Antenne Witten Classics Archiv
130 Episoden
22 Minuten
Sie organisieren ein eigenes Konzert, um die Bands und die Musik zu hören, von denen sie begeistert sind, berichten im Antenne Witten Podcast die Mitglieder der Band „Barulheiros”. Gemeinsam mit „Okay Awesome” aus Witten und „Toppaman” aus Wuppertal stehen die Stockumer am nächsten Samstag (03. März 2012) auf der Bühne des Eventsaals der Christuskirche Witten. Einen akustischen Vorgeschmack auf den Abend mit vielen Informationen über die Bands geben Jonas, Josha, Lanre und Max von der Band „Barulheiros”.
Stockwood 2012 (PM der Barulheiros)
Die Trommelband Barulheiros lädt ein, zu ihrer Show am 03. März 2012 um 19.30 im Eventsaal der Christuskirche Witten. Mit dabei sind zwei Gast-Bands.Neben dem Hauptact Barulheiros bietet der Abend zwei weitere, besondere Highlights:
Die Wittener Crossover-Rockband „Okay Awesome” und die Reggae-Band „Toppaman”. Deren Frontmann Chris Toppa wurde erst kürzlich als zweiter Deutscher Künstler nach "Gentleman" auf dem legendären Sting-Festival auf Jamaika gefeiert. „Wir freuen uns auf unsere großartigen Gäste, die den Abend schwungvoll einstimmen werden”, kündigt Bandmitglied Jonas Weu an.
Das Wittener Unikat „Barulheiros” wurde 2011 durch den weltweit größten Live-Bandcontest „Emergenza" zur besten Band NRWs und zur 4.-besten Band Deutschlands und der Schweiz gekürt.
Nach Konzerten im "Schlachthof" in Bremen, im "Astra" in Berlin und in der "Live-Music-Hall" in Köln freut sich die Band wieder auf das heimische Publikum. Wie schon im Jahr 2011 stemmen die sieben Musiker die Organisation ihres Konzerts selbst und geben der Veranstaltung damit ihren unvergleichlichen, Wittener Barulheiros-Charme.
Bandmitglied Lanre Aranmolate erklärt: „Wir haben im letzten Jahr so gutes Feedback bekommen, dass wir beschlossen haben Stockwood dieses Jahr noch spektakulärer zu gestalten und das Publikum erneut zum Tanzen zu bringen!”
Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr, 03. März 2012 im Eventsaal der Christuskirche, Sandstraße 12, 58455 Witten.
Karten für das Konzert gibt es im Internet unter www.barulheiros.de/tickets, bei der Buchhandlung Lehmkuhl, Rathausplatz 5 in Witten und bei den Bands. Karten kosten im Vorverkauf 4,00 € und an der Abendkasse 5,00 € - jeweils ein Freigetränk inklusive.
Stockwood 2012 (PM der Barulheiros)
Die Trommelband Barulheiros lädt ein, zu ihrer Show am 03. März 2012 um 19.30 im Eventsaal der Christuskirche Witten. Mit dabei sind zwei Gast-Bands.Neben dem Hauptact Barulheiros bietet der Abend zwei weitere, besondere Highlights:
Die Wittener Crossover-Rockband „Okay Awesome” und die Reggae-Band „Toppaman”. Deren Frontmann Chris Toppa wurde erst kürzlich als zweiter Deutscher Künstler nach "Gentleman" auf dem legendären Sting-Festival auf Jamaika gefeiert. „Wir freuen uns auf unsere großartigen Gäste, die den Abend schwungvoll einstimmen werden”, kündigt Bandmitglied Jonas Weu an.
Das Wittener Unikat „Barulheiros” wurde 2011 durch den weltweit größten Live-Bandcontest „Emergenza" zur besten Band NRWs und zur 4.-besten Band Deutschlands und der Schweiz gekürt.
Nach Konzerten im "Schlachthof" in Bremen, im "Astra" in Berlin und in der "Live-Music-Hall" in Köln freut sich die Band wieder auf das heimische Publikum. Wie schon im Jahr 2011 stemmen die sieben Musiker die Organisation ihres Konzerts selbst und geben der Veranstaltung damit ihren unvergleichlichen, Wittener Barulheiros-Charme.
Bandmitglied Lanre Aranmolate erklärt: „Wir haben im letzten Jahr so gutes Feedback bekommen, dass wir beschlossen haben Stockwood dieses Jahr noch spektakulärer zu gestalten und das Publikum erneut zum Tanzen zu bringen!”
Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr, 03. März 2012 im Eventsaal der Christuskirche, Sandstraße 12, 58455 Witten.
Karten für das Konzert gibt es im Internet unter www.barulheiros.de/tickets, bei der Buchhandlung Lehmkuhl, Rathausplatz 5 in Witten und bei den Bands. Karten kosten im Vorverkauf 4,00 € und an der Abendkasse 5,00 € - jeweils ein Freigetränk inklusive.
22 Minuten
Eine Woche vor der Premiere des Theaterstücks „Alice im Wunderland” besucht Marek Schirmer die Proben des Stockumer Theatervereins und des TUS Stockum in der Mehrzweckhalle an der Pferdebachstraße und spricht mit den Schauspielern und Sportlern. Das Interview mit dem Regisseur Sven Möller, den Schauspielerinnen Jenny und Kyra Laurisch und Saskia Petri, dem Abteilungsleiter Turnen und 2. TUS—Vorsitzenden Peter Dekowski und dem Taekwondo—Trainer Oliver Friske hören Sie Podcast von Antenne Witten. Im zweiten Teil des Podcasts kommen die Organisatoren des Stockumer Rosenmontagszugs Annedore Blank (OGS Harkortschule) und Michael Baloniak (Ratz+Fatz Kindertreff) zu Wort und laden ein am Montag an dem Umzug teilzunehmen.
6 Minuten
Neu an der Universität Witten/Herdecke ist Anna Tu. Die Ärztin aus München ist nach Witten gekommen, um sich einer Studie über Patientenbefindlichkeit zu widmen. Und für diese Studie werden noch Probanden gesucht: Thema: Wie nehmen Patienten die Begegnung mit Ärzten wahr? Welche Erfahrungen haben sie mit Ärztinnen/Ärzten gemacht? Welche Wünsche haben sie an die Kommunikation? Mit welchen Anliegen und Bedürfnissen sind sie zu Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin gekommen und wie ist darauf eingegangen worden? Mit diesen und ähnlichen Fragen führt der Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin der Universität Witten/ Herdecke eine Studie durch. Darin geht es um die Erwartungen und Bedürfnisse an die Beziehung zwischen Arzt und Patient. Anna Tu berichtet uns, wie sie darauf gekommen ist, diese Studie zu initiieren.
31 Minuten
„Gefühlt habe ich bereits 100 Songs geschrieben”, berichtet der Wittener Hip-Hopper Joschka Möller. Zwölf Lieder hat er bereits akustisch umgesetzt und stellt diese und Songs seiner Vorbilder im Podcast von Antenne Witten bei Marek Schirmer vor. Unter dem Künstlernamen „JoMotion” würde er gerne auftreten, die Auftrittsmöglichkeiten für seine Musik sind jedoch gering. Gemeinsam mit der Trommel-Band „Barulheiros” stand er schon auf der Bühne und unterstützte weitere Bands „Inside the Amber Room” bei der Aufnahme von Demo-Tapes. Mit dem Podcast werden seine Songs das erste Mal einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
36 Minuten
Interview mit Dr. Aloys Butzkamm, Pfarrer aus Witten-Rüdinghausen über die Weihnachtsgeschichte.
8 Minuten
Markus Stolpe ist Initiator des ökumenischen lebendigen Adventskalender in der katholischen St. Maximilian Kolbe Gemeinde in Witten-Stockum.
10 Minuten
Wer behandelt Menschen, die wegen Armut oder mangels Krankenversicherung nicht vom Gesundheitssystem aufgefangen werden? Studierende der Universität Witten/Herdecke helfen mit dem Projekt „Luthers Waschsalon“ Menschen, die ohne festen Wohnsitz und ohne Einkommen am Rande der Gesellschaft leben. Koordiniert wird das Projekt auf Seiten der Universität von Dr. Paul Jansen. Mit ihm unterhält sich Christian Lukas im Podcast von Antenne Witten.
39 Minuten
Im Podcast von Antenne Witten tummelt sich Marek Schirmer auf dem 62. Basar im Evangelischen Krankenhaus Witten und befragt Besucher und Basarhelfer zu ihren Eindrücken. Auf dem Weg aus der Novemberkälte ins warme Foyer des Krankenhauses trifft Marek auf Schwester Inge, die an ihrem Stand Socken verkauft und die Einnahmen für das Mutterhaus der Diakonie Ruhr spendet. Auch Sigrid Kühn hat für den Basar gestrickt und kommt im Podcast zu Wort, genauso wie Ewa Polednik, die uns verrät welche Speisen am häufigsten verkauft werden. Am Waffelstand hofft Diakonisse Petra Neumann auf größeres Interesse an ihren Waffeln, die Menschen haben sich in diesem Jahr eher auf die Christstollen am Stand von Ilse Balbach-Westphal gestürzt, denn dieser ist wie leergeräumt. Auch die Trödelstände wecken Mareks Interesse. Dirk Schulze-Steinen verkauft auf dem Trödel gebrauchte CDs und eine Hörerin freut sich über ein Schnäppchen auf seinem Stand. Sie und viele andere Besucher und Helfer hören Sie im Podcast von Antenne Witten.
39 Minuten
Fotoausstellung "Volles Programm - 15 Jahre Theaterspiel" in Witten
„Volles Programm: 15 Jahre theaterspiel“, heißt eine Ausstellung des Bochumer Fotografen Erhard Dauber, die die Arbeit des gleichnamigen Wittener Theaters dokumentiert. Im Podcast von Antenne Witten nehmen wir Sie akustisch mit auf die Vernissage in der VHS Witten — Wetter — Herdecke und sprechen mit dem Fotografen und den Schauspielerinnen Beate Albrecht, Karsten Albrecht, Kirsten Mohri und Peter Peiseler.
Seit 15 Jahren ist Beate Albrecht mit ihren Schauspielerkollegen unterwegs im gesamten deutschsprachigen Raum. Der Fotograf Erhard Dauber begleitet das Team seit sechs Jahren und hält Augenblicke fest, die vor und hinter den Kulissen passieren. Am Sonntag, 18. November 2012, wurden sein Theaterbilder der großen Öffentlichkeit gezeigt und sind noch bis zum 20. Januar 2013 werktäglich von 09:00 — 20:00 Uhr zugänglich in dem vhs Seminarzentrum in der Holzkampstraße 7 in Witten.
„Volles Programm: 15 Jahre theaterspiel“, heißt eine Ausstellung des Bochumer Fotografen Erhard Dauber, die die Arbeit des gleichnamigen Wittener Theaters dokumentiert. Im Podcast von Antenne Witten nehmen wir Sie akustisch mit auf die Vernissage in der VHS Witten — Wetter — Herdecke und sprechen mit dem Fotografen und den Schauspielerinnen Beate Albrecht, Karsten Albrecht, Kirsten Mohri und Peter Peiseler.
Seit 15 Jahren ist Beate Albrecht mit ihren Schauspielerkollegen unterwegs im gesamten deutschsprachigen Raum. Der Fotograf Erhard Dauber begleitet das Team seit sechs Jahren und hält Augenblicke fest, die vor und hinter den Kulissen passieren. Am Sonntag, 18. November 2012, wurden sein Theaterbilder der großen Öffentlichkeit gezeigt und sind noch bis zum 20. Januar 2013 werktäglich von 09:00 — 20:00 Uhr zugänglich in dem vhs Seminarzentrum in der Holzkampstraße 7 in Witten.
13 Minuten
Manchmal ist es nur ein Behördengang, häufig Freundschaft für ein ganzes Leben. Das Projekt „Integrationslotsen” des Caritas-Verbands Witten führt Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Einheimische zusammen. Im Vordergrund steht auf jeden Fall die Hilfe sich in Witten zu Recht zu finden. Im Podcast von Antenne Witten berichten die Projektleiterin Hanna Dziuba und der ehrenamtlicher Mitarbeiter Bernd Brakemeier über ihre integrative Arbeit. Das Interview mit Marek Schirmer können Sie nachlesen auf der Homepage der Antenne Witten.
21 Minuten
„Die Senioren in Witten sind bissig, flink und wollen etwas bewegen”, erklärt Barbara Helberg-Gödde im Podcast von Antenne Witten. Die AWO-Projektleiterin besucht gemeinsam mit den Mitgliedern des Netzwerks „Wittener Senioren Leben” (WiSeL) Annemarie Stärk und Claus Lippe das RuhrstadtStudio Witten und stellt nicht nur die Initiative vor, sondern lädt zu einer Butterfahrt auf der Ruhr ein.
Mit dem Modelprojekt „WiSeL” sollen neue Wege in der Arbeit mit älteren Menschen auszuprobieren werden, erklärt Helberg-Gödde. Neben Witten werden neue Netzwerke auch in 10 weiteren Städten ausprobiert. Angesprochen werden Rentner, die mehr erwarten als nur Treffen bei Kaffee und Kuchen in traditionellen Begegnungsstätten. Menschen ab 55. Lebensjahr, die in die Altersteilzeit treten oder bereits pensioniert sind, können in den Projekten ihre Lebenserfahrung einbringen und mit anderen teilen. So kann eine ehemalige Physiotherapeutin eine Bewegungsgruppe gründen oder jemand der Leben lang gerne fotografiert hat, kann eine Fotogruppe aufmachen, erklärt die Projektleiterin. Es gibt Menschen die sich sozialengagieren oder gemeinsam mit anderen Menschen Sport treiben wollen. Das Thema Altersarmut gehört genauso dazu, wie Kultur. Das Netzwerk will Menschen einen Raum geben, die sich für lokale Belange einsetzen, wie z. B. mehr Sitzbänke für ältere Menschen in Witten.
Das Grundprinzip des WiSeL-Netzwerks ist, dass jeder mitmachen kann und herzlich willkommen ist. Es gibt kein Angebot von der AWO, ergänzt Helberg-Gödde. Die Teilnehmer bestimmen die Inhalte und setzen diese um. Wichtig ist, dass alle mitmachen können und die Aktivitäten dürfen nicht viel kosten, damit niemand ausgeschlossen wird. Es gibt ein unglaubliches Potential an Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Generation die jetzt dabei ist sich auf den Ruhrstand vorzubereiten. Der Ansatz der AWO ist das Potential zu heben und die Menschen dabei zu unterstützen, dass sie sich Rahmenbedienungen schaffen können um das zu machen, was sie schon immer mit anderen machen wollten.
Gefördert wird das Projekt bis Dezember 2013 von der Stiftung Wohlfahrtspflege, dann muss es alleine auf den Beinen stehen. Die bis jetzt 70 Teilnehmer müssen dann alles selbst organisieren. Die AWO zieht sich aus dem Projekt zurück und begleitet es nicht mehr.
Mit dem Modelprojekt „WiSeL” sollen neue Wege in der Arbeit mit älteren Menschen auszuprobieren werden, erklärt Helberg-Gödde. Neben Witten werden neue Netzwerke auch in 10 weiteren Städten ausprobiert. Angesprochen werden Rentner, die mehr erwarten als nur Treffen bei Kaffee und Kuchen in traditionellen Begegnungsstätten. Menschen ab 55. Lebensjahr, die in die Altersteilzeit treten oder bereits pensioniert sind, können in den Projekten ihre Lebenserfahrung einbringen und mit anderen teilen. So kann eine ehemalige Physiotherapeutin eine Bewegungsgruppe gründen oder jemand der Leben lang gerne fotografiert hat, kann eine Fotogruppe aufmachen, erklärt die Projektleiterin. Es gibt Menschen die sich sozialengagieren oder gemeinsam mit anderen Menschen Sport treiben wollen. Das Thema Altersarmut gehört genauso dazu, wie Kultur. Das Netzwerk will Menschen einen Raum geben, die sich für lokale Belange einsetzen, wie z. B. mehr Sitzbänke für ältere Menschen in Witten.
Das Grundprinzip des WiSeL-Netzwerks ist, dass jeder mitmachen kann und herzlich willkommen ist. Es gibt kein Angebot von der AWO, ergänzt Helberg-Gödde. Die Teilnehmer bestimmen die Inhalte und setzen diese um. Wichtig ist, dass alle mitmachen können und die Aktivitäten dürfen nicht viel kosten, damit niemand ausgeschlossen wird. Es gibt ein unglaubliches Potential an Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Generation die jetzt dabei ist sich auf den Ruhrstand vorzubereiten. Der Ansatz der AWO ist das Potential zu heben und die Menschen dabei zu unterstützen, dass sie sich Rahmenbedienungen schaffen können um das zu machen, was sie schon immer mit anderen machen wollten.
Gefördert wird das Projekt bis Dezember 2013 von der Stiftung Wohlfahrtspflege, dann muss es alleine auf den Beinen stehen. Die bis jetzt 70 Teilnehmer müssen dann alles selbst organisieren. Die AWO zieht sich aus dem Projekt zurück und begleitet es nicht mehr.
20 Minuten
Die Senioren in den Feierabendhäusern der Diakonie Ruhr nutzen Videotelefonie, surfen im Internet und schreiben E-Mails. Eine neue Software erleichtert den Umgang mit dem Computer, es reicht den Bildschirm mit dem Finger zu berühren und schon gelangen die Senioren zu neuen Nachrichten, können einen Anruf tätigen oder neue Spiele ausprobieren. Im Podcast von Antenne Witten sprechen wir mir Ihnen über ihre Erfahrung im World Wide Web. Ihr zukunftsweisendes Projekt wird auch auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgestellt werden. Über eine Liveverbindung werden sich sogar die Wittener mit dem Stand des Herstellers auf der Messe in Berlin verbinden und dort auf großen Monitoren zu sehen sein. Wir sprechen mit dem Einrichtungsleiter Andreas Vincke über die Beweggründe das Internet in den Feierabendhäusern zu installieren und die Zukunft des Projektes. Die Diakonisse Petra Neumann zeigt uns wie die Software funktioniert und berichtet wie Sie die Senioren überzeugte das Internet zu nutzen. Und nicht zuletzt kommen Frau Kühne und Frau Schacht zu Wort, die das neue Angebot bereits genutzt haben und sogar einen Anruf auf die andere Seite des Globus völlig kostenlos geführt haben. Die Interviews ge- und durch den Podcast führt Marek Schirmer.
22 Minuten
Im Podcast von Antenne Witten begeben wir uns in die VHS-Küche in Witten-Annen, wo wir mit Frauen aus Polen leckeren Bigos zubereiten. Die Wittener Lehrerin Ulrike Hemmermann traf bei ihren ersten Besuch in der polnischen Partnerstadt Tczew Alicja Lazerowska, ebenfalls eine Lehrerin. Die Idee war geborgen, beide organisieren seit fünf Jahren Treffen von Frauen die den gleichen Beruf ausüben. Im Mai 2012 besuchten vier Frauen fünf Tage lang Witten. Marek Schirmer sprach mit Ihnen über ihre Berufe, die Unterschiede zwischen Polen und Deutschland und fragt nach persönlichen Rezepten für einen Bigos. Er wollte auch wissen, wer die Fußballmeisterschaft EURO 2012 gewinnt und fragte nach typisch polnischen Speisen für das polnische Feeling währen des Fußballwettbewerbs. Den Bericht mit der Gärtnerin Elka K., der Buchhändlerin Ania L. und Brygida Z der Angestellten bei einer Wohnungsbaugenossenschaft, sowie den Organisatorinnen Alicja Lazerowska und Ulrike Hemmermann hören Sie im Podcast von Antenne Witten.
16 Minuten
Im zweiten Teil des akustischen Rückblicks auf die Messe für Integration und Städtepartnerschaften
kommen Jugendlichen von „Kontrakt - Unternehmen für Bildung” zu Wort. Die Organisatorin der Messe Claudia Formann (Stadt Witten) erklärt welche Aufgaben die Jugendlichen auf der Messe haben. Anke Dubbeldam (Kontrakt) bringt Marek Schirmer davon ab einen grünen Marzipanfrosch von der Torte zu essen und Christina Schwall und weitere Kontrakt-Jugendliche erzählen welche Märchenfigurrolle Sie angenommen haben. Mit Aysun sprechen wir über ihre Wunschaktion. Wir verlassen für einige Minuten den Veranstaltungsort, die Werk-Stadt Witten und begeben uns in das Männermobil der AWO EN, wo Sabine Meiser jungen Männern den Beruf des Erziehers näherbringt. Mit der Künstlerin Sandra Kreischer sprechen wir über ein Malprojekt, das Sie während der Messe durchgeführt hat und bald wieder im Haus Witten wiederholt. Ihre Eindrücke von der Messe schildern Anna Baltzer (Georgischer Stand), Lilo Dannert (wittenfolk.de), Peter Liedtke (tczew-witten.de). Außerdem laden die Mitglieder der Türkisch Islamische Gemeinde zu Herbede im Podcast zum Tag der offenen Tür am Samstag, 19. und Sonntag, 20. Mai 2012 ein. Die Interviews führte Marek Schirmer.
kommen Jugendlichen von „Kontrakt - Unternehmen für Bildung” zu Wort. Die Organisatorin der Messe Claudia Formann (Stadt Witten) erklärt welche Aufgaben die Jugendlichen auf der Messe haben. Anke Dubbeldam (Kontrakt) bringt Marek Schirmer davon ab einen grünen Marzipanfrosch von der Torte zu essen und Christina Schwall und weitere Kontrakt-Jugendliche erzählen welche Märchenfigurrolle Sie angenommen haben. Mit Aysun sprechen wir über ihre Wunschaktion. Wir verlassen für einige Minuten den Veranstaltungsort, die Werk-Stadt Witten und begeben uns in das Männermobil der AWO EN, wo Sabine Meiser jungen Männern den Beruf des Erziehers näherbringt. Mit der Künstlerin Sandra Kreischer sprechen wir über ein Malprojekt, das Sie während der Messe durchgeführt hat und bald wieder im Haus Witten wiederholt. Ihre Eindrücke von der Messe schildern Anna Baltzer (Georgischer Stand), Lilo Dannert (wittenfolk.de), Peter Liedtke (tczew-witten.de). Außerdem laden die Mitglieder der Türkisch Islamische Gemeinde zu Herbede im Podcast zum Tag der offenen Tür am Samstag, 19. und Sonntag, 20. Mai 2012 ein. Die Interviews führte Marek Schirmer.
25 Minuten
Einen akustischen Rückblick auf die Messe für Integration und Städtepartnerschaften präsentiert Antenne Witten in dieser Podcast-Episode. Mit einem Mikrofon ausgestattet besuchte Marek Schirmer die Stände in der Werk-Stadt Witten und sprach mit Irina Kovalova (Caritas Witten), Nana Shanava und Bernd Albern (Georgischen Stand), der Bürgermeisterin Sonja Leidemann, Maduo Lebang und Cecilia Schneider vom Treffpunkt Afrika, Pastor Klaus Humbert, Michael Lüning vom Amt für Jugendhilfe und Schule und Claudia Formann, der Integrationsbeauftragten der Stadt Witten, sowie Anne Lukas von den Tierfreunden Witten e.V. Außerdem laden die Mitglieder der Türkisch Islamische Gemeinde zu Herbede in der Sendung zum Tag der offenen Tür am Samstag, 19. und Sonntag, 20. Mai 2012 ein.