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c't uplink (SD-Video) Archiv

477 Episoden
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Aufrüsten statt neu kaufen – in vielen Fällen ist das nach wie vor die beste Möglichkeit, um dem eigenen PC sowohl kosteneffizient als auch möglichst umweltschonend zu mehr Leistung zu verhelfen. Das beste Beispiel dürfte das Systemlaufwerk sein: SSD-Speicherplatz gibts derzeit preiswert wie nie. Aber wie ist das mit Prozessor-Upgrades? Welche RAM-Typen sind noch sinnvoll nachzurüsten? Was gibt es bei Grafikkarten zu beachten? Und: Wo stößt das Aufrüsten an seine Grenzen? Über diese Fragen sprechen wie im c’t uplink. Mehr zum Thema gibts außerdem in der aktuellen Ausgabe c’t 17/2023. Mit dabei: Niklas Dierking, Lutz Labs, Carsten Spille, Jan Schüßler
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Mit großen Sensoren, langen Telebrennweiten und trickreicher KI dringen Smartphones in Kategorien vor, die lange klassischen Digitalkameras vorbehalten waren. Wir haben sechs der besten Foto-Smartphones miteinander und mit einer Edelkompakt- sowie einer Vollformatkamera verglichen. Nicht alle Ergebnisse waren wie erwartet. Im Test mussten sich Apple iPhone 14 Pro, Google Pixel 7 Pro, Huawei P60 Pro, Samsung Galaxy S23 Ultra, Sony Xperia 1 V und Xiaomi 13 Ultra dem Vergleich mit der Edelkompaktkamera Ricoh GR IIIx und der spiegellosen Vollformat-Systemkamera Canon EOS R8 stellen. Ihre Testergebnisse stellen heise-online-Redakteurin Sophia Zimmerman und c’t-Redakteur Steffen Herget im c’t uplink vor. Basierend auf den Resultaten gehen sie gemeinsam mit Moderatorin Liane Dubowy der Frage nach, ob und in welchen Fällen die Handyknipsen den Fotokameras das Wasser reichen können. Alle Testdaten und -ergebnisse sind in c’t 16/2023 nachzulesen (https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2311807060013585836).
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In dieser Folge des c’t uplink quatschen wir über Notebooks, die als Arbeitsgeräte taugen. Die Zeiten, in denen man für ein Arbeitsgerät zwischen leicht und groß wählen musste, sind zum Glück vorbei. In der kommenden c’t 17/2023 testen wir neun solcher Geräte. Das Testfeld zeigt: Große Geräte der mittleren Preisklasse müssen keine dicken Klopper sein – das gilt auch, wenn sie nicht von Apple kommen. Anders als Gaming-Notebooks haben die flachen Arbeitstiere keinen Zusatz-Grafikchip (was den Akku schont), dafür aber Bildschirme im 16:10-Format (was der Ergonomie zugute kommt). Was können die Geräte ansonsten noch? Was fehlt ihnen? Dies und mehr im c’t Uplink. Mit dabei: Florian Müssig und Jan Schüßler
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Bisher geben die Fritzbox-Router eher mittelmäßige Smart-Home-Zentralen ab, weil AVM nur wenige steuerbare Komponenten anbietet. Doch nun kommt ein Gateway dazu, das dutzende Smart-Home-Geräte mit dem Zigbee-Funkstandard einbindet, anfangs hauptsächlich Schaltsteckdosen und Leuchten. Wir diskutieren im Podcast c't uplink, wie weit das FRITZ!Smart Gateway die Fritzbox nach vorne bringt. Zuerst ordnen Dusan und Sven, Smart-Home-Experten bei c't, die bisherigen Fähigkeiten der Fritzbox-Router ein: Sie nutzen den Funkstandard DECT-ULE, AVM bietet dafür vor allem Schaltsteckdosen, Heizungsthermostate und eine E27-Lampe an. Doch als herstellerübergreifender Standard hat sich DECT-ULE schlecht etabliert. Zigbee hingegen ist ein Funkstandard, den viele Hersteller fürs Smart Home nutzen. AVMs neues Gateway bindet solche Komponenten ziemlich transparent in die Fritzbox-Zentrale ein. Wir erklären die Details und ob das Gateway auch als WLAN- oder DECT-Gateway taugt [--] Spoiler: nein. Als Vorteil kann man die Zigbee-Geräte nicht nur in allen Gruppen und Automatisierungen nutzen, sondern auch per DECT-Telefon steuern, jedenfalls den Fritzfons von