Podcaster
Episoden
05.08.2026
34 Minuten
Etwas, das dich erfüllt, kann dich gleichzeitig auslaugen. Kennst du dieses Gefühl aus deinem Ehrenamt?
In dieser Folge von Ehrenamt 2.0 starten Fabio und Isi eine neue Serie: "Engagement-Life-Balance". Auf Basis einer italienischen Studie von 2024 (rund 200 Proband:innen), die ein arbeitspsychologisches Modell auf das Ehrenamt überträgt, gehen die beiden dem großen Paradox auf den Grund: Warum uns freiwilliges Engagement nachweislich glücklicher und gesünder macht und uns trotzdem an den Rand der Erschöpfung bringen kann.
Wir sprechen über das Zusammenspiel von Arbeit, Privatleben und Engagement und darüber, warum genau dann Stress entsteht, wenn das Ehrenamt in dein Privatleben hineinfließt. Denn Belastung ist weniger eine Frage der Stundenzahl, sondern eher des Gleichgewichts.
In dieser Folge erfährst du:
warum Ehrenamt nachweislich gesünder, verbundener und selbstwirksamer macht und was es uns gleichzeitig nimmt was das Prinzip von Demands & Resources (das Bild vom „Fass“) über dein persönliches Energielevel verrät warum „Work-Home Interference“ der Moment ist, in dem das Engagement ins Privatleben eindringt und zur Belastung wird wieso es kein „zu viel“ oder „zu wenig“ gibt, sondern alles individuell vom Einklang der drei Lebensbereiche abhängt warum Überforderung im Ehrenamt kein Zeichen mangelnder Belastbarkeit ist
Zum Schluss gibt’s eine Reflexionsfrage, die du direkt mitnehmen kannst: Wie viel Energie gibt dir dein Engagement gerade und wie viel nimmt es dir? In den nächsten Folgen der Serie schauen wir uns an, woher diese Imbalance kommt und was ihr individuell und als Verein tun könnt, um wirksam zu sein, ohne auszubrennen.
Abonniert Ehrenamt 2.0, wenn ihr keine Folge dieser Serie verpassen wollt und schreibt uns, wie voll euer „Fass“ gerade ist.
In dieser Folge von Ehrenamt 2.0 starten Fabio und Isi eine neue Serie: "Engagement-Life-Balance". Auf Basis einer italienischen Studie von 2024 (rund 200 Proband:innen), die ein arbeitspsychologisches Modell auf das Ehrenamt überträgt, gehen die beiden dem großen Paradox auf den Grund: Warum uns freiwilliges Engagement nachweislich glücklicher und gesünder macht und uns trotzdem an den Rand der Erschöpfung bringen kann.
Wir sprechen über das Zusammenspiel von Arbeit, Privatleben und Engagement und darüber, warum genau dann Stress entsteht, wenn das Ehrenamt in dein Privatleben hineinfließt. Denn Belastung ist weniger eine Frage der Stundenzahl, sondern eher des Gleichgewichts.
In dieser Folge erfährst du:
warum Ehrenamt nachweislich gesünder, verbundener und selbstwirksamer macht und was es uns gleichzeitig nimmt was das Prinzip von Demands & Resources (das Bild vom „Fass“) über dein persönliches Energielevel verrät warum „Work-Home Interference“ der Moment ist, in dem das Engagement ins Privatleben eindringt und zur Belastung wird wieso es kein „zu viel“ oder „zu wenig“ gibt, sondern alles individuell vom Einklang der drei Lebensbereiche abhängt warum Überforderung im Ehrenamt kein Zeichen mangelnder Belastbarkeit ist
Zum Schluss gibt’s eine Reflexionsfrage, die du direkt mitnehmen kannst: Wie viel Energie gibt dir dein Engagement gerade und wie viel nimmt es dir? In den nächsten Folgen der Serie schauen wir uns an, woher diese Imbalance kommt und was ihr individuell und als Verein tun könnt, um wirksam zu sein, ohne auszubrennen.
Abonniert Ehrenamt 2.0, wenn ihr keine Folge dieser Serie verpassen wollt und schreibt uns, wie voll euer „Fass“ gerade ist.
Mehr
22.07.2026
35 Minuten
„Wir führen einfach mal ein neues Tool ein – und zwei Wochen später nutzt es keiner mehr.“ Kommt dir das bekannt vor?
In der großen Abschlussfolge unserer ersten Serie Digital gedacht, KI gemacht liefern Fabio und Isi das, was sie euch versprochen haben: einen konkreten Schritt-für-Schritt-Plan, mit dem die Einführung eines neuen Tools im Verein wirklich gelingt. Denn eine Tool-Einführung ohne Plan kostet vor allem eins: Nerven, Zeit und am Ende mehr Frust als vorher.
Isi hat dafür einen 6-Schritte-Plan entwickelt, der jede Tool-Einführung leichter macht: von der ehrlichen Problemanalyse über klare Zuständigkeiten und wenige, sinnvolle Regeln bis hin zu Onboarding und Feedbackschleifen. Diese Folge ist euer Leitfaden, um digitale Tools so einzuführen, dass sie auch nach Wochen noch genutzt werden.
In dieser Folge erfährst du:
warum ihr zuerst das Problem benennen solltet und noch gar nicht ans Tool denken dürft (Isis Merksatz: „Schelle!“) wieso ihr mit einem kleinen Anwendungsfall startet: klein genug zum Testen, groß genug für echte Wirkung warum Zuständigkeiten über Erfolg oder Scheitern entscheiden – Stichwort „Key-User:innen“ wie ihr mit wenigen, klaren Grundregeln arbeitet, statt euer Team mit 63 Regeln zu erschlagen warum ein gutes Onboarding nicht nur das Wie, sondern vor allem das Warum erklären muss weshalb Testen, Auswerten und Anpassen kein einmaliges Projekt, sondern ein Dauerzustand ist
Wenn bei euch schon mal ein neues Tool nach kurzer Euphorie wieder eingeschlafen ist, dann ist diese Folge genau richtig: mit einem Plan, der sich immer wieder an eure Realität anpassen lässt.
Digitalisierung ist kein Einzelprojekt, sondern ein Dauerzustand. Wenn euch die Serie gefallen hat, schickt diese Folge an eine Person, die sie hören sollte – und schaut euch unsere kostenlosen Workshops und Coachings an.
In der großen Abschlussfolge unserer ersten Serie Digital gedacht, KI gemacht liefern Fabio und Isi das, was sie euch versprochen haben: einen konkreten Schritt-für-Schritt-Plan, mit dem die Einführung eines neuen Tools im Verein wirklich gelingt. Denn eine Tool-Einführung ohne Plan kostet vor allem eins: Nerven, Zeit und am Ende mehr Frust als vorher.
Isi hat dafür einen 6-Schritte-Plan entwickelt, der jede Tool-Einführung leichter macht: von der ehrlichen Problemanalyse über klare Zuständigkeiten und wenige, sinnvolle Regeln bis hin zu Onboarding und Feedbackschleifen. Diese Folge ist euer Leitfaden, um digitale Tools so einzuführen, dass sie auch nach Wochen noch genutzt werden.
In dieser Folge erfährst du:
warum ihr zuerst das Problem benennen solltet und noch gar nicht ans Tool denken dürft (Isis Merksatz: „Schelle!“) wieso ihr mit einem kleinen Anwendungsfall startet: klein genug zum Testen, groß genug für echte Wirkung warum Zuständigkeiten über Erfolg oder Scheitern entscheiden – Stichwort „Key-User:innen“ wie ihr mit wenigen, klaren Grundregeln arbeitet, statt euer Team mit 63 Regeln zu erschlagen warum ein gutes Onboarding nicht nur das Wie, sondern vor allem das Warum erklären muss weshalb Testen, Auswerten und Anpassen kein einmaliges Projekt, sondern ein Dauerzustand ist
Wenn bei euch schon mal ein neues Tool nach kurzer Euphorie wieder eingeschlafen ist, dann ist diese Folge genau richtig: mit einem Plan, der sich immer wieder an eure Realität anpassen lässt.
Digitalisierung ist kein Einzelprojekt, sondern ein Dauerzustand. Wenn euch die Serie gefallen hat, schickt diese Folge an eine Person, die sie hören sollte – und schaut euch unsere kostenlosen Workshops und Coachings an.
Mehr
08.07.2026
29 Minuten
„Wir brauchen nur das richtige Tool, dann sind wir endlich organisiert.“ – Kennst du diesen Gedanken aus deinem Verein?
In dieser Folge von Ehrenamt 2.0 räumen Fabio und Isi mit dem größten Missverständnis der Digitalisierung auf: Nicht das Tool macht euch organisiert, sondern die Struktur dahinter. Anhand der Ergebnisse unserer Studie und ihrer Praxis in Vereinen zeigen die beiden, warum die Euphorie über ein neues Tool oft schon nach zwei Wochen verpufft, und wie ihr genau das verhindert.
Wir sprechen über digitale Organisationsentwicklung: also darüber, wie ihr Kommunikation, Aufgaben, Dateiablage und Wissen ganzheitlich zusammendenkt, statt planlos ein Tool nach dem anderen einzuführen. Denn erst kommt die Struktur, dann das Tool, nie umgekehrt.
In dieser Folge erfährst du:
warum ihr euch zuerst über eure Struktur klar werden solltet (Ist-Zustand & Soll-Zustand), bevor ihr überhaupt ein Tool auswählt welche Organisationsfelder ihr mitdenken müsst: Kommunikation, Verantwortung, (Projekt-)Management, Kultur und das oft unterschätzte Wissensmanagement warum jedes Tool eine klare Funktion und eine feste Ansprechperson braucht (Stichwort: „Key-Tool-User:innen“) wie ihr eine Tool-Einführung wie ein Projekt plant, mit Phasen, Onboarding, Feedbackschleifen und regelmäßiger Pflege warum es nicht das eine perfekte Tool gibt, und selbst WhatsApp funktionieren kann, wenn die Regeln stimmen
Wenn in eurem Verein zu viele Chatgruppen, verstreute Dateien und halb genutzte Tools für Chaos sorgen, hilft euch diese Folge, endlich Struktur reinzubringen, und Widerstände von Anfang an mitzudenken.
In dieser Folge von Ehrenamt 2.0 räumen Fabio und Isi mit dem größten Missverständnis der Digitalisierung auf: Nicht das Tool macht euch organisiert, sondern die Struktur dahinter. Anhand der Ergebnisse unserer Studie und ihrer Praxis in Vereinen zeigen die beiden, warum die Euphorie über ein neues Tool oft schon nach zwei Wochen verpufft, und wie ihr genau das verhindert.
Wir sprechen über digitale Organisationsentwicklung: also darüber, wie ihr Kommunikation, Aufgaben, Dateiablage und Wissen ganzheitlich zusammendenkt, statt planlos ein Tool nach dem anderen einzuführen. Denn erst kommt die Struktur, dann das Tool, nie umgekehrt.
In dieser Folge erfährst du:
warum ihr euch zuerst über eure Struktur klar werden solltet (Ist-Zustand & Soll-Zustand), bevor ihr überhaupt ein Tool auswählt welche Organisationsfelder ihr mitdenken müsst: Kommunikation, Verantwortung, (Projekt-)Management, Kultur und das oft unterschätzte Wissensmanagement warum jedes Tool eine klare Funktion und eine feste Ansprechperson braucht (Stichwort: „Key-Tool-User:innen“) wie ihr eine Tool-Einführung wie ein Projekt plant, mit Phasen, Onboarding, Feedbackschleifen und regelmäßiger Pflege warum es nicht das eine perfekte Tool gibt, und selbst WhatsApp funktionieren kann, wenn die Regeln stimmen
Wenn in eurem Verein zu viele Chatgruppen, verstreute Dateien und halb genutzte Tools für Chaos sorgen, hilft euch diese Folge, endlich Struktur reinzubringen, und Widerstände von Anfang an mitzudenken.
Mehr
24.06.2026
37 Minuten
Viele Vereine leisten großartige Arbeit, aber niemand bekommt es mit. In dieser Folge von Ehrenamt 2.0 sprechen Isi und Fabio darüber, warum Öffentlichkeitsarbeit heute fast immer digital ist, was sich in den letzten Jahren verändert hat und mit welchen Tools Vereine ihre Kommunikation einfacher, klarer und wirksamer machen können. Dabei geht es nicht darum, “Influencer” zu werden, sondern als Verein auffindbar, verständlich und einladend zu sein.
In dieser Folge erfährst du:
- warum Vereine heute selbst Inhalte produzieren und platzieren können und was das für die eigene Sichtbarkeit bedeutet
- welche Kanäle wirklich zählen: Website, Newsletter, Social Media und Messenger, und warum eine Website allein noch keine Reichweite bringt
- wie du Content effizienter erstellst, zum Beispiel mit Canva, Vorlagen und einem Markenkit
- wie KI dich beim Texten und Ideenfinden unterstützt, zum Beispiel über Rollen, dialogisches Brainstorming und gezielte Rückfragen
- wie Planung funktioniert, ohne dass es dich auffrisst, zum Beispiel über einen Contentplan und Planungstools wie die Meta Business Suite oder later
Abonniert den Podcast, damit ihr die nächste Folge nicht verpasst. Dort geht’s um Organisationsentwicklung und darum, wie ihr euch intern besser strukturiert.
In dieser Folge erfährst du:
- warum Vereine heute selbst Inhalte produzieren und platzieren können und was das für die eigene Sichtbarkeit bedeutet
- welche Kanäle wirklich zählen: Website, Newsletter, Social Media und Messenger, und warum eine Website allein noch keine Reichweite bringt
- wie du Content effizienter erstellst, zum Beispiel mit Canva, Vorlagen und einem Markenkit
- wie KI dich beim Texten und Ideenfinden unterstützt, zum Beispiel über Rollen, dialogisches Brainstorming und gezielte Rückfragen
- wie Planung funktioniert, ohne dass es dich auffrisst, zum Beispiel über einen Contentplan und Planungstools wie die Meta Business Suite oder later
Abonniert den Podcast, damit ihr die nächste Folge nicht verpasst. Dort geht’s um Organisationsentwicklung und darum, wie ihr euch intern besser strukturiert.
Mehr
10.06.2026
28 Minuten
„Wir sind zu klein dafür.“ – „Unsere Mitglieder machen das eh nicht mit.“ – „Datenschutz verhindert alles.“ – „Wir haben keine Zeit.“
Kommt dir bekannt vor? In dieser Folge von Ehrenamt 2.0 nehmen Fabio und Isi vier typische Glaubenssätze auseinander, die in vielen Vereinen den Einsatz digitaler Tools blockieren, obwohl sie im Alltag längst helfen könnten, Arbeit leichter, klarer und konfliktfreier zu machen.
Ausgehend von den Ergebnissen unserer Studie sprechen wir darüber, warum Digitalisierung keine Frage der Vereinsgröße ist, wie du Mitglieder wirklich mitnimmst (statt sie zu überfordern) und warum Datenschutz kein Stoppschild sein muss, wenn man die passenden, europäischen Alternativen kennt.
In dieser Folge erfährst du:
warum digitale Tools schon ab kleinen Teams helfen wie du Widerstand im Verein als Prozess-Thema verstehst, und mit One-on-One Coaching, Einführungsterminen & klaren Ansprechpersonen abfederst warum „Datenschutz“ oft ein vorgeschobenes Argument ist, und welche Alternativen wir empfehlen (z. B. WeChange & CryptPad) weshalb „keine Zeit“ meist teurer ist als die Umstellung, weil gute digitale Abläufe Meetings & Feedbackschleifen reduzieren
Wenn du gerade überlegst, ob ihr im Verein „endlich mal digital“ werden solltet: Diese Folge hilft dir, die häufigsten Blockaden zu erkennen und pragmatisch aufzulösen.
Kommt dir bekannt vor? In dieser Folge von Ehrenamt 2.0 nehmen Fabio und Isi vier typische Glaubenssätze auseinander, die in vielen Vereinen den Einsatz digitaler Tools blockieren, obwohl sie im Alltag längst helfen könnten, Arbeit leichter, klarer und konfliktfreier zu machen.
Ausgehend von den Ergebnissen unserer Studie sprechen wir darüber, warum Digitalisierung keine Frage der Vereinsgröße ist, wie du Mitglieder wirklich mitnimmst (statt sie zu überfordern) und warum Datenschutz kein Stoppschild sein muss, wenn man die passenden, europäischen Alternativen kennt.
In dieser Folge erfährst du:
warum digitale Tools schon ab kleinen Teams helfen wie du Widerstand im Verein als Prozess-Thema verstehst, und mit One-on-One Coaching, Einführungsterminen & klaren Ansprechpersonen abfederst warum „Datenschutz“ oft ein vorgeschobenes Argument ist, und welche Alternativen wir empfehlen (z. B. WeChange & CryptPad) weshalb „keine Zeit“ meist teurer ist als die Umstellung, weil gute digitale Abläufe Meetings & Feedbackschleifen reduzieren
Wenn du gerade überlegst, ob ihr im Verein „endlich mal digital“ werden solltet: Diese Folge hilft dir, die häufigsten Blockaden zu erkennen und pragmatisch aufzulösen.
Mehr
Über diesen Podcast
Ehrenamt 2.0 nimmt euch mit auf eine Reise quer durch Themen wie
Engagement, Digitalisierung, Öffentlichkeitsarbeit,
Organisationsentwicklung und vieles mehr! Gemeinsam finden wir mit
Gründer Fabio heraus, wie das Ehrenamt zukunftsfit wird!
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.