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Episoden
1 Stunde 12 Minuten
Wer bist du?
Dein Name? Dein Beruf? Mann oder Frau? Deine Herkunft? Deine Familie? Deine Fähigkeiten? Deine Meinung? Oder die Geschichte, die du dir selbst über dich erzählst?
In dieser Folge versuchen wir herauszufinden, was Identität eigentlich ausmacht. Wir sprechen über Rollen, Beruf, Werte und Talente, aber auch darüber, was passiert,wenn andere Menschen uns immer wieder sagen, wer wir angeblich sind.
Später wird die Frage größer: Wie sehr definieren wir uns über Familie, Heimat, Geschlecht, Nation oder politische Gruppen? Und was passiert, wenn eine Meinungirgendwann nicht mehr etwas ist, das wir haben, sondern etwas, das wir sind?
Eine Folge über Selbstbilder, Zugehörigkeit und die Frage: Wie viel von deiner Identität hast du eigentlich selbst gewählt?
Kapitel:
00:00:00 Wer bist du eigentlich?
00:01:39 Mann, Mensch oder einfach nur dein Name?
00:05:01 „In erster Linie bin ich Mensch“
00:09:08 Werte und Fähigkeiten – was macht dich wirklich aus?
00:12:49 Was ist deine Berufung?
00:15:02 Wir halten Teile von uns für unsere ganze Identität
00:18:02 Identität ist wie ein Puzzle
00:20:03 Wenn du eine Rolle irgendwann selbst glaubst
00:24:00 Was bleibt, wenn du alles von dir wegnimmst?
00:27:05 Wir sehen Menschen – und eigentlich nur unser Bild von ihnen
00:30:00 „Ich bin ein Loser“ – wenn dein Selbstbild dich klein hält
00:35:01 Wie wir unseren eigenen Erfolg sabotieren
00:39:00 Du musst nicht alles glauben, was du dir selbst erzählst
00:42:00 Was passiert, wenn niemand dein Talent erkennt?
00:47:25 Wer entscheidet eigentlich, was normal ist?
00:50:00 Individuum oder Gruppe – was prägt uns stärker?
00:55:00 Warum wir irgendwo dazugehören wollen
01:00:01 Familie, Heimat und die verschiedenen Gruppen in unserem Leben
01:05:00 Wenn aus Identität nur noch Abgrenzung wird
01:10:00 Was passiert, wenn wir andere Meinungen nicht mehr aushalten?
01:11:17 Welche Teile deiner Identität hast du selbst gewählt?
Dein Name? Dein Beruf? Mann oder Frau? Deine Herkunft? Deine Familie? Deine Fähigkeiten? Deine Meinung? Oder die Geschichte, die du dir selbst über dich erzählst?
In dieser Folge versuchen wir herauszufinden, was Identität eigentlich ausmacht. Wir sprechen über Rollen, Beruf, Werte und Talente, aber auch darüber, was passiert,wenn andere Menschen uns immer wieder sagen, wer wir angeblich sind.
Später wird die Frage größer: Wie sehr definieren wir uns über Familie, Heimat, Geschlecht, Nation oder politische Gruppen? Und was passiert, wenn eine Meinungirgendwann nicht mehr etwas ist, das wir haben, sondern etwas, das wir sind?
Eine Folge über Selbstbilder, Zugehörigkeit und die Frage: Wie viel von deiner Identität hast du eigentlich selbst gewählt?
Kapitel:
00:00:00 Wer bist du eigentlich?
00:01:39 Mann, Mensch oder einfach nur dein Name?
00:05:01 „In erster Linie bin ich Mensch“
00:09:08 Werte und Fähigkeiten – was macht dich wirklich aus?
00:12:49 Was ist deine Berufung?
00:15:02 Wir halten Teile von uns für unsere ganze Identität
00:18:02 Identität ist wie ein Puzzle
00:20:03 Wenn du eine Rolle irgendwann selbst glaubst
00:24:00 Was bleibt, wenn du alles von dir wegnimmst?
