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  3. Anatomie des Lebens - Der Podcast für dein GANZ gesund SEIN Podcast

Episoden

13 Minuten
Die elfte Folge von „Anatomie des Lebens" stellt eine Frage, die viele noch nie so gehört haben: Trainierst du, um gut auszusehen, oder um gesund zu sein?

Wir leben in einer Zeit, in der der Körper permanent präsentiert wird. Sixpack in acht Wochen, der Sommerbody, Vorher-Nachher-Bilder. Der Körper wird zum Schaufenster. Zur Baustelle. Zum Projekt, das endlich so aussehen soll, wie wir glauben, dass es aussehen müsste.

Aber was, wenn dein Körper gar nicht dafür geschaffen wurde, gut auszusehen? Sondern dafür, dass du dein Leben mit ihm erleben kannst?

Diese Folge beleuchtet den Unterschied zwischen Training aus Mangel und Training aus Bewusstsein, warum ein trainierter Körper nicht automatisch ein gesunder Körper ist, was Muskeln, Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer wirklich bedeuten und warum der Vergleich mit anderen der Tod der eigenen Identität ist.

Mit einem klaren Blick aus der Physiotherapie wird deutlich: Der Körper wird nicht beim Training stärker. Er wird stärker in der anschließenden Erholung. Wer täglich gegen seinen Körper kämpft, ignoriert Signale und sagt sich „No pain, no gain", der trainiert irgendwann nicht mehr für sein Leben, sondern gegen sich selbst.

Was wäre, wenn Training eine Form von Selbstachtung wäre? Nicht „Ich muss meinen Körper verändern", sondern „Ich kümmere mich um meinen Körper." Der eine Satz kommt aus der Ablehnung. Der andere aus der Verbindung.

Deine Reflexionsfragen aus dieser Folge:

Zum Einstieg: Wenn du morgen aufwachst und dein Körper genauso aussieht, wie du es dir immer gewünscht hast, aber du bist nicht gesund, hast du dann dein Ziel erreicht?

Zum Nachspüren: Trainierst du, weil du deinen Körper liebst? Oder weil du ihn nicht leiden kannst? Was möchtest du mit deinem Körper in 10, 20 oder 30 Jahren noch erleben? Und trainierst du für den Spiegel oder für dein gesünderes Leben?

In diesem Sinne: Dein Körper ist vielleicht keine große Baustelle, aber er ist auf jeden Fall dein wichtigstes Zuhause. Behandle ihn auch so.

Bleib gesund, denn alles andere ist krank.

Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, teile sie mit jemandem, der mal darüber nachdenken sollte, warum er trainiert. Du wirst damit zu einem wichtigen Impulsgeber. Danke dafür.

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19 Minuten
Schöpfst du aus dem Vollen oder bist du einfach nur erschöpft?

In dieser Folge von GANZ gesund SEIN stellt dir Volker eine Frage, die einfach klingt, aber tief geht: Bist du erschöpft, oder schöpfst du aus dem Vollen?

Beides fühlt sich ähnlich an, ist aber grundverschieden. Erschöpfung bedeutet: Dir fehlt etwas. Energie, Kraft, Freude, manchmal sogar Sinn. Wer dagegen aus dem Vollen schöpft, muss sich nicht antreiben. Ideen, Begeisterung und Lebensfreude kommen von ganz allein.

Diese Folge zeigt, dass echte Erschöpfung selten nur mit einem vollen Terminkalender zu tun hat. Viel öfter steckt dahinter, dass wir zu lange etwas tun, das gar nicht wirklich unseres ist. Anhand eines Praxisbeispiels aus seiner Therapiearbeit und der Geschichte einer erfolgreichen, aber innerlich leeren Frau macht er deutlich: Wenn der Kopf dauerhaft über das Herz entscheidet, können wir äußerlich erfolgreich sein und uns innerlich trotzdem immer weiter von uns selbst entfernen.

Mit dem Bild vom Brunnen und der Quelle erklärt Volker, worin der eigentliche Unterschied liegt: Es geht nicht darum, ständig voller Energie zu sein, sondern mit einer Quelle verbunden zu bleiben. Mit deinen Werten, deiner Kreativität und dem, was dich wirklich bewegt.

Am Ende der Folge lädt er dich ein, drei ehrliche Fragen an dich selbst zu stellen:

Was gibt mir Energie?

Was raubt mir Energie?

Wo lebe ich gerade nicht mein eigenes Leben?

Diese Folge ist keine Anleitung zur Selbstoptimierung, sondern eine Einladung, wieder hinzuhören, auf das, was dein Leben wirklich von dir möchte.

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Wenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich sehr, wenn du sie mit einem Menschen teilst, der sie gerade hören sollte.

Bleib gesund - alles andere ist krank.
17 Minuten
Wann hast du dich das letzte Mal wirklich lebendig gefühlt?

Nicht einfach glücklich.

Nicht erfolgreich.

Nicht beschäftigt.

Sondern wirklich lebendig?

In dieser Folge von „Anatomie des Lebens“ geht es um das G³ = GANZ gesund SEIN aus meiner Formel der Gesundheit:

B + E − EE = G³

Doch was bedeutet es eigentlich, ganz gesund zu sein?

Ist ein Mensch gesund, nur weil sein Körper funktioniert, die Blutwerte stimmen und er keine Schmerzen hat?

Oder gehört zu Gesundheit noch etwas anderes?

In dieser Folge lade ich dich ein, Gesundheit aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Wir sprechen über die drei Ebenen Körper, Geist und Seele. Nicht als voneinander getrennte Bereiche, sondern als unterschiedliche Perspektiven auf denselben Menschen.

Du erfährst, warum dein Körper mehr ist als eine Maschine, warum deine Gedanken körperlich spürbar werden können und weshalb die Frage nach Sinn, Verbindung und Lebendigkeit für ein erfülltes Leben eine entscheidende Rolle spielt.

Denn vielleicht können wir unseren Körper trainieren und unseren Verstand schulen.

Aber unsere Seele lässt sich nicht mit einer To-do-Liste erfüllen.

Es geht auch um die Frage, was passiert, wenn wir dauerhaft gegen uns selbst leben.

Wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse übergehen.

Wenn wir Träume begraben.

Wenn aus „später“ irgendwann „niemals“ wird.

Und vielleicht kennst du diesen Gedanken:

„Dafür bin ich jetzt zu alt.“

Doch was wäre, wenn das gar nicht stimmt?

Was wäre, wenn unter einem alten Traum etwas viel Tieferes verborgen liegt?

Freiheit.

Kreativität.

Abenteuer.

Liebe.

Ausdruck.

Sinn.

Vielleicht geht es gar nicht darum, wieder der Mensch zu werden, der du einmal warst.

Vielleicht geht es darum, bei dem Menschen anzukommen, der du heute wirklich bist.

Nimm dir nach der Folge einen Moment Zeit und frage dich:

Wann habe ich mich das letzte Mal wirklich lebendig gefühlt?

Wenn mein Leben ein Spiegel wäre, würde ich mich darin heute wiedererkennen?

Was tue ich, obwohl es eigentlich nicht zu mir und meinen tiefsten Werten passt?

Welchen Traum habe ich irgendwann aufgegeben, weil ich glaubte, es sei zu spät?

Und vielleicht die wichtigste Frage:

Wenn ich mit 80 Jahren auf mein Leben zurückblicke, kann ich dann sagen: Ich habe wirklich gelebt?

Denn vielleicht geht es im Leben gar nicht darum, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.

Vielleicht bedeutet GANZ gesund SEIN deshalb nicht, niemals krank zu sein.

Vielleicht bedeutet es, sich selbst im eigenen Leben nicht zu verlieren.

Körper. Geist. Seele.

Miteinander verbunden.

Und mitten im Leben.

Nicht irgendwann.

Jetzt.

Begrabe deine Träume nicht, nur weil das Leben dir irgendwann erzählt hat, dass du sie nicht mehr leben darfst.

Dein Leben wartet nicht darauf, dass du irgendwann mehr Zeit hast.

Es wartet darauf, dass du wieder ganz da bist.

Bei dir.

Angekommen.

Im GANZ gesund SEIN.

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Wenn dir diese Folge einen Gedanken, einen Impuls oder vielleicht sogar eine neue Perspektive geschenkt hat, würde ich mich sehr über deine 5-Sterne-Bewertung freuen.

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Denn jede Bewertung macht „Anatomie des Lebens“ ein Stück sichtbarer und hilft dabei, dass noch mehr Menschen diesen Podcast entdecken können.

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Teile die Folge mit einem Menschen, der sie gerade brauchen könnte.

Vielleicht wird genau dein Teilen zu dem Impuls, der bei diesem Menschen etwas bewegt.

Danke für deine Unterstützung!

Bleib gesund.

Denn alles andere ist krank.
29 Minuten
Was passiert eigentlich mit einem Gefühl, das du nicht fühlen willst?

Wenn du traurig bist, aber nicht weinen darfst.Wenn du wütend bist, aber deine Wut unterdrückst.Wenn du Angst hast, aber stark sein musst.Wenn du enttäuscht bist und trotzdem sagst: „Alles gut.“

Verschwindet dieses Gefühl dann einfach?

Oder wartet es irgendwo in dir darauf, wieder gesehen und gefühlt zu werden?

In dieser Folge von „Anatomie des Lebens“ geht es um das EE, die eingelagerten Emotionen aus meiner Formel der Gesundheit: B + E − EE = G³

Ich spreche darüber, warum wir zwischen Gefühlen und Emotionen unterscheiden sollten und weshalb Emotionen mehr sein können als ein momentaner Gefühlszustand. Es geht um Erfahrungen, die uns prägen können, um alte Muster und um Gefühle, die wir vielleicht nie vollständig verarbeitet haben.

Eine Geschichte aus meiner Coachingpraxis zeigt dabei etwas Entscheidendes:

Ein anderer Mensch kann etwas in dir auslösen, aber er ist nicht automatisch die Ursache deiner Gefühle.

Vielleicht kennst du das selbst.

Jemand sagt einen einzigen Satz und plötzlich reagierst du viel stärker, als du eigentlich möchtest.

Du bist verletzt.

Du wirst wütend.

Du ziehst dich zurück.

Und später fragst du dich:

„Warum hat mich das eigentlich so getroffen?“

Vielleicht war es nicht nur dieser eine Satz.

Vielleicht hat dieser Mensch etwas berührt, das schon vorher in dir war.

Eine alte Angst.

Eine alte Verletzung.

Eine alte Geschichte.

In dieser Folge geht es deshalb nicht um die Frage:

„Wer ist schuld?“

Sondern um eine viel kraftvollere Frage:

„Woher kenne ich dieses Gefühl?“

Denn genau dort beginnt Bewusstsein.

Du erfährst außerdem, warum wir manchmal unbewusst das wählen, was uns vertraut ist – selbst wenn wir uns eigentlich etwas ganz anderes wünschen. Und warum unsere persönliche Geschichte möglicherweise nicht mit uns selbst beginnt, sondern auch durch familiäre Prägungen und Muster beeinflusst sein kann.

Es geht auch darum, zu erkennen, was heute noch in dir wirkt und welche Geschichte du vielleicht nicht länger weitertragen möchtest.

Denn du kannst deine Vergangenheit nicht verändern.

Aber du kannst deine Beziehung zu ihr verändern.

Und genau darin liegt Freiheit.

Wenn eine starke Emotion in dir auftaucht, halte einen Moment inne und frage dich:

Was hat das gerade mit mir zu tun?

Und danach:

Woher kenne ich dieses Gefühl?

Und vielleicht noch eine Frage, die noch tiefer geht:

Welche Emotion trage ich vielleicht noch mit mir herum, obwohl die Situation längst vorbei ist?

Denn zwischen Reiz und Reaktion kann ein Raum entstehen.

Dort liegt die Wahl.

Dort liegt Bewusstsein.

Dort beginnt Freiheit.

Vielleicht lernst du in dieser Folge nicht einfach etwas über Emotionen.

Vielleicht beginnst du, deine eigene Geschichte mit etwas mehr Abstand und gleichzeitig mit etwas mehr Liebe zu betrachten.

Denn du bist nicht nur dein Körper.

Du bist nicht nur deine Gedanken.

Du bist nicht nur deine Gefühle.

Und du bist auch nicht die Geschichte, die andere über dich geschrieben haben. Du bist der Mensch, der heute entscheiden kann, welche Geschichte weitergeschrieben wird.

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18 Minuten
Die sechste Folge von „Anatomie des Lebens" taucht tief in das E der Formel der Gesundheit ein, die Energie.

Woran merkst du eigentlich, dass du wirklich da bist? Dein Herzschlag. Deine Atmung. Dein Denken. Dein Fühlen. All diese Prozesse haben eines gemeinsam: Sie sind nie still. Leben zeigt sich in Bewegung. Und Bewegung braucht etwas, das sie antreibt.

Diese Folge erklärt, was Energie wirklich bedeutet, jenseits von Koffein und Schlaf. Warum manche Tage leicht fließen und andere schwer sind, obwohl du genug geschlafen hast. Warum Erschöpfung kein plötzliches Ereignis ist, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entladungen, die lange nicht beachtet wurden.

Mit zwei Fallbeispielen aus der Praxis wird deutlich: Was innerlich festgehalten wird, blockiert den Energiefluss. Und ein blockierter Energiefluss macht auf Dauer krank.

Du erfährst, was Energie raubt und was sie nährt, warum Emotionen Energie in Bewegung sind, weshalb Dauerverfügbarkeit, Dauervergleich und mentale Nahrung deinen Energiekörper täglich beeinflussen und wie du mit einer einfachen Übung Klarheit über deine eigene Energie gewinnst.

Denn Energie folgt deiner Aufmerksamkeit. Und wo etwas in Bewegung kommt, entsteht Spielraum. Wo Spielraum entsteht, wird Veränderung möglich. Und wo Veränderung möglich wird, kann Heilung beginnen.

Deine Reflexionsfragen aus dieser Folge:

Zum Einstieg: Woran merkst du eigentlich, dass du wirklich da bist?

Zum Nachspüren: Wenn dein Leben ein Akku wäre, wie viel Energie wäre jetzt gerade tatsächlich vorhanden? Nicht die Version, die du anderen zeigst. Sondern die, die du spürst, wenn alles still ist.

Die Übung für deine Woche:

Nimm dir ein Blatt Papier. Zieh eine Linie in die Mitte. Links schreibst du: Das gibt mir Energie. Rechts: Das raubt mir Energie. Beobachte ehrlich, ohne zu bewerten. Nicht um sofort etwas zu verändern, sondern um Klarheit zu gewinnen. Denn Klarheit hat die Macht, Dinge zu verändern.

In diesem Sinne: Bleib gesund — alles andere ist krank.

Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, teile sie mit jemandem, der sie gerade braucht. Du wirst damit zu einem wichtigen Impulsgeber. Danke dafür.

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Über diesen Podcast

Gesundheit beginnt nicht mit der Abwesenheit von Krankheit, sondern mit dem Bewusst-SEIN. In der Anatomie des Lebens lädt Physiotherapeut Volker Pukrop dich ein, Gesundheit neu zu entdecken. Durch inspirierende Geschichten, überraschende Perspektiven und Fragen, die dich an den Menschen erinnern, der du wirklich bist. Keine Patentrezepte. Dafür Impulse, die bleiben. Für alle, die GANZ gesund SEIN leben möchten.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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