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10 Minuten
In dieser Folge beschäftige ich mich mit der Frage, ob wir wirklich immer wissen müssen, wie unser Lebensweg weitergeht. Ich erzähle dabei von meiner eigenen Entwicklung: Früher war mein Leben sehr stark von Planung, Organisation und Struktur geprägt. Ich war teilweise drei bis sechs Monate im Voraus ausgebucht und wusste genau, welche Termine, Kurse und Veranstaltungen auf mich zukommen würden. Diese festen Strukturen gaben mir Sicherheit und Orientierung. Sie waren für mich wie Leitplanken, innerhalb derer ich mich bewegen konnte.

Heute erlebe ich mich deutlich anders. Ich befinde mich gerade in der Vorbereitung auf den Jakobsweg und weiß überhaupt nicht genau, was mich dort erwartet. Ich weiß nicht, wie es mir körperlich gehen wird, was ich tatsächlich brauchen werde oder welche Erfahrungen auf mich zukommen. Auch wenn ich viele Bücher lesen oder die Erfahrungen anderer Menschen anhören würde, könnte ich meine eigene Reise nicht vollständig planen. Es ist meine persönliche Erfahrung, die ich Schritt für Schritt machen muss. Genau darin liegt für mich die Herausforderung, aber auch die Möglichkeit, mich auf das Unbekannte einzulassen.

Daraus entsteht für mich die Frage, ob wir in unserem Leben vielleicht weniger versuchen sollten, alles mit dem Kopf zu kontrollieren. Vielleicht dürfen wir uns stärker dem Fluss des Lebens anvertrauen und akzeptieren, dass wir nicht immer wissen müssen, wie es weitergeht. Statt den gesamten Weg zu kennen, kann es ausreichen, wenn wir wissen, was unser nächster Schritt ist und ob sich dieser für uns sicher und richtig anfühlt.

Als Beispiel erzähle ich von einer Wanderung in der Schweiz. Meine Freundin nahm mich mit in die Berge, obwohl ich als Norddeutsche nicht an solche Höhen und schwierigen Wege gewöhnt bin. Besonders der Aufstieg an einem der letzten Tage brachte mich an meine körperlichen Grenzen. Ich wusste zeitweise nicht, ob ich das Ziel überhaupt erreichen würde. Trotzdem ging ich weiter, Schritt für Schritt. Oben angekommen, erwartete mich ein wunderschöner See, an dem Menschen gemeinsam picknickten und die Natur genossen. Anschließend musste ich denselben Weg wieder zurückgehen, was mir ebenfalls gelang.

Dabei lernte ich, wie wichtig es ist, nicht ständig zu hetzen. Meine Freundin zeigte mir, dass man beim Wandern seinen eigenen Rhythmus finden, Pausen machen und die Umgebung bewusst wahrnehmen kann. Wenn ein schöner Moment entsteht, darf man stehen bleiben und ihn genießen. Erst wenn dieser Moment sich rund und vollständig anfühlt, geht man weiter. Für mich wird diese Erfahrung zu einem Bild für das gesamte Leben. Wir sind es gewohnt, schnell zu sein und ständig weiterzumachen. Häufig halten wir diesen Stress sogar für normal. Erst wenn eine Krankheit oder eine andere schwierige Situation uns dazu zwingt, langsamer zu werden, nehmen wir uns die Zeit für Pausen.

Ich stelle deshalb die Frage, ob wir wirklich erst durch Krisen lernen müssen, innezuhalten. Vielleicht können wir bereits vorher bewusster mit unserer Zeit umgehen und akzeptieren, dass wir nicht sofort wissen müssen, wie es in unserer Beziehung, unserem Beruf, unserer Selbstständigkeit, mit unseren Kindern oder unserer Gesundheit weitergeht.

Ich ermutige dazu, den Kopf gelegentlich leiser zu stellen und stärker in sich hineinzufühlen. Statt ausschließlich nach äußeren Regeln, Erwartungen und gesellschaftlichen Vorstellungen zu leben, können wir uns fragen, wie wir unser Leben tatsächlich gestalten möchten. Daraus kann sich der nächste Schritt ergeben, ohne dass wir bereits den gesamten Weg kennen müssen.

Am Ende lade ich dazu ein, über die eigene Ungewissheitstoleranz nachzudenken. Vielleicht gibt es einen Lebensbereich, in dem wir krampfhaft an Sicherheit festhalten, obwohl wir etwas längst loslassen möchten.
36 Minuten
In dieser Folge von Ohmazing Inside Out ist Soul-Sister-Time mit der wundervollen Maria aus Österreich. Maria ist eine Frau, die unglaublich viele Herausforderungen, Schicksalsschläge und Tiefpunkte erlebt hat – und sich immer wieder daraus herausgearbeitet hat. Heute steht sie für Selbstheilungskräfte, Lebensfreude, Weiblichkeit, Strahlen und die Erlaubnis, das eigene Leben wirklich selbst in die Hand zu nehmen.

Maria erzählt von ihrem persönlichen Wendepunkt: ihrem 50. Geburtstag, an dem ihre elfjährige Beziehung dramatisch endete. Nach vielen schwierigen Erfahrungen und einer toxischen Beziehung traf sie eine klare Entscheidung: „Ich habe genug von Schicksalsschlägen, Dramen und Krankheiten. Jetzt darf nur noch das Glück zu mir kommen.“ Genau diese Entscheidung wurde zu einem neuen Kapitel in ihrem Leben.

https://www.instagram.com/maria_kopeinig

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http://www.maria-kopeinig.at/

http://www.facebook.com/groups/diemagiederselbstheilung/

Heute begleitet Maria Frauen dabei, ihre eigenen Selbstheilungskräfte wiederzuentdecken. Sie schaut nicht nur auf Symptome, sondern möchte verstehen, was dahinterliegt. Körperliche Beschwerden, Gedanken, Selbstkritik, alte Muster, Beziehungen und emotionale Themen dürfen gemeinsam betrachtet werden. Ihre Arbeit verbindet für sie Körper, Geist und Seele – mit ihrer eigenen „Shining Woman“-Methode als Basis.

Was ich an Maria besonders liebe: Sie lebt vor, wovon sie spricht. Sie tanzt, lacht, trägt ihre Krone und lässt sich nicht davon beeindrucken, was andere darüber denken. Für sie bedeutet Tanzen Freiheit und ist gleichzeitig eine Möglichkeit, die eigene Energie zu verändern. Wenn die Stimmung sinkt, wird Musik angemacht und getanzt.

Ihr Lebensmotto bringt ihre Energie wunderbar auf den Punkt: „Lebe, liebe, lache – und tanze durchs Leben.“ Für Maria bedeutet Leben nicht einfach funktionieren. Liebe ist für sie eine der größten Kräfte überhaupt, Lachen bringt Freude und Tanzen schenkt Freiheit.

Genau darum geht es für mich auch in diesem Gespräch mit Maria: Was wäre möglich, wenn wir uns erlauben, größer zu denken? Wenn wir nicht darauf warten, dass alle Zweifel verschwinden, sondern eine Entscheidung treffen und losgehen?

Maria ist für mich eine echte Soul Sister. Eine Frau, die nicht nur über Heilung, Selbstliebe und Lebensfreude spricht, sondern sie selbst verkörpert. Und genau diese Energie möchte ich mit dieser Folge weitergeben: Du darfst dein Leben verändern. Du darfst dich selbst wieder wählen. Du darfst strahlen. Und du darfst tanzen.

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20 Minuten
In der Podcastfolge „Ohmazing Inside Out“ teile ich meine drei wichtigsten Learnings aus meinem bisherigen Leben. Dabei geht es vor allem darum, wie ich gelernt habe, mehr auf mich selbst zu vertrauen, meine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und meinen persönlichen Wert nicht von Leistung abhängig zu machen.

Mein erstes Learning ist, dass ich nicht wissen muss, wo mein gesamter Lebensweg hinführt. Früher habe ich sehr viel geplant und wollte immer genau wissen, was als Nächstes passiert. Mein Kalender war teilweise Monate im Voraus gefüllt, weil mir Struktur und Planung Sicherheit gegeben haben. Heute gehe ich viel freier mit meiner Zukunft um. Ich habe gelernt, dass es reicht, den nächsten Schritt zu kennen und mich anschließend überraschen zu lassen, was daraus entsteht. Viele Erfahrungen und Entwicklungen in meinem Leben konnte ich vorher nicht planen. So hätte ich mir beispielsweise nie vorstellen können, einmal einen Podcast zu haben, online zu arbeiten und andere Frauen beim Aufbau ihres Business zu begleiten. Rückblickend sehe ich deshalb auch Umwege nicht mehr als Fehler, sondern als Erfahrungen, die mir etwas Neues zeigen. Ich möchte meinem jüngeren Ich mitgeben, dass es in Ordnung ist, nicht alles zu wissen und manchmal einfach den nächsten Schritt zu gehen.

Mein zweites Learning ist, dass ich nicht allen gefallen und es nicht allen recht machen muss. Früher habe ich mich häufig gefragt, was andere über mich denken und ob ich jemanden enttäusche, wenn ich etwas ablehne. Dabei habe ich erkannt, dass es unmöglich ist, die Erwartungen aller Menschen zu erfüllen. Stattdessen möchte ich stärker darauf achten, was sich für mich richtig anfühlt, mit welchen Menschen ich Zeit verbringen möchte und wofür ich stehen will. Ein Nein zu anderen kann gleichzeitig ein Ja zu mir selbst sein. Ich sehe darin heute einen gesunden Egoismus, bei dem ich meine eigenen Bedürfnisse und Grenzen ernst nehme. Wenn es mir gut geht, kann ich auch für andere da sein. Dabei geht es nicht darum, andere auszuschließen, sondern darum, mich selbst nicht ständig an die letzte Stelle zu setzen.

Mein drittes und für mich wichtigstes Learning betrifft meinen eigenen Wert. Ich habe lange geglaubt, dass ich vor allem dann wertvoll bin, wenn ich etwas leiste, funktioniere und Erfolge vorweisen kann. Gute Leistungen, berufliche Erfolge und das Erreichen meiner Ziele haben mir Anerkennung gegeben. Es war deshalb schwierig für mich, aus diesem Funktionsmodus herauszukommen und auch Verletzlichkeit zuzulassen. Heute weiß ich, dass ich nicht weniger wert bin, wenn ich Fehler mache, nicht weiterweiß, langsamer bin oder einmal nichts leiste. Mein Wert hängt weder von meinem Beruf noch von meinem Lebenslauf oder meinen Leistungen ab. Ich bin wertvoll, weil ich existiere.

Als Bild dafür erzähle ich die Geschichte eines zerknitterten Geldscheins. Obwohl der Schein beschädigt und schmutzig gemacht wird, verliert er seinen ursprünglichen Wert nicht. Genauso bleibt auch mein eigener Wert bestehen, unabhängig davon, wie ich mich selbst manchmal beurteile oder welche Fehler ich mache.

Zum Schluss fasse ich meine drei Erkenntnisse noch einmal zusammen: Ich muss nicht den gesamten Weg kennen, sondern darf Schritt für Schritt gehen. Ich muss nicht allen gefallen, sondern darf mein Leben so gestalten, wie es für mich richtig ist. Und mein Wert hängt nicht davon ab, was ich leiste, sondern ist bereits durch mein Dasein vorhanden. Ich möchte dazu ermutigen, mehr auf sich selbst zu vertrauen, Fehler und Umwege zuzulassen und sich selbst so anzunehmen, wie man ist.
29 Minuten
In dieser besonderen Folge von „Ohmazing Inside Out“ gibt es eine Premiere: Zum ersten Mal habe ich eine Folge komplett offline aufgenommen. Dafür durfte ich Kerstin in Rautendorf bei Bremen besuchen und mit ihr in ihrem wunderschönen Garten sitzen. Schon beim Ankommen habe ich gespürt, dass dieser Ort etwas ganz Besonderes ist. Kerstin hat aus ihrem ehemaligen Elternhaus ein Seminarhaus geschaffen – einen Kraftort für Begegnung, Entwicklung, Leichtigkeit und gemeinsames Wirken.

Kerstin ist 57 Jahre alt und ausgebildete Altenpflegerin. Ihr Weg zu ihrer heutigen Arbeit begann nicht mit einem festen Plan, sondern durch eine persönliche Krise und Liebeskummer. Über Reiki entdeckte sie eine neue Welt und gleichzeitig viele Seiten an sich selbst. Es folgten zahlreiche Ausbildungen und Erfahrungen in Reiki, Yoga, energetischer Arbeit und verschiedenen spirituellen Methoden. Dabei fand sie immer wieder zurück zu einer wichtigen Erkenntnis: Spiritualität darf für sie gleichzeitig bodenständig und mitten im Leben sein.

Die Idee für das Seminarhaus entstand während der Pflege ihres Vaters. Kerstin hatte die Eingebung, diesen Ort für Menschen zu öffnen. Ihre Bedingung an das Universum war dabei: Es soll leicht sein und möglichst kein zusätzliches Geld kosten. Mit Unterstützung ihrer Familie und ihres Partners wurde diese Vision Wirklichkeit.

Heute finden hier ganz unterschiedliche Angebote statt: Yoga, Yin Yoga, meditatives Malen, innere Kindarbeit, Klangangebote, Kräuterwanderungen, Coachings und viele weitere Seminare. Auch kleine Gruppen und Unternehmen können die Räume nutzen. Besonders schön finde ich, dass Kerstin nicht nur ihre eigenen Angebote veranstaltet, sondern anderen Menschen Raum gibt, ihre Fähigkeiten und Gaben zu teilen. Seminarleiterinnen und Seminarleiter können die Räume buchen und ihre eigenen Veranstaltungen anbieten.

Im Gespräch wird schnell deutlich, dass Kerstins große Gabe darin liegt, Menschen zusammenzubringen. Sie schafft Verbindungen, bringt Menschen miteinander ins Gespräch und möchte ihnen helfen, sich selbst und ihr Potenzial zu entdecken. Ihr Wunsch ist es, noch mehr Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an diesen besonderen Ort zu holen.

Wir sprechen auch darüber, wie sie Familie, Tiere, Online- und Offline-Business und ihre vielen Projekte miteinander verbindet. Ihre Antwort: Wenn wir etwas mit Begeisterung und Liebe tun, darf es leicht werden. Sie folgt ihren Impulsen, vertraut ihrem Herzen und übernimmt gleichzeitig Verantwortung für ihre Entscheidungen.

Besonders berührt haben mich ihre Geschichten aus ihrer energetischen Arbeit mit Menschen und Tieren. Und natürlich ihre humorvolle Erzählung vom Jakobsweg, den sie gemeinsam mit einer Freundin durch ihr ständiges Lachen scherzhaft in den „Lackkampino“ verwandelte. Für Kerstin ist Lachen ein wichtiger Schlüssel zu mehr Leichtigkeit.

Ihre Botschaft zum „To Grow“: an die eigene Vision glauben und den Mut haben, sie umzusetzen. Beim „To Glow“ geht es für sie darum, Menschen daran zu erinnern, wer sie wirklich sind und dass jeder seinen eigenen Platz hat.

Ich nehme aus unserem Gespräch vor allem mit: Dieser Ort ist mehr als ein Seminarhaus. Er ist ein Raum zum Ankommen, Auftanken, Begegnen, Wachsen und Aufblühen.

Und Kerstins Lebensweisheit möchte ich euch mitgeben: „Schenk der Welt ein Lächeln und du bekommst ein Lächeln zurück.“

www.seminarhaus-rautendorf.de

Buchungen, für Seminare und Workshops und 1:1 Behandlungen
21 Minuten
Viele Stationen. Ein Warum. Mein Weg.

Was haben Kellnern, eine Tierarztpraxis, Erste-Hilfe-Kurse, ein Studium, Tierheilkunde, Online-Business und ein Ponyhof miteinander zu tun? Auf den ersten Blick vielleicht nicht besonders viel. Wenn ich heute zurückblicke, erkenne ich darin jedoch ein großes Puzzle. Jedes einzelne Puzzleteil hat mich zu der Frau gemacht, die ich heute bin – und zu meinem ganz persönlichen Warum.

In den letzten Wochen habe ich mit vielen Frauen und Kundinnen gesprochen, die mir gesagt haben: „Ich habe schon so viel gemacht. Ich kann so viel. Aber irgendwie fehlt mir die klare Positionierung. Was ist eigentlich mein Warum?“ Diese Frage hat auch mich noch einmal tief in meine eigene Geschichte schauen lassen.

Und wenn ich meine vielen Stationen betrachte, denke ich manchmal selbst: Was für ein wilder Ritt!

Schon während meiner Schulzeit habe ich gekellnert und in einer Tierarztpraxis gearbeitet. Ich habe unterschiedlichste Jobs ausprobiert, gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Menschen zuzuhören und zwischen den Zeilen zu lesen. In der Tierarztpraxis habe ich erlebt, wie wichtig Empathie gerade dann ist, wenn Angst, Sorgen oder Abschied im Raum stehen. Beim Kellnern habe ich gelernt, mit den unterschiedlichsten Menschen umzugehen – von gestresst bis herzlich, von anspruchsvoll bis dankbar.

Später habe ich studiert, Erste-Hilfe-Kurse gegeben und 25 Jahre lang Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen unterrichtet. Dabei habe ich immer wieder dieselbe Erfahrung gemacht: Wissen allein verändert noch nicht unbedingt etwas. Menschen brauchen manchmal jemanden, der ihnen Mut macht, ihnen einen neuen Blickwinkel zeigt und sie an die Hand nimmt.

Dann kam ein Wendepunkt, der alles verändert hat: Der plötzliche Tod meines Vaters. Plötzlich standen ganz andere Fragen im Raum. Lebe ich wirklich das Leben, das ich leben möchte? Habe ich alles gemacht, was ich machen wollte? Und was wäre, wenn ich nicht mehr so viel Zeit hätte?

Diese Fragen haben mich gezwungen, genauer hinzusehen. Ich durfte erkennen, dass mein eigentliches Warum mich schon mein ganzes Leben begleitet: Ich möchte helfen. Ich möchte dienen. Ich möchte einen Beitrag leisten. Ich möchte Menschen Mut machen und sie auf ihrem Weg begleiten.

Heute tue ich genau das als Mentorin. Ich möchte Frauen nicht sagen, wie sie ihr Leben zu leben haben. Ich möchte ihnen vorangehen, inspirieren, zuhören, Impulse geben und manchmal auch einen liebevollen Schubs verpassen. Denn du musst noch nicht wissen, wie du ans Ziel kommst. Du musst nur bereit sein, den nächsten Schritt zu gehen.

In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine Reise und zeige dir, warum kein Lebenslauf zu bunt, kein Umweg umsonst und kein Planänderung ein Scheitern ist. Jede Station schenkt dir Erfahrungen, Fähigkeiten, Begegnungen und Wissen. Dein Weg ist vielleicht nicht geradlinig – aber genau dieses einzigartige Puzzle macht dich zu der Person, die du heute bist.

Du darfst dich verändern. Du darfst neu anfangen. Du darfst Dinge loslassen, die nicht mehr zu dir passen. Und du musst nicht den Weg gehen, den andere für dich vorgesehen haben.

Do it your way. I do it my way.

Also: Auf die Plätze, fertig, los!

Was ist dein nächster Schritt?

Teile deine Antwort gerne mit mir und lass uns gemeinsam wachsen – echt, ehrlich und ganz du selbst.

Ohmazing Inside Out – I do it my Ohmazing way.
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Über diesen Podcast

Ohmazing Inside Out - Der Podcast für Frauen, die sich trauen, ihren ganz eigenen Ohmazing Way zu gehen. Erfolgreiche crazy Businessladys aus der Sisterhood of Sales teilen ihre Weisheiten und Superheldinnen-Geschichten. Mutige Frauen - Wahre Geschichten - Echte Transformation
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