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Episoden

1 Stunde 8 Minuten
In dieser Episode sprechen wir über Aktuelles aus keshmesh, bis wir irgendwann zu unserem eigentlichen Thema kommen: Die Studierendenproteste in Frankreich und wie wir damit umgehen, wie sie instrumentalisiert werden und was das alles mit Macht zu tun hat.

Mehr Infos zu uns auf www.keshmesh.ch

Instagram: keshmesh.ch

20: Manosphere

1 Stunde 30 Minuten
Manosphere: Vom Pick-up-Artist zum Incel – und warum die Lösung nicht bei den Jugendlichen beginnt

In dieser Folge von keshmesh sind Ahmed und Kambez wieder ganz unter sich. Ausgehend von Netflix' «Adolescence» geht es um die Manosphere: Pill-Ideologien, Incels, MGTOW, Pick-up-Artists und Andrew Tate, eingeordnet in Gewaltpyramide und patriarchale Strukturen. Aus der Gewaltberatungspraxis kommen konkrete Workshop-Erfahrungen mit Jugendlichen dazu — bis zur zentralen These am Schluss: Nicht die Jugendlichen müssen sich zuerst ändern, sondern die Erwachsenen und Fachpersonen.

(Wichtig: Wenn ihr keshmesh supporten wollt, habt ihr folgende Möglichkeiten:

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In dieser Folge erfährst du:

Manosphere und Andrew Tate: Was der Begriff eigentlich meint, und warum Tate nur die bekannteste Spitze von Tausenden ähnlichen Accounts ist.

Redpill, Bluepill, Blackpill: Die Matrix-Metapher der Szene — und die Parallele zur Radikalisierungsforschung: das Gefühl, als einer der wenigen die Wahrheit zu sehen und gewaltvoll für sie kämpfen zu müssen.

MGTOW, Pick-up-Artists, Incels: Verschiedene Strömungen, ein gemeinsamer patriarchaler Nährboden — und die Gewaltpyramide als Rahmen, um die Unterschiede in Intensität einzuordnen.

Erektionsdruck und bell hooks: Die Erwartung, ein Mann müsse sexuell immer können und wollen — und bell hooks' Konzept der frühen emotionalen Abstumpfung von Jungen.

Aus der Workshop-Praxis: Ein Stereotypen-Brainstorming mit Jugendlichen zu «was ist ein echter Mann» — und wie patriarchale Männlichkeitsbilder die Wahrnehmung sexualisierter Gewalt verzerren können.

Studie «Männlichkeit im Wandel»: Über 6'000 junge Schweizer Männer befragt (Theunert/maenner.ch mit Uni Zürich und Denis Ribeaud) — 57% sprechen nicht gern über Gefühle, 54% stört es, um Hilfe bitten zu müssen.

Schlussthese: Die Basis der Gewaltpyramide liegt nicht bei den Jugendlichen, sondern bei uns Erwachsenen.

Links & Ressourcen: Studie «Männlichkeit im Wandel» — Markus Theunert (maenner.ch) mit Uni Zürich und Denis Ribeaud - https://www.news.uzh.ch/de/articles/media/2026/Maennlichkeit.html

Beratung zu Männlichkeit und Gewalt: www.manosphere.ch

SRF-Podcastserie «Alpha Boys»: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-1-4-willkommen-in-der-manosphere?id=AUDI20251119_NR_0005

SRF-Artikel (nicht Doku!) zu TikTok und Manosphere: https://www.srf.ch/news/schweiz/radikalisierung-auf-tiktok-der-toxische-sog-der-manosphere

Shoutouts & fettes Dankeschön an unser Team: Aaron Graf, Chris Rohner (juhuni Design), Sarah Blaser, David Fürst, Alex Schär (Sound)

