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Wavewolf Podcast – DJ und Producer Talk Archiv

30 Episoden
1 Stunde 7 Minuten
In dieser Folge erzählt Toby Strix, wie er im Livestream der Tomorrowland Academy unter rund 1.000 Leuten mit seinem Track drankommt und genau in diesem Moment sein Link nicht funktioniert, und wie er mit 20 Jahren neben dem Job sein erstes eigenes Event in nur vier Wochen auf die Beine gestellt hat. Dazu geht es um die kreative Blockade im Producing und um zwei Wege heraus, den Bootleg als Grundgerüst und KI-Songs als reine Ideenquelle. Wir sprechen über Gehörtraining und Lautstärke beim Mixen, über den Plugin-Kaufrausch und die wenigen Plugins, die wirklich etwas bringen und darüber, warum du auf Social Media einfach anfangen solltest, statt auf jedes Like zu schauen.

**Toby Strix**

Instagram: https://www.instagram.com/tobystrixmusic/

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

**Kapitel**

00:00 Intro

00:51 Begrüßung Toby Strix

02:33 Job, Training, Erholung: So bekommt Toby alles unter einen Hut

05:21 Tomorrowland Academy: Der Link, der nicht funktioniert hat

07:07 Warum ein einzelner Push nicht reicht

08:32 Das eigene Event in vier Wochen auf die Beine gestellt

10:29 Die Sicht des Veranstalters: Wer gebucht wird und warum

13:17 Event und DJ-Marke pushen sich gegenseitig

15:03 Wie Toby an neue Track-Ideen kommt

16:53 Kreative Blockade: Bootleg-Trick und KI als Ideenquelle

19:38 Eine Woche Pause von der Musik

20:49 Kreativ und technisch: Warum du die Sessions trennen solltest

23:05 Warum Producing so anstrengend ist

24:14 Dein Gehör trainieren wie einen Muskel

25:52 Lautstärke, Gehörschutz und Tinnitus

28:58 Warum unser Ohr so hört, wie es hört

31:52 Die Story aus dem Studio in Wien

34:26 Eigenes Studio oder einfach Laptop und Kopfhörer?

38:36 Kopfhörer-Mythen aus den Foren

40:56 Plugin-Kaufrausch und was wirklich hilft

45:00 Pauls Lieblings-Plugins: Pro-Q 4 statt Soothe

48:33 Kompressoren: C2 und OTT

50:59 Sidechain und Serum 2 FX

54:14 Tomorrowland-Netzwerk und Tipps zu Social Media

56:11 Einfach posten, statt auf Likes zu schauen

58:19 Sich vor der Kamera zeigen

1:01:44 Warum Follower auf TikTok kaum noch zählen

1:03:35 Deine Artist-Brand als Fundament für Content

1:05:22 Outro

### Tags

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1 Stunde 23 Minuten
In dieser Folge erzählt Flip Capella, wie seine Radioshow drei, vier Jahre lang niemanden interessiert hat, bevor sie mit über 900 Folgen an die Spitze der Apple-Podcast-Charts gegangen ist, und warum sein Durchbruch um 2013 kein Zufall war, obwohl er von außen so aussah. Er zeigt, wie er KI im Studio einsetzt, nämlich Suno als Ideenquelle statt als Knopf für den fertigen Song. Wir sprechen über Cover und Bootlegs, über die rechtliche Grauzone dahinter, über Content, der zu dir passt, statt jedem Trend hinterherzulaufen, und darüber, wie du als DJ in Flip Capella's Radioshow kommst.

**Flip Capella**

Instagram: https://www.instagram.com/djflipcapella

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

**Kapitel**

00:00 Intro

00:59 Begrüßung Flip Capella

02:03 Über 900 Folgen Radioshow: So hat alles angefangen

03:27 Radioshow oder Artist: Was hat wen gepusht?

05:20 Der Moment, in dem es wirklich losging

07:34 Auf den Hype warten reicht nicht

10:15 Viraler Trash oder echtes Fundament

12:25 Mach, was du kannst, und lagere den Rest aus

14:35 Dein DJ-Projekt ist ein Business

18:13 KI im Studio: Suno als Ideenquelle

21:07 Vom KI-Song zum Chart-Hit

23:46 KI-Vocals: Wann sie reichen und wann nicht

27:39 Warum Flip fast nur eigene Mashups spielt

31:56 Harmonies treffen: Der Trick mit Mixed In Key

35:43 Lohnen sich Mashups für Newcomer noch?

37:50 Budget, Marketing und konstant releasen

42:59 Wie oft solltest du releasen?

44:47 Schick Flip dein Mashup

47:22 60 Millionen Streams: Die Spotify-Strategie

51:43 Cover richtig klären

57:44 Die Grauzone bei Covers

1:02:27 Bootlegs als Sprungbrett

1:04:25 Tipps für Newcomer-DJs

1:09:11 Content ohne Overthinking

1:12:39 Identität statt Trends

1:16:25 So kommst du in Flips Radioshow

1:21:07 Dranbleiben, auch wenn keine Antwort kommt

1:22:28 Outro

### Tags

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1 Stunde 9 Minuten
Fabee hat ein Reel gepostet, in dem er einen Eiskaffee aus einem ausgehöhlten Eisblock trinkt, und nach 40 Minuten standen dort über 100.000 Aufrufe. Am Ende waren es mehr als zwei Millionen Views und 2.000 neue Follower, die sich allerdings kein bisschen für seine Musik interessiert haben, weshalb ihm das Video den Algorithmus für seinen DJ-Content komplett zerschossen hat. Viral gehen ist eben nur dann etwas wert, wenn es wegen der richtigen Sache passiert.

**Fabee / FABEE MUSIC**

Website: https://fabeemusic.com

Instagram: https://www.instagram.com/fabee.music/

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

**Kapitel**

00:00 Intro

00:54 Wer ist Fabee?

02:22 Wie Fabee auf die Parookaville kam

03:29 Glück ist, wenn Gelegenheit auf Vorbereitung trifft

06:56 Musik machen neben Job und Gigs

08:45 Kleine Ziele statt Fünfjahresplan

10:23 Eigenes Tempo finden und nie vergleichen

11:08 Warum du mit Bootlegs starten solltest

14:45 Bootleg als Cover releasen und Labels anziehen

17:32 Dein DJ-Projekt ist ein Business, kein Hobby

19:21 Alter Privat-Account oder neues Artist-Projekt?

21:47 2 Millionen Views mit einem Eiskaffee-Reel

23:59 Followerzahl oder Engagement: worauf Booker schauen

27:19 Artist ist nicht gleich Influencer

27:56 400 echte Fans und dein eigenes Event

29:22 Volle Festplatte und der nächste Release

31:16 Ideen schnell skizzieren statt verzetteln

33:10 Kreative und technische Sessions trennen

39:40 Nicht jedes Projekt wird ein Hit

41:15 Mit Referenztracks die Ohren resetten

42:25 Gehörtraining

44:29 Der richtige Lernweg für Producer

49:45 Warum dein Mix matschig klingt

52:00 Vorne und hinten im Mix

55:53 Der Ein-Stunden-Mix

59:34 Wenn das Gehör müde wird

1:00:21 Gehörschutz und Tinnitus

1:03:00 Fabees neue Songs „One Day“ und „Wings“

1:04:18 Musik, die etwas auslöst

1:07:25 Abschluss

#DJ #Viral #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast

### Tags

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31 Minuten
Du willst endlich selbst produzieren und hängst schon bei der ersten Entscheidung fest, weil dir jeder eine andere DAW empfiehlt. Der eine schwört auf FL Studio, der nächste sagt, bei Ableton sei die Qualität viel besser, und irgendwo liest du, dass man angeblich hört, mit welcher Software ein Track gemacht wurde. Die Antwort auf die Frage, welche DAW die beste ist, gibt es gleich am Anfang dieser Folge, weil es sie schlicht nicht gibt.

Ich arbeite seit rund 18 Jahren mit FL Studio, nutze daneben Ableton und habe Logic, Cubase und Studio One selbst getestet. In dieser Solofolge gehe ich die gängigsten DAWs der Reihe nach durch, mit ihren Stärken und Schwächen, und erkläre dir, welche davon für dich überhaupt in Frage kommen, je nachdem, ob du auf dem Mac oder auf Windows arbeitest. Du erfährst, warum im elektronischen Bereich die große Mehrheit der Producer mit FL Studio arbeitet, warum Ableton mit der Session View für Live-Sets unschlagbar ist und weshalb der einzige echte Unterschied zwischen den DAWs in den mitgelieferten Plugins liegt.

Ich habe selbst jahrelang Tutorials geschaut, Plugins gekauft und bin trotzdem im Kreis gelaufen, bis ich verstanden habe, dass es nie an der Software lag, sondern daran, ob ich mein Werkzeug wirklich beherrsche. Wenn du den Track im Kopf hast und ihn in der DAW nicht rausbekommst, ist diese Folge für dich.

Schreib mir gerne deine Producing-Frage auf Instagram:

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

Website: https://www.wavewolfstudios.com

**Kapitel**

00:00 Intro

00:49 Welche DAW passt zu dir und deinem Genre?

01:24 Es gibt nicht die beste DAW

01:46 Die gängigsten DAWs im Überblick

02:13 FL Studio: lebenslange Gratis-Updates

02:55 Warum im EDM fast alle FL Studio nutzen

03:18 Mac oder Windows?

03:40 Ableton Live und die Session View

05:14 Logic Pro: nur für den Mac

06:06 Cubase: alt, bewährt, steile Lernkurve

06:36 Studio One und die Mastering-Seite

07:40 Bitwig, Reaper und Pro Tools

08:58 Was wirklich zur Auswahl steht

09:27 „Man hört, dass das mit FL Studio gemacht wurde"

09:48 Der echte Unterschied: die Stock-Plugins

10:28 Kein Software-Problem, ein User-Problem

11:28 Gefangen im Tutorial-Chaos

12:37 Mit welcher DAW ich arbeite

13:33 Wenn ich heute neu starten müsste

14:42 Am Ende entscheidet der Workflow

15:06 Antesten und jemanden im Umfeld fragen

15:32 YouTube für die Basics statt teurer Kurse

16:16 Nächte bis vier Uhr vor FL Studio

16:50 Top-Qualität schaffst du mit jeder DAW

17:38 Welche DAWs die Top Acts nutzen

18:21 Was mich damals motiviert hat

19:13 Also: welche DAW nimmst du jetzt?

19:59 KI-DAWs wie Suno Studio

20:46 KI-Integration in der DAW: noch ein Shiny Object

22:15 Welche Plugins du zum Start brauchst

22:58 Serum 2

23:36 Nexus für schnelle Ideen

25:35 Vital und Sylenth1 als Alternativen

26:25 FabFilter Pro-Q 4

27:19 Der größte Fehler: das nächste Plugin kaufen

27:34 Warum dir YouTube ständig Plugins empfiehlt

28:43 Minimalistisch arbeiten klingt besser

29:50 Mein Fazit zur DAW-Frage

30:28 Wie du dem Podcast hilfst

### Tags

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1 Stunde 17 Minuten
Julian, den die meisten als JulesTonic kennen, legt seit 2013 auf und ist seit 2019 hauptberuflich DJ. Seine klarste Ansage in dieser Folge lautet trotzdem, dass du auf keinen Fall kündigen sollst, sondern zuerst deine Stunden reduzierst, am besten auf eine Vier-Tage-Woche mit freiem Freitag, damit du in Ruhe testen kannst, wie sich das anfühlt.

Spannend wird es dort, wo wir beide dasselbe sagen, nämlich dass aus zwei Gigs im Monat nicht von allein zehn werden, nur weil du kündigst. Das Business muss vorher laufen, sonst nimmst du den Stillstand einfach mit. Wenn du gerade zwischen sicherem Gehalt und dem Sprung in die Vollzeit stehst und wissen willst, was dich auf der anderen Seite wirklich erwartet, ist diese Folge für dich.

*JulesTonic*

Website: https://dj-julestonic.de

Instagram: https://www.instagram.com/julestonic_

*Wavewolf Studios*Website: https://www.wavewolfstudios.comInstagram:   / wavewolfstudios  

Kapitel:

00:00 Intro

01:17 Was braucht man, um als DJ durchzustarten?

01:58 Wer Jules ist und was er alles macht

03:06 Der Rausschmiss in der Probezeit, der alles entschied

04:48 Was das Studium wirklich gebracht hat

07:00 Fleiß schlägt Talent: die ersten Jahre klingen nach nichts

08:43 Was zum DJ-Business gehört außer Auflegen

09:30 24/7 Zeit und keiner sagt dir, was du tun sollst

12:06 Spaß als Fundament, Gage als Realität

12:45 Time Management ist der schwierigste Punkt

13:45 Jeder braucht seinen eigenen Rhythmus

15:00 Automatisieren, eliminieren, delegieren

16:27 Warum ein Buchungstool niemanden beleidigt

17:30 Delegieren, statt alles selbst zu machen

20:56 Das 80/20-Prinzip richtig verstanden

22:14 Warum 20 Prozent Puffer im Tag stehen müssen

23:19 Der Kalender als Stundenplan

26:21 Die Pomodoro-Technik

29:17 Der gemeinsame Kalender mit der Partnerin

31:30 Donnerstag 18 Uhr ist Schluss

32:43 Die Grundsatzfrage vor dem Sprung

33:05 Nie kündigen, erst die Stunden reduzieren

36:08 Clubs: zu lang, zu laut, zu wenig Gage

39:00 Residency und das Wochenende, das dabei draufgeht

40:02 Zwei Gigs im Monat werden nicht von allein mehr

40:54 Wenn du jetzt schon am Limit fährst

42:40 Jules' Energielevel: always be positive

45:17 Schlaf, Sauna und der eigene Rhythmus

45:45 Sport und Ernährung als Basis

48:54 Alkohol und das DJ-Dasein

52:46 Premium-Service geht nur nüchtern

53:06 Was passiert, wenn du ausfällst

57:59 Konten, Cash und Steuern

1:00:21 Wie Jules seine Firmen trennt

1:02:29 DJ Next Level: das Mentoring von Jules

1:07:23 Wann aus dem Hobby ein Business wird

1:09:20 Positionierung, Sichtbarkeit, Automatisierung

1:12:36 Woran du einen guten Mentor erkennst

1:14:00 Kann ich zu dir kommen, wenn ich einen eigenen Song will?

1:15:38 Warum das kein klassisches Ghostproducing ist

1:16:42 Abschluss
30 Minuten
Du hast dir ein Preset-Pack geholt, vielleicht sogar eins von einem Artist, den du feierst. In der Demo klingt alles fett, du lädst dasselbe Preset in dein Projekt und es klingt nach nichts.

Das ist eine Solofolge, in der ich dich mit in FL Studio und Serum 2 nehme. Anlass sind Fragen aus meinem Mentoring, die zwei Teilnehmer gestellt haben und die vermutlich fast jeder kennt, der selbst produziert.

Schreib mir gerne deine Producing-Frage auf Instagram, dann beantworte ich sie hier im Podcast: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

Mehr zu meiner Arbeit: https://www.wavewolfstudios.com

**Kapitel**

00:00 Intro

00:51 Worum es heute geht

02:37 Preset-Pack gekauft, klingt trotzdem nicht

04:09 Was ein Preset mitbringt: die Makros

04:59 Der Klavier-Test für deine Melodie

05:31 Praxis: ein Sound eine Oktave zu hoch

08:12 Eine Oktave sind zwölf Halbtöne

09:45 Rootnote in FL Studio: nach Gehör statt nach Zahlen

10:35 Punkt 1: Check die Oktave

10:55 Die Bassline und die 50-Hertz-Marke

12:01 Warum ich Stems zum Mastering zurückschicke

12:27 Wobble-Presets: der LFO steckt schon im Sound

14:07 Soundvision und Referenzchecks

14:51 „Mach doch deine Sounds selbst"

15:25 Die Ausnahme: eigene Kicks im Hardstyle

16:30 Presets zerlegen statt stumpf laden

20:29 Was Layering überhaupt ist

21:28 Warum du layerst: Attack, Breite, Wärme

23:25 Der Clone-Trick als Startpunkt

23:57 White Noise und Hall aus den Layern nehmen

25:58 Alle Layer in eine Mixer-Gruppe

26:40 OTT und Multiband-Kompressor

27:25 Automationen laufen über die Gruppe

28:21 Schreib mir, ob du folgen konntest

29:23 Wie du dem Podcast hilfst

**Über den Podcast**

Ich bin Paul von Wavewolf Studios, Producer, Mixing- und Mastering-Ingenieur und Mentor für elektronische Musik. Hier geht es um alles, was DJs zu Artists macht: Producing, Mixing, Mastering, Releases und den Weg auf größere Bühnen.
1 Stunde 27 Minuten
Michael Fritsch kommt aus dem Artist-Management, hat bei einem Major gearbeitet und begleitet heute Künstler als Mentor. Wir gehen den Bootleg-Weg durch, weil eine bekannte Melodie dir die Aufmerksamkeit schenkt, die eine unbekannte Single am Anfang nie bekommt, und weil ein starker Bootleg gleichzeitig dein Türöffner zu größeren DJs ist. Dazu sprechen wir über die drei Arten von Labels und wann sich eines davon für dich überhaupt lohnt, über die Backstory hinter BUNT., der vor seinem Durchbruch in Hamburg Essen ausgeliefert hat, über Hard Trance und Bounce als aktuellen Sound sowie darüber, warum die weibliche Zielgruppe darüber entscheidet, ob du im Mainstream ankommst.

Wenn du seit Jahren dieselben zwei Läden spielst, auf den einen Anruf wartest, der alles verändert, und langsam merkst, dass er nicht von allein kommt, ist diese Folge für dich.

**Michael Fritsch**

Instagram: https://www.instagram.com/micha.created/

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

**Kapitel**

00:00 Intro

01:02 Wer Micha ist und was er macht

02:17 Die Herausforderung, die jeder Artist hat

05:58 „Ich brauche nur den einen Label-Deal"

07:57 Social Media als Einladung in deine Welt

09:52 Talent hat noch nie ausgereicht

12:02 Der Schlüssel liegt hinter dem Stein, den du nicht umdrehen willst

13:39 Agiere wie ein Champion, bevor du der Champion bist

15:49 Warum der Content von David Guetta bei dir nicht funktioniert

16:35 Need for Speed: die ersten Level fährst du im Golf

17:02 Testreels und was mit 1.000 Followern möglich ist

19:37 Deine Freunde sind nicht deine Zielgruppe

21:16 Deutsch oder Englisch: erst den Heimatmarkt gewinnen

23:11 Wohin sich der Sound gerade entwickelt

24:09 Warum Hard Trance und Bounce explodieren

28:41 Warum Hard Trance bleibt und Slap House tot ist

34:31 Die Formel: etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes

36:24 Der Bootleg-Blueprint: warum du damit anfängst

40:24 Schlagzahl erhöhen und Glück wahrscheinlicher machen

43:07 Value Delivery: jeder Artist hat halbfertige Projekte

44:52 Musikrechte: was bei Bootlegs wirklich gilt

46:03 Master und Copyright einfach erklärt

48:22 Verlage, Freigaben und die Originalautoren

52:54 Die Grauzone in der Praxis

54:41 Es gibt keine Magic Pill

57:57 Die drei Arten von Labels

1:02:10 Eine Million Plays: ab wann du für ein Label zählst

1:03:52 Wozu noch ein Label, wenn das Momentum steht

1:06:19 Die Backstory hinter BUNT.

1:11:21 Warum die weibliche Zielgruppe über den Mainstream entscheidet

1:13:07 Das Szenario Max: acht Jahre DJ und trotzdem Stillstand

1:14:10 „Dir geht es noch nicht schlecht genug"

1:18:09 Rechne aus, wie viel Geld du wirklich brauchst

1:20:34 Wer wobei hilft: Producing, Mentoring und Strategie

1:26:14 „Ich bin zu alt" gilt nicht

#DJ #MusicBusiness #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast
1 Stunde 22 Minuten
Es gibt Tausende gute Hard-Techno-DJs, die technisch sauber auflegen und trotzdem in denselben kleinen Slots hängenbleiben. Nanoviola steht mit einer Bratsche hinter dem Pult, spielt live über ihre eigenen Sets und wird international gebucht.

Natalia Novikova hat mit sechs Jahren in St. Petersburg angefangen, wurde dort zur klassischen Bratschistin ausgebildet und ist später nach Deutschland gezogen, um bei Professorinnen und Professoren zu studieren, die selbst als Solisten in Häusern wie der Staatskapelle Berlin oder dem Residentie Orkest Den Haag spielen. Dazu hat sie in Hamburg Music Business studiert, weil ihr früh klar war, dass Können allein keine Karriere trägt. Heute spielt sie ihre Bratsche live über Techno und Hardstyle, hat beim Rave The Planet in Berlin gespielt und auf Labels wie Revealed Recordings, Q-Dance und SonaxX released.

Was einen Artist wirklich nach vorne bringt, sagt sie ziemlich deutlich: Branding, Marketing und Verkaufen, nicht Talent und nicht die Musik allein. Wie schnell das kippen kann, zeigt ihre eigene Zahl, denn im Mai lag sie noch bei 28.000 Followern, dann sind drei, vier Test-Reels viral gegangen und sie stand bei über 40.000.

Wenn du auflegst, dich von den anderen im Lineup unterscheiden willst und dabei ständig zwischen Studio, Content und Bookings zerrissen wirst, ist diese Folge für dich.

**Nanoviola / NNVL Label**

Instagram: https://www.instagram.com/nanoviola

Melodic-Projekt: https://www.instagram.com/axikamusic

Label: https://www.instagram.com/nnvl_rec

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

**Kapitel**

00:00 Intro

01:23 Bratsche und Hard Techno: wer Nanoviola ist

02:23 Über 20 Jahre Klassik, von St. Petersburg nach Deutschland

04:23 Jazz, Improvisation und der erste Kontakt mit Ableton

07:23 Von Future Rave über Big Room zu Hard Techno

10:53 Warum sie sich kein Genre-Etikett aufkleben lässt

12:53 Die Bratsche als Signature Sound

13:38 Viola oder Violine: der Unterschied zum Anhören

15:53 Wie die Techno-Crowd auf die Live-Bratsche reagiert

17:23 „Du fakest doch" und warum der Vorwurf von DJs kommt

20:23 Tempo, Übergänge und Multitasking auf der Bühne

23:23 Improvisation im Set und ein absolutes Gehör

25:23 Klassische Melodien ins Hard-Techno-Raster bringen

27:23 Was das Klassikstudium fürs Producing bringt und was bremst

31:09 Der wichtigste Tipp für Newcomer: Time Management

32:39 Branding schlägt Talent

34:39 Disziplin statt Motivation

36:09 DJing, Producing, Social Media: drei Vollzeitjobs

37:09 Erst die eigene Stärke finden, dann die Zeit verteilen

41:39 Wenn die Zeit fehlt: Co-Produzenten und Team

44:09 Drei Tage nichts gepostet und die Reichweite bricht ein

48:39 Von 28.000 auf 40.000 Follower durch virale Test-Reels

52:39 Geht eine Karriere ohne eigene Tracks?

54:39 Bootlegs und Mashups als Türöffner

1:00:29 Highlights: Freiburg, Berlin und die China-Tour

1:04:39 Was als Nächstes kommt: Album und Kollaborationen

1:06:54 Eigenes Label oder Label-Deal: wem die Rechte gehören

1:10:39 Playlist-Plays sind noch keine Fans

1:14:39 TikTok, Spotify und warum Cross-Posting reicht

1:18:09 DistroKid und die Label-Verwaltung

1:19:39 Dream-Collab: Timmy Trumpet

#DJ #HardTechno #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast
55 Minuten
Defqon.1 wurde zum ersten Mal überhaupt wegen der Hitze abgesagt, einen Tag vorher, um ein Uhr nachts über Instagram. Flüge storniert, Hotel weg, die eine große Chance vom Tisch. Im Frühling davor stand Stefan ohnehin kurz davor, alles hinzuschmeißen. Wenn du auflegst, an eigenen Tracks arbeitest und trotzdem das Gefühl hast, dass nichts zurückkommt, ist diese Folge für dich.

**Phandelic**

Instagram: https://www.instagram.com/phandelic/

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

**Kapitel**

00:00 Intro

00:46 Die Booking-Anfrage von Defqon.1

03:03 Ohne Vitamin B auf die große Bühne

05:18 Warum ohne Social Media heute nichts geht

06:21 Was Booker wirklich anschauen

06:56 Turning Scars into Music

07:40 Woran man einen Phandelic-Track erkennt

09:11 So entsteht ein Track: Melodie zuerst

10:15 Kickdesign selbst machen oder Sample-Pack

13:08 Geht es als DJ ohne eigene Songs?

15:19 Defqon.1 abgesagt: die Gefühlsachterbahn

17:13 Der zweite schlimme Moment

18:38 „Dieses Jahr wollte ich aufhören"

20:13 Vorbilder und wohin der Hardstyle-Sound geht

23:11 Der Szene-Rat, der nichts bringt

24:17 Content ohne fette Gigs

26:06 40 Plays auf dem ersten Track: was jetzt?

27:40 Playlists gegen Meta-Ads

30:28 Echte Fans statt Ego-Zahlen

32:12 Amsterdam Dance Event als Artist

34:46 Pauls eigenes Artist-Projekt

38:13 Motivation hält 20 Tage, dann zählt Disziplin

39:31 Phandelics Vision und der neue Track

44:48 Wie oft solltest du releasen?

48:11 Jeder Track wird fertig gemacht

49:09 Mixing selbst, Mastering nach außen

52:18 Abschluss
32 Minuten
Du willst Musik machen, Gigs spielen und deine Leute erreichen, sitzt am Ende der Woche aber wieder vor Rechnungen, Videoschnitt und einem halb fertigen Beitragstext. Genau da setzt diese Folge an, weil KI dir fast alles davon abnehmen kann, wenn du weißt, wo du sie ansetzt.

Ich fange bei dem an, woran die meisten zuerst denken: Musikproduktion mit KI. Suno reicht für einen fertigen Release nicht, die Stems sind unbrauchbar, weil bewusst Temposchwankungen drin sind. Die MIDI-Files dagegen sind wirklich gut, und ein Chord-Set aus Suno ist am Ende nicht schlechter als ein Melodieloop von Splice, den vor dir schon tausend andere geladen haben.

Danach gehe ich meine Use Cases durch: Acapellas und Stems direkt in FL Studio oder Ableton ziehen, Buchhaltung und Rechnungen automatisieren, Captions schreiben, die nicht nach KI klingen, automatisch posten, schneiden und Karussells bauen, Cover, Visuals und eine eigene Website aufsetzen, dazu die Analyse deiner Social-Zahlen. Der wichtigste Punkt dabei ist nicht das Tool, sondern der Kontext: Wer der KI in einer Projektdatei erklärt, wer er ist und wie er klingt, bekommt Ergebnisse, die man nicht mehr als generiert erkennt.

Eine Grenze ziehe ich klar. Die Musik selbst gebe ich nicht ab, das Mastering auch nicht, weil genau das der Teil ist, der mir Spaß macht. Wenn du deine Übergänge im Set von einer KI bauen lässt, stellt sich die Frage, warum du überhaupt DJ geworden bist. Wenn du gerade zwischen Neugier und Überforderung hängst und wissen willst, was KI dir wirklich abnehmen darf, ist diese Folge für dich.

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

#DJ #KI #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast

**Kapitel**

00:00 Intro

01:14 Worum es in dieser Folge geht

01:40 Musikproduktion mit KI: Suno im Realitätscheck

02:33 Wofür Suno taugt: Ideen statt Releases

03:50 Stems unbrauchbar, MIDI-Files richtig gut

04:43 Der Splice-Vergleich: neu ist daran nichts

05:48 Acapellas und Stems aus fertigen Songs ziehen

07:02 Buchhaltung, Rechnungen, Steuererklärung

07:37 KI ist wie das Internet damals

08:27 Der Grundgedanke: Zeit freischaufeln für die Musik

10:18 Wie ich meine Rechnungen automatisiert habe

11:08 Welches Tool? Claude Code als Haupt-Werkzeug

12:12 Das Wichtigste ist der Kontext

12:19 Captions, die nicht nach KI klingen

14:39 Schneiden, posten, Karussells bauen

15:42 Cover, Visuals und die eigene Website

16:50 E-Mails automatisieren, Zahlen analysieren

17:40 Mixtape filmen und daraus Content für Wochen

20:35 Die Grenze: die Musik gebe ich nicht ab

22:14 Warum bist du dann überhaupt DJ geworden?

22:36 Nächstes Projekt: KI räumt dein Projekt auf

24:58 Wie die Assistenten großer Mastering-Engineers

26:37 Die Faustregel mit dem Zwölfjährigen

27:18 Suno im Zeitverlauf: die Qualität stagniert

28:47 Fazit und deine Use Cases

30:00 Schreib mir auf Instagram
20 Minuten
Ein Remix ist die offizielle Version mit Erlaubnis vom Urheber, ein Bootleg technisch dasselbe, nur ohne Rechte. Rund 99 % der DJs sind über Bootlegs bekannt geworden, James Hype empfiehlt es sogar offen. Und trotzdem kann dich genau derselbe Track deinen Spotify-Account kosten.

Ich gehe durch, was bei SoundCloud und YouTube wirklich passiert, wenn dein Upload erkannt wird, warum die Werbeeinnahmen dann beim Label landen und ab wann aus einer Löschung eine Accountsperre wird. Danach kommt der saubere Weg auf Spotify: die Cover-Lizenz bei DistroKid, was ein Cover technisch erfüllen muss und warum gepitchte Original-Vocals fast immer auffliegen.

Warum ich Bootlegs trotzdem jedem empfehle: Für fast jeden DJ sind sie der Door Opener. Ich hatte schon oft Kunden-Bootlegs auf Platz 1 bei Hypeddit, und genau dann klopfen Labels an, die auf eine Demo nie geantwortet hätten. Wenn du Bootlegs baust und nicht weißt, was du damit veröffentlichen darfst, ist diese Folge für dich.

**Kapitel**

00:00 Intro

00:53 Die Frage: Wie kommt mein Song auf Spotify?

01:11 Original Song: wann er dir wirklich gehört

01:47 Samples von Splice und die Lizenzfrage

02:17 Selbst hochladen statt Label: DistroKid

03:02 Was ein Remix ist und wer ihn erlauben muss

04:03 Wer beim Remix mitverdient

04:26 Warum große Acts dir nie antworten

05:06 Bootleg: der illegale Remix

05:45 Zuhause, im Club und die Grauzone

06:45 Nur im eigenen Set oder auf Social Media?

07:29 Bootleg hochladen: SoundCloud und YouTube

08:00 Content ID: wer die Werbeeinnahmen kassiert

09:10 SoundCloud ist ein Glücksspiel

09:40 Wenn der Account plötzlich weg ist

10:26 Spotify ist dein zweiter Social-Media-Kanal

10:45 Bootleg mit Original-Vocals auf Spotify

12:36 Die Cover-Lösung

13:06 Was ein Cover wirklich ausmacht

13:43 Cover-Lizenz bei DistroKid

14:49 Gepitchte Vocals und Geldstrafen

15:40 Der saubere Weg, zusammengefasst

16:44 Warum ich trotzdem Bootlegs machen würde

17:13 Hypeddit, Platz 1 und der Blick der Labels

18:44 Gratis anhören oder Geld verdienen

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
29 Minuten
Tomorrowland 2026 ist gerade vorbei, 400.000 Besucher über zwei Wochenenden, 16 Stages, Tickets nach 26 Minuten weltweit ausverkauft. Ich gehe die Momente durch, über die geredet wurde: die größte Mainstage, die je dort stand, Martin Garrix mit dem Gitarristen von U2, Calvin Harris zum allerersten Mal auf dieser Bühne und das Comeback von B Jones nach ihrer Krebserkrankung.

**Kapitel**

00:00 Intro

00:45 Warum Videos vom Festival nicht reichen

01:22 Die Zahlen zur 20. Ausgabe

02:17 Nach 26 Minuten weltweit ausverkauft

03:21 Die größte Mainstage, die je dort stand

04:50 Martin Garrix und der Gitarrist von U2

05:35 Calvin Harris' erstes Mainstage-Set

06:40 B Jones: Comeback nach der Krebserkrankung

07:35 Dimitri Vegas allein und warum die Pause Respekt verdient

09:14 Hardwell in Aviciis Jacke

09:44 Mainstage-Debüts: Chase & Status, Marlon Hoffstadt, NOVAH

11:00 Warum es immer mehr Überraschungs-B2Bs gibt

13:08 Symphony of Unity: Orchester auf der Mainstage

14:32 Was das Festival ausmacht, sind die Kleinigkeiten

15:55 Warum die Nebenstages oft die besseren sind

16:46 Ely Oaks: von der Tiefgarage auf die Mainstage

19:42 Die zwei Learnings aus seiner Story

23:39 Producing für andere: „Stört dich das nicht?"

25:30 Ellbogen austeilen oder connecten

27:20 Feedback, Gäste und wo du mich findest

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com
1 Stunde 31 Minuten
Ich führe im Jahr rund 100 Gespräche mit DJs. Fast alle wollen am Ende dasselbe: eigene Songs im Set, wie ein Konzert, wegen ihrer Musik gebucht werden. Nur der Weg dahin wird selten ehrlich gezeigt. In dieser Folge reden wir darüber, warum ein Signature Sound wichtiger ist als der nächste Trend, und warum ein roter Faden mehr bringt als Genre-Hopping.

Mark erzählt außerdem, wie er von 25.000 auf 266.000 Views im Monat gekommen ist, warum du kein Kamerateam brauchst, sondern ein Handy und dein Wohnzimmer, und wie der Algorithmus wirklich entscheidet, wer deine Musik sieht. Er packt auch einen eigenen Fehler aus: 80.000 gekaufte Fake-Streams, eine Verwarnung von Spotify und was er daraus gelernt hat.

Dazu Playlists, echte gegen passive Hörer und die Frage, was 1000 Superfans finanziell wirklich wert sind.

**Mark Tarro**

Website: https://www.marktarro.at

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com
1 Stunde 12 Minuten
Fast jeder DJ glaubt, mit einer Bookingagentur im Rücken läuft es endlich. Philipp Walluks von Clublife war jahrelang selbst Booker und sagt klar, warum das nicht funktioniert:

Wo kein Interesse im Markt da ist, kann auch eine Agentur nichts herzaubern.Von 100 Anfragen pro Woche war bei ihm genau eine dabei, die er ernst nehmen konnte. Der Rest hat nicht mal eine Antwort bekommen.

In dieser Folge reden wir darüber, was die eine Anfrage anders gemacht hat und was du brauchst, damit ein Veranstalter dich überhaupt auf dem Schirm hat.

Philipp Walluks / Clublife

https://www.clublife.de

Paul Schiestl / Wavewolf Studios:

https://www.wavewolfstudios.com

#DJ #Booking #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast
1 Stunde 11 Minuten
Folge Tripgate auf IG:https://www.instagram.com/tripgate_music