00:27:05 Wir sehen Menschen – und eigentlich nur unser Bild von ihnen
00:30:00 „Ich bin ein Loser“ – wenn dein Selbstbild dich klein hält
00:35:01 Wie wir unseren eigenen Erfolg sabotieren
00:39:00 Du musst nicht alles glauben, was du dir selbst erzählst
00:42:00 Was passiert, wenn niemand dein Talent erkennt?
00:47:25 Wer entscheidet eigentlich, was normal ist?
00:50:00 Individuum oder Gruppe – was prägt uns stärker?
00:55:00 Warum wir irgendwo dazugehören wollen
01:00:01 Familie, Heimat und die verschiedenen Gruppen in unserem Leben
01:05:00 Wenn aus Identität nur noch Abgrenzung wird
01:10:00 Was passiert, wenn wir andere Meinungen nicht mehr aushalten?
01:11:17 Welche Teile deiner Identität hast du selbst gewählt?
1 Stunde 36 Minuten
„Das macht man halt so.“ Aber warum eigentlich?
In dieser Folge schauen wir auf die kleinen und großen Dinge, die wir aus unseren Familien mitgenommen haben: Pünktlichkeit, Tischmanieren, Geld, Arbeit, Leistung, Erziehung, Liebe und unsere Vorstellung davon, wie ein „gutes“ Leben aussehen sollte.
Dabei wird deutlich, wie selbstverständlich wir manche Überzeugungen übernehmen – und wie unterschiedlich drei Menschen durch ihre Familien geprägt wurden.
Wir sprechen darüber, wann Regeln Orientierung geben, wie aus Leistung ein Maßstab für Liebe werden kann, warum Sätze wie „Geld verdienen ist schwer“ noch Jahrzehnte später wirken und weshalb wir nicht die Träume unserer Eltern leben müssen.
Und am Ende steht die Frage: Was davon möchte ich behalten – und was darf bei mir enden?
Kapitel:
00:00:00 Wie viel Familie steckt eigentlich noch in uns?00:03:23 Pünktlichkeit – Respekt oder einfach Gewohnheit?00:09:07 Schuhe aus! Wenn andere Familien plötzlich komisch wirken
00:14:56 Unsere Kindheit prägt mehr, als wir denken
00:19:50 „Was sollen bloß die anderen denken?“
00:24:33 Zwischen Grenzen setzen und Kinder einfach machen lassen
00:26:09 Aufessen, Anstandsrest und andere Regeln am Esstisch
00:31:04 Warum ein „Weil“ für Kinder einen Unterschied macht
00:33:13 Brauchen Kinder auch Regeln ohne Diskussion?
00:37:49 Wenn Liebe zum Tauschgeschäft wird
00:40:30 Welches Leben haben unsere Eltern für uns vorgesehen?
00:42:02 Jede Familie hat ihre eigene Geschichte mit Geld
00:44:18 „Geld verdienen ist schwer“
00:51:04 Wie viel Geld braucht ein gutes Leben?
00:59:52 Wenn Leistung wichtiger wird als das eigene Wohlbefinden
01:07:28 Muss man sich Liebe erst verdienen?
01:11:40 Du musst nicht die Träume deiner Eltern leben
01:19:17 Welche Glaubenssätze hast du einfach übernommen?
01:20:16 Gleiche Eltern – völlig unterschiedliche Kinder
01:24:06 Warum wir Autoritäten manchmal ungefragt glauben
01:27:02 Den Umgang mit Geld muss man auch erst lernen
01:29:36 Wie du deine eigenen familiären Muster erkennst
01:31:02 Ist das wirklich meine Meinung?
