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Episoden

58 Minuten
Dracula. Frankenstein. Ein kopfloser Vampir. Ein künstlicher Mensch. Ein düsteres Schloss in Transsilvanien. Eigentlich sind alle Zutaten für den perfekten Gruselklassiker vorhanden.

 

In dieser Ausgabe des Nerddeutschen Rundfunks nehmen wir uns „Dracula und Frankenstein – die Blutfürsten“ aus der legendären EUROPA-Gruselserie von H. G. Francis vor. Wir blicken auf die Entstehung des Hörspiels, die großartige Sprecherbesetzung um Horst Frank, Brigitte Kollecker, Hans Paetsch und Gottfried Kramer, auf Musik, Atmosphäre und den besonderen Charme dieser Produktion.

 

Doch dann hören wir genauer hin.

 

Warum fällt ein Vampir von einem Balkon, der seit Jahren nicht mehr zugänglich ist? Warum braucht Frankensteins Geschöpf ausgerechnet dessen Kopf und rechte Hand? Was geschieht mit Finistras Gehirn? Warum geht in Transsilvanien kurz nach zwei Uhr morgens beinahe die Sonne auf? Wer hat die Türen abgeschlossen? Und vor allem: Treffen Dracula und Frankenstein in einem Hörspiel namens „Dracula und Frankenstein“ eigentlich jemals aufeinander?

 

Wir zerlegen die Handlung, suchen nach Logikfehlern und offenen Fragen – und stellen dabei fest, dass dieses Hörspiel ein bemerkenswertes Kunststück vollbringt: Je weniger die Geschichte bei genauer Betrachtung zusammenpasst, desto unterhaltsamer funktioniert sie beim Hören.

 

Eine Reise zurück in die große Zeit der EUROPA-Hörspiele – mit Vampiren, verrückten Wissenschaftlern, hervorragenden Stimmen, jeder Menge Nostalgie und mehreren Türen, bei denen bis heute niemand weiß, wer sie eigentlich abgeschlossen hat.

 

Grüße gehen raus an Olaf, Sebastian und Tom vom Spezialgelagerten Sonderpodcast ( SSP) – Danke, dass ich ein Sample von Euch verwenden durfte!

 

Inhalt:

00:00:24          Begrüßung, Rückblick, Dank und Einleitung

00:03:30          rechtlicher Hinweis und Disclaimer

00:04:07          Fakten zum Hörspiel

00:05:46          ganz kurz der Titel und "Dracula"

00:06:52          Das stimmungsvolle, aber leicht irreführende Cover

00:09:26          Der - reißerische - Klappentext

00:11:34          kurze Inhaltsangabe

00:14:03          Exkurs zur Vorgängerfolge

00:17:09          Die Sprecherbesetzung - Extraklasse!

00:23:54          Die musikalische Untermalung

00:26:32          Geräusche und Soundeffekte

00:28:02          Die Inszenierung ist besser als die Geschichte, die sie erzählt

00:29:52          Die schwache Dramaturgie

00:33:57          Die löchrige Logik in sechs Komplexen

00:48:38          Wie man die Story doch noch hätte reparieren können

00:53:03          Kritik, Wertung und Stimmen von Fans

00:56:41          Outro und Verabschiedung

 

Außerdem heute in der Episode:

Hörspiel „Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten“ - Folge 1 – Das Weltraummonster – Dracula und Frankenstein (Versionsvergleich Seite 1) - Dracula und Frankenstein (Versionsvergleich Seite 2) – Frankensteins Sohn im Monsterlabor – Die Hörspielforscher zu Dracula und Frankenstein – Jo Wegener – Benno Sterzenbach - Folge 6 – Perry Clifton – Musik im Hörspiel – Spezialgelagerter Sonderpodcast – Folge 47 – Musik des Teufels

 

Wenn Ihr uns kontaktieren wollt, findet Ihr uns auch bei Instagram unter https://www.instagram.com/nerddeutscher_rundfunk/

 

Rechtlicher Hinweis zu den verwendeten Hörspielausschnitten:

In dieser Folge verwende ich kurze Ausschnitte aus dem Hörspiel „Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten“ ausschließlich als Zitate im Rahmen der jeweiligen inhaltlichen Besprechung. Nach § 51 des Urheberrechtsgesetzes ist die Verwendung veröffentlichter Werke als Zitat zulässig, soweit der Umfang durch den konkreten Zitatzweck gerechtfertigt ist.

 

Die Ausschnitte dienen hier jeweils dazu, die unmittelbar besprochenen Szenen und die aufgedeckten Logikprobleme hörbar zu machen und meine Ausführungen zu belegen. Sie werden deshalb bewusst auf den für diesen Zweck erforderlichen Umfang beschränkt und nicht als Hintergrundmusik oder zum bloßen Musikgenuss eingesetzt.

 

Die – neben den Musikbeispielen – eingesetzte Musik stammt aus lizenzfreien Quellen und werden im Rahmen eines Abonnements bei epidemic Music eingesetzt.

 

- Intro und Outro:  - POW - Midnight City

- Zwischenmusiken: From now on - Challenges Ahead

 

Der Urheber des Podcasts ist bei der GEMA registriert und führt entsprechend der Lizenzvereinbarung Beiträge als Podcaster ab.

 

Sollten in dieser Folge Firmennamen oder Namen von Institutionen genannt worden sein, so handelt es sich um unbeauftragte Werbung.

 

 
1 Stunde 2 Minuten
Manche Songs kennt man seit Jahrzehnten – und trotzdem entdeckt man darin plötzlich musikalische Cameos, prominente Gastmusiker, überraschenden Backgroundgesang oder ein berühmtes Gitarrensolo, das man bisher nie bewusst wahrgenommen hat. Oft reicht eine einzige Information, und eine vertraute Aufnahme klingt auf einmal ganz anders.

 

In dieser Folge des Nerddeutschen Rundfunks spreche ich mit Heiko von der Capt Chaos Crew über solche versteckten Gastauftritte der Musikgeschichte. Wir hören genauer hin, wenn bekannte Stimmen im Hintergrund auftauchen, prominente Instrumentalisten für wenige Takte ins Studio kommen oder spätere Weltstars auf Aufnahmen zu finden sind, auf denen damals noch kaum jemand ihren Namen kannte.

 

Dabei geht es nicht nur darum, wer auf welchem Song mitwirkt. Wir schauen vor allem darauf, wie diese ungewöhnlichen Zusammenarbeiten zustande kamen, wie die beteiligten Künstler miteinander verbunden waren und ob ihre Mitwirkung schon bei Veröffentlichung bekannt war oder erst Jahre später zu einem Stück Musik-Trivia wurde.

 

Begegnen werden uns dabei unter anderem „You’re So Vain“, „Somebody’s Watching Me“, „Money for Nothing“, „Ride Like the Wind“, „Nikita“, „Heart of Gold“, „Take Me Home“, „There Must Be an Angel (Playing with My Heart)“, „Beat It“, „Like a Prayer“, oder „While My Guitar Gently Weeps“.

 

Außerdem gehen wir der Frage nach, warum das heute selbstverständliche „feat.“ beziehungsweise „featuring“ früher längst nicht so selbstverständlich auf dem Cover oder im Songtitel auftauchte. Und bei einem angeblich prominenten Gastauftritt zeigt sich bei genauerer Recherche sogar: Die Geschichte klingt gut – stimmt aber offenbar trotzdem nicht.

 

Eine Folge über Cameos in der Musikgeschichte, versteckte Gaststars, Backgroundsänger, legendäre Studiomusiker – und über die Menschen, die auf berühmten Songs zu hören sind, obwohl ihr Name nicht vorne draufsteht.

 

Inhalt:

00:00:00          Cold Open

00:02:04          Begrüßung und Einführung

00:05:32          Rechtlicher Hinweis

00:06:27          Carly Simon – you’re so vain

00:10:45          Rockwell – somebody’s watching me

00:15:06          Dire Straits – Money for Nothing

00:19:00          Christopher Cross – Ride Like the Wind

00:24:28          Elton John – Nikita

00:27:33          Neil Young – Heart of Gold

00:29:22          Glass Tiger – Don't Forget Me (When I'm Gone)

00:31:50          Phil Collins – Take Me Home

00:36:17          Eurythmics – There Must Be an Angel (Playing with My Heart)

00:39:14          Michael Jackson – Beat It

00:42:48          Madonna – Like a Prayer

00:46:36          The Beatles – While My Guitar Gently Weeps

00:50:06          Stevie Nicks – Stand Back

00:51:20          Tears for Fears – Woman in Chains

00:52:00          Belinda Carlisle – Leave a Light On

00:52:10          The Hollies – He Ain't Heavy, He's My Brother

00:53:50          Cathy Dennis – Just Another Dream

00:56:27          Fazit und Outro

 

Außerdem heute in der Episode:

Erstes Video auf MTV – Jimmy Fallon Sketch zu Michael McDonald - Michael McDonald und der Song, der „Regulators“ von Warren G. inspirierte – What a fool believes – Will Ferrell bei Jimmy Fallon über Christopher Walken – Auszug aus dem „More Cowbell“-Sketch - Phil Collins in Miami Vice – „Take me home“ in Miami Vice – Das Biopic über Weird Al Yankovic – der berühmte Spitzen-BH von Madonna – Jimi Hendrix auf Fehmarn

 

Wenn Ihr uns kontaktieren wollt, findet Ihr uns auch bei Instagram unter https://www.instagram.com/nerddeutscher_rundfunk/

 

Rechtlicher Hinweis zu den verwendeten Musikausschnitten:

In dieser Folge verwende ich kurze Ausschnitte aus einzelnen Musikstücken ausschließlich als Zitate im Rahmen der jeweiligen inhaltlichen Besprechung. Nach § 51 des Urheberrechtsgesetzes ist die Verwendung veröffentlichter Werke als Zitat zulässig, soweit der Umfang durch den konkreten Zitatzweck gerechtfertigt ist.

 

Die Ausschnitte dienen hier jeweils dazu, die unmittelbar besprochenen Stimmen, Instrumente oder Gastauftritte hörbar zu machen und meine Ausführungen zu belegen. Sie werden deshalb bewusst auf den für diesen Zweck erforderlichen Umfang beschränkt und nicht als Hintergrundmusik oder zum bloßen Musikgenuss eingesetzt.

 

Die – neben den Musikbeispielen – eingesetzte Musik stammt aus lizenzfreien Quellen und werden im Rahmen eines Abonnements bei epidemic Music eingesetzt.

 

- Intro und Outro:  - POW - Midnight City

- Zwischenmusiken: From now on - Challenges Ahead

 

Der Urheber des Podcasts ist bei der GEMA registriert und führt entsprechend der Lizenzvereinbarung Beiträge als Podcaster ab.

 

Sollten in dieser Folge Firmennamen oder Namen von Institutionen genannt worden sein, so handelt es sich um unbeauftragte Werbung.
1 Stunde 24 Minuten
Sonnenuntergänge, Synthesizer, Lederjacken und F-14 Tomcats: In dieser Folge nimmt der Nerddeutsche Rundfunk den Kultfilm „Top Gun“ von 1986 ausführlich unter die Lupe. Wir erzählen, wie aus einem Magazinartikel über die echte Navy Fighter Weapons School ein weltweiter Kinoerfolg entstand, wie Tom Cruise mit der Rolle des Pete „Maverick“ Mitchell endgültig zum Superstar wurde und wie Tony Scott, Don Simpson und Jerry Bruckheimer den Fliegerfilm in ein perfektes Popprodukt der 1980er-Jahre verwandelten.

Natürlich geht es auch um die Besetzung, die deutsche Synchronisation, den legendären Soundtrack und die unverwechselbare Hochglanzästhetik aus Sonnenuntergängen, Schweiß, Motorrädern und startenden Kampfjets. Wir werfen einen besonders ausführlichen Blick auf die F-14 Tomcat und fragen, wie realistisch die dargestellten Luftkämpfe, der verhängnisvolle Flat Spin und Gooses Tod tatsächlich sind.

Außerdem nehmen wir Filmfehler und Logikprobleme unter die Lupe, erklären die Herkunft der Callsigns und stellen eine ketzerische Frage: War Iceman am Ende vielleicht der bessere und professionellere Pilot? Und was ist „Top Gun“ eigentlich – Actionklassiker, Musikvideo, Männlichkeitsfantasie, Popcornkino oder äußerst wirkungsvolle Militärwerbung?

Eine ausführliche Reise in die „Danger Zone“ – mit Filmgeschichte, Technik, kritischen Einordnungen, unnützem Nerdwissen und jeder Menge Nostalgie.

 

Inhalt:

00:00:00          Cold Open

00:00:52          Begrüßung und Einleitung

00:02:59          Die Idee zu Top Gun

00:04:35          Was ist Top Gun?

