Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Tiergestützt-Der Podcast Archiv

44 Episoden
26 Minuten
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast“ sprechen Chris Ott und Rainer Wohlfahrt über ein Thema, das in der breiten Öffentlichkeit wohl wie kaum ein anderes mit tiergestützter Therapie verbunden wird: die Delfintherapie.

Gemeinsam ordnen sie die Thematik ein und beleuchten, welche Wirkungen tatsächlich belegt sind, welche Faktoren häufig überschätzt werden und warum viele vermeintliche Erfolge differenziert betrachtet werden müssen. Dabei geht es unter anderem um unspezifische Wirkfaktoren, die besonderen Rahmenbedingungen einer Delfintherapie sowie die Frage, welchen Anteil Delfine selbst an den beobachteten Effekten haben.

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die tierethische Perspektive: warum ist die Haltung von Delfinen als Wildtiere für therapeutische Angebote hochproblematisch und welche Haltung vertreten internationale Fachgesellschaften wie die ISAAT zu diesem Thema?

Eine Folge über die Faszination der Delfine, wissenschaftliche Erkenntnisse, ethische Verantwortung und die Frage, welchen Stellenwert Tierwohl in tiergestützten Interventionen einnehmen muss.
25 Minuten
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" knüpfen Chris Ott und Rainer Wohlfahrt an die Episode zur Tierkommunikation an und werfen einen Blick auf eines der außergewöhnlichsten Forschungsprojekte der Mensch-Tier-Beziehung: das sogenannte Dolphin House.

In den 1960er-Jahren investierten Wissenschaft, US-Navy und NASA erhebliche Mittel in die Idee, Delfinen die menschliche Sprache näherzubringen – mit der Hoffnung, daraus Erkenntnisse für die Kommunikation mit außerirdischem Leben zu gewinnen. Im Mittelpunkt des Projekts stand die junge Margaret Lovatt, die über Wochen mit dem Delfin Peter zusammenlebte und versuchte, eine gemeinsame Sprache zu entwickeln.

Chris und Rainer ordnen die historischen Hintergründe ein, sprechen über die wissenschaftlichen Visionen jener Zeit, die zunehmende Eskalation des Projekts und die ethischen Fragen, die bis heute nachwirken. Dabei geht es auch um die enge Beziehung zwischen Mensch und Tier, die Grenzen wissenschaftlicher Forschung und die Verantwortung, die wir gegenüber Tieren tragen – insbesondere dann, wenn sie Teil menschlicher Projekte werden.

Eine Folge über eine ebenso faszinierende wie bewegende wahre Geschichte – und darüber, welche Lehren sie uns bis heute für den respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit Tieren vermittelt.
21 Minuten
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" sprechen Chris Ott und Rainer Wohlfahrt über ein Thema, das kontrovers diskutiert wird: Tierkommunikation.

Was verstehen wir eigentlich unter Tierkommunikation? Wo endet die wissenschaftlich fundierte Beobachtung von Verhalten und Körpersprache – und wo beginnen Annahmen über Telepathie oder Gedankenübertragung?

Ausgehend von einer aktuellen Veranstaltung des Bundesverbands Tiergestützte Intervention (BTI) sprechen die beiden über wissenschaftliche Erkenntnisse, psychologische Hintergründe und die Frage, warum der Wunsch, das eigene Tier besser zu verstehen, so nachvollziehbar ist. Gleichzeitig diskutieren sie, welche Verantwortung mit Aussagen über Tiere verbunden ist und weshalb eine klare Abgrenzung zwischen beobachtbarer Kommunikation und esoterischen Konzepten gerade für die Professionalisierung tiergestützter Interventionen wichtig ist.

Eine Folge über den Wunsch, Tiere wirklich zu verstehen – und darüber, warum genaue Beobachtung, Fachwissen und wissenschaftliches Denken dabei die wichtigste Grundlage bleiben.
26 Minuten
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" spricht Rainer Wohlfahrt mit Michael Kaufmann, dem Leiter der Naturprogramme von Green Chimneys - einer Einrichtung in den USA, die seit 1947 Schule, Wohnen sowie tier- und naturgestützte Pädagogik zu einem einzigartigen Gesamtkonzept verbindet.

Michael Kaufmann gibt einen authentischen Einblick in den Alltag von Green Chimneys, berichtet von der Arbeit mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Tieren und erklärt, warum Tiere für ihn keine Werkzeuge, sondern aktive Partner sind.

Im Gespräch geht es um die Haltung hinter Green Chimneys, den Unterschied zwischen tiergestützter Pädagogik und tiergestützter Therapie, den professionellen Umgang mit herausfordernden Situationen sowie um die Frage, wie sich eine Einrichtung über Jahrzehnte weiterentwickeln kann, ohne ihre Grundidee zu verlieren.

Eine Folge über Haltung, Gemeinschaft und die Frage, wie Tiere Kinder auf ihrem Entwicklungsweg begleiten können.
32 Minuten
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" spricht Chris Ott mit zwei besonderen Gästen: Andrea Beetz, langjährige Präsidentin, und Rainer Wohlfarth, langjähriger Vizepräsident der International Society for Animal Assisted Therapy (ISAAT).

Gemeinsam blicken sie auf die Entstehung und Entwicklung von ISAAT zurück, die seit mittlerweile über 20 Jahren für Qualität, Professionalität und internationale Standards in der tiergestützten Arbeit steht.

Im Gespräch geht es um die Anfänge, die Entwicklung von Qualitätsstandards, die Bedeutung von Akkreditierungen und die Herausforderungen eines immer vielfältiger werdenden Arbeitsfeldes. Außerdem sprechen die drei darüber, warum Professionalisierung und Tierwohl untrennbar miteinander verbunden sind.

Im Zentrum steht dabei, welche Grundsätze diese Arbeit über die Jahre getragen haben: wissenschaftliche Fundierung, Unabhängigkeit und Neutralität, eine konsequent internationale Ausrichtung und der Anspruch, Qualität überprüfbar und verlässlich zu machen.

Eine Folge über die Geschichte und die bleibenden Grundsätze internationaler Qualitätsstandards in tiergestützten Interventionen.
31 Minuten
Im zweiten Teil unseres DIALOGs zur Weiterbildung Fachkraft für tiergestützte Interventionen spricht Rainer Wohlfahrt erneut mit Lisa Ott.

Nachdem es in der ersten Folge um Grundlagen, Zielgruppen und Qualitätsstandards ging, steht diesmal der konkrete Weg durch die Weiterbildung im Mittelpunkt. Lisa gibt einen Einblick in Aufbau, Inhalte und Anforderungen der Qualifizierung – von den Präsenzphasen über Praktikum und Praxisprojekt bis hin zu den verschiedenen Prüfungsleistungen.

Außerdem sprechen die Beiden über die Bedeutung von Selbstreflexion, professioneller Haltung und Tierethik, über typische Lern- und Entwicklungsprozesse während der Weiterbildung sowie über die Frage, welche beruflichen Perspektiven sich nach dem Abschluss eröffnen. Dabei wird deutlich, dass die Weiterbildung weit mehr ist als reine Wissensvermittlung: sie unterstützt Fachkräfte dabei, tiergestützte Interventionen verantwortungsvoll, fachlich fundiert und tiergerecht zu gestalten.

Eine Folge für alle, die sich für eine Weiterbildung im Bereich tiergestützter Interventionen interessieren und mehr über den Weg zur Fachkraft erfahren möchten.
26 Minuten
Nach zwei Wochen Podcastpause freuen wir uns, euch mit einer neuen Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" begrüßen zu dürfen. Den Auftakt macht eine zweiteilige Reihe rund um die Qualifikation zur Fachkraft für tiergestützte Interventionen.

Wie wird man eigentlich Fachkraft für tiergestützte Interventionen? Welche Voraussetzungen braucht es für eine professionelle tiergestützte Arbeit? Und welche Rolle spielen Haltung, Reflexion und Qualitätsstandards auf diesem Weg?

In dieser Folge spricht Rainer Wohlfahrt mit Lisa Ott über die Ausbildung zur Fachkraft für tiergestützte Interventionen. Ausgehend von Lisas eigenem beruflichen Weg geht es um die Frage, was professionelle tiergestützte Arbeit ausmacht und weshalb sie weit mehr ist als das Mitwirken eines Tieres im beruflichen Alltag.

Gemeinsam beleuchten sie die Bedeutung des eigenen Grundberufs, die Rolle von Fachwissen und Selbsterfahrung sowie die Entwicklung einer professionellen Haltung. Lisa gibt Einblicke in die Ausbildungsphilosophie und erklärt, warum es in der tiergestützten Arbeit keine fertigen Rezepte geben kann. Stattdessen geht es darum, Menschen dabei zu begleiten, ihren eigenen fachlich fundierten Weg zu finden. Darüber hinaus beleuchten sie Ausbildungswege, Qualitätsstandards und Zertifizierungen in der tiergestützten Arbeit.Eine Folge für alle, die sich für eine Weiterbildung im Bereich tiergestützter Interventionen interessieren, bereits tiergestützt arbeiten oder besser verstehen möchten, welche Kompetenzen hinter einer professionellen tiergestützten Praxis stehen.
32 Minuten
Was passiert eigentlich in unserem Gehirn, wenn wir mit Tieren in Kontakt kommen? Welche Rolle spielen Oxytocin, Bindung und Koregulation in tiergestützten Interventionen und wo liegen gleichzeitig die Grenzen populärer Erklärungsmodelle?

In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" spricht Rainer Wohlfahrt mit Prof. Dr. Andrea Beetz, einer der führenden Wissenschaftlerinnen im Bereich der Mensch-Tier-Beziehung. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die neurobiologischen und psychologischen Grundlagen tiergestützter Interventionen und diskutieren, was die Forschung tatsächlich belegen kann.

Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um Oxytocin, sichere Bindung, Stressregulation und die Wirkung von Mensch-Tier-Kontakten im therapeutischen und pädagogischen Kontext. Gleichzeitig geht es auch um verbreitete Mythen der tiergestützten Arbeit, die Bedeutung professioneller Beziehungsgestaltung sowie die Verantwortung von Fachkräften im Umgang mit Tieren und Klient:innen.

Andrea erklärt verständlich, warum Tiere therapeutische und pädagogische Prozesse unterstützen können, weshalb sie aber keine „Wunderlösung“ sind und warum die eigentliche Beziehungsarbeit weiterhin bei den Menschen bleibt.

Eine Folge über Neurobiologie, Bindung, Forschung und die besondere Kraft gelingender Mensch-Tier-Beziehungen.
41 Minuten
Zum ersten Mal erscheint „Tiergestützt-Der Podcast" nicht nur als Podcast zum Hören, sondern auch als Videofolge.

Chris und Rainer werfen gemeinsam einen persönlichen und fachlichen Blick auf die Entwicklung der tiergestützten Interventionen – zwischen Professionalisierung, Vielfalt und offenen Fragen für die Zukunft.

Im Gespräch geht es um die Entwicklung des Feldes in den vergangenen Jahren, die Spannungsfelder zwischen Wissenschaft, Praxis und Esoterik sowie um die Frage, wie viel Struktur und Regulierung tiergestützte Arbeit überhaupt braucht. Die beiden sprechen über Aus- und Weiterbildungen, Professionalisierung, Akkreditierung, tierethische Verantwortung und darüber, warum tiergestützte Interventionen bis heute ein so heterogenes Feld geblieben sind.

Dabei treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander: langjährige Erfahrung, Hochschulkontext, Psychotherapie, Soziale Arbeit und praktische Ausbildungsarbeit. Entstanden ist ein offenes Gespräch über Chancen, Herausforderungen und mögliche Entwicklungen bis 2030.

Eine Folge über Haltung, Verantwortung und die Zukunft tiergestützter Interventionen – erstmals auch im Videoformat.
34 Minuten
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast“ gibt Corinne Tögl einen Einblick in ihre Arbeit als Heilpädagogin mit ihrer Boxerhündin Sushi. Als Schulbegleithündin begleitete Sushi den Unterricht, unterstützte Kinder in Förderprozessen und schuf Momente von Motivation, Ruhe und Beziehung.

Im Gespräch geht es um den Weg in die Schulhundarbeit, um organisatorische Rahmenbedingungen, klare Regeln und die Bedeutung einer fundierten Ausbildung. Corinne berichtet, wie Sushi im Schulalltag mitwirkte, welche Wirkung sie auf Kinder und Klassensituationen haben konnte und warum Freiwilligkeit, Rückzugsmöglichkeiten und das Wohl des Hundes immer mitgedacht werden müssen.

Diese Folge ist zugleich eine stille Würdigung von Sushi, die am 29. April verstorben ist. Ihr Wirken und ihre besondere Art im Kontakt mit Kindern bleiben Teil dieser Praxis und dieses Gesprächs.

Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren.

Und darüber, wie Schulhundarbeit achtsam, fachlich fundiert und beziehungsorientiert gestaltet werden kann.
37 Minuten
In dieser Folge von "Tiergestützt-Der Podcast" sprechen wir mit Lisa Ott über die Ausbildung von Therapiebegleithundeteams und darüber, was es braucht, damit Mensch und Hund gemeinsam tiergestützt arbeiten können.

Im Gespräch geht es um den Unterschied zwischen Fachkraft- und Therapiebegleithundeteam-Ausbildung, um Voraussetzungen wie z.B. Verhaltensbeobachtung, Prüfungen und Supervisionen. Dabei wird deutlich, dass es nicht um „funktionierende“ Hunde geht, sondern um Beziehung, Kommunikation, Stresssignale, Schutz und die Frage, wie Settings so gestaltet werden können, dass sie für Mensch, Hund und Klient:innen stimmig sind.

Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren. Und darüber, wie Ausbildung dazu beitragen kann, tiergestützte Arbeit fachlich fundiert, verantwortungsvoll und als echtes Mensch-Hund-Team zu gestalten.
21 Minuten
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" sprechen wir über ein Thema, das viele Menschen emotional bewegt: warum berühren uns einzelne Tierschicksale oft so stark?

Ausgehend von der aktuellen Walrettung rund um Timmy – auch Hope genannt – geht es um die Frage, weshalb Tiere wie ein gestrandeter Wal, ein verstoßenes Affenkind oder ein einzelner Wolf so intensive Gefühle in uns auslösen können. Was sehen wir in diesen Tieren? Warum projizieren wir eigene Wünsche, Ängste und Sehnsüchte auf sie? Und weshalb entstehen daraus oft so starke gesellschaftliche Diskussionen?

Im Gespräch wird deutlich, wie sehr Tiere unser emotionales Erleben ansprechen, welche Rolle Projektion, Vermenschlichung und Fürsorge dabei spielen und warum tiergestützte Arbeit genau auf dieser emotionalen Ebene so wirksam sein kann.

Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren – und darüber, warum Tiere uns oft nicht über den Kopf, sondern direkt über das Herz erreichen.
45 Minuten
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" gibt Verena Hausmann einen Einblick in ihre tiergestützte Arbeit mit alpinen Steinschafen. Als Diplomgeografin, Kunsttherapeutin und Schafhalterin verbindet sie Natur, Umweltbildung, Handwerk und Begegnung zu Erfahrungsräumen, in denen Menschen mit Tieren in Kontakt kommen können.

Im Gespräch geht es um ihren Weg in die Schäferei, den Aufbau tiergestützter Angebote mit Schafen und die besonderen Qualitäten, die diese Tiere in die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einbringen. Verena beschreibt, wie Begegnungen mit den Schafen Ruhe, Nähe und Selbstwahrnehmung ermöglichen können. Dabei wird deutlich, welche Rolle Freiheit, Achtsamkeit und Beziehung in dieser Arbeit spielen.

Zugleich wird deutlich, welche fachlichen, räumlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen es braucht, um mit landwirtschaftlichen Tieren tiergestützt zu arbeiten, und welche Verantwortung mit dieser Arbeit verbunden ist.

Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren. Und darüber, wie tiergestützte Arbeit mit Schafen Lernräume öffnen kann.
33 Minuten
In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" geht es um eine zentrale und zugleich kontroverse Frage der tiergestützten Praxis: braucht Mitarbeit eine Belohnung?

Gemeinsam mit Karin Jansen diskutieren wir, welche Rolle Belohnung, positive Verstärkung und z.B. Leckerchen in der Ausbildung und Begleitung von Therapiebegleithunden spielen – und wo Beziehung, Freiwilligkeit und echte Mitgestaltung des Hundes in den Vordergrund geraten.

Im Mittelpunkt steht die Frage, was Hunde aus eigener Motivation heraus einbringen und wie sich intrinsische Beteiligung von äußerer Belohnung unterscheidet. Dabei geht es um Beziehung, Vertrauen, Selbstwirksamkeit und den Mut, tiergestützte Intervention neu zu denken.

Eine Folge über Haltung, Beziehung und die Frage, wie freiwillig Mitarbeit in der tiergestützten Praxis wirklich sein kann.
35 Minuten
In dieser SPEZIAL-Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" ist Nina Brakebusch, Tierethikerin und Fachreferentin für interdisziplinäre Themen beim Deutschen Tierschutzbund, zu Gast. Im Mittelpunkt stehen zentrale ethische Fragen der tiergestützten Intervention: Unter welchen Bedingungen ist die Mitarbeit von Tieren vertretbar? Wo verläuft die Grenze zwischen sinnvoller Unterstützung und Ausnutzung? Und was brauchen Tiere, damit ihr Wohl tatsächlich im Mittelpunkt steht?

Das Gespräch beleuchtet Tierwohl, Freiwilligkeit, Qualitätsstandards in Ausbildung und Praxis sowie aktuelle Herausforderungen im Feld – von fehlenden rechtlichen Rahmenbedingungen bis hin zu Fragen rund um Qualzucht, Tierschutzhunde und die Mitarbeit verschiedener Tierarten.

Eine Folge zum Einordnen, Reflektieren und Weiterdenken – über Tierethik, Verantwortung und die Zukunft tiergestützter Interventionen.