KI-Kopfschmerzen? Komm in die KI-Praxis:
https://www.skool.com/ki-praxis
️ Gast in meinem Podcast werden:
https://heypaul.ai/sprechstunde/bewerben
Mit mir arbeiten: https://heypaul.ai
Hey, ich bin Paul — Berliner Tech-Nerd mit 10+ Jahren Performance
Marketing und einer chronischen Schwäche für alles, was nach
„neuem AI-Tool" riecht.
Mein Ziel: die deutsche Wirtschaft retten. Klingt
größenwahnsinnig, ist aber überfällig. Denn im KI-Zeitalter hat
das Faxgerät ungefähr so viel Platz wie ein Pferd auf der
Autobahn. Zu vieles ist zu steif, zu langsam und wird
totreguliert, statt einfach mal zu machen.
Hier gibt's Tool-Tests, AI-Updates und meinen Podcast
Sprechstunde.AI.
Mit echten Anwendungsbeispielen statt Hype. Ich zeig dir, dass
Claude Code nichts mit „Terminal" oder Code-Schreiben zu tun
haben muss. Und dass Lovable keine neue Dating-Plattform ist.
(PS: Falls dein Betrieb noch faxt, wird's wirklich höchste Zeit.)
Software zu schreiben ist nicht mehr das Problem. Sie sauber zu
beschreiben und zu testen, das ist die neue Arbeit.
In dieser Folge von Sprechstunde AI spricht Paul mit Thomas
Marbella. Thomas entwickelt seit 20 Jahren Software, führt die
Agentur One Code (rund 200 Projekte, Kunden wie Spotify, Porsche
und Visa) und hat das Buch „Code to Cashflow" geschrieben. Er
beschäftigt sich fast täglich mit der Frage, welche
Daseinsberechtigung ein Entwickler noch hat, wenn sich
Anforderungen in Prosa beschreiben lassen und Agents den Rest
erledigen.
Darum geht's:
- Pirates & Architects: das Paradigma, das Wasserfall und
Scrum ablöst
- Die 90/10-Regel: warum das Architektur-Skeleton entscheidet,
nicht das Code-Review
- Wie Thomas' Team intern fast Claude Skills gebaut hat, zwei
Tage bevor Anthropic es vorgestellt hat
- Warum am Markt keine Juniors mehr nachrücken und das in 10 bis
15 Jahren zum Problem wird
- Lokale und chinesische Modelle, digitale Souveränität und
Kunden, die aus Angst vor Training zögern
- Der Security-Wettlauf: Modelle ohne Guardrails und die Idee der
KI als Firewall
- Der Automatisierungs-Case, den selbst Thomas nicht knackt: 30
Projekte, kein System mit API
- Warum Offline zum Luxus wird und du am Ende den Verkäufer
kaufst, nicht das Produkt
Kapitel:
0:00 Intro
0:40 20 Jahre Entwickler: Thomas Marbella und One Code
4:25 Die 90/10-Regel: shippen statt planen, Skeleton statt Review
6:40 Wir bauten Claude Skills, Anthropic kam zwei Tage zuvor
8:05 Pirates & Architects: das neue Paradigma
9:10 „Früher 6 Entwickler, heute 6 Agents" und die Junior-Lücke
12:45 Modelle ohne Guardrails und der Security-Wettlauf
16:40 „Code to Cashflow" und der Amazon-Bestseller-Glitch
20:50 Lokale Modelle, China und digitale Souveränität
29:40 KI als Lernmethode: 3 Monate statt 3 Jahre Studium
35:59 Doomscrolling und die Versuchskaninchen-Ökonomie
41:35 KI im Alltag und der Automatisierungs-Case
48:00 Offline als Luxus: warum du am Ende den Verkäufer kaufst
Links:
- Thomas Marbella auf LinkedIn
- One Code: https://onecode.de
- Mehr vom Podcast: https://sprechstunde.ai
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.