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AUSTRIA FIRST Archiv

371 Episoden
55 Minuten
In der neuesten Ausgabe von „Giuliani im Gespräch“ ist die renommierte Journalistin und AUF1-Moderatorin Elsa Mittmannsgruber zu Gast.

In einem sehr persönlichen und tiefgründigen Gespräch gibt die Mutter von drei Kindern Einblicke in ihren Werdegang und ihren bewussten Wechsel in die Welt der alternativen Medien. Dabei werden brandaktuelle Themen wie der Kulturverfall in Österreich, die Gefährdung von Frauenrechten durch eine fehlgeleitete Migrationspolitik und die systematische Ausgrenzung Andersdenkender schonungslos analysiert.

Mittmannsgruber berichtet zudem von den massiven Anfeindungen gegen ihren Sender AUF1, dem Kampf gegen „Debanking“ und Zensur sowie von ihrer wichtigen Aufklärungsarbeit während der Corona-Zeit. Ein ehrliches und authentisches Gespräch, das die Zuhörerinnen und Zuhörer fesseln wird.

#austriafirst #radio #giulianiimgespräch
16 Minuten
In der Aktuellen Europastunde auf AUSTRIA FIRST wird der Asyl- und Migrationspakt der EU genau unter die Lupe genommen. Hält er, was er verspricht? Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Brüssel scheint Migration nicht stoppen, sondern auf Dauer verwalten zu wollen. Außerdem wird das Stimmverhalten der ÖVP im EU-Parlament beleuchtet. Der Abgeordnete Roman Haider deckt auf, wie die Partei zuhause Strenge predigt, in Brüssel aber gegen die Koppelung von Entwicklungshilfe an die Rücknahme von illegalen Migranten stimmt.

Die Sendung blickt auch auf das „System von der Leyen“ und zeigt, wie die Europäische Staatsanwaltschaft offenbar gezielt geschwächt wird, was Korruption und Misswirtschaft mit EU-Geldern begünstigen könnte. Ein weiteres großes Thema ist die Renaturierungsverordnung der EU. Hier schlagen vier freiheitliche Landespolitiker Alarm: Das Vorhaben sei ein ideologisches Milliarden-Experiment, das die Bundesländer finanziell überfordert und das Eigentum der Menschen vor Ort gefährdet.

AKTUELLE EUROPASTUNDE JETZT NACHHÖREN

#austriafirst #radio #aktuelleeuropastunde
9 Minuten
Eine Neunjährige wird eingekreist, mit einem Stock ins Gesicht geschlagen und mit einem Klappmesser bedroht – und das nicht an einem bekannten Brennpunkt in Wien, sondern in Ebreichsdorf, einer kleinen Gemeinde in Niederösterreich. Dieser erschütternde Vorfall ist Anlass für eine klare blaue Abrechnung mit einer Politik, die viel zu lange weggeschaut hat.

In der aktuellen Ausgabe zeigt Lisa Schuch-Gubik auf, wie sich Jugendgewalt, Messerkriminalität und Parallelgesellschaften von den Großstädten immer weiter in den Speckgürtel und in kleine Gemeinden ausbreiten. Sie spricht über die Folgen jahrelanger unkontrollierter Massenzuwanderung, über eine gescheiterte Integrationspolitik und über das Versagen der etablierten Parteien, die Probleme jahrelang verharmlost oder bewusst ignoriert haben.

In der Folge:

Der schockierende Vorfall in Ebreichsdorf und was er über den Zustand unseres Landes verrät

Warum sich Kriminalität und Unsicherheit von Großstädten auf ländliche Regionen ausweiten

Immer jüngere Täter, immer brutalere Gewalt – und das Schweigen der Politik

Die FPÖ als einzige Kraft, die seit Jahren vor genau diesen Entwicklungen warnt

Ein Plädoyer für eine Politik, die den Schutz der eigenen Bevölkerung endlich wieder an die erste Stelle setzt.

DIE BLAUE ABRECHNUNG - JETZT NACHHÖREN
24 Minuten
In dieser Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ nimmt Bernhard Heinzlmaier wieder kein Blatt vor den Mund und analysiert die brennendsten Themen, die den Mainstream-Medien zu heiß sind.

Von den schockierenden Zuständen in Ebreichsdorf, wo eine Jugendbande Einheimische terrorisiert, bis zum brutalen Überfall auf einen Journalisten in Wien – Heinzlmaier zeigt die brutale Realität einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Sicherheitslage auf, die von der Politik, insbesondere von überforderten SPÖ-Bürgermeistern, kleingeredet wird.

Gestützt auf alarmierende Studien wie jene von Kenan Güngör, deckt er die fortschreitende Radikalisierung muslimischer Jugendlicher auf, die der Scharia mehr Bedeutung beimessen als unseren Gesetzen. Er fragt: Wie lange schaut die Regierung diesem Treiben noch tatenlos zu?

Außerdem wirft Heinzlmaier ein Schlaglicht auf die Radikalisierung der EU, die mit Sanktionen gegen kritische Bürger wie Jacques Baud eine neue Stufe der Meinungsunterdrückung zündet. Abgerundet wird die Sendung mit einer scharfen Kritik am Eurovision Song Contest: einer mit Millionen an Steuergeldern finanzierten „Woke-Propagandashow“, die die Lebensrealität der schweigenden Mehrheit komplett ignoriert.

„Heinzlmaiers Wochenschau“ – jeden Freitag, exklusiv auf AUSTRIA FIRST. Die ungeschminkte Wahrheit, die Sie im Mainstream nicht zu hören bekommen.
8 Minuten
Schweinsbraten, Tafelspitz, Backhendl und ein kühles Seidl dazu – die österreichische Wirtshauskultur ist Tradition, Treffpunkt und Identität zugleich. Doch sie stirbt: Gab es 1986 noch rund 15.000 Wirtshäuser, sind es heute nur mehr etwa 6.000.

In der heutigen Aktuellen Stunde gehen wir den Ursachen auf den Grund: Warum sperren immer mehr traditionelle Gasthäuser zu? Was bedeutet der Personalmangel für die Branche? Und warum belastet die ÖVP/SPÖ/Neos-Ampelregierung die Gastronomie als Melkkuh für ihr Budgetloch, statt die Wirte zu entlasten?

Ein Vorzeigemodell kommt aus Niederösterreich: Die Wirtshausprämie der FPÖ – bis zu 10.000 Euro Zuschuss bei Übernahme oder Neugründung – zeigt, wie politische Unterstützung wirklich funktioniert.

Zu Gast in der Sendung:

NAbg. Christoph Steiner (FPÖ-Tourismussprecher)

NAbg. Michael Fürtbauer (FPÖ-Sprecher für KMU)

LAbg. Philipp Gerstenmayer (FPÖ NÖ)

NAbg. Wolfgang Zanger (FPÖ)
10 Minuten
Der „Bauernjazz“ hat eindeutig an Bedeutung gewonnen, sagt FPÖ-Landwirtschaftssprecher Peter Schmiedlechner. Auch er hört es gerne, wenn die Klänge von Blasinstrumenten in modernes Gewand gesteckt werden. Auch auf den Festen erfreut sich diese Art der Musik immer größerer Beliebtheit.

In einem Stall – Schmiedlechner ist Milchbauer – läuft Musik, die Tiere beruhigt das, sagt Schmiedlechner. Selbst erlebt hat er bereits, dass Musik den Geschmack von Wein beeinflusst. Klingt komisch, ist aber so.

Musik und Politik mit Volker Höferl läuft bei AUSTRIA FIRST jeden Donnerstag von 19 bis 20 Uhr direkt auf https://austriafirst.at/ oder über unsere AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #musik #politik #schmiedlechner #landwirtschaft
11 Minuten
In der heutigen „Aktuellen Stunde“ auf AUSTRIA FIRST gehen wir dem Spritpreis-Wahnsinn auf den Grund: Warum kassiert der Staat mit Mineralölsteuer, CO2-Steuer und Mehrwertsteuer gleich dreifach ab? Warum schaffen es unsere Nachbarländer, ihre Bürger zu entlasten, während bei uns der Tanktourismus blüht?

Wir haben uns an den Tankstellen umgehört und die Wut der Pendler und Autofahrer eingefangen. Dazu analysieren FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher Christian Hafenecker die verfehlte Politik der Regierung und FPÖ-Energiesprecher Axel Kassegger entlarvt den „Green Deal“ als Job- und Wohlstandskiller für unsere Wirtschaft.

Eine Sendung über die knallharten Fakten hinter der Abzocke an der Zapfsäule und die freiheitlichen Lösungen für eine echte und nachhaltige Entlastung der Österreicher.
17 Minuten
In der neuesten Ausgabe von „Recht und Realität“ beleuchtet Cornelia Haider ein Thema von enormer politischer und rechtlicher Sprengkraft: die Finanzierung des ORF. Zu Gast ist der renommierte Rechtsanwalt und Universitätsprofessor Dr. Christoph Urtz, ein ausgewiesener Experte für Unions- und Beihilfenrecht. Im Zentrum der Diskussion steht eine Konkurrentenbeschwerde, die das Online-Medium „Unzensuriert“ bei der KommAustria eingebracht hat. Konkret geht es um eine jährliche Zahlung von 70 bis 90 Millionen Euro, die der ORF vom Staat als sogenannte „Vorsteuerkompensation“ erhält – zusätzlich zum neuen ORF-Beitrag. 

Professor Urtz analysiert, warum diese Zahlung eine nach EU-Recht verbotene Beihilfe darstellen könnte, die niemals von der EU-Kommission genehmigt wurde. Er erörtert die weitreichenden Konsequenzen, sollte die Beschwerde Erfolg haben: von einem sofortigen Zahlungsstopp dieser Millionen-Subvention bis hin zur potenziellen Infragestellung des gesamten Systems des ORF-Beitrags. 

Die Sendung taucht tief in die juristischen Feinheiten ein und erklärt, warum diese Causa das Potenzial hat, die österreichische Medienlandschaft und die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks grundlegend zu erschüttern.
12 Minuten
Die FPÖ, die aktuell stärkste politische Kraft des Landes, feiert heuer ihr 70-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass ist das Buch „Klare Verhältnisse – Alles für Österreich“ erschienen, das die wechselvolle und spannende Geschichte der Freiheitlichen Partei dokumentiert.

In der heutigen „Aktuellen Stunde“ spricht AUSTRIA FIRST mit dem Verfasser des Buches, dem Publizisten und langjährigen Wegbegleiter der FPÖ, Andreas Mölzer, sowie mit FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker.

Gemeinsam beleuchten sie den Weg der FPÖ von ihren Anfängen bis zur stärksten Kraft im Land unter Herbert Kickl. Die Sendung thematisiert die historischen Brüche, die politischen Kämpfe gegen das Establishment und die zentralen Werte, die die FPÖ seit jeher vertritt: Freiheit, Heimat und Souveränität. Eine Analyse der Vergangenheit und ein Ausblick auf die Zukunft, in der die FPÖ als Regierungspartei mit einem Volkskanzler Herbert Kickl klare Verhältnisse für Österreich schaffen will.

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#austriafirst #radio #aktuellestunde
14 Minuten
Von „Urin-Kunst“ in Venedig, die mit 600.000 Euro gefördert wird, über Propaganda bei den Wiener Festwochen bis hin zur LGBTQ-Inszenierung beim Song Contest: Die linke Kultur-Schickeria feiert sich selbst – und die Bürger zahlen die Rechnung. In der „Aktuellen Stunde“ stellt Andreas Reismann die entscheidende Frage: Welche Kultur wollen die Österreicher wirklich mit ihrem Steuergeld unterstützen? 

Zu Gast sind FPÖ-Kultursprecher Wendelin Mölzer und Report24-Chef Florian Machl, die mit der Dekadenz und der Arroganz des Systems abrechnen und eine klare freiheitliche Alternative für eine identitätsstiftende Kulturpolitik aufzeigen. Eine Sendung über Verschwendung, Realitätsverlust und den freiheitlichen Plan für eine Kultur, die wieder den Österreichern dient.

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#austriafirst #radio #linkekultur
29 Minuten
In dieser Ausgabe von „Guliani im Gespräch“ auf AUSTRIA FIRST ist der renommierte forensische Psychiater und Buchautor Dr. Frank Urbaniok zu Gast. Mit der Erfahrung aus der Begutachtung von rund 5.000 Straftätern spricht er Klartext über ein Thema, das die Gesellschaft spaltet und von der Politik oft nur mit spitzen Fingern angefasst wird: die Schattenseiten der Migration.

Dr. Urbaniok analysiert die Fakten hinter der gestiegenen Kriminalität und scheut sich nicht, die überproportionale Beteiligung von Migranten aus bestimmten Kulturkreisen bei Gewalt- und Sexualdelikten klar zu benennen. Er kritisiert die „ideologischen Denkverbote“, die eine ehrliche und lösungsorientierte Debatte verhindern, und warnt eindringlich vor den Gefahren für unsere Gesellschaft und Demokratie, wenn die Probleme weiter tabuisiert werden.

Neben der brisanten politischen Analyse gibt Dr. Urbaniok auch einen sehr persönlichen Einblick in seinen eigenen Überlebenskampf gegen eine schwere Krebserkrankung und was ihn antreibt, sich trotz massiver Anfeindungen öffentlich zu äußern.

Ein mutiges und aufschlussreiches Gespräch, das unbequeme Wahrheiten ausspricht und den Finger direkt in die Wunden eines versagenden Systems legt.
14 Minuten
Die Gier der Eurokraten kennt keine Grenzen. Während die Bürger in vielen Ländern unter den Auswirkungen ihrer Politik massiv zu leiden haben – insbesondere wegen der durch den Brüsseler Klimawahn ruinierten Wirtschaft – will sich die EU eine Budgeterhöhung genehmigen, die eigentlich unglaublich ist. Für die sieben Jahre bis inklusive 2027 stehen 1,2 Billionen Euro zur Verfügung. Für die sieben Jahre ab 2028 will die EU aber ganze zwei Billionen Euro haben – also eine Erhöhung um satte zwei Drittel oder 66,7 Prozent. Heftige Kritik kommt vom freiheitlichen EU-Abgeordneten Roman Haider. Die EU breche damit einmal mehr die eigenen Regeln und versuche, die Mitgliedstaaten unter absolute Kontrolle zu bringen.

Das Geld braucht die EU unter anderem auch dafür, um unsere Demokratie besser zu schützen. Der European Democracy Shield – der europäische Schutzschild für die Demokratie also – ist ein neues Projekt, das aktuell in einem Sonderausschuss des EU-Parlaments Gestalt annimmt. Aber wovor will Brüssel die Demokratie in Europa überhaupt schützen? Erraten! Vor Fake News, vor Desinformation und vor Einflussnahme aus dem Ausland. „Instrumente zur Unterstützung widerstandsfähiger Wahlen“ sollen entwickelt werden. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger analysiert das Demokratieverständnis der Eurokraten, das hinter solchen Phrasen und Vokabeln steckt.

Um die Segnungen ihres Einsatzes für die Demokratie noch breiter unters Volk zu bringen, hat die EU ein wenig nachgeholfen. Zu den letzten Plenarsitzungen  des EU-Parlament Ende April strömten zahlreiche Journalisten nach Straßburg – unter anderem auch aus Österreich. Eingeladen wurden sie vom Europäischen Parlament, das in seiner Pressestelle sogar eine eigene Spezialabteilung geschaffen hat, um den Demokratie-Schutzschild zu betreuen. Auch der ORF ließ sich nach Straßburg einladen und lieferte prompt die gewünschten Berichte.

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Die Aktuelle Europastunde bei AUSTRIA FIRST hört ihr immer am Samstag und Sonntag von 12 bis 13 Uhr  direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #eu #europa #politik #demokratie #budget #medien
7 Minuten
In der neuesten Ausgabe von „Blaue Abrechnung“ auf Austria First setzt sich FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik mit der aus ihrer Sicht systematischen Abwertung der traditionellen Familie und der Mutterschaft auseinander.

Sie kritisiert den „woken Irrsinn“, der dazu führe, dass Muttertagsfeiern in Kindergärten aus falsch verstandener Toleranz gestrichen werden, während das klassische Familienbild als „extremistisch“ diffamiert werde. Schuch-Gubik prangert an, dass Kinder durch die Politik der „Verlierer-Ampel“ für viele zur finanziellen Belastung werden, was zu einem historischen Geburtenrückgang führe. Gleichzeitig warnt sie vor dem politisch gewollten Plan, Kinder durch frühe Fremdbetreuung dem Einfluss der Eltern zu entziehen, um sie staatlicher Ideologie auszusetzen.

Die gesamte Ausgabe der „Blauen Abrechnung“ von Lisa Schuch-Gubik gibt es jetzt zum Nachhören auf Austria First!
26 Minuten
In einer Zeit, in der das freie Wort unter Beschuss steht und ideologische Verblendung den gesunden Menschenverstand zu verdrängen droht, liefert Bernhard Heinzlmaier die nötige Orientierung. In seiner aktuellen Wochenschau rechnet er schonungslos mit dem fortschreitenden Wahnsinn ab.

Ob es um den "Enteignungssozialismus" unter dem Deckmantel des Klimaschutzes, die Angriffe auf das Privateigentum oder die Zerstörung der Meinungsfreiheit durch eine postmoderne Elite geht – Heinzlmaier benennt die treibenden Kräfte und entlarvt ihre wahren Motive. Er analysiert, wie eine vom Neid getriebene Ideologie darauf abzielt, alles zu entwerten, was sich Menschen durch Leistung und harte Arbeit aufgebaut haben.

HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU JETZT NACHHÖREN

#austriafirst #radio #heinzlmaierswochenschau
12 Minuten
Ein politisches Manifest, das aufrüttelt: „Ab nach Hause!“ Die Präsentation des neuen Buches von Publizist Gerald Grosz mit FPÖ-Chef Herbert Kickl ist die längst überfällige Kampfansage an die katastrophale Migrationspolitik der Systemparteien.

Die brutale Quittung ihrer Politik der offenen Grenzen: explodierende Kriminalität, wuchernde Parallelgesellschaften und ein Sozialsystem, das für die eigene Bevölkerung kein Geld mehr hat. Remigration ist für sie daher das Gebot der Vernunft und bedeutet die konsequente Heimreise für Kriminelle, Illegale und Asylbetrüger.

Nicolas Schott spricht mit Gerald Grosz und Herbert Kickl genau dieses Thema. Ist Remigration die letzte Chance, unsere Heimat zu retten? Wie soll die geforderte „Remigration“ konkret aussehen?

Heute, in der „Aktuellen Stunde“ auf Austria First!

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