„Du musst einfach loslassen.“ Klingt gut – aber wie soll das
eigentlich gehen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir an Gegenständen,
Menschen, Beziehungen, Gewohnheiten und sogar Dingen festhalten,
die uns längst schaden. Denn im Festhalten steckt auch Halt: Das
Bekannte gibt uns Sicherheit, während wir nicht wissen, was nach
dem Loslassen kommt.
Aus verlorenen Kindheitsschätzen und einer mysteriös
verschwundenen Salami entwickelt sich eine sehr persönliche
Diskussion über Trauer, Süchte, Selbsttäuschung, Beziehungen,
Erwartungen und die Angst vor dem Vakuum, das nach dem Loslassen
entstehen kann.
Und wir fragen uns: Bedeutet wahre Liebe vielleicht sogar, einen
Menschen gehen lassen zu können?
Kapitel:
00:00:00 Der verlorene Eimer und das erste Loslassen
00:02:12 Fledermäuse, Flaschenpost und Dinge, an denen wir hängen
00:05:40 Trennung, Umzug und: „Lass jetzt die Salami los“
00:09:14 Warum Kinder ihre Sachen nicht hergeben wollen
00:13:26 Im Festhalten steckt auch Halt
00:15:40 Ohne Trauer kein richtiges Loslassen?
00:19:42 Warum wir lieber am bekannten Schmerz festhalten
00:22:12 Wann du deinen Anker wieder hochziehen musst
00:24:02 Wenn Feiern zur Flucht wird
00:29:54 Was passiert, nachdem du wirklich losgelassen hast?
00:32:12 Wie wir uns selbst belügen, um festhalten zu können
00:34:32 Sucht, Gewohnheit oder einfach nur ausprobieren?
00:39:30 Wenn dein Umfeld dich am Loslassen hindert
00:43:42 „Lass einfach los“ – ja, aber wie?
00:46:30 Wenn du vor deinen eigenen Gefühlen flüchtest
00:50:22 Auch Arbeit, Sport und Zocken können zur Flucht werden
00:56:12 Loslassen hinterlässt erstmal ein Vakuum
00:59:59 Warum dieses Vakuum notwendig ist
01:04:12 Bedeutet wahre Liebe, jemanden gehen lassen zu können?
01:08:24 Erwartungen loslassen, ohne gleichgültig zu werden
01:13:18 Was dürfen wir von anderen Menschen erwarten?
01:16:00 Wenn Eltern ihre eigenen Erwartungen loslassen müssen
01:18:58 Loslassen hat auch etwas mit Entspannung zu tun
01:19:38 Fazit – Und jetzt suchen wir die Salami
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