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  4. Familie als Luxusgut: Scheitert die Familienplanung an der Geldbörse? - Aktuelle Stunde
Österreich erlebt einen dramatischen Geburtenrückgang: Mit nur
75.718 Geburten im Jahr 2025 verzeichnet die Statistik Austria
den niedrigsten Stand seit über zwei Jahrzehnten – nur mehr 1,19
Kinder pro Frau. Das ist weit mehr als eine nüchterne Zahl, es
ist ein Alarmsignal für unsere Gesellschaft, unser Pensionssystem
und den Wirtschaftsstandort. Denn unser Pensionssystem
funktioniert nach dem Umlageprinzip: Ohne ausreichend Kinder von
heute gibt es morgen keine Pensionen, keine Pflegekräfte und
keine Arbeitskräfte mehr. Statt aber echte Anreize für Familien
zu schaffen, lässt die Politik junge Menschen im Stich –
ideologisch wie finanziell.

Die wahren Ursachen dieser fatalen Entwicklung werden vom
Establishment bewusst kleingeredet: Zum einen ein ideologischer
Kulturkampf, der das traditionelle Familienmodell aus Vater,
Mutter und Kind über den Genderwahn systematisch als überholt
diffamiert und junge Menschen so ihrer Orientierung und Vorbilder
beraubt. Zum anderen eine verfehlte Geld-, Steuer- und
Wirtschaftspolitik: Die Geldmengenexplosion der EZB hat
Immobilien und Vermögenswerte für Normalverdiener unerschwinglich
gemacht, während hohe Lohnnebenkosten, kalte Progression und
ausufernde Bürokratie dafür sorgen, dass sich Leistung für hart
arbeitende Österreicher kaum mehr lohnt. Kinder werden so zum
Armutsrisiko und Eigentum zum unerreichbaren Luxus – das Ergebnis
ist eine toxische Mischung aus Verunsicherung und finanzieller
Überforderung, die jungen Paaren den Kinderwunsch regelrecht
austreibt.

Wir decken die tieferen Ursachen des Geburtenrückgangs auf und
zeigen, wie eine echte, familienfreundliche Wende für Österreich
aussehen müsste. Dazu lassen wir die freiheitliche
Sozialsprecherin und stellvertretende Klubobfrau NAbg. Dagmar
Belakowitsch, die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Ricarda
Berger, die freiheitliche Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara
Kolm sowie den Ökonomen und Autor Andreas Tögl zu Wort kommen.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer neu von
Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere
Webseite https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST
App:

Apple/iPhone:
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#austriafirst #radio #politik #familie #geburtenrate
#gesellschaft
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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