27 Minuten Café Heartbeat Archiv
66 Episoden
29 Minuten
Heute wird’s zu Beginn ein bisschen nachdenklich, denn die Situation in der Welt ist, gelinde gesagt, heavy. “Angry old men are running the show”, ganz anders, als Karin sich das für die Welt wünscht - und wie es die Welt bräuchte. Frei nach den Black Eyed Peas fragen wir uns “Where is the Love?” Und gleichzeitig: Ist das, was da gerade passiert ein letztes Aufbäumen des Patriarchats, bevor eine neue Weltordnung eintreten kann? Oder ist das nur eine Geschichte, die wir uns erzählen, um uns ein bisschen besser fühlen zu können?
Außerdem beschäftigen wir uns damit, was man tun kann, wenn im Moment alles zu viel wird? Kathi sucht sich die Lichtblicke da draußen, die vermeintlich kleinen Beispiele dafür, dass nicht alles verloren ist in unserer Welt. Die Beispiele dafür, dass es auch anders geht - wo wir die Liebe finden können. Und nennt als Beispiel hierfür den besten Eissalons Wiens: Tichy. Eine neutrale Hochburg mitten am Brennpunkt Reumannplatz, in dessen langen Warteschlangen dann doch alle gleich sind und die Wartezeit bis zu ihrem Eis im friedlichen Miteinander verbringen.
Und weil dem nicht genug ist, streifen wir noch die folgenden Themen: was es damit auf sich hat, Komplimente nicht annehmen zu können, ein kleines Update aus Estland, einen Liebesromantipp von Karin, ein Liebesupdate von Kathi. Alles in der gewohnten Atmosphäre aus unserem selbst-gestalteten Café Heartbeat - auch, wenn wir diesmal gar nicht am selben Ort sind.
Kommt und nehmt Platz bei uns, wo auch immer ihr seid! Wir freuen uns auch von euch zu hören: wie geht ihr gerade mit all dem um, was in der Welt passiert? Was sind eure Lichtblicke in dieser Welt? Lasst es uns wissen.
Come as you are.
Liebe ist raus.
Karin Brunnmayr hilft mir ihrer Firma BUREAUK Menschen und Firmen sich mit ihrem Herzschlag zu verbinden, den modus operandi von Angst auf Liebe umzustellen. Ihre einzigartige Herangehensweise nennt sie Heartdirection, da Beratung, PR, Marketing oder Coaching nur unzureichend beschreiben, was sie tut. www.bureauk.com
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Katharina Binder aka Kathi malt, schreibt, besitzt zu viele Pflanzen und ist meistens zwischen Wien und Tallinn unterwegs. Außerdem arbeitet sie mit Teams und Individuen daran, Verständnis füreinander und sich selbst aufzubauen, das tut sie am liebsten mit ihren Kolleg:innen der Transformationsberatung collectiv:a. (www.collectiva.cc)
Folge ihr auf Instagram: @itsmekathib
Außerdem beschäftigen wir uns damit, was man tun kann, wenn im Moment alles zu viel wird? Kathi sucht sich die Lichtblicke da draußen, die vermeintlich kleinen Beispiele dafür, dass nicht alles verloren ist in unserer Welt. Die Beispiele dafür, dass es auch anders geht - wo wir die Liebe finden können. Und nennt als Beispiel hierfür den besten Eissalons Wiens: Tichy. Eine neutrale Hochburg mitten am Brennpunkt Reumannplatz, in dessen langen Warteschlangen dann doch alle gleich sind und die Wartezeit bis zu ihrem Eis im friedlichen Miteinander verbringen.
Und weil dem nicht genug ist, streifen wir noch die folgenden Themen: was es damit auf sich hat, Komplimente nicht annehmen zu können, ein kleines Update aus Estland, einen Liebesromantipp von Karin, ein Liebesupdate von Kathi. Alles in der gewohnten Atmosphäre aus unserem selbst-gestalteten Café Heartbeat - auch, wenn wir diesmal gar nicht am selben Ort sind.
Kommt und nehmt Platz bei uns, wo auch immer ihr seid! Wir freuen uns auch von euch zu hören: wie geht ihr gerade mit all dem um, was in der Welt passiert? Was sind eure Lichtblicke in dieser Welt? Lasst es uns wissen.
Come as you are.
Liebe ist raus.
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30 Minuten
Reality Check mit 30: Träume, Zweifel & Liebe
Manche unserer Hörer kennen unseren Überraschungsgast von Season 1 des Podcasts und an unsere neuen Hörer gerichtet – „you are in for a treat!“ Welcome back Cheli.
Damit ist Generation Y heute in der Überzahl und Karin möchte die Gelegenheit nutzen und von Kathi und Cheli wissen, welche großen und kleinen Lebensfragen einen um den dreißigsten Geburtstag herum beschäftigen.
Die beiden meinen unisono - irgendwie hält man inne und macht einen Abgleich, ob das, was man dachte, was man mit dreißig alles haben oder erreicht haben muss, eingetreten ist. Partnerschaft, Familie, Job, Traumwohnung. Und dann stellt man fest, dass das vielleicht doch nicht so ist und fragt sich vielleicht auch, ob all diese Vorstellungen über ein ideales Leben in diesem Alter überhaupt die eigenen waren. Oder eher das, was man so aufschnappt – was die Gesellschaft einem suggeriert. Jedenfalls eine Gelegenheit sich zu fragen: Was will ich vom Leben und auch – was will das Leben von mir?
Karin hat kürzlich ein Interview mit André Heller gehört und er sagte auf die Frage der Interviewerin – „Sind Sie zufrieden mit ihrem Lebenswerk?“ Folgendes:
Ich glaub ich kann sagen ich habe mein Leben nicht geschwänzt. Eine herrliche Formulierung. Karin hat das sehr zum Nachdenken angeregt und sie findet wir sollten uns das alle regelmäßig fragen. Lebe ich mein Leben so, dass ich meinen Talenten, allem, was in mir angelegt ist gerecht werde? Oder philosophisch gesagt - bringe ich mein Licht zum Leuchten oder geht da noch was?
Ein sehr munteres Gespräch, das natürlich auch Dating Updates nicht ausspart – inklusive big news!
Come as you are.
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Special Guest: Cheli! (Rachel Sara Goldwein)
Instagram: @rachelgowe
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Damit ist Generation Y heute in der Überzahl und Karin möchte die Gelegenheit nutzen und von Kathi und Cheli wissen, welche großen und kleinen Lebensfragen einen um den dreißigsten Geburtstag herum beschäftigen.
Die beiden meinen unisono - irgendwie hält man inne und macht einen Abgleich, ob das, was man dachte, was man mit dreißig alles haben oder erreicht haben muss, eingetreten ist. Partnerschaft, Familie, Job, Traumwohnung. Und dann stellt man fest, dass das vielleicht doch nicht so ist und fragt sich vielleicht auch, ob all diese Vorstellungen über ein ideales Leben in diesem Alter überhaupt die eigenen waren. Oder eher das, was man so aufschnappt – was die Gesellschaft einem suggeriert. Jedenfalls eine Gelegenheit sich zu fragen: Was will ich vom Leben und auch – was will das Leben von mir?
Karin hat kürzlich ein Interview mit André Heller gehört und er sagte auf die Frage der Interviewerin – „Sind Sie zufrieden mit ihrem Lebenswerk?“ Folgendes:
Ich glaub ich kann sagen ich habe mein Leben nicht geschwänzt. Eine herrliche Formulierung. Karin hat das sehr zum Nachdenken angeregt und sie findet wir sollten uns das alle regelmäßig fragen. Lebe ich mein Leben so, dass ich meinen Talenten, allem, was in mir angelegt ist gerecht werde? Oder philosophisch gesagt - bringe ich mein Licht zum Leuchten oder geht da noch was?
Ein sehr munteres Gespräch, das natürlich auch Dating Updates nicht ausspart – inklusive big news!
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27 Minuten
… wir Menschen müssen wieder verstärkt in Verbindung gehen. Jetzt geht es um Alles! Für uns als Gesellschaft nämlich. Wusstet ihr, dass man die Zeit, in der wir leben bereits als das antisocial century bezeichnet? Arg oder? Wir befinden uns auf dem besten Weg uns komplett zu verlieren, also das, was Menschsein im Kern ausmacht, nämlich in Verbindung mit anderen zu sein. Wir sind viel zu viel alleine – im Homeoffice, beim Essen, beim Scrollen, beim binge watching ... überall greift die Vereinzelung um sich. Das Smartphone suggeriert uns am Leben von anderen teilzunehmen, das ist aber eine Illusion. Das Leben findet nicht im Handy statt, niemals!
Bitte geht raus in die Welt und beginnt mal damit einander wieder in die Augen zu schauen und seid mutig und wechselt mit Fremden im Bus, in der Bahn, wo auch immer mal ein paar Worte. Es steht wirklich was auf dem Spiel hier. Schon klar, dass wir nicht mehr wie in der Steinzeit rund ums Lagerfeuer sitzen und uns Geschichten erzählen aber wir können uns solche Räume als Gesellschaft wieder erobern oder neue gestalten. Karin meint – „wie wäre es, wenn ich einen wunderbaren Waschsalon eröffne?“ Wobei sie sich nicht sicher ist, ob das ein gutes Business Model ist - Was immer es ist – Hauptsache wir verbinden uns wieder verstärkt miteinander.
Kathi fragt sich in dieser Folge ob romantische Beziehungen ein Label brauchen, um als solche zu gelten. Was meint ihr dazu? Wann ist eine Beziehung eine Beziehung?
Die 27 Minuten vergehen wie im Flug, leicht aber niemals seicht besprechen Karin und Kathi große und kleine Fragen des Lebens die sie grade so beschäftigen. Kommt mit ins Café Heartbeat ohne euch ist alles nix.
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Bitte geht raus in die Welt und beginnt mal damit einander wieder in die Augen zu schauen und seid mutig und wechselt mit Fremden im Bus, in der Bahn, wo auch immer mal ein paar Worte. Es steht wirklich was auf dem Spiel hier. Schon klar, dass wir nicht mehr wie in der Steinzeit rund ums Lagerfeuer sitzen und uns Geschichten erzählen aber wir können uns solche Räume als Gesellschaft wieder erobern oder neue gestalten. Karin meint – „wie wäre es, wenn ich einen wunderbaren Waschsalon eröffne?“ Wobei sie sich nicht sicher ist, ob das ein gutes Business Model ist - Was immer es ist – Hauptsache wir verbinden uns wieder verstärkt miteinander.
Kathi fragt sich in dieser Folge ob romantische Beziehungen ein Label brauchen, um als solche zu gelten. Was meint ihr dazu? Wann ist eine Beziehung eine Beziehung?
Die 27 Minuten vergehen wie im Flug, leicht aber niemals seicht besprechen Karin und Kathi große und kleine Fragen des Lebens die sie grade so beschäftigen. Kommt mit ins Café Heartbeat ohne euch ist alles nix.
Come as you are.
Liebe ist raus.
Karin Brunnmayr hilft mir ihrer Firma BUREAUK Menschen und Firmen sich mit ihrem Herzschlag zu verbinden, den modus operandi von Angst auf Liebe umzustellen. Ihre einzigartige Herangehensweise nennt sie Heartdirection, da Beratung, PR, Marketing oder Coaching nur unzureichend beschreiben, was sie tut. www.bureauk.com
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27 Minuten
Diesmal gibt´s nicht nur virtuelle, sondern ganz reale hugs im Café Heartbeat. Karin wickelt Kathi in eine Umarmung als sie etwas teil, das ihr gar nicht leicht fällt. Es ist ein ganz besonderer Moment – einer wo sich Kathi von der Angst ab und dem Leben zuwendet. Oder so wie Karin sagt – „let life and people love you.“
Eine Folge mitten aus dem Leben mit ganz viel Liebe und Weisheit. Die Erkenntnis, dass Angst uns vom Leben abhält und dabei gar nicht so mächtig ist, wenn man sie mal durchschaut hat. Angst macht Leben klein und das wollen wir auf keinen Fall.
Außerdem gibt’s jetzt gleich zwei Dating Challenges – Karin ist jetzt auch drauf und dran, wenn sie sich den traut den ersten Schritt zu setzen. Nächste Woche wissen wir mehr.
Es wird auch viel gelacht in dieser Folge – ein gutes Zeichen. Humor ist ein Indikator, dass man im Moment und nicht im Kopf lebt.
Hört rein, diese Folge wollt ihr auf keinen Fall verpassen – let love in.
PS: Zwischendurch weht der Wind of change mal ziemlich heftig, aber das dauert nur einen Moment. Dann ist das Rauschen gleich wieder weg.
Come as you are.
Liebe ist raus.
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Eine Folge mitten aus dem Leben mit ganz viel Liebe und Weisheit. Die Erkenntnis, dass Angst uns vom Leben abhält und dabei gar nicht so mächtig ist, wenn man sie mal durchschaut hat. Angst macht Leben klein und das wollen wir auf keinen Fall.
Außerdem gibt’s jetzt gleich zwei Dating Challenges – Karin ist jetzt auch drauf und dran, wenn sie sich den traut den ersten Schritt zu setzen. Nächste Woche wissen wir mehr.
Es wird auch viel gelacht in dieser Folge – ein gutes Zeichen. Humor ist ein Indikator, dass man im Moment und nicht im Kopf lebt.
Hört rein, diese Folge wollt ihr auf keinen Fall verpassen – let love in.
PS: Zwischendurch weht der Wind of change mal ziemlich heftig, aber das dauert nur einen Moment. Dann ist das Rauschen gleich wieder weg.
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27 Minuten
Alternativ könnte die Headline für diese Woche auch – Verführung als Lebenshaltung – heißen.
Wir sprechen über die stille Kraft von Anziehung und Ausstrahlung und auch darüber, dass diese Qualität rar ist. Oder ist das nur in unser beider Leben so, dass uns vorkommt seduction ist grad nicht so hoch im Kurs.
Dabei ist es so wunderschön, wenn Menschen und Orte sich wie eine Einladung anfühlen. Kennt ihr solche Orte und Menschen, in deren Energie ihr am liebsten baden würdet? Habt ihr selbst diese attraktive Qualität? Wenn ja, was denkt ihr wodurch nährt sie sich? Talk to us! Schreibt es uns in die Shownotes oder auf Instagram in die Kommentare.
Außerdem beschäftigt uns zu Beginn des Gespräches die Frage, ob ein gutes erfülltes und auch erfolgreiches Leben Schmerz braucht. Denn häufig ist es so, gerade wenn man die Lebensgeschichten von Künstlern ansieht, die ganz schön viel Leid erfahren haben. Ist Leid ein Lebensmotor? Karin und Kathi wollen nicht glauben, dass es nur mit Schmerz geht. Die zwei meinen es geht auch mit Mut und Neugierde in die Fülle.
Lasst euch von uns verführen und schaut vorbei (=hört rein) im Café Heartbeat. Wir freuen uns, dass ihr da seid.
Come as you are.
Liebe ist raus.
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Wir sprechen über die stille Kraft von Anziehung und Ausstrahlung und auch darüber, dass diese Qualität rar ist. Oder ist das nur in unser beider Leben so, dass uns vorkommt seduction ist grad nicht so hoch im Kurs.
Dabei ist es so wunderschön, wenn Menschen und Orte sich wie eine Einladung anfühlen. Kennt ihr solche Orte und Menschen, in deren Energie ihr am liebsten baden würdet? Habt ihr selbst diese attraktive Qualität? Wenn ja, was denkt ihr wodurch nährt sie sich? Talk to us! Schreibt es uns in die Shownotes oder auf Instagram in die Kommentare.
Außerdem beschäftigt uns zu Beginn des Gespräches die Frage, ob ein gutes erfülltes und auch erfolgreiches Leben Schmerz braucht. Denn häufig ist es so, gerade wenn man die Lebensgeschichten von Künstlern ansieht, die ganz schön viel Leid erfahren haben. Ist Leid ein Lebensmotor? Karin und Kathi wollen nicht glauben, dass es nur mit Schmerz geht. Die zwei meinen es geht auch mit Mut und Neugierde in die Fülle.
Lasst euch von uns verführen und schaut vorbei (=hört rein) im Café Heartbeat. Wir freuen uns, dass ihr da seid.
Come as you are.
Liebe ist raus.
Karin Brunnmayr hilft mir ihrer Firma BUREAUK Menschen und Firmen sich mit ihrem Herzschlag zu verbinden, den modus operandi von Angst auf Liebe umzustellen. Ihre einzigartige Herangehensweise nennt sie Heartdirection, da Beratung, PR, Marketing oder Coaching nur unzureichend beschreiben, was sie tut. www.bureauk.com
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26 Minuten
Da sind wir wieder, an einem Dienstag um 11:00, Croissant-essend, Cappuccino-trinkend und fragen uns:
Was ist denn Arbeit eigentlich?
Welche Glaubenssätze in Bezug auf Arbeit sind bei uns noch tief verwurzelt und von welchen konnten wir uns schon lösen? Muss Arbeit wirklich immer hart sein oder darf man auch anerkennen, dass die Dinge, die uns erfüllen auch Arbeit sind.
Wir sagen: beides! Unsere Arbeit erfüllt uns - und trotzdem ist sie oft anstrengend und bringt uns an Grenzen.
Außerdem besprechen wir inwiefern Social Media die Sicht der nächsten Generation auf Arbeit beeinflusst. “Ferialpraktiken machen nur die Armen” hat Karin vor Kurzem in ihrem Bekanntenkreis gehört und fragt sich, wo dieses Weltbild hinführen soll.
Wo wir schon bei Social Media sind sprechen wir darüber, wie offline Räume der Verbindung uns letzte Woche besonders berührt haben und warum es immer wichtiger wird, sich im realen Leben zu begegnen, unsere Masken ablegen zu können und über Scham, Ängste und alles, was uns wirklich beschäftigt zu sprechen.
Am Ende bleibt noch die Frage: wie geht es Männern eigentlich mit Schönheitsidealen und dem Druck des Patriarchats? Dieser werden wir uns in einer der nächsten Folgen widmen - dann eventuell mit einem Gast, der uns seine Perspektive erklären kann...
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Was ist denn Arbeit eigentlich?
Welche Glaubenssätze in Bezug auf Arbeit sind bei uns noch tief verwurzelt und von welchen konnten wir uns schon lösen? Muss Arbeit wirklich immer hart sein oder darf man auch anerkennen, dass die Dinge, die uns erfüllen auch Arbeit sind.
Wir sagen: beides! Unsere Arbeit erfüllt uns - und trotzdem ist sie oft anstrengend und bringt uns an Grenzen.
Außerdem besprechen wir inwiefern Social Media die Sicht der nächsten Generation auf Arbeit beeinflusst. “Ferialpraktiken machen nur die Armen” hat Karin vor Kurzem in ihrem Bekanntenkreis gehört und fragt sich, wo dieses Weltbild hinführen soll.
Wo wir schon bei Social Media sind sprechen wir darüber, wie offline Räume der Verbindung uns letzte Woche besonders berührt haben und warum es immer wichtiger wird, sich im realen Leben zu begegnen, unsere Masken ablegen zu können und über Scham, Ängste und alles, was uns wirklich beschäftigt zu sprechen.
Am Ende bleibt noch die Frage: wie geht es Männern eigentlich mit Schönheitsidealen und dem Druck des Patriarchats? Dieser werden wir uns in einer der nächsten Folgen widmen - dann eventuell mit einem Gast, der uns seine Perspektive erklären kann...
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26 Minuten
….und auch keine happiness challenge. Und das ist gut so.
In dieser Folge erfahren wir weshalb Karin der festen Überzeugung ist, dass wir uns mit Erwartungen die Aussicht verbauen und den Fluss des Lebens blockieren.
Einen überraschungsbefreiten Zustand fände sie alles andere als erstrebenswert.
Kathi lässt uns tief in die Datingwelt von heute blicken – wer nach dem zweiten Date schonmal eine WhatsApp wie diese erhalten hat – „Alles Liebe dir, mir ist das zu blöd hier“.
Welcome to the club.
Am besten ihr nehmt einfach Platz im Café Heartbeat und werdet Teil von der Expedition auf die sich Karin und Kati hier begeben. Erfrischend unverschnörkelt und real. Nix Instaweichzeichner.
Die zwei erinnern in jeder Folge daran das Leben ein großes bisschen mehr zu genießen auch und gerade, wenn es nicht perfekt ist.
Come as you are.
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In dieser Folge erfahren wir weshalb Karin der festen Überzeugung ist, dass wir uns mit Erwartungen die Aussicht verbauen und den Fluss des Lebens blockieren.
Einen überraschungsbefreiten Zustand fände sie alles andere als erstrebenswert.
Kathi lässt uns tief in die Datingwelt von heute blicken – wer nach dem zweiten Date schonmal eine WhatsApp wie diese erhalten hat – „Alles Liebe dir, mir ist das zu blöd hier“.
Welcome to the club.
Am besten ihr nehmt einfach Platz im Café Heartbeat und werdet Teil von der Expedition auf die sich Karin und Kati hier begeben. Erfrischend unverschnörkelt und real. Nix Instaweichzeichner.
Die zwei erinnern in jeder Folge daran das Leben ein großes bisschen mehr zu genießen auch und gerade, wenn es nicht perfekt ist.
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27 Minuten
Das Warten hat ein Ende! We are back! Danke liebe Zwischis für eure Geduld & herzlich Willkommen alle neuen HörerInnen!
In teils neuer Besetzung mit Karin & Kathi und einem neuen Namen,
27 Minuten Café Heartbeat, starten wir in Season 2.
Alles, was ihr mochtet, haben wir mitgenommen: aufrichtige Gespräche, mitten aus dem Leben, in optimistischer Stimmung und ohne Skript. Zwei Generationen – ein Herzschlag!
Unser tiefster Wunsch ist es, dass sich unsere wöchentlichen Gespräche für euch anfühlen wie eine virtuelle Umarmung. Dadurch dass wir in größtmöglicher Offenheit über alles sprechen, was in unser beider Leben gerade so Thema ist, wird Cafe Heartbeat zum Gegenpol einer überinszenierten (Social Media) Welt. Und damit wie eine frische Brise, like a breath of fresh air. Eine Erinnerung, dass Leben messy und anstrengend und schön und überraschend und alles gleichzeitig sein kann, und auch sein darf.
Hier im Cafe Heartbeat darf jeder einfach sein. Wir hoffen dieses schöne und weiche Gefühl schwappt zu euch über.
Gleich in unserer allerersten Folge haben wir uns selbst überrascht. Wieviel Vertrauen da zwischen uns war!
Dabei kennen wir uns noch nicht Mal einen Monat und haben uns beim recording erst das zweite Mal gesehen.
Aber hört bitte selbst. Die 27 Minuten vergehen wie im Flug.
Von Dating, scheußlichen Anzügen & richtig guten Life Hacks – it´s a vibe!
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In teils neuer Besetzung mit Karin & Kathi und einem neuen Namen,
27 Minuten Café Heartbeat, starten wir in Season 2.
Alles, was ihr mochtet, haben wir mitgenommen: aufrichtige Gespräche, mitten aus dem Leben, in optimistischer Stimmung und ohne Skript. Zwei Generationen – ein Herzschlag!
Unser tiefster Wunsch ist es, dass sich unsere wöchentlichen Gespräche für euch anfühlen wie eine virtuelle Umarmung. Dadurch dass wir in größtmöglicher Offenheit über alles sprechen, was in unser beider Leben gerade so Thema ist, wird Cafe Heartbeat zum Gegenpol einer überinszenierten (Social Media) Welt. Und damit wie eine frische Brise, like a breath of fresh air. Eine Erinnerung, dass Leben messy und anstrengend und schön und überraschend und alles gleichzeitig sein kann, und auch sein darf.
Hier im Cafe Heartbeat darf jeder einfach sein. Wir hoffen dieses schöne und weiche Gefühl schwappt zu euch über.
Gleich in unserer allerersten Folge haben wir uns selbst überrascht. Wieviel Vertrauen da zwischen uns war!
Dabei kennen wir uns noch nicht Mal einen Monat und haben uns beim recording erst das zweite Mal gesehen.
Aber hört bitte selbst. Die 27 Minuten vergehen wie im Flug.
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30 Minuten
Da sind wir wieder! Alle zwei zusammen - yuhuuu! Wir haben euch vermisst und unsere Coffetime mit euch zu teilen fühlt sich einfach so vertraut und richtig an. So tun wir heute wieder genau das, wofür wir uns committet haben, nämlich euch mitzunehmen in unser Leben und ohne Filter darüber zu sprechen was uns gerade so bewegt.
Und das Schönste dabei, die Themen, die in unserem Leben auftauchen scheinen auch Thema bei euch zu sein. Shout-out an Bettina, eine unserer liebsten Zwischis, die uns geschrieben hat ob wir nicht über das Thema Zuversicht sprechen könnten –„denn die braucht es gerade im Übermaß.“ Genau das haben wir gemacht!
Es ist eine Folge wie eine sanfte Umarmung geworden. Wir sprechen über Möglichkeiten und Ideen wie wir unseren Zuversichtsmuskel trainieren können. Lebensmut, Zukunftsglaube, Heiterkeit und Hoffnung. Es geht darum Lebensbejahung bewusst zu wählen und nichts und niemandem die Macht zu geben uns die Möglichkeit, im Vertrauen zu bleiben, zu rauben.
Ihr erfahrt in dieser Folge welche „Strategien“ helfen in der Zuversicht zu bleiben. Sie ist es die uns Flügel wachsen lässt und die uns Einsicht auf Aussicht gibt. Lasst euch nicht die Aussicht auf euren Leben durch andere verbauen. Es ist einfach zu kostbar und zu schön. Wir sind für euch da. Come as you are. Liebe ist raus!
PS: 27Dazwischen wird in der nächsten Zeit unregelmäßig erscheinen (die Gründe dafür erfahrt ihr in dieser Folge) - danke für euer Verständnis.
Karin Brunnmayr betreibt eine Manufaktur für Lebenstemperatur, wie sie über ihre Firma BUREAUK sagt. www.bureauk.com ,
Instagram: @bureauk.heartdirection, @cococarine
Rachel Sara Goldwein alias Cheli ist Lehrerin und studiert so ganz „nebenbei“
Instagram: @rachelgowe
Und das Schönste dabei, die Themen, die in unserem Leben auftauchen scheinen auch Thema bei euch zu sein. Shout-out an Bettina, eine unserer liebsten Zwischis, die uns geschrieben hat ob wir nicht über das Thema Zuversicht sprechen könnten –„denn die braucht es gerade im Übermaß.“ Genau das haben wir gemacht!
Es ist eine Folge wie eine sanfte Umarmung geworden. Wir sprechen über Möglichkeiten und Ideen wie wir unseren Zuversichtsmuskel trainieren können. Lebensmut, Zukunftsglaube, Heiterkeit und Hoffnung. Es geht darum Lebensbejahung bewusst zu wählen und nichts und niemandem die Macht zu geben uns die Möglichkeit, im Vertrauen zu bleiben, zu rauben.
Ihr erfahrt in dieser Folge welche „Strategien“ helfen in der Zuversicht zu bleiben. Sie ist es die uns Flügel wachsen lässt und die uns Einsicht auf Aussicht gibt. Lasst euch nicht die Aussicht auf euren Leben durch andere verbauen. Es ist einfach zu kostbar und zu schön. Wir sind für euch da. Come as you are. Liebe ist raus!
PS: 27Dazwischen wird in der nächsten Zeit unregelmäßig erscheinen (die Gründe dafür erfahrt ihr in dieser Folge) - danke für euer Verständnis.
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32 Minuten
Karin trifft diesmal Stefanie Maier, aka Steve. Sie ist Grafikdesignerin aber vor allem verbindet die beiden eine langjährige Freundschaft, die aus einer Arbeitsbeziehung erwachsen ist. Die beiden waren, wie so oft, auf einen Kaffee verabredet und Karin hat Steve gefragt, ob sie sich spontan bereit erklärt sich darauf einzulassen eine Podcast Folge aufzunehmen. Ohne Skript und ohne Agenda.
Damit alle Zwischis sich zumindest ein ungefähres Bild machen können, wer Steve ist, gibt Karin zu Beginn eine spezielle Einleitung mit Dingen, die ihr im Laufe der Jahre an Steve aufgefallen sind und die zusammengenommen fast sowas wie ein Biopic ergeben.
Steve mag die Farbe Blau, liebt den Frühling, New York, New Orleans und Pflanzen, hat einen unglaublich tollen Musikgeschmack, verehrt Wes Anderson, das Slash Filmfestival, hat eine Hands On Attitude und eine ganz entspannte Art. Man fühlt sich in ihrer Gegenwart at ease und wir glauben das können unsere Zwischis beim Hören dieser Folge auch spüren.
Im Grunde ist diese Folge eine Liebeserklärung an Freundschaft geworden. Wir sollten alle vielleicht Gelegentlich bei unseren Treffen den Aufnahmeknopf drücken. Irgendwie, so scheint es jedenfalls, kommen da Sachen zum Vorschein, die man sonst so nicht bespricht.
Zusammenfassend könnte man sagen es ist ein Gespräch über Zuneigung geworden. Zuneigung als Lebensmaxime. Es wirkt Wunder, wenn man sich den Menschen und dem Leben zuneigt. Es schafft Verbindung und gibt uns ein wohlig warmes Gefühl. Ein Hoch auf unsere Freundschaften und auf die Zuneigung! Genießt dieses Gespräch.
Come as you are.
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Rachel Sara Goldwein alias Cheli ist Lehrerin und studiert so ganz „nebenbei“
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Special Guest: Theresa Kaindl:
Website: www.stefaniemaierdesign.com Instagram: @stefaniemaier_design
Damit alle Zwischis sich zumindest ein ungefähres Bild machen können, wer Steve ist, gibt Karin zu Beginn eine spezielle Einleitung mit Dingen, die ihr im Laufe der Jahre an Steve aufgefallen sind und die zusammengenommen fast sowas wie ein Biopic ergeben.
Steve mag die Farbe Blau, liebt den Frühling, New York, New Orleans und Pflanzen, hat einen unglaublich tollen Musikgeschmack, verehrt Wes Anderson, das Slash Filmfestival, hat eine Hands On Attitude und eine ganz entspannte Art. Man fühlt sich in ihrer Gegenwart at ease und wir glauben das können unsere Zwischis beim Hören dieser Folge auch spüren.
Im Grunde ist diese Folge eine Liebeserklärung an Freundschaft geworden. Wir sollten alle vielleicht Gelegentlich bei unseren Treffen den Aufnahmeknopf drücken. Irgendwie, so scheint es jedenfalls, kommen da Sachen zum Vorschein, die man sonst so nicht bespricht.
Zusammenfassend könnte man sagen es ist ein Gespräch über Zuneigung geworden. Zuneigung als Lebensmaxime. Es wirkt Wunder, wenn man sich den Menschen und dem Leben zuneigt. Es schafft Verbindung und gibt uns ein wohlig warmes Gefühl. Ein Hoch auf unsere Freundschaften und auf die Zuneigung! Genießt dieses Gespräch.
Come as you are.
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Special Guest: Theresa Kaindl:
Website: www.stefaniemaierdesign.com Instagram: @stefaniemaier_design
29 Minuten
Willkommen zur Premiere: unsere erste Episode mit Specialguest.
Während sich Cheli im Lern/Arbeitsmarathon befindet lädt Karin Gäste in den Podcast ein. Diesmal spricht sie mit der erfolgreichen Fotografin Theresa Kaindl.
Die Folge könnte auch around the world mit Theresa heißen. Schon mit 20ig ging sie nach New York um als selbständige Fotografin für große namhafte Kunden zu arbeiten. Sie lebte und arbeitete auch in Berlin und nun ist die gebürtige Salzburgerin in Wien gelandet. Mit Wien und den Österreichern haben wir übrigens ein Hühnchen zu rupfen.
Wir sprechen darüber, was erfolgreich sein eigentlich für sie persönlich bedeutet und was es mit Neid auf sich hat.
Außerdem lässt uns Theresa ihre Berufung durch ihre Augen sehen und gibt uns so die Chance jede Menge über uns und das Leben zu lernen. So sagt sie, dass für sie der Blick nach Innen, mit sich selbst in Ruhe sein zu können, essentiell ist. Und Expansion spielt auch eine große Rolle in ihrem Leben. Nicht nur Reisen weitet uns, sondern auch Neugierde. Theresa startet demnächst eine Shiatsu Ausbildung, weil sie mehr über den Körper erfahren will. Sie will Menschen in ihrer Gesamtheit verstehen.
Und sie überrascht mit der Aussage, dass sie große Fashionshows früher aufregend fand und nun nicht mehr. Weshalb das so ist? Nicht nur, weil es ihr Unbehagen bereitet, wenn Kanye West aka Ye mit einem Sack über den Kopf einmarschiert.
Ganz viel Lebensmut und Inspiration in dieser besonderen Folge. Danke Theresa!
Taucht ein und genießt die Zeit mit unserem Gast. Come as you are.
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Special Guest: Theresa Kaindl:
Website: https://www.theresakaindl.com/
Instagram: @theresakaindl
Während sich Cheli im Lern/Arbeitsmarathon befindet lädt Karin Gäste in den Podcast ein. Diesmal spricht sie mit der erfolgreichen Fotografin Theresa Kaindl.
Die Folge könnte auch around the world mit Theresa heißen. Schon mit 20ig ging sie nach New York um als selbständige Fotografin für große namhafte Kunden zu arbeiten. Sie lebte und arbeitete auch in Berlin und nun ist die gebürtige Salzburgerin in Wien gelandet. Mit Wien und den Österreichern haben wir übrigens ein Hühnchen zu rupfen.
Wir sprechen darüber, was erfolgreich sein eigentlich für sie persönlich bedeutet und was es mit Neid auf sich hat.
Außerdem lässt uns Theresa ihre Berufung durch ihre Augen sehen und gibt uns so die Chance jede Menge über uns und das Leben zu lernen. So sagt sie, dass für sie der Blick nach Innen, mit sich selbst in Ruhe sein zu können, essentiell ist. Und Expansion spielt auch eine große Rolle in ihrem Leben. Nicht nur Reisen weitet uns, sondern auch Neugierde. Theresa startet demnächst eine Shiatsu Ausbildung, weil sie mehr über den Körper erfahren will. Sie will Menschen in ihrer Gesamtheit verstehen.
Und sie überrascht mit der Aussage, dass sie große Fashionshows früher aufregend fand und nun nicht mehr. Weshalb das so ist? Nicht nur, weil es ihr Unbehagen bereitet, wenn Kanye West aka Ye mit einem Sack über den Kopf einmarschiert.
Ganz viel Lebensmut und Inspiration in dieser besonderen Folge. Danke Theresa!
Taucht ein und genießt die Zeit mit unserem Gast. Come as you are.
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29 Minuten
Cheli ist wieder fit und wir starten gutgelaunt in diese Folge. Wir haben auch guten Grund in Feierlaune zu sein – 27Dazwischen feiert seinen ersten Geburtstag. Unser Podcast ist ein Jahr alt oder ein Jahr jung, je nachdem wie man es sehen will.
Apropos Alter, Karin fragt sich in dieser Folge, ob sie je das passende Alter haben wird. Am Beginn ihres Berufslebens hat sie oft gehört, „Sie sind aber noch sehr jung für so viel Verantwortung.“ Und letztens hat jemand zu ihr gesagt– „Sie sind noch nicht alt genug um sie als Gast zu einem Kamingespräch einzuladen.“ Also wie jetzt? Zu jung, noch nicht alt genug. Ist das nächste Stadium dann zu alt? Das ist ziemlich schräg. Genau genommen würde das heißen es gibt nie das richtige Alter. Kennt ihr das auch? Trifft dieses Altersthema nur uns Frauen oder kennen das unsere männlichen Zwischis auch? Lasst es uns wissen, hier in den Kommentaren oder mittels DM auf Instagram.
Außerdem fragen wir uns in dieser Folge, wann uns eigentlich das Wundern abhandengekommen ist und ob wir es wieder aktivieren können? Dieses Blitzen in den Augen und die Bereitschaft sich vom Leben überraschen zu lassen, wie man es von Kindern kennt. Müssen wir uns damit abfinden, dass wir das als Erwachsene einfach nicht mehr können? Oder gibt es Hoffnung, dass diese Offenheit Wundern gegenüber kultiviert werden kann? Falls ja, wie geht das?
Fest steht, dass wir die Wahl haben welche Haltung wir dem Leben gegenüber einnehmen. Aber können wir unseren inneren Kompass auf Wunder einstellen?
Lasst euch überraschen von dieser Folge, wir glauben fest daran, dass unsere Zwischis sich noch wundern können und jede neue Folge mit der Bereitschaft hören, sich überraschen zu lassen.
Danke für eure Treue.
Danke, dass ihr seit einem Jahr Woche für Woche dabei seid.
Danke für alle eure schönen Rückmeldungen und den Austausch mit euch.
Ihr seid wundervoll.
Come as you are️.
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Apropos Alter, Karin fragt sich in dieser Folge, ob sie je das passende Alter haben wird. Am Beginn ihres Berufslebens hat sie oft gehört, „Sie sind aber noch sehr jung für so viel Verantwortung.“ Und letztens hat jemand zu ihr gesagt– „Sie sind noch nicht alt genug um sie als Gast zu einem Kamingespräch einzuladen.“ Also wie jetzt? Zu jung, noch nicht alt genug. Ist das nächste Stadium dann zu alt? Das ist ziemlich schräg. Genau genommen würde das heißen es gibt nie das richtige Alter. Kennt ihr das auch? Trifft dieses Altersthema nur uns Frauen oder kennen das unsere männlichen Zwischis auch? Lasst es uns wissen, hier in den Kommentaren oder mittels DM auf Instagram.
Außerdem fragen wir uns in dieser Folge, wann uns eigentlich das Wundern abhandengekommen ist und ob wir es wieder aktivieren können? Dieses Blitzen in den Augen und die Bereitschaft sich vom Leben überraschen zu lassen, wie man es von Kindern kennt. Müssen wir uns damit abfinden, dass wir das als Erwachsene einfach nicht mehr können? Oder gibt es Hoffnung, dass diese Offenheit Wundern gegenüber kultiviert werden kann? Falls ja, wie geht das?
Fest steht, dass wir die Wahl haben welche Haltung wir dem Leben gegenüber einnehmen. Aber können wir unseren inneren Kompass auf Wunder einstellen?
Lasst euch überraschen von dieser Folge, wir glauben fest daran, dass unsere Zwischis sich noch wundern können und jede neue Folge mit der Bereitschaft hören, sich überraschen zu lassen.
Danke für eure Treue.
Danke, dass ihr seit einem Jahr Woche für Woche dabei seid.
Danke für alle eure schönen Rückmeldungen und den Austausch mit euch.
Ihr seid wundervoll.
Come as you are️.
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29 Minuten
Vereinsamung ist eine Erscheinung unserer Zeit, und zwar nicht nur bei älteren Menschen. Cheli und Karin nehmen diese Folge zum Anlass dieses Thema vor den Vorhang zu holen und nicht unter den Teppich zu kehren. 27Dazwischen hat den Finger am Puls der Zeit und der Puls ist im Augenblick ein bisschen traurig, spüren die beiden. Manchmal werden schwere Themen schon ein bisschen leichter, wenn man sie artikuliert. Und da wir hier Mut machen und Inspiration liefern wollen, wie wir unser Leben mit all seinen Herausforderungen annehmen und dabei hoffnungsvoll bleiben können, trauen wir uns auch an nicht so leichte Themen ran. Unsere Devise – wegschauen gilt nicht!
Karin hat von einem Trend gehört, der sich rotting at home nennt . Es handelt sich um eine, bei jungen Menschen immer populärer werdende, total passive Freitzeitgestaltung. Alleine zu Hause bleiben und stundenlang Fernsehen oder am Handy scrollen, anstatt in soziale Interaktion zu gehen. Das klingt gar nicht gut und ist nachweislich auch schlecht für uns Menschen. Wir sind von Geburt an darauf programmiert in Verbindung zu gehen. Tun wir das nicht – verkümmern wir seelisch. Babys würden sterben hätten sie keinen Kontakt. Als Erwachsene sterben wir nicht gleich aber unsere Gedanken werden dunkler unser subjektives Wohlempfinden sinkt. Je weniger soziale Kontakte wir haben desto niedriger ist unser Glücksempfinden, desto schlechter ist auch um unsere physische und mentale Gesundheit bestellt, sagen Studien. Oder anders gesagt – soziale Kontakte, Freundschaften, sind gesund und lebenswichtig für uns. Selbst Minibegegnungen im Alltag, wie der kurze Wortwechsel mit der/dem Barista, wenn ich mir meinen Kaffee hole oder zwei Sätze an der Kassa. All diese kleinen Momente sind wichtig.
Die Verantwortung, dass ich echte soziale Verbindungen in meinem Leben habe – liegt bei mir selbst. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass jemand wildfremder an meiner Tür klingelt und mir vorschlägt gemeinsam ins Kino zu gehen.
Was also tun, um aus der Einsamkeitsfalle auszusteigen?
Sich fragen was wärmt mich als Mensch?
Welche Formen von Begegnung sind für mich nährend/bedeutsam?
In wessen Gegenwart fühle ich wohl?
Der eine mag gerne tiefe Gespräche der andere unternimmt lieber was, geht gern ins Kino oder in einer größeren Runde zu einem Rave.
Was immer es ist, tue es. Echte Beziehungen und Begegnungen nähren uns, sie sind lebenswichtig. Baue und pflege, deinen Tribe/deine Community.
Auch 27Dazwischen kann eine Community für dich sein- trete mit uns in Kontakt, hier in den Shownotes oder schicke uns eine DM – wir sind da. Come as you are! Liebe ist raus.
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Karin hat von einem Trend gehört, der sich rotting at home nennt . Es handelt sich um eine, bei jungen Menschen immer populärer werdende, total passive Freitzeitgestaltung. Alleine zu Hause bleiben und stundenlang Fernsehen oder am Handy scrollen, anstatt in soziale Interaktion zu gehen. Das klingt gar nicht gut und ist nachweislich auch schlecht für uns Menschen. Wir sind von Geburt an darauf programmiert in Verbindung zu gehen. Tun wir das nicht – verkümmern wir seelisch. Babys würden sterben hätten sie keinen Kontakt. Als Erwachsene sterben wir nicht gleich aber unsere Gedanken werden dunkler unser subjektives Wohlempfinden sinkt. Je weniger soziale Kontakte wir haben desto niedriger ist unser Glücksempfinden, desto schlechter ist auch um unsere physische und mentale Gesundheit bestellt, sagen Studien. Oder anders gesagt – soziale Kontakte, Freundschaften, sind gesund und lebenswichtig für uns. Selbst Minibegegnungen im Alltag, wie der kurze Wortwechsel mit der/dem Barista, wenn ich mir meinen Kaffee hole oder zwei Sätze an der Kassa. All diese kleinen Momente sind wichtig.
Die Verantwortung, dass ich echte soziale Verbindungen in meinem Leben habe – liegt bei mir selbst. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass jemand wildfremder an meiner Tür klingelt und mir vorschlägt gemeinsam ins Kino zu gehen.
Was also tun, um aus der Einsamkeitsfalle auszusteigen?
Sich fragen was wärmt mich als Mensch?
Welche Formen von Begegnung sind für mich nährend/bedeutsam?
In wessen Gegenwart fühle ich wohl?
Der eine mag gerne tiefe Gespräche der andere unternimmt lieber was, geht gern ins Kino oder in einer größeren Runde zu einem Rave.
Was immer es ist, tue es. Echte Beziehungen und Begegnungen nähren uns, sie sind lebenswichtig. Baue und pflege, deinen Tribe/deine Community.
Auch 27Dazwischen kann eine Community für dich sein- trete mit uns in Kontakt, hier in den Shownotes oder schicke uns eine DM – wir sind da. Come as you are! Liebe ist raus.
Karin Brunnmayr betreibt eine Manufaktur für Lebenstemperatur, wie sie über ihre Firma BUREAUK sagt. www.bureauk.com ,
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Rachel Sara Goldwein alias Cheli ist Lehrerin und studiert so ganz „nebenbei“
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30 Minuten
Karin findet es extrem schade, dass Charlie XCX den bratgirl summer offiziell für beendet erklärt hat. Daher ist diese Folge eine Liebeserklärung an unser wildes Selbst. Eine Einladung weiterhin brat zu sein und dem Perfektionswahn den Rücken zu kehren.
Weshalb? Nun, weil wir summasumarum sowieso viel zu brav, clean und angepasst sind, manchmal bis zur Selbstaufgabe.
Außerdem ziehen gefährliche Trends am Horizon auf, die uns Frauen weiß machen wollen, dass es das größte Lebensglück ist von früh bis spät den perfekten Haushalt zu kultivieren. Tradwives nennt sich diese zweifelhafte Bewegung. Tradwife = traditionelle Frauen wörtlich übersetzt. Hingabe an Haushalt, Kochen und Kinder als einzig wahres Lebenskonzept. Und gerade GenerationZ lässt sich durch Instagram mit geschönten Bildchen von dieser Lebensweise einlullen. Watch out sagen Cheli und Karin! Was hier zb als Ballerinafarm, (mit über 10Mio Followern!) „serviert“ wird ist nichts anderes als ein höchst ungesundes Frauenbild. Aber seht euch das selbst an und bildet euch eure Meinung.
Unsere Einladung steht jedenfalls – be more brat not trad! Liebe ist raus.
Come as you are!
Karin Brunnmayr betreibt eine Manufaktur für Lebenstemperatur, wie sie über ihre Firma BUREAUK sagt. www.bureauk.com ,
Instagram: @bureauk.heartdirection, @cococarine
Rachel Sara Goldwein alias Cheli ist Lehrerin und studiert so ganz „nebenbei“
Instagram: @rachelgowe
Weshalb? Nun, weil wir summasumarum sowieso viel zu brav, clean und angepasst sind, manchmal bis zur Selbstaufgabe.
Außerdem ziehen gefährliche Trends am Horizon auf, die uns Frauen weiß machen wollen, dass es das größte Lebensglück ist von früh bis spät den perfekten Haushalt zu kultivieren. Tradwives nennt sich diese zweifelhafte Bewegung. Tradwife = traditionelle Frauen wörtlich übersetzt. Hingabe an Haushalt, Kochen und Kinder als einzig wahres Lebenskonzept. Und gerade GenerationZ lässt sich durch Instagram mit geschönten Bildchen von dieser Lebensweise einlullen. Watch out sagen Cheli und Karin! Was hier zb als Ballerinafarm, (mit über 10Mio Followern!) „serviert“ wird ist nichts anderes als ein höchst ungesundes Frauenbild. Aber seht euch das selbst an und bildet euch eure Meinung.
Unsere Einladung steht jedenfalls – be more brat not trad! Liebe ist raus.
Come as you are!
Karin Brunnmayr betreibt eine Manufaktur für Lebenstemperatur, wie sie über ihre Firma BUREAUK sagt. www.bureauk.com ,
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29 Minuten
Anstatt der ersehnten schöpferischen Pause war es bei Karin eher so, dass sie sehr beschäftigt war und in ihre Projekte, etwas von ihrer Magie/Essenz hineingeschöpft hat.
Ihre Erwartung an eine Sommerfrische war, dass durch größere Pausen Räume entstehen, wo Inspiration und Neues auftauchen kann. Das ist nicht ganz aufgegangen. Aber noch ist der Sommer ja nicht vorbei!
Cheli sagt das neue Schuljahr fühlt sich für sie immer aufregend an. September ist ihr persönliches Neujahr. Die positive Aufregung der Kinder springt über. Wie schön!
Dieses Bild, dass die Funken überspringen und Excitement ansteckend ist, löst bei Karin einen schönen Impuls aus. Wo sind die Menschen in meinem Umfeld die mich anstecken? Mit ihrer Begeisterung, ihren Ideen, ihrem Mut, ihrer Echtheit, ihrem Sein……?
Welche Menschen in eurem Umfeld fühlen sich an wie Sommer?
Apropos fühlen: Was ist eigentlich los mit unserer Gesellschaft? Immer wieder tauchen in Gesprächen, Artikeln, Interviews seltsame Aussagen im Zusammenhang mit Fühlen auf. So als wäre das, was Unseriöses oder zumindest Unprofessionelles. In einem Interview hat Karin gehört, wie ein sehr bekannter Illustrator sagt, „meine erfolgreichsten Werke sind die, wo ich bei der Erstellung das meiste gefühlt habe, das scheint dann auf den Betrachter überzuspringen – der spürt das irgendwie.“ Darauf sagt der Interviewer: „Das klingt jetzt aber wahnsinnig esoterisch.“ Wie bitte? Geht’s noch? Fühlen ist esoterisch? Was bitte ist denn Leben sonst als Fühlen?
Hört rein was Cheli und Karin dazu zu sagen haben und diskutiert mit, hier in den Kommentaren oder auf unseren Instagram Accounts.
Come as you are! We are happy to be back.
Karin Brunnmayr betreibt eine Manufaktur für Lebenstemperatur, wie sie über ihre Firma BUREAUK sagt. www.bureauk.com ,
Instagram: @bureauk.heartdirection, @cococarine
Rachel Sara Goldwein alias Cheli ist Lehrerin und studiert so ganz „nebenbei“
Instagram: @rachelgowe
Ihre Erwartung an eine Sommerfrische war, dass durch größere Pausen Räume entstehen, wo Inspiration und Neues auftauchen kann. Das ist nicht ganz aufgegangen. Aber noch ist der Sommer ja nicht vorbei!
Cheli sagt das neue Schuljahr fühlt sich für sie immer aufregend an. September ist ihr persönliches Neujahr. Die positive Aufregung der Kinder springt über. Wie schön!
Dieses Bild, dass die Funken überspringen und Excitement ansteckend ist, löst bei Karin einen schönen Impuls aus. Wo sind die Menschen in meinem Umfeld die mich anstecken? Mit ihrer Begeisterung, ihren Ideen, ihrem Mut, ihrer Echtheit, ihrem Sein……?
Welche Menschen in eurem Umfeld fühlen sich an wie Sommer?
Apropos fühlen: Was ist eigentlich los mit unserer Gesellschaft? Immer wieder tauchen in Gesprächen, Artikeln, Interviews seltsame Aussagen im Zusammenhang mit Fühlen auf. So als wäre das, was Unseriöses oder zumindest Unprofessionelles. In einem Interview hat Karin gehört, wie ein sehr bekannter Illustrator sagt, „meine erfolgreichsten Werke sind die, wo ich bei der Erstellung das meiste gefühlt habe, das scheint dann auf den Betrachter überzuspringen – der spürt das irgendwie.“ Darauf sagt der Interviewer: „Das klingt jetzt aber wahnsinnig esoterisch.“ Wie bitte? Geht’s noch? Fühlen ist esoterisch? Was bitte ist denn Leben sonst als Fühlen?
Hört rein was Cheli und Karin dazu zu sagen haben und diskutiert mit, hier in den Kommentaren oder auf unseren Instagram Accounts.
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