Antenne Witten Classics Archiv
130 Episoden
15 Minuten
Seit 1984 gibt es den Heimat- und Geschichtsverein Bommern, der historische Fakten zusammenträgt und die Geschichte des Wittener Ortsteils archiviert. Werner Jacob, der Vorsitzende des Vereins, steht "Antenne Witten" in dieser Episode Rede und Antwort. Der Geschichtsverein wertet das Schrifttum über Bommern und Bommerholz aus und ergänzt es durch eigene Veröffentlichungen, er betreut ein umfangreiches historisches Fotoarchiv, das ständig erweitert wird. Auch Urkunden, historische Fahnen und andere Objekte werden gesammelt.
9 Minuten
Von den Freunden der deutschen Phantastik wurde ihm 2007 der Titel "Autor des Jahres" verliehen: Markus Heitz. Der Saarländer gilt als Shooting-Star der deutschen Genreunterhaltung, obschon ihm der Titel Shooting Star kaum gerecht wird. Seit Jahren schon liefert er bodenständige Genreware ab, allerdings hat das Publikum außerhalb der Fantasy-Szene Heitz erst in diesem Jahr für sich entdeckt - nicht zuletzt aufgrund seines phänomenalen Drachenknallers "Die Mächte des Feuers". Für "Antenne Witten" hat sich Heitz ein wenig Zeit genommen, um mit den Radiomachern über seinen neuen Roman "Kinder des Judas" zu sprechen, seinem literarischen Einstieg in die Welt der Vampire.
29 Minuten
400 Mitglieder zählt der Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark. Bereits seit 1886 erforscht er die Geschichte Wittens und der ehemaligen, 1806 aufgelösten Grafschaft. Der Wittener Professor Heinrich Schoppmeyer, emeritierter Hochschullehrer der Ruhr-Universität Bochum, leitet seit 20 Jahren die Geschicke des Vereins, der damit selbst bereits ein Stück Wittener Stadtgeschichte darstellt. Prof. Heinrich Schoppmeyer hat uns im Ruhrstadtstudio Rede und Antwort gestanden und eine faszinierende Geschichte jenseits deutscher Vereinsmeierei offenbart.
22 Minuten
"Antenne Witten" berichtet über „Connect 2007”, eine Show, die Lyrik, Tanz, Musik und Video verbindet. In einem Workshop haben Musikern, DJs, Tänzern und Videokünstler Texte von Poetry Slammern visuell und akustisch übersetzt. Die multimedialen Ergebnisse werden anschließend in vier Städten präsentiert, neben Düsseldorf (zakk), Duisburg (Hundertmeister) und Nimwegen in den Niederlanden (Literaturpro duktionshaus Wintertuin) gehört Witten (Werk-Stadt) zu den Aufführungsorten. Die Künstler kommen aus Deutschland, Dänemark, Italien, den Niederlanden, Polen und der Türkei und werden teilwiese in deutsch, aber auch in ihren Muttersprachen performen.
Marek Schirmer sprach mit den Künstlern bei den Vorbereitungen und begrüßt denn Mitinitiator Markim Pause und die Künstler Clarissa (VJ, Österreich), Myriam Darmstädter (VJ, Deutschland), Daan Doesborgh (Slammer, Niederlande), Sergio Garau (Slammer, Italien), Weronika Lewandowska (Slammerin, Polen) und Sebastian Rabsahl (Slammer, Deutschland).
Marek Schirmer sprach mit den Künstlern bei den Vorbereitungen und begrüßt denn Mitinitiator Markim Pause und die Künstler Clarissa (VJ, Österreich), Myriam Darmstädter (VJ, Deutschland), Daan Doesborgh (Slammer, Niederlande), Sergio Garau (Slammer, Italien), Weronika Lewandowska (Slammerin, Polen) und Sebastian Rabsahl (Slammer, Deutschland).
15 Minuten
Ein Kleinod für Freunde des Bergbaus ist das Wittener Muttental, die Wiege des Ruhrbergbaus genannt. Gerhard Koetter hat bereits mehrere Bücher über das Wittener Muttental verfasst, sein neuestes Werk trägt den Titel "Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental". Es basiert auf einem Buch, das er bereits vor neun Jahren veröffentlicht hat. Neu aufgearbeitet, teils mit neuen Fotos versehen, bietet es eine Bestandsaufnahme des bergbauhistorisch einmaligen Tals. Erschienen ist sein Buch im Klartext Verlag (Essen) und kostet 6,95 Euro.
19 Minuten
Ihre Bilder sind zur Zeit nicht nur in der Werk-Stadt Witten und in den Stadtwerken Witten zu sehen, Sie gehört dem Wittener Künstlerbund an und hat vor kurzem ihr neues Atelier bezogen – die Wittener Künstlerin Ania Hardukiewicz. Marek Schirmer besuchte am Donnerstag, 18. Oktober 2007 die Malerin im Atelier auf dem Gerdeshof in Witten–Stockum. Den Bericht hören Sie im Podcast von Antenne Witten.
10 Minuten
Monika Felten ist die Grande Dame der deutschen Fantasy. Die Schriftstellerin aus Schleswig-Holstein veröffentlichte im Januar 2001 ihren ersten Roman, "Elfenfeuer", und erhielt für ihn auf Anhieb den "Deutschen Phantastik Preis" für den "Besten Deutschen Roman 2002". Wir unterhalten uns mit Monika Felten über ihre Arbeit. Nach dem Interview wechseln wir radikal das Thema und schauen im Glockenmuseum in Gescher vorbei.
20 Minuten
„Hin & Weg - sehen” heißt ein neues Theaterstück für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt von Beate Albrecht, das am 2. September 2007, um 19:30 Uhr Premiere in der Werk-Stadt Witten feiert. Antenne Witten-Redakteur Marek Schirmer hat die Schauspieler bei ihren Proben besucht und sprach mit Sabrina Ullrich und Beate Albrecht nicht nur über das neue Theaterstück.
Inhalt: Sem und Juli waren füreinander bestimmt, doch dann ist alles anders gelaufen. Verletzungen, Mobbing, Vorurteile haben sie getrennt, so liegen sie seit Jahren mit ihren Cliquen im Clinch. Alles im Rahmen, trotz empörter Reaktionen aus der Erwachsenenwelt, bis rechtsradikales Schläger und deren menschenverachtendes Gedankengut, die Situation eskalieren lassen. Während Sem und seine Freunde um ihr Leben fürchten, denkt Juli immer noch, dass sie für die rechte Sache kämpft. Bis sie schmerzlich erkennen muss, dass Rechts nicht Recht ist.
Die Hauptrolle der Juli teilen sich die beiden Schauspielerinnen Sabrina Ullrich und Kirsten Mohri. Sabrina Ullrich, die noch an der Bühne in Hagen tätig ist, spielt nur im Westen, die Berlinerin Kirsten Mohri reist zu den Terminen im Osten an. Den männlichen Part übernimmt Tobias Vorberg, der den Sem, den Ex-Freund von Juli spielt. Beate Albrecht ist Vera, Julis ältere Schwester. Die Musik für das Stück kommt von Thomas Wegner, Katja Struck und Karsten Albrecht waren für das Bühnenbild und die Kostüme zuständig.
Inhalt: Sem und Juli waren füreinander bestimmt, doch dann ist alles anders gelaufen. Verletzungen, Mobbing, Vorurteile haben sie getrennt, so liegen sie seit Jahren mit ihren Cliquen im Clinch. Alles im Rahmen, trotz empörter Reaktionen aus der Erwachsenenwelt, bis rechtsradikales Schläger und deren menschenverachtendes Gedankengut, die Situation eskalieren lassen. Während Sem und seine Freunde um ihr Leben fürchten, denkt Juli immer noch, dass sie für die rechte Sache kämpft. Bis sie schmerzlich erkennen muss, dass Rechts nicht Recht ist.
Die Hauptrolle der Juli teilen sich die beiden Schauspielerinnen Sabrina Ullrich und Kirsten Mohri. Sabrina Ullrich, die noch an der Bühne in Hagen tätig ist, spielt nur im Westen, die Berlinerin Kirsten Mohri reist zu den Terminen im Osten an. Den männlichen Part übernimmt Tobias Vorberg, der den Sem, den Ex-Freund von Juli spielt. Beate Albrecht ist Vera, Julis ältere Schwester. Die Musik für das Stück kommt von Thomas Wegner, Katja Struck und Karsten Albrecht waren für das Bühnenbild und die Kostüme zuständig.
7 Minuten
Markolf Hoffmann ist ein deutscher Fantasy-Autor. Er hat sich mit der Reihe „Das Zeitalter der Wandlung” einen guten Namen auf dem Markt erschrieben, wir berichteten 2006 schon einmal darüber. Nun hat er seine Reihe abgeschlossen und wir unterhalten uns mit Hoffmann über seinen sehr speziellen Blick auf die Fantasyszene, die Angst vieler Genreautoren vor ungewöhnlichen Wegen und seine ganz eigene, persönliche Zukunft.
Markolf Hoffmanns vierter Teil der Romanreihe „Das Zeitalter der Wandlung — Splitternest” ist im Piper Verlag erschienen und kostet im Handel 9,95 Euro.
Markolf Hoffmanns vierter Teil der Romanreihe „Das Zeitalter der Wandlung — Splitternest” ist im Piper Verlag erschienen und kostet im Handel 9,95 Euro.
14 Minuten
Der Wittener Hohenstein ist für die Bevölkerung der Ruhrstadt das zentrale Naherholungsgebiet. Ob die langen Wanderwege, das Reh- und das Wildschweingehege, der Streichelzoo, die großen Wiesen, die zum Picknick einladen — oder natürlich das Bergerdenkmal, das einen atemberaubenden Blick über das Ruhrtal bietet: Der Hohenstein lädt in vielerlei Hinsicht zum Verbleiben ein. Einzig ein dunkler Fleck trübt das Vergnügen: Das Haus Hohenstein. Einst von Wittener Industriellen der Bevölkerung kredenzt, steht das herrenhäusliche Anwesen seit einigen Jahren leer.
Doch das Haus hat eine Zukunft. Die „Objektsplanungsgruppe Lichtfülle” glaubt zumindest fest daran. Das sind Idealisten, die das Haus mit neuem Leben füllen wollen und dafür Rückhalt in der Wittener Bevölkerung suchen. Bezüglich ihrer Ideen stehen Friederike Hapel und Holger Taubach von der Planungsgruppe im Antenne-Podcast Rede und Antwort.
Doch das Haus hat eine Zukunft. Die „Objektsplanungsgruppe Lichtfülle” glaubt zumindest fest daran. Das sind Idealisten, die das Haus mit neuem Leben füllen wollen und dafür Rückhalt in der Wittener Bevölkerung suchen. Bezüglich ihrer Ideen stehen Friederike Hapel und Holger Taubach von der Planungsgruppe im Antenne-Podcast Rede und Antwort.
30 Minuten
Über die Schreibwerkstatt der Wittener Werkstadt berichtet Marek Schirmer im Podcast „Sprechstunde”. Diese Schreibwerkstatt ist nämlich nicht nur ein Ort, an dem Autoren ihre Ideen austauschen, am Ende der Werkstatt werden sie in einem Poetry Slam sogar gegeneinander antreten! Gäste im Studio sind die Kulturpädagogin der Werk-Stadt Witten Simone Bettray, die Leiterin der Schreibwerkstatt Pamela Grande und die Teilnehmerinnen Maria Mitasch und Franziska Ruhnau.
12 Minuten
Der Ennepe-Ruhr-Kreis liegt voll im Trend - in negativ Trend, denn der Bevölkerungsrückgang macht auch vor den Toren der Städte an Ennepe und Ruhr nicht halt. Auch bei uns verzeichnet die Demografie weniger Geburten, als Sterbefälle. Die EN-Agentur, der Demografiewandel und die Schaffung von Kindergartenplätze für Unterdreijährige sind die Themen über die Anna Kopetsch und Marek Schirmer mit dem Landrat Arnim Brux im Podcast von Antenne Witten sprechen.
Die Wege in die Kreisverwaltung soll das E-Government verkürzen, viele Amtsgänge lassen sich auf den Weg zum heimischen Computer verkürzen, wenn die Verwaltung und der eigene PC korrekt ausgerüstet sind. Noch sind in den meisten Fällen weder die Ämter, noch die heimischen Rechner mit der nötigen Technik bestückt, warum das so ist, beantwortet in Sendung die Kreisdirektorin Iris Pott.
Die Wege in die Kreisverwaltung soll das E-Government verkürzen, viele Amtsgänge lassen sich auf den Weg zum heimischen Computer verkürzen, wenn die Verwaltung und der eigene PC korrekt ausgerüstet sind. Noch sind in den meisten Fällen weder die Ämter, noch die heimischen Rechner mit der nötigen Technik bestückt, warum das so ist, beantwortet in Sendung die Kreisdirektorin Iris Pott.
17 Minuten
„Aus Kindern werden Leute, aus Mädchen werden Bräute”, lautet der Titel eines Programms von Jutta Seifert, Beate Wieser, Fräulein Nina und Ralf Resopal. Antenne Witten Redakteure Marek Schirmer und Anna Kopetsch waren für Sie in Sachen Kultur unterwegs und haben sich die knallbunte Zeitreise durch Traum und Trümmer der 50er Jahre angesehen. Den Blick in die Vergangenheit wagen sie im Podcast.
Was ist wirklich aus den Fräuleins (und Frauen) geworden, nachdem sie sich den Staub als Trümmerfrauen abgewaschen hatten? Zogen sie den Petticoat an und tanzten Rock´n Roll? Oder rangen sie bei Frauengold und Klosterfraumelissengeist um innerliche Haltung am Kochtopf? - und was haben wir Töchter, wir Frauen von heute damit zu tun?
Die Republik steckte noch in den Kinderschuhen: Freiheit, Demokratie, Vollbeschäftigung. Für die Frauen bedeutete das: ohne Zustimmung ihres Gatten durften sie kein eigenes Konto eröffnen, aus der "Frauenlohngruppe" wurde die allgemeiner formulierte "Leichtlohngruppe".
Treffsicher und charmant nehmen die Schauspielerinnen Jutta Seifert und Beate Wieser ihr Publikum mit auf die Reise durch Wort und Witz, Schmerz und Schmalz der Fünfziger Jahre. Für das musikalische 1x1 des guten Tons sorgen Fräulein Nina am Mikrofon und Ralf Resopal an der Gitarre.
Was ist wirklich aus den Fräuleins (und Frauen) geworden, nachdem sie sich den Staub als Trümmerfrauen abgewaschen hatten? Zogen sie den Petticoat an und tanzten Rock´n Roll? Oder rangen sie bei Frauengold und Klosterfraumelissengeist um innerliche Haltung am Kochtopf? - und was haben wir Töchter, wir Frauen von heute damit zu tun?
Die Republik steckte noch in den Kinderschuhen: Freiheit, Demokratie, Vollbeschäftigung. Für die Frauen bedeutete das: ohne Zustimmung ihres Gatten durften sie kein eigenes Konto eröffnen, aus der "Frauenlohngruppe" wurde die allgemeiner formulierte "Leichtlohngruppe".
Treffsicher und charmant nehmen die Schauspielerinnen Jutta Seifert und Beate Wieser ihr Publikum mit auf die Reise durch Wort und Witz, Schmerz und Schmalz der Fünfziger Jahre. Für das musikalische 1x1 des guten Tons sorgen Fräulein Nina am Mikrofon und Ralf Resopal an der Gitarre.
9 Minuten
Können Sie sich vorstellen, durch eine Innenstadt ohne Verkehrsschilder zu fahren? In einer kleinen Gemeinde im Landkreis Osnabrück, in Bohmte, dort wird genau dieses Experiment gewagt und sogar mit EU-Mitteln gefördert. Mit dem Bürgermeister dieser kleinen Gemeinde, Klaus Godejohann, unterhalten wir uns in diesem Podcast. Mehr Informationen über das Projekt "Shared Space", das in Bohmte ausprobiert wird, gibt es auf der Homepage der Gemeinde Bohmte
11 Minuten
assen Sie sich begeistern von „Mist! Ferien auf dem Bauernhof” und machen Sie sich auf zum „Sturmfrei” nach Hagen. Am Samstag, 20. Januar und Sonntag, 21. Januar 2007 findet in der Lennestadt das erste „KulTourSüdWest”-Theaterfest statt und die Hälfte der dort gezeigten Produktionen kommt aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Wenn das immer noch zu wenige Argumente sind, sich auf den Weg zum "hasperhammer" und zum Werkhof Hohenlimburg zu machen, dann hören Sie rein in diese Podcast-Folge.
Antenne Witten berichtet über die Entstehung des Festivals und macht Sie heiß auf die dort gezeigten Aufführungen. Mit den Gästen Britta Lennardt vom BrilLe Theater und Beate Albrecht vom „theaterspiel” unterhält sich Marek Schirmer.
Antenne Witten berichtet über die Entstehung des Festivals und macht Sie heiß auf die dort gezeigten Aufführungen. Mit den Gästen Britta Lennardt vom BrilLe Theater und Beate Albrecht vom „theaterspiel” unterhält sich Marek Schirmer.