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Lass es bunte Streusel regnen Archiv

27 Episoden
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge plaudere ich mit meinem alten Freund Peter über das Leben, die Liebe und unsere Geschichte. Ich frage ihn, warum aus seiner Sicht Beziehungen in die Brüche gehen, wie Männer Online-Dating erleben und worauf es in einer guten Beziehung ankommt. Er erzählt ganz offen, warum er denkt, dass gekränkte Eitelkeit ein großes Männer-Thema ist wenn es um die Liebe geht. Eine unverblümte Plauderei zwischen Mann und Frau, direkt aus meinem Wohnzimmer.
13 Minuten
Wir verdanken unseren Eltern unser Leben. Aber bedeutet das auch, dass wir ihnen etwas schulden?

In dieser Folge denke ich darüber nach, was Schuld eigentlich bedeutet, warum dieses Wort für mich so negativ behaftet ist und ob wir tatsächlich etwas zurückgeben müssen, nur weil uns jemand etwas geschenkt hat.

Denn das Leben ist ein Geschenk. Und ein Geschenk ist etwas, das wir nicht zurückzahlen müssen. Schon gar nicht etwas, das wir jemals vollständig zurückzahlen könnten.

Ich nehme dich mit in meine Gedanken und ein Stück weit auch in meine Kindheit. Und ich komme zu einer Erkenntnis, die vielleicht auch deinen Blick auf die Beziehung zu deinen Eltern verändern kann.

Vielleicht verdanken wir unseren Eltern alles. Aber schulden wir ihnen deshalb auch alles?
18 Minuten
Heute nehm ich dich mit auf einen Spaziergang.

Denn ab und zu wird es hier eine „Walk and Talk“-Folge geben: Ich gehe spazieren und nehme dich einfach mit. Ohne großes Setup, dafür mitten aus dem Leben.

Und heute geht es um etwas, das wir wahrscheinlich alle kennen: Dinge, die uns kränken, beschäftigen oder verletzen – und die wir trotzdem lieber mit uns herumtragen, statt sie anzusprechen.

Ich erzähle dir von einer persönlichen Situation, die mich tief getroffen hat. Ich hätte sie einfach schlucken und unter den Teppich kehren können. Stattdessen habe ich die Person direkt darauf angesprochen.

Es war unangenehm und hat einiges aufgewühlt. Aber es hat mir auch geholfen zu verstehen, was wirklich dahintersteckt – und dass manches, was wir persönlich nehmen, ganz viel mit dem Rucksack des anderen zu tun hat.

Ein kurzer Wirbelsturm ist fast immer besser als eine ewige Schlummerei. Denn alles, was wir ungelöst mit uns herumtragen, wird irgendwann zum Energieräuber.

Also: Sprich Dinge an. Auch wenn es unangenehm ist. Auch wenn es kurz ordentlich wirbelt.

Und vielleicht hörst du diese Folge ja auch bei deinem nächsten Spaziergang… mit leichtem Rucksack ;) ️
17 Minuten
Ich hatte Flugangst. Und dann wurde ich Flugbegleiterin.

Wir sind oft darauf programmiert, beim ersten Problem den nächstgelegenen Ausgang zu suchen. Raus aus der Situation. Einfach weg. Hauptsache, es hört auf.

Aber was, wenn genau das nicht die Lösung ist?

Was, wenn manche Situationen nicht auftauchen, damit wir vor ihnen davonlaufen – sondern damit wir an ihnen wachsen?

Denn manchmal können wir nicht verändern, was um uns herum passiert. Aber wir können immer entscheiden, wer wir in dieser Situation sein wollen.
16 Minuten
Was kann uns ausgerechnet Dirty Dancing über Grenzen beibringen? Erstaunlich viel. In dieser Folge geht es um als Fürsorge getarnte Grenzüberschreitungen – und um die ehrliche Frage: Wie oft stehe ich eigentlich selbst im Tanzbereich eines anderen, ohne es zu merken? Denn in einem Fall öffne ich eine Tür. Und im anderen marschiere ich einfach durch.
17 Minuten
Uns wurde oft früh beigebracht: Sei nett. Sei fair. Sei bescheiden. Nimm dich nicht zu wichtig. Bleib auf deinem Platz. Und vor allem: Gib anderen bloß nicht das Gefühl, dass du ihnen etwas wegnehmen willst.

Auch ich kenne dieses Bedürfnis, unbedingt zeigen zu wollen: Ich bin fair. Ich bin freundlich. Ich bin nicht gierig. Ich will niemandem etwas wegnehmen. Ich meine es gut.

Aber genau damit schenkt man anderen manchmal viel zu schnell viel zu viel Vertrauen, Verständnis und Persönlichkeit – und nimmt sich selbst dabei Raum.

Diese Folge ist kein Plädoyer dafür, härter oder kälter zu werden. Im Gegenteil.

Es geht darum, mehr Freundlichkeit für sich selbst zu entwickeln: Nicht alles erklären zu müssen. Nicht jede Unfreundlichkeit verstehen zu müssen. Nicht von allen gemocht werden zu müssen. Und nicht jedes Mal beweisen zu müssen, dass man ein guter, fairer Mensch ist.

Du darfst deinen Platz einnehmen. Du darfst mehr wollen. Du darfst schweigen. Du darfst Grenzen haben. Und du darfst akzeptieren, dass dich nicht jeder mögen muss.

Schluss mit nett – nicht weniger Wärme für andere. Sondern mehr Raum für dich.
15 Minuten
In dieser Folge spreche ich darüber, wie leicht wir manchmal in die Opferrolle rutschen, ohne es überhaupt zu merken. Über Situationen, in denen man sich ungerecht behandelt fühlt, über Neid, Vergleiche und das Gefühl, dass andere immer weiter sind als man selbst. Ich erzähle ehrlich von einer Situation, in der ich mich selbst dabei ertappt habe, voller Neid auf eine andere Person zu blicken und was dieses Gefühl mit mir gemacht hat. Genau diese Ehrlichkeit mit uns selbst ist meistens der erste Schritt raus aus Ohnmacht und Selbstmitleid.

Es geht darum, Verantwortung für die eigene Haltung zu übernehmen, ohne hart mit sich selbst zu werden und darum, sich selbst beim Mensch-Sein zuzusehen - mit Humor, Ehrlichkeit und dem Mut, sich den eigenen Schwächen liebevoll zuzuwenden.
17 Minuten
Menschen mit perfekt sortierten Vorratsgläsern faszinieren mich.

Wirklich. Ich schaue mir das an und denke mir: Wie macht ihr das?

Woher wisst ihr, wie lange der Reis hält, wenn die Verpackung weg ist?

Wo steht die Zubereitung?

Und warum habe ich plötzlich das Gefühl, komplett die Kontrolle über mein Leben zu verlieren, sobald Chia-Samen in ein Glas umgefüllt werden?

In dieser Folge geht es um all die Dinge, die manche scheinbar mühelos auf die Reihe kriegen — und ich einfach nicht.

Von wartenden leeren Einkaufskörben im Kofferraum bis zu perfekt sortierten Make-up-Taschen stellen sich für mich so viele Fragen.

Und vielleicht tut es ganz gut, zwischen all den Tipps zur Selbstoptimierung auch einmal ehrlich zu teilen, wo bei uns überall das Chaos wohnt.

Einfach, weil man dann oft milder mit den eigenen kleinen Fehlern wird.
17 Minuten
Manche Dinge in unserem Leben schleppen wir einfach weiter mit. Nicht, weil sie uns guttun. Sondern weil wir sie irgendwann einmal begonnen haben. Aus Gewohnheit. Aus Höflichkeit. Oder weil wir glauben, dass man es eben so macht.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich begonnen habe, genauer hinzuschauen: auf kleine Routinen, gesellschaftliche Automatismen und Dinge, die mir längst keine Energie mehr geben.

Warum ich plötzlich keine künstlichen Nägel mehr möchte. Warum Alkohol sich für mich nicht mehr richtig anfühlt. Und warum Ehrlichkeit manchmal respektvoller ist als höfliche Ausreden.

Eine Folge über das Loslassen von Dingen, die nicht mehr zu uns passen – und darüber, wie leicht sich Leben manchmal anfühlen kann, wenn man damit aufhört, ständig gegen das eigene Gefühl zu leben.
19 Minuten
Manchmal glauben wir, andere sind das Problem.

Die Menschen, die unsere Zeit nicht respektieren.

Die, die Grenzen überschreiten.

Die, die einfach „zu viel“ wollen.

Aber was, wenn das eigentliche Problem nicht im Außen liegt – sondern in unserer Reaktion?

In dieser Folge spreche ich darüber, was Selbstbestimmung wirklich bedeutet.

Warum Grenzen setzen nicht heißt, dass andere sich ändern müssen – sondern dass du es tust.

Ich erzähle dir von einem Gespräch, das mir genau das wieder klar gemacht hat.

Und davon, wie ich selbst begonnen habe, an kleinen Stellschrauben in meinem Leben zu drehen – auch dort, wo ich lange wusste, dass mir etwas nicht gut tut.

Zum Beispiel beim Thema Alkohol.

Nicht radikal für immer.

Sondern bewusst für mich.

Diese Folge ist eine Einladung, ehrlicher hinzuschauen:

Wo gibst du Verantwortung ab, obwohl sie eigentlich bei dir liegt?

Und wo darfst du anfangen, konsequenter für dich einzustehen – auch wenn dein Umfeld nicht so reagiert, wie du es dir wünschst?
20 Minuten
Einmal im Jahr steht sie wieder da: die Weihnachtskiste – und mit ihr dieselbe alljährliche Diskussion.

In dieser Folge erzähle ich mit Augenzwinkern, warum manche Dynamiken zwischen meinem Ex-Mann und mir anscheinend für immer bleiben.
16 Minuten
Man sagt, Angst ist etwas, das wir loswerden müssen.

Dass sie uns klein hält, blockiert, uns im Weg steht.

Meine Angst begleitet mich schon mein ganzes Leben. In dieser Folge teile ich mit euch, wie ich gelernt habe, sie als liebevolle Wegbegleiterin zu akzeptieren und ihren Sinn in meinem Leben zu erkennen. Heute betrachte ich sie mit tiefer Dankbarkeit und Liebe und sehe sie nicht mehr als Bedrohung, sondern als Geschenk.

Vielleicht verändert diese Folge auch deinen Blick auf deine Angst ein kleines Stück.
12 Minuten
Hast du schon einmal versucht zu manifestieren – und es hat einfach nicht funktioniert? Obwohl du es dir so sehr gewünscht hast?

Ich weiß genau, wie sich das anfühlt: Vor über 20 Jahren habe ich denselben Fehler gemacht.

Heute weiß ich, woran es wirklich lag – und welche einfachen Schritte den Unterschied machen.

In dieser Folge erfährst du:

​ warum reines Wünschen nicht reicht

​ welchen entscheidenden Fehler die meisten machen

​ warum Gefühle der Schlüssel sind

​ und wie echte Dankbarkeit alles verändert

Ich erzähle auch, wie ich genau dadurch meinen eigenen Podcast manifestiert habe – damit du nicht 20 Jahre brauchst, um deine Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen.
17 Minuten
In dieser Folge stellst du dir eine ehrliche Frage:

Lebst du bewusst – oder im Autopilot?

Du reflektierst deine Werte, deine Energiequellen und deine Grenzen.

Was gibt dir Kraft – und was raubt sie dir?

Es geht darum, klarer zu sehen, wo du für dich einstehen darfst – auch wenn das ein bewusstes Nein bedeutet.

Denn am Ende gilt:

Du bist der Kapitän deines Lebens.
23 Minuten
In Folge 2 habe ich meine Geschichte mit dir geteilt – warum ich gegangen bin.

In dieser Folge gehen wir einen Schritt weiter.

Ich möchte dich ganz konkret begleiten.

Vielleicht spürst du schon länger, dass etwas nicht mehr stimmt in deiner Beziehung.

Vielleicht stellst du dir immer wieder dieselbe Frage:

Soll ich gehen – oder bleiben?

Im ersten Teil dieser Folge geht es darum:

Woran du erkennst, dass es wirklich Zeit ist zu gehen

Welche inneren und äußeren Signale du ernst nehmen solltest

Im zweiten Teil wird es ganz konkret:

Wie du wieder in deine Kraft kommst

Welche Schritte dich auf den Moment vorbereiten, in dem du gehst

Wie du den Schritt wirklich schaffst – auch wenn Angst da ist

Diese Folge ist für dich, wenn du nicht nur verstehen willst,

sondern bereit bist, ehrlich hinzuschauen – und etwas zu verändern.

Du musst da nicht alleine durch.