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It's not you, it's data. Archiv

18 Episoden
34 Minuten
Die erste Nacht. Der erste Morgen.

Diese Phase nach einer Trennung fühlt sich oft nicht wie Trauer an - sondern wie reines Überleben.

In dieser Folge sprechen wir über genau diesen Moment: den Abend, an dem du plötzlich alleine im Bett liegst und den Morgen, an dem der Schock langsam Realität wird.

Wir teilen persönliche Erfahrungen aus unseren eigenen Trennungen und erklären, was dabei neurobiologisch und psychologisch in deinem Körper passiert.

Warum du nach einer Trennung kaum schlafen kannst

Was Stresshormone wie Cortisol mit Grübeln und Schüttelfrost zu tun haben

Warum der Verlust von Co-Regulation so destabilisiert

Weshalb dein Gehirn noch im Alarmmodus ist, obwohl „alles vorbei“ scheint

Und vor allem: Warum nichts davon ein Zeichen von Schwäche ist.

It’s not you, it’s data.

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Quellen:

Schredl, M., & Wood, L. C. (2021). Partners and ex-partners in dreams: A diary study. Clocks and Sleep, 3 (2), 289–297.

Arnsten, A. F. T. (2009). Stress signalling pathways that impair prefrontal cortex structure and function. Nature Reviews Neuroscience, 10(6), 410–422.

Buckley, T. M., & Schatzberg, A. F. (2005). On the interactions of the hypothalamic-pituitary-adrenal (HPA) axis and sleep: normal HPA axis activity and circadian rhythm, exemplary sleep disorders. The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, 90(5), 3106-3114.

Sbarra, D. A., & Hazan, C. (2008). Coregulation, dysregulation, self-regulation: An integrative analysis and empirical agenda for understanding adult attachment, separation, loss, and recovery. Personality and Social Psychology Review, 12(2), 141-167.

Pennebaker, J. W. (1997). Writing about emotional experiences as a therapeutic process. Psychological science, 8(3), 162-166.

Eisenberger, N. I. (2012). Broken hearts and broken bones: A neural perspective on the similarities between social and physical pain. Current Directions in Psychological Science, 21(1), 42–47.​

Gündel, H., O’Connor, M.-F., Littrell, L., Fort, C., & Lane, R. D. (2003). Functional neuroanatomy of grief: An fMRI study. American Journal of Psychiatry, 160(11), 1946–1953.​

Kross, E., Berman, M. G., Mischel, W., Smith, E. E., & Wager, T. D. (2011). Social rejection shares somatosensory representations with physical pain. Proceedings of the National Academy of Sciences, 108(15), 6270–6275.
33 Minuten
„Wir müssen reden.“ - Ein Satz, der alles verändert.

In unserer ersten Episode sprechen wir über den Schockmoment einer Trennung. Über diesen einen Augenblick, in dem dein Körper reagiert, bevor du überhaupt denken kannst.

Was passiert in deinem Gehirn, wenn nichts mehr sicher scheint?

Warum war deine Reaktion normal?

Welche Hirnareale übernehmen das Steuer?

It’s not you, it’s data.

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Quellen:

LeDoux, J. E. (2013). Emotion circuits in the brain. Fear and anxiety, 259-288.

Arnsten, A. F. T. (2009). Stress signalling pathways that impair prefrontal cortex structure and function. Nature Reviews Neuroscience, 10(6), 410–422.

Eisenberger, N. I., Lieberman, M. D., & Williams, K. D. (2003). Does rejection hurt? An fMRI study of social exclusion. Science, 302(5643), 290-292.

McGaugh, J. L. (2004). The amygdala modulates the consolidation of memories of emotionally arousing experiences. Annual Review of Neuroscience, 27, 1–28.
32 Sekunden
Willkommen zu unserem Podcast IT'S NOT YOU, IT'S DATA.

Hier sprechen wir über Herzschmerz, Beziehungen und Freundschaften - ehrlich, tiefgehend und auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse aus Psychologie, Neurobiologie und weiteren Forschungsbereichen.

Warum tut Liebeskummer körperlich weh?

Was passiert im Gehirn bei Trennung, Verlust oder emotionaler Nähe?

Warum reagieren wir, wie wir reagieren - obwohl wir es „besser wissen“?

In diesem Podcast wollen wir gemeinsam verstehen, was in unserer Psyche und in unserem Körper wirklich passiert, wenn wir lieben, leiden, loslassen oder uns neu verbinden. Ohne Schuld, ohne Drama - dafür mit Neugier, Aha-Momenten und ganz viel Verständnis.

Unsere Vision

Eine supportive Community von Mädels, die sich gegenseitig stärkt, Fragen stellt, Erfahrungen teilt und lernt, sich selbst (und andere) besser zu verstehen.

Wenn du neugierig bist, dich selbst besser kennenzulernen, emotionale Muster zu durchbrechen und Herzschmerz nicht nur zu fühlen, sondern auch einzuordnen - dann bist du hier genau richtig.

Abonniere den Podcast, teile deine Gedanken in den Kommentaren und werde Teil unserer Community.

Wir freuen uns auf dich.

~ Magali & Melisa