Behandlung +++ Krankheit +++ Tod +++ Abschied +++ Patienten +++ Pflege +++ Arzt

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Ulf Sibelius, Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen

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Zusätzliche Informationen

Hörtipp: Alternde Gesellschaft – Wie bleibt Pflege bezahlbar?

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

3:31 - Der Wandel im Umgang mit Sterben und Tod

19:00 - Palliativmedizinische Versorgungsstrukturen

19:50 - Fallbeispiele aus der Palliativmedizin

33:38 - Ist die Palliativmedizun eine Nischenmedizin?

35:54 - Zusammenfassung

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Alternde Gesellschaft: Wie bleibt Pflege bezahlbar?

Zuversicht in schwierigen Zeiten: Wie wir heute noch hoffen können

Trost für die Seele: Philosophie als Medizin

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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51 Minuten
Johannes Kepler, Gottfried Wilhelm Leibniz, Sir Isaac Newton - alles renommierte Wissenschaftler. Mit Alchemie hatten die sicherlich nichts am Hut! Oder etwa doch? Ein Vortrag des Physikers Carsten Busch über verdrängte Wissenschaftsgeschichte.

Carsten Busch ist Diplomphysiker, hat früher am europäischen Kernforschungszentrum CERN geforscht und arbeitet heute als Lehrer am Studienkolleg der Uni Hamburg sowie als Honorardozent. Außerdem forscht Carsten Busch im Bereich Wissenschaftsgeschichte für die Arbeitsgemeinschaft Geschichte der Naturwissenschaft und Technik (GNT) der Uni Hamburg.

Seinen Vortrag "Alchemie, Astrologie, Parapsychologie & Co. - die okkulte Seite der Naturwissenschaften" hielt er am 15. April 2025 in der Hamburger Sternwarte der Uni im Rahmen der Ringvorlesung "Von den Anfängen der Astronomie zur modernen Astrophysik". Die Ringvorlesung wird organisiert von der Sternwarte, deren Förderverein sowie von der GNT.

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+++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Naturwissenschaft +++ Naturwissenschaften +++ Physik +++ Mathematik +++ Astronomie +++ Astrophysik +++ Wissenschaftsgeschichte +++ Pseudowissenschaft +++ Parawissenschaft +++ Alchemie +++ Astrologie +++ Parapsychologie +++ Telepathie +++ Okkultismus +++ Isaac Newton +++ Johannes Kepler +++ Brian Josephson +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Carsten Busch, Physiker, Uni Hamburg

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:56 - Vortragsbeginn

7:12 - Johannes Kepler und die Astrologie

13:39 - "Der letzte Magier": Isaac Newton

34:54 - Die Rolle Pierre-Simon Laplaces, Robert Boyles und John Lockes

37:27 - Newtons Forschung im Selbstversuch

38:43 - Alchemie und Spiritualität

43:53 - Magie und Technologie

46:21 - Vortragsende und Ausblick

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Wissenschaftsphilosophie: In wie vielen Wirklichkeiten leben wir?

Das Geschäft mit der Astrologie: Wie viel Geld liegt in den Sternen?

Eine Stunde Talk: Astronom Florian Freistetter

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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50 Minuten
Stell dir vor, es gäbe eine Erfindung, die auf einen Schlag eine Menge Gutes bezweckt, für die Ernährung der Welt, für Klima und Tierwohl. Günstig wäre es auch noch. Der Wirtschaftswissenschaftler Nick Lin-Hi setzt auf Fleisch aus dem Bioreaktor.

Prof. Dr. Nick Lin-Hi lehrt Wirtschaft und Ethik an der Universität Vechta. Seinen Vortrag "Fleisch der Zukunft? – Chancen, Grenzen und ethische Fragen rund um kultiviertes Fleisch" hat er am 5. Mai 2026 auf Einladung der Evangelischen Akademie im Rheinland und der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt gehalten.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Wirtschaft +++ Wirtschaftswissenschaften +++ Ökonomie +++ Ethik +++ Fleisch +++ Ernährung +++ Nahrungsmittel +++ Bioreaktoren +++ Klima +++ Tierwohl +++ Fleischersatz +++ Fleischproduktion +++ Vegetarisch +++ Vegan +++ Emissionen +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragender: Nick Lin-Hi, Professur für Wirtschaft und Ethik, Universität Vechta

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:31 - Beginn des Vortrages: Zu nachhaltigem Konsum und Sprung-Innovationen

27:24 - Wie funktioniert das? Kultiviertes Fleisch & zelluläre Landwirtschaft

31:37 - Ökologischer Fußabdruck, Tierwohl, Weltbevölkerung, Klimawandel, Preis

39:44 - Ausblick

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Empfehlungen aus der Folge:

Christian Weymayr, Vergesst Fleisch! Wie wir klug die Welt ernähren, brand eins books, 2023.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Fleisch als Kulturgut: Was künftig auf unsere Teller kommt

Vollfruchtschokolade: Schoki aus dem Labor

Künstliches Fleisch: In-vitro-Fleisch benötigt viel Energie

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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45 Minuten
Die Verschwörer vom 20. Juli 1944 wollten Hitler töten und waren zugleich auf unterschiedlichste Weise in Angriffskrieg und Unrecht verstrickt. Können sie militärische Vorbilder sein? Eine Debatte, der sich die Bundeswehr verschließt, meint Sönke Neitzel.

Sönke Neitzel ist Militärhistoriker an der Universität Potsdam. Seinen Vortrag mit dem Titel "Die Bedeutung des 20. Juli 1944 für die Traditionsbildung der Bundeswehr in Zeiten neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen" hat er am 19. Juli 2026 auf Einladung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Museum für Kommunikation in Berlin gehalten.

Eingangs bezieht er sich in seinem Vortrag auf die Abhörprotokolle, die im britischen Gefängnis für deutsche Wehrmachts-Offiziere in Trent Park, London, entstanden sind. Er hat diese Protokolle übersetzt und dazu publiziert (Sönke Neitzel, Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945, 2007).

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+++ Hörsaal +++ Deutschlandfunk Nova +++ Wissenschaft +++ Geschichte +++ Militärgeschichte +++ Geschichtswissenschaft +++ Adolf Hitler +++ 20. Juli 1944 +++ Hitler-Attentat +++ NS-Zeit +++ Drittes Reich +++ Bundeswehr +++ Traditionserlass +++ Erinnerungskultur +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragender: Sönke Neitzel, Militärhistoriker, Universität Potsdam

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Hörtipp:

1001 Nacht

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

4:29 - Beginn des Vortrages: Reaktionen auf den 20.Juli 1944 und die Gedenktradition in der Bundesrepublik

18:09 - Zwei unterbeleuchtete Aspekte: Die Widerständler als Militärs. Und: Die Widerständler im Vernichtungskrieg

32:30 - Was folgt daraus für das Gedenken heute innerhalb der Bundeswehr?

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Quellen aus der Folge:

Der Traditionserlass

GDW-Berlin: 11 Der Umsturzversuch vom 20. Juli 1944

"Eine gewissenlose Clique frontfremder Parteiführer" – Der 20. Juli 1944

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Empfehlungen aus der Folge:

Sönke Neitzel, Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945, 2007

Sönke Neitzel, Die Bundeswehr. Von der Wiederwaffnungs bis zur Zeitenwende, 2025

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Bundeswehr: Die Geschichte der Wehrpflicht und die ihrer Aussetzung

DDR: Die psychischen und physischen Folgen der Einführung der NVA-Wehrpflicht

Bundeswehr: Brauchen wir jetzt wieder die Wehrpflicht?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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48 Minuten
An der geplanten Reform von Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz, die ihnen mehr Macht geben soll, gibt es viel Kritik. So besteht die Sorge, dass das sogenannte Trennungsgebot von Nachrichtendiensten und Polizei aufgeweicht wird. Andere kritisieren, dass unklar sei, welchen Auftrag die Nachrichtendienste eigentlich haben. Denn eigentlich müssten sich ihre Befugnisse danach ausrichten. In dieser Folge schauen wir mit dem Historiker Constantin Goschler auf die Geschichte der Nachrichtendienste, die Ursprünge des Trennungsgebots und mit dem Rechtswissenschaftler Matthias Bäcker auf die Aufgaben der Nachrichtendienste.

Constantin Goschler ist Professor für Zeitgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Nachrichtendienste und Innere Sicherheit gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten. Zum Thema hat er unter anderem gemeinsam mit Michael Wala das Standardwerk ist "Keine neue Gestapo" vorgelegt.

Matthias Bäcker ist Professor für Öffentliches Recht und Informationsrecht, insbesondere Datenschutzrecht, an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Der Journalist Ronen Steinke sagt über ihn: Er kennt sich mit dem Rechtsgebiet besser aus als die Nachrichtendienste selbst. Vor dem Bundesverfassungsgericht ist er schon mehrfach erfolgreich gegen den Bundesnachrichtendienst und das Bundesamt für Verfassungsschutz angetreten.

Ihre Vorträge haben sie am 19. Mai 2026 unter dem Titel "Nie wieder Gestapo? Anspruch und Wirklichkeit der Geheimdienste nach 1945" im Rahmen der Ringvorlesung "Sicherheit und Ordnung: Juristische Kontinuitäten in der Bundesrepublik nach 1945" an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. gehalten. Veranstalter*innen waren die Frankfurter Rechtswissenschaftler*innen Andrea Kießling und Matthias Jahn, der auch Richter am Oberlandesgericht ist, sowie Ronen Steinke, Journalist, Publizist, Jurist und als solcher Lehrbeauftragter ebenfalls an der Uni Frankfurt, in Kooperation mit der Goethe-Universität.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Geschichtswissenschaft +++ Geschichte +++ Zeitgeschichte +++ Rechtswissenschaft +++ Nachrichtendienstrecht +++ Nachrichtendienste +++ Geheimdienste +++ Bundesnachrichtendienst +++ BND +++ Bundesamt für Verfassungsschutz +++ Gestapo +++ NS-Zeit +++ NSDAP +++ SS +++ Staatssicherheit +++ DDR +++ Stasi +++ Spione +++ Spionage +++ Gesetzentwurf +++ Trennungsgebot +++ Demokratie +++ Sicherheit +++ Terrorismus +++ Extremismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderatorin: Katrin Ohlendorf

Erster Vortragender: Constantin Goschler, Professor für Zeitgeschichte, Ruhr-Universität Bochum

Zweiter Vortragender: Matthias Bäcker, Professor für Öffentliches Recht und Informationsrecht, insbesondere Datenschutzrecht, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

0:34 - Hintegrund: Die Reformpläne für die Nachrichtendienste

1:59 - Überblick über die Vorträge in dieser Folge

3:36 - Constantin Goschler über die Geschichte der Geheimdienste und deren Umgang mit NS-Historie und NS-Personal

27:16 - Matthias Bäcker über die Aufgaben der Nachrichtendienste

47:21 - Infos zur Aufzeichnung und den Veranstalter*innen der Vorträge

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Quellen aus der Folge:

Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern: Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Nachrichtendienstrechts, Bearbeitungsstand: 05.07.2026.

Rüdiger Bergien (2021): Geschichte der Nachrichtendienste. Docupedia-Zeitgeschichte.

Bundesverfassungsgericht: Urteil vom 15.12.1970 – 2 BvF 1/69, 2 BvR 308/69, 2 BvR 629/68 (zum Artikel-10-Gesetz von 1970).

Bundesverfassungsgericht: Beschluss vom 14. Juli 1999 - 1 BvR 2226/94, 1 BvR 2437/95, 1 BvR 2420/95 (G-10-Urteil von 1994).

Bundesverfassungsgericht: Urteil vom 24. April 2013 - 1 BvR 1215/07 (Entscheidung zum Antiterrordateigesetz von 2013).

Alle Quellen findet ihr hier.

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Empfehlungen aus der Folge:

Constantin Goschler und Michael Wala: "Keine neue Gestapo". Das Bundesamt für Verfassungsschutz und die NS-Vergangenheit, (Rowohlt) Hamburg 2015.

Ronen Steinke (2025): Verfassungsschutz - Wie der Geheimdienst Politik macht. Piper Verlag, München.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Mehr Macht: Wer kontrolliert bald BND und Verfassungsschutz?

Resilienz: Wie lässt sich das Kippen von Demokratien verhindern?

Real Talk: Sexpositivität bedeutet mehr, als kinky zu sein

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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