Between Worlds - Perspektivwechsel, die Menschen und Organisationen weiterbringen
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19.08.2026
57 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Patricia, Abteilungsleiterin im Supply Chain Management und seit mehreren Jahren Führungskraft in einem männerdominierten Umfeld.
Das Spannende an ihrer Geschichte: Führungskraft zu werden, stand überhaupt nicht auf ihrem Karriereplan. Im Gegenteil. Patricia hatte selbst überwiegend schlechte Erfahrungen mit Führung gemacht und war überzeugt: Führungskräfte delegieren ihre Arbeit, machen selbst wenig und bekommen am Ende trotzdem die Lorbeeren.
Als ihr die erste Führungsrolle angeboten wurde, war ihre spontane Antwort deshalb: auf gar keinen Fall.
Heute führt sie nicht nur ein großes, sehr heterogenes Team, sondern auch andere Führungskräfte. Wir sprechen darüber, was auf diesem Weg passiert ist – und warum Führung viel weniger mit fachlicher Arbeit und sehr viel mehr mit Menschen zu tun hat.
Dabei geht es um Delegieren und Loslassen, schwierige Gespräche, ehrliches Feedback, Konflikte und darum, auch unpopuläre Entscheidungen zu vertreten.
Wir sprechen außerdem über ihre Erfahrungen als junge Frau in einer männerdominierten Branche, über Emotionen im Business, Gehaltsverhandlungen und darüber, warum Führung in Teilzeit und Familie noch immer an erstaunlich starren Vorstellungen scheitern können.
In dieser Folge erfährst du:
Warum der Schritt von der fachlichen Rolle in Führung einen grundlegenden Perspektivwechsel verlangt. Weshalb ein großer Teil von Führung aus Kommunikation, Konfliktmanagement und oft unsichtbarer Beziehungsarbeit besteht. Warum Delegieren nicht bedeutet, weniger zu leisten, sondern Verantwortung anders wahrzunehmen. Wie Selbstreflexion dabei hilft, Feedback weniger persönlich zu nehmen und schwierige Gespräche klarer zu führen. Warum gute Führung nicht voraussetzt, dass alle deine Entscheidungen gut finden. Welche Erfahrungen Patricia als junge Führungskraft in einem männerdominierten Umfeld gemacht hat. Warum wir offenere Modelle für Führung, Teilzeit, Familie und individuelle Lebensentwürfe brauchen.
Diese Folge ist besonders relevant für Menschen, die gerade ihre erste Führungsrolle übernehmen, Führung für ihren nächsten Karriereschritt halten oder bereits führen und sich manchmal fragen, warum diese Aufgabe so viel komplexer ist, als sie von außen aussieht.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung auf deiner Podcastplattform und über dein Feedback. Teile deine Gedanken gerne auf LinkedIn oder per Email mit mir.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stephanie-groenke/
Website: https://stephaniegroenke.com/
Kontakt: hello@stephaniegroenke.com
Das Spannende an ihrer Geschichte: Führungskraft zu werden, stand überhaupt nicht auf ihrem Karriereplan. Im Gegenteil. Patricia hatte selbst überwiegend schlechte Erfahrungen mit Führung gemacht und war überzeugt: Führungskräfte delegieren ihre Arbeit, machen selbst wenig und bekommen am Ende trotzdem die Lorbeeren.
Als ihr die erste Führungsrolle angeboten wurde, war ihre spontane Antwort deshalb: auf gar keinen Fall.
Heute führt sie nicht nur ein großes, sehr heterogenes Team, sondern auch andere Führungskräfte. Wir sprechen darüber, was auf diesem Weg passiert ist – und warum Führung viel weniger mit fachlicher Arbeit und sehr viel mehr mit Menschen zu tun hat.
Dabei geht es um Delegieren und Loslassen, schwierige Gespräche, ehrliches Feedback, Konflikte und darum, auch unpopuläre Entscheidungen zu vertreten.
Wir sprechen außerdem über ihre Erfahrungen als junge Frau in einer männerdominierten Branche, über Emotionen im Business, Gehaltsverhandlungen und darüber, warum Führung in Teilzeit und Familie noch immer an erstaunlich starren Vorstellungen scheitern können.
In dieser Folge erfährst du:
Warum der Schritt von der fachlichen Rolle in Führung einen grundlegenden Perspektivwechsel verlangt. Weshalb ein großer Teil von Führung aus Kommunikation, Konfliktmanagement und oft unsichtbarer Beziehungsarbeit besteht. Warum Delegieren nicht bedeutet, weniger zu leisten, sondern Verantwortung anders wahrzunehmen. Wie Selbstreflexion dabei hilft, Feedback weniger persönlich zu nehmen und schwierige Gespräche klarer zu führen. Warum gute Führung nicht voraussetzt, dass alle deine Entscheidungen gut finden. Welche Erfahrungen Patricia als junge Führungskraft in einem männerdominierten Umfeld gemacht hat. Warum wir offenere Modelle für Führung, Teilzeit, Familie und individuelle Lebensentwürfe brauchen.
Diese Folge ist besonders relevant für Menschen, die gerade ihre erste Führungsrolle übernehmen, Führung für ihren nächsten Karriereschritt halten oder bereits führen und sich manchmal fragen, warum diese Aufgabe so viel komplexer ist, als sie von außen aussieht.
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05.08.2026
38 Minuten
Wenn wir über Erfolg in Unternehmen sprechen, denken wir oft an Strategien, Prozesse, Strukturen und Kennzahlen. Doch was passiert, wenn genau diese Dinge nicht ausreichen, um Veränderungen voranzubringen, Konflikte zu lösen oder Menschen wirklich in Bewegung zu bringen?
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das oft missverstanden, vereinfacht oder für politische und gesellschaftliche Debatten vereinnahmt wird: weibliche und männliche Energie.
Dabei geht es nicht um klassische Rollenbilder und auch nicht darum, was Männer oder Frauen angeblich besser können. Vielmehr geht es um unterschiedliche Qualitäten, die wir alle in uns tragen – und die in der Arbeitswelt häufig sehr unterschiedlich bewertet werden.
Ausgangspunkt dieser Folge ist ein Handelsblatt-Artikel über Frauen, die Deutschlands Spitzenmanager beraten und dabei oft großen Einfluss ausüben, ohne selbst im Rampenlicht zu stehen. Das wirft eine spannende Frage auf:
Warum werden Fähigkeiten wie Konfliktklärung, Beziehungsmanagement, Empathie oder das Gespür für zwischenmenschliche Dynamiken oft noch immer unterschätzt, obwohl sie für erfolgreiche Führung und Veränderung unverzichtbar sind?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Unternehmen mehr brauchen als gute Strategien und saubere Prozesse. Was mit weiblicher und männlicher Energie tatsächlich gemeint ist und weshalb beide für erfolgreiche Zusammenarbeit notwendig sind. Warum ungelöste Konflikte Unternehmen oft mehr Energie kosten als schlechte Prozesse. Weshalb Konfliktfähigkeit, Empathie und Beziehungsmanagement keine „Soft Skills“, sondern echte Erfolgsfaktoren sind. Wie Führungskräfte menschliche Dynamiken besser verstehen und produktiver nutzen können. Warum viele Veränderungen scheitern, obwohl die fachliche Lösung eigentlich längst bekannt ist.
Diese Folge richtet sich an Führungskräfte, Unternehmer:innen, Organisationsentwickler:innen und alle, die verstehen möchten, warum nachhaltiger Erfolg fast immer dort entsteht, wo fachliche Exzellenz und menschliche Dynamiken zusammengedacht werden.
Hier findest du den Link zum Artikel, über den ich in dieser Folge spreche: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/top-beraterinnen-diese-acht-frauen-beraten-deutschlands-vorstandschefs/100200197.html
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Dabei geht es nicht um klassische Rollenbilder und auch nicht darum, was Männer oder Frauen angeblich besser können. Vielmehr geht es um unterschiedliche Qualitäten, die wir alle in uns tragen – und die in der Arbeitswelt häufig sehr unterschiedlich bewertet werden.
Ausgangspunkt dieser Folge ist ein Handelsblatt-Artikel über Frauen, die Deutschlands Spitzenmanager beraten und dabei oft großen Einfluss ausüben, ohne selbst im Rampenlicht zu stehen. Das wirft eine spannende Frage auf:
Warum werden Fähigkeiten wie Konfliktklärung, Beziehungsmanagement, Empathie oder das Gespür für zwischenmenschliche Dynamiken oft noch immer unterschätzt, obwohl sie für erfolgreiche Führung und Veränderung unverzichtbar sind?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Unternehmen mehr brauchen als gute Strategien und saubere Prozesse. Was mit weiblicher und männlicher Energie tatsächlich gemeint ist und weshalb beide für erfolgreiche Zusammenarbeit notwendig sind. Warum ungelöste Konflikte Unternehmen oft mehr Energie kosten als schlechte Prozesse. Weshalb Konfliktfähigkeit, Empathie und Beziehungsmanagement keine „Soft Skills“, sondern echte Erfolgsfaktoren sind. Wie Führungskräfte menschliche Dynamiken besser verstehen und produktiver nutzen können. Warum viele Veränderungen scheitern, obwohl die fachliche Lösung eigentlich längst bekannt ist.
Diese Folge richtet sich an Führungskräfte, Unternehmer:innen, Organisationsentwickler:innen und alle, die verstehen möchten, warum nachhaltiger Erfolg fast immer dort entsteht, wo fachliche Exzellenz und menschliche Dynamiken zusammengedacht werden.
Hier findest du den Link zum Artikel, über den ich in dieser Folge spreche: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/top-beraterinnen-diese-acht-frauen-beraten-deutschlands-vorstandschefs/100200197.html
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22.07.2026
45 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Mine Kay, stellvertretende Leitung in der Pflege, Mentorin und eine beeindruckende Frau, die immer wieder den Mut hatte, neue Wege auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln.
Lange hatte sie das Gefühl, nicht richtig anzukommen. Während andere scheinbar genau wussten, wohin sie wollten, stellte sie sich immer wieder neue Fragen, lernte neue Dinge und war neugierig auf das, was noch möglich sein könnte. Genau das wurde jedoch häufig als etwas betrachtet, das sie endlich überwinden sollte.
Wir sprechen darüber, warum persönliches Ankommen nicht bedeutet, mit Entwicklung aufzuhören, weshalb Neugier eine Stärke sein kann und wie Selbstreflexion dabei hilft, den eigenen Weg klarer zu sehen.
Außerdem sprechen wir über Grenzen setzen, Führung, persönliche Entwicklung und darüber, wie aus einer Idee ein Ausbildungsprogramm entstehen kann, das heute Pflegekräfte erfolgreich auf ihren Einsatz in der Intensivmedizin vorbereitet.
In dieser Folge erfährst du:
Ankommen bedeutet nicht, dass du aufhörst, dich weiterzuentwickeln oder Neues auszuprobieren. Warum viele Menschen glauben, sie müssten sich endlich festlegen, obwohl ihre Stärke gerade in ihrer Vielseitigkeit liegt. Wie gesunde Grenzen Beziehungen stärken und anderen Menschen ermöglichen können, selbst zu wachsen. Warum gute Führung oft damit beginnt, sich selbst besser kennenzulernen. Wie Vertrauen in die eigenen Stärken dabei helfen kann, neue Ideen umzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Warum unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Lebenswelten Innovation und persönliches Wachstum fördern können.
Diese Folge richtet sich an Menschen, die sich manchmal fragen, ob sie endlich „ankommen“ sollten, an Führungskräfte und an alle, die ihren eigenen Weg zwischen Entwicklung, Verantwortung und persönlicher Zufriedenheit suchen.
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Lange hatte sie das Gefühl, nicht richtig anzukommen. Während andere scheinbar genau wussten, wohin sie wollten, stellte sie sich immer wieder neue Fragen, lernte neue Dinge und war neugierig auf das, was noch möglich sein könnte. Genau das wurde jedoch häufig als etwas betrachtet, das sie endlich überwinden sollte.
Wir sprechen darüber, warum persönliches Ankommen nicht bedeutet, mit Entwicklung aufzuhören, weshalb Neugier eine Stärke sein kann und wie Selbstreflexion dabei hilft, den eigenen Weg klarer zu sehen.
Außerdem sprechen wir über Grenzen setzen, Führung, persönliche Entwicklung und darüber, wie aus einer Idee ein Ausbildungsprogramm entstehen kann, das heute Pflegekräfte erfolgreich auf ihren Einsatz in der Intensivmedizin vorbereitet.
In dieser Folge erfährst du:
Ankommen bedeutet nicht, dass du aufhörst, dich weiterzuentwickeln oder Neues auszuprobieren. Warum viele Menschen glauben, sie müssten sich endlich festlegen, obwohl ihre Stärke gerade in ihrer Vielseitigkeit liegt. Wie gesunde Grenzen Beziehungen stärken und anderen Menschen ermöglichen können, selbst zu wachsen. Warum gute Führung oft damit beginnt, sich selbst besser kennenzulernen. Wie Vertrauen in die eigenen Stärken dabei helfen kann, neue Ideen umzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Warum unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Lebenswelten Innovation und persönliches Wachstum fördern können.
Diese Folge richtet sich an Menschen, die sich manchmal fragen, ob sie endlich „ankommen“ sollten, an Führungskräfte und an alle, die ihren eigenen Weg zwischen Entwicklung, Verantwortung und persönlicher Zufriedenheit suchen.
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08.07.2026
1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Jan van der Scheer - Assistant Research Professor, The Healthcare Improvement Studies Institute (THIS Institute), University of Cambridge und By-Fellow, Hughes Hall, University of Cambridge.
Was mich an unserem Gespräch besonders fasziniert hat: Obwohl Jan objektiv sehr erfolgreich ist, an gesellschaftlich relevanten Themen arbeitet und eine beeindruckende internationale Karriere aufgebaut hat, treibt auch ihn eine Frage an, die viele ambitionierte Menschen beschäftigt:
„Mache ich eigentlich genug?“
Wir sprechen darüber, warum sich erfolgreiche Karrierewege von innen oft deutlich chaotischer anfühlen als von außen, weshalb viele Menschen in einem ständigen Modus aus Leistung und Aktivität feststecken und wie ein starker innerer Kritiker dazu führen kann, dass selbst große Erfolge nie wirklich ausreichen.
Außerdem sprechen wir über die Rolle von Coaching und Selbstreflexion. Den Mut, eigene Ideen sichtbar zu machen, und darüber, wie echte Wirkung oft erst dann entsteht, wenn wir aufhören, uns ständig beweisen zu müssen.
In dieser Folge erfährst du:
Warum ein beeindruckender Lebenslauf nicht automatisch zu innerer Zufriedenheit führt. Weshalb viele ambitionierte Menschen Aktivität mit Wirkung verwechseln. Wie Perfektionismus und Selbstzweifel uns davon abhalten können, Chancen zu ergreifen. Warum persönliche Entwicklung oft die Grundlage für mutige berufliche Entscheidungen ist. Wie aus einer großen Vision konkrete Schritte entstehen können. Weshalb unterschiedliche Perspektiven, Kulturen und Erfahrungen unsere Sicht auf die Welt erweitern.
Eine Folge für Führungskräfte, Fach- und Führungstalente, Menschen in beruflichen Übergangsphasen und alle, die manchmal das Gefühl haben, mehr leisten zu müssen, obwohl sie bereits viel erreicht haben.
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Was mich an unserem Gespräch besonders fasziniert hat: Obwohl Jan objektiv sehr erfolgreich ist, an gesellschaftlich relevanten Themen arbeitet und eine beeindruckende internationale Karriere aufgebaut hat, treibt auch ihn eine Frage an, die viele ambitionierte Menschen beschäftigt:
„Mache ich eigentlich genug?“
Wir sprechen darüber, warum sich erfolgreiche Karrierewege von innen oft deutlich chaotischer anfühlen als von außen, weshalb viele Menschen in einem ständigen Modus aus Leistung und Aktivität feststecken und wie ein starker innerer Kritiker dazu führen kann, dass selbst große Erfolge nie wirklich ausreichen.
Außerdem sprechen wir über die Rolle von Coaching und Selbstreflexion. Den Mut, eigene Ideen sichtbar zu machen, und darüber, wie echte Wirkung oft erst dann entsteht, wenn wir aufhören, uns ständig beweisen zu müssen.
In dieser Folge erfährst du:
Warum ein beeindruckender Lebenslauf nicht automatisch zu innerer Zufriedenheit führt. Weshalb viele ambitionierte Menschen Aktivität mit Wirkung verwechseln. Wie Perfektionismus und Selbstzweifel uns davon abhalten können, Chancen zu ergreifen. Warum persönliche Entwicklung oft die Grundlage für mutige berufliche Entscheidungen ist. Wie aus einer großen Vision konkrete Schritte entstehen können. Weshalb unterschiedliche Perspektiven, Kulturen und Erfahrungen unsere Sicht auf die Welt erweitern.
Eine Folge für Führungskräfte, Fach- und Führungstalente, Menschen in beruflichen Übergangsphasen und alle, die manchmal das Gefühl haben, mehr leisten zu müssen, obwohl sie bereits viel erreicht haben.
