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46 Minuten
Vier Wochen in Namibia verändern Saskia Schmidts Blick auf ihr eigenes Leben. Aus einem sicheren Job in der Wirtschaft und zunächst ehrenamtlichem Engagement entsteht Schritt für Schritt One Day – und aus Saskia wird eine Sozialunternehmerin.
Heute verbindet One Day internationale Hilfsprojekte mit dem Place of Kindness in Aschaffenburg, Veranstaltungen, einer großen Community und der One Day Purpose Over Profit GmbH.
Saskia und ich sprechen darüber:
Wie aus einer persönlichen Erfahrung eine Organisation mit langfristigem Anspruch wurde
Warum sie für One Day einen finanziellen Rückschritt von rund 40 Prozent in Kauf genommen hat
Weshalb professionelle soziale Arbeit irgendwann nicht mehr ausschließlich ehrenamtlich funktionieren kann
Wie Verein und GmbH bei One Day zusammenspielen
Warum hinter einem starken Purpose trotzdem Bürokratie, Personalfragen und wirtschaftlicher Druck stehen
Weshalb One Day drei Schutzhäuser für Frauen und Kinder in Sierra Leone unterstützt
Was es bedeutet, wenn Budgets darüber entscheiden, wie viele Betten, Mahlzeiten oder medizinische Behandlungen möglich sind
Warum Saskia auch offen darüber spricht, wenn bei One Day eben nicht alles läuft
Eine Folge über Sinn und Unternehmertum, über die Grenzen des Ehrenamts und die Frage, welche Strukturen es braucht, damit aus dem Wunsch, etwas Gutes zu tun, langfristige Wirkung entstehen kann.
Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus der Region wirklich antreibt.
Über den Gast: Saskia Schmidt gründete 2014 den Verein One Day. Als Sozialunternehmerin verbindet sie heute soziale Projekte im Ausland mit lokalen Angeboten und Veranstaltungen in Aschaffenburg.
Über One Day: Zu One Day. gehören der Verein One Day e.V. und die One Day Purpose Over Profit GmbH. In Aschaffenburg betreibt die Organisation unter anderem das Place of Kindness. In Sierra Leone unterstützt One Day drei Schutzhäuser für Frauen und Kinder.
Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications
—————————
Kapitel:
00:00 Begrüßung und Vorstellung
00:56 Saskia Schmidt und One Day
02:19 Vom sicheren Job zum sozialen Engagement
03:06 Vier Wochen in Namibia verändern alles
04:46 Warum Saskia ihre Luxustasche wieder verkaufte
06:38 Wie aus Ehrenamt eine Lebensaufgabe wurde
08:09 Mit der Babytrage zum Traum vom Ladencafé
10:33 Der Schritt ins Sozialunternehmertum
12:02 Rund 40 Prozent weniger Gehalt für mehr Sinn
13:11 Warum professionelle Hilfe bezahlt werden muss
15:24 Von der ersten Ausstellung nach Sierra Leone
17:49 Drei Schutzhäuser für Frauen und Kinder
19:40 Warum One Day Verein und GmbH verbindet
21:35 Haltung braucht Struktur
22:38 Wo das Ehrenamt an seine Grenzen kommt
24:57 Wer hinter One Day arbeitet
27:33 Rekrutieren, motivieren und immer neu anfangen
28:24 Wenn der Purpose zur Belastung wird
30:01 Druck, Zweifel und fehlende Antworten
32:30 Warum Saskia auch Schwäche öffentlich zeigt
33:47 Sozialunternehmertum als permanenter Spagat
35:34 Events, Community und der One Day Späti
39:27 Warum planbare Spenden so wichtig sind
40:26 Wenn du in Menschenleben kalkulieren musst
43:05 Wie auch kleine Beträge helfen können
45:01 Fazit und Verabschiedung
Heute verbindet One Day internationale Hilfsprojekte mit dem Place of Kindness in Aschaffenburg, Veranstaltungen, einer großen Community und der One Day Purpose Over Profit GmbH.
Saskia und ich sprechen darüber:
Wie aus einer persönlichen Erfahrung eine Organisation mit langfristigem Anspruch wurde
Warum sie für One Day einen finanziellen Rückschritt von rund 40 Prozent in Kauf genommen hat
Weshalb professionelle soziale Arbeit irgendwann nicht mehr ausschließlich ehrenamtlich funktionieren kann
Wie Verein und GmbH bei One Day zusammenspielen
Warum hinter einem starken Purpose trotzdem Bürokratie, Personalfragen und wirtschaftlicher Druck stehen
Weshalb One Day drei Schutzhäuser für Frauen und Kinder in Sierra Leone unterstützt
Was es bedeutet, wenn Budgets darüber entscheiden, wie viele Betten, Mahlzeiten oder medizinische Behandlungen möglich sind
Warum Saskia auch offen darüber spricht, wenn bei One Day eben nicht alles läuft
Eine Folge über Sinn und Unternehmertum, über die Grenzen des Ehrenamts und die Frage, welche Strukturen es braucht, damit aus dem Wunsch, etwas Gutes zu tun, langfristige Wirkung entstehen kann.
Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus der Region wirklich antreibt.
Über den Gast: Saskia Schmidt gründete 2014 den Verein One Day. Als Sozialunternehmerin verbindet sie heute soziale Projekte im Ausland mit lokalen Angeboten und Veranstaltungen in Aschaffenburg.
Über One Day: Zu One Day. gehören der Verein One Day e.V. und die One Day Purpose Over Profit GmbH. In Aschaffenburg betreibt die Organisation unter anderem das Place of Kindness. In Sierra Leone unterstützt One Day drei Schutzhäuser für Frauen und Kinder.
Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications
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Kapitel:
00:00 Begrüßung und Vorstellung
00:56 Saskia Schmidt und One Day
02:19 Vom sicheren Job zum sozialen Engagement
03:06 Vier Wochen in Namibia verändern alles
04:46 Warum Saskia ihre Luxustasche wieder verkaufte
06:38 Wie aus Ehrenamt eine Lebensaufgabe wurde
08:09 Mit der Babytrage zum Traum vom Ladencafé
10:33 Der Schritt ins Sozialunternehmertum
12:02 Rund 40 Prozent weniger Gehalt für mehr Sinn
13:11 Warum professionelle Hilfe bezahlt werden muss
15:24 Von der ersten Ausstellung nach Sierra Leone
17:49 Drei Schutzhäuser für Frauen und Kinder
19:40 Warum One Day Verein und GmbH verbindet
21:35 Haltung braucht Struktur
22:38 Wo das Ehrenamt an seine Grenzen kommt
24:57 Wer hinter One Day arbeitet
27:33 Rekrutieren, motivieren und immer neu anfangen
28:24 Wenn der Purpose zur Belastung wird
30:01 Druck, Zweifel und fehlende Antworten
32:30 Warum Saskia auch Schwäche öffentlich zeigt
33:47 Sozialunternehmertum als permanenter Spagat
35:34 Events, Community und der One Day Späti
39:27 Warum planbare Spenden so wichtig sind
40:26 Wenn du in Menschenleben kalkulieren musst
43:05 Wie auch kleine Beträge helfen können
45:01 Fazit und Verabschiedung
#19 IHK-Präsidentin & CEO eines großen Mittelständlers gleichzeitig. Wie geht das, Dr. Heike Wenzel?
28 Minuten
Mitten im Spessart entstehen bei der WENZEL Group Messmaschinen für Kunden auf der ganzen Welt. An der Spitze des Familienunternehmens steht Dr. Heike Wenzel: Unternehmerin in zweiter Generation, Präsidentin der IHK Aschaffenburg und überzeugte Macherin.
Im Gespräch mit Bastian Bieber erzählt sie, warum sie das Unternehmen vor allem als Verantwortung versteht. Für 600 Mitarbeitende, deren Familien und die gesamte Region.
Es geht um schwierige Entscheidungen, schlaflose Nächte und die Frage, wie man in Krisenzeiten optimistisch bleibt, ohne Probleme schönzureden. Heike erklärt, warum keine Entscheidung oft schlechter ist als eine falsche und weshalb Verantwortung nicht immer laut sein muss.
Ein weiteres Thema: Die Vier-Tage-Woche. Obwohl viele Führungskräfte zunächst dagegen waren, setzte Heike den Versuch durch. Heute arbeiten rund 80 Prozent der Mitarbeitenden vier Tage. Einen Produktivitätsverlust sieht sie dadurch nicht.
In dieser Folge geht es um:
die Verantwortung für 600 Mitarbeitende und ihre Familien
Entscheidungen, die nicht immer perfekt sein können
Krisen, schlaflose Nächte und unternehmerischen Optimismus
Heike Wenzels Weg zur Präsidentin der IHK Aschaffenburg
Frauen in der männergeprägten Maschinenbaubranche
die wirtschaftliche Stimmung am Bayerischen Untermain
die Vier-Tage-Woche und den Widerstand im eigenen Unternehmen
die Zukunft von Familienunternehmen in Deutschland
Eine Folge über eine Unternehmerin, die Probleme klar anspricht, aber nicht beim Klagen stehen bleibt. Ihre Haltung: ausprobieren, korrigieren und weitermachen.
Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus der Region wirklich antreibt.
Über den Gast: Dr. Heike Wenzel ist geschäftsführende Gesellschafterin der WENZEL Group und Präsidentin der IHK Aschaffenburg. In zweiter Generation führt sie das Familienunternehmen aus Wiesthal im Spessart, das Koordinatenmessmaschinen entwickelt und produziert.
Im Gespräch mit: Bastian Bieber, Host von Espresso Doppio.
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Kapitel:
00:00 Begrüßung und Vorstellung01:04 Familienunternehmerin in zweiter Generation02:21 Messmaschinen aus dem Spessart für die Welt03:32 Vom Kinderzimmer in die Geschäftsführung04:37 Verantwortung für Menschen und Region05:52 „Geht nicht, gibt es nicht“ und seine Grenzen07:10 Warum keine Entscheidung schlechter ist als die falsche08:24 Wie Heike Wenzel IHK-Präsidentin wurde10:23 Das unternehmerische Erbe ihres Vaters11:00 Was Heike Wenzel wirklich motiviert12:30 Unternehmen, Ehrenamt und internationale Reisen14:15 Einfach machen statt nur reden15:36 Frauen im Maschinenbau17:08 Warum Verantwortung leise wirkt18:25 Wie ist die Stimmung im Mittelstand?19:51 Das Glas ist halb voll20:44 Krisen, schlaflose Nächte und Zuversicht22:00 Verantwortung für Mitarbeitende und Familien22:35 Die Vier-Tage-Woche gegen interne Widerstände24:05 Vier Tage ohne Produktivitätsverlust?25:27 Hat das Familienunternehmen eine Zukunft?27:22 Warum Verantwortung trotzdem glücklich macht27:53 Fazit und Verabschiedung
Im Gespräch mit Bastian Bieber erzählt sie, warum sie das Unternehmen vor allem als Verantwortung versteht. Für 600 Mitarbeitende, deren Familien und die gesamte Region.
Es geht um schwierige Entscheidungen, schlaflose Nächte und die Frage, wie man in Krisenzeiten optimistisch bleibt, ohne Probleme schönzureden. Heike erklärt, warum keine Entscheidung oft schlechter ist als eine falsche und weshalb Verantwortung nicht immer laut sein muss.
Ein weiteres Thema: Die Vier-Tage-Woche. Obwohl viele Führungskräfte zunächst dagegen waren, setzte Heike den Versuch durch. Heute arbeiten rund 80 Prozent der Mitarbeitenden vier Tage. Einen Produktivitätsverlust sieht sie dadurch nicht.
In dieser Folge geht es um:
die Verantwortung für 600 Mitarbeitende und ihre Familien
Entscheidungen, die nicht immer perfekt sein können
Krisen, schlaflose Nächte und unternehmerischen Optimismus
Heike Wenzels Weg zur Präsidentin der IHK Aschaffenburg
Frauen in der männergeprägten Maschinenbaubranche
die wirtschaftliche Stimmung am Bayerischen Untermain
die Vier-Tage-Woche und den Widerstand im eigenen Unternehmen
die Zukunft von Familienunternehmen in Deutschland
Eine Folge über eine Unternehmerin, die Probleme klar anspricht, aber nicht beim Klagen stehen bleibt. Ihre Haltung: ausprobieren, korrigieren und weitermachen.
Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus der Region wirklich antreibt.
Über den Gast: Dr. Heike Wenzel ist geschäftsführende Gesellschafterin der WENZEL Group und Präsidentin der IHK Aschaffenburg. In zweiter Generation führt sie das Familienunternehmen aus Wiesthal im Spessart, das Koordinatenmessmaschinen entwickelt und produziert.
Im Gespräch mit: Bastian Bieber, Host von Espresso Doppio.
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Kapitel:
00:00 Begrüßung und Vorstellung01:04 Familienunternehmerin in zweiter Generation02:21 Messmaschinen aus dem Spessart für die Welt03:32 Vom Kinderzimmer in die Geschäftsführung04:37 Verantwortung für Menschen und Region05:52 „Geht nicht, gibt es nicht“ und seine Grenzen07:10 Warum keine Entscheidung schlechter ist als die falsche08:24 Wie Heike Wenzel IHK-Präsidentin wurde10:23 Das unternehmerische Erbe ihres Vaters11:00 Was Heike Wenzel wirklich motiviert12:30 Unternehmen, Ehrenamt und internationale Reisen14:15 Einfach machen statt nur reden15:36 Frauen im Maschinenbau17:08 Warum Verantwortung leise wirkt18:25 Wie ist die Stimmung im Mittelstand?19:51 Das Glas ist halb voll20:44 Krisen, schlaflose Nächte und Zuversicht22:00 Verantwortung für Mitarbeitende und Familien22:35 Die Vier-Tage-Woche gegen interne Widerstände24:05 Vier Tage ohne Produktivitätsverlust?25:27 Hat das Familienunternehmen eine Zukunft?27:22 Warum Verantwortung trotzdem glücklich macht27:53 Fazit und Verabschiedung
33 Minuten
2016 beginnt Tim Schlosser als Praktikant bei der Kanzlei Rausch in Aschaffenburg. Heute ist er Steuerberater, Geschäftsführer und Mitgesellschafter. Dazwischen liegen zehn Jahre, in denen aus einem fachlichen Mitarbeiter ein Unternehmer wurde.
Mit der Beteiligung kamen nicht nur neue Chancen, sondern auch Verantwortung für ein Team, ein Unternehmen und Entscheidungen, auf die ihn kein Examen vorbereitet hatte.
Tim und ich sprechen darüber:
Wie man vom Kollegen in die Chefrolle hineinwächst
Warum Unternehmensnachfolge nicht nur eine steuerliche, sondern vor allem eine menschliche Aufgabe ist
Weshalb fünf Jahre Vorbereitung sinnvoll sind und zwei Jahre schon „sportlich“ werden können
Was beim sogenannten „Probesterben“ passiert, wenn ein Unternehmer plötzlich ausfällt
Warum eine steuerlich perfekte Lösung wenig wert ist, wenn danach der Familienfrieden zerstört ist
Weshalb manche Steuerspartipps in sozialen Medien nur einen Teil der Wahrheit erzählen
Eine Folge über Lebenswerke, Verantwortung und die Frage, wie Unternehmen so übergeben werden können, dass nicht nur die Zahlen stimmen, sondern auch die Menschen dahinter mitgenommen werden.
Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus der Region wirklich antreibt.
Über den Gast: Tim Schlosser ist Steuerberater, Geschäftsführer und Mitgesellschafter der Kanzlei Rausch in Aschaffenburg. Er berät Unternehmer und Unternehmen unter anderem bei Umstrukturierungen und Unternehmensnachfolgen.
Über die Kanzlei Rausch: Die Kanzlei begleitet Unternehmer und Unternehmen am Bayerischen Untermain in unterschiedlichen Phasen ihres unternehmerischen Lebens – von der laufenden Beratung bis zu Strukturierungs- und Nachfolgethemen.
Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications
—————————
Kapitel:
00:00 Begrüßung und Vorstellung
01:03 Wer ist Tim Schlosser?
01:39 Vom Praktikanten zum Mitinhaber
03:11 Das unerwartete Angebot
04:33 Verantwortung, Kredit und schlaflose Nächte
06:15 Vom Kollegen zum Chef
07:36 Die Menschen hinter den Zahlen
09:42 Warum Unternehmensnachfolge zum Dauerthema wird
12:17 Wie sich Unternehmertum verändert
13:14 Warum Nachfolge früh beginnen muss
14:08 Steuern sparen oder den Familienfrieden bewahren?
15:36 Wenn der Seniorchef nicht loslassen kann
17:07 Das Konzept des „Probesterbens“
18:43 Vollmachten, Testament und ungeplante Ausfälle
20:13 Wie viele Jahre braucht eine gute Nachfolge?
21:29 Fachberatung für Unternehmensnachfolge
22:07 Steuerberater oder unternehmerischer Berater?
23:36 Die halbe Wahrheit hinter Steuerspartipps
25:14 Was passiert im ersten Nachfolgegespräch?
26:30 Wenn Unternehmer zu spät anfangen
27:08 Tims eigene Erfahrung mit der Übernahme
28:08 Drei Tipps für Unternehmer
30:20 Warum der Bayerische Untermain?
31:19 Beratung auf einer persönlichen Ebene
32:14 Fazit und Verabschiedung
Mit der Beteiligung kamen nicht nur neue Chancen, sondern auch Verantwortung für ein Team, ein Unternehmen und Entscheidungen, auf die ihn kein Examen vorbereitet hatte.
Tim und ich sprechen darüber:
Wie man vom Kollegen in die Chefrolle hineinwächst
Warum Unternehmensnachfolge nicht nur eine steuerliche, sondern vor allem eine menschliche Aufgabe ist
Weshalb fünf Jahre Vorbereitung sinnvoll sind und zwei Jahre schon „sportlich“ werden können
Was beim sogenannten „Probesterben“ passiert, wenn ein Unternehmer plötzlich ausfällt
Warum eine steuerlich perfekte Lösung wenig wert ist, wenn danach der Familienfrieden zerstört ist
Weshalb manche Steuerspartipps in sozialen Medien nur einen Teil der Wahrheit erzählen
Eine Folge über Lebenswerke, Verantwortung und die Frage, wie Unternehmen so übergeben werden können, dass nicht nur die Zahlen stimmen, sondern auch die Menschen dahinter mitgenommen werden.
Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus der Region wirklich antreibt.
Über den Gast: Tim Schlosser ist Steuerberater, Geschäftsführer und Mitgesellschafter der Kanzlei Rausch in Aschaffenburg. Er berät Unternehmer und Unternehmen unter anderem bei Umstrukturierungen und Unternehmensnachfolgen.
Über die Kanzlei Rausch: Die Kanzlei begleitet Unternehmer und Unternehmen am Bayerischen Untermain in unterschiedlichen Phasen ihres unternehmerischen Lebens – von der laufenden Beratung bis zu Strukturierungs- und Nachfolgethemen.
Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications
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Kapitel:
00:00 Begrüßung und Vorstellung
01:03 Wer ist Tim Schlosser?
01:39 Vom Praktikanten zum Mitinhaber
03:11 Das unerwartete Angebot
04:33 Verantwortung, Kredit und schlaflose Nächte
06:15 Vom Kollegen zum Chef
07:36 Die Menschen hinter den Zahlen
09:42 Warum Unternehmensnachfolge zum Dauerthema wird
12:17 Wie sich Unternehmertum verändert
13:14 Warum Nachfolge früh beginnen muss
14:08 Steuern sparen oder den Familienfrieden bewahren?
15:36 Wenn der Seniorchef nicht loslassen kann
17:07 Das Konzept des „Probesterbens“
18:43 Vollmachten, Testament und ungeplante Ausfälle
20:13 Wie viele Jahre braucht eine gute Nachfolge?
21:29 Fachberatung für Unternehmensnachfolge
22:07 Steuerberater oder unternehmerischer Berater?
23:36 Die halbe Wahrheit hinter Steuerspartipps
25:14 Was passiert im ersten Nachfolgegespräch?
26:30 Wenn Unternehmer zu spät anfangen
27:08 Tims eigene Erfahrung mit der Übernahme
28:08 Drei Tipps für Unternehmer
30:20 Warum der Bayerische Untermain?
31:19 Beratung auf einer persönlichen Ebene
32:14 Fazit und Verabschiedung
35 Minuten
Der Untermain hat starke mittelständische Unternehmen und zahlreiche Hidden Champions. Doch woher kommen die Menschen, die deren Marketing, digitale Geschäftsmodelle und E-Commerce in Zukunft gestalten?
Eine Antwort liegt am Campus Miltenberg der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Dort bilden Prof. Dr. Victoria Bertels und Prof. Dr. Silke Aryobsei Studierende praxisnah für die Unternehmen der Region aus – mit Strategie und echtem Business-Verständnis statt nur Social Media und bunten Bildern.
Victoria, Silke und ich sprechen darüber:
Warum viele Unternehmen durch KI und die Geschwindigkeit im Marketing gerade wie paralysiert wirken
Weshalb Marketing mehr als Kommunikation ist und zurück an den Tisch der Geschäftsführung gehört
Warum analoge Touchpoints wie Briefe und Kataloge im digitalen Dauerrauschen wieder funktionieren können
Wie der Campus Miltenberg junge Talente ausbildet und mit Unternehmen aus der Region zusammenbringt
Eine Folge über die Marketing-Köpfe von morgen, den Unterschied zwischen Aktionismus und Strategie und die Frage, welche Kompetenzen der Mittelstand künftig wirklich braucht.
Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen und Institutionen aus der Region wirklich antreibt.
Über die Gäste: Prof. Dr. Victoria Bertels lehrt Marketing, Marktforschung und quantitative Methoden und leitet die Studiengänge Mittelstandsmanagement sowie Digitales Marketing und E-Commerce am Campus Miltenberg. Prof. Dr. Silke Aryobsei ist Professorin für Digitales Marketing und E-Commerce mit Schwerpunkten auf digitalen Geschäftsmodellen und marktorientierter Unternehmensführung.
Über den Campus Miltenberg: Der Campus der Technischen Hochschule Aschaffenburg verbindet akademische Ausbildung mit konkreten Projekten und Kooperationen aus der regionalen Unternehmenspraxis. Angeboten werden die Studiengänge Mittelstandsmanagement sowie Digitales Marketing und E-Commerce.
Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications
—————————
Kapitel:
00:00 Intro: Zwei Professorinnen und ein Espresso
01:31 Wer sind Victoria Bertels und Silke Aryobsei?
03:03 Warum gute Lehre echte Praxis braucht
04:53 Von der Unternehmenspraxis zur Professur
07:13 Marketing zwischen Theorie, Mythen und Anwendung
08:03 Wie der Campus junge Talente in die Region bringt
10:18 Warum Strategie im KI-Zeitalter wichtiger wird
11:21 „Viele sind gerade paralysiert“
12:11 Marketing ist mehr als Kommunikation
14:18 Warum Marketing zurück an den Entscheidungstisch gehört
16:37 Das große Ganze statt kurzlebiger Social-Media-Mechaniken
18:05 Warum Marketer das gesamte Unternehmen verstehen müssen
21:21 Wie digitale Geschäftsmodelle wirklich Geld verdienen
22:04 Kundenorientierung statt reiner Kanaldenke
24:01 Warum analoge Touchpoints wieder wichtiger werden
25:42 Der Katalog, der doch nicht im Papiermüll landete
27:51 Strategie bedeutet Priorisieren und Weglassen
30:19 Warum Marketer zu Unternehmern geworden sind
30:46 Der Studiengang Digitales Marketing und E-Commerce
32:12 Mehr als 100 Studierende zum ersten Start
33:02 Wie Unternehmen mit dem Campus zusammenarbeiten können
33:36 Zehn Jahre Mittelstandsmanagement für die Region
34:47 Outro
Eine Antwort liegt am Campus Miltenberg der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Dort bilden Prof. Dr. Victoria Bertels und Prof. Dr. Silke Aryobsei Studierende praxisnah für die Unternehmen der Region aus – mit Strategie und echtem Business-Verständnis statt nur Social Media und bunten Bildern.
Victoria, Silke und ich sprechen darüber:
Warum viele Unternehmen durch KI und die Geschwindigkeit im Marketing gerade wie paralysiert wirken
Weshalb Marketing mehr als Kommunikation ist und zurück an den Tisch der Geschäftsführung gehört
Warum analoge Touchpoints wie Briefe und Kataloge im digitalen Dauerrauschen wieder funktionieren können
Wie der Campus Miltenberg junge Talente ausbildet und mit Unternehmen aus der Region zusammenbringt
Eine Folge über die Marketing-Köpfe von morgen, den Unterschied zwischen Aktionismus und Strategie und die Frage, welche Kompetenzen der Mittelstand künftig wirklich braucht.
Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen und Institutionen aus der Region wirklich antreibt.
Über die Gäste: Prof. Dr. Victoria Bertels lehrt Marketing, Marktforschung und quantitative Methoden und leitet die Studiengänge Mittelstandsmanagement sowie Digitales Marketing und E-Commerce am Campus Miltenberg. Prof. Dr. Silke Aryobsei ist Professorin für Digitales Marketing und E-Commerce mit Schwerpunkten auf digitalen Geschäftsmodellen und marktorientierter Unternehmensführung.
Über den Campus Miltenberg: Der Campus der Technischen Hochschule Aschaffenburg verbindet akademische Ausbildung mit konkreten Projekten und Kooperationen aus der regionalen Unternehmenspraxis. Angeboten werden die Studiengänge Mittelstandsmanagement sowie Digitales Marketing und E-Commerce.
Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications
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Kapitel:
00:00 Intro: Zwei Professorinnen und ein Espresso
01:31 Wer sind Victoria Bertels und Silke Aryobsei?
03:03 Warum gute Lehre echte Praxis braucht
04:53 Von der Unternehmenspraxis zur Professur
07:13 Marketing zwischen Theorie, Mythen und Anwendung
08:03 Wie der Campus junge Talente in die Region bringt
10:18 Warum Strategie im KI-Zeitalter wichtiger wird
11:21 „Viele sind gerade paralysiert“
12:11 Marketing ist mehr als Kommunikation
14:18 Warum Marketing zurück an den Entscheidungstisch gehört
16:37 Das große Ganze statt kurzlebiger Social-Media-Mechaniken
18:05 Warum Marketer das gesamte Unternehmen verstehen müssen
21:21 Wie digitale Geschäftsmodelle wirklich Geld verdienen
22:04 Kundenorientierung statt reiner Kanaldenke
24:01 Warum analoge Touchpoints wieder wichtiger werden
25:42 Der Katalog, der doch nicht im Papiermüll landete
27:51 Strategie bedeutet Priorisieren und Weglassen
30:19 Warum Marketer zu Unternehmern geworden sind
30:46 Der Studiengang Digitales Marketing und E-Commerce
32:12 Mehr als 100 Studierende zum ersten Start
33:02 Wie Unternehmen mit dem Campus zusammenarbeiten können
33:36 Zehn Jahre Mittelstandsmanagement für die Region
34:47 Outro
34 Minuten
Vom Kahlgrund auf die Weltmeere: Christine Fäth-Schubert von kreuzfahrten.de erzählt, wie aus einem Familienunternehmen mit Busbetrieb eine der Top-5-Online-Marken für Kreuzfahrten in Deutschland wurde.