01:35:05 Selbstfürsorge – die Prägung, die man leicht übersieht
01:35:31 Fazit – Wir sind alle noch im Prozess
In dieser Folge schauen wir auf die kleinen und großen Dinge, die wir aus unseren Familien mitgenommen haben: Pünktlichkeit, Tischmanieren, Geld, Arbeit, Leistung, Erziehung, Liebe und unsere Vorstellung davon, wie ein „gutes“ Leben aussehen sollte.
Dabei wird deutlich, wie selbstverständlich wir manche Überzeugungen übernehmen – und wie unterschiedlich drei Menschen durch ihre Familien geprägt wurden.
Wir sprechen darüber, wann Regeln Orientierung geben, wie aus Leistung ein Maßstab für Liebe werden kann, warum Sätze wie „Geld verdienen ist schwer“ noch Jahrzehnte später wirken und weshalb wir nicht die Träume unserer Eltern leben müssen.
Und am Ende steht die Frage: Was davon möchte ich behalten – und was darf bei mir enden?
Kapitel:
00:00:00 Wie viel Familie steckt eigentlich noch in uns?00:03:23 Pünktlichkeit – Respekt oder einfach Gewohnheit?00:09:07 Schuhe aus! Wenn andere Familien plötzlich komisch wirken
00:14:56 Unsere Kindheit prägt mehr, als wir denken
00:19:50 „Was sollen bloß die anderen denken?“
00:24:33 Zwischen Grenzen setzen und Kinder einfach machen lassen
00:26:09 Aufessen, Anstandsrest und andere Regeln am Esstisch
00:31:04 Warum ein „Weil“ für Kinder einen Unterschied macht
00:33:13 Brauchen Kinder auch Regeln ohne Diskussion?
00:37:49 Wenn Liebe zum Tauschgeschäft wird
00:40:30 Welches Leben haben unsere Eltern für uns vorgesehen?
00:42:02 Jede Familie hat ihre eigene Geschichte mit Geld
00:44:18 „Geld verdienen ist schwer“
00:51:04 Wie viel Geld braucht ein gutes Leben?
00:59:52 Wenn Leistung wichtiger wird als das eigene Wohlbefinden
01:07:28 Muss man sich Liebe erst verdienen?
01:11:40 Du musst nicht die Träume deiner Eltern leben
01:19:17 Welche Glaubenssätze hast du einfach übernommen?
01:20:16 Gleiche Eltern – völlig unterschiedliche Kinder
01:24:06 Warum wir Autoritäten manchmal ungefragt glauben
01:27:02 Den Umgang mit Geld muss man auch erst lernen
01:29:36 Wie du deine eigenen familiären Muster erkennst
01:31:02 Ist das wirklich meine Meinung?
01:35:05 Selbstfürsorge – die Prägung, die man leicht übersieht
01:35:31 Fazit – Wir sind alle noch im Prozess
1 Stunde 20 Minuten
„Du musst einfach loslassen.“ Klingt gut – aber wie soll das eigentlich gehen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir an Gegenständen, Menschen, Beziehungen, Gewohnheiten und sogar Dingen festhalten, die uns längst schaden. Denn im Festhalten steckt auch Halt: Das Bekannte gibt uns Sicherheit, während wir nicht wissen, was nach dem Loslassen kommt.
Aus verlorenen Kindheitsschätzen und einer mysteriös verschwundenen Salami entwickelt sich eine sehr persönliche Diskussion über Trauer, Süchte, Selbsttäuschung, Beziehungen, Erwartungen und die Angst vor dem Vakuum, das nach dem Loslassen entstehen kann.
Und wir fragen uns: Bedeutet wahre Liebe vielleicht sogar, einen Menschen gehen lassen zu können?
Kapitel:
00:00:00 Der verlorene Eimer und das erste Loslassen
00:02:12 Fledermäuse, Flaschenpost und Dinge, an denen wir hängen
00:05:40 Trennung, Umzug und: „Lass jetzt die Salami los“
00:09:14 Warum Kinder ihre Sachen nicht hergeben wollen
00:13:26 Im Festhalten steckt auch Halt
00:15:40 Ohne Trauer kein richtiges Loslassen?
