Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Das Podcast Sales System Podcast
Das Podcast Sales System

Das Podcast Sales System

Alexander Schmid 16 Episoden Neueste vor 2 Wochen

Wie dein Podcast Vertrauen schafft, Einwände auflöst und zu neuen Kunden führt

Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Teilen Kommentare Alle Episoden anzeigen

Episoden

33 Minuten
Interne Kommunikation läuft in den meisten Unternehmen über E-Mail, Rundschreiben und Intranet. Genau da liegt das Problem: gelesen wird das alles zu wenig. Alexander spricht darüber mit Axel Robert Müller, langjährigem Moderator der Bayern 3 Morningshow und heute Produzent von Unternehmenspodcasts für Audi, Allianz, Würth und McDonald's.

Axels Kernargument ist simpel: Mitarbeitende haben viel zu tun und wenig Zeit. Wer einen Teil der Kommunikation aufs Ohr verlagert, erreicht auch die Kollegen am Band, im Lager und im Aussendienst, die keinen Bildschirmarbeitsplatz haben. Ab 200 bis 300 Mitarbeitenden lohnt es sich, das zu professionalisieren. Darunter reichen oft zehn selbst gesprochene Minuten pro Quartal, quasi eine erweiterte Sprachnachricht an das Team.

Der Aufbau kommt direkt aus dem Radio: ein Aufmacherinterview von sechs bis sieben Minuten, danach ein Nachrichtenblock, der wie ein virtueller Rundgang durch alle Abteilungen führt, mit O-Tönen vom Fuhrparkleiter bis zur Kantine. Dazu ein fester Sendeplatz, weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist und seine Gewohnheiten nicht am Werkstor abgibt.

Die Zahlen dazu sind angenehm ehrlich. Bei einer spitzen Zielgruppe von 300 Vertriebsmitarbeitenden liegen die Abrufe zwischen 200 und 250, also bei 80 bis 90 Prozent. Bei Konzernen mit mehreren zehntausend Mitarbeitenden sind es 8 Prozent, bei Vorstandsfolgen 20.

Und die Nachricht für alle, die gerade Angebote einholen: ein Studio braucht ihr nicht. Bild über Teams oder WebEx, Ton über die Sprachmemo-App am Handy, direkt ans Ohr gehalten. So entsteht eine Schalte nach Shanghai, während der Vertriebschef auf sein Boarding wartet.

Du erfährst:

- Warum Rundschreiben und Intranet die halbe Belegschaft nie erreichen

- Ab welcher Unternehmensgrösse sich ein Mitarbeiter-Podcast lohnt

- Wie der virtuelle Rundgang durch alle Abteilungen aufgebaut ist

- Welche Frequenz und Länge in der Praxis wirklich funktionieren

- Welche Abrufquoten realistisch sind, von 8 bis 90 Prozent

- Warum ihr für die Produktion kein Studio braucht

- Wann Audio reicht und wann Video den Unterschied macht

Timestamps:

00:00 Der Chef direkt im Ohr der Mitarbeitenden

01:13 Warum Rundschreiben und Intranet zu wenig gelesen werden

03:26 Ab welcher Unternehmensgrösse sich ein Podcast lohnt

07:23 Der Aufbau: Aufmacherinterview und Nachrichtenblock

08:27 Der virtuelle Rundgang durch alle Abteilungen

11:53 Frequenz: von alle 14 Tage bis dreimal im Jahr

14:35 Der feste Sendeplatz macht den Podcast zur Gewohnheit

15:26 Einschaltquoten: 80 bis 90 Prozent bei spitzer Zielgruppe

17:57 Audio oder Video: die ehrliche Gegenrede

26:23 Ohne Studio produzieren, das Handy reicht

Links zur Folge:

Marktführer Kommunikation, Axel Robert Müller: https://www.marktfuehrer-kommunikation.de/

Über Alexander Schmid

Podcast Mentor - Das Podcast Sales System

Podcast starten: https://podcastmentor.de/start

Webseite: https://podcastmentor.de

Instagram: https://instagram.com/alexander_schmid_podcast

LinkedIn: www.linkedin.com/in/alexander-schmid-podcast
42 Minuten
Kunden entstehen nicht nur über Langformat. Deshalb wechselt Alexander in dieser Folge die Perspektive und holt sich Olga Weber ans Mikrofon, eine der bekanntesten Instagram-Expertinnen im deutschsprachigen Raum.

Olga räumt zuerst mit dem Reflex auf, teure Programme einfach in der Caption zu bewerben. Fremde geben keine 3.000 Euro aus, weil sie einen Satz unter einem Reel gelesen haben. Ihr Weg läuft über Minikurse ab 27 Euro: kleines Problem lösen, Gesicht zeigen, Vertrauen aufbauen und die Geldbörse zum ersten Mal öffnen lassen.

Danach wird es konkret: wie viele Follower du wirklich brauchst, welche Preisstufen funktionieren, wo bei Direktverkäufen über Instagram die Grenze liegt, wie die ersten 90 Tage aussehen und welche Formate von B-Roll bis Karussell was leisten. Dazu Test-Reels, die nur Nicht-Follower sehen, und die Frage, warum ChatGPT im Content mehr kaputt macht, als es hilft.

Für alle, die Instagram nicht als Bühne, sondern als Kundengewinnungssystem nutzen wollen.

Du erfährst:

Warum teure Programme in der Caption nicht verkaufen

Wie die Produkttreppe vom Minikurs bis zum großen Programm aussieht

Wie viele Follower du wirklich brauchst, um Kunden zu gewinnen

Welche Formate Reichweite bringen und welche Leads

Was Test-Reels sind und warum sie den Druck rausnehmen

Timestamps:

00:00 Warum diese Folge Instagram statt Podcast behandelt

01:53 Warum teure Programme in der Caption nicht verkaufen

02:57 Minikurse als schnellster Weg zu Vertrauen

09:47 Wie viele Follower du wirklich brauchst

12:50 Preisstufen: womit Minikurse starten

15:23 Die ersten 90 Tage: Bio, Name und Profilbild

22:22 Welche Formate es gibt und was sie bringen

26:33 Test-Reels: testen, ohne dass Follower es sehen

33:09 Die größten Fehler auf Instagram

35:12 Warum ChatGPT den Content kaputt macht

Links zur Folge:

Olga Weber auf Instagram: https://www.instagram.com/olga.weber.social/

Hier starten: https://www.olgawebersocial.de/test

30 virale Hooks: https://www.olgawebersocial.de/30viralehooks

Minikurs KI-System: https://www.olgawebersocial.de/minikurs-ki-system-2

Über Alexander Schmid

Podcast Mentor - Das Podcast Sales System

Kostenloses Beratungsgespräch: https://calendly.com/irecc/podcast-mentoring

Webinar: https://go.podcastmentor.de/podcast-starten

Instagram: https://www.instagram.com/alexander_schmid_irecc

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-schmid-irecc
13 Minuten
Nach dem Gastauftritt im Kundengewinnungslabor dreht Alexander den Spiess um: diesmal sitzt André Schneider bei ihm. André ist Geschäftsführer des Kundengewinnungslabors in Starnberg und Master of Cognitive Neuroscience. Er erklärt, was im Kopf deines Kunden passiert, bevor der überhaupt merkt, dass er sich entschieden hat.

Die erste unbequeme Nachricht: den Homo oeconomicus, der nach Fakten und Zahlen entscheidet, hat es nie gegeben. Im Magnetresonanztomografen sind die Zentren für Emotionen immer zuerst aktiv. Die zweite: sobald du deinen Preis nennst, aktiviert das Gehirn die Schmerzzentren. Vermeiden lässt sich das nicht, nur überlagern, indem der Schmerz des Nichthandelns grösser wird als der Schmerz des Preises.

Danach wird es praktisch. Nur 5 Prozent deiner Zielgruppe sind gerade kaufbereit, die anderen 95 Prozent brauchen erst Problembewusstsein und Vertrauen. Genau da scheitert klassisches Leadmarketing: die Anzeige produziert einen Lead, der dich nicht kennt, und der Vertrieb bekommt die Rechnung.

Die Lösung ist ein System für den Vertrauensaufbau. André stützt sich auf den Mere-Exposure-Effekt, den die Stanford University schon 1963 beschrieben hat: Vertrauen entsteht nicht durch Kompetenz, sondern durch Frequenz. Je öfter man dich sieht, desto mehr vertraut man dir. Die Edelman-Studie mit LinkedIn stützt das mit harten Zahlen: 73 Prozent der B2B-Entscheider vertrauen gutem Content mehr als Werbung, 86 Prozent sind offener für ein Sales-Gespräch, wenn sie deinen Content kennen.

Du erfährst:

- Warum Emotionen im Gehirn immer vor der rationalen Abwägung feuern

- Weshalb dein Preis unbewusst Schmerz auslöst und wie du ihn überlagerst

- Warum nur 5 Prozent deiner Zielgruppe gerade kaufbereit sind

- Was der Mere-Exposure-Effekt für deinen Vertrieb bedeutet

- Warum du nicht auf das Niveau deiner Ziele steigst, sondern auf das Niveau deiner Systeme fällst

- Welche Frequenz und Länge auf LinkedIn wirklich funktionieren

- Warum es reicht, Nummer eins im Kopf eines einzigen Kunden zu sein

Timestamps:

00:00 Der Gast: André Schneider vom Kundengewinnungslabor

00:40 Was im Kopf des Kunden bei einer Kaufentscheidung passiert

01:24 Warum es den Homo oeconomicus nie gegeben hat

02:19 Warum dein Preis im Gehirn die Schmerzzentren aktiviert

03:26 Weshalb Marketing bei erklärungsbedürftigen Leistungen scheitert

05:03 Nur 5 Prozent deiner Zielgruppe sind gerade kaufbereit

06:22 Du fällst auf das Niveau deiner Systeme

07:03 Der Mere-Exposure-Effekt: Vertrauen entsteht durch Frequenz

10:49 Zwei bis drei LinkedIn-Beiträge pro Woche reichen

12:15 Nummer eins im Kopf des einen Kunden werden

Links zur Folge:

Kundengewinnungslabor, André Schneider: https://kundengewinnungslabor.com/

Über Alexander Schmid

Podcast Mentor - Das Podcast Sales System

Podcast starten: https://podcastmentor.de/start

Webseite: https://podcastmentor.de

Instagram: https://instagram.com/alexander_schmid_podcast

LinkedIn: www.linkedin.com/in/alexander-schmid-podcast
49 Minuten
Torben Schulthoff und Martin Cronacher haben mit Immo Insights über 250 Folgen veröffentlicht. 80 bis 90 Prozent der Mitglieder ihres Immobilienclubs DERIC kommen heute über den Podcast, ohne Werbebudget und ohne eigene Podcast-Webseite.

In dieser Folge macht Alexander den Podcast-Check mit den beiden: wie aus einem spontanen Vortrag auf einer Mastermind-Reise ein wöchentliches Format wurde, warum die Reichweite am Anfang furchtbar schleppend war und an welchen Stellen sie heute noch Potenzial liegen lassen.

Es geht um Konstanz als eigentlichen Erfolgsfaktor, um Entertainment statt Education, um den Start mit einem 150-Euro-Mikrofon und darum, warum Bewerber nach zwei Jahren Zuhören im Erstgespräch schon alles wissen. Die Abschlussquote liegt bei 80 bis 90 Prozent, im B2B sind 21 Prozent der Schnitt.

Für Unternehmer, die ihren Podcast nicht als Hobby führen, sondern als Akquisekanal.

Du erfährst:

Warum Konstanz mehr bringt als perfekte Technik

Wie aus Hörern Bewerber für ein bezahltes Programm werden

Warum der Podcast auf die eigene Webseite gehört, auch wenn er auf Spotify läuft

Was die parasoziale Beziehung im Verkaufsgespräch wirklich verändert

Welche Hebel der ROI-Rechner sichtbar macht

Timestamps:

00:00 250 Folgen und warum fast alle Kunden über den Podcast kommen

04:59 Wie aus einem Vortrag zu zweit der Podcast wurde

08:06 Entertainment statt Education als Grundsatz

12:26 Am Anfang war das Wachstum furchtbar schleppend

16:40 Erst nur Audio, dann Video

22:22 Warum der Podcast auf die eigene Webseite gehört

30:19 Wie aus Hörern Club-Mitglieder werden

35:37 Bewerbungsgespräch statt Verkaufsgespräch

40:28 Konstanz ist der unterschätzte Erfolgsfaktor

44:31 E-Mail-Marketing und der ROI-Rechner

Links zur Folge:

Immo Insights auf Spotify: https://open.spotify.com/show/3q5rjEj6JkA13a9TGKczYv

DERIC Immobilienclub: https://deric.insights.immo/

ROI-Rechner für deinen Podcast: https://podcastmentor.de/roi

Über Alexander Schmid

Podcast Mentor - Das Podcast Sales System

Kostenloses Beratungsgespräch: https://calendly.com/irecc/podcast-mentoring

Webinar: https://go.podcastmentor.de/podcast-starten

Instagram: https://www.instagram.com/alexander_schmid_irecc

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-schmid-irecc
22 Minuten
Menschen machen Geschäfte mit Menschen, die sie kennen. Mit Menschen, die sie einschätzen können, denen sie vertrauen und bei denen sie nicht das Gefühl haben, da sitzt ein glattgebügelter Schutzpanzer.

In dieser Folge macht Alexander genau das vor. Er nutzt eine Schablone, die er "Supernatural" nennt: zehn sehr persönliche Fragen, die dich für deine Hörer greifbar machen. Und er beantwortet sie live und ungeschminkt, obwohl er selbst Respekt davor hat, so viel von sich preiszugeben.

Es geht um seine Ängste, um die lebendigsten Momente seines Lebens, um die Menschen, die ihn geprägt haben, um eine Niederlage im Business und um die eine Seite, die sonst nur seine Frau kennt. Nicht als Selbstdarstellung, sondern als Beweis, wie Nähe im Podcast Vertrauen aufbaut, lange bevor das erste Gespräch stattfindet.

Wenn du deinen Podcast als Sales-System nutzen willst, ist diese Schablone einer der stärksten Hebel, um aus anonymen Hörern echte Interessenten zu machen.

Du erfährst:

Warum Nahbarkeit über den Abschluss entscheidet

Wie die zehn Supernatural-Fragen funktionieren

Warum die meisten sich genau davor drücken und was sie damit verschenken

Wie du persönliche Geschichten erzählst, ohne dich zu verstellen

Wie aus einem ehrlichen Podcast planbar Kundenvertrauen wird

Timestamps:

00:00 Warum diese Folge anders ist

00:26 Was Supernatural wirklich bedeutet

01:09 Ehrlich müde vom Kongress

01:48 Warum Nähe über Geschäfte entscheidet

02:33 Wovor Alexander wirklich Angst hat

04:15 Die lebendigsten Momente seines Lebens

06:21 Die Geburt der Zwillinge

08:15 Der größte Schmerzpunkt

08:56 Menschen, die ihn geprägt haben

12:04 Was andere falsch über ihn denken

13:47 Die Seite, die nur seine Frau kennt

15:02 Was ihn morgens antreibt

16:00 Die Niederlage, die verändert hat

17:29 Worauf er heimlich stolz ist

18:36 Wann er sich zuletzt unverstanden fühlte

19:38 Warum ein Podcast dein stärkster Sales-Hebel ist

20:09 Der Seelen-Striptease als Vertrauensbeweis

20:59 Nächster Schritt: das Live-Webinar

Wenn du lernen willst, wie du aus deinem Podcast ein echtes Sales-System machst, das dir planbar Kunden bringt:

Buche dir hier ein kostenloses Beratungsgespräch: https://calendly.com/irecc/podcast-mentoring

Oder sichere dir einen Platz im kostenlosen Webinar: https://go.podcastmentor.de/podcast-starten

Über Alexander Schmid

Podcast Mentor - Das Podcast Sales System

Instagram: https://www.instagram.com/alexander_schmid_irecc

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-schmid-irecc
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Im Podcast Sales System zeige ich dir, wie du mit einem eigenen Podcast Vertrauen aufbaust, Einwände auflöst und planbar neue Business-Kunden gewinnst. Du bekommst klare Ansagen, verkaufspsychologische Strukturen und eine einfache Umsetzung, die dir Zeit spart und deine Akquise umdreht. Für Unternehmer, die nicht mehr erklären wollen, sondern überzeugen.
Podcast melden

„Das Podcast Sales System“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz