Achtsamkeit kann eine wertvolle Ressource sein – und gleichzeitig kann sie im Familienalltag unglaublich herausfordernd sein. In dieser Folge teile ich meine ganz persönliche Geschichte mit der Achtsamkeitspraxis: von meinen ersten Retreats in Plum Village über die intensive Zeit als junge Mutter bis hin zu meinem heutigen Blick als Hebamme und Coach für neurosystemische Integration.
Ich spreche darüber, warum ich heute mit sehr viel mehr Mitgefühl auf mein jüngeres Ich schaue, weshalb Wissen allein oft nicht ausreicht und welche Rolle unser Nervensystem dabei spielt, ob wir in stressigen Situationen überhaupt so reagieren können, wie wir es uns wünschen.
Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen Weg mit mehr Freundlichkeit und weniger Perfektionsanspruch zu betrachten.
In dieser Folge erfährst du:
* warum mich das Thema Achtsamkeit seit vielen Jahren begleitet
* weshalb das Leben mit Kindern eine ganz eigene Form der Achtsamkeitspraxis ist
* welche Erfahrungen ich bei meinem erneuten Besuch in Plum Village gemacht habe
* warum ich heute viel liebevoller auf meine Zeit als junge Mutter zurückblicke
* weshalb Wissen über Trauma und das Nervensystem mein Verständnis von Elternschaft grundlegend verändert hat
* warum wir uns oft nicht einfach “zusammenreißen” können
* weshalb Selbstmitgefühl für mich zu einer der wichtigsten Formen von Achtsamkeit geworden ist
Zum Nachdenken
Wie lebst du Achtsamkeit im Familienalltag?
Welche Erfahrungen hast du mit Meditation oder Achtsamkeit gemacht – gerade in den intensiven Jahren mit kleinen Kindern?
Ich freue mich sehr, wenn du deine Gedanken mit mir teilst.
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