00:19:42 Warum wir lieber am bekannten Schmerz festhalten
00:22:12 Wann du deinen Anker wieder hochziehen musst
00:24:02 Wenn Feiern zur Flucht wird
00:29:54 Was passiert, nachdem du wirklich losgelassen hast?
00:32:12 Wie wir uns selbst belügen, um festhalten zu können
00:34:32 Sucht, Gewohnheit oder einfach nur ausprobieren?
00:39:30 Wenn dein Umfeld dich am Loslassen hindert
00:43:42 „Lass einfach los“ – ja, aber wie?
00:46:30 Wenn du vor deinen eigenen Gefühlen flüchtest
00:50:22 Auch Arbeit, Sport und Zocken können zur Flucht werden
00:56:12 Loslassen hinterlässt erstmal ein Vakuum
00:59:59 Warum dieses Vakuum notwendig ist
01:04:12 Bedeutet wahre Liebe, jemanden gehen lassen zu können?
01:08:24 Erwartungen loslassen, ohne gleichgültig zu werden
01:13:18 Was dürfen wir von anderen Menschen erwarten?
01:16:00 Wenn Eltern ihre eigenen Erwartungen loslassen müssen
01:18:58 Loslassen hat auch etwas mit Entspannung zu tun
01:19:38 Fazit – Und jetzt suchen wir die Salami
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir an Gegenständen, Menschen, Beziehungen, Gewohnheiten und sogar Dingen festhalten, die uns längst schaden. Denn im Festhalten steckt auch Halt: Das Bekannte gibt uns Sicherheit, während wir nicht wissen, was nach dem Loslassen kommt.
Aus verlorenen Kindheitsschätzen und einer mysteriös verschwundenen Salami entwickelt sich eine sehr persönliche Diskussion über Trauer, Süchte, Selbsttäuschung, Beziehungen, Erwartungen und die Angst vor dem Vakuum, das nach dem Loslassen entstehen kann.
Und wir fragen uns: Bedeutet wahre Liebe vielleicht sogar, einen Menschen gehen lassen zu können?
Kapitel:
00:00:00 Der verlorene Eimer und das erste Loslassen
00:02:12 Fledermäuse, Flaschenpost und Dinge, an denen wir hängen
00:05:40 Trennung, Umzug und: „Lass jetzt die Salami los“
00:09:14 Warum Kinder ihre Sachen nicht hergeben wollen
00:13:26 Im Festhalten steckt auch Halt
00:15:40 Ohne Trauer kein richtiges Loslassen?
00:19:42 Warum wir lieber am bekannten Schmerz festhalten
00:22:12 Wann du deinen Anker wieder hochziehen musst
00:24:02 Wenn Feiern zur Flucht wird
00:29:54 Was passiert, nachdem du wirklich losgelassen hast?
00:32:12 Wie wir uns selbst belügen, um festhalten zu können
00:34:32 Sucht, Gewohnheit oder einfach nur ausprobieren?
00:39:30 Wenn dein Umfeld dich am Loslassen hindert
00:43:42 „Lass einfach los“ – ja, aber wie?
00:46:30 Wenn du vor deinen eigenen Gefühlen flüchtest
00:50:22 Auch Arbeit, Sport und Zocken können zur Flucht werden
00:56:12 Loslassen hinterlässt erstmal ein Vakuum
00:59:59 Warum dieses Vakuum notwendig ist
01:04:12 Bedeutet wahre Liebe, jemanden gehen lassen zu können?
01:08:24 Erwartungen loslassen, ohne gleichgültig zu werden
01:13:18 Was dürfen wir von anderen Menschen erwarten?
01:16:00 Wenn Eltern ihre eigenen Erwartungen loslassen müssen
01:18:58 Loslassen hat auch etwas mit Entspannung zu tun
01:19:38 Fazit – Und jetzt suchen wir die Salami
1 Stunde 35 Minuten
Kann man allein sein, ohne einsam zu sein – und sich gleichzeitig mitten unter Menschen völlig einsam fühlen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Alleinsein sogar heilsam sein kann und wann daraus Einsamkeit wird. Es geht um Selbstliebe, Freundschaften, fehlende Resonanz, persönliche Entwicklung und das Gefühl, von den Menschen um uns herum plötzlich nicht mehr verstanden zu werden.
Wir sprechen außerdem darüber, was echte Verbindung ausmacht, warum Einsamkeit tatsächlich schmerzen kann und welche Rolle Verlustangst bereits in unserer Kindheit spielt.
Eine Folge über Verbindung, Veränderung und die Frage, warum manchmal gerade das Alleinsein notwendig ist, um wieder bei sich selbst anzukommen.
Kapitel:
00:00:00 Intro
00:00:20 Zwischen so vielen Menschen – trotzdem allein
00:01:48 Allein sein ist nicht einsam sein
00:03:42 Seid ihr eigentlich gerne allein?
00:08:14 Ein Date mit dir selbst
00:12:08 Was Selbstliebe mit Alleinsein zu tun hat
00:16:30 Wenn dich plötzlich niemand mehr versteht
00:20:12 Alleinsein kann heilen – Einsamkeit macht kaputt
00:25:03 Einsam trotz tausender Menschen um dich herum
00:31:51 Wann fühlt sich eine Freundschaft wirklich verbunden an?
00:35:16 Echte Verbindung entsteht, wenn wir uns öffnen
00:39:54 Warum Einsamkeit tatsächlich wehtut
00:43:24 Die Angst, allein gelassen zu werden
00:47:54 Wenn ein geliebter Mensch plötzlich fehlt
00:51:36 Party, Drogen und Lärm – um sich selbst nicht mehr zu hören
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Alleinsein sogar heilsam sein kann und wann daraus Einsamkeit wird. Es geht um Selbstliebe, Freundschaften, fehlende Resonanz, persönliche Entwicklung und das Gefühl, von den Menschen um uns herum plötzlich nicht mehr verstanden zu werden.
Wir sprechen außerdem darüber, was echte Verbindung ausmacht, warum Einsamkeit tatsächlich schmerzen kann und welche Rolle Verlustangst bereits in unserer Kindheit spielt.
Eine Folge über Verbindung, Veränderung und die Frage, warum manchmal gerade das Alleinsein notwendig ist, um wieder bei sich selbst anzukommen.
Kapitel:
00:00:00 Intro
00:00:20 Zwischen so vielen Menschen – trotzdem allein
00:01:48 Allein sein ist nicht einsam sein
00:03:42 Seid ihr eigentlich gerne allein?
00:08:14 Ein Date mit dir selbst
00:12:08 Was Selbstliebe mit Alleinsein zu tun hat
00:16:30 Wenn dich plötzlich niemand mehr versteht
00:20:12 Alleinsein kann heilen – Einsamkeit macht kaputt
00:25:03 Einsam trotz tausender Menschen um dich herum
00:31:51 Wann fühlt sich eine Freundschaft wirklich verbunden an?
00:35:16 Echte Verbindung entsteht, wenn wir uns öffnen
00:39:54 Warum Einsamkeit tatsächlich wehtut
00:43:24 Die Angst, allein gelassen zu werden
00:47:54 Wenn ein geliebter Mensch plötzlich fehlt
00:51:36 Party, Drogen und Lärm – um sich selbst nicht mehr zu hören
1 Stunde 5 Minuten
Sich verletzlich zu zeigen, klingt erstmal nach Schwäche. Aber was passiert, wenn wir unsere Unsicherheiten ständig verstecken?
In dieser Folge sprechen wir über Scham, die Angst vor dummen Fragen, körperliche Unsicherheiten und darüber, warum wir häufig versuchen, eine Fassade aufrechtzuerhalten.
Dabei landen wir bei einer entscheidenden Grenze: Verletzlichkeit bedeutet nicht, jedem alles von sich zu erzählen. Es kommt darauf an, wem wir uns zeigen und ob Vertrauen entstanden ist.
Eine Folge über Scham, Mut, Oversharing, echte Freundschaft und die Frage, warum Verletzlichkeit vielleicht gerade das ist, was Beziehungen Tiefe gibt.
Kapitel:
00:00:00 Hinweis zur Namensänderung
00:06:48 Warum wir Angst haben, dumme Fragen zu stellen
00:10:11 Was passiert, wenn niemand nachfragt?
00:14:57 Alle haben die gleiche Frage – aber keiner traut sich
00:16:41 Unwissenheit zeigen macht uns angreifbar
00:18:53 Scham: Warum wir lieber so tun, als wüssten wir Bescheid
00:20:25 Verletzlich sein heißt, sich wirklich zu zeigen
00:23:24 Warum wir immer etwas an uns finden, das nicht stimmt
00:24:58 Was passieren kann, wenn du dich trotzdem sichtbar machst
00:30:17 Verletzlichkeit braucht Vertrauen
00:35:50 Wann wird aus einer Bekanntschaft echte Freundschaft?
00:39:18 Jeder trägt eine Maske – aber nicht vor jedem muss sie fallen
00:43:29 Kenne deine eigenen verwundbaren Stellen
00:44:11 Was bedeutet Vertrauen eigentlich?
00:47:21 Warum Vertrauen echte Tiefe erst möglich macht
00:49:07 Fazit – Ohne Verletzlichkeit bleibt Beziehung an der Oberfläche
In dieser Folge sprechen wir über Scham, die Angst vor dummen Fragen, körperliche Unsicherheiten und darüber, warum wir häufig versuchen, eine Fassade aufrechtzuerhalten.
Dabei landen wir bei einer entscheidenden Grenze: Verletzlichkeit bedeutet nicht, jedem alles von sich zu erzählen. Es kommt darauf an, wem wir uns zeigen und ob Vertrauen entstanden ist.
Eine Folge über Scham, Mut, Oversharing, echte Freundschaft und die Frage, warum Verletzlichkeit vielleicht gerade das ist, was Beziehungen Tiefe gibt.
Kapitel:
00:00:00 Hinweis zur Namensänderung
00:06:48 Warum wir Angst haben, dumme Fragen zu stellen
00:10:11 Was passiert, wenn niemand nachfragt?
00:14:57 Alle haben die gleiche Frage – aber keiner traut sich
00:16:41 Unwissenheit zeigen macht uns angreifbar
00:18:53 Scham: Warum wir lieber so tun, als wüssten wir Bescheid
00:20:25 Verletzlich sein heißt, sich wirklich zu zeigen
00:23:24 Warum wir immer etwas an uns finden, das nicht stimmt
00:24:58 Was passieren kann, wenn du dich trotzdem sichtbar machst
00:30:17 Verletzlichkeit braucht Vertrauen
00:35:50 Wann wird aus einer Bekanntschaft echte Freundschaft?
00:39:18 Jeder trägt eine Maske – aber nicht vor jedem muss sie fallen
00:43:29 Kenne deine eigenen verwundbaren Stellen
00:44:11 Was bedeutet Vertrauen eigentlich?
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Über diesen Podcast
Löwenweg ist ein Podcast über das, was unter der Oberfläche liegt.
Authentizität, Verletzlichkeit, Beziehungen, Prägungen, Sinn,
Verantwortung und die Kunst, den eigenen Weg zu finden. Mal
tiefgründig, mal leicht, mal unbequem – aber immer ehrlich. Nicht
als Experten mit fertigen Antworten, sondern als Menschen auf dem
Weg . Nur echte Gespräche über Themen, die viele beschäftigen und
über die wenige offen sprechen.
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