2002 entschied sich ihre Familie, Busreisen hinter sich zu lassen und Kreuzfahrten über das Internet zu verkaufen – zu einer Zeit, als viele noch überzeugt waren: Das kann nicht funktionieren. Heute berät ein Team aus Krombach, Erfurt und ganz Deutschland Kundinnen und Kunden zu Kreuzfahrten von AIDA bis zur Luxus-, Segel- oder Expeditionsreise.
Christine und ich sprechen über:
Wie aus einem Busbetrieb im Kahlgrund ein digitaler Kreuzfahrt-Spezialist wurde – und warum ihre Familie damals alles auf eine Nische gesetzt hat
Warum die ersten Kreuzfahrten noch aus Katalogen abgetippt wurden und wie daraus eine eigene Datenbank mit Schnittstellen zu fast allen Reedereien entstand
Weshalb digitale Buchung trotzdem persönliche Beratung braucht – und warum Mitarbeitende bei kreuzfahrten.de regelmäßig selbst an Bord gehen
Wie eine Reisegruppe wegen des Unwetters in Dubai plötzlich in Bahrain strandete – und am Ende trotzdem noch in Hongkong an Bord ging
Warum Kreuzfahrten heute viel mehr sind als Buffet und Smoking: von Familienurlaub über Wandern auf den Azoren bis zum schwimmenden Freizeitpark
Wie kreuzfahrten.de auf politische Unsicherheiten reagiert – und warum es inzwischen sogar einen Filter für Reisen ohne USA-Stopp gibt
Was Reedereien bei LNG, Landstrom und alternativen Antrieben tun – und warum die Umweltfrage in der Branche nicht mit einem einfachen Satz beantwortet ist
Warum Christine für die Zukunft vor allem eines wichtig ist: Sicherheit für ihre Familie, ihr Team und die Menschen, die mit ihnen reisen
Eine Folge über den Mut, ein funktionierendes Geschäftsmodell radikal zu verändern, über digitale Kundennähe und darüber, wie man Reisen in einer immer unberechenbareren Welt gut organisiert.
Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen aus der Region wirklich antreibt.
Über den Gast: Christine Fäth-Schubert ist Vorständin der Nees Reisen AG und führt das Familienunternehmen gemeinsam mit ihrem Bruder Carsten. Sie ist regelmäßig selbst auf Kreuzfahrtschiffen unterwegs und verbindet tiefes Produktwissen mit dem Anspruch, für jede Reise die passende Beratung zu bieten.
Über kreuzfahrten.de: kreuzfahrten.de ist eine der führenden deutschen Online-Marken für Kreuzfahrten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Krombach im Kahlgrund berät zu über 60 Reedereien – von klassischen Familienreisen bis zu Luxus-, Segel- und Expeditionskreuzfahrten – und entwickelt auch eigene Reiseprogramme mit Vor- und Nachaufenthalten.
Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications
—————————
Kapitel:
00:00 Intro: Urlaubsgefühl und erster Espresso
01:18 Wer ist Christine Fäth-Schubert?
02:24 Vom Busbetrieb zur Reiseunternehmer-Familie
04:16 2002: Kreuzfahrten im Internet verkaufen
05:16 Von Katalogen zur eigenen Datenbank
06:10 Warum Nees Reisen Busreisen hinter sich ließ
09:20 Digitaler Vertrieb: Zuhören, testen, besser werden
11:14 Produktexpertise: Warum das Team selbst an Bord geht
11:46 Dubai, Bahrain, Hongkong: Wenn eine Reise anders läuft
15:28 Warum Kreuzfahrten heute so vielfältig sind
16:47 Vom schwimmenden Freizeitpark bis zur Wanderreise
20:28 Beratung statt anonymer Buchungsplattform
22:15 Reise-Trends: Japan, Mittelmeer und unbekannte Orte
24:11 Kreuzfahrt mit Kindern und Familie
26:40 Umwelt, LNG und Landstrom
29:16 Politische Krisen und neue Reiseentscheidungen
30:38 Sicherheit und Verantwortung in unruhigen Zeiten
32:52 So findet man die passende Kreuzfahrt
33:41 Outro
2002 entschied sich ihre Familie, Busreisen hinter sich zu lassen und Kreuzfahrten über das Internet zu verkaufen – zu einer Zeit, als viele noch überzeugt waren: Das kann nicht funktionieren. Heute berät ein Team aus Krombach, Erfurt und ganz Deutschland Kundinnen und Kunden zu Kreuzfahrten von AIDA bis zur Luxus-, Segel- oder Expeditionsreise.
