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  3. Connect Yourself – Mehr braucht es nicht. Podcast

Episoden

37 Minuten
Wenn es einem Menschen, der uns nahesteht, schlecht geht, wollen wir helfen. Wir trösten, suchen nach Lösungen, geben Ratschläge oder versuchen auf irgendeine Weise, dafür zu sorgen, dass es ihm wieder besser geht.

Doch für wen tun wir das eigentlich?

In dieser Folge von „Connect Yourself“ greife ich einen Gedanken aus der letzten Folge noch einmal auf und gehe einen Schritt weiter. Ich spreche darüber, warum unser Wunsch zu trösten viel mehr mit uns selbst zu tun hat, als wir glauben und was in uns passiert, wenn wir den Schmerz eines anderen Menschen einfach stehen lassen.

Es geht um unseren instinktiven Impuls zu helfen und um dieses unangenehme Gefühl, das automatisch in uns entsteht, wenn wir es nicht tun. Und um den Unterschied zwischen ungefragtem Eingreifen und dem Moment, in dem ein Mensch uns tatsächlich um Unterstützung bittet.

Auch das Schreiben bekommt in dieser Folge seinen Raum. Denn manchmal brauchen wir keine Antwort und keinen Rat. Wir brauchen vielmehr einen Ort, an dem erst einmal alles da sein darf, was gerade in uns vorgeht.

Am Ende lade ich dich zu einer Meditation ein, in der du deinen eigenen Impuls zu trösten einmal ganz bewusst beobachten und ausprobieren kannst, was geschieht, wenn du ihm nicht sofort folgst.

Diese Folge knüpft direkt an Folge #6 an:

Was, wenn wir Schmerz ganz falsch begegnen?

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Musik: Education – Paul Yudin (Pixabay)
50 Minuten
Wir alle kennen den Impuls, einen Schmerz möglichst schnell wieder loszuwerden. Wir trösten, beschwichtigen, lenken uns ab. Oder wir versuchen zu verstehen und zu erklären, warum etwas gar nicht so schlimm ist.

Doch was, wenn wir damit genau das Gegenteil von dem erreichen, was wir eigentlich wollen?

In dieser Folge von Connect Yourself "Connect Yourself" erzähle ich dir von einem Erlebnis aus meiner Kindheit, das mich über Jahrzehnte begleitet hat. Und von einem Moment vor wenigen Tagen, durch den sich meine Perspektive verändert hat.

Es geht um Schmerz und darum, wie wir gelernt haben, mit ihm umzugehen. Um Gefühle, die wir wegdrücken oder die uns vollkommen mitreißen. Und um einen anderen Weg, der genau dazwischen liegt.

Ich spreche darüber, warum es aus meiner Sicht manchmal gar nicht darum geht, endlich etwas loszulassen und was sich verändern kann, wenn wir dem Schmerz einfach Raum geben.

Am Ende lade ich dich zu einer kleinen Meditation ein, in der du beobachten kannst, wie du selbst mit Schmerz umgehst. Bei dir und bei den Menschen, die dir nahe sind.

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Musik: Education – Paul Yudin (Pixabay)
51 Minuten
Wir alle wachsen in unserem eigenen kleinen Kosmos auf. In einer Familie mit Werten, Überzeugungen und Vorstellungen davon, wie das Leben funktioniert. Vieles davon nehmen wir in unseren Alltag mit, ohne es überhaupt zu bemerken.

Doch was passiert, wenn wir diesen kleinen Kosmos irgendwann für die ganze Welt halten?

In dieser Folge von Connect Yourself spreche ich über Selbstsabotage, über blinde Flecken und darüber, warum es so schwer ist, tief verankerte Muster wirklich zu verändern. Ich erzähle dir von meinem eigenen Mangeldenken rund um Geld – und von einer Veränderung, die ich lange versucht habe herbeizuführen und die irgendwann auf einer viel tieferen Ebene entstanden ist.

Es geht um die Frage, wie viel Einfluss wir tatsächlich auf unser Leben haben. Um Widerstand und Kontrolle und um die Möglichkeiten, die wir vielleicht gar nicht wahrnehmen, weil wir sie längst ausgeschlossen haben.

Am Ende lade ich dich zu einer kleinen Meditation ein. Zu einem Gedankenexperiment, in dem dein eigener Kosmos für einen Augenblick ganz weit werden darf. Denn vielleicht ist viel mehr Leben da, als du gerade sehen kannst.

Den Blogartikel, den ich in dieser Folge erwähne, findest du hier:

Selbstsabotage in Beziehungen: Warum wir uns verbiegen, obwohl wir gesehen werden wollen

Und hier findest du den zweiten Teil meiner Reihe über Selbstsabotage:

[Titel Teil 2 + Link]

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Musik: Education – Paul Yudin (Pixabay)
46 Minuten
In unserem Kopf ist den ganzen Tag etwas los. Gedanken tauchen auf, kommentieren, bewerten, planen voraus oder führen Gespräche weiter, die längst vorbei sind. Und meistens stellen wir das überhaupt nicht infrage.

Aber was passiert, wenn wir beginnen, unsere Gedanken zu beobachten? Wenn wir merken, dass viele von ihnen ganz automatisch entstehen – ohne dass wir sie bewusst gedacht haben?

In dieser Folge von Connect Yourself geht es um unseren Verstand, meine liebevoll genannte „Quasselstrippe“ im Kopf und um die Frage, wie viel Macht wir unseren Gedanken überlassen.

Ich teile mit dir ein kleines Experiment, mit dem du deine Gedanken beobachten kannst, und erzähle dir, was sich verändern kann, wenn es im Kopf allmählich stiller wird. Denn in dieser Stille entsteht Raum. Raum für das Leben um uns herum, für unsere eigene Wahrnehmung und für diese leise innere Stimme, die im ganzen Gedankenlärm manchmal kaum noch zu hören ist. 

Und vielleicht führt uns genau das zu einer viel größeren Frage: Wer bist du jenseits deiner Gedanken?

Am Ende der Folge erwartet dich wieder eine kleine Meditation. Diesmal lade ich dich ein, deine Gedanken auf eine etwas ungewöhnliche und spielerische Weise zu beobachten.

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Musik: Education – Paul Yudin (Pixabay)
28 Minuten
Was passiert, wenn sich plötzlich Zusammenhänge zeigen, die wir vorher nicht sehen konnten?

In dieser Folge von Connect Yourself nehme ich dich mit in ein Wochenende, das für mich eine besondere Bedeutung bekommen hat. Ein Wochenende, in dem sich Altes löst, Neues seinen Platz findet und vieles, was zunächst unabhängig voneinander scheint, plötzlich Teil eines größeren Bildes wird.

Ich erzähle dir von einer beruflichen Verbindung, die ich ganz unerwartet losgelassen habe, von einem bevorstehenden Abschiedsritual mit meiner Schwester und davon, warum ausgerechnet jetzt auch dieser Podcast seinen Weg in die Welt findet.

Dabei führt mich der Gedanke noch einmal weit zurück. Zu meiner eigenen Sprache als Kind, zum Schreiben und schließlich zum freien Sprechen. Zu verschiedenen Stationen meines Lebens, die sich für mich gerade auf eine neue Weise miteinander verbinden.

Und es geht um Spiritualität und Schamanismus, um Zeichen, die wir wahrnehmen können, um unsere innere Stimme – und um die Bereitschaft, ihr tatsächlich zu vertrauen, auch wenn unser Verstand noch nicht weiß, wohin der Weg führt.

Vielleicht bedeutet dem eigenen Weg zu vertrauen auch, nicht auf alle Fragen vorher eine Antwort haben zu müssen. Sondern wahrzunehmen, was sich zeigt, loszulassen, was nicht mehr zu uns gehört, und bereit zu sein für das, was entstehen möchte.

Im Anschluss lade ich dich zu einer Meditation ein, in der du den Blick vom Außen wieder zu dir selbst lenken kannst. Zu deinem Atem, deinem Körper und der Energie, die spürbar wird, wenn die Gedanken für einen Moment leiser werden und du ganz bei dir ankommst.

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Über diesen Podcast

Mehr braucht es nicht. Oder vielleicht doch? Ich glaube, wir Menschen machen uns das Leben komplizierter, als es ist. Weil wir verstehen wollen, anstatt zu fühlen. In diesem Podcast denke ich laut. Ich folge Gedanken, Beobachtungen und Fragen, ohne vorher zu wissen, wohin sie mich führen. Und wer weiß, vielleicht kommen dadurch auch bei dir Dinge in Bewegung, die schon lange darauf warten, gesehen zu werden. Am Ende jeder Folge lade ich dich zu einer kurzen Meditation ein, damit sich das Gehörte setzen und du selbst wahrnehmen kannst, was davon in dir etwas bewegt. Connect Yourself.
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„Connect Yourself – Mehr braucht es nicht.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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