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1 Stunde 12 Minuten
Hinter Gittern landen vor allem gefährliche Menschen, so die verbreitete Vorstellung. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Rund ein Viertel der Menschen in Ersatzfreiheitsstrafe sitzt, weil sie einen Fahrschein nicht bezahlt haben. Menschen in Haft nehmen sich deutlich häufiger das Leben als der Rest der Bevölkerung. Und der Skandal um die JVA Gablingen zeigt, wozu eine „totale Institution“ fähig ist.

In dieser Folge diskutieren Prof. Dr. Georgia Stefanopoulou (BSP Business & Law School Berlin) und Prof. Dr. Jochen Bung (Universität Hamburg) über Sinn und Unsinn des Gefängnisses mit:

PD Dr. Nicole Bögelein, Soziologin und Kriminologin am Institut für Kriminologie der Universität zu Köln und Host des Podcasts True Criminology

Dr. Thomas Galli, Jurist, Kriminologe, früherer Gefängnisdirektor und heute Rechtsanwalt und Autor („Weggesperrt. Warum Gefängnisse niemandem nützen“, „Endstation Knast“, „Wie wir das Verbrechen besiegen können“)

 Zum Schluss beantworten beide Gäste die Frage: Welche Reform würdet ihr morgen sofort umsetzen?

Darum geht es noch:

Abolitionismus: Wie offen ist die Gesellschaft für die Abschaffung von Gefängnis und Strafe?

JVA-Besuche mit Studierenden: Wie authentisch ist der Blick von außen?

Suizid in Haft und die besonders gefährdete Gruppe der Menschen in Ersatzfreiheitsstrafe

Besonders gesicherte Hafträume, der Skandal in der JVA Gablingen und das Stanford-Prison-Experiment

Offener Vollzug als gesetzlicher Regelvollzug und warum er nach Euskirchen nicht zerredet werden darf

Die norwegische Gefängnisinsel Bastøy: Resozialisierung oder „Kuschelknast“?

Täter-Opfer-Ausgleich und andere Alternativen zur Freiheitsstrafe

Produzieren Gefängnisse mehr Kriminalität, als sie verhindern?

„Return of the Prison“ (David Garland), Masseninhaftierung in den USA und der punitive Kurs Schwedens

Ersatzfreiheitsstrafe und Schwarzfahren: Strafrecht gegen Armut?

Institutioneller Rassismus in der Strafzumessung

Stigma nach der Haft: Labeling und De-Labeling

Opferperspektive: Ist sie ein Argument für das Gefängnis?

Zum Schluss beantworten beide Gäste die Frage: Welche eine Reform würdet ihr morgen sofort umsetzen?

Erwähnte Literatur: David Garland, Kultur der Kontrolle. Tupoka Ogette, Exit Racism. Sten Nadolny, Erving Goffman, Asylums (1961), Die Entdeckung der Langsamkeit. BVerfGE 45, 187 (lebenslange Freiheitsstrafe).

Weiterführende Links: Podcast True Criminology - überall wo es Podcsats gibt

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Mehr zu den Hostinnen:

Susanne Beck

Stefanie Bock

Charlotte Schmitt-Leonardy

Georgia Stefanopoulou

Dana-Sophia Valentiner

Liane Wörner

Produktion:

Nomos Verlag

Gefördert von:

ZEIT BUCERIUS STIFTUNG
1 Stunde 3 Minuten
Freizügigkeit und Reisefreiheit gehören zu den zentralen Errungenschaften der Europäischen Union. Seit über 30 Jahren können Menschen ohne Pass- und Identitätskontrollen zwischen den Schengen-Staaten reisen. Der Schengener Grenzkodex lässt Binnengrenzkontrollen nur als eng auszulegende Ausnahme zu. Seit 2015, und sogar verschärft seit 2024, macht Deutschland davon jedoch dauerhaft und erweitert Gebrauch.

Liane Wörner und Dominik Brodowski diskutieren, ob die aktuellen Kontrollen mit dem Recht vereinbar sind: die Voraussetzungen der Artikel 25 und 25a Schengener Grenzkodex, die Bedeutung der Merkmale „plötzlich" und „außergewöhnliche Situation", die Rolle des Europäischen Gerichtshofs und die erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Koblenz. 

Es geht um das Verhältnis von Regel und Ausnahme im Prozess des „Re-Bordering" seit der Covid-19-Pandemie, um den Unterschied zwischen tatsächlicher und gefühlter Sicherheit, um die besondere Belastung der Pendlerinnen und Pendler in den Grenzregionen – und um die Frage, wie sich Rechtsschutz gegen solche Anordnungen überhaupt organisieren lässt. Am Ende steht ein Plädoyer für das Vertrauen in die europäische Idee und die Macht des Rechts.

Zu Gast

Prof. Dr. Dominik Brodowski, Professor für Europäisierung, Internationalisierung und Digitalisierung des Strafrechts und des Strafverfahrensrechts an der Universität des Saarlandes und dort seit April 2024 Vizepräsident für Europa und Internationales.

Moderation

Prof. Dr. Liane Wörner, Universität Konstanz.

Weiterführende Links

Urteil

Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 27.04.2026 – Az. 3 K 650/25.KO

 Fundstellen: ECLI:DE:VGKOBLE:2026:0427.3K650.25.KO.00 · BeckRS 2026, 7948 · LSK 2026, 7948 · NJW 2026, 2199 (Ls.)

Berichterstattung & Interview

Universität des Saarlandes (CEUS): Dominik Brodowski gewinnt Klage gegen Grenzkontrollen vor dem Verwaltungsgericht Koblenz, 27.04.2026

https://www.uni-saarland.de/einrichtung/ceus/artikel/dominik-brodowski-gewinnt-klage-gegen-grenzkontrollen-vor-dem-verwaltungsgericht-koblenz-46054.html

LTO: VG Koblenz hält Identitätsfeststellung für rechtswidrig – Juraprofessor klagt erfolgreich gegen Binnengrenzkontrollen, Legal Tribune Online, 27.04.2026

https://www.lto.de/persistent/a_id/59824 (abgerufen am 31.08.2026)

beck-aktuell (Interview): Monika Spiekermann / Dominik Brodowski, Grenzkontrollen in Schengen trotz Schengen?, 10.06.2026

https://www.beck-aktuell.de/aus-der-njw/interview/grenzkontrollen-schengen-trotz-schengen-2026-06-10 (abgerufen am 31.08.2026)

LTO (weiteres Verfahren, VG München): Noch ein Juraprofessor klagt gegen Deutschlands Grenzkontrollen, Legal Tribune Online, 29.06.2026

https://www.lto.de/persistent/a_id/60301 (abgerufen am 31.08.2026)

Wissenschaftliche Auseinandersetzung

Brodowski, Dominik / Dittel, Julia / Weber, Florian: 40 Jahre Schengener Übereinkommen: Europa und seine inneren Grenzen, Baden-Baden: Nomos 2025

https://doi.org/10.5771/9783748960683

Weber, Florian / Dittel, Julia / Brodowski, Dominik: The 40th Anniversary of the Schengen Agreement – from a Milestone in European Integration to an Uncertain Future, Borders in Globalization Review 7 (1), 2026, S. 77–82

https://doi.org/10.18357/big_r71202522580

Verfassungsblog

Züllig, Leon: Spring Is Coming: Läutet der Bayerische Verwaltungsgerichtshof das Ende der unionsrechtswidrigen deutschen Binnengrenzkontrollen ein?, VerfBlog, 27.03.2025, DOI: 10.59704/4af1ed561b4717cc

https://verfassungsblog.de/grenzkontrollen-deutschland-bayvgh/

Züllig, Leon: Oops, You Did It Again: Das migrationspolitische Überlastungsnarrativ auf dem verwaltungsgerichtlichen Prüfstand, VerfBlog, 22.06.2026, DOI: 10.59704/c9cc396ccdca2155

https://verfassungsblog.de/grenzkontrollen-verwaltungsgericht/

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1 Stunde 31 Minuten
Migration wird in politischen und gesellschaftlichen Debatten häufig als Sicherheitsfrage verhandelt. Doch greift diese Perspektive zu kurz? In dieser Folge von recht:zeitig spricht Prof. Dr. Susanne Beck mit Prof. Dr. Pauline Endres de Oliveira und Prof. Dr. Aziz Epik über die rechtlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen von Migration. Gemeinsam diskutieren sie, welche Rolle das Recht in polarisierten Debatten einnehmen kann, warum strafrechtliche Antworten häufig zu kurz greifen und wie sich Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftliche Teilhabe miteinander in Einklang bringen lassen.

Weiterführende Links:

Lehrstuhl Prof. Dr. Pauline Endres de Oliveira: https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/ls/edo

Profil Prof. Dr. Aziz Epik: https://www.jura.uni-hamburg.de/die-fakultaet/personenverzeichnis/epik-aziz.html

Verfassungsblog-Beiträge von Pauline Endres de Oliveira:

https://verfassungsblog.de/anordnung-des-europa-rechtsbruchs/

https://verfassungsblog.de/humanitaere-visa-fuer-fluechtlinge-nicht-mit-der-eu/

https://verfassungsblog.de/wer-ist-fluechtling-zum-hin-und-her-der-entscheidungspraxis-zu-asylsuchenden-aus-syrien/

https://verfassungsblog.de/kinderrechte-und-die-geas-reform/

Verfassungsblog-Beiträge von Aziz Epik:

https://verfassungsblog.de/stadtbild-merz/

https://verfassungsblog.de/das-strafrecht-als-mittel-der-migrationskontrolle/

Aziz Epik & Valentin Schatz: Das Rückführungsverbesserungsgesetz

https://kripoz.de/wp-content/uploads/2024/01/epik-schatz-das-rueckfuehrungsverbesserungsgesetz.pdf

FAZ: Warum Kriminalstatistiken in die Irre führen

https://www.faz.net/aktuell/wissen/forschung-politik/kriminologe-singelnstein-warum-kriminalstatistiken-in-die-irre-fuehren-110385058.html

FAZ Einspruch: Wenn Gewalt gegen Frauen politisiert wird

https://www.faz.net/premium/einspruch/exklusiv/wenn-gewalt-gegen-frauen-politisiert-wird-200626931.html

Videovortrag von Aziz Epik:

https://www.youtube.com/watch?v=YSAVdFWEJII

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Charlotte Schmitt-Leonardy

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Nomos Verlag

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ZEIT BUCERIUS STIFTUNG
1 Stunde 10 Minuten
Die Kunst, Urteile zu erklären  – Im Gespräch mit Şirin Özfirat, Marc Petit und Jürgen Renz darüber, wie man Urteile kommuniziert

Wie erklärt man ein Urteil, das viele Menschen emotional kaum nachvollziehen können? Und was passiert, wenn gerichtliche Entscheidungen nicht nur juristisch bewertet, sondern in Öffentlichkeit, Politik und sozialen Medien zum Gegenstand massiver Empörung werden?

Ausgangspunkt dieser Folge ist das Urteil des Landgerichts Saarbrücken im Fall des in Völklingen getöteten Polizeioberkommissars Simon Bohr. Der Fall löste bundesweit Bestürzung aus. Nach der Urteilsverkündung kam es zu teils heftigen Reaktionen, Kritik am Gericht und massiven Drohungen gegen die zuständige Richterin.

Hostin Prof. Dr. Liane Wörner spricht mit Jürgen Renz, Dr. Marc Petit und Dr. Şirin Özfirat darüber, wie Gerichte Urteile kommunizieren können und sollten, welche Rolle Medien, Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz dabei spielen und wo die Grenzen öffentlicher Kritik verlaufen. Es geht um Verständlichkeit, Vertrauen in den Rechtsstaat, die besondere Belastung emotional aufgeladener Strafverfahren und die Frage, wie Justiz in Zeiten sozialer Medien sichtbar bleiben kann, ohne sich dem Druck der Öffentlichkeit zu unterwerfen.

Zu Gast:

Jürgen Renz, Polizeidirektor und Prodekan der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg

Dr. Marc Petit, Landesverfassungsrichter des Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgerichts und Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck

Dr. Şirin Özfirat, Oberstaatsanwältin und Vorsitzende des saarländischen Richterbundes

Weiterführende Links:

Der Fall:

Dr. Maximilian Amos: Die Angst vor dem tanzenden Richter. beck-aktuell, 17.01.2025Barbara Spitzer: Urteil im Fall des getöteten Polizisten, SR Info, 07.04.2026Moritz Bletzinger: Polizist erschossen, Täter freigesprochen: Urteil entfacht Empörung, Frankfurter Rundschau, 11.04.2026Timo Steppat: Getöteter Polizist in Völklingen, FAZ, 08.04.2026 Presseerklärung des saarländischen Richterbundes zur Debatte um das Urteil im Prozess um die Tötung des Polizeibeamten Simon B. 

Öffentlichkeitsarbeit in der Justiz:

Marc Petit, Notwendigkeit und Zulässigkeit justizieller Öffentlichkeitsarbeit in Sozialen Medien, NJW 2024, 2666-2771Lübecker Pilotprojekt, Bericht vom 05.02.2026

Lesehinweis:

Unrecht durch Rechtsprechung - Die Entscheidungen des NS-Sondergerichts bei dem Landgericht Saarbrücken in den Jahren 1936 bis 1945 - Band 2: 1943-1946 von Şirin Özfirat und Peter Strobel

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Charlotte Schmitt-Leonardy

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1 Stunde 6 Minuten
Beschreibung:

Was darf man heute noch sagen – und wer entscheidet eigentlich darüber?

In dieser Folge von recht:zeitig spricht Charlotte Schmitt-Leonardy mit dem Journalisten, Juristen und Autor Ronen Steinke über die Meinungsfreiheit in Deutschland. Ausgangspunkt ist sein Buch „Meinungsfreiheit. Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen“. Darin beschreibt Steinke eine Entwicklung, die juristisch wie gesellschaftlich brisant ist: Die Grenzen des Sagbaren verschieben sich nicht nur durch gesellschaftliche Empörung, digitale Debattenkultur oder politische Polarisierung. Auch das zunehmend verschärfte Strafrecht verengt die Grenzen des Sagbaren.

 

Im Gespräch geht es um die Frage, ob der erlaubte Korridor für Meinungen in Deutschland in den letzten Jahren tatsächlich oder rechtlich deutlich enger geworden ist, als es einer offenen demokratischen Streitkultur guttut. Konkret werden Fragen thematisiert wie z.B.: Wann wird aus einer zugespitzten, verletzenden oder provozierenden Äußerung eine strafbare Aussage? Welche Rolle spielen Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte bei der Bestimmung dessen, was noch erlaubt ist? Und was bedeutet es für eine Demokratie, wenn Konflikte über Sprache immer häufiger rechtlich, ordnungsbehördlich oder strafrechtlich bearbeitet werden?

 

Links zu den Büchern, die Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy im Interview erwähnt :

 

Jonathan Haidt / Greg Lukianoff: The Coddling of the American Mind (2019)

https://www.genialokal.de/Produkt/Jonathan-Haidt-Greg-Lukianoff/The-Coddling-of-the-American-Mind_lid_38911682.html

https://en.wikipedia.org/wiki/The_Coddling_of_the_American_Mind

https://www.kulturkaufhaus.de/de/detail/ISBN-9780141986302/Haidt-Jonathan/The-Coddling-of-the-American-Mind

 

Loretta Ross: Calling In: How to Start Making Change with Those You'd Rather Cancel (2025)

https://www.goodreads.com/en/book/show/214152325-calling-in

https://catalog.library.nashville.org/Record/CARL0001059192?searchId=327703070&recordIndex=8&page=1

https://www.simonandschuster.com/books/Calling-In/Loretta-J-Ross/9781982190798

 

Cass Sunstein: Campus Free Speech (2024)

https://books.google.com/books/about/Campus_Free_Speech.html?id=nGHU0AEACAAJ

https://www.hup.harvard.edu/file/feeds/PDF/9780674298781_sample.pdf

https://hope.econ.duke.edu/campus-free-speech

 

Jeremy Waldron: The Harm in Hate Speech (2012)

https://books.google.com/books/about/The_Harm_in_Hate_Speech.html?id=ucbmEAAAQBAJ

https://archive.org/details/harminhatespeech0000wald

https://www.jstor.org/stable/24572517 

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Über diesen Podcast

Der Debatten-Podcast über Recht in bewegten Zeiten. In einer polarisierten Gesellschaft brauchen rechtliche Fragen mehr als schnelle Antworten. recht:zeitig greift aktuelle Kontroversen auf, ordnet sie juristisch ein und diskutiert ihre gesellschaftliche Tragweite. Im Mittelpunkt stehen die großen Fragen unserer Zeit: Rechtsstaat, Demokratie, Verfassungsrecht, Strafrecht, Kriminalpolitik, Migration, Digitalisierung, Meinungsfreiheit, soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Transformation. Führende Stimmen aus Wissenschaft, Praxis, Justiz, Politik und Medien diskutieren aktuelle Entwicklungen, kontroverse Themen und grundsätzliche Herausforderungen des Rechtssystems. Jede Folge verbindet wissenschaftliche Expertise mit gesellschaftlicher Einordnung: in klugen Gesprächen, mit unterschiedlichen Perspektiven und mit juristischem Tiefgang, der aktuelle Debatten verständlich und präzise ausleuchtet. recht:zeitig richtet sich an Juristinnen und Juristen, Studierende, Medienschaffende sowie an alle, die Rechtspolitik, Demokratie und gesellschaftliche Debatten besser verstehen wollen und hinter die Schlagzeilen schauen möchten. Moderiert und gestaltet vom Team recht:zeitig: Susanne Beck, Stefanie Bock, Charlotte Schmitt-Leonardy, Georgia Stefanopoulou, Dana-Sophia Valentiner und Liane Wörner. Der Podcast wird produziert durch den Nomos Verlag und gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Neue Folgen erscheinen regelmäßig auf Spotify, Apple Podcasts und allen gängigen Podcast-Plattformen.
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