Christine und ich sprechen über:
Wie aus einem Busbetrieb im Kahlgrund ein digitaler Kreuzfahrt-Spezialist wurde – und warum ihre Familie damals alles auf eine Nische gesetzt hat
Warum die ersten Kreuzfahrten noch aus Katalogen abgetippt wurden und wie daraus eine eigene Datenbank mit Schnittstellen zu fast allen Reedereien entstand
Weshalb digitale Buchung trotzdem persönliche Beratung braucht – und warum Mitarbeitende bei kreuzfahrten.de regelmäßig selbst an Bord gehen
Wie eine Reisegruppe wegen des Unwetters in Dubai plötzlich in Bahrain strandete – und am Ende trotzdem noch in Hongkong an Bord ging
Warum Kreuzfahrten heute viel mehr sind als Buffet und Smoking: von Familienurlaub über Wandern auf den Azoren bis zum schwimmenden Freizeitpark
Wie kreuzfahrten.de auf politische Unsicherheiten reagiert – und warum es inzwischen sogar einen Filter für Reisen ohne USA-Stopp gibt
Was Reedereien bei LNG, Landstrom und alternativen Antrieben tun – und warum die Umweltfrage in der Branche nicht mit einem einfachen Satz beantwortet ist
Warum Christine für die Zukunft vor allem eines wichtig ist: Sicherheit für ihre Familie, ihr Team und die Menschen, die mit ihnen reisen
Eine Folge über den Mut, ein funktionierendes Geschäftsmodell radikal zu verändern, über digitale Kundennähe und darüber, wie man Reisen in einer immer unberechenbareren Welt gut organisiert.
Espresso Doppio ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was Unternehmen aus der Region wirklich antreibt.
Über den Gast: Christine Fäth-Schubert ist Vorständin der Nees Reisen AG und führt das Familienunternehmen gemeinsam mit ihrem Bruder Carsten. Sie ist regelmäßig selbst auf Kreuzfahrtschiffen unterwegs und verbindet tiefes Produktwissen mit dem Anspruch, für jede Reise die passende Beratung zu bieten.
Über kreuzfahrten.de: kreuzfahrten.de ist eine der führenden deutschen Online-Marken für Kreuzfahrten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Krombach im Kahlgrund berät zu über 60 Reedereien – von klassischen Familienreisen bis zu Luxus-, Segel- und Expeditionskreuzfahrten – und entwickelt auch eigene Reiseprogramme mit Vor- und Nachaufenthalten.
Host: Bastian Bieber, Inhaber von B2 communications
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Kapitel:
00:00 Intro: Urlaubsgefühl und erster Espresso
01:18 Wer ist Christine Fäth-Schubert?
02:24 Vom Busbetrieb zur Reiseunternehmer-Familie
04:16 2002: Kreuzfahrten im Internet verkaufen
05:16 Von Katalogen zur eigenen Datenbank
06:10 Warum Nees Reisen Busreisen hinter sich ließ
09:20 Digitaler Vertrieb: Zuhören, testen, besser werden
11:14 Produktexpertise: Warum das Team selbst an Bord geht
11:46 Dubai, Bahrain, Hongkong: Wenn eine Reise anders läuft
15:28 Warum Kreuzfahrten heute so vielfältig sind
16:47 Vom schwimmenden Freizeitpark bis zur Wanderreise
20:28 Beratung statt anonymer Buchungsplattform
22:15 Reise-Trends: Japan, Mittelmeer und unbekannte Orte
24:11 Kreuzfahrt mit Kindern und Familie
26:40 Umwelt, LNG und Landstrom
29:16 Politische Krisen und neue Reiseentscheidungen
30:38 Sicherheit und Verantwortung in unruhigen Zeiten
32:52 So findet man die passende Kreuzfahrt
33:41 Outro
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Über diesen Podcast
Der Marketing Podcast aus Aschaffenburg. Basti spricht mit
Gründer:innen, Marketeers und Geschäftsführenden aus verschiedenen
Branchen – alle aus der Region rund um Aschaffenburg. Über echte
Herausforderungen. Über mutige Entscheidungen. Und über Lösungen,
die funktionieren. Zwei Espresso. Klare Worte. Relevante
Perspektiven aus der Region.
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