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Episoden

46 Minuten
Vier Wochen in Namibia verändern Saskia Schmidts Blick auf ihr eigenes Leben. Aus einem sicheren Job in der Wirtschaft und zunächst ehrenamtlichem Engagement entsteht Schritt für Schritt One Day – und aus Saskia wird eine Sozialunternehmerin.

Heute verbindet One Day internationale Hilfsprojekte mit dem Place of Kindness in Aschaffenburg, Veranstaltungen, einer großen Community und der One Day Purpose Over Profit GmbH.

Saskia und ich sprechen darüber:

Wie aus einer persönlichen Erfahrung eine Organisation mit langfristigem Anspruch wurde

Warum sie für One Day einen finanziellen Rückschritt von rund 40 Prozent in Kauf genommen hat

Weshalb professionelle soziale Arbeit irgendwann nicht mehr ausschließlich ehrenamtlich funktionieren kann

Wie Verein und GmbH bei One Day zusammenspielen

Warum hinter einem starken Purpose trotzdem Bürokratie, Personalfragen und wirtschaftlicher Druck stehen

Weshalb One Day drei Schutzhäuser für Frauen und Kinder in Sierra Leone unterstützt

Was es bedeutet, wenn Budgets darüber entscheiden, wie viele Betten, Mahlzeiten oder medizinische Behandlungen möglich sind

Warum Saskia auch offen darüber spricht, wenn bei One Day eben nicht alles läuft

Eine Folge über Sinn und Unternehmertum, über die Grenzen des Ehrenamts und die Frage, welche Strukturen es braucht, damit aus dem Wunsch, etwas Gutes zu tun, langfristige Wirkung entstehen kann.

Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus der Region wirklich antreibt.

Über den Gast: Saskia Schmidt gründete 2014 den Verein One Day. Als Sozialunternehmerin verbindet sie heute soziale Projekte im Ausland mit lokalen Angeboten und Veranstaltungen in Aschaffenburg.

Über One Day: Zu One Day. gehören der Verein One Day e.V. und die One Day Purpose Over Profit GmbH. In Aschaffenburg betreibt die Organisation unter anderem das Place of Kindness. In Sierra Leone unterstützt One Day drei Schutzhäuser für Frauen und Kinder.

Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications

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Kapitel:

00:00 Begrüßung und Vorstellung

00:56 Saskia Schmidt und One Day

02:19 Vom sicheren Job zum sozialen Engagement

03:06 Vier Wochen in Namibia verändern alles

04:46 Warum Saskia ihre Luxustasche wieder verkaufte

06:38 Wie aus Ehrenamt eine Lebensaufgabe wurde

08:09 Mit der Babytrage zum Traum vom Ladencafé

10:33 Der Schritt ins Sozialunternehmertum

12:02 Rund 40 Prozent weniger Gehalt für mehr Sinn

13:11 Warum professionelle Hilfe bezahlt werden muss

15:24 Von der ersten Ausstellung nach Sierra Leone

17:49 Drei Schutzhäuser für Frauen und Kinder

19:40 Warum One Day Verein und GmbH verbindet

21:35 Haltung braucht Struktur

22:38 Wo das Ehrenamt an seine Grenzen kommt

24:57 Wer hinter One Day arbeitet

27:33 Rekrutieren, motivieren und immer neu anfangen

28:24 Wenn der Purpose zur Belastung wird

30:01 Druck, Zweifel und fehlende Antworten

32:30 Warum Saskia auch Schwäche öffentlich zeigt

33:47 Sozialunternehmertum als permanenter Spagat

35:34 Events, Community und der One Day Späti

39:27 Warum planbare Spenden so wichtig sind

40:26 Wenn du in Menschenleben kalkulieren musst

43:05 Wie auch kleine Beträge helfen können

45:01 Fazit und Verabschiedung
28 Minuten
Mitten im Spessart entstehen bei der WENZEL Group Messmaschinen für Kunden auf der ganzen Welt. An der Spitze des Familienunternehmens steht Dr. Heike Wenzel: Unternehmerin in zweiter Generation, Präsidentin der IHK Aschaffenburg und überzeugte Macherin.

Im Gespräch mit Bastian Bieber erzählt sie, warum sie das Unternehmen vor allem als Verantwortung versteht. Für 600 Mitarbeitende, deren Familien und die gesamte Region.

Es geht um schwierige Entscheidungen, schlaflose Nächte und die Frage, wie man in Krisenzeiten optimistisch bleibt, ohne Probleme schönzureden. Heike erklärt, warum keine Entscheidung oft schlechter ist als eine falsche und weshalb Verantwortung nicht immer laut sein muss.

Ein weiteres Thema: Die Vier-Tage-Woche. Obwohl viele Führungskräfte zunächst dagegen waren, setzte Heike den Versuch durch. Heute arbeiten rund 80 Prozent der Mitarbeitenden vier Tage. Einen Produktivitätsverlust sieht sie dadurch nicht.

In dieser Folge geht es um:

die Verantwortung für 600 Mitarbeitende und ihre Familien

Entscheidungen, die nicht immer perfekt sein können

Krisen, schlaflose Nächte und unternehmerischen Optimismus

Heike Wenzels Weg zur Präsidentin der IHK Aschaffenburg

Frauen in der männergeprägten Maschinenbaubranche

die wirtschaftliche Stimmung am Bayerischen Untermain

die Vier-Tage-Woche und den Widerstand im eigenen Unternehmen

die Zukunft von Familienunternehmen in Deutschland

Eine Folge über eine Unternehmerin, die Probleme klar anspricht, aber nicht beim Klagen stehen bleibt. Ihre Haltung: ausprobieren, korrigieren und weitermachen.

Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus der Region wirklich antreibt.

Über den Gast: Dr. Heike Wenzel ist geschäftsführende Gesellschafterin der WENZEL Group und Präsidentin der IHK Aschaffenburg. In zweiter Generation führt sie das Familienunternehmen aus Wiesthal im Spessart, das Koordinatenmessmaschinen entwickelt und produziert.

Im Gespräch mit: Bastian Bieber, Host von Espresso Doppio.

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Kapitel:

00:00 Begrüßung und Vorstellung01:04 Familienunternehmerin in zweiter Generation02:21 Messmaschinen aus dem Spessart für die Welt03:32 Vom Kinderzimmer in die Geschäftsführung04:37 Verantwortung für Menschen und Region05:52 „Geht nicht, gibt es nicht“ und seine Grenzen07:10 Warum keine Entscheidung schlechter ist als die falsche08:24 Wie Heike Wenzel IHK-Präsidentin wurde10:23 Das unternehmerische Erbe ihres Vaters11:00 Was Heike Wenzel wirklich motiviert12:30 Unternehmen, Ehrenamt und internationale Reisen14:15 Einfach machen statt nur reden15:36 Frauen im Maschinenbau17:08 Warum Verantwortung leise wirkt18:25 Wie ist die Stimmung im Mittelstand?19:51 Das Glas ist halb voll20:44 Krisen, schlaflose Nächte und Zuversicht22:00 Verantwortung für Mitarbeitende und Familien22:35 Die Vier-Tage-Woche gegen interne Widerstände24:05 Vier Tage ohne Produktivitätsverlust?25:27 Hat das Familienunternehmen eine Zukunft?27:22 Warum Verantwortung trotzdem glücklich macht27:53 Fazit und Verabschiedung
33 Minuten
2016 beginnt Tim Schlosser als Praktikant bei der Kanzlei Rausch in Aschaffenburg. Heute ist er Steuerberater, Geschäftsführer und Mitgesellschafter. Dazwischen liegen zehn Jahre, in denen aus einem fachlichen Mitarbeiter ein Unternehmer wurde.

Mit der Beteiligung kamen nicht nur neue Chancen, sondern auch Verantwortung für ein Team, ein Unternehmen und Entscheidungen, auf die ihn kein Examen vorbereitet hatte.

Tim und ich sprechen darüber:

Wie man vom Kollegen in die Chefrolle hineinwächst

Warum Unternehmensnachfolge nicht nur eine steuerliche, sondern vor allem eine menschliche Aufgabe ist

Weshalb fünf Jahre Vorbereitung sinnvoll sind und zwei Jahre schon „sportlich“ werden können

Was beim sogenannten „Probesterben“ passiert, wenn ein Unternehmer plötzlich ausfällt

Warum eine steuerlich perfekte Lösung wenig wert ist, wenn danach der Familienfrieden zerstört ist

Weshalb manche Steuerspartipps in sozialen Medien nur einen Teil der Wahrheit erzählen

Eine Folge über Lebenswerke, Verantwortung und die Frage, wie Unternehmen so übergeben werden können, dass nicht nur die Zahlen stimmen, sondern auch die Menschen dahinter mitgenommen werden.

Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus der Region wirklich antreibt.

Über den Gast: Tim Schlosser ist Steuerberater, Geschäftsführer und Mitgesellschafter der Kanzlei Rausch in Aschaffenburg. Er berät Unternehmer und Unternehmen unter anderem bei Umstrukturierungen und Unternehmensnachfolgen.

Über die Kanzlei Rausch: Die Kanzlei begleitet Unternehmer und Unternehmen am Bayerischen Untermain in unterschiedlichen Phasen ihres unternehmerischen Lebens – von der laufenden Beratung bis zu Strukturierungs- und Nachfolgethemen.

Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications

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Kapitel:

00:00 Begrüßung und Vorstellung

01:03 Wer ist Tim Schlosser?

01:39 Vom Praktikanten zum Mitinhaber

03:11 Das unerwartete Angebot

04:33 Verantwortung, Kredit und schlaflose Nächte

06:15 Vom Kollegen zum Chef

07:36 Die Menschen hinter den Zahlen

09:42 Warum Unternehmensnachfolge zum Dauerthema wird

12:17 Wie sich Unternehmertum verändert

13:14 Warum Nachfolge früh beginnen muss

14:08 Steuern sparen oder den Familienfrieden bewahren?

15:36 Wenn der Seniorchef nicht loslassen kann

17:07 Das Konzept des „Probesterbens“

18:43 Vollmachten, Testament und ungeplante Ausfälle

20:13 Wie viele Jahre braucht eine gute Nachfolge?

21:29 Fachberatung für Unternehmensnachfolge

22:07 Steuerberater oder unternehmerischer Berater?

23:36 Die halbe Wahrheit hinter Steuerspartipps

25:14 Was passiert im ersten Nachfolgegespräch?

26:30 Wenn Unternehmer zu spät anfangen

27:08 Tims eigene Erfahrung mit der Übernahme

28:08 Drei Tipps für Unternehmer

30:20 Warum der Bayerische Untermain?

31:19 Beratung auf einer persönlichen Ebene

32:14 Fazit und Verabschiedung
35 Minuten
Der Untermain hat starke mittelständische Unternehmen und zahlreiche Hidden Champions. Doch woher kommen die Menschen, die deren Marketing, digitale Geschäftsmodelle und E-Commerce in Zukunft gestalten?

Eine Antwort liegt am Campus Miltenberg der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Dort bilden Prof. Dr. Victoria Bertels und Prof. Dr. Silke Aryobsei Studierende praxisnah für die Unternehmen der Region aus – mit Strategie und echtem Business-Verständnis statt nur Social Media und bunten Bildern.

Victoria, Silke und ich sprechen darüber:

Warum viele Unternehmen durch KI und die Geschwindigkeit im Marketing gerade wie paralysiert wirken

Weshalb Marketing mehr als Kommunikation ist und zurück an den Tisch der Geschäftsführung gehört

Warum analoge Touchpoints wie Briefe und Kataloge im digitalen Dauerrauschen wieder funktionieren können

Wie der Campus Miltenberg junge Talente ausbildet und mit Unternehmen aus der Region zusammenbringt

Eine Folge über die Marketing-Köpfe von morgen, den Unterschied zwischen Aktionismus und Strategie und die Frage, welche Kompetenzen der Mittelstand künftig wirklich braucht.

Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen und Institutionen aus der Region wirklich antreibt.

Über die Gäste: Prof. Dr. Victoria Bertels lehrt Marketing, Marktforschung und quantitative Methoden und leitet die Studiengänge Mittelstandsmanagement sowie Digitales Marketing und E-Commerce am Campus Miltenberg. Prof. Dr. Silke Aryobsei ist Professorin für Digitales Marketing und E-Commerce mit Schwerpunkten auf digitalen Geschäftsmodellen und marktorientierter Unternehmensführung.

Über den Campus Miltenberg: Der Campus der Technischen Hochschule Aschaffenburg verbindet akademische Ausbildung mit konkreten Projekten und Kooperationen aus der regionalen Unternehmenspraxis. Angeboten werden die Studiengänge Mittelstandsmanagement sowie Digitales Marketing und E-Commerce.

Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications

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Kapitel:

00:00 Intro: Zwei Professorinnen und ein Espresso

01:31 Wer sind Victoria Bertels und Silke Aryobsei?

03:03 Warum gute Lehre echte Praxis braucht

04:53 Von der Unternehmenspraxis zur Professur

07:13 Marketing zwischen Theorie, Mythen und Anwendung

08:03 Wie der Campus junge Talente in die Region bringt

10:18 Warum Strategie im KI-Zeitalter wichtiger wird

11:21 „Viele sind gerade paralysiert“

12:11 Marketing ist mehr als Kommunikation

14:18 Warum Marketing zurück an den Entscheidungstisch gehört

16:37 Das große Ganze statt kurzlebiger Social-Media-Mechaniken

18:05 Warum Marketer das gesamte Unternehmen verstehen müssen

21:21 Wie digitale Geschäftsmodelle wirklich Geld verdienen

22:04 Kundenorientierung statt reiner Kanaldenke

24:01 Warum analoge Touchpoints wieder wichtiger werden

25:42 Der Katalog, der doch nicht im Papiermüll landete

27:51 Strategie bedeutet Priorisieren und Weglassen

30:19 Warum Marketer zu Unternehmern geworden sind

30:46 Der Studiengang Digitales Marketing und E-Commerce

32:12 Mehr als 100 Studierende zum ersten Start

33:02 Wie Unternehmen mit dem Campus zusammenarbeiten können

33:36 Zehn Jahre Mittelstandsmanagement für die Region

34:47 Outro
34 Minuten
Vom Kahlgrund auf die Weltmeere: Christine Fäth-Schubert von kreuzfahrten.de erzählt, wie aus einem Familienunternehmen mit Busbetrieb eine der Top-5-Online-Marken für Kreuzfahrten in Deutschland wurde.

2002 entschied sich ihre Familie, Busreisen hinter sich zu lassen und Kreuzfahrten über das Internet zu verkaufen – zu einer Zeit, als viele noch überzeugt waren: Das kann nicht funktionieren. Heute berät ein Team aus Krombach, Erfurt und ganz Deutschland Kundinnen und Kunden zu Kreuzfahrten von AIDA bis zur Luxus-, Segel- oder Expeditionsreise.

Christine und ich sprechen über:

Wie aus einem Busbetrieb im Kahlgrund ein digitaler Kreuzfahrt-Spezialist wurde – und warum ihre Familie damals alles auf eine Nische gesetzt hat

Warum die ersten Kreuzfahrten noch aus Katalogen abgetippt wurden und wie daraus eine eigene Datenbank mit Schnittstellen zu fast allen Reedereien entstand

Weshalb digitale Buchung trotzdem persönliche Beratung braucht – und warum Mitarbeitende bei kreuzfahrten.de regelmäßig selbst an Bord gehen

Wie eine Reisegruppe wegen des Unwetters in Dubai plötzlich in Bahrain strandete – und am Ende trotzdem noch in Hongkong an Bord ging

Warum Kreuzfahrten heute viel mehr sind als Buffet und Smoking: von Familienurlaub über Wandern auf den Azoren bis zum schwimmenden Freizeitpark

Wie kreuzfahrten.de auf politische Unsicherheiten reagiert – und warum es inzwischen sogar einen Filter für Reisen ohne USA-Stopp gibt

Was Reedereien bei LNG, Landstrom und alternativen Antrieben tun – und warum die Umweltfrage in der Branche nicht mit einem einfachen Satz beantwortet ist

Warum Christine für die Zukunft vor allem eines wichtig ist: Sicherheit für ihre Familie, ihr Team und die Menschen, die mit ihnen reisen

Eine Folge über den Mut, ein funktionierendes Geschäftsmodell radikal zu verändern, über digitale Kundennähe und darüber, wie man Reisen in einer immer unberechenbareren Welt gut organisiert.

Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen aus der Region wirklich antreibt.

Über den Gast: Christine Fäth-Schubert ist Vorständin der Nees Reisen AG und führt das Familienunternehmen gemeinsam mit ihrem Bruder Carsten. Sie ist regelmäßig selbst auf Kreuzfahrtschiffen unterwegs und verbindet tiefes Produktwissen mit dem Anspruch, für jede Reise die passende Beratung zu bieten.

Über kreuzfahrten.de: kreuzfahrten.de ist eine der führenden deutschen Online-Marken für Kreuzfahrten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Krombach im Kahlgrund berät zu über 60 Reedereien – von klassischen Familienreisen bis zu Luxus-, Segel- und Expeditionskreuzfahrten – und entwickelt auch eigene Reiseprogramme mit Vor- und Nachaufenthalten.

Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications

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Kapitel:

00:00 Intro: Urlaubsgefühl und erster Espresso

01:18 Wer ist Christine Fäth-Schubert?

02:24 Vom Busbetrieb zur Reiseunternehmer-Familie

04:16 2002: Kreuzfahrten im Internet verkaufen

05:16 Von Katalogen zur eigenen Datenbank

06:10 Warum Nees Reisen Busreisen hinter sich ließ

09:20 Digitaler Vertrieb: Zuhören, testen, besser werden

11:14 Produktexpertise: Warum das Team selbst an Bord geht

11:46 Dubai, Bahrain, Hongkong: Wenn eine Reise anders läuft

15:28 Warum Kreuzfahrten heute so vielfältig sind

16:47 Vom schwimmenden Freizeitpark bis zur Wanderreise

20:28 Beratung statt anonymer Buchungsplattform

22:15 Reise-Trends: Japan, Mittelmeer und unbekannte Orte

24:11 Kreuzfahrt mit Kindern und Familie

26:40 Umwelt, LNG und Landstrom

29:16 Politische Krisen und neue Reiseentscheidungen

30:38 Sicherheit und Verantwortung in unruhigen Zeiten

32:52 So findet man die passende Kreuzfahrt

33:41 Outro
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Über diesen Podcast

Der Marketing Podcast aus Aschaffenburg. Basti spricht mit Gründer:innen, Marketeers und Geschäftsführenden aus verschiedenen Branchen – alle aus der Region rund um Aschaffenburg. Über echte Herausforderungen. Über mutige Entscheidungen. Und über Lösungen, die funktionieren. Zwei Espresso. Klare Worte. Relevante Perspektiven aus der Region.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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