Michael Fritsch kommt aus dem Artist-Management, hat bei einem
Major gearbeitet und begleitet heute Künstler als Mentor. Wir
gehen den Bootleg-Weg durch, weil eine bekannte Melodie dir die
Aufmerksamkeit schenkt, die eine unbekannte Single am Anfang nie
bekommt, und weil ein starker Bootleg gleichzeitig dein Türöffner
zu größeren DJs ist. Dazu sprechen wir über die drei Arten von
Labels und wann sich eines davon für dich überhaupt lohnt, über
die Backstory hinter BUNT., der vor seinem Durchbruch in Hamburg
Essen ausgeliefert hat, über Hard Trance und Bounce als aktuellen
Sound sowie darüber, warum die weibliche Zielgruppe darüber
entscheidet, ob du im Mainstream ankommst.
Wenn du seit Jahren dieselben zwei Läden spielst, auf den einen
Anruf wartest, der alles verändert, und langsam merkst, dass er
nicht von allein kommt, ist diese Folge für dich.
**Michael Fritsch**
Instagram: https://www.instagram.com/micha.created/
**Wavewolf Studios**
Website: https://www.wavewolfstudios.com
Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
**Kapitel**
00:00 Intro
01:02 Wer Micha ist und was er macht
02:17 Die Herausforderung, die jeder Artist hat
05:58 „Ich brauche nur den einen Label-Deal"
07:57 Social Media als Einladung in deine Welt
09:52 Talent hat noch nie ausgereicht
12:02 Der Schlüssel liegt hinter dem Stein, den du nicht umdrehen
willst
13:39 Agiere wie ein Champion, bevor du der Champion bist
15:49 Warum der Content von David Guetta bei dir nicht
funktioniert
16:35 Need for Speed: die ersten Level fährst du im Golf
17:02 Testreels und was mit 1.000 Followern möglich ist
19:37 Deine Freunde sind nicht deine Zielgruppe
21:16 Deutsch oder Englisch: erst den Heimatmarkt gewinnen
23:11 Wohin sich der Sound gerade entwickelt
24:09 Warum Hard Trance und Bounce explodieren
28:41 Warum Hard Trance bleibt und Slap House tot ist
34:31 Die Formel: etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes
36:24 Der Bootleg-Blueprint: warum du damit anfängst
40:24 Schlagzahl erhöhen und Glück wahrscheinlicher machen
43:07 Value Delivery: jeder Artist hat halbfertige Projekte
44:52 Musikrechte: was bei Bootlegs wirklich gilt
46:03 Master und Copyright einfach erklärt
48:22 Verlage, Freigaben und die Originalautoren
52:54 Die Grauzone in der Praxis
54:41 Es gibt keine Magic Pill
57:57 Die drei Arten von Labels
1:02:10 Eine Million Plays: ab wann du für ein Label zählst
1:03:52 Wozu noch ein Label, wenn das Momentum steht
1:06:19 Die Backstory hinter BUNT.
1:11:21 Warum die weibliche Zielgruppe über den Mainstream
entscheidet
1:13:07 Das Szenario Max: acht Jahre DJ und trotzdem Stillstand
1:14:10 „Dir geht es noch nicht schlecht genug"
1:18:09 Rechne aus, wie viel Geld du wirklich brauchst
1:20:34 Wer wobei hilft: Producing, Mentoring und Strategie
1:26:14 „Ich bin zu alt" gilt nicht
#DJ #MusicBusiness #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist
#Podcast
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.