Schluss mit frustig Archiv
7 Episoden
17 Minuten
Du hast es dir diesmal wirklich vorgenommen. Du hast gelesen, nachgedacht, vielleicht sogar geübt. Beim nächsten Mal sagst du Nein. Sprichst aus, was du brauchst. Nimmst dir endlich die Zeit für dich. Und dann kommt die echte Situation. Zack. Schon wieder da, wo du eigentlich nicht mehr hinwolltest. Alter Falter. Wie frustrierend ist das bitte? Wenn du dieses verflixte „Schon wieder“-Gefühl kennst, ist diese Folge für dich. Wir schauen gemeinsam darauf, warum solche Momente nicht nur nerven, sondern manchmal richtig an unserem Vertrauen in uns selbst rütteln und auf das, was danach passiert und den eigentlichen Rückschlag oft erst richtig zermürbender macht. Eine liebevolle Umärmelung für alle Momente, in denen du denkst: „Warum kriege ich das bloß nicht hin?“ Und eine Erinnerung daran, dass dieses verdammte „Schon wieder“ noch lange nicht das letzte Wort über dich hat.
16 Minuten
Manchmal fühlt sich Liebe nicht stärkend an, sondern kleinmachend, verwirrend und zermürbend. In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich Beziehungen anfühlen können, in denen Nähe und Zuwendung dir immer wieder entzogen werden. Über Dynamiken, die verunsichern, das Selbstwertgefühl untergraben und dazu führen, dass Frauen anfangen, an sich selbst zu zweifeln. Es geht um emotionale Abwertung, Schuldumkehr, ständiges Hoffen und das leise Gefühl: Irgendetwas stimmt hier nicht, aber ich kann es nicht greifen. Diese Folge ist keine Diagnose und keine Anleitung, jemanden einzuordnen oder zu „entlarven“. Sie ist eine Einladung, genauer hinzuschauen: auf das eigene Erleben, auf innere Alarmzeichen und darauf, was Beziehungen mit uns machen dürfen und was eben nicht. Für Frauen, die spüren: dass Liebe sie eher erschöpft als stärkt dass sie sich in Beziehungen kleiner machen, als sie sind dass sie ständig an sich selbst zweifeln dass Nähe sich unsicher anfühlt LovelyReminder: Nein, du bist nicht empfindlich und du bildest dir nichts ein.
18 Minuten
Erste Hilfe bei Frust hat nichts mit Lösungen zu tun. Ich weiß, das klingt vielleicht erstmal irritierend, aber genau darüber spreche ich in dieser Folge. Wenn Frust laut wird, wollen wir ihn oft sofort loswerden: irgendwas tun, irgendwas ändern, irgendwas richtig machen. Und genau damit setzen wir uns häufig selbst unter Druck. In dieser Episode lade ich dich ein, Frust anders zu betrachten. Nicht als Problem, das weg muss, sondern als Zustand, in dem du dich selbst nicht verlassen solltest. Ich teile meine persönliche Erfahrung mit Frust, Perfektionsanspruch und Körpergrenzen und zeige dir, warum es keine One-size-fits-all-Erste-Hilfe gibt. Diese Folge ist keine Anleitung. Sie ist eine Einladung, bei dir zu bleiben, auch dann, wenn es gerade unbequem ist. Für Frauen, die: • müde sind vom Optimieren • sich selbst im Frust oft verlieren • Klartext mögen • und sich nach mehr Selbstfreundschaft sehnen Mit dir ist nichts falsch. Du trägst gerade viel. Schön, dass du da bist.
8 Minuten
In dieser Folge spreche ich über den Dezember, über Erschöpfung und darüber, warum wir gerade jetzt kleine Lichtblicke brauchen. Wenn du im Dezember oft müde bist und du dir in der Vorweihnachtszeit mehr Leichtigkeit, Wärme und Mini-Momente nur für dich wünschst, ist das deine Einladung. Und ich erzähle dir, wie mein Frustschutz-Adventskalender dich dabei begleiten kann.
23 Minuten
Worum es in dieser Folge geht Vielleicht bist du Meisterin im Durchhalten und merkst erst spät, dass du dabei Stück für Stück den Kontakt zu dir verlierst. In dieser Episode schauen wir uns die sieben typischen Anzeichen an, die deutlich machen, dass du gerade im Funktionsmodus festhängst. Wir sprechen über: -kleine Szenen, die zeigen, dass du innerlich auf „Autopilot“ läufst -warum viele Frauen diese Signale wegwischen („Ist halt so…“) -wie sich Funktionieren körperlich, emotional und im Alltag zeigt -wie du den Übergang von „ich halte durch“ zu „ich komme wieder bei mir an“ erkennst Es geht nicht darum, dich zu optimieren, sondern darum, zu verstehen, was dein System dir längst zuflüstert.
17 Minuten
Du funktionierst, gibst, machst, aber in dir drin fühlt sich alles irgendwie schräg an? In dieser Auftaktfolge zu meiner Starter-Staffel zum Thema Frust geht es um genau dieses Gefühl. Und darum, warum dein Frust vielleicht gar kein Störfaktor ist, sondern etwas ganz anderes. (Lass dich überraschen!) Ich erzähle dir von einem Moment, der in meinem Leben vieles verändert hat. Und lade dich ein, deinem eigenen Frust mit neuen Augen zu begegnen. Wenn du dich manchmal fragst, wofür das alles gerade gut sein soll, dann hör unbedingt rein.
15 Minuten
Großes Herz, fiese Selbstzweifel und dieser verdächtig hartnäckige Gedanke: „Mit mir stimmt doch irgendwas nicht.“ In dieser Pilotfolge nehme ich dich mit hinter die Kulissen von Schluss mit frustig und erzähle dir, warum ich Frauen mit großen Herzen so gut von innen kenne. Du erfährst, was ein tränendes Auge in meinen alten Tagebüchern damit zu tun hat, warum ich heute überzeugt bin, dass du keine verdammte Baustelle bist, und wie aus einer Hundeschule irgendwann meine Arbeit mit Frauen wurde.