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Episoden

53 Minuten
herzenshinweis: in dieser folge sprechen wir über den verlust eines geschwisterkindes und trauer. wenn dich diese themen gerade besonders berühren, hör die folge bitte zu einem zeitpunkt, an dem du gut für dich sorgen kannst. 

vielleicht hast du irgendwann gelernt, bestimmte gefühle wegzudrücken. und vielleicht ist das auch gar nicht bewusst passiert, sondern war ein bewältigungsmechanismus und eine überlebensstrategie deines körpers.

die meisten menschen tragen eine menge emotionalen ballast mich sich herum. trauer. wut. angst. überforderung. enttäuschung.

gefühle, die nie gefühlt wurden - weil kein raum dafür war. weil du vielleicht irgendwann erfahren hast, dass es sicherer ist, stark zu sein. weiterzumachen. dich zusammenzureißen. nicht so empfindlich zu sein.

meine heutige gesprächspartnerin mona hat diese erfahrung schon als kind gemacht: mit acht jahren verlor sie ihre zehnjährige schwester bei einem unglück. das Leben ging weiter. und gleichzeitig blieb etwas in ihr zurück, das viele jahre später wieder an die oberfläche kommen sollte.

in dieser folge sprechen wir über trauer, emotionale erschöpfung und die tränen, die irgendwann nicht mehr aufzuhalten waren. aber vor allem sprechen wir darüber, was passiert, wenn wir aufhören, gegen unsere gefühle und gegen das leben selbst in den widerstand zu gehen.

denn wer sich nach mehr lebendigkeit sehnt, darf lernen, nicht nur die „schönen“ gefühle zuzulassen.

sondern das zu fühlen, was da ist.

und vielleicht beginnt genau dort etwas, das wir so oft suchen: wieder wirklich im eigenen leben anzukommen und zuhause zu sein in sich selbst.

auf die liebe & das leben,

deine ilaria ️‍

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die wundervolle mona danius findest du hier:

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und mehr von ilaria gibt’s hier:

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20 Minuten
„du siehst mich einfach nicht.“

ich glaube, die wenigsten menschen haben in ihrem leben wirklich erfahren, wie es sich anfühlt, gesehen zu werden. und vielleicht haben wir genau deshalb irgendwann gelernt, uns selbst kleiner zu machen, unseren mund zu halten und uns so zu zeigen, wie wir glauben, dass andere uns haben wollen.

dabei beginnt sichtbarkeit nicht auf einer bühne und auch nicht auf instagram.

sie beginnt in den „kleinen“ momenten, in denen du dich traust, du selbst zu sein. deine bedürfnisse auszusprechen. für dich einzustehen. zu sagen, was du wirklich denkst, fühlst und willst.

in dieser folge spreche ich darüber, warum sichtbarkeit so viel tiefer geht als social media – und warum genau darin auch die möglichkeit für echte, tiefe verbindung liegt. denn je mehr du dich selbst verstehst und für dich einstehst, desto weniger kannst du vermeiden, auch wirklich sichtbar zu werden. weil dein innerer frieden beginnt dir wichtiger zu werden, als vermeintliche harmonie im außen auf deine kosten. 

und vielleicht ist genau jetzt die zeit, deinen mund aufzumachen. für dich. für das, was dich bewegt. für das, woran du glaubst.

nicht, weil jeder dich verstehen oder gut finden muss. sondern weil es wichtiger wird, dass du selbst in frieden mit dem bist, was du tust und wie du dich zeigst.

auf die liebe & das leben,

deine ilaria ️‍

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23 Minuten
manchmal wünschen wir uns so sehr, dass sich etwas verändert. einen anderen job. eine andere beziehung. mehr geld. mehr nähe. mehr freiheit. und vielleicht verändern wir sogar all das – und stehen irgendwann trotzdem wieder da, wo wir vorher waren.

weil sich im außen zwar etwas verändert hat. aber in uns nicht.

in dieser folge nehme ich dich mit in einen kleinen full-circle-moment rund um meinen geburtstag: letztes jahr war ich in rom und habe mich unglaublich einsam gefühlt. dieses jahr war ich wieder an einem anderen ort, wieder viel mit mir alleine – und alles hat sich komplett anders angefühlt. obwohl die äußeren umstände ähnlich waren. 

was sich verändert hat?  ich.

vielleicht dürfen wir lernen, uns selbst das zu geben, wonach wir uns so sehr im außen sehnen. nicht, weil wir nichts und niemanden brauchen. ganz im gegenteil. sondern weil das wissen, dass du liebe, fürsorge und fülle verdienst, nicht reicht.

du darfst lernen, es auch wirklich zu fühlen. zu empfangen. zu verkörpