AUSTRIA FIRST Archiv
371 Episoden
8 Minuten
Die sogenannte Wehrdienstreform der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition, die von der Regierung als Erfolg gefeiert wird, in Wahrheit aber ein sicherheitspolitischer Blindflug ist, steht im Zentrum der heutigen „Aktuellen Stunde“ auf AUSTRIA FIRST. Bemerkenswert an diesem faulen Kompromiss ist die eklatante Realitätsverweigerung: Anstatt das über Jahrzehnte von den Systemparteien systematisch kaputtgesparte Bundesheer endlich wieder wehrhaft zu machen, liefert die Regierung eine teure Mogelpackung ab. Die Sendung analysiert diesen absoluten Murks, der laut Berechnungen zu einem Defizit von 15.000 Soldaten führt und die Verteidigungsfähigkeit unserer Heimat durch parteipolitisches Kalkül weiter massiv gefährdet.
FPÖ-Wehrsprecher NAbg. Ing. Mag. Volker Reifenberger übt in der Sendung scharfe Kritik an diesem Totalversagen der etablierten Parteien, insbesondere an der unrühmlichen Rolle von ÖVP und NEOS. Anstatt unsere Sicherheit auf dem Altar des Parteiengeschachers zu opfern, brauche es zwingend einen kompromisslosen Kurswechsel in der Landesverteidigung. Gefordert werden die sofortige Umsetzung des militärisch sinnvollen „8+2“-Modells samt zwölfmonatigem Zivildienst, die verfassungskonforme Wiederherstellung eines echten Milizsystems sowie die Anhebung des Verteidigungsbudgets auf mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts, um Österreichs Souveränität und die Sicherheit der Bevölkerung wieder wirkungsvoll zu garantieren.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer neu von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:
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#austriafirst #radio #politik #bundesheer #sicherheit #landesverteidigung
FPÖ-Wehrsprecher NAbg. Ing. Mag. Volker Reifenberger übt in der Sendung scharfe Kritik an diesem Totalversagen der etablierten Parteien, insbesondere an der unrühmlichen Rolle von ÖVP und NEOS. Anstatt unsere Sicherheit auf dem Altar des Parteiengeschachers zu opfern, brauche es zwingend einen kompromisslosen Kurswechsel in der Landesverteidigung. Gefordert werden die sofortige Umsetzung des militärisch sinnvollen „8+2“-Modells samt zwölfmonatigem Zivildienst, die verfassungskonforme Wiederherstellung eines echten Milizsystems sowie die Anhebung des Verteidigungsbudgets auf mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts, um Österreichs Souveränität und die Sicherheit der Bevölkerung wieder wirkungsvoll zu garantieren.
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37 Minuten
Der islamistische Anschlag in Berlin hat einmal mehr die massive Schlagseite der Mainstream-Medien offenbart: Statt den islamistischen Hintergrund klar zu benennen, wurde die Tat vertuscht oder gar in eine Verschwörungserzählung gegen Rechts umgedeutet. Zu Gast bei Werner Reichel ist in der AUSTRIA FIRST Sendung Macht und Medien diesmal Lisa Schuch-Gubik, FPÖ-TV- und AUSTRIA-FIRST-Moderatorin, Bundesparteisprecherin und stellvertretende Mediensprecherin der FPÖ. Sie analysiert, wie sich der mediale Komplex immer weiter von den Lebensrealitäten der Bürger entfernt und sich zunehmend in einer woken Blase isoliert. Gleichzeitig zeigt der beispiellose Erfolg alternativer und patriotischer Formate, dass die Österreicher den links-linken Einheitsbrei längst durchschaut haben.
Im Fokus der Sendung stehen die hochumstrittenen Medienreformpläne von SPÖ-Chef Andreas Babler. Mit einem neuen Fördersystem sollen regierungstreue Medien weiter gemästet werden, während oppositionelle Stimmen und unabhängige Alternativmedien finanziell und strukturell ausgehungert werden sollen. Lisa Schuch-Gubik zieht dabei drastische Vergleiche und verdeutlicht, wie diese von ÖVP und NEOS mitgetragene Politik die Meinungsfreiheit bedroht und die vierte Gewalt im Staat endgültig zum reinen Systemerhalter degradiert.
Werner Reichel und sein Gast werfen zudem einen kritischen Blick auf den ORF, dessen sündteurer Privilegienstadl ungeniert von den Steuerzahlern zwangsfinanziert wird. Während den Bürgern die Haushaltsabgabe aus der Tasche gezogen wird, verweigert der mediale Staatsapparat jeglichen Sparwillen. Hört jetzt rein, wenn Macht und Medien die wahren treibenden Kräfte hinter der linken Medienmaschinerie schonungslos offenlegt und aufzeigt, wie sich Patrioten gegen diese Gleichschaltung vernetzen.
MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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#austriafirst #radio #machtundmedien #medienkritik #orf #andreasbabler #fpö #meinungsfreiheit
Im Fokus der Sendung stehen die hochumstrittenen Medienreformpläne von SPÖ-Chef Andreas Babler. Mit einem neuen Fördersystem sollen regierungstreue Medien weiter gemästet werden, während oppositionelle Stimmen und unabhängige Alternativmedien finanziell und strukturell ausgehungert werden sollen. Lisa Schuch-Gubik zieht dabei drastische Vergleiche und verdeutlicht, wie diese von ÖVP und NEOS mitgetragene Politik die Meinungsfreiheit bedroht und die vierte Gewalt im Staat endgültig zum reinen Systemerhalter degradiert.
Werner Reichel und sein Gast werfen zudem einen kritischen Blick auf den ORF, dessen sündteurer Privilegienstadl ungeniert von den Steuerzahlern zwangsfinanziert wird. Während den Bürgern die Haushaltsabgabe aus der Tasche gezogen wird, verweigert der mediale Staatsapparat jeglichen Sparwillen. Hört jetzt rein, wenn Macht und Medien die wahren treibenden Kräfte hinter der linken Medienmaschinerie schonungslos offenlegt und aufzeigt, wie sich Patrioten gegen diese Gleichschaltung vernetzen.
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55 Minuten
Raus aus dem Sitzungssaal, ab ins Rätikon-Gebirge: Das Brandnertal in Vorarlberg ist weit mehr als nur ein malerisches Postkartenmotiv. Es ist das Fundament, auf dem Christof Bitschi, Landesparteiobmann der FPÖ und Vorarlbergs Landesstatthalter, steht. Zwischen familiärem Transportunternehmen, der eigenen Landwirtschaft und dem Leben in einem Vier-Generationen-Haus findet der Spitzenpolitiker jene Bodenhaftung, die in der heimischen Politikszene längst zu einer Rarität geworden ist.
Im Gespräch mit Moderatorin Marlies Gasser zeigt das politische Schwergewicht aus dem Ländle, wie eng private Verwurzelung und politischer Gestaltungswille beieinanderliegen. Nach jahrelanger grüner Verhinderungspolitik räumt Bitschi in der Landesregierung nun mit dem budgetären und infrastrukturellen Trümmerhaufen auf – immer mit dem klaren Ziel vor Augen, Familien spürbar zu entlasten und dem unkontrollierten Zugriff auf unser Sozialsystem einen konsequenten Riegel vorzuschieben.
Ob beim Käsknöpfle-Essen, am Traktor oder bei scharfen Analysen zur schlechtesten Bundesregierung der Zweiten Republik: Taucht ein in eine ungeschminkte, ehrliche und zutiefst heimatverbundene Episode. Lernt den Menschen hinter dem Politiker kennen, der seinen Motor am liebsten mit kräftigem politischem Gegenwind kühlt. Hört rein und begleitet uns in den äußersten Westen unserer schönen Heimat!
AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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Im Gespräch mit Moderatorin Marlies Gasser zeigt das politische Schwergewicht aus dem Ländle, wie eng private Verwurzelung und politischer Gestaltungswille beieinanderliegen. Nach jahrelanger grüner Verhinderungspolitik räumt Bitschi in der Landesregierung nun mit dem budgetären und infrastrukturellen Trümmerhaufen auf – immer mit dem klaren Ziel vor Augen, Familien spürbar zu entlasten und dem unkontrollierten Zugriff auf unser Sozialsystem einen konsequenten Riegel vorzuschieben.
Ob beim Käsknöpfle-Essen, am Traktor oder bei scharfen Analysen zur schlechtesten Bundesregierung der Zweiten Republik: Taucht ein in eine ungeschminkte, ehrliche und zutiefst heimatverbundene Episode. Lernt den Menschen hinter dem Politiker kennen, der seinen Motor am liebsten mit kräftigem politischem Gegenwind kühlt. Hört rein und begleitet uns in den äußersten Westen unserer schönen Heimat!
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16 Minuten
Die EU-Außengrenzen in den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla sind de facto gefallen. Zehntausende illegale Migranten – zumeist junge Männer im kampffähigen Alter – überrennen europäisches Territorium. Es herrschen Chaos und Gewalt, die dortigen EU-Bürger sind schutzlos ausgeliefert. Ein beispielloser Kontrollverlust, der fatale Erinnerungen an das Jahr 2015 weckt und die sicherheitspolitische Handlungsunfähigkeit der Europäischen Union schonungslos offenlegt.
In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Europastunde“ analysiert Werner Reichel die Hintergründe dieser orchestrierten Invasion. Ausgelöst durch die fatale Politik der links-linken spanischen Regierung unter Pedro Sánchez – inklusive Legalisierung von Millionen illegaler Migranten – und unterstützt durch die Tatenlosigkeit der EU-Kommission, bahnt sich ein neuer Migranten-Tsunami an. Im Gespräch mit FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und der freiheitlichen EU-Abgeordneten Petra Steger wird deutlich, wie Brüssel und insbesondere die Europäische Volkspartei bei diesem massiven Rechtsbruch tatenlos zusehen.
Die sicherheitspolitischen und sozialen Auswirkungen auf Österreich sind absehbar, warnen die freiheitlichen Politiker im Rahmen der Sendung. Während die heimischen Sozial- und Gesundheitssysteme bereits vor dem Kollaps stehen, verweigert die aktuelle Bundesregierung den dringend notwendigen nationalen Grenzschutz. Die politische Forderung in der „Aktuellen Europastunde“ lautet unmissverständlich: Österreich muss zur Festung werden und auf europäischer Ebene braucht es endlich eine konsequente Wende hin zu Grenzschutz und Remigration.
Die AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Europastunde“ analysiert Werner Reichel die Hintergründe dieser orchestrierten Invasion. Ausgelöst durch die fatale Politik der links-linken spanischen Regierung unter Pedro Sánchez – inklusive Legalisierung von Millionen illegaler Migranten – und unterstützt durch die Tatenlosigkeit der EU-Kommission, bahnt sich ein neuer Migranten-Tsunami an. Im Gespräch mit FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und der freiheitlichen EU-Abgeordneten Petra Steger wird deutlich, wie Brüssel und insbesondere die Europäische Volkspartei bei diesem massiven Rechtsbruch tatenlos zusehen.
Die sicherheitspolitischen und sozialen Auswirkungen auf Österreich sind absehbar, warnen die freiheitlichen Politiker im Rahmen der Sendung. Während die heimischen Sozial- und Gesundheitssysteme bereits vor dem Kollaps stehen, verweigert die aktuelle Bundesregierung den dringend notwendigen nationalen Grenzschutz. Die politische Forderung in der „Aktuellen Europastunde“ lautet unmissverständlich: Österreich muss zur Festung werden und auf europäischer Ebene braucht es endlich eine konsequente Wende hin zu Grenzschutz und Remigration.
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13 Minuten
Der brutale Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin, bei dem ein polizeibekannter Islamist mit einem Fahrzeug und einer Machete in eine Menschenmenge raste, steht im Zentrum der heutigen „Aktuellen Stunde“ auf AUSTRIA FIRST. Bemerkenswert an den Nachwehen der Tat ist die öffentliche Einordnung: Trotz der klaren islamistischen Motivlage des Täters konzentrieren sich linke Akteure und Leitmedien in ihren Reaktionen fast ausschließlich auf Warnungen vor Rechtsextremismus. Die Sendung analysiert dieses Phänomen als eklatante kognitive Dissonanz, bei der aus ideologischen Gründen die fundamentale Sicherheitsbedrohung durch den politischen Islam und die negativen Folgen der Massenmigration schlichtweg umgedeutet oder ignoriert werden.
Führende Sicherheitsexperten und Politiker der FPÖ üben in der Sendung zudem scharfe Kritik an der ausweichenden Rhetorik der etablierten Parteien und der Bundesregierung. Anstatt nach solchen Vorfällen weiterhin unreflektiert das Konstrukt einer grenzenlos offenen Gesellschaft und vermeintlichen Toleranz zu beschwören, brauche es zwingend einen kompromisslosen Kurswechsel in der Sicherheitspolitik. Gefordert werden eine konsequente Remigrationsoffensive für ausländische Gefährder, die Umsetzung eines strikten Verbotsgesetzes gegen den politischen Islam sowie ein effektiver nationaler Grenzschutz („Festung Österreich“), um den Rechtsstaat spürbar durchzusetzen und die Bevölkerung wirkungsvoll zu schützen.
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Führende Sicherheitsexperten und Politiker der FPÖ üben in der Sendung zudem scharfe Kritik an der ausweichenden Rhetorik der etablierten Parteien und der Bundesregierung. Anstatt nach solchen Vorfällen weiterhin unreflektiert das Konstrukt einer grenzenlos offenen Gesellschaft und vermeintlichen Toleranz zu beschwören, brauche es zwingend einen kompromisslosen Kurswechsel in der Sicherheitspolitik. Gefordert werden eine konsequente Remigrationsoffensive für ausländische Gefährder, die Umsetzung eines strikten Verbotsgesetzes gegen den politischen Islam sowie ein effektiver nationaler Grenzschutz („Festung Österreich“), um den Rechtsstaat spürbar durchzusetzen und die Bevölkerung wirkungsvoll zu schützen.
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32 Minuten
In der neuesten Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ auf AUSTRIA FIRST seziert der renommierte Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier schonungslos die rot-schwarzen Abgründe der Republik. Zum „Clown der Woche“ wird Andreas Babler gekürt: Der SPÖ-Chef brüstet sich damit, der kritischen Medienplattform „Exxpress“ die Förderung abgedreht zu haben – angeblich wegen Hasspostings. Die blanke Heuchelei dieses Vorgehens entlarvt Heinzlmaier an konkreten Beispielen: Während beim „Exxpress“ der Stecker gezogen wird, bleiben offen gewaltverherrlichende Mordfantasien im linken „Standard“-Forum völlig unbehelligt. Wer nicht auf Regierungslinie spurt, wird finanziell vernichtet.
Gleichzeitig demontiert Heinzlmaier die erschütternde Inkompetenz der Wiener Stadtregierung. Die rot-pinke MA 11 finanziert tatsächlich einen pädagogischen Betreuer, der sich als satanistische Schreckgestalt mit abnehmbaren Hörnern und Pentagramm-Tattoo inszeniert, während NEOS-Vizebürgermeisterin Emmerling diesen Wahnsinn auch noch verteidigt. Doch der moralische Verfall reicht noch tiefer, wie der mutmaßliche Lauschangriff im Weinkeller der Wirtschaftskammer durch einen SPÖ-Funktionär auf WKW-Präsident Walter Ruck beweist. Heinzlmaier sieht darin den finalen Bruch: eine Götterdämmerung der Sozialpartnerschaft, in der Ideale nur noch dem plumpen Kampf um Geld und Macht gewichen sind.
Auch der internationale Blick verheißt nichts Gutes. In Deutschland verfällt das Altparteien-Kartell in nackte AfD-Panik, schließt unbequeme Oppositionskandidaten von Wahlen aus und ändert im Stil der DDR-Stasi demokratische Spielregeln. Auf der diplomatischen Bühne agiert das offizielle Österreich derweil als Totalausfall, wenn Neos-Chefin Meinl-Reisinger mit peinlicher Hybris den wichtigen Partner Deutschland brüskiert. Heinzlmaiers Fazit bleibt messerscharf: Die bürgerlichen Freiheiten geraten zunehmend unter die Räder einer totalitären Linken. Ein Pflicht-Podcast für alle, die das System hinter der politischen Maskerade verstehen wollen
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#austriafirst #radio #heinzlmaierswochenschau #babler #wkw #sozialpartnerschaft #meinungsfreiheit
Gleichzeitig demontiert Heinzlmaier die erschütternde Inkompetenz der Wiener Stadtregierung. Die rot-pinke MA 11 finanziert tatsächlich einen pädagogischen Betreuer, der sich als satanistische Schreckgestalt mit abnehmbaren Hörnern und Pentagramm-Tattoo inszeniert, während NEOS-Vizebürgermeisterin Emmerling diesen Wahnsinn auch noch verteidigt. Doch der moralische Verfall reicht noch tiefer, wie der mutmaßliche Lauschangriff im Weinkeller der Wirtschaftskammer durch einen SPÖ-Funktionär auf WKW-Präsident Walter Ruck beweist. Heinzlmaier sieht darin den finalen Bruch: eine Götterdämmerung der Sozialpartnerschaft, in der Ideale nur noch dem plumpen Kampf um Geld und Macht gewichen sind.
Auch der internationale Blick verheißt nichts Gutes. In Deutschland verfällt das Altparteien-Kartell in nackte AfD-Panik, schließt unbequeme Oppositionskandidaten von Wahlen aus und ändert im Stil der DDR-Stasi demokratische Spielregeln. Auf der diplomatischen Bühne agiert das offizielle Österreich derweil als Totalausfall, wenn Neos-Chefin Meinl-Reisinger mit peinlicher Hybris den wichtigen Partner Deutschland brüskiert. Heinzlmaiers Fazit bleibt messerscharf: Die bürgerlichen Freiheiten geraten zunehmend unter die Räder einer totalitären Linken. Ein Pflicht-Podcast für alle, die das System hinter der politischen Maskerade verstehen wollen
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12 Minuten
In der Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST widmen wir uns massiven staatlichen Eingriffen in die Grund- und Freiheitsrechte. Unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung und des Kinderschutzes werden europaweit Überwachungsinstrumente wie die EU-Chatkontrolle und der sogenannte Bundestrojaner vorangetrieben. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, das intimste Eigentum der Bürger – das Smartphone – zu durchleuchten und staatliche Spionagesoftware tief in der Privatsphäre zu verankern. Im Interview warnt FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker eindringlich davor, dass der Weg zum gläsernen Bürger nicht über Nacht geschieht, sondern die Freiheit durch Salamitaktik schrittweise eingeschränkt wird.
Darüber hinaus beleuchtet die Sendung bedenkliche Entwicklungen in unserem Nachbarland Deutschland, wo Behörden künftig noch weitreichendere Befugnisse erhalten und Debatten im Netz zunehmend durch staatliche Fake-Accounts überwacht werden sollen. Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Ausweitung eines schwammigen Extremismusbegriffs, der Gefahr läuft, legitime Regierungskritik zu kriminalisieren. Die FPÖ hat gegen diese bedrohlichen Eingriffe bereits Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof eingelegt, denn die rechtsstaatliche Maxime muss uneingeschränkt gültig bleiben: Der Staat hat dem Bürger zu dienen, nicht der Bürger dem Staat.
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8 Minuten
Trauerpostings ohne Konsequenzen und tiefsitzende Realitätsverweigerung: Nach dem verheerenden Anschlag auf den Berliner CSD herrscht in den Chefetagen der Einheitsparteien einmal mehr kollektive Scheinheiligkeit. Während Politiker von CDU bis Neos in sozialen Medien Entsetzen heucheln, bleiben echte politische Antworten aus. Vielmehr greifen die Verantwortlichen zu hanebüchenen Forderungen – ob Islamunterricht an Schulen oder Grundgesetzänderungen –, nur um den wahren Auslöser dieser dramatischen Sicherheitskrise nicht beim Namen nennen zu müssen: die unkontrollierte Massenmigration.
FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik nimmt in der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ den verheerenden sicherheitspolitischen Blindflug der Systemparteien ins Visier. Anstatt den radikalen Islam als reale Gefahr für die Gesellschaft zu bekämpfen, flüchten sich linke wie bürgerliche Politiker lieber in den gewohnten Kampf gegen rechts und verunglimpfen jeden, der Zuwanderungsstopps und konsequente Remigration fordert. Genau jene Kräfte, die hunderte Gefährder im Land dulden, tragen die Verantwortung dafür, dass sich die Bevölkerung im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen kann.
Die harte, ungeschminkte Analyse dieser Zustände hört ihr in der neuesten Folge. Lasst euch nicht von den Beschwichtigungen der etablierten Medien blenden. Zieht eure eigenen Schlüsse und hört jetzt die komplette Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ – ab sofort auf austriafirst.at, direkt in der AUSTRIA FIRST App und in all unseren Podcast-Kanälen verfügbar.
DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik nimmt in der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ den verheerenden sicherheitspolitischen Blindflug der Systemparteien ins Visier. Anstatt den radikalen Islam als reale Gefahr für die Gesellschaft zu bekämpfen, flüchten sich linke wie bürgerliche Politiker lieber in den gewohnten Kampf gegen rechts und verunglimpfen jeden, der Zuwanderungsstopps und konsequente Remigration fordert. Genau jene Kräfte, die hunderte Gefährder im Land dulden, tragen die Verantwortung dafür, dass sich die Bevölkerung im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen kann.
Die harte, ungeschminkte Analyse dieser Zustände hört ihr in der neuesten Folge. Lasst euch nicht von den Beschwichtigungen der etablierten Medien blenden. Zieht eure eigenen Schlüsse und hört jetzt die komplette Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ – ab sofort auf austriafirst.at, direkt in der AUSTRIA FIRST App und in all unseren Podcast-Kanälen verfügbar.
DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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14 Minuten
In der „Aktuellen Stunde“ beleuchtet Moderator Werner Reichel die tiefgreifenden Pläne zur Reform der staatlichen Medienförderung. Der Vorstoß von Medienminister Andreas Babler sieht vor, künftig über 100 Millionen Euro an Steuergeld an jene Medienhäuser auszuschütten, die politisch definierte „ethische Standards“ erfüllen. Das birgt jedoch eine massive demokratiepolitische Gefahr: Unter dem Deckmantel der „Qualitätssicherung“ wird ein Mechanismus etabliert, der regierungstreue und den Mainstream abbildende Medien finanziell absichert, während auflagenstarke, aber regierungskritische Alternativmedien bewusst vom Fördertopf ausgeschlossen werden.
Um die Tragweite dieser drohenden Marktverzerrung zu analysieren, kommen in der Sendung FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, Florian Machl (Chefredakteur Report24) sowie Wolf-Rüdiger Mölzer (Chefredakteur Zur Zeit) zu Wort. Diese Medienfachleute legen detailliert dar, wie klassische Systemmedien angesichts sinkender Reichweiten durch Steuergeld künstlich am Leben erhalten werden sollen. Der Tenor der Diskussionsrunde ist unmissverständlich: Diese Reform dient nicht der publizistischen Vielfalt, sondern der Errichtung einer staatlich gesteuerten und homogenisierten Medienlandschaft. Echte Pressefreiheit und journalistische Pluralität lassen sich durch derartige Abhängigkeiten nicht sichern.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer neu von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Um die Tragweite dieser drohenden Marktverzerrung zu analysieren, kommen in der Sendung FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, Florian Machl (Chefredakteur Report24) sowie Wolf-Rüdiger Mölzer (Chefredakteur Zur Zeit) zu Wort. Diese Medienfachleute legen detailliert dar, wie klassische Systemmedien angesichts sinkender Reichweiten durch Steuergeld künstlich am Leben erhalten werden sollen. Der Tenor der Diskussionsrunde ist unmissverständlich: Diese Reform dient nicht der publizistischen Vielfalt, sondern der Errichtung einer staatlich gesteuerten und homogenisierten Medienlandschaft. Echte Pressefreiheit und journalistische Pluralität lassen sich durch derartige Abhängigkeiten nicht sichern.
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15 Minuten
Wenn der eigene Programmchef zum Mikrofon greift, ist Klartext garantiert. Volker Höferl hat in dieser Folge von Musik und Politik den AUSTRIA FIRST Programmchef, Verleger und Journalisten Werner Reichel zu Gast. Wir blicken tief hinter die Kulissen der Medienbranche und erfahren, wie Reichel in der Anfangszeit den Mainstream und linke Buchhandlungen mit seinem Bestseller "Kickl muss weg" grandios aufs Glatteis geführt hat. Zudem räumt er genüsslich mit dem PR-Schmäh jener heimischen Musiker auf, die gleich zum Sendestart völlig ungefragt ihren "Boykott" gegenüber Österreichs Patriotenradio ausriefen.
Daneben liefert der erfahrene Radiomacher fundierte Einsichten in die Musikgeschichte. Wir sprechen darüber, warum Digitalisierung und Künstliche Intelligenz echtes musikalisches Talent niemals ersetzen werden und was einen Hit von Country-Klängen, Musicals oder Après-Ski-Partys unterscheidet. Das Fundament starker Lieder bleibt ohnehin unsterblich: eine brillante Melodie und ein starker Refrain. Genau diese Mischung macht auch den privaten Musikgeschmack unseres Gastes aus – die musikalische Auflösung gibt es direkt in der Show.
Wie genau habt ihr hingehört? In der Sendung verbergen wir wie gewohnt das eine absolute Lieblingslied unseres Gastes. Wer diesen musikalischen Geheimtipp errät, hat die Chance auf unser kultiges AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl, auch bekannt als das „Häferl vom Höferl“. Lasst uns euren Tipp mitsamt Namen und Adresse via WhatsApp zukommen. Den Kanal findet ihr ganz unkompliziert hier auf austriafirst.at. Die Teilnahmefrist läuft nur noch bis Donnerstag, 30. Juli um 10:00 Uhr vormittags. Mitmachen lohnt sich! Diese drei Songs stehen zur Auswahl:
A MAGGIE REILLY - Everytime We Touch
B SUPERMAX - Love Machine
C ANASTACIA - Left Outside Alone
MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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8 Minuten
In der „Aktuellen Stunde“ auf AUSTRIA FIRST, moderiert von Althea Diamante, steht der Wiener Bezirk Favoriten im Fokus, der zunehmend durch Kriminalität, Gewalt und gescheiterte Integrationspolitik in die Schlagzeilen gerät. Straßenumfragen zeichnen ein alarmierendes Stimmungsbild: Die Bürger fühlen sich im eigenen Wohnumfeld nicht mehr sicher, trauen sich abends kaum noch auf die Straße und beklagen die Tatenlosigkeit der verantwortlichen Politik. Besonders erschütternd ist der Fall einer vorbildlich integrierten kurdischen Familie, die nach zehn Jahren den Bezirk verlässt, da sie dort für sich keine Zukunft mehr sieht – ein drastisches Warnsignal, das auch der freiheitliche Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian Schuch als traurigen Tiefpunkt der Entwicklung skizziert, während die etablierten Parteien die Probleme systematisch verharmlosen.
Im sicherheitspolitischen Teil der Sendung analysiert Wiens FPÖ-Sicherheitssprecher Stefan Berger die tiefgreifenden Ursachen dieser Misere. Er kritisiert die seit 2015 verfehlte Migrations- und Sozialpolitik der rot-pinken Stadtregierung, die falsche Anreize geschaffen habe. Eine bloß symbolische Waffenverbotszone ohne echte Konsequenzen reicht nicht aus, um die zunehmende Gewalt, insbesondere bei Jugendlichen, einzudämmen. Gefordert werden stattdessen ein konsequent exekutiertes Alkoholverbot am Keplerplatz, eine deutlich sichtbare Polizeipräsenz, die Herabsetzung der Strafmündigkeit bei bestimmten Delikten und die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer. Die FPÖ stellt klar: Es bedarf einer echten Kriminalitätsbekämpfung statt reiner Verwaltung, um den Menschen in Favoriten ihre Sicherheit und Lebensqualität zurückzugeben.
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29 Minuten
Die Arbeit eines Notars entscheidet oft über große finanzielle Summen und den reibungslosen Ablauf nach familiären Schicksalsschlägen. In der aktuellen Ausgabe von „Recht und Realität“ blickt Juristin Cornelia Haider tief in dieses geschlossene Berufsbild. Ihr Gast, FPÖ-Justizsprecher und Notar Mag. Harald Stefan, erklärt detailliert und praxisnah, warum die staatliche Regulierung der Notariatsstellen für den Bürger entscheidende Vorteile hat, von der unparteiischen Aufklärung beider Vertragsparteien bis hin zur existenziell wichtigen Treuhandschaft beim Immobilienkauf. Er spricht auch offen darüber, welch langer, oft jahrzehntelanger Ausbildungsweg notwendig ist, um letztlich eine Kanzlei zu übernehmen.
Zusätzlich zur juristischen Detailarbeit beleuchtet Harald Stefan die harte politische Realität. Als Nationalratsabgeordneter leitet er eine Kanzlei parallel zum eng getakteten Parlamentsbetrieb. Stefan unterstreicht, dass Politiker dringend Erfahrungen aus der Berufspraxis benötigen, um die oft überbordende Bürokratie des Staates aus Sicht der Unternehmer überhaupt begreifen zu können.
Alarmierend wird es beim Blick Richtung Brüssel: Die EU drängt laut Stefan laufend mit völlig praxisfernen Ideen in nationale Rechtssysteme. Daraus könnte auch die Gefahr erwachsen, dass das bewährte Konstrukt des heimischen Notariats in Zukunft europaweit zur Disposition gestellt werden könnte. Eine dichte halbe Stunde geballtes Fachwissen zwischen juristischen Fachfragen und politischer Bewertung.
RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Zusätzlich zur juristischen Detailarbeit beleuchtet Harald Stefan die harte politische Realität. Als Nationalratsabgeordneter leitet er eine Kanzlei parallel zum eng getakteten Parlamentsbetrieb. Stefan unterstreicht, dass Politiker dringend Erfahrungen aus der Berufspraxis benötigen, um die oft überbordende Bürokratie des Staates aus Sicht der Unternehmer überhaupt begreifen zu können.
Alarmierend wird es beim Blick Richtung Brüssel: Die EU drängt laut Stefan laufend mit völlig praxisfernen Ideen in nationale Rechtssysteme. Daraus könnte auch die Gefahr erwachsen, dass das bewährte Konstrukt des heimischen Notariats in Zukunft europaweit zur Disposition gestellt werden könnte. Eine dichte halbe Stunde geballtes Fachwissen zwischen juristischen Fachfragen und politischer Bewertung.
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11 Minuten
Der historische Verrat an unseren Landsleuten südlich des Brenners geht weiter: Die schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition und die scheinheilige ÖVP haben Südtirol längst skrupellos abgeschrieben. Österreichs Schutzfunktion wird mit Füßen getreten, während das eiskalte System-Establishment in Wien einer 106-jährigen Patriotin sogar den letzten Wunsch nach der österreichischen Staatsbürgerschaft verwehrt.
In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST zerlegen wir diese heuchlerische Südtirol-Politik. FPÖ-Südtirol-Sprecher Christofer Ranzmaier pocht auf das Selbstbestimmungsrecht unserer Landsleute. EU-Abgeordneter Gerald Hauser rechnet mit der ÖVP-Doppelmoral ab. Der Freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm fordert ein Ende der feigen Unterwerfung vor Rom, und Sven Knoll von der Südtiroler Freiheit zeigt auf, wie faschistische Relikte die Identität der Südtiroler bis heute bedrohen.
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35 Minuten
Der österreichische Medienmarkt steht vor einer gewaltigen Zäsur, finanziert durch die hart arbeitenden Steuerzahler. In der neuen Ausgabe von Macht und Medien nimmt Werner Reichel mit seinem Gast Wolf-Rüdiger Mölzer, Chefredakteur der patriotischen Wochenzeitschrift „Zur Zeit“, die alarmierenden Medienförderungspläne von SPÖ-Chef Andreas Babler ins Visier. Das Ziel der Regierung ist offensichtlich: Die stark schrumpfenden Mainstream-Verlage sollen künftig nicht mehr nach der tatsächlichen Leserreichweite belohnt werden, sondern nach rein ideologischen „Qualitätsstandards“. Wer den linken Narrativen von Migration bis Klima nicht in Demut folgt, wird kaltgestellt und bekommt keinen Cent.
Zusätzlich zur indirekten Verstaatlichung der kriselnden Altmedien rückt die systematische Überwachung der Bevölkerung immer näher. Das von den Einheitsparteien vorangetriebene Social-Media-Verbot für Jugendliche erweist sich als massives trojanisches Pferd. Mölzer warnt eindringlich davor, dass Verbote und Alterskontrollen direkt in eine allgemeine digitale Ausweispflicht münden. Das Ende der Anonymität im Internet wäre damit besiegelt – eine Entwicklung, die Hand in Hand mit geplanten VPN-Sperren auf europäischer Ebene gehen könnte. Sind wir damit bereits auf dem Weg in eine orwellsche Dauerbeobachtung?
Neben dem Kampf gegen digitale Zensur widmen sich Reichel und Mölzer auch der Zukunft des gedruckten Wortes, das nicht einfach nachträglich von einer Suchmaschine gelöscht werden kann. Einen besonders kritischen Blick werfen die beiden abschließend auf den ORF. Während alternative Macher mit wenigen Mitteln hohe Reichweiten generieren, leistet sich Österreich einen aufgeblähten 800-Millionen-Rundfunk, bei dem sich aktuell weit über 100 Bewerber um 13 elitäre und unverschämt lukrative Direktorenposten streiten. Es ist ein offener Deal zwischen Systemparteien und Systemmedien.
Hört euch die packende Analyse jetzt in ganzer Länge an und nutzt unser Podcast-Angebot, um künftig keine Folge von Macht und Medien mehr zu verpassen!
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60 Minuten
Er lenkt die Regierungsgeschicke des größten Bundeslandes der Alpenrepublik, ist als FPÖ-Landesparteiobmann das strategische Gegengewicht zur alten ÖVP-Allmacht und gilt als hartnäckiger Verhandler. Doch wer steckt wirklich hinter Udo Landbauer? Marlies Gasser reist in dieser neuen Episode von „AUSTRIA FIRST Mein Daheim“ nach Wiener Neustadt. Dort, im altehrwürdigen Akademiepark der Theresianischen Militärakademie, sucht sie nach den Wurzeln des Landeshauptmann-Stellvertreters von Niederösterreich. An jenem Ort, an dem er einst als junger Bursche ins enge Internat einrückte, Kameradschaft fürs Leben lernte und das feste Fundament für seine spätere Standhaftigkeit baute.
In einem überraschend privaten und tiefgründigen Gespräch redet Udo Landbauer ungeschminkt über die wohl schwerste Zeit seiner Karriere – das systematisch geplante „politische Attentat" im Wahlkampf 2018. Er erzählt, warum ihn diese extreme Phase heute umso furchtloser handeln lässt und den unbedingten Willen in ihm weckte, das Land für Familie und nachfolgende Generationen sicherer zu machen. Wir lernen einen Politiker kennen, der seinen größten Rückhalt am Esstisch seiner fünfköpfigen Kinderschar findet, beim morgendlichen Sport abschaltet und seinen Prinzipien selbst bei der Farbe seiner Unterschriften-Tinte stets treu bleibt.
Natürlich wird auch bei der Sachpolitik nicht gespart: Vom knallharten Durchsetzen des Corona-Unterstützungsfonds bis hin zum unmissverständlichen Kampf gegen eine gefährliche Scheintoleranz der Linken am Beispiel der Auswüchse einer massenhaften Zuwanderung. Diese Sendung präsentiert einen heimatverbundenen Niederösterreicher aus vollster Überzeugung, der die steife Regierungs-Pressekonferenz jederzeit bereitwillig gegen ein ehrliches, erdiges Gespräch bei den Landsleuten im Bierzelt eintauscht.
AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App.
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Natürlich wird auch bei der Sachpolitik nicht gespart: Vom knallharten Durchsetzen des Corona-Unterstützungsfonds bis hin zum unmissverständlichen Kampf gegen eine gefährliche Scheintoleranz der Linken am Beispiel der Auswüchse einer massenhaften Zuwanderung. Diese Sendung präsentiert einen heimatverbundenen Niederösterreicher aus vollster Überzeugung, der die steife Regierungs-Pressekonferenz jederzeit bereitwillig gegen ein ehrliches, erdiges Gespräch bei den Landsleuten im Bierzelt eintauscht.
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