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Episoden

9 Minuten
Happy Monday, Milfs! Alisha liegt flach – Bussi und gute Besserung. Also hat Charlotte die beste Vertretung geholt, die es gibt: vier Jahre alt, Lolli im Mund, Honorar bereits verhandelt. Es lief über Erpressung.

Es geht um Sizilien, ums Schwimmenlernen ohne Schwimmflügel und ohne Druck, um Sand (klebt, unfair) und um die Frage, warum von allen Tieren im Zoo ausgerechnet die Ziege gewinnt. Dazu ein sehr stures Pony namens Naomi, ein Berufswunsch, der Sinn ergibt, wenn man weiß, was gerade auf dem Fernseher läuft – und die ehrlichste Antwort der Folge auf die Frage, was man an der Mami am meisten liebt.

Kurz, knackig, ungefiltert. Und irgendwann fliegt der Lolli.

Nächsten Montag wieder zu zweit. Enjoy.

Folgt uns auf Spotify und hinterlasst gerne eine Bewertung.

Und wenn ihr hier noch nicht genug habt, findet ihr uns auch bei Instagram:

Milfin ain’t easy: @milfinainteasy.official ⁠https://www.instagram.com/milfinainteasy.official/⁠

Alisha: @byalishabartel ⁠https://www.instagram.com/byalishabartel/⁠

Charlotte: @charlesonpac ⁠https://www.instagram.com/charlesonpac/⁠
59 Minuten
Happy Monday, Milfs! Charlotte meldet sich frisch getanned von der Couch in Sizilien. Alisha meldet sich aus München, bzw. genauer genommen quasi aus dem Badezimmer, mit Stirnlampe, Läusekamm und einem Kind mit wunderschönem, dichtem, langem Haar. Timing ist alles: erster richtiger Arbeitstag nach zwei Monaten Sommerpause, endlich im Flow – und dann ruft der Kindergarten an. Es wurde ein Tierchen gefunden.

Was als harmloser Urlaubs-Check-in startet, eskaliert ziemlich zügig zur Frage, ob wir nicht alle einfach auswandern sollten. Oder wenigstens zehn Tage ins Schweigekloster. Spoiler: Alisha würde am dritten Tag rausgeschmissen werden.

Dazwischen: ein Fußpilz, den das Freibad persönlich verschickt hat. Eine Kindergartenleitung, die auf Instagram mitliest (Shoutout, wir lieben dich). Ein Anruf von der Therapeutin mit „Wir müssen reden" – und was die geplanten Kürzungen in der Psychotherapie für alle bedeuten, die keine Selbstzahler*innen sind. Ein Münchner Stundenhotel mit Gefängnis-Themenzimmer, in dem Charlotte gern Geburtstag feiern würde. Und die ehrlichste Frage der Folge: Herzschmerz behalten und dafür Geldsorgen loswerden? Charlotte hat sich entschieden. Alisha auch. Gleiche Antwort.

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Und wenn ihr hier noch nicht genug habt, findet ihr uns auch bei Instagram:

Milfin ain’t easy: @milfinainteasy.official ⁠https://www.instagram.com/milfinainteasy.official/⁠

Alisha: @byalishabartel ⁠https://www.instagram.com/byalishabartel/⁠

Charlotte: @charlesonpac ⁠https://www.instagram.com/charlesonpac/⁠
56 Minuten
Es gibt Fragen, die stellen sich Frauen. Und es gibt Fragen, die stellt sich ein Mann in seinem ganzen Leben kein einziges Mal.

Diese Folge startet mit einem fiktiven Szenario und rutscht innerhalb von Minuten dahin, wo es unangenehm wird: Jemand könnte dir beruflich die Tür öffnen, die du alleine nicht aufbekommst. Die Absicht ist unklar, das Abendessen steht im Raum. Wie weit würdest du gehen? Und ab wann ist es nicht mehr Charme, sondern Währung? Wir reden über weibliche Reize als strategisches Werkzeug, über Attraktivität als unfairen Vorteil, den das Patriarchat verteilt hat und für den wir uns trotzdem schämen sollen, und über die Frage, wo genau die eigene Schmerzgrenze liegt, wenn man ehrlich hinschaut.

Davor nehmen wir uns Kritik zu Herzen, die uns nach der letzten Folge erreicht hat, und sprechen darüber, warum die einzige Kritik, die wirklich trifft, immer die ist, die stimmt.

Danach wird es körperlich: sexuelle Aufklärung bei kleinen Kindern und die Frage, was man mit vier Jahren eigentlich beantworten muss. Warum wir vor unseren Kindern nackt sind und was sich am eigenen Schamgefühl verschoben hat, seit wir Mütter sind. Eine Wellnessmassage in den eigenen vier Wänden, die eine Grundsatzdebatte in den DMs ausgelöst hat. Eifersucht und die unbequeme Wahrheit, dass sie nichts verhindert, sondern nur Kraft frisst. Und eine Situation an einem Bankautomaten, die harmlos ausging und trotzdem zeigt, in welchem Alarmzustand Frauen durch den Alltag laufen.

Dazu: Sex and the City mit Mitte dreißig noch mal schauen und plötzlich alles verstehen. Warum "effortless" der aufwendigste Look überhaupt ist. Und die einfache Erkenntnis, dass nackt sein und sexualisiert werden zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind.

Ungeschönt, ohne Skript, mit Rotwein.

Wer in Hamburg ist: Not Your Mommy hat im September ein mehrtägiges Pop-up im Alsterhaus. Kommt vorbei.

Und last, but not least: Wir haben vierstellige Hörer:innenzahlen und wollen mehr von euch hören. Bewertet uns auf Spotify, kommentiert, schreibt uns. Konstruktive Kritik ist hier ausdrücklich willkommen.

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Charlotte: @charlesonpac ⁠https://www.instagram.com/charlesonpac/⁠
1 Stunde 1 Minute
"Wie geht's dir?" – "Gut." Diese Antwort sagt exakt gar nichts, und wir geben sie trotzdem alle. Diese Woche zerlegen wir sie mit einer Fragetechnik aus dem systemischen Coaching, die in zwei Minuten mehr über dich verrät als jedes "Wie-geht's-dir-Gespräch" der letzten fünf Jahre – und die einen Twist hat, mit dem niemand rechnet.

Davor: das Ende der Sommerferien und eine ehrliche Bilanz nach zwei Wochen Care-Arbeit. Ohne den Disclaimer, dass wir unsere Kinder natürlich trotzdem lieben. Warum ein einziger Konzertbesuch vier Monate Vorbereitung braucht, wenn du schnell reizüberflutet bist – und wie viel unsichtbare Arbeit in einem Tag steckt, der von außen aussieht wie Spaß. Warum "sozial auskatern" ein Privileg ist, das mit dem ersten Kind endet.

Dann wird's unangenehm: Was tust du eigentlich, das wirklich nur dir guttut? Nicht deiner Familie, nicht deinem Feed, nicht deiner optimierten Morgenroutine – nur dir.

Außerdem: warum guter Service über alles entscheidet, ein Münchner Restaurant-Tipp, den ihr euch jetzt schon merken solltet, eine hitzige Motto-Party-Debatte und ein Netflix-Film, der beim Zuschauen richtig wehtut.

Und wir wollen es von euch wissen: Was macht ihr, das wirklich nur euch gehört? Nicht Self-Care im Instagram-Sinne, sondern das eine, bei dem ihr komplett abtaucht. Schreibt es uns per DM oder in die Kommentare – wir lesen alles und nehmen eure Antworten mit in eine der nächsten Folgen.

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1 Stunde 8 Minuten
Es gibt diesen einen Moment, in dem dir plötzlich egal wird, was andere denken. Bei uns kam der nicht durch Affirmationen, sondern durch die Erfahrung, dass wir es sowieso nie allen recht machen können.In dieser Folge geht es um judgment. Darum, warum die Stimmen von Menschen, die uns kaum kennen, lauter sind als die von den Menschen, die uns wirklich kennen. Warum wir in manchen Bereichen komplett unantastbar sind und in anderen nach jedem Abend im Kopf durchgehen, was wir gesagt haben. Und über einen Shitstorm mit hunderten Kommentaren, ausgelöst durch einen einzigen Satz zu einem Kind.Außerdem beantworten wir eure Fragen: Wie erklärt man einem Kind eine Trennung, bei der niemand Schuld hat? Wo ist die Grenze zwischen ignorieren und sich lautstark wehren? Und ist es ein Widerspruch, in Therapie zu sein und trotzdem über die Healing-Bubble zu ranten?Am Ende gibt es einen Tipp, der so klein klingt, dass ihn fast niemand macht. Denn es geht nie darum, keine Fucks zu geben. Sondern darum, welche.Erzählt uns: Wo gebt ihr zu viele Fucks? Schreibt uns auf Instagram, wir lesen alles.

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Über diesen Podcast

Milfin’ ain’t easy ist der Podcast für alle, die zwischen Karriere-Calls, Kita-Chaos, und der Frage „Wer bin ich eigentlich noch?“ stecken. Wir – Alisha und Charlotte – sind Unternehmerinnen, Freundinnen, Frauen und Mütter, die laut, ehrlich und ungeschönt über Mutterschaft, Mental Load, Frausein, Tabuthemen, die Lifelong Fuckery und alles dazwischen reden. Über das, was alle denken, aber keiner ausspricht. Provokant, messy und manchmal einfach nur laut und lustig. Zwischen Klarheit & Chaos. Welcome to the MILF Club.
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„Milfin' ain't easy “

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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