Die KI Woche - mit Markus M. Kirchmair Archiv
12 Episoden
38 Minuten
KI schreibt längst nicht mehr nur Texte. Sie könnte Forschung beschleunigen, Programme entwickeln und Aufgaben für uns erledigen. Markus Kirchmair und Thomas Seiger sprechen darüber, was diese Entwicklung für Arbeit, Unternehmen und kreative Berufe bedeutet.
Zum Einstieg geht es um KI in der Mathematik: Welche Rolle könnten Forscher künftig spielen, wenn Maschinen neue Lösungswege liefern? Anschließend diskutieren die beiden Europas KI-Anbieter und den Modellwettlauf. Markus schildert dabei einen Widerspruch aus seinem Arbeitsalltag: Bei Programmierung und logischem Denken erlebe er Fortschritte, während ihm manche KI-Texte weniger natürlich vorkämen.
Thomas berichtet von einem persönlichen Aha-Moment: Er habe Projekte per Sprachbefehl bearbeitet, ohne ständig auf den Bildschirm zu schauen. Das führt zur zentralen Frage der Folge: Wie viel Zugriff brauchen hilfreiche KI-Assistenten auf E-Mails, Kalender und andere Daten, und wie behalten wir die Kontrolle über ihre Aktionen?
Zum Schluss geht es um mit KI entwickelte Software, simulierte Spielewelten und kreative Produktion. Was könnte sich an bisherigen Geschäftsmodellen ändern, und welchen Wert behalten persönlicher Stil und menschliche Stimmen?
KAPITEL
00:00 Begrüßung und KI-Community in Tirol
03:09 KI in der Mathematik: Was verändert sich für die Forschung?
05:20 Warum sich manche KI-Ergebnisse besser überprüfen lassen
07:07 Forscher zwischen Fortschritt und Sorge um die eigene Arbeit
11:21 Europas KI-Anbieter und der Streit um Mistral
15:01 Kleine Modelle und neue Entwicklungen aus Europa
16:18 Der Modellwettlauf: Was bringt die nächste Generation?
18:15 Besser programmieren, schlechter schreiben?
19:54 Arbeiten per Sprachbefehl: Thomas' Erfahrungen mit KI-Assistenten
22:06 Persönliche KI-Assistenten und neue Geräte
23:29 Vertrauen, Datenzugriff und Kontrolle
24:38 Europas Dilemma zwischen Produktivität und Datenschutz
27:26 Wenn Bürger schneller werden als die Verwaltung
29:05 KI baut Software: Was wird aus bestehenden Geschäftsmodellen?
32:47 Simulierte Welten und die Zukunft der Spieleentwicklung
35:00 Kreativer Stil, KI-Filme und menschliche Stimmen
37:47 Weitere KI-Neuigkeiten und Ausblick
38:39 KI-Community: Jubiläum und kommende Treffen
Zum Einstieg geht es um KI in der Mathematik: Welche Rolle könnten Forscher künftig spielen, wenn Maschinen neue Lösungswege liefern? Anschließend diskutieren die beiden Europas KI-Anbieter und den Modellwettlauf. Markus schildert dabei einen Widerspruch aus seinem Arbeitsalltag: Bei Programmierung und logischem Denken erlebe er Fortschritte, während ihm manche KI-Texte weniger natürlich vorkämen.
Thomas berichtet von einem persönlichen Aha-Moment: Er habe Projekte per Sprachbefehl bearbeitet, ohne ständig auf den Bildschirm zu schauen. Das führt zur zentralen Frage der Folge: Wie viel Zugriff brauchen hilfreiche KI-Assistenten auf E-Mails, Kalender und andere Daten, und wie behalten wir die Kontrolle über ihre Aktionen?
Zum Schluss geht es um mit KI entwickelte Software, simulierte Spielewelten und kreative Produktion. Was könnte sich an bisherigen Geschäftsmodellen ändern, und welchen Wert behalten persönlicher Stil und menschliche Stimmen?
KAPITEL
00:00 Begrüßung und KI-Community in Tirol
03:09 KI in der Mathematik: Was verändert sich für die Forschung?
05:20 Warum sich manche KI-Ergebnisse besser überprüfen lassen
07:07 Forscher zwischen Fortschritt und Sorge um die eigene Arbeit
11:21 Europas KI-Anbieter und der Streit um Mistral
15:01 Kleine Modelle und neue Entwicklungen aus Europa
16:18 Der Modellwettlauf: Was bringt die nächste Generation?
18:15 Besser programmieren, schlechter schreiben?
19:54 Arbeiten per Sprachbefehl: Thomas' Erfahrungen mit KI-Assistenten
22:06 Persönliche KI-Assistenten und neue Geräte
23:29 Vertrauen, Datenzugriff und Kontrolle
24:38 Europas Dilemma zwischen Produktivität und Datenschutz
27:26 Wenn Bürger schneller werden als die Verwaltung
29:05 KI baut Software: Was wird aus bestehenden Geschäftsmodellen?
32:47 Simulierte Welten und die Zukunft der Spieleentwicklung
35:00 Kreativer Stil, KI-Filme und menschliche Stimmen
37:47 Weitere KI-Neuigkeiten und Ausblick
38:39 KI-Community: Jubiläum und kommende Treffen
45 Minuten
Aus einem Screenshot wird eine spielbare Welt: Thomas Seiger und Markus Kirchmair diskutieren die Fähigkeiten von Astra und die Frage, wie nah wir allgemeiner künstlicher Intelligenz, kurz AGI, bereits sind. Im Mittelpunkt stehen Spieleentwicklung, Simulationen und die Bedienung von Software durch KI.
Doch mit den Möglichkeiten wachsen die Sicherheitsfragen: Wie behalten wir leistungsfähige Systeme unter Kontrolle? Was bringt ein Not-Aus-Schalter? Und wie beeinflussen die Warnungen aus der KI-Branche die öffentliche Debatte über Regulierung?
Außerdem geht es um offene KI-Modelle, Nvidias Rolle und mögliche Folgen für Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum. Zum Schluss wird es alltagsnah: Wie verändern KI-generierte Inhalte unsere sozialen Medien, und was passiert mit Vertrauen, wenn Spam, Betrugsnachrichten und gefälschte Stimmen immer überzeugender werden?
Das nehmt ihr mit
Astra und die AGI-Frage: Welche Fähigkeiten Thomas und Markus besonders beeindrucken und warum sie darin einen großen Fortschritt sehen.
Spielewelten aus Bildern: Wie KI neue Möglichkeiten für Spieleentwicklung und Simulationen eröffnet.
Offene Modelle und Regulierung: Welche Rolle Nvidia spielt und welche Spannungen zwischen Wettbewerb, Zugänglichkeit und Sicherheit entstehen.
Kontrolle und Missbrauch: Warum die beiden bezweifeln, dass ein Not-Aus-Schalter allein sämtliche Risiken lösen könne.
Wirtschaft und Arbeit: Welche möglichen Entwicklungen die besprochenen Szenarien für Beschäftigung und Wachstum beschreiben.
Vertrauen im Alltag: Wie KI Spam, Betrug und die gezielte Manipulation von Menschen erleichtern könnte.
Kapitel
00:00 Astra la Vista: Spielewelten, neue Fähigkeiten und die AGI-Frage
14:05 Sicherheitswarnungen und die Debatte über KI-Regulierung
20:01 Nvidia, offene KI-Modelle und mögliche Einschränkungen
21:24 Kontrollverlust und die Grenzen eines KI-Not-Aus-Schalters
25:26 KI, Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum
33:41 Neue Möglichkeiten für KI-Bildbearbeitung und Grafikdesign
37:44 Offene KI-Modelle und die Zukunft der Softwareentwicklung
41:35 Soziale Medien, gefälschte Stimmen und KI-Betrug
Doch mit den Möglichkeiten wachsen die Sicherheitsfragen: Wie behalten wir leistungsfähige Systeme unter Kontrolle? Was bringt ein Not-Aus-Schalter? Und wie beeinflussen die Warnungen aus der KI-Branche die öffentliche Debatte über Regulierung?
Außerdem geht es um offene KI-Modelle, Nvidias Rolle und mögliche Folgen für Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum. Zum Schluss wird es alltagsnah: Wie verändern KI-generierte Inhalte unsere sozialen Medien, und was passiert mit Vertrauen, wenn Spam, Betrugsnachrichten und gefälschte Stimmen immer überzeugender werden?
Das nehmt ihr mit
Astra und die AGI-Frage: Welche Fähigkeiten Thomas und Markus besonders beeindrucken und warum sie darin einen großen Fortschritt sehen.
Spielewelten aus Bildern: Wie KI neue Möglichkeiten für Spieleentwicklung und Simulationen eröffnet.
Offene Modelle und Regulierung: Welche Rolle Nvidia spielt und welche Spannungen zwischen Wettbewerb, Zugänglichkeit und Sicherheit entstehen.
Kontrolle und Missbrauch: Warum die beiden bezweifeln, dass ein Not-Aus-Schalter allein sämtliche Risiken lösen könne.
Wirtschaft und Arbeit: Welche möglichen Entwicklungen die besprochenen Szenarien für Beschäftigung und Wachstum beschreiben.
Vertrauen im Alltag: Wie KI Spam, Betrug und die gezielte Manipulation von Menschen erleichtern könnte.
Kapitel
00:00 Astra la Vista: Spielewelten, neue Fähigkeiten und die AGI-Frage
14:05 Sicherheitswarnungen und die Debatte über KI-Regulierung
20:01 Nvidia, offene KI-Modelle und mögliche Einschränkungen
21:24 Kontrollverlust und die Grenzen eines KI-Not-Aus-Schalters
25:26 KI, Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum
33:41 Neue Möglichkeiten für KI-Bildbearbeitung und Grafikdesign
37:44 Offene KI-Modelle und die Zukunft der Softwareentwicklung
41:35 Soziale Medien, gefälschte Stimmen und KI-Betrug
36 Minuten
Nach der Sommerpause melden sich Markus Kirchmair und Thomas Seiger mit einer ungewöhnlich dichten Nachrichtenwoche zurück. Sie ordnen Claude Fable 5.1, Gemini 3.8 Flash, Meta Muse Spark 1.3, Qwen 3.8 Max und OpenAIs GPT-6 Astra ein. Dabei geht es nicht nur um Benchmarks, sondern um die Frage, welches Modell im Arbeitsalltag zuverlässig liefert - auf Deutsch, im passenden Kostenrahmen und mit möglichst wenig Nacharbeit.
Auch unter der Haube wird es schneller: Google baut seine TPU-Strategie aus, OpenAI arbeitet an eigener Spezialhardware und Ultrafast-Systeme liefern Antworten in einem Tempo, das Menschen kaum noch vollständig verfolgen können. Damit verschiebt sich der Engpass. Nicht mehr die Rechenzeit bremst, sondern unsere Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, mehrere KI-Agenten sinnvoll zu steuern.
Zum Schluss wird es praktisch: Wie viel Zugriff brauchen Agenten, um wirklich nützlich zu sein? Was spricht für lokale Modelle? Und warum dürfte für viele Unternehmen ein hybrider Ansatz aus lokaler Vorverarbeitung und leistungsstarken Cloud-Modellen der realistische Weg sein?
Aktualitätshinweis: Die Folge wurde am 3. September 2026 aufgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt wurde GPT-6 Astra im Gespräch noch als unmittelbar bevorstehende Veröffentlichung behandelt. OpenAI stellte das Modell später am selben Tag offiziell vor.
```text
00:00 Zurück aus der Sommerpause: KINN im Außerfern
01:15 Datenschutz, Datensouveränität und das Tempo der KI-Welt
01:57 Fable 5.1, Gemini 3.8, Muse Spark 1.3, Qwen 3.8 und Astra
03:08 Claude Fable 5.1 im Praxistest
05:30 Deutsche Sprache, Modell-Destillation und der Blick auf Opus 5
06:17 KI-Kosten, Caching und automatisches Model-Routing
11:01 Googles Flash-Offensive und das Warten auf Gemini 4
17:07 KI-Hardware: TPUs, Jalapeño, Groq, Cerebras und Huawei
20:31 Ultrafast-KI und wie Tempo die Arbeit verändert
22:20 Wenn Agenten andere Agenten führen
24:32 Die menschliche Rolle: reale Probleme für KI übersetzen
28:58 Astra, Sicherheitsstufen und der Hugging-Face-Vorfall
31:40 Microduck und Nvidias Übernahme von Hugging Face
33:58 Claude-Browser, Grok Bot und neue Agenten-Werkzeuge
35:20 Zugriff gegen Datenschutz: das Dilemma produktiver Agenten
37:22 Lokale Modelle und hybride KI im Unternehmen
40:26 KINN-Termine, Ausblick und Rückkehr zum Wochenrhythmus
42:20 Abschluss
Auch unter der Haube wird es schneller: Google baut seine TPU-Strategie aus, OpenAI arbeitet an eigener Spezialhardware und Ultrafast-Systeme liefern Antworten in einem Tempo, das Menschen kaum noch vollständig verfolgen können. Damit verschiebt sich der Engpass. Nicht mehr die Rechenzeit bremst, sondern unsere Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, mehrere KI-Agenten sinnvoll zu steuern.
Zum Schluss wird es praktisch: Wie viel Zugriff brauchen Agenten, um wirklich nützlich zu sein? Was spricht für lokale Modelle? Und warum dürfte für viele Unternehmen ein hybrider Ansatz aus lokaler Vorverarbeitung und leistungsstarken Cloud-Modellen der realistische Weg sein?
Aktualitätshinweis: Die Folge wurde am 3. September 2026 aufgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt wurde GPT-6 Astra im Gespräch noch als unmittelbar bevorstehende Veröffentlichung behandelt. OpenAI stellte das Modell später am selben Tag offiziell vor.
```text
00:00 Zurück aus der Sommerpause: KINN im Außerfern
01:15 Datenschutz, Datensouveränität und das Tempo der KI-Welt
01:57 Fable 5.1, Gemini 3.8, Muse Spark 1.3, Qwen 3.8 und Astra
03:08 Claude Fable 5.1 im Praxistest
05:30 Deutsche Sprache, Modell-Destillation und der Blick auf Opus 5
06:17 KI-Kosten, Caching und automatisches Model-Routing
11:01 Googles Flash-Offensive und das Warten auf Gemini 4
17:07 KI-Hardware: TPUs, Jalapeño, Groq, Cerebras und Huawei
20:31 Ultrafast-KI und wie Tempo die Arbeit verändert
22:20 Wenn Agenten andere Agenten führen
24:32 Die menschliche Rolle: reale Probleme für KI übersetzen
28:58 Astra, Sicherheitsstufen und der Hugging-Face-Vorfall
31:40 Microduck und Nvidias Übernahme von Hugging Face
33:58 Claude-Browser, Grok Bot und neue Agenten-Werkzeuge
35:20 Zugriff gegen Datenschutz: das Dilemma produktiver Agenten
37:22 Lokale Modelle und hybride KI im Unternehmen
40:26 KINN-Termine, Ausblick und Rückkehr zum Wochenrhythmus
42:20 Abschluss
1 Stunde 19 Minuten
LinkedIn- und KI-Creatorin Maray Paul spricht mit Markus Kirchmair über Midjourney 8.2, Flux 3 und Seedance 2.5. Warum eignet sich Midjourney 8.1 für fantastische Welten manchmal besser als die realistischere Version 8.2? Und wie kombiniert Maray Midjourney, GPT Image 2, Seedance und ElevenLabs für ihre KI-Kurzfilme?
Außerdem geht es um KI-generierte Spiele, neue Chancen für einzelne Kreative und die Frage, wie KI die Film- und Games-Branche verändern wird.
Maray Paul
- https://www.linkedin.com/in/maray-paul/
- https://www.youtube.com/@MarayMagsKreativ
Mehr zum Thema auf Die KI Woche
https://kiwoche.com/
https://kiwoche.com/1093/midjourney-v8-2-update-aesthetik-sref-stil-konsistenz
https://kiwoche.com/1106/flux-3-beispiele-video-demos-fine-tuning-community
https://kiwoche.com/1110/seedance-2-5-bytedance-start-anzeichen-capcut-verfuegbarkeit
https://kiwoche.com/1089/zukunft-film-hybrid-wunschdenken-ki-filmproduktion-b-movies
https://kiwoche.com/975/fable-5-eigenes-spiel-1809-fun-erfahrungsbericht
https://kiwoche.com/1015/podcast-maray-paul-ki-kreativitaet-bildwelten
Kapitel
00:00 Midjourney 8.2 vs. 8.1: Realismus oder Fantasie
03:01 Midjourneys besondere Entwicklung mit jedem Update
05:52 Herausforderungen mit Seedance 2.0 und GPT-3.5
17:36 Vergleich der Videogeneratoren Seedance, Kling und Omni
29:32 Wie die Demokratisierung die Spieleentwicklung verändert
30:29 Die Entwicklung von Gaming-Communitys
32:21 Die Rolle von KI in der Spieleentwicklung
46:13 Die Zukunft von KI im kreativen Schaffen
56:17 Der Einfluss von KI auf unterschiedliche Bereiche
57:08 Philosophische Fragen rund um KI
01:01:35 Die Zukunft von Film und Unterhaltung
01:08:14 Die Entwicklung der KI-Werkzeuge
01:18:21 Content-Erstellung und zukünftige Projekte
Außerdem geht es um KI-generierte Spiele, neue Chancen für einzelne Kreative und die Frage, wie KI die Film- und Games-Branche verändern wird.
Maray Paul
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Kapitel
00:00 Midjourney 8.2 vs. 8.1: Realismus oder Fantasie
03:01 Midjourneys besondere Entwicklung mit jedem Update
05:52 Herausforderungen mit Seedance 2.0 und GPT-3.5
17:36 Vergleich der Videogeneratoren Seedance, Kling und Omni
29:32 Wie die Demokratisierung die Spieleentwicklung verändert
30:29 Die Entwicklung von Gaming-Communitys
32:21 Die Rolle von KI in der Spieleentwicklung
46:13 Die Zukunft von KI im kreativen Schaffen
56:17 Der Einfluss von KI auf unterschiedliche Bereiche
57:08 Philosophische Fragen rund um KI
01:01:35 Die Zukunft von Film und Unterhaltung
01:08:14 Die Entwicklung der KI-Werkzeuge
01:18:21 Content-Erstellung und zukünftige Projekte
1 Stunde 35 Minuten
Muss KI überhaupt intelligent sein, um Wirtschaft und Arbeit grundlegend zu verändern? Reinhold M. Karner und Markus Kirchmair diskutieren, was hinter dem KI-Hype steckt, wo Sprachmodelle und Agenten an ihre Grenzen stoßen und wann Automatisierung zur echten Disruption wird. Es geht um Milliardeninvestitionen, Produktivität, gefährdete Jobs und Europas Chance auf mehr digitale Souveränität.
Kapitel
00:00 Auswirkungen des Klimawandels auf Malta
02:09 Hype und Investitionen rund um KI
05:04 Die Geschichte der Softwareentwicklung
06:17 Die Entwicklung künstlicher Intelligenz
07:44 Praktische Auswirkungen von KI
08:12 Die Evolution der KI-Technologie
09:35 Der Hype rund um AGI
10:15 Das disruptive Potenzial von KI in der Praxis
11:47 Die Zukunft von KI und AGI
12:17 Die Auswirkungen der KI-Investitionen
13:41 Das Prinzip „Der Gewinner bekommt alles“
14:48 Das Rennen um AGI
15:19 Die Rolle der Rechenkapazität bei KI
16:34 Die Definition von Intelligenz bei KI
18:06 Die Debatte um AGI
19:31 Die praktischen Auswirkungen von KI
20:01 Der Umbruch in Mathematik und KI
21:08 Praktische Einsatzmöglichkeiten von KI
22:28 Die Rolle von KI bei der Lösung komplexer Probleme
23:25 Der Einfluss von Computern auf die Mathematik
36:03 Die Zukunft der KI-Technologie
51:37 Die Grenzen von Chip-Miniaturisierung und Rechengeschwindigkeit
55:37 Die Auswirkungen von KI auf Arbeitsplätze und Wirtschaft
01:05:21 Die Notwendigkeit zukunftsorientierter Bildung und Weiterbildung
01:13:13 Die Bedeutung von Allgemeinbildung und lebenslangem Lernen
01:14:08 Die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt
01:15:24 Die Rolle der Softwareentwicklung und der digitalen Souveränität
01:21:01 Europäische Innovationen im digitalen Raum
Kapitel
00:00 Auswirkungen des Klimawandels auf Malta
02:09 Hype und Investitionen rund um KI
05:04 Die Geschichte der Softwareentwicklung
06:17 Die Entwicklung künstlicher Intelligenz
07:44 Praktische Auswirkungen von KI
08:12 Die Evolution der KI-Technologie
09:35 Der Hype rund um AGI
10:15 Das disruptive Potenzial von KI in der Praxis
11:47 Die Zukunft von KI und AGI
12:17 Die Auswirkungen der KI-Investitionen
13:41 Das Prinzip „Der Gewinner bekommt alles“
14:48 Das Rennen um AGI
15:19 Die Rolle der Rechenkapazität bei KI
16:34 Die Definition von Intelligenz bei KI
18:06 Die Debatte um AGI
19:31 Die praktischen Auswirkungen von KI
20:01 Der Umbruch in Mathematik und KI
21:08 Praktische Einsatzmöglichkeiten von KI
22:28 Die Rolle von KI bei der Lösung komplexer Probleme
23:25 Der Einfluss von Computern auf die Mathematik
36:03 Die Zukunft der KI-Technologie
51:37 Die Grenzen von Chip-Miniaturisierung und Rechengeschwindigkeit
55:37 Die Auswirkungen von KI auf Arbeitsplätze und Wirtschaft
01:05:21 Die Notwendigkeit zukunftsorientierter Bildung und Weiterbildung
01:13:13 Die Bedeutung von Allgemeinbildung und lebenslangem Lernen
01:14:08 Die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt
01:15:24 Die Rolle der Softwareentwicklung und der digitalen Souveränität
01:21:01 Europäische Innovationen im digitalen Raum
60 Minuten
Was passiert, wenn Tokens fast nichts kosten, Software in Tagen statt Monaten entsteht und ein Entwickler gleichzeitig mehrere KI-Agenten dirigiert? Kevin Riedl, Gründer eines Software Product Studios, spricht mit Thomas Seiger und Markus Kirchmair über die Folgen dieses Tempos für Entwickler, Agenturen und Unternehmen.
Zum Auftakt geht es um den Preiskampf zwischen OpenAI, Anthropic, Google und den offenen Modellen aus China. Kevin erklärt, warum Model-Routing für ihn zum Pflichtwerkzeug wird: Ein kleines lokales Modell übernimmt einfache Aufgaben, ein stärkeres Modell plant Architektur oder löst schwierige Probleme. Die Runde vergleicht die aktuellen Token-Resets mit den Airdrops der Krypto-Zeit - viel geschenkte Nutzung bringt schnell neue User, aber noch keine loyalen Kunden.
Danach wird es praktisch. Kevin berichtet von Vibe-Coding-Prototypen, die sein Team monatelang aufräumen musste, aber auch von KI-generierten Smart Contracts, bei denen externe Prüfer keine Sicherheitslücke fanden. Der Unterschied liegt für ihn nicht im Etikett, sondern in Spezifikation, Tests, Refactoring, Backups und der Frage, wer am Ende Verantwortung übernimmt. Auch besserer KI-Code macht aus einem schnellen Prototypen noch kein belastbares Produkt.
Wavect arbeitet heute im Kern zu zweit; das frühere Team umfasste zehn Personen einschließlich Marketing und Administration. Trotzdem sei der Output heute deutlich höher. Damit verschiebt sich der Engpass: Nicht mehr das Tippen limitiert, sondern der menschliche Fokus beim Steuern paralleler Agenten. Die Folge endet bei der größeren wirtschaftlichen Frage: Wenn Software immer billiger wird, wer gewinnt dann noch Aufmerksamkeit, Vertrauen und zahlende Kunden?
Diese Folge in drei Punkten
Gratis-Tokens kaufen Nutzung, aber keine Loyalität: Sobald ein anderer Anbieter mehr Leistung oder ein großzügigeres Limit bietet, ziehen intensive Nutzer weiter. Wert entsteht deshalb zunehmend über Routing, Integrationen und Ökosysteme.
KI-Code ist nur so belastbar wie der Prozess dahinter: Kevin stellt drei Monate Aufräumarbeit an einem schlechten Prototypen einem erfolgreich geprüften Smart Contract gegenüber. Entscheidend sind Tests, Refactoring, Versionierung, Backups und klare Verantwortlichkeit.
Fokus wird knapper als Code: Ein kleines Team kann heute erheblich mehr Software produzieren. Wer jedoch viele Agenten parallel führt, muss Aufgaben sauber zerlegen, Ergebnisse prüfen und verhindern, dass Geschwindigkeit zu einer unkontrollierbaren Blackbox wird.
Gast und Hosts
Kevin Riedl ist Gründer und Produktverantwortlicher des Tiroler Software Product Studios Wavect. Er berichtet aus internationalen Kundenprojekten, Software-Qualitätssicherung und KI-gestützter Entwicklung.
Markus Kirchmair ordnet den Preis- und Modellwettbewerb, die Folgen für Agenturen und die Aufmerksamkeitsökonomie neuer KI-Produkte ein.
Thomas Seiger führt durch die Folge und fragt nach Haftung, Ausbildung, Datenschutz und der praktischen Vorbereitung auf schnelle Modellwechsel.
Kapitel
00:00 Die Zukunft der KI-Infrastruktur und -Entwicklung
32:18 Die Zukunft der Softwareentwicklung
39:05 Die sich verändernde Landschaft der Softwareentwicklung
47:43 Die Auswirkungen von KI auf die Softwareentwicklung
56:07 Die Rolle von Google und Microsoft in der Softwareentwicklung
Zum Auftakt geht es um den Preiskampf zwischen OpenAI, Anthropic, Google und den offenen Modellen aus China. Kevin erklärt, warum Model-Routing für ihn zum Pflichtwerkzeug wird: Ein kleines lokales Modell übernimmt einfache Aufgaben, ein stärkeres Modell plant Architektur oder löst schwierige Probleme. Die Runde vergleicht die aktuellen Token-Resets mit den Airdrops der Krypto-Zeit - viel geschenkte Nutzung bringt schnell neue User, aber noch keine loyalen Kunden.
Danach wird es praktisch. Kevin berichtet von Vibe-Coding-Prototypen, die sein Team monatelang aufräumen musste, aber auch von KI-generierten Smart Contracts, bei denen externe Prüfer keine Sicherheitslücke fanden. Der Unterschied liegt für ihn nicht im Etikett, sondern in Spezifikation, Tests, Refactoring, Backups und der Frage, wer am Ende Verantwortung übernimmt. Auch besserer KI-Code macht aus einem schnellen Prototypen noch kein belastbares Produkt.
Wavect arbeitet heute im Kern zu zweit; das frühere Team umfasste zehn Personen einschließlich Marketing und Administration. Trotzdem sei der Output heute deutlich höher. Damit verschiebt sich der Engpass: Nicht mehr das Tippen limitiert, sondern der menschliche Fokus beim Steuern paralleler Agenten. Die Folge endet bei der größeren wirtschaftlichen Frage: Wenn Software immer billiger wird, wer gewinnt dann noch Aufmerksamkeit, Vertrauen und zahlende Kunden?
Diese Folge in drei Punkten
Gratis-Tokens kaufen Nutzung, aber keine Loyalität: Sobald ein anderer Anbieter mehr Leistung oder ein großzügigeres Limit bietet, ziehen intensive Nutzer weiter. Wert entsteht deshalb zunehmend über Routing, Integrationen und Ökosysteme.
KI-Code ist nur so belastbar wie der Prozess dahinter: Kevin stellt drei Monate Aufräumarbeit an einem schlechten Prototypen einem erfolgreich geprüften Smart Contract gegenüber. Entscheidend sind Tests, Refactoring, Versionierung, Backups und klare Verantwortlichkeit.
Fokus wird knapper als Code: Ein kleines Team kann heute erheblich mehr Software produzieren. Wer jedoch viele Agenten parallel führt, muss Aufgaben sauber zerlegen, Ergebnisse prüfen und verhindern, dass Geschwindigkeit zu einer unkontrollierbaren Blackbox wird.
Gast und Hosts
Kevin Riedl ist Gründer und Produktverantwortlicher des Tiroler Software Product Studios Wavect. Er berichtet aus internationalen Kundenprojekten, Software-Qualitätssicherung und KI-gestützter Entwicklung.
Markus Kirchmair ordnet den Preis- und Modellwettbewerb, die Folgen für Agenturen und die Aufmerksamkeitsökonomie neuer KI-Produkte ein.
Thomas Seiger führt durch die Folge und fragt nach Haftung, Ausbildung, Datenschutz und der praktischen Vorbereitung auf schnelle Modellwechsel.
Kapitel
00:00 Die Zukunft der KI-Infrastruktur und -Entwicklung
32:18 Die Zukunft der Softwareentwicklung
39:05 Die sich verändernde Landschaft der Softwareentwicklung
47:43 Die Auswirkungen von KI auf die Softwareentwicklung
56:07 Die Rolle von Google und Microsoft in der Softwareentwicklung
59 Minuten
KI-Agenten bauen heute bereits spielbare Spiele, Full-Stack-Apps und erste Software-Prototypen. Markus Kirchmair und Thomas diskutieren, was davon technisch belastbar ist, wo noch Qualitätsgrenzen liegen - und warum gerade Agenturen und Softwareteams ihre Rolle neu definieren müssen.
Kapitelmarken
```text
00:00 Begrüßung: Was KI heute schon bauen kann
00:32 Geopolitik: Abhängigkeit von US- und chinesischen KI-Modellen
02:23 Starbucks, Softwarekosten und der Wunsch nach eigener KI-Software
06:17 Warum Architektur und Backend-Wissen wichtiger werden
09:58 Remote Labor Index: KI-Agenten bei echten Freelance-Aufgaben
14:05 Higgsfield Supercomputer, Fable 5 und der Andreas-Hofer-Multiplayer-Test
14:59 GPT-5.6 Sol, Fable 5, Grok 4.5, Meta und das Warten auf Gemini
22:17 KI-Treffen in Tirol: Kitzbühel und Wörgl
22:54 Der Einstieg in die Spiel-Demos
23:00 Command & Conquer Generals nativ auf iPhone und iPad
25:03 Wuslbucht: Ein KI-generiertes Aufbauspiel mit Gegnern und Wegfindung
35:39 Colt Hardly: Western-Adventure mit Story, Sound und Sprachausgabe
43:22 Taktikspiel, Wegfindung und die letzten 20 Prozent der Produktqualität
46:41 Wird GTA 6 das letzte Milliarden-Spiel?
47:06 Kann KI guten Geschmack imitieren?
51:30 Plattformspiel und das Update für 1809.fun
54:06 Multiplayer-Shooter aus dem Higgsfield Supercomputer
58:09 Skills statt leerer Projektmappe: Was spezialisierte KI-Werkzeuge ändern
01:00:27 Schwierigkeit, Balancing und automatisiertes Testen
01:02:21 Ausblick: Unity, Unreal und die nächste Welle der KI-Spiele
Kapitelmarken
```text
00:00 Begrüßung: Was KI heute schon bauen kann
00:32 Geopolitik: Abhängigkeit von US- und chinesischen KI-Modellen
02:23 Starbucks, Softwarekosten und der Wunsch nach eigener KI-Software
06:17 Warum Architektur und Backend-Wissen wichtiger werden
09:58 Remote Labor Index: KI-Agenten bei echten Freelance-Aufgaben
14:05 Higgsfield Supercomputer, Fable 5 und der Andreas-Hofer-Multiplayer-Test
14:59 GPT-5.6 Sol, Fable 5, Grok 4.5, Meta und das Warten auf Gemini
22:17 KI-Treffen in Tirol: Kitzbühel und Wörgl
22:54 Der Einstieg in die Spiel-Demos
23:00 Command & Conquer Generals nativ auf iPhone und iPad
25:03 Wuslbucht: Ein KI-generiertes Aufbauspiel mit Gegnern und Wegfindung
35:39 Colt Hardly: Western-Adventure mit Story, Sound und Sprachausgabe
43:22 Taktikspiel, Wegfindung und die letzten 20 Prozent der Produktqualität
46:41 Wird GTA 6 das letzte Milliarden-Spiel?
47:06 Kann KI guten Geschmack imitieren?
51:30 Plattformspiel und das Update für 1809.fun
54:06 Multiplayer-Shooter aus dem Higgsfield Supercomputer
58:09 Skills statt leerer Projektmappe: Was spezialisierte KI-Werkzeuge ändern
01:00:27 Schwierigkeit, Balancing und automatisiertes Testen
01:02:21 Ausblick: Unity, Unreal und die nächste Welle der KI-Spiele
34 Minuten
Ist Europa im KI-Wettlauf schon abgehängt? Der ehemalige österreichische Finanzminister Gernot Blümel – heute Philosoph, Newsletter-Autor („Mensch Macht Maschine") und Aufbau-Verantwortlicher des KI-Medizin-Parks MARE in Venedig – ordnet ein.
In Teil 1 von Folge 5 sprechen Markus Kirchmair (kiwoche.com) und Thomas Seiger (kinn.at) mit ihm über:
MARE TechnoPark: ein Forschungspark für KI in der digitalen Medizin am Lido von Venedig – und wie KI Ärzte bei Diagnose und Anamnese unterstützt.
Der philosophische Blick: Was macht den Menschen aus, wenn Maschinen sprechen können?
Datenschutz & DSGVO: Standortvorteil oder Standortnachteil? Warum strenge Regeln vor allem Start-ups treffen.
Der Fable-5-Exportbann: Warum das laut Blümel eine geopolitische Zeitenwende ist – und Europa „zum ersten Mal" von der Spitzentechnik abgeschnitten.
China & Abhängigkeit: Warum eine neue Abhängigkeit keine Lösung ist.
Europas Chance: die Nische – Vertical Agents, Industrie- und Medizindaten, und die vier knappen Ressourcen.
Chapters
00:00 Einführung und KI-Projekt in Venedig
05:48 Menschliche Interaktion mit KI
12:13 Datenschutz und Regulierung
21:36 Herausforderungen f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen
27:38 Europas Weg in der KI-Entwicklung
In Teil 1 von Folge 5 sprechen Markus Kirchmair (kiwoche.com) und Thomas Seiger (kinn.at) mit ihm über:
MARE TechnoPark: ein Forschungspark für KI in der digitalen Medizin am Lido von Venedig – und wie KI Ärzte bei Diagnose und Anamnese unterstützt.
Der philosophische Blick: Was macht den Menschen aus, wenn Maschinen sprechen können?
Datenschutz & DSGVO: Standortvorteil oder Standortnachteil? Warum strenge Regeln vor allem Start-ups treffen.
Der Fable-5-Exportbann: Warum das laut Blümel eine geopolitische Zeitenwende ist – und Europa „zum ersten Mal" von der Spitzentechnik abgeschnitten.
China & Abhängigkeit: Warum eine neue Abhängigkeit keine Lösung ist.
Europas Chance: die Nische – Vertical Agents, Industrie- und Medizindaten, und die vier knappen Ressourcen.
Chapters
00:00 Einführung und KI-Projekt in Venedig
05:48 Menschliche Interaktion mit KI
12:13 Datenschutz und Regulierung
21:36 Herausforderungen f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen
27:38 Europas Weg in der KI-Entwicklung
59 Minuten
Im neuen KI-Woche-Podcast sprechen wir mit Maray Paul! Die renommierte Creatorin hat sich besonders auf LinkedIn mit ihren eindrucksvollen, visuell atemberaubenden KI-Welten einen großen Namen gemacht.
Gemeinsam beleuchten wir das gesamte Spektrum der künstlichen Intelligenz im kreativen Schaffen – von der technischen Entwicklung über die künstlerische Praxis bis hin zu den gesellschaftlichen und ethischen Implikationen. Im Fokus steht dabei das faszinierende Zusammenspiel von menschlicher Kreativität und technologischen Werkzeugen.
Kanäle von Maray Paul:
https://www.linkedin.com/in/maray-paul/
https://www.youtube.com/@MarayMagsKreativ
Takeaways
Entwicklung und Anwendung von KI im kreativen Bereich
Auswirkungen auf Bildung und Gesellschaft
Nutzung von KI als täglicher Begleiter Investing in high-quality AI tools is essential for content creation
Leidenschaft und Kreativität spielen eine wichtige Rolle bei der Erstellung von Inhalten mit KI-Tools; Musik hat einen erheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung von Videos
Midjourney spielt eine einzigartige Rolle bei der kreativen Arbeit und der Bildgenerierung
Chapters
00:00 Die kreative Ecke
05:06 Entwicklung und Konsistenz des Maskottchens
11:32 Individualisierte Filme und Streaming
18:14 Auswirkungen auf Bildung und Gesellschaft
23:21 Faszination und gesellschaftliche Auswirkungen
28:50 Higgsfield und KI Tools
34:18 Motivation und Lifestyle Impact
42:20 Musik in Videos
49:51 Das weltweite Wettrüsten um die beste Kreativ-KI und die Rolle der EU.
57:09 Hoffnung für die Zukunft
Gemeinsam beleuchten wir das gesamte Spektrum der künstlichen Intelligenz im kreativen Schaffen – von der technischen Entwicklung über die künstlerische Praxis bis hin zu den gesellschaftlichen und ethischen Implikationen. Im Fokus steht dabei das faszinierende Zusammenspiel von menschlicher Kreativität und technologischen Werkzeugen.
Kanäle von Maray Paul:
https://www.linkedin.com/in/maray-paul/
https://www.youtube.com/@MarayMagsKreativ
Takeaways
Entwicklung und Anwendung von KI im kreativen Bereich
Auswirkungen auf Bildung und Gesellschaft
Nutzung von KI als täglicher Begleiter Investing in high-quality AI tools is essential for content creation
Leidenschaft und Kreativität spielen eine wichtige Rolle bei der Erstellung von Inhalten mit KI-Tools; Musik hat einen erheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung von Videos
Midjourney spielt eine einzigartige Rolle bei der kreativen Arbeit und der Bildgenerierung
Chapters
00:00 Die kreative Ecke
05:06 Entwicklung und Konsistenz des Maskottchens
11:32 Individualisierte Filme und Streaming
18:14 Auswirkungen auf Bildung und Gesellschaft
23:21 Faszination und gesellschaftliche Auswirkungen
28:50 Higgsfield und KI Tools
34:18 Motivation und Lifestyle Impact
42:20 Musik in Videos
49:51 Das weltweite Wettrüsten um die beste Kreativ-KI und die Rolle der EU.
57:09 Hoffnung für die Zukunft
39 Minuten
Zu gefährlich? Warum die USA das bislang stärkste Modell nach wenigen Tagen wieder vom Netz nahmen, was das für Europa bedeutet – und warum ein Fake-Modell namens Le Chaton Fat das Internet erobert...
www.kiwoche.com
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46 Minuten
Der KI-Woche-Podcast diskutiert die rasante Entwicklung von durch KI-Prompts erstellten Spielen und deren Auswirkungen auf die Gaming-Branche. Er beleuchtet die Demokratisierung kreativer Tools und das Potenzial, Monopole in der Unterhaltungsindustrie aufzubrechen. Der Podcast geht außerdem auf die Auswirkungen von KI auf die Werbeindustrie sowie auf sicherheitspolitische Bedenken im Zusammenhang mit der KI-Entwicklung ein. Das Gespräch behandelt eine breite Palette von KI-Themen, darunter ethische Nutzung, bedingungsloses Grundeinkommen, Verstaatlichung von KI-Unternehmen, Europas Reaktion auf die KI-Entwicklung, die Zukunft des KI-Konsums und der KI-Entwicklung, die Auswirkungen von KI auf Geschäft und Kundenservice, technologische Fortschritte in der KI-Infrastruktur, Apples Siri-KI und die EU-Regulierung sowie eine Diskussion über kommende Events und Themen.
Takeaways
Rasante Entwicklung von durch KI-Prompts erstellten Spielen
Auswirkungen von KI auf die Unterhaltungsindustrie
Die ethische Nutzung von KI ist eine zentrale Herausforderung bei Entwicklung und Einsatz
Die Zukunft des KI-Konsums und der KI-Entwicklung wird weiterhin technologische Fortschritte vorantreiben und Auswirkungen auf Geschäft und Kundenservice haben
Chapters
00:00 Einführung in den KI-Woche-Podcast
05:50 Spezielle Tools für die Entwicklung von KI-promptbasierten Spielen
11:02 Entwicklung browserbasierter Spiele
16:03 Jevons-Paradoxon und digitale Inhalte
25:39 Fortschritte bei KI-Modellen
31:37 Ethische Nutzung von KI
36:59 Zukunft des KI-Konsums und der KI-Entwicklung
45:42 Apples Siri-KI und EU-Regulierung
52:43 Diskussion über kommende Events und Themen
Takeaways
Rasante Entwicklung von durch KI-Prompts erstellten Spielen
Auswirkungen von KI auf die Unterhaltungsindustrie
Die ethische Nutzung von KI ist eine zentrale Herausforderung bei Entwicklung und Einsatz
Die Zukunft des KI-Konsums und der KI-Entwicklung wird weiterhin technologische Fortschritte vorantreiben und Auswirkungen auf Geschäft und Kundenservice haben
Chapters
00:00 Einführung in den KI-Woche-Podcast
05:50 Spezielle Tools für die Entwicklung von KI-promptbasierten Spielen
11:02 Entwicklung browserbasierter Spiele
16:03 Jevons-Paradoxon und digitale Inhalte
25:39 Fortschritte bei KI-Modellen
31:37 Ethische Nutzung von KI
36:59 Zukunft des KI-Konsums und der KI-Entwicklung
45:42 Apples Siri-KI und EU-Regulierung
52:43 Diskussion über kommende Events und Themen
1 Stunde 30 Minuten
Markus Kirchmair spricht mit Thomas von KINN über die KI-Themen der Woche – kompakt und eingeordnet für Entscheider.
Themen: Anthropics Sicherheits-KI Mythos und die Frage, wer schneller ist – die Verteidiger oder die Angreifer. Der AI Act in der Unternehmenspraxis: mehr Rechtsunsicherheit als Klarheit. Die Harvard-Studie zur Jobangst junger Amerikaner. Ken Griffins Citadel-Schock. Und eine längere Debatte darüber, ob Software, Kreativität und Personal Branding im KI-Zeitalter noch eine Zukunft haben.
Ein Gespräch auf Augenhöhe, ohne Techniker-Kauderwelsch.
Neue Folge jede Woche. Newsletter und alle Artikel: https://kiwoche.com
00:00 Begrüssung und Einstieg: Thomas stellt sich vor
01:10 Microsoft Copilot und die grossen Ankündigungen der Woche
01:32 Project Glasswing / Mythos: Anthropics KI findet 10.000 Sicherheitslücken
03:20 OpenAI GPT-5-Cyber: Wer ist schneller – und was bedeutet das?
04:41 AI Act und USA: Zwei entgegengesetzte Regulierungsstrategien
06:08 Digital Omnibus: Was ändert sich für Unternehmen in der EU?
07:23 DSGVO als grösstes Praxisproblem für Unternehmen
09:40 Rechtsunsicherheit als Innovationsbremse: Investieren oder abwarten?
12:25 Eric Schmidt an der Uni: Die Stimmung in Amerika kippt
13:30 Harvard-Studie: 59 % der Jungen sehen KI als Bedrohung für die Karriere
14:39 Jobverluste: 14 % weniger Einstiegsstellen – und keine Praktikumsplätze mehr
16:04 Ken Griffin (Citadel): Wenn der Chef deprimiert nach Hause geht
17:50 KI als Verstärker: Mehr Output, aber wer profitiert wirklich?
19:15 Software-Markt: Wird Photoshop überflüssig?
22:00 Demokratisierung: Wenn alle ein Game bauen, wer kauft es dann?
23:37 Ghibli-Moment: Hype, Abstumpfung und die Frage nach dem eigenen Stil
27:10 Personal Branding im KI-Zeitalter: Was bleibt einzigartig?
33:00 Regionalisierung: Warum kleine Nischen an Bedeutung gewinnen
34:43 Personalisierung und die Zukunft von Streaming mit KI
36:00 Google I/O: Omni-Modell, Video-Verständnis und Deepfakes
46:29 Offener Brief: KI-CEOs fordern Biowaffen-Regulierung
47:13 Autonome Waffensysteme und rote Linien bei Anthropic und OpenAI
49:56 AGI: Sind wir schon dort – und merken wir es?
54:03 LLMs vs. Weltmodelle: Die Debatte Lecun vs. Rest der Welt
57:38 Warum der Trainingsdatenhunger exponentiell wächst
1:00:09 Google Omni: Live-Videobearbeitung per Sprache
1:01:05 Higgsfield in Cannes: KI-Film in der Realität
1:03:02 Günstige Filmproduktion: Was das für Hollywood bedeutet
1:10:00 Abschluss: Fomo, Experimentieren und der Blick nach vorne
Themen: Anthropics Sicherheits-KI Mythos und die Frage, wer schneller ist – die Verteidiger oder die Angreifer. Der AI Act in der Unternehmenspraxis: mehr Rechtsunsicherheit als Klarheit. Die Harvard-Studie zur Jobangst junger Amerikaner. Ken Griffins Citadel-Schock. Und eine längere Debatte darüber, ob Software, Kreativität und Personal Branding im KI-Zeitalter noch eine Zukunft haben.
Ein Gespräch auf Augenhöhe, ohne Techniker-Kauderwelsch.
Neue Folge jede Woche. Newsletter und alle Artikel: https://kiwoche.com
00:00 Begrüssung und Einstieg: Thomas stellt sich vor
01:10 Microsoft Copilot und die grossen Ankündigungen der Woche
01:32 Project Glasswing / Mythos: Anthropics KI findet 10.000 Sicherheitslücken
03:20 OpenAI GPT-5-Cyber: Wer ist schneller – und was bedeutet das?
04:41 AI Act und USA: Zwei entgegengesetzte Regulierungsstrategien
06:08 Digital Omnibus: Was ändert sich für Unternehmen in der EU?
07:23 DSGVO als grösstes Praxisproblem für Unternehmen
09:40 Rechtsunsicherheit als Innovationsbremse: Investieren oder abwarten?
12:25 Eric Schmidt an der Uni: Die Stimmung in Amerika kippt
13:30 Harvard-Studie: 59 % der Jungen sehen KI als Bedrohung für die Karriere
14:39 Jobverluste: 14 % weniger Einstiegsstellen – und keine Praktikumsplätze mehr
16:04 Ken Griffin (Citadel): Wenn der Chef deprimiert nach Hause geht
17:50 KI als Verstärker: Mehr Output, aber wer profitiert wirklich?
19:15 Software-Markt: Wird Photoshop überflüssig?
22:00 Demokratisierung: Wenn alle ein Game bauen, wer kauft es dann?
23:37 Ghibli-Moment: Hype, Abstumpfung und die Frage nach dem eigenen Stil
27:10 Personal Branding im KI-Zeitalter: Was bleibt einzigartig?
33:00 Regionalisierung: Warum kleine Nischen an Bedeutung gewinnen
34:43 Personalisierung und die Zukunft von Streaming mit KI
36:00 Google I/O: Omni-Modell, Video-Verständnis und Deepfakes
46:29 Offener Brief: KI-CEOs fordern Biowaffen-Regulierung
47:13 Autonome Waffensysteme und rote Linien bei Anthropic und OpenAI
49:56 AGI: Sind wir schon dort – und merken wir es?
54:03 LLMs vs. Weltmodelle: Die Debatte Lecun vs. Rest der Welt
57:38 Warum der Trainingsdatenhunger exponentiell wächst
1:00:09 Google Omni: Live-Videobearbeitung per Sprache
1:01:05 Higgsfield in Cannes: KI-Film in der Realität
1:03:02 Günstige Filmproduktion: Was das für Hollywood bedeutet
1:10:00 Abschluss: Fomo, Experimentieren und der Blick nach vorne