Diskutiert mit uns: Wo erkennt ihr Manosphere-Muster bei euch selbst oder im Umfeld — und was würde helfen, früher gegenzusteuern? Schreibt es uns in die Kommentare oder bewertet uns auf Spotify.Peace & Liebe, Ahmed & KambezKapitel: 00:00 Intro 05:28 Cold Open: "Wir mussten vorher reden" 11:04 Einstieg: Netflix-Serie «Adolescence» 15:26 Die Gewaltpyramide als Rahmen 17:45 Was ist die Manosphere? Andrew Tate 19:21 TikTok-Algorithmus und Alpha Boys 20:33 Incels, Redpill/Bluepill/Blackpill (Matrix) 24:01 Patriarchat und männliche Privilegien 28:27 MGTOW und Pick-up-Artists 38:45 Arbeit bei maenner.ch 46:18 Studie «Männlichkeit im Wandel» 51:05 Patriarchale Dividende 56:50 "Was ist ein echter Mann?" – Brainstorming 59:51 Workshop-Anekdote: sexueller Übergriff ️ 62:29 Patriarchale Muster im Klassenzimmer 69:46 Rückblick: Gewaltpyramide im Workshop 76:13 Patriarchale Erziehung als Ursache 79:59 Überschneidung mit Islamismus/Rechtsextremismus 83:11 Erektionsdruck und bell hooks 85:37 Schluss: Die Basis liegt bei uns 88:28 Verabschiedung
44 Minuten
Scham: Warum Männer lieber dominieren als fühlen

In dieser Folge von keshmesh sind Ahmed und Kambez ganz unter sich — kein Gast, nur die beiden am Tisch und ein Gefühl, das zu den am wenigsten besprochenen überhaupt gehört: Scham. Ausgangspunkt ist eine Beobachtung aus der Praxis — in einer Weiterbildung mit 40 Fachpersonen konnte fast niemand Scham benennen, während Wut, Angst und Trauer sofort da waren. Von dort aus spannt sich der Bogen von der Manosphere über das Konzept der hegemonialen Männlichkeit bis zu der Frage, warum unterdrückte Scham so oft in Dominanz und Gewalt umschlägt.

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In dieser Folge erfährst du:

Scham als Leerstelle: Scham bleibt unausgesprochen, weil wir sie selbst als Erwachsene kaum aushalten.

Manosphere und Looksmaxxing: Wenn junge Männer sich gewaltsam die Gesichtsknochen brechen lassen, um «markanter» und attraktiver zu wirken.

Provider, Protector, Procreator: Das Rollenmuster, das kaum je aktiv ausgesprochen, aber von praktisch jedem Jugendlichen internalisiert wird — Geld verdienen, beschützen können, sexuell «genügen».

Die Fragilität des Männlichkeitsbilds: Was passiert, wenn du sexuell nicht mehr aktiv sein kannst, dein Einkommen verlierst oder körperlich nicht mehr schützen kannst? Es geht um die Angst hinter dem "Nicht-genügen".

Die Verlustspur des Subjekts: Ein Konzept aus einer Weiterbildung bei Elli Scambor* wird aufgegriffen — wie Jungen früh lernen, den Zugang zu Trauer, Scham und Verletzlichkeit abzulegen.

Verurteilung als Schutzmechanismus: Warum moralische Überlegenheit gegenüber Manosphere-Content zwar nachvollziehbar, aber blockierend ist.

Opfernarrative: Jugendliche in der Manosphere erleben sich selbst als Opfer eines Systems, das sie entrechte.

Essenzialismus und Schwarz-Weiss-Denken: Warum die Versuchung, Männer pauschal als «böse» und FLINTA-Personen pauschal als «gut» zu setzen, genauso wenig standhält wie biologistische Rollenbilder.

Hegemoniale Männlichkeit: Raewyn Connells* Konzept wird aufgegriffen und Reproduktion von Rassismus und Sexismus durch Männer.

Scham und Femizide: Eine Linie wird gezogen von unterdrückter Scham zu extremer Gewalt.

Rassismus und Beschämung: Eine wiederkehrende Erfahrung wird geschildert.

Ein persönliches Eingeständnis: Reagieren mit Rückzug oder mit intellektueller Dominanz statt mit dem eigenen Gefühl. Ein Muster, das als «noch sehr präsent» bezeichnet wird.

Zum Thema Männlichkeit und Verletzlichkeit: hört auch unsere Folge 5 ("Verletzlichkeit")

Shoutouts & fettes Dankeschön an unser Team:

Aaron Graf

Chris Rohner (juhuni Design)

Sarah Blaser

David Fürst

Alex Schär (Sound)

Yassin 3YOONI

Diskutiert mit uns: Wo merkt ihr bei euch selbst, dass ihr Scham eher mit Dominanz, Rückzug oder Intellektualisieren überdeckt, statt sie zuzulassen? Schreibt es uns in die Kommentare oder bewertet uns auf Spotify.

Peace & Liebe, Ahmed & Kambez

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## Kapitel (Timestamps)

00:00 Intro & Technik-Chaos im Studio

02:05 Check-in: Wie es den beiden gerade geht

05:22 Dank an Supporter:innen und Ehrenamtliche

07:37 Booking-Logistik und Fan-Begegnungen

09:27 Einstieg ins Thema Scham

10:06 Manosphere-Workshops mit Jugendlichen

14:07 Verurteilung als Schutzmechanismus

17:53 Looksmaxxing und Erwartungsdruck

18:53 Provider, Protector, Procreator

19:59 Die Fragilität des Männlichkeitsbilds

21:37 Die Verlustspur des Subjekts

26:05 Wut, Empörung und FLINTA-Perspektive

27:34 Essenzialismus und Schwarz-Weiss-Denken

30:41 Hegemoniale Männlichkeit (Connell)

32:36 Scham und dominantes Auftreten

34:02 Scham und Femizide

36:36 Rassismus-Erfahrungen und Beschämung

39:56 Ein persönliches Eingeständnis: Intellektualisieren als Schutz

42:18 Abschluss und Verabschiedung
1 Stunde 40 Minuten
Petro-Maskulinität: Warum toxische Männlichkeit am Klimathema hängt

In dieser Folge von keshmesh holen wir uns Chandru Somasundaram (Co-Präsident SP Stadt Bern, Klimaaktivist, Geschäftsführer WWF Solothurn) an den Tisch und reden über das Konzept, das dieser Folge den Namen gibt: Petro-Maskulinität — wenn Männlichkeit sich über fossile Energie definiert, vom Diesel-Truck bis zu Trumps "Drill Baby Drill". Wir sprechen über den Klassenkampf hinter dem Klimastreik, über die UBS-Rettung im Vergleich zur Pflegerin, die im Dauereinsatz nichts bekommt, über "kulturelle Schizophrenie" und darüber, warum am Schluss auch das Patriarchat den Männern selbst schadet.

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In dieser Folge erfährst du:

Petro-Maskulinität, definiert: Chandru erklärt den Kernbegriff der Folge — die Verschmelzung von Männlichkeit und Erdöl, geprägt von der US-Forscherin Cara Daggett. Von Trumps "Drill Baby Drill" bis zum Diesel-Truck als Statussymbol.

Einbürgerungsgebühren Bern: Ahmed's Familie zahlte 7'100 CHF für die Einbürgerung zu fünft. Der Berner Stadtrat hat nun (vorbehältlich einer zweiten Abstimmung) für die Abschaffung der Gebühren gestimmt — Bern wäre die erste Schweizer Gemeinde, die diesen Schritt geht.

Klimastreik und Klassenfrage: Kambez musste wegen 140% Arbeitspensum neben dem Studium den Freitagsstreiks fernbleiben — und wurde dafür von einer Kommilitonin beschämt: "Dein Studium wird gerade finanziert, ich kann mir das gar nicht leisten." Sein Zitat aus dem Tages-Anzeiger: "Klima wird politisch, wenn weisse Menschen schwitzen."