00:07:08          Das Produzenten-Duo Simpson/Bruckheimer

00:09:11          Der Regisseur: Tony Scott

00:11:16          Besetzung / Cast

00:20:28          Der deutsche Filmtitel

00:22:53          Die deutschen Synchronsprecher

00:25:56          Die Handlung . . . und die Heldenreise

00:29:04          Technische Umsetzung

00:34:10          Die nachträglichen Anpassungen und die Volleyballszene

00:40:50          Der Soundtrack

00:45:33          Kino-Erfolg und kritische Wertung

00:47:49          Impact und Einfluss

00:52:39          Exkurs: Fliegerfilme

00:55:11          Reality Check: Luftkampfmanöver in Top Gun

00:57:11          Reality Check: Der Flat Spin

01:03:02          Goose has done a shitty job?

01:05:25          Logikprobleme und ausgewählte Fehler

01:17:50          Callsigns / Rufzeichen

01:19:30          Propaganda oder Popcorn-Kino?

01:20:51          Fazit

 

Außerdem heute in der Episode:

Deutscher Top Gun-Trailer – Top Gun (ganzer Film) bei Amazon Prime - Der Saab-Werbespot von Tony Scott - Die deutsche Synchronisation - Bryan Adams – Only the strong survive - The Cars – Stranger Eyes - Parodie der Volleyballszene - Verschiedene Parodien – Saturday Night Live – Top Gun Audition - Iceman – The Later Years - How Top Gun should have ended – Der letzte Dogfight . . . homemade – Der letzte Dogfight im Vergleich - Quentin Tarantino über schwules Top Gun - Goose has done a shitty job - Maverick – der Straftäter

 

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Die eingesetzte Musik stammt aus lizenzfreien Quellen und werden im Rahmen eines Abonnements bei epidemic Music eingesetzt.

 

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1 Stunde 2 Minuten
Was macht ein Flugzeug eigentlich zu einem schlechten Flugzeug? Ist es unzuverlässig, gefährlich, technisch unausgereift – oder wurde es schlicht für einen Markt entwickelt, den es nicht gab?

 

In dieser Folge des Nerddeutschen Rundfunks geht es um einige der bemerkenswertesten Fehlschläge der Luftfahrtgeschichte. Mit dabei sind unter anderem die unter Einsatzbedingungen nahezu unbrauchbare Breda Ba.88, die untermotorisierte Blackburn Botha, die instabile Messerschmitt Me 210, die brandgefährdete Heinkel He 177 und die futuristische, aber unzuverlässige Vought F7U Cutlass.

 

Auch zivile Flugzeuge wie die de Havilland Comet, die schnellen, aber unwirtschaftlichen Convair 880 und 990, die VFW 614 und die Dassault Mercure werden betrachtet. Dabei zeigt sich: Nicht jedes erfolglose Flugzeug war zwangsläufig schlecht – und manche technisch beeindruckende Konstruktion scheiterte weniger am Fliegen als an falschen Anforderungen, mangelnder Reife oder einer verfehlten Marktstrategie.

 

Eine Folge über Technik, Zeitgeschichte, Fehlentscheidungen und fliegende Flops.

 

Inhalt:

00:00:22         Begrüßung und Einführung

00:03:39         Ein wichtiger historischer Vorbehalt

00:06:57         Wann ist ein Flugzeug wirklich schlecht – Kriterien

00:08:29         Flugzeug Nr. 1 - Breda Ba.88 Lince

00:12:42         Flugzeug Nr. 2 - Blackburn Botha

00:17:16         Flugzeug Nr. 3 - Messerschmitt Me 210

00:22:26         Flugzeug Nr. 4 - Heinkel He 177 Greif

00:25:08         Einschub Nerdwissen - Sturzkampftauglichkeit

00:27:53         Flugzeug Nr. 4 - Heinkel He 177 Greif (Fortsetzung)

00:32:11         Flugzeug Nr. 5 - Vought F7U Cutlass

00:36:35         Flugzeug Nr. 6 - De Havilland Comet 1

00:41:23         Flugzeug Nr. 7 - Convair 880 und Convair 990 Coronado

00:44:56         Flugzeug Nr. 8 - VFW-Fokker 614

00:49:01         Flugzeug Nr. 9 - Dassault Mercure 100

00:56:17         Fazit

u.a. Heute im Podcast:

Boeing 737 – Airbus A320 – General Dynamics F-16 - Breda Ba.88 – Blackburn Botha – BAE Systems – Bristol Beaufort - Messerschmitt Me 210 – DASA – Messerschmitt Me 410 - Heinkel He 177 Greif – Junkers Ju 87 – Top Gun: Maverick G-Lock - Vought F7U Cutlass – Folge 2 – Lockheed F-104 Starfighter - De Havilland Comet 1 – Convair 880 – Convair 990 Coronado – VFW-Fokker 614 – Dassault Mercure 100 -

 

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1 Stunde 12 Minuten
He-Man, Skeletor, Battle Cat, Castle Grayskull – kaum ein Spielzeug-Franchise steht so sehr für die Kinderzimmer der 1980er wie Masters of the Universe.

In dieser Folge reisen wir mit unserem Gast Alessandro, dem Steine-Doc, zurück nach Eternia: Wir sprechen über den Aufstieg der Figuren, Mattels verpasstes Star-Wars-Geschäft, Mini-Comics, Zeichentrick, Hörspiele, Merchandise, den Film von 1987, den plötzlichen Absturz der Marke und das heutige Revival.

Warum wurden die Masters so groß? Warum verschwanden sie fast genauso schnell wieder? Und warum kaufen heute vor allem erwachsene Kinder der 80er die Helden ihrer Kindheit zurück?

Bei der Macht von Grayskull: Das wird nostalgisch, nerdig und ziemlich plastisch.

 

Inhalt:

00:00:22          Begrüßung und Vorstellung Gast

00:03:46          Die Entwicklung der Figuren und der steile Aufstieg

00:10:29          Der Absturz

00:14:44          Wir schauen uns einzelne Figuren genauer an

00:24:52          Diskontinuität und Brüche in der Lore

00:29:50          Die Zeichentrickserie von 1983

00:32:58          Die EUROPA-Hörspielserie

00:37:50          Der Kinofilm von 1987

00:44:55          Was kam in Sachen Masters danach noch?

00:51:03          Der neue Kinofilm von 2026

01:07:40          Ziehen wir ein Fazit

u.a. Heute im Podcast:

Masters of the Universe – Mattel – Big Jim – Kenner – Hasbro – Conan – Fisto Meme – Deadpool 2 – Filmation – Bim Bam Bino – He-Man Meme – Dokumentation Sprecher der Comicserie – Hörspielserie – Norbert Langer über seine Rolle – Hörspielfolge 0 – Hörspiel Folge 16 – Der Film von 1987 – Darth Maul – Qui-Gon Jin – Thundercats – Teenage Mutant Ninja Turtles – Der Film von 2026 – Amazon MGM – Glennkill: Ein Schafskrimi – Morbius – Tron: Ares – The Mandalorian & Grogu – Backrooms (Horrorfilm) – Smokey & the Bandit – Hulk Hogan Biopic mit Chris Hemsworth – He-Man Wiki

 

Die eingesetzte Musik stammt aus lizenzfreien Quellen und werden im Rahmen eines Abonnements bei epidemic Music eingesetzt.

- Intro und Outro:  - POW - Midnight City

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- Musik Verwandlung: Siddharth Parashar - Rise to the Power -

 

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Über diesen Podcast

Nerddeutscher Rundfunk ist ein Podcast für Nerds, Fans von unnützem Wissen und Kinder der 80er. Hier geht es um Hörspiele, Filme, Fernsehserien, Musik, Spielzeug, Technik und andere popkulturelle Themen, die hängen geblieben sind – mal kultig, mal kurios, mal zu Unrecht vergessen. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erinnerungen, nostalgische Rückblicke, historische Einordnung und der Spaß daran, Dinge einmal gründlicher auseinanderzunehmen. Mal solo, mal mit Gästen, spricht der Nerddeutsche Rundfunk über bekannte Klassiker und spannende Randthemen abseits des Mainstreams – von Gruselhörspielen über TV-Serien bis zu Technik, Spielzeug und Medienphänomenen vergangener Jahrzehnte. Für alle, die mit Kassetten, VHS, Neon-Covern, Heimcomputern und 80er-/90er-Nerdkultur groß geworden sind – oder endlich verstehen wollen, warum man daran bis heute hängen bleibt. Connect with us at Instagram
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