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  3. Wavewolf Podcast – DJ und Producer Talk Podcast

Episoden

1 Stunde 7 Minuten
In dieser Folge erzählt Toby Strix, wie er im Livestream der Tomorrowland Academy unter rund 1.000 Leuten mit seinem Track drankommt und genau in diesem Moment sein Link nicht funktioniert, und wie er mit 20 Jahren neben dem Job sein erstes eigenes Event in nur vier Wochen auf die Beine gestellt hat. Dazu geht es um die kreative Blockade im Producing und um zwei Wege heraus, den Bootleg als Grundgerüst und KI-Songs als reine Ideenquelle. Wir sprechen über Gehörtraining und Lautstärke beim Mixen, über den Plugin-Kaufrausch und die wenigen Plugins, die wirklich etwas bringen und darüber, warum du auf Social Media einfach anfangen solltest, statt auf jedes Like zu schauen.

**Toby Strix**

Instagram: https://www.instagram.com/tobystrixmusic/

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

**Kapitel**

00:00 Intro

00:51 Begrüßung Toby Strix

02:33 Job, Training, Erholung: So bekommt Toby alles unter einen Hut

05:21 Tomorrowland Academy: Der Link, der nicht funktioniert hat

07:07 Warum ein einzelner Push nicht reicht

08:32 Das eigene Event in vier Wochen auf die Beine gestellt

10:29 Die Sicht des Veranstalters: Wer gebucht wird und warum

13:17 Event und DJ-Marke pushen sich gegenseitig

15:03 Wie Toby an neue Track-Ideen kommt

16:53 Kreative Blockade: Bootleg-Trick und KI als Ideenquelle

19:38 Eine Woche Pause von der Musik

20:49 Kreativ und technisch: Warum du die Sessions trennen solltest

23:05 Warum Producing so anstrengend ist

24:14 Dein Gehör trainieren wie einen Muskel

25:52 Lautstärke, Gehörschutz und Tinnitus

28:58 Warum unser Ohr so hört, wie es hört

31:52 Die Story aus dem Studio in Wien

34:26 Eigenes Studio oder einfach Laptop und Kopfhörer?

38:36 Kopfhörer-Mythen aus den Foren

40:56 Plugin-Kaufrausch und was wirklich hilft

45:00 Pauls Lieblings-Plugins: Pro-Q 4 statt Soothe

48:33 Kompressoren: C2 und OTT

50:59 Sidechain und Serum 2 FX

54:14 Tomorrowland-Netzwerk und Tipps zu Social Media

56:11 Einfach posten, statt auf Likes zu schauen

58:19 Sich vor der Kamera zeigen

1:01:44 Warum Follower auf TikTok kaum noch zählen

1:03:35 Deine Artist-Brand als Fundament für Content

1:05:22 Outro

### Tags

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1 Stunde 23 Minuten
In dieser Folge erzählt Flip Capella, wie seine Radioshow drei, vier Jahre lang niemanden interessiert hat, bevor sie mit über 900 Folgen an die Spitze der Apple-Podcast-Charts gegangen ist, und warum sein Durchbruch um 2013 kein Zufall war, obwohl er von außen so aussah. Er zeigt, wie er KI im Studio einsetzt, nämlich Suno als Ideenquelle statt als Knopf für den fertigen Song. Wir sprechen über Cover und Bootlegs, über die rechtliche Grauzone dahinter, über Content, der zu dir passt, statt jedem Trend hinterherzulaufen, und darüber, wie du als DJ in Flip Capella's Radioshow kommst.

**Flip Capella**

Instagram: https://www.instagram.com/djflipcapella

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

**Kapitel**

00:00 Intro

00:59 Begrüßung Flip Capella

02:03 Über 900 Folgen Radioshow: So hat alles angefangen

03:27 Radioshow oder Artist: Was hat wen gepusht?

05:20 Der Moment, in dem es wirklich losging

07:34 Auf den Hype warten reicht nicht

10:15 Viraler Trash oder echtes Fundament

12:25 Mach, was du kannst, und lagere den Rest aus

14:35 Dein DJ-Projekt ist ein Business

18:13 KI im Studio: Suno als Ideenquelle

21:07 Vom KI-Song zum Chart-Hit

23:46 KI-Vocals: Wann sie reichen und wann nicht

27:39 Warum Flip fast nur eigene Mashups spielt

31:56 Harmonies treffen: Der Trick mit Mixed In Key

35:43 Lohnen sich Mashups für Newcomer noch?

37:50 Budget, Marketing und konstant releasen

42:59 Wie oft solltest du releasen?

44:47 Schick Flip dein Mashup

47:22 60 Millionen Streams: Die Spotify-Strategie

51:43 Cover richtig klären

57:44 Die Grauzone bei Covers

1:02:27 Bootlegs als Sprungbrett

1:04:25 Tipps für Newcomer-DJs

1:09:11 Content ohne Overthinking

1:12:39 Identität statt Trends

1:16:25 So kommst du in Flips Radioshow

1:21:07 Dranbleiben, auch wenn keine Antwort kommt

1:22:28 Outro

### Tags

flip capella, electric love festival, dj interview, mashups machen, dj mashup, suno ki musik, ki vocals, musikproduktion ki, dj karriere, dj newcomer tipps, release strategie spotify, cover rechte, bootleg, dj social media, radioshow dj, edm österreich, wavewolf studios, wavewolf podcast
1 Stunde 9 Minuten
Fabee hat ein Reel gepostet, in dem er einen Eiskaffee aus einem ausgehöhlten Eisblock trinkt, und nach 40 Minuten standen dort über 100.000 Aufrufe. Am Ende waren es mehr als zwei Millionen Views und 2.000 neue Follower, die sich allerdings kein bisschen für seine Musik interessiert haben, weshalb ihm das Video den Algorithmus für seinen DJ-Content komplett zerschossen hat. Viral gehen ist eben nur dann etwas wert, wenn es wegen der richtigen Sache passiert.

**Fabee / FABEE MUSIC**

Website: https://fabeemusic.com

Instagram: https://www.instagram.com/fabee.music/

**Wavewolf Studios**

Website: https://www.wavewolfstudios.com

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

**Kapitel**

00:00 Intro

00:54 Wer ist Fabee?

02:22 Wie Fabee auf die Parookaville kam

03:29 Glück ist, wenn Gelegenheit auf Vorbereitung trifft

06:56 Musik machen neben Job und Gigs

08:45 Kleine Ziele statt Fünfjahresplan

10:23 Eigenes Tempo finden und nie vergleichen

11:08 Warum du mit Bootlegs starten solltest

14:45 Bootleg als Cover releasen und Labels anziehen

17:32 Dein DJ-Projekt ist ein Business, kein Hobby

19:21 Alter Privat-Account oder neues Artist-Projekt?

21:47 2 Millionen Views mit einem Eiskaffee-Reel

23:59 Followerzahl oder Engagement: worauf Booker schauen

27:19 Artist ist nicht gleich Influencer

27:56 400 echte Fans und dein eigenes Event

29:22 Volle Festplatte und der nächste Release

31:16 Ideen schnell skizzieren statt verzetteln

33:10 Kreative und technische Sessions trennen

39:40 Nicht jedes Projekt wird ein Hit

41:15 Mit Referenztracks die Ohren resetten

42:25 Gehörtraining

44:29 Der richtige Lernweg für Producer

49:45 Warum dein Mix matschig klingt

52:00 Vorne und hinten im Mix

55:53 Der Ein-Stunden-Mix

59:34 Wenn das Gehör müde wird

1:00:21 Gehörschutz und Tinnitus

1:03:00 Fabees neue Songs „One Day“ und „Wings“

1:04:18 Musik, die etwas auslöst

1:07:25 Abschluss

#DJ #Viral #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast

### Tags

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31 Minuten
Du willst endlich selbst produzieren und hängst schon bei der ersten Entscheidung fest, weil dir jeder eine andere DAW empfiehlt. Der eine schwört auf FL Studio, der nächste sagt, bei Ableton sei die Qualität viel besser, und irgendwo liest du, dass man angeblich hört, mit welcher Software ein Track gemacht wurde. Die Antwort auf die Frage, welche DAW die beste ist, gibt es gleich am Anfang dieser Folge, weil es sie schlicht nicht gibt.

Ich arbeite seit rund 18 Jahren mit FL Studio, nutze daneben Ableton und habe Logic, Cubase und Studio One selbst getestet. In dieser Solofolge gehe ich die gängigsten DAWs der Reihe nach durch, mit ihren Stärken und Schwächen, und erkläre dir, welche davon für dich überhaupt in Frage kommen, je nachdem, ob du auf dem Mac oder auf Windows arbeitest. Du erfährst, warum im elektronischen Bereich die große Mehrheit der Producer mit FL Studio arbeitet, warum Ableton mit der Session View für Live-Sets unschlagbar ist und weshalb der einzige echte Unterschied zwischen den DAWs in den mitgelieferten Plugins liegt.

Ich habe selbst jahrelang Tutorials geschaut, Plugins gekauft und bin trotzdem im Kreis gelaufen, bis ich verstanden habe, dass es nie an der Software lag, sondern daran, ob ich mein Werkzeug wirklich beherrsche. Wenn du den Track im Kopf hast und ihn in der DAW nicht rausbekommst, ist diese Folge für dich.

Schreib mir gerne deine Producing-Frage auf Instagram:

Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

Website: https://www.wavewolfstudios.com

**Kapitel**

00:00 Intro

00:49 Welche DAW passt zu dir und deinem Genre?

01:24 Es gibt nicht die beste DAW

01:46 Die gängigsten DAWs im Überblick

02:13 FL Studio: lebenslange Gratis-Updates

02:55 Warum im EDM fast alle FL Studio nutzen

03:18 Mac oder Windows?

03:40 Ableton Live und die Session View

05:14 Logic Pro: nur für den Mac

06:06 Cubase: alt, bewährt, steile Lernkurve

06:36 Studio One und die Mastering-Seite

07:40 Bitwig, Reaper und Pro Tools

08:58 Was wirklich zur Auswahl steht

09:27 „Man hört, dass das mit FL Studio gemacht wurde"

09:48 Der echte Unterschied: die Stock-Plugins

10:28 Kein Software-Problem, ein User-Problem

11:28 Gefangen im Tutorial-Chaos

12:37 Mit welcher DAW ich arbeite

13:33 Wenn ich heute neu starten müsste

14:42 Am Ende entscheidet der Workflow

15:06 Antesten und jemanden im Umfeld fragen

15:32 YouTube für die Basics statt teurer Kurse

16:16 Nächte bis vier Uhr vor FL Studio

16:50 Top-Qualität schaffst du mit jeder DAW

17:38 Welche DAWs die Top Acts nutzen

18:21 Was mich damals motiviert hat

19:13 Also: welche DAW nimmst du jetzt?

19:59 KI-DAWs wie Suno Studio

20:46 KI-Integration in der DAW: noch ein Shiny Object

22:15 Welche Plugins du zum Start brauchst

22:58 Serum 2

23:36 Nexus für schnelle Ideen

25:35 Vital und Sylenth1 als Alternativen

26:25 FabFilter Pro-Q 4

27:19 Der größte Fehler: das nächste Plugin kaufen

27:34 Warum dir YouTube ständig Plugins empfiehlt

28:43 Minimalistisch arbeiten klingt besser

29:50 Mein Fazit zur DAW-Frage

30:28 Wie du dem Podcast hilfst

### Tags

Welche DAW, beste DAW, DAW Vergleich, FL Studio, FL Studio Deutsch, Ableton Live, Logic Pro, Cubase, Studio One, Bitwig, DAW für Anfänger, Musikproduktion lernen, Producing lernen, Serum 2, Nexus 5, FabFilter Pro-Q 4, Plugins für Anfänger, Suno Studio, EDM produzieren, Techno produzieren, Wavewolf Studios, Wavewolf Podcast
1 Stunde 17 Minuten
Julian, den die meisten als JulesTonic kennen, legt seit 2013 auf und ist seit 2019 hauptberuflich DJ. Seine klarste Ansage in dieser Folge lautet trotzdem, dass du auf keinen Fall kündigen sollst, sondern zuerst deine Stunden reduzierst, am besten auf eine Vier-Tage-Woche mit freiem Freitag, damit du in Ruhe testen kannst, wie sich das anfühlt.

Spannend wird es dort, wo wir beide dasselbe sagen, nämlich dass aus zwei Gigs im Monat nicht von allein zehn werden, nur weil du kündigst. Das Business muss vorher laufen, sonst nimmst du den Stillstand einfach mit. Wenn du gerade zwischen sicherem Gehalt und dem Sprung in die Vollzeit stehst und wissen willst, was dich auf der anderen Seite wirklich erwartet, ist diese Folge für dich.

*JulesTonic*

Website: https://dj-julestonic.de

Instagram: https://www.instagram.com/julestonic_

*Wavewolf Studios*Website: https://www.wavewolfstudios.comInstagram:   / wavewolfstudios  

Kapitel:

00:00 Intro

01:17 Was braucht man, um als DJ durchzustarten?

01:58 Wer Jules ist und was er alles macht

03:06 Der Rausschmiss in der Probezeit, der alles entschied

04:48 Was das Studium wirklich gebracht hat

07:00 Fleiß schlägt Talent: die ersten Jahre klingen nach nichts

08:43 Was zum DJ-Business gehört außer Auflegen

09:30 24/7 Zeit und keiner sagt dir, was du tun sollst

12:06 Spaß als Fundament, Gage als Realität

12:45 Time Management ist der schwierigste Punkt

13:45 Jeder braucht seinen eigenen Rhythmus

15:00 Automatisieren, eliminieren, delegieren

16:27 Warum ein Buchungstool niemanden beleidigt

17:30 Delegieren, statt alles selbst zu machen

20:56 Das 80/20-Prinzip richtig verstanden

22:14 Warum 20 Prozent Puffer im Tag stehen müssen

23:19 Der Kalender als Stundenplan

26:21 Die Pomodoro-Technik

29:17 Der gemeinsame Kalender mit der Partnerin

31:30 Donnerstag 18 Uhr ist Schluss

32:43 Die Grundsatzfrage vor dem Sprung

33:05 Nie kündigen, erst die Stunden reduzieren

36:08 Clubs: zu lang, zu laut, zu wenig Gage

39:00 Residency und das Wochenende, das dabei draufgeht

40:02 Zwei Gigs im Monat werden nicht von allein mehr

40:54 Wenn du jetzt schon am Limit fährst

42:40 Jules' Energielevel: always be positive

45:17 Schlaf, Sauna und der eigene Rhythmus

45:45 Sport und Ernährung als Basis

48:54 Alkohol und das DJ-Dasein

52:46 Premium-Service geht nur nüchtern

53:06 Was passiert, wenn du ausfällst

57:59 Konten, Cash und Steuern

1:00:21 Wie Jules seine Firmen trennt

1:02:29 DJ Next Level: das Mentoring von Jules

1:07:23 Wann aus dem Hobby ein Business wird

1:09:20 Positionierung, Sichtbarkeit, Automatisierung

1:12:36 Woran du einen guten Mentor erkennst

1:14:00 Kann ich zu dir kommen, wenn ich einen eigenen Song will?

1:15:38 Warum das kein klassisches Ghostproducing ist

1:16:42 Abschluss
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Über diesen Podcast

Der Wavewolf Podcast richtet sich an DJs und Producer im Bereich EDM, House, Techno und MainStage Sound, die ihre Musik auf ein professionelles Level bringen wollen. Paul von Wavewolf Studios spricht über Musikproduktion, Artist Development, Releases, Studio-Insights und die Realität hinter der elektronischen Musikszene. Ehrlich, direkt und aus der Praxis – für alle, die nicht nur DJ sein wollen, sondern echte Artists mit eigenen Tracks werden möchten.
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„Wavewolf Podcast – DJ und Producer Talk“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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