AVM. Der vielleicht größte Nachteil: AMV macht nicht alle Funktionen der Zigbee-Komponenten nutzbar, beispielsweise fehlen die Messwerte von den Schaltsteckdosen, die den Stromverbrauch messen können. Dann vergleichen wir die so erweiterte Fritzbox mit anderen Smart-Home-Infrastrukturen: Zum einen den lokal arbeitenden [--] die Fritzbox kommt auch mitsamt Zigbee ohne Cloud aus [--] wie NodeRed, ioBroker & Co.: Der Vorteil der AVM-Lösung ist, dass keine zusätzliche Hardware laufen muss, sondern die als Internetrouter sowieso nötige Fritzbox nebenher alle Smart-Home-Aufgaben erledigt. Allerdings lassen die Komponentenauswahl und die Komplexität der Steuer- und Regelfunktionen noch zu wünschen übrig. Eine Alternative bleibt, die Zigbee-Komponenten wie bisher über Gateways der Komponentenhersteller anzusprechen. Zum anderen diskutieren wir Smart-Home-Steuerungen via Sprachassistenten von Amazon, Apple und Google [--] und auch Matter kommt zur Sprache, wenn auch zwangsläufig hauptsächlich spekulativ. Mit dabei: Dušan Živadinović, Sven Hansen Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke Bitte entschuldigt die Tonprobleme ab 1:04:18. Die Artikel des Titelthemas in c't 16/2023: https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914154308051398 https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914172332662406 https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914185844680870
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Beim Wandern, Fahrradfahren, Zugfahren, aber auch im Strandkorb und der Berghütte gehört Technik dazu. Aber die Taschen und Rücksäcke des c't-uplink-Teams sind unterschiedlich gefüllt: Liane Dubowy zum Beispiel hat im Zug ihre Spielkonsole Steam Deck und einen E-Book-Reader dabei, für Jörg Wirtgen darf die handliche Bluetooth-Falttastatur nicht fehlen. Achim Barczok ist einer der wenigen, der auf seinen Reisen noch eine richtige Systemkamera mitnimmt. Genauso wichtig sind praktische Urlaubs-Apps: Die Live-Gewitterkarte oder eine gute Fotoverwaltung zum Beispiel. Auch sollte man sich schon im Urlaub um ein Backup der frisch gemachten Fotos machen: Jörg Wirtgen nimmt dafür die Adobe-Cloud, Keywan Tonekaboni schwört auf die eigene Nextcloud. Mit dabei: Achim Barczok, Liane Dubowy, Keywan Tonekaboni, Jörg Wirtgen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Netflix fordert erste Nutzer auf, einen Hauptstandort einzustellen, bei anderen hat Netflix das schon automatisch durchgeführt. Per Smartphone-App wiederum kann man neue Standorte für 30 Tage freischalten. Was aber fällt unter die erlaubte Zweitwohnsitz-Nutzung, dürfen Bewohner im Erst- und Zweitwohnsitz gleichzeitig nutzen? Vielleicht reicht es Netflix schon, den Sharern ein paar Steine in den Weg zu legen, um zumindest einen gewissen Anteil damit zu verärgern. EInmal im Monat den Sharer zu besuchen, um ihn wieder freizuschalten, mag in einigen Konstellationen kein Problem sein, aber ab gewissen Entfernungen umständlicher und teurer sein als die 5 Euro für den Zusatz-Account. Auch der Ausweg über VPN birgt Probleme, so belegt der Spender seinen Upstream und holt sich alle Geräte der Mitschauenden in sein lokales Netz. Zumal bekommen die Bezahler für 5 Euro eine bessere Auflösung als sie für einen Einzel-Account bekämen. Andererseits verkompliziert sich das Kündigen des ganzen Accounts, das geht nur in Absprache aller Beteiligten. Schließlich diskutieren wir die Preise und die Auswirkungen des Sharing auf andere Anbieter, und wir überlegen, welche anderen Streamingdienste als nächstes mit Sharing-Gegenmaßnahmen starten könnten. Mit dabei: Daniel Herbig, Nico Jurran Moderation Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke Der angesprochene Kommentar zu den Preisen: https://www.heise.de/meinung/Account-Sharing-bei-Netflix-Ein-Mittelfinger-an-alle-Singles-9065508.html Der Meldevorgang von Netflix: https://www.heise.de/news/Account-Sperre-So-laesst-sich-Netflix-am-Zweitwohnsitz-nutzen-9180842.html c’t Magazin: http://ct.de c’t auf Twitter: https://twitter.com/ctmagazin c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
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In dieser Folge des c't Uplink geht es um unseren diesjährigen CPU-Wegweiser und um vier teure Smartphones. Seit ein paar Monaten bewegt sich was im CPU-Markt: AMD gelang mit den Zen-4-Architektur ein Leistungssprung und Intels 13000er-Serie ist ein hartnäckiger Konkurrent. Wie signifikant sind die Verbesserungen? c't-Hardware-Experte Christian Hirsch erklärt den aktuellen Stand der x86-Prozessoren und erklärt Unterschiede zwischen den einzelnen Plattformen. Auch auf den Energieverbrauch der CPUs sowie auf die immer verwirrenderen Namensschemata bei AMD und Intel geht er ein. Außerdem im Uplink: Lohnen sich High-End-Smartphones? In der aktuellen c't 14/2023 haben wir vier Exemplare getestet. Manches ist nicht ganz alltäglich, vor allem mit dem ROG Phone 7 Ultimate spricht Hersteller Asus ganz klar Gamer an. Was bringen wie Gimmicks, mit denen es auffällt? Und was können die weiteren Modelle bieten -- namentlich Honor Magic 5 Pro, Motorola Edge 40 Pro und Samsung S23 Plus? Steffen Herget erklärt im Uplink, was die Geräte können, wie die Auswahl zustandekam und wie sie sich in den üblichen Testkategorien wie Performance, Fotografie und so weiter schlagen. Und wie ist es eigentlich um die Update-Situation bestellt? Steffen sagt, dass die Situation schon deutlich besser ist als noch vor zwei oder drei Jahren, nicht zuletzt dank einer EU-Richtlinie. Verbesserungspotenzial sieht er trotzdem. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Du suchst vielfältige und anspruchsvolle IT-Projekte? Dann komm zu CGI, einem der weltweit größten Anbieter für IT und Business Consulting! Wo auch immer in Wirtschaft und Verwaltung Neues und Wesentliches passiert: Bei CGI kannst du live mit dabei sein. Nutze deine Skills, um die Zukunft mitzugestalten! Alle Infos: www.cgi.com/de/karriere/entwickler === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Programmieren lernen lohnt sich. Die Motivation, sich mit Python, Java und Co. zu beschäftigen, ist dabei vielfältig: Die einen suchenn womöglich einen besser bezahlten Job, die anderen wollen die Technik, die uns umgibt, besser verstehen und wieder andere haben Spaß daran, ihre Problemlöserfähigkeiten zu trainieren. Manchmal kommt auch alles zusammen. Doch wie findet man den Anfang und die richtige Sprache? Darüber sprechen wir im c’t uplink. Die Kollegen berichten von ihren eigenen Erfahrungen mit Programmiersprachen und empfehlen kleine Projekte für den Anfang. Nicht zuletzt machen sie Mut. Denn Scheitern gehört gerade am Start dazu und ist sehr lehrreich. Also: Keine Angst und endlich loslegen! Mit dabei: Jahn Mahn und Wilhelm Drehling Moderation: Sophia Zimmermann
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Wie Lehrkräfte an Schulen und Unis generative KI à la ChatGPT einsetzen können, darüber sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink. Außerdem: Unser Antiviren-Notfallwerkzeug Desinfec’t ist in der 2023er-Ausgabe erschienen. ChatGPT im Unterricht? Das klingt spontan erstmal nach einer komischen Idee: Wollte man das nicht vor Kurzem noch flächendeckend verbieten? Und in Schulen? Die teilweise nicht einmal WLAN auf die Kette kriegen? Und: ist das jetzt das Ende der Hausarbeit, wie wir sie kennen? Was bedeutet es für Prüfungen und andere Leistungsbewertungen? Zu alledem baumelt auch noch dieses Damoklesschwert namens Datenschutz über dem Thema. Im Uplink erklärt Dorothee Wiegand, warum ausufernde Ängste übertrieben sind. Im schulischen Einsatz geht es vor allem darum, den Umgang mit KI-Systemen zu lernen und sowohl ihre Verwendung als Werkzeug zu meistern, als auch ihre Grenzen zu verstehen – zum Beispiel, dass man bis dato besser alles nachprüft, was ChatGPT erzählt. Interssanterweise gibt es auch Firmen, die schon einsetzbare KI-Anwendungen in maßgeschneiderter Form für die Schule anbieten. Die helfen dann auch, ein Datenschutz-Desaster zu vermeiden. Und: Alles neu macht der Mai – auch das Desinfec’t. Genauer gesagt wird das Live-Antiviren-Tool jeden Frühling von einem Team um c’t-Redakteur Dennis Schirrmacher auf den aktuellen Stand gebracht. Er ist es denn auch, der im uplink erklärt, was die 2023er-Ausgabe neues kann, warum man zwischen zwei verschiedenen Linux-Kerneln wählen kann und für welche Aufgaben sich Desinfec’t überhaupt eignet. Denn die Toolbox kann nicht nur mit mehreren Scannern nach Viren suchen, sondern bringt auch ein Fernwartungsprogramm, Datenrettungssoftware und professionelle Tools für die Malware-Analyse mit – und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Plus.line AG aus Frankfurt bietet über 400 Kunden Lösungen an, die genau auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind. Mit den Schwerpunkten Managed Cloud / Hosting, Network Services & IT Outsourcing, eigenen Rechenzentren, einem Linux-, Netzwerk-, und Windows-Team sowie herausfordernden Projekten sind wir ein spannender und menschlicher Arbeitgeber auf Augenhöhe. Karriere bei der Plus.line AG --> https://www.plusline.net/karriere === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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In Folge 48.4 des Podcasts c't uplink sprechen wir über das Smartphone Google Pixel 7a, über Docking-Stationen für Notebooks mit USB-C und Thunderbolt 4 und über kompakte 14-Zoll-Notebooks ab 950 Gramm Gewicht. Die a-Varianten von Googles Pixel-Smartphones sind jedes Jahr interessante Schnäppchen. Dieses Jahr zieht Google den Preis deutlich an -- bietet aber auch mehr Leistung. Tatsächlich setzt sich das Pixel 7a nicht mehr so deutlich vom Pixel 7 ab, das zum Straßenpreis von 550 Euro zu bekommen ist: 510 Euro kostet das Pixel 7a nämlich laut Preisliste. Im Podcast erläutert Smartphone- und Android-Experte Stefan Porteck die Gemeinsamkeiten mit dem Pixel 7 und schätzt die paar wenigen Unterschiede ein. Die Benchmark- und die ersten Laufzeitergebnisse des 7a aus dem Test kommen zur Sprache, ebenso die Qualität der Kamera, naja, und auch kurz Spekulationen zum Straßenpreis. Insgesamt jedenfalls erweist sich das Pixel 7a damit als rundes Paket. **Notebook-Dockingstationen und die Unterschiede zwischen Thunderbolt 4 und USB-C** Auf die Schnittstelle warten wir seit Jahrzehnten: Man stöpselt nur ein Kabel von der Docking-Station ins Notebook, und darüber lädt es, steuert externe Monitore an, bekommt LAN und findet Maus, Tastatur, Webcam, Lautsprecher, externe Festplatte und andere USB-Geräte. Genau das bietet USB-C, also Thunderbolt 4, oder Thunderbolt 3, oder USB4 -- äh, ganz so einfach ist es also doch nicht. Der Podcast erklärt die Unterschiede zwischen diesen Standards, die Gemeinsamkeiten und die Kompatibilitäten. So sind USB-C-Docks und -Monitore für viele Zwecke schon ganz gut, kommen aber bei schnellen SSDs und mehreren Monitoren an ihre Grenzen. Thunderbolt 4 ist die mächtigere Schnittstelle, allerdings kosten die Docks deutlich mehr. Die PC-Experten Christof Windeck und Lutz Labs dröseln die USB- und Thunderbolt-Details auseinander, der Notebook-Experte Florian Müssig ergänzt, welche Notebooks was davon können, wie viele Monitore unterstützen und wie viel Strom benötigen. **14-Zoll-Notebooks ab 950 Gramm** c't hat kompakte Notebooks von 960 Gramm bis 1,6 Kilogramm getestet -- die Notebook-Klasse, die früher Subnotebook oder Ultrabook genannt wurde. Im Podcast spricht Notebook-Experte Florian Müssig über die einzelnen Modelle und gibt Tipps zur Laufzeit, zu Displaytypen und zur Ausstattung. Einige haben ein OLED-Panel, einige ein mattes, einige Touch, einige einen Stift -- und wir sprechen über 16:9 vs. 16:10 (und 3:2 von HP), über 90 und 120 Hz (Acer, Asus, Lenovo, Samsung) und über hohe Auflösungen. Die Laufzeiten reichen dicke über den Tag, beim LG Gram mit 25 Stunden braucht man vielleicht sogar übers Wochenende kein Netzteil. Über USB-C laden sie alle, und alle können das Laden bei weniger als 100 Prozent stoppen, um den Akku zu schonen -- bei diesen Laufzeiten akzeptabel. Als Prozessoren kommt die aktuelle dreizehnte Core-i-Generation zum Einsatz, beim HP noch deren Vorgänger. Wir erklären die Unterschiede der CPUs, der Kühlsysteme und der resultierenden Geschwindigkeiten. Notebooks mit der aktuellen AMD-Generation waren noch nicht lieferbar. Im Test: Acer Swift Go 14, Asus ZenBook 14X, HP Dragonfly Folio G3, Lenovo Yoga Slim 7i Carbon, LG Gram 14, MSI Summit E14 Flip, Samsung Galaxy Book3 Pro 14
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E-Bikes sind heute smart, sportlich und belastbar, schick und praktisch. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen und wie findet man das passende E-Bike für die eigenen Ansprüche. Im c’t Uplink schauen wir konkret auf die Modelle von Ampler, Honbike, Rose, Urtopia und VanMoof. Außerdem zeigen wir, wo die Technik steht und wie die Gegebenheiten zu Hause kaufbestimmend sind. Mit im Studio: Robin Brandt, Steffen Hergert und Stefan Porteck Moderation: Sophia Zimmermann
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Heute im Studio: Pina Merkert (KI-Expertin), Lutz-Labs (SSDs) und Niklas Dierking (2-Faktor-Login), Moderation Jörg Wirtgen. Wir sprechen über SSDs mit SATA-Anschluss zum Nachrüsten für alte PCs und Notebooks. Danach erklären wir, wie 2-Faktor-Authentifizierungen gehackt werden können und warum sie trotzdem sinnvoll sind. Schließlich diskutieren wir, wie sich künstliche Intelligenz auf die Medien und auf einige Jobs auswirken könnte. PCIe-SSDs sind für moderne PCs erste Wahl. Wenn aber alle M.2-Slots belegt sind oder Rechner oder Notebook schon älter sind und gar keine M.2-Slots haben, dann kommen SATA-SSDs ins Spiel. c't hat einige neue Modelle getestet und ist dabei durchaus auf Ungereimtheiten gestoßen. Wir werfen einen Blick ins Innere, wundern uns, dass eine 512-GByte-SSD doppelt so viele Speicherchips benötigt wie die 1-TByte-Variante des gleichen Herstellers -- und dass eine andere SSD mit einer ungeraden Zahl von Speicherchips kommt. Daraus ergeben sich ein paar Tipps zur Auswahl. Auch interessant: Einige der SSDs haben ein Plastikgehäuse, andere eines zumindest mit einer Metallseite. Die Lesegeschwindigkeiten der SATA-SSDs wiederum taugen nicht viel als Unterscheidungskriterium, eher schon die Schreibgeschwindigkeiten. Wir vergleichen sie mit denen der M.2-Schnittstelle -- die klar überlegene Bauform, falls sie denn vorhanden ist. Zum Schluss sprechen wir über die Speichermengen, die bei lokal installierten KI-Anwendungen anfallen, auch ein Kriterium zum Auswahl der optimalen SSD. Die sogenannte Zweifaktor-Authentifizierung gilt im Allgemeinen als sicher. Wir geben einen Überblick der wichtigsten Methoden: per SMS, per Hardware -- vor allem FIDO2-kompatiblen USB-Sticks wie dem YubiKey -- oder per TOTP. Letzteres sind diese sechsstelligen PINs, die eine spezielle App erzeugt, die sogenannten Einmalpasswörter (Time Based One Time Password). Google hatte dazu vorige Tage eine Änderung der Authenticator-App angekündigt, das wir kurz (als noch nicht gut genug) einsortieren. Wie das SMS-Verfahren knackbar ist, ist schon länger bekannt -- neuerdings aber lassen sich auch die TOTP-Logins abgreifen, und zwar mit einem aufwändigen Phishing-Verfahren, das wir erklären. Dagegen hilft vor allem die übliche Vorsicht beim Anklicken von Links in zwielichtigen Mails, die allerdings auch immer weniger zwielichtig aussehen. Noch besser schützen die FIDO2-Keys, da sie die URL mitcodieren und daher bei einer falschen URL gar kein Passwort liefern. Seit einigen Monaten sprießen neue KI-Wekzeuge wie Pilze aus dem Boden. Ein paar davon funktionieren so gut, dass sie Jobs umkrempeln werden. Besonders betroffen sind Journalistinnen, Werbetexter und Illustratoren. Wer diese Berufsgruppen beschäftigt, muss sich in Zukunft die ethische Frage stellen, ob es vertretbar ist mit KI Kosten zu sparen. Für Nutzer:innen stellt sich zudem die Frage, inwiefern KI-generierte Medien überhaupt noch von menschengemachten unterscheidbar sind. Das verlangt sehr viel Medienkompetenz - was junge und alte Menschen oft erst noch lernen müssen. Ein richtiger Ausweg aus dem gesellschaftlichen Dilemma ist nicht absehbar. Aber wie immer hilft technisches Verständnis für die Technik, um die Entwicklung ein Stück weit vorherzusehen. Viel wird davon abhängen, wie tief das echte Verständnis zukünftiger KIs gehen wird. Wir erklären die regelbasierten KIs und gehen auf die Skalierungshypothese ein. ***SPONSOR-HINWEIS*** AVM ist Europas führender Hersteller von Produkten für das digitale Zuhause. Mit rund 880 Mitarbeitenden und der bekanntesten Marke für WLAN-Router bringt AVM Millionen von Menschen ins Internet. Spannende Jobs unter jobs.avm.de ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***
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Ein USB-C-Ladegerät in einer Mehrfachsteckdose unterzubringen klingt trivial. Doch im c't-Test sind überraschende Probleme aufgetaucht. * Der eigentliche Tausch einer CPU gegen eine schnellere dauert nur wenige Sekunden. Mehr Zeit benötigen die Vorbereitungen und die Recherche. Notebook, Smartphone oder Tablet zum Laden direkt in die Steckdose einzustöpseln statt ein Ladegerät zu benötigen -- das vermindert das Kabelchaos, mag auf Reisen im Ausland praktisch sein und, falls schaltbar, unterstützt vielleicht beim Stromsparen. Doch was nach einem simplen Mitnehmprodukt aus der Grabbelkiste klingt, hat seine Tücken, wie c't-Redakteur Rudi Opitz im Podcast c't uplink erklärt. Zuerst birgt das Laden per USB-C (USB-PD, USB Power Delivery) selbst schon Tücken: Mehrere Spannungen sind vorgesehen, von denen die Ladegeräte nicht alle implementieren müssen. Vor allem den günstigen Modellen fehlen die 20 Volt, die wiederum fast alle Notebooks benötigen -- sie laden dann also nicht. Zudem schalten bei einigen der Steckdosen die verschiedenen USB-Buchsen ihre Spannung nicht unabhängig voneinander: Hängt ein Smartphone an der einen Buchse, schafft die daneben die fürs Notebook nötigen 20 Volt nicht. Desweiteren unterscheiden sich die Steckdosen darin, welche der proprietären Schnellladetechniken für USB-A sie unterstützen. Danach zeigt c't-Redakteur Christian Hirsch, wie man den Hauptprozessor seines PCs gegen einen schnelleren tauscht. So wird der alte PC fit für neue Aufgaben, und vielleicht glückt ihm dann auch ein bisher von Microsoft verweigertes Update auf WIndows 11. Wir klären, wieviel schneller die neue CPU sein sollte, damit der Wechsel sich lohnt. Dann geht die Recherche los, welche CPUs das eigene Mainboard unterstützt. Bevor man den Rechner aufschraubt, sind die wichtigsten Schritte, ein BIOS-Update durchzuführen und gegebenenfalls die Festplattenverschlüsselung auszuschalten -- beziehungsweise über alles nachzudenken, das möglicherweise Informationen im TPM-Chip speichert, da der in einige Prozessoren integriert ist. Das Netzteil hingegen dürfte in den meisten Fällen ausreichend dimensioniert sein. Zu alldem gibt der Podcast Tipps, und dann auch zum konkreten Tausch: Was ist bei Lüftern, Wärmeleitpaste und den verschiedenen AMD- und Intel-Sockeltypen zu beachten? Nach dem Umbau stehen dann möglicherweise noch Treiberupdates an -- und dann nicht vergessen, die Festplattenverschlüsselung wieder zu aktivieren.
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Die neuen Low-End-CPUs von AMD und Intel versprechen einen satten Performance-Schub bei günstigen Notebooks. Florian Müssig hat die ersten beiden Notebooks mit den CPUs getestet. Das 550 Euro teure HP 17 hat den neuen AMD Ryzen 3 7320U eingebaut. Im Acer Aspire 3 Spin 14 für 650 Euro steckt Intels Core i3-N305 - mit 8 Kernen! Das Leistungsniveau der neuen CPUs passt, doch die beiden Notebooks lassen Potenzial liegen. Wer sich in der Wohnung oder im Haus über schlechte WLAN-Versorgung ärgert, landet schnell bei Mesh-Systemen, die mit mehreren Nodes schnelles Internet in jede Ecke bringen. Ernst Ahlers hat sieben Systeme unter anderem von AVM (Fritzbox), D-Link und TP-Link für c't getestet. Er gibt Tipps, wie man die Nodes optimal in der Wohnung aufstellt. Für die PC-Hilfe aus der Ferne nutzen die meisten die Fernwartungsprogramme TeamViewer und AnyDesk. Die nerven allerdings bisweilen mit Werbung für die kostenpflichtigen Varianten - außerdem muss man den Herstellern vertrauen, wenn man seine Daten über deren Server schickt. Niklas Dierking und Jan Schüßler haben sich die Alternativen MeshCentral, Remotely und RustDesk angeschaut. Die sind quelloffen und lassen sich auf einem eigenen Server installieren. Für RustDesk und MeshCentral hat Niklas Docker-Container gebastelt, die einem die Installation erleichtern. Mit dabei: Achim Barczok, Florian Müßig, Ernst Ahlers, Niklas Dierking, Jan Schüßler === Anzeige / Sponsorenhinweis === mittwald hat Hosting neu gedacht und alles auf die Anforderungen und Workloads von Agenturen und Freelancern optimiert – inklusive Private Cloud Infrastruktur, smarter Oberfläche und flexiblen Tarifen. Konfiguriere deinen Server selbst oder überlass es mittwald, sich um die optimalen Specs zu kümmern. Immer top Performance. Das Beste: Dein Hosting bei mittwald ist 100% CO2-neutral. www.mittwald.de/ctuplink === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Stable Diffusion ist ein bisschen wie ein eigener Illustrator: Was man in einem kurzen Satz beschreibt, verwandelt die KI in Minuten in ein konkretes Bild. Dabei zeigt das System durchaus Kreativität, weil jeder Klick auf den Generieren-Knopf ein gänzlich neues Bild entstehen lässt. Andere KI-Bildgeneratoren wie Dall-E 2 oder Midjourney nutzen für diesen Zaubertrick die Cloud, für die man spätestens dann zahlen muss, wenn das Startguthaben eines neuen Accounts verbraucht ist. Ganz anders Stable Diffusion: Das neuronale Netz ist Open Source, weshalb man die Software einfach auf dem eigenen Rechner installieren kann. Mirko Dölle erklärt in diesem Video, wie ihr die KI installiert. Noch mehr Infos gibt es in seinem Artikel in c’t 9/22. Mit dem eigenen Stable Diffusion erzeugt ihr nach Herzenslust so viele Bilder wie ihr wollt. Und die passende Grafikkarte haben viele von euch ohnehin schon, weil ihr die gleiche Hardware für PC-Gaming braucht. Mit dabei: Liane Dubowy, Mirko Dölle, Carsten Spilleund und Pina Merkert
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c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan