Antenne Witten Classics Archiv
130 Episoden
24 Minuten
Vor wenigen Tagen erschien ein neuer Bilderband über den Stadtteil Witten-Annen im Buchhandel. Auf 128 Seiten präsentiert Christian Lukas die Geschichte seines Stadtteils. Im Podcast von Antenne Witten spricht Marek Schirmer mit den Besuchern der Buchpräsentation, Wilhelm Fisse (Geschichtsverein Annen) und Reiner Brauckmann, der wie viele andere Annener und Rüdinghausener Bildmaterial zur Veröffentlichung zur Verfügung stellte. Und natürlich kommt auch der Buchautor zu Wort.
Ein historischer Bildband über den wohl größten Stadtteil Wittens
Auf 128 reich illustrierten Seiten begleitet Christian Lukas den Leser auf eine Zeitreise durch den Wittener Stadtteil Annen. 231 bisher weitgehend unveröffentlichte Bilder aus diversen Privatsammlungen und Vereinsarchiven spiegeln den Wandel von Architektur und Alltagsleben im vergangenen Jahrhundert wider. Ein liebevoll gestalteter und sachkundig kommentierter Bildband, der zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken einlädt.
Bis heute lassen sich viele Spuren der Vergangenheit in Annen finden. Die Aufnahmen dokumentieren nicht nur die Entwicklung des Unternehmens Ostermann vom kleinen Haushaltwarengeschäft zum millionenschweren Möbelhandel, sondern auch die Beständigkeit markanter Bauwerke wie des Kriegerehrendenkmals auf dem Marktplatz, des Annener Amtshauses oder der beiden Kirchen im Ort. Die 1849 entstandene Eisenbahntrasse von Dortmund nach Elberfeld teilt den Ort bis heute in zwei Hälften. Die Fotografien zeigen nicht nur den industriell-städtisch geprägten Norden Annens, sondern auch den Süden, der sich seinen eher ländlichen Charakter erhalten hat.
Der Spaziergang durch den Stadtteil beweist aber auch, dass sich vieles verändert hat. Der Bildband weckt Erinnerungen an die Straßenbahnlinie, die einst das Bild des Ortskerns prägte, und offenbart Aufnahmen des inzwischen geschlossenen größten Kaufhauses im Ort. Der Leser erfährt sowohl von der kurzzeitigen Krupp-Ansiedlung und der wichtigen Rolle, die der Bergbau vor der Weltwirtschaftskrise spielte, als auch von den Folgen der Explosion der Roburit-Fabrik 1906.
Christian Lukas beschreibt nicht nur Arbeitswelt und Architektur, lebhafte Fotografien dokumentieren auch die Freizeitgestaltung der Annener. Der Besuch im Freibad gehörte genauso zum Alltag wie Aktivitäten bei der Freiwilligen Feuerwehr oder in Wandervereinen. Auf historischen Klassenfotos und anderen Gruppenbildern wird manch Alteingesessener das ein oder andere bekannte Gesicht aus der Vergangenheit wiederentdecken.
Christian Lukas, Jahrgang 1970, ist renommierter Autor und Journalist. Der gebürtige Wittener lebt bis heute in seiner Heimatstadt und hat sich vor allem durch die Veröffentlichung zahlreicher Sachbücher einen Namen gemacht.
Ein historischer Bildband über den wohl größten Stadtteil Wittens
Auf 128 reich illustrierten Seiten begleitet Christian Lukas den Leser auf eine Zeitreise durch den Wittener Stadtteil Annen. 231 bisher weitgehend unveröffentlichte Bilder aus diversen Privatsammlungen und Vereinsarchiven spiegeln den Wandel von Architektur und Alltagsleben im vergangenen Jahrhundert wider. Ein liebevoll gestalteter und sachkundig kommentierter Bildband, der zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken einlädt.
Bis heute lassen sich viele Spuren der Vergangenheit in Annen finden. Die Aufnahmen dokumentieren nicht nur die Entwicklung des Unternehmens Ostermann vom kleinen Haushaltwarengeschäft zum millionenschweren Möbelhandel, sondern auch die Beständigkeit markanter Bauwerke wie des Kriegerehrendenkmals auf dem Marktplatz, des Annener Amtshauses oder der beiden Kirchen im Ort. Die 1849 entstandene Eisenbahntrasse von Dortmund nach Elberfeld teilt den Ort bis heute in zwei Hälften. Die Fotografien zeigen nicht nur den industriell-städtisch geprägten Norden Annens, sondern auch den Süden, der sich seinen eher ländlichen Charakter erhalten hat.
Der Spaziergang durch den Stadtteil beweist aber auch, dass sich vieles verändert hat. Der Bildband weckt Erinnerungen an die Straßenbahnlinie, die einst das Bild des Ortskerns prägte, und offenbart Aufnahmen des inzwischen geschlossenen größten Kaufhauses im Ort. Der Leser erfährt sowohl von der kurzzeitigen Krupp-Ansiedlung und der wichtigen Rolle, die der Bergbau vor der Weltwirtschaftskrise spielte, als auch von den Folgen der Explosion der Roburit-Fabrik 1906.
Christian Lukas beschreibt nicht nur Arbeitswelt und Architektur, lebhafte Fotografien dokumentieren auch die Freizeitgestaltung der Annener. Der Besuch im Freibad gehörte genauso zum Alltag wie Aktivitäten bei der Freiwilligen Feuerwehr oder in Wandervereinen. Auf historischen Klassenfotos und anderen Gruppenbildern wird manch Alteingesessener das ein oder andere bekannte Gesicht aus der Vergangenheit wiederentdecken.
Christian Lukas, Jahrgang 1970, ist renommierter Autor und Journalist. Der gebürtige Wittener lebt bis heute in seiner Heimatstadt und hat sich vor allem durch die Veröffentlichung zahlreicher Sachbücher einen Namen gemacht.
42 Minuten
Ennys Pötter abstrakter Mann, der am Strand in Italien gefunden und nach Witten transportiert wurde ist genauso Thema dieses Antenne Witten Podcasts, wie die Vulkanausbrüche von Anne Bahrinipour, denn in dieser Episode berichtet Marek Schirmer von der Vernissage der Ausstellung „Naturkräfte”. Am 18. März eröffneten die Uwe Träris (Stadtwerke Witten) und Dr. Gert Buhren (Wittener Künstlerbund) die Ausstellung im Forum der Stadtwerke Witten. Die beiden Geschäftsführer und die die zehn anwesenden Künstler Lutz Quambusch, Anne Bahrinipour, Petra Füth, Roland Hirsch, Ania Hardukiewicz, Anne Rapaud, Dieter Ullrich, Rolf Hopf, Peter Kosch und Enny Pötter kommen im Podcast zu Wort. Die Ausstellung ist noch bis zum 6. Mai 2012 im Forum der Stadtwerke Witten, Westfalenstraße 18-20, 58455 Witten während der Öffnungszeiten frei zugänglich, diese sind Mo. - Do. 8:30 Uhr — 15:30 Uhr und freitags von 8:30 Uhr — 12:30 Uhr.
25 Minuten
Sie organisieren ein eigenes Konzert, um die Bands und die Musik zu hören, von denen sie begeistert sind, berichten bei Antenne Witten die Mitglieder der Trommelband „Barulheiros”. Gemeinsam mit der Wittener Crossover-Rockband „Okay Awesome” und Reggae-Band „Toppaman” aus Wuppertal stehen die Stockumer am Samstag, 03. März 2012 auf der Bühne des Eventsaals der Christuskirche Witten. Einen akustischen Vorgeschmack auf den Abend mit vielen Informationen über die Bands geben Jonas, Josha, Lanre und Max von der Band „Barulheiros” im Interview mit Marek Schirmer.
28 Minuten
Jedes Jahr findet im Evangelischen Krankenhaus Witten am Tag vor Totensonntag der traditionelle Weihnachtsbasar statt. Im Jahr 2010 feierte der seinen 60-sten Geburtstag. Das Ruhrstadtstudio Witten, in dem auch wir unsere Sendungen produzieren, hat sich insofern an dem Basar beteiligt, als dass es seine Pforten für Besucher öffnete. Wie jedes Jahr. Das Ruhrstadtstudio befindet sich nämlich im Evangelischen Krankenhaus Witten. Studio-Urgestein Marek Schirmer schnappte sich darüber hinaus wieder das ein Aufnahmegerät und zog über den Basar, um Besucher und Aussteller zu fragen, was sie gesucht, entdeckt und gefunden haben.
14 Minuten
Im April 2010 gab die evangelische Kirchengemeinde Witten-Annen bekannt, das sanierungsbedürftige Gemeindehaus aufgeben zu wollen. Das ist schon ein paar Tage bekannt, die Aufgabe des Gemeindehauses an der Märkischen Straße / Hamburgstraße gegenüber des S-Bahnhaltepunktes im Stadtteil bedeutet nicht, dass die Gemeinde keine ehrgeizigen Ziele mehr für die Zukunft verfolgt. Im Gegenteil. Anstelle des Gemeindehauses soll die „Neue Erlöserkirche Annen” treten, will heißen, die Erlöserkirche in Witten-Annen wird in Zukunft Kirche, Gemeindehaus und Veranstaltungszentrum in einem. Darüber unterhalten wir uns in dieser Podcastepisode mit dem Annener Pfarrer Claus Humbert. Wie wird der Umbau finanziert? Wie sehen die genauen Planungen für den Umbau aus? Räumlich? Zeitlich?
Im Anschluss an das Gespräch mit Pfarrer Claus Humbert bleiben wir der Evangelischen Kirche in Witten treu: Pfarrer Christian Uhlstein ist Vorsitzender von eviW - evangelisch in Witten. EviW unterhielt über sieben Jahre lang die so genannte Schnittstelle der evangelischen Kirchen in der Ruhrstadt. Informationen aus der Kirche — an einem zentralen Platz der Stadt, nämlich am Busbahnhof, nicht nur die gab es dort. Auch der Wiedereintritt in die Kirche konnte dort unbürokratisch in die Wege geleitet werden (was in sieben Jahren 500 Menschen auch taten). Warum die Schnittstelle geschlossen wurde, wer nun welche Aufgaben übernimmt, erklärt er im Interview.
Im Anschluss an das Gespräch mit Pfarrer Claus Humbert bleiben wir der Evangelischen Kirche in Witten treu: Pfarrer Christian Uhlstein ist Vorsitzender von eviW - evangelisch in Witten. EviW unterhielt über sieben Jahre lang die so genannte Schnittstelle der evangelischen Kirchen in der Ruhrstadt. Informationen aus der Kirche — an einem zentralen Platz der Stadt, nämlich am Busbahnhof, nicht nur die gab es dort. Auch der Wiedereintritt in die Kirche konnte dort unbürokratisch in die Wege geleitet werden (was in sieben Jahren 500 Menschen auch taten). Warum die Schnittstelle geschlossen wurde, wer nun welche Aufgaben übernimmt, erklärt er im Interview.
19 Minuten
Am Samstag, 29. Februar 2011 fand in der Werk°Stadt zu Witten die Messe für Integration und Städtepartnerschaft statt. „Auf der Messe sind viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern aber auch viele Vereine vertreten, die sich und ihre Angebote vorstellen”, berichtet im Kulturblick die Organisatorin der Messe Claudia Formann von der Stadt Witten. Kurt Rade von der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Bochum-Witten lädt in die diesjährige Kulturhauptstadt Turku ein, in der er 10 Jahre gelebt hat und Peter Liedtke von dem Freundschaftsverein Witten-Tczew erzählt von Erfahrungen auf seiner ersten Reise in polnische Partnerstadt. „Toleranz Fördern und Kompetenz stärken”, heißt ein bundesweites Projekt, für das die Stadt Witten 100.000 Euro erhalten hat, Michael Lüning stellt das Projekt vor und erklärt wofür die Fördergelder verwendet werden. Mona Cartano von der Wabe, Veronika Mroz von der Initiative Kontrakt - Unternehmen für Bildung und Virginie Demptröder von der Volkshochschule WWH berichten über ihre Integrationsprojekte für Migranten.
15 Minuten
m ist gefolgt. Wir fahren mit Wolfgang Lippert und weiteren Vereinsmitgliedern eine Runde mit dem Bus. Der Stadtplaner Andreas Müller (Stadt Witten) geht auf die kritischen Fragen der Stockumer ein und die Fahrgäste der Linie 371 erzählen wohin Sie am Sonntagmorgen mit dem Bus fahren. Und wenn wir schon mit dem 371er fahren, dann können wir auch beim Tag der offenen Tür am Comenius-Berufskolleg an der Pferdebachstraße 41 in Witten vorbeischauen.
Die Anmeldezeit hat bereits begonnen, interessierte Besucher können sich noch bis Mitte Februar für die Ausbildung zum „staatlich anerkannte/r Erzieher/in” anmelden oder die „Fachhochschulreife” nachholen. Die Pädagogen haben ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Sie sprachen alle Sinnen der Besucher an, beim Parcours mit riechen, fühlen und sehen, an der Kuchentheke wurde der Gaumen verwöhnt und die Turnhallte wurde in einen Dschungel verwandelt. Unser Reporter Marek Schirmer sprach u.a. mit der Schülerin Ann-Sophie Witte, dem Sportlehrer Guido Bock und der Schulsekretärin Monika Wehner.
Die Anmeldezeit hat bereits begonnen, interessierte Besucher können sich noch bis Mitte Februar für die Ausbildung zum „staatlich anerkannte/r Erzieher/in” anmelden oder die „Fachhochschulreife” nachholen. Die Pädagogen haben ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Sie sprachen alle Sinnen der Besucher an, beim Parcours mit riechen, fühlen und sehen, an der Kuchentheke wurde der Gaumen verwöhnt und die Turnhallte wurde in einen Dschungel verwandelt. Unser Reporter Marek Schirmer sprach u.a. mit der Schülerin Ann-Sophie Witte, dem Sportlehrer Guido Bock und der Schulsekretärin Monika Wehner.
23 Minuten
Er hat eine lange Tradition: Der Basar im Evangelischen Krankenhaus Witten, der Jahr für Jahr am Samstag vor dem Ewigkeitssonntag stattfindet. In diesem Jahr war dies der 20. November. Und nicht nur das: Er war der 60ste Basar! Antenne Witten-Mitarbeiter Marek Schirmer hat sich auf dem Basar unter Besuchern und Ausstellern umgehört und sie gefragt was sie gesucht, gesehen und gefunden haben.
7 Minuten
er ältesten Bahnhöfe in Deutschland. Das Problem: Wer heute mit dem Zug in Ennepetal hält beschleicht nicht selten der Gedanke, dass seit März 1849 auch nicht mehr viel an dem Bahnhof verändert wurde. Er befindet sich in einem erbarmungswürdigen Zustand. Aber dies könnte sich ändern, wenn es nach dem Willen des Fördervereins Denkmal Bahnhof Ennepetal (Gevelsberg) e.V. geht.
Dieter Dummann ist der 2. Vorsitzende des Vereins und unser Gesprächspartner in dieser Podcast-Episode, in der er uns erzählt, wie die Enthusiasten den Bahnhof vor dem endgültigen Verfall retten möchten. Die Deutsche Bahn hat das Gebäude schon vor Jahren verkauft, der öffentlichen Hand fehlt es an Geld das architektonisch interessante Gebäude zu erhalten. Also ist einmal mehr der Enthusiasmus von Bürgern gefragt. In diesem Fall vorwiegend Bürgern aus dem Dreistädteecke Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm.
Dieter Dummann ist der 2. Vorsitzende des Vereins und unser Gesprächspartner in dieser Podcast-Episode, in der er uns erzählt, wie die Enthusiasten den Bahnhof vor dem endgültigen Verfall retten möchten. Die Deutsche Bahn hat das Gebäude schon vor Jahren verkauft, der öffentlichen Hand fehlt es an Geld das architektonisch interessante Gebäude zu erhalten. Also ist einmal mehr der Enthusiasmus von Bürgern gefragt. In diesem Fall vorwiegend Bürgern aus dem Dreistädteecke Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm.
8 Minuten
Katharina Eva Volk ist Autorin. Mädchenbücher schreibt sie, um ganz genau zu sein. 1971 in Witten geboren, lebt sie heute in Baden-Württemberg. Dort schreibt sie Romane mit Titeln wie „Liebeschaos auf Französisch” oder „Ein Lehrer zum Knutschen”. Ihr neuester Roman ist „Der Liebesretterclub” (April 2010). Die Hauptfigur ihres neuen Romans ist Vivi, die einen Liebesretterclub gründet, als sich die Eltern der besten Freundin trennen wollen und auch ihre eigenen Großeltern ernsthaft über eine Trennung nachdenken. Die Idee zum aktuellen Roman holte sie sich bei ihren Lesungen. „Bei meinen Lesungen und Begegnungen mit Kindern bemerke ich, wie gegenwärtig das Thema Trennung leider oft ist”, erzählt sie. Im vorliegenden Interview berichtet sie über ihre Arbeit.
19 Minuten
Kinder und Jugendliche brauchen Menschen, die zuhören und Anregungen geben. Neben den Eltern, Freunden und Verwandten können dies auch Menschen außerhalb des Familienkreises tun. Gleichzeitig wünschen sich einige Frauen, die keine Kinder haben, oder deren Kinder bereits erwachsen sind, mehr Kontakt zu jungen Menschen. Daher bringt das Große Schwester Kleine Schwester - Projekt in Witten Mädchen und Frauen zusammen. Das „Schwestern-Projekt” für die Städte Witten, Herdecke, Bochum Dortmund wird von der Freiwilligenagentur Fokus betreut. Die Initiatorin Andrea Fischer erzählt über ihr Projekt.
12 Minuten
Seit 2007 ist der Evangelische Kindergarten Kinderarche in Witten ein Kneipp-Kindergarten.Ein Kneipp-Kindergarten?
„Wir möchten den Kindern spielerisch Grundlagen zur gesunden und naturgemäßen Lebensweise vermitteln”, erklärt Monika Buchmann, die Leiterin des Kindergartens. Und das auf den Grundlagen einer gesunden Lebensweise, wie sie Sebastian Kneipp einst definierte. In
„Wir möchten den Kindern spielerisch Grundlagen zur gesunden und naturgemäßen Lebensweise vermitteln”, erklärt Monika Buchmann, die Leiterin des Kindergartens. Und das auf den Grundlagen einer gesunden Lebensweise, wie sie Sebastian Kneipp einst definierte. In
11 Minuten
Prof. Gerhard E. Sollbach vom Historischen Institut der Technischen Uni Dortmund steht Rede und Antwort. Für die „Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark 2007 / 2008” hat der Historiker zwei Beiträge über Herdecke verfasst. „Höhere Schule statt zweiten Pfarrer – Die Gründung der Höheren Bürgerschule / evangelische Rektoratsschule in Herdecke”, so lautet der Titel seines ersten Artikels, mit dem er ein Stück Schulgeschichte auferstehen lässt, die Anfang des 19. Jahrhunderts in Herdecke ihren Anfang nahm. Mit der Äbtissin Jutta von Limburg befasst sich der zweite Artikel: 1338 verließ diese nämlich ihr Konvent in Herdecke — offenbar um ein Leben in Fleischeslust dem ehrbaren Leben hinter den Klostermauern vorzuziehen. Die "Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark 2007/2008" sind im Klartext Verlag erschienen (24,90 Euro).
15 Minuten
In Sebastian Fitzkes Lebenslauf steht, "dass ich 1971 geboren wurde, Jura studierte, im Urheberrecht promovierte, bei verschiedenen Radiostationen in der Programmdirektion tätig war und für das Fernsehen TV-Shows entwickelte, bevor ich anfing zu schreiben."
Nachlesen kann man dies auf seiner Homepage. Die Geschichte mit dem Jurastduium liegt schon weit zurück, auch seine Fernseharbeiten sind nicht mehr aktuell. Dafür gehört er, nach gerade einmal drei Romanen, inzwischen zu den großen Deutschen der Spannungsliteratur. Sein dritter Roman trägt den Titel "Das Kind" und berichtet von einem kleinen Jungen, der glaubt, dass er in einem früheren Leben ein Serienkiller gewesen ist. Aus diesem Grund nimmt er s
Nachlesen kann man dies auf seiner Homepage. Die Geschichte mit dem Jurastduium liegt schon weit zurück, auch seine Fernseharbeiten sind nicht mehr aktuell. Dafür gehört er, nach gerade einmal drei Romanen, inzwischen zu den großen Deutschen der Spannungsliteratur. Sein dritter Roman trägt den Titel "Das Kind" und berichtet von einem kleinen Jungen, der glaubt, dass er in einem früheren Leben ein Serienkiller gewesen ist. Aus diesem Grund nimmt er s