- Startseite
- Podcasts
- Weltweit Zuhause Podcast
Episoden
1 Stunde 15 Minuten
Andreas Thomas spricht offen darüber, wie stark er sich lange über Leistung definiert hat. Als Kind fand er im Kung Fu Selbstwirksamkeit und Anerkennung. In Griechenland wurde er nationaler Meister. Nach dem Wechsel nach Deutschland machte er Kung Fu weiter, betrieb Breakdance professionell und wechselte später zum Vollkontakt-Thai-Boxen.
Der Preis dieser dauerhaften Performance waren Verletzungen an beiden Hüften. Nach den Operationen nahm Andreas innerhalb eines Jahres nach eigener Aussage etwa 15 bis 20 Kilogramm zu. Er beschreibt, wie unzufrieden er mit seinem Körper war und wie ein konkreter Moment den Ausschlag gab, etwas zu verändern. Sport allein brachte die gewünschte Abnahme für ihn nicht. Deshalb beschäftigte er sich intensiv mit Ernährung und den psychologischen Gründen hinter Essverhalten. Daraus entstand sein Online-Business.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht heute der Wechsel von Disziplin zu Systemen. Andreas hält wenig von der Idee, du müsstest dich nur mehr zusammenreißen oder dauerhaft verzichten. Ein funktionierendes System soll in deinen Alltag passen, Spaß machen und auch dann tragfähig bleiben, wenn sich dein Leben verändert. Nicht ein einzelner perfekter Tag zählt, sondern am nächsten Tag wieder einzusteigen, statt nach einem Rückschlag monatelang aufzugeben.
Andreas spricht außerdem über die Rolle des Mindsets und den Unterschied zwischen Information und Wissen. Wissen bedeutet für ihn nicht nur zu wissen, wie etwas funktionieren könnte, sondern es im Alltag umsetzen zu können. Sein Ziel für Kundinnen und Kunden ist deshalb nicht allein eine Zahl auf der Waage, sondern mehr Bewegungsfreiheit, Energie, Gesundheit und Lebensqualität.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Verhältnis von Leistung und Erholung. Andreas hat seinen Körper nach eigener Aussage oft überhört. Heute betont er, dass Fortschritt aus dem Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung entsteht. Dauerhafte Anspannung kann dagegen zerstörerisch werden. Diese Logik überträgt er auch auf Business und Alltag.
Im zweiten großen Themenblock geht es um Andreas’ Auswanderungsweg. Er lebte bis zum Alter von zwölf Jahren in Athen und danach in Deutschland, unter anderem in Berlin und Magdeburg. Während der Pandemie zog er zunächst nach Kreta und lebte dort vier Jahre. Seit zwei Jahren lebt er in Zypern.
Andreas erklärt, dass Zypern für ihn nicht einfach eine Flucht aus Deutschland war. Er suchte einen Ort, an dem er Griechisch sprechen kann, und entschied sich aus unternehmerischen Gründen sowie wegen Community und Netzwerken für Zypern. Klima, Meer, Atmosphäre und der mediterrane Lebensstil spielen für ihn ebenfalls eine wichtige Rolle. Gleichzeitig arbeitet er weiterhin mit einer stark deutschen Mentalität und beschreibt seinen Alltag nicht als dauernden Urlaub.
Die Folge romantisiert das Auswandern nicht. Andreas macht klar, dass ein Ortswechsel allein nicht automatisch glücklicher oder erfolgreicher macht. In einem neuen Land fehlen zunächst Familie, enge Freunde und ein gewachsenes Netzwerk. Neue Sprache und kulturelle Unterschiede können dazukommen. Du musst dir dein Leben auch am neuen Ort aktiv aufbauen.
Zum Abschluss geht es um provokantes Marketing, Kundenveränderungen und die Frage, was ganzheitlicher Erfolg bedeutet. Andreas verbindet Familie, Business, Fitness und Gesundheit. Sein eigener Alltag dient dabei auch als Accountability: Er will das, was er anderen empfiehlt, selbst leben.
Der Preis dieser dauerhaften Performance waren Verletzungen an beiden Hüften. Nach den Operationen nahm Andreas innerhalb eines Jahres nach eigener Aussage etwa 15 bis 20 Kilogramm zu. Er beschreibt, wie unzufrieden er mit seinem Körper war und wie ein konkreter Moment den Ausschlag gab, etwas zu verändern. Sport allein brachte die gewünschte Abnahme für ihn nicht. Deshalb beschäftigte er sich intensiv mit Ernährung und den psychologischen Gründen hinter Essverhalten. Daraus entstand sein Online-Business.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht heute der Wechsel von Disziplin zu Systemen. Andreas hält wenig von der Idee, du müsstest dich nur mehr zusammenreißen oder dauerhaft verzichten. Ein funktionierendes System soll in deinen Alltag passen, Spaß machen und auch dann tragfähig bleiben, wenn sich dein Leben verändert. Nicht ein einzelner perfekter Tag zählt, sondern am nächsten Tag wieder einzusteigen, statt nach einem Rückschlag monatelang aufzugeben.
Andreas spricht außerdem über die Rolle des Mindsets und den Unterschied zwischen Information und Wissen. Wissen bedeutet für ihn nicht nur zu wissen, wie etwas funktionieren könnte, sondern es im Alltag umsetzen zu können. Sein Ziel für Kundinnen und Kunden ist deshalb nicht allein eine Zahl auf der Waage, sondern mehr Bewegungsfreiheit, Energie, Gesundheit und Lebensqualität.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Verhältnis von Leistung und Erholung. Andreas hat seinen Körper nach eigener Aussage oft überhört. Heute betont er, dass Fortschritt aus dem Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung entsteht. Dauerhafte Anspannung kann dagegen zerstörerisch werden. Diese Logik überträgt er auch auf Business und Alltag.
Im zweiten großen Themenblock geht es um Andreas’ Auswanderungsweg. Er lebte bis zum Alter von zwölf Jahren in Athen und danach in Deutschland, unter anderem in Berlin und Magdeburg. Während der Pandemie zog er zunächst nach Kreta und lebte dort vier Jahre. Seit zwei Jahren lebt er in Zypern.
Andreas erklärt, dass Zypern für ihn nicht einfach eine Flucht aus Deutschland war. Er suchte einen Ort, an dem er Griechisch sprechen kann, und entschied sich aus unternehmerischen Gründen sowie wegen Community und Netzwerken für Zypern. Klima, Meer, Atmosphäre und der mediterrane Lebensstil spielen für ihn ebenfalls eine wichtige Rolle. Gleichzeitig arbeitet er weiterhin mit einer stark deutschen Mentalität und beschreibt seinen Alltag nicht als dauernden Urlaub.
Die Folge romantisiert das Auswandern nicht. Andreas macht klar, dass ein Ortswechsel allein nicht automatisch glücklicher oder erfolgreicher macht. In einem neuen Land fehlen zunächst Familie, enge Freunde und ein gewachsenes Netzwerk. Neue Sprache und kulturelle Unterschiede können dazukommen. Du musst dir dein Leben auch am neuen Ort aktiv aufbauen.
Zum Abschluss geht es um provokantes Marketing, Kundenveränderungen und die Frage, was ganzheitlicher Erfolg bedeutet. Andreas verbindet Familie, Business, Fitness und Gesundheit. Sein eigener Alltag dient dabei auch als Accountability: Er will das, was er anderen empfiehlt, selbst leben.
1 Stunde 36 Minuten
Ein deutscher Bäckermeister in Kyoto. Eine Bäckerei, die deutsches Brot genauso backt, wie es in Deutschland über die Theke gehen würde. Keine angepassten Produkte. Keine künstlichen Kompromisse.
Johnny Altmann erzählt, wie aus einer Begegnung an der Meisterschule, einer Fernbeziehung und dem Wunsch seiner Frau nach deutscher Brotkultur in Kyoto ein gemeinsames Leben wurde. Er spricht über seine erste Auswanderung nach Japan, die Rückkehr nach Deutschland und warum die Familie später noch einmal zurück nach Kyoto ging.
Es geht um deutsche Brezeln, Sauerteig und selbst gemahlenes Mehl. Aber auch um japanische Regeln, Sprachbarrieren, Sicherheit, fehlende Spontanität und das Gefühl, weder ganz deutsch noch ganz japanisch zu sein.
Johnny verklärt Japan nicht. Er liebt vieles an dem Land. Die Sauberkeit, die Sicherheit und die Rücksicht im Alltag. Gleichzeitig spricht er offen darüber, was ihn dort bis heute herausfordert. Seine wichtigste Erkenntnis: Kein Land sollte man danach beurteilen, wie es sich im Urlaub anfühlt.
Johnny Altmann erzählt, wie aus einer Begegnung an der Meisterschule, einer Fernbeziehung und dem Wunsch seiner Frau nach deutscher Brotkultur in Kyoto ein gemeinsames Leben wurde. Er spricht über seine erste Auswanderung nach Japan, die Rückkehr nach Deutschland und warum die Familie später noch einmal zurück nach Kyoto ging.
Es geht um deutsche Brezeln, Sauerteig und selbst gemahlenes Mehl. Aber auch um japanische Regeln, Sprachbarrieren, Sicherheit, fehlende Spontanität und das Gefühl, weder ganz deutsch noch ganz japanisch zu sein.
Johnny verklärt Japan nicht. Er liebt vieles an dem Land. Die Sauberkeit, die Sicherheit und die Rücksicht im Alltag. Gleichzeitig spricht er offen darüber, was ihn dort bis heute herausfordert. Seine wichtigste Erkenntnis: Kein Land sollte man danach beurteilen, wie es sich im Urlaub anfühlt.
1 Stunde 14 Minuten
Tamara Juric erzählt offen, wie sich ihre Vorstellung vom digitalen Nomadenleben durch die eigene Erfahrung verändert hat. Nach Hochzeit, Wohnungsauflösung und One Way Ticket ging es zunächst nach Mexiko. Später reisten Tamara und ihr Mann weiter nach Costa Rica und Panama.
Was nach Freiheit aussah, wurde für Tamara zur Belastungsprobe. Sie musste für Kunden arbeiten, obwohl die Zeitverschiebung, Krankheit und wechselnde Bedingungen ihren Alltag erschwerten. Sie merkte, dass sie für konzentrierte und effiziente Arbeit Ruhe, Routine und einen passenden Arbeitsplatz braucht.
In Panama City beschlossen beide, die Reise zunächst abzubrechen und nach Österreich zurückzukehren. Für Tamara fühlte sich die Rückkehr anfangs wie ein Rückschritt an. Erst später erkannte sie, was dadurch möglich wurde: Sie konnte sich auf ihr Business konzentrieren, gewann neue Kunden und hatte erstmals Umsatzwachstum.
Heute reist Tamara weiterhin. Sie trennt Arbeit und Urlaub jedoch bewusst. Wenn sie unterwegs ist, bleibt der Laptop zu Hause. Freiheit bedeutet für sie nicht, immer weiterzuziehen. Freiheit bedeutet, die Möglichkeit zu haben, aufzubrechen, für eine Zeit anderswo zu arbeiten oder bewusst daheim zu bleiben.
Ein Gespräch über Erwartungen, Realität, Rückkehr und die Frage, welches Bild von Freiheit wirklich zum eigenen Leben passt.
Was nach Freiheit aussah, wurde für Tamara zur Belastungsprobe. Sie musste für Kunden arbeiten, obwohl die Zeitverschiebung, Krankheit und wechselnde Bedingungen ihren Alltag erschwerten. Sie merkte, dass sie für konzentrierte und effiziente Arbeit Ruhe, Routine und einen passenden Arbeitsplatz braucht.
In Panama City beschlossen beide, die Reise zunächst abzubrechen und nach Österreich zurückzukehren. Für Tamara fühlte sich die Rückkehr anfangs wie ein Rückschritt an. Erst später erkannte sie, was dadurch möglich wurde: Sie konnte sich auf ihr Business konzentrieren, gewann neue Kunden und hatte erstmals Umsatzwachstum.
Heute reist Tamara weiterhin. Sie trennt Arbeit und Urlaub jedoch bewusst. Wenn sie unterwegs ist, bleibt der Laptop zu Hause. Freiheit bedeutet für sie nicht, immer weiterzuziehen. Freiheit bedeutet, die Möglichkeit zu haben, aufzubrechen, für eine Zeit anderswo zu arbeiten oder bewusst daheim zu bleiben.
Ein Gespräch über Erwartungen, Realität, Rückkehr und die Frage, welches Bild von Freiheit wirklich zum eigenen Leben passt.
1 Stunde 39 Minuten
Kann ein neuer Ort wirklich alles verändern?
Alexandros hat extreme Kontraste durchlebt: wilde Partys im Berliner Techno-Club, eine jahrelange Weltreise ohne Geld auf dem Fahrrad, der Ausstieg aus Süchten und heute ein Leben in Zürich, wo er als Life Coach arbeitet.
Seine wichtigste Erkenntnis ist unbequem und befreiend zugleich: Ein Ortswechsel kann dir Raum geben. Er kann Türen öffnen. Er kann dich aus einem Umfeld holen, das dir nicht mehr guttut.
Aber er verändert niemals automatisch deine innere Welt.
In dieser Folge von weltweit zuhause sprechen Marcel und Alexandros über Freiheit, Flucht, Privilegien und die Frage, was du wirklich verändern willst, bevor du alles im Außen veränderst.
Du erfährst unter anderem:
• wie Alexandros ohne Geld von Griechenland nach Berlin geradelt ist
• warum ein neues Land keine ungelösten Themen repariert
• wie er sich aus Süchten befreit hat
• weshalb Klarheit für ihn heute die stärkste „Droge“ ist
• welchen Wert Sicherheit und ein hoher Lebensstandard haben können
Ein ungeschnittenes Gespräch. Ehrlich, direkt und ohne die perfekte Auswanderer-Postkarte.
Alexandros hat extreme Kontraste durchlebt: wilde Partys im Berliner Techno-Club, eine jahrelange Weltreise ohne Geld auf dem Fahrrad, der Ausstieg aus Süchten und heute ein Leben in Zürich, wo er als Life Coach arbeitet.
Seine wichtigste Erkenntnis ist unbequem und befreiend zugleich: Ein Ortswechsel kann dir Raum geben. Er kann Türen öffnen. Er kann dich aus einem Umfeld holen, das dir nicht mehr guttut.
Aber er verändert niemals automatisch deine innere Welt.
In dieser Folge von weltweit zuhause sprechen Marcel und Alexandros über Freiheit, Flucht, Privilegien und die Frage, was du wirklich verändern willst, bevor du alles im Außen veränderst.
Du erfährst unter anderem:
• wie Alexandros ohne Geld von Griechenland nach Berlin geradelt ist
• warum ein neues Land keine ungelösten Themen repariert
• wie er sich aus Süchten befreit hat
• weshalb Klarheit für ihn heute die stärkste „Droge“ ist
• welchen Wert Sicherheit und ein hoher Lebensstandard haben können
Ein ungeschnittenes Gespräch. Ehrlich, direkt und ohne die perfekte Auswanderer-Postkarte.
1 Stunde 17 Minuten
Was bleibt von Erfolg übrig, wenn du äußerlich alles erreicht hast und dich innerlich trotzdem leer fühlst?
Armin Ballhorn war viele Jahre im mittleren und gehobenen Management großer Textilkonzerne tätig. H&M, Esprit, Primark. Von außen sah das nach einer klassischen Karriere aus. Innerlich wuchs jedoch der Sinnverlust, bis ein Burnout ihn zum radikalen Stopp zwang.
In dieser Folge von Weltweit Zuhause spricht Armin offen über den Ausstieg aus dem Konzern-Hamsterrad, die Suche nach dem eigenen Lebensweg und die Erwartungen, die wir häufig erfüllen, obwohl sie gar nicht unsere sind.
Heute arbeitet Armin mit Astrologie als persönlicher Landkarte zur Reflexion und Orientierung. Er erklärt, warum es ihm nicht um Zeitungshoroskope oder schnelle Antworten geht, sondern um einen tieferen Blick auf die eigene Geschichte, die eigenen Muster und den Ort, an dem das eigene Potenzial wirklich Raum bekommt.
Eine ehrliche Folge über Erfolg, Sinn, Freiheit und den Mut, nicht länger gegen sich selbst zu leben.
Echte Geschichten. Kein Filter.
Armin Ballhorn war viele Jahre im mittleren und gehobenen Management großer Textilkonzerne tätig. H&M, Esprit, Primark. Von außen sah das nach einer klassischen Karriere aus. Innerlich wuchs jedoch der Sinnverlust, bis ein Burnout ihn zum radikalen Stopp zwang.
In dieser Folge von Weltweit Zuhause spricht Armin offen über den Ausstieg aus dem Konzern-Hamsterrad, die Suche nach dem eigenen Lebensweg und die Erwartungen, die wir häufig erfüllen, obwohl sie gar nicht unsere sind.
Heute arbeitet Armin mit Astrologie als persönlicher Landkarte zur Reflexion und Orientierung. Er erklärt, warum es ihm nicht um Zeitungshoroskope oder schnelle Antworten geht, sondern um einen tieferen Blick auf die eigene Geschichte, die eigenen Muster und den Ort, an dem das eigene Potenzial wirklich Raum bekommt.
Eine ehrliche Folge über Erfolg, Sinn, Freiheit und den Mut, nicht länger gegen sich selbst zu leben.
Echte Geschichten. Kein Filter.
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.
Über diesen Podcast
Willkommen bei "Weltweit Zuhause" – dem Podcast für Menschen, die
wissen wollen, was Auswandern wirklich bedeutet.
Nicht die Hochglanz-Version. Nicht den zehnten Ratgeber zur
Firmengründung in Dubai. Sondern die echten Geschichten. Den
Moment kurz vor der Entscheidung. Die Zweifel danach. Das, was
wirklich mit einem passiert, wenn man alles hinter sich lässt.
Ich bin Marcel. Seit 2019 lebe ich als Expat in Riga, Lettland.
Ich weiß, wie sich dieser Moment anfühlt: Diese Mischung aus
Aufbruch, Unsicherheit und dem leisen Gedanken, ob man das
wirklich durchzieht.
In meinen Interviews sitze ich Menschen gegenüber, die ihr Leben
radikal neu gedacht haben. Nicht weil es einfach war, sondern
weil sie irgendwann nicht mehr anders konnten. Ich frage nach
dem, was andere weglassen. Und ich höre wirklich zu. Wer wirklich
zuhört, bekommt andere Antworten.
Die Gespräche werden nicht geschnitten. Was du hörst, ist genau
das, was passiert ist. Ungefiltert, unbearbeitet, authentisch.
Echte Geschichten. Keine Filter.
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.