UBS vs. Pflegerin: Ahmed über die Schieflage der Krisenhilfe — die UBS bekommt in der Finanzkrise Unterstützung, eine Pflegerin im Dauereinsatz bekommt nichts.

Erneuerbare überholen Kohle: 2025 wurde zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte weltweit mehr Strom aus erneuerbaren Quellen (Wasser, Wind, Sonne) produziert als aus Kohle.

Kulturelle Schizophrenie: Chandru über das Gefühl, von der eigenen Community als zu integriert und von der Schweizer Mehrheitsgesellschaft nie als ganz zugehörig gelesen zu werden — Er nennt es eine "transnationale Erfahrung" und beschreibt sich selbst als "Exot" auch innerhalb der eigenen Familie.

"Wurst wegnehmen": Chandru über die Eigentumslogik hinter der Angst der Privilegierten — von der Veganismus-Panik bis zu Bundesrat Röstis Verharmlosung der Übersterblichkeit im Hitzesommer 2025.

Kleines juristisches Korrigendum: Chandru spricht Min 59:53 von der Resolution der SP zu den Verbrechen an Tamil:innen in Sri Lanka. Die SP verurteilte nicht den Genozid (fordert aber den Bundesrat auf, die Tatbestandsmässigkeit desselben zu prüfen), sondern die Massenmorde und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mehr hier: https://www.sp-ps.ch/wp-content/uploads/2025/10/Resolution-zur-Situation-in-Sri-Lanka.pdf.

Links & Ressourcen:

Cara Daggett — Forscherin, die das Konzept "Petro-Masculinity" geprägt hat

Energiestatistik & Bevölkerung mit Migrationshintergrund: Bundesamt für Statistik (BFS) — https://www.bfs.admin.ch

Zum Thema Klassenfrage und Migration: hört auch unsere Folge 17 ("Postmigrantische Selbstverständlichkeit")

Shoutouts & fettes Dankeschön an unser Team:

Chris Rohner (juhuni Design)

Sarah Blaser (Illustrationen)

David Fürst (Fotos)

Diskutiert mit uns: Wo begegnet euch Petro-Maskulinität im Alltag — beim Auto, beim Grillieren, in der Politik? Schreibt es uns in die Kommentare oder bewertet uns auf Spotify.

Peace & Liebe, Ahmed & Kambez
1 Stunde 36 Minuten
Postmigrantische Selbstverständlichkeit: Warum Migration keine Ausnahme mehr ist

Die Schweiz schmückt sich mit vier Landessprachen, feiert ihre Neutralität und tut so, als sei Migration eine Ausnahmesituation. In dieser Folge von keshmesh holen wir uns Artan Islamaj (Co-Direktor, Institut Neue Schweiz INES) an den Tisch — und stellen die Grundfrage neu: Was, wenn die "Neue Schweiz" längst die normale Schweiz ist? Laut BFS haben rund 41% der Bevölkerung eine Migrationsgeschichte, bei einem weiter gefassten Begriff über 50%. Postmigration heisst: Migration ist kein Sonderfall und kein Defizit mehr.

(Wichtig: Wenn ihr keshmesh supporten wollt, habt ihr folgende Möglichkeiten:

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In dieser Folge erfährst du:

Die "Neue Schweiz" existiert schon: Laut BFS haben ca. 41% der Bevölkerung eine Migrationsgeschichte, bei weiter gefasstem Begriff über 50%. Die Integrationslogik ("hier das Volk, da kommen Leute rein") bricht zusammen, sobald man hinschaut, wer in der Schweiz lebt, arbeitet und liebt.

Der Name als Filter: Artan besteht darauf, dass seine Schüler:innen ihn korrekt beim Nachnamen nennen — "wenn ich sehe, dass du dich entfernen möchtest, kann ich dich einordnen, so wie du mich einordnest, indem ich meinen Namen sage."

Postmigrantische Selbstverständlichkeit — der Kernsatz: "Ich muss nicht dankbar sein, dass ich hier geboren bin." Die erste Generation ist mit Überleben beschäftigt, die zweite kann fordern.

"Einer der Guten": Warum dieser vermeintlich nette Satz laut Artan "per se rassistisch und diskriminierend" ist — und wie erkaufter Status (z.B. im Militär) trotzdem Sicherheit geben kann, ohne dass er sich richtig anfühlt.

Weisser Feminismus und die Kopftuchdebatte: Warum kopftuchtragende Frauen an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen — gegen Rassismus und für die Stärke der Frau in ihrer eigenen Community — und dabei oft übersehen werden.

"Zwei Bücher über Rassismus reichen nicht": Kambez darüber, warum gelesenes Wissen keine gelebte Erfahrung ersetzt — und was das für pädagogische Arbeit mit migrantischen Jugendlichen bedeutet.

Neutralität gibt es nicht: Ahmed mit 14, eine Schularbeit über das Judentum "aus neutraler Perspektive" — seine Lehrerin: "Du kannst nicht neutral sein, mit deinem Hintergrund."

 Links & Ressourcen:

Institut Neue Schweiz (INES) — Artans Organisation: https://www.institutneueschweiz.ch

Swiss Dream — das neue INES-Projekt (Open Call, bis 6.9.: https://www.institutneueschweiz.ch/De/Blog/484/Open_Call_swiss_dream_DE)

Zum Thema Rassismus und Zugehörigkeit: hört auch unsere Folge 11 ("Arabischer Fremdkörper")

 Shoutouts & fettes Dankeschön an unser Team:

Aaron Graf

Chris Rohner (juhuni Design)

Sarah Blaser

David Fürst

Alex Schär (Sound)

 Diskutiert mit uns: Verstehst du dich als Schweizer:in — und wann hat sich das (nicht) selbstverständlich angefühlt? Schreibt es uns in die Kommentare oder bewertet uns auf Spotify.

Peace & Liebe, Ahmed & Kambez

00:00 Intro

08:42 Die Neue Schweiz existiert schon

10:42 Swiss Dream statt American Dream

12:48 Albanisch als fünfte Landessprache

16:43 Der Name als Filter

18:37 Scham und die Namen der Väter

21:02 Postmigrantische Selbstverständlichkeit

26:17 Der Migra-Hustle

28:02 Einbürgerung als Viehschau

31:58 Der Doppeladler in der Maturarbeit

34:20 Klassenreise nach Kosovo

36:40 Sind wir weiss oder nicht

40:25 In Uniform am Bahnhof

41:30 Der Muslimbruderschafts-Vorwurf

45:12 «Einer der Guten»

49:34 Die SRF-Doku zur Manosphere

54:56 Die Spirale des Rassismus

57:42 Weisser Feminismus und Kopftuch

64:23 Die WC-Anekdote

69:51 Rassismus im Lehrerzimmer

74:25 «Zwei Bücher reichen nicht»

76:51 Systemkritik und Eigenverantwortung

80:38 Neutralität gibt es nicht

84:37 Verstehst du dich als Schweizer?

90:08 Das Buch «Sticky Violences»
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Über diesen Podcast

Keshmesh ist ein Podcast des Kriminologen Ahmed Ajil und des Gewaltberaters Kambez Nuri. Wir sprechen über Männlichkeiten, Migration, Gewalt und Kriminalität, über Rassismus und Marginalisierung – aus einer kritischen, schweizerisch-migrantischen Perspektive, die persönliche Erfahrungen mit Forschung und Praxis verbindet. www.keshmesh.ch Illustration: Sarah Blaser Logo/Design: Chris Rohner Video: Aaron Graf
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„keshmesh“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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