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Episoden

28 Minuten
Ein 19-Jähriger, der nicht programmieren kann, baut seine eigene Transkriptions-Software. Ein Amerikaner legt sich mit Adobe an und baut in einer Woche Photoshop nach. Und Call-of-Duty Soldaten können plötzlich auch Skateboard-Tricks... Wir erzählen von einer ziemlich verrückten Revolution und lassen uns von Technologieanalysten Benedict Evans erklären, ob Software gerade beginnt, sich selbst aufzufressen. Oder ob der ganze Spaß jetzt erst richtig losgeht. Die Zitate von Benedict Evans stammen aus dem Podcast https://a16z.com/podcast/ai-eats-the-world-a-reality-check-with-benedict-evans/ vom Juni 2026. I’M SORRY, DAVE ist eine Produktion von Studio Bummens und Undone. Host: Khesrau Behroz Executive Producer: Tobias Bauckhage, Jon Handschin und Khesrau Behroz. Produkion, Sounddesign & Musik: Jannik Werner Produktion: Fabian Seidel und Jonas Haffke Technische Beratung: Ben Kubota Feedback, Anregungen und Kritik gerne an iamsorrydave@studio-bummens.de
25 Minuten
Fünf Wochen "I’M SORRY, DAVE" - Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Was können wir aus der Geschichte von Social Media für den Umgang mit künstlicher Intelligenz lernen? Was passiert, wenn die mächtigsten Tech-Unternehmer der Welt mit Donald Trump im Weißen Haus sitzen und über die Zukunft verhandeln? Und warum reden alle plötzlich alle von der "Inevitability"? I’M SORRY, DAVE ist eine Produktion von Studio Bummens und Undone. Host: Khesrau Behroz Executive Producer: Tobias Bauckhage, Jon Handschin und Khesrau Behroz. Technische Produktion: Fabian Seidel und Jonas Haffke Produkion, Sounddesign & Musik: Jannik Werner Technische Beratung: Ben Kubota Feedback, Anregungen und Kritik gerne an iamsorrydave@studio-bummens.de
36 Minuten
Wir haben schon einmal eine Technologie erfunden, die uns alle umbringen könnte. Dann haben wir 70.000 Stück davon gebaut. Und irgendwann haben wir angefangen, Regeln zu erfinden. Hotlines. Verträge. Inspektoren. Kontrollbehörden. Abrüstung. Nicht weil Amerikaner und Sowjets einander plötzlich vertrauten – sondern weil beide verstanden hatten, dass ein unkontrolliertes Wettrennen für alle ziemlich fatal enden könnte. In dieser Folge von I’M SORRY, DAVE schauen wir zurück auf achtzig Jahre Atomzeitalter – vom Manhattan Project über die Kuba-Krise und die deutsche Friedensbewegung bis zu den großen Abrüstungsverträgen. Gemeinsam mit Richard Hemmer von Geschichten aus der Geschichte fragen wir: Wie ist es der Menschheit eigentlich gelungen, Regeln um die gefährlichste Technologie ihrer Zeit herum zu bauen? Und mit dem Physiker und Friedensforscher Professor Götz Neuneck wollen wir wissen: Könnte uns ausgerechnet die Geschichte der Atombombe zeigen, wie wir das Wettrennen um künstliche Intelligenz noch unter Kontrolle bekommen? Oder brauchen wir auch diesmal erst eine Katastrophe, bevor wir anfangen? Professor Götz Neuneck gilt als einer der profiliertesten deutschen Experten für nukleare Rüstungskontrolle. Er hat schon mit dem Physiker und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker und später mit Willy Brandts Entspannungspolitiker Egon Bahr gearbeitet. Seit über vier Jahrzehnten beschäftigt er sich mit Abrüstung, internationaler Sicherheit und der Frage, wie man selbst zwischen verfeindeten Staaten Zusammenarbeit ermöglichen kann. Heute steht er dem internationalen Pugwash Council vor, einem weltweiten Netzwerk von Wissenschaftlern, die sich für die Eindämmung nuklearer Gefahren einsetzen. I’M SORRY, DAVE ist eine Produktion von Studio Bummens und Undone. Host: Khesrau Behroz Executive Producer: Tobias Bauckhage, Jon Handschin und Khesrau Behroz. Technische Produktion: Fabian Seidel und Jonas Haffke Produkion, Sounddesign & Musik: Jannik Werner Technische Beratung: Ben Kubota Feedback, Anregungen und Kritik gerne an iamsorrydave@studio-bummens.de Schönen Urlaub, Khesrau!
34 Minuten
Es gibt eine Gruppe mächtiger Menschen, die mit den aktuellen Warnungen vor den Gefahren künstlicher Intelligenz gar nichts anfangen kann. Wenig überraschend gehört Donald Trump dazu. Aber der vielleicht wichtigste Wortführer dieser Gruppe ist ein anderer: Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA. Für Huang liegt die größere Gefahr nicht darin, künstliche Intelligenz zu schnell zu entwickeln. Sondern darin, zu langsam zu sein. Im Gespräch mit Stephen Witt, dem Biographen von Jensen Huang, erzählen wir die Geschichte eines Mannes, der aus einem kleinen Chip-Hersteller eines der wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht hat – und heute im Zentrum des globalen KI-Booms steht. Warum hält Jensen Huang die vielen Warnungen vor künstlicher Intelligenz für völlig übertrieben? Was sind seine Argumente? Und was bedeutet es für die Debatte über die Risiken von KI, wenn einer ihrer mächtigsten Akteure sagt: Wir sollten weniger Angst haben – sondern ganz im Gegenteil schneller machen? Das Buch von Stephen Witt heißt “The Thinking Machine: Jensen Huang, Nvidia und der begehrteste Mikrochip der Welt” und ist im Campus Verlag erschienen. https://shorturl.at/MnekJ Weitere Quellen: Jensen Huang: The Doomer Hoax, Superintelligence is Here, and The Future of AI: Jensen Huang beim All-In Podcast https://tinyurl.com/4bz6dmuv Goldman Sachs Communacopia + Technology Conference: Audio-Mitschnitt des Auftritts von Jensen Huang https://tinyurl.com/4k8xkrpf Jensen Huang Thinks A.I. Alarmism Has Gone Too Far: Jensen Huang zu Gast in der Ezra Klein Show https://www.youtube.com/watch?v=S7CrlFLAmEA Oral History of Jensen Huang: Jensen Huang im Interview mit dem Computer History Museum https://www.youtube.com/watch?v=0c8i4T9BSqY ------------- I’M SORRY, DAVE ist eine Produktion von Studio Bummens und Undone. Host: Khesrau Behroz Executive Producer: Tobias Bauckhage, Jon Handschin und Khesrau Behroz. Technische Produktion: Fabian Seidel und Jonas Haffke Produkion, Sounddesign & Musik: Jannik Werner Technische Beratung: Ben Kubota Feedback, Anregungen und Kritik gerne an iamsorrydave@studio-bummens.de
33 Minuten
Die Chefs der großen KI-Unternehmen warnen inzwischen selbst vor ihren eigenen Modellen. Forscher reden über Loss of Control, Biowaffen und Systeme, die sich menschlicher Kontrolle entziehen könnten. Aber: Wovor genau haben die eigentlich Angst? Wir spielen eines der beunruhigendsten Szenarien einmal durch.Gemeinsam mit dem KI-Risikoforscher Jonas Freund beginnen wir am Ende: Wir haben die Kontrolle über eine künstliche Intelligenz verloren. Und arbeiten uns von dort zurück in die Gegenwart. Die Meinungen, die Jonas Freund in diesem Podcast äußert, sind seine eigenen Meinungen, nicht die Meinungen vom GovAI. Den METR Fronterie Risk Report zum Rogue Internal Deployment Scenario findet ihr hier. https://metr.org/blog/2026-05-19-frontier-risk-report/ Feedback, Anregungen und Kritik gerne an iamsorrydave@studio-bummens.de

Tipp der Redaktion

Dave: "Öffne das Gondelschleusentor" – HAL: "Es tut mir leid, Dave, aber das kann ich nicht tun". Diese Szene aus dem Film "2001: Odysee im Weltraum" beschreibt den Moment, in dem ein Computer sich der Kontrolle eines Menschen entzieht und ihn dadurch sogar direkt gefährdet. Genau darum geht es mit höchster Aktualität bei "I'm sorry, Dave": Nachrichten und Hintergründe zu KI-Systemen, die sich scheinbar verselbstständigen und Wege zu ihren Zielen finden, mit denen vorher niemand gerechnet hat. Haben wir KI noch unter Kontrolle, wenn selbst ihre Erfinder und Geldgeber warnen und eine Verlangsamung der technischen Entwicklungen empfehlen? Welche Sicherheitsmaßnahmen brauchen wir jetzt und in Zukunft?
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I'M SORRY, DAVE
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„I'M SORRY, DAVE“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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