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26.06.2026
28 Minuten
„Finde dein Warum“ ist einer dieser Ratschläge, die man ständig hört. Gleichzeitig wirkt das Thema oft größer und mystischer, als es eigentlich sein müsste.
In dieser Folge von Between Worlds spreche ich darüber, warum jeder Mensch bereits ein Warum hat – auch wenn es ihm nicht immer bewusst ist. Denn hinter unseren Entscheidungen, Zielen und Karrierewegen steckt meist ein tieferer Antrieb. Die spannende Frage ist oft nicht, ob wir ein Warum haben, sondern ob wir es kennen und auch erkennen, wie es sich mit uns weiterentwickelt.
Ich teile persönliche Einblicke aus meiner eigenen Entwicklung zwischen Konzern, Start-up, Coaching und Organisationsentwicklung und verrate, wie sich mein eigenes Warum über die letzten Jahre verändert hat. Von der Arbeit mit Einzelpersonen, die ihren eigenen Weg finden wollten, hin zu der Frage, wie Menschen ihre Gestaltungsmacht in Organisationen nutzen können, um positive Veränderungen anzustoßen.
In dieser Folge erfährst du:
Warum ein klares Warum Motivation und Fortschritt erzeugen kann. Weshalb sich dein Warum im Laufe des Lebens verändern darf. Woran du erkennst, ob dein Antrieb wirklich zu dir gehört oder ob du eigentlich nur versuchst, jemandem etwas zu beweisen. Warum erfolgreiche Führung oft damit beginnt, die eigene Wirkung bewusster wahrzunehmen. Wie individuelles Wachstum und systemische Veränderung zusammenhängen.
Diese Folge richtet sich an Führungskräfte, Menschen in beruflicher Neuorientierung und alle, die besser verstehen möchten, was sie antreibt und welche Wirkung sie eigentlich entfalten wollen.
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Ich teile persönliche Einblicke aus meiner eigenen Entwicklung zwischen Konzern, Start-up, Coaching und Organisationsentwicklung und verrate, wie sich mein eigenes Warum über die letzten Jahre verändert hat. Von der Arbeit mit Einzelpersonen, die ihren eigenen Weg finden wollten, hin zu der Frage, wie Menschen ihre Gestaltungsmacht in Organisationen nutzen können, um positive Veränderungen anzustoßen.
In dieser Folge erfährst du:
Warum ein klares Warum Motivation und Fortschritt erzeugen kann. Weshalb sich dein Warum im Laufe des Lebens verändern darf. Woran du erkennst, ob dein Antrieb wirklich zu dir gehört oder ob du eigentlich nur versuchst, jemandem etwas zu beweisen. Warum erfolgreiche Führung oft damit beginnt, die eigene Wirkung bewusster wahrzunehmen. Wie individuelles Wachstum und systemische Veränderung zusammenhängen.
Diese Folge richtet sich an Führungskräfte, Menschen in beruflicher Neuorientierung und alle, die besser verstehen möchten, was sie antreibt und welche Wirkung sie eigentlich entfalten wollen.
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Website: https://stephaniegroenke.com/
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Über diesen Podcast
Ich bin Stephanie Grönke, Host von Between Worlds – geprägt von
einem Leben zwischen Deutschland, Indien und Cambridge UK.
Zwischen Konzern, Mittelstand und Start-up und on top zwischen
persönlicher Tiefe und rationaler Business-Schärfe.
Aus diesen Welten nährt sich meine Fähigkeit, Probleme – und ihre
Lösungen – so zu sehen, wie andere sie nicht sehen. In
Gesprächen, Live-Coachings und echten Fallbeispielen zeige ich,
wie Perspektivwechsel Menschen und Organisationen weiterbringen,
wenn psychologische Muster, persönliche Prägungen,
Führungsfragen, strategische Ziele und kulturelle blinde Flecken
zusammenkommen. Ich verbinde internationale Perspektiven mit
norddeutscher Bodenständigkeit und mache sichtbar, wie
Veränderung möglich wird, wenn sie komplex, emotional oder
widersprüchlich ist. Ich teile hier allerdings keine Tipps,
sondern Klarheit über psychologische, soziale und kulturelle
Muster.
Für alle, die verstehen wollen, wie Entwicklung wirklich entsteht
und Geschichten hören möchten, die man in formellen
Businesskontexten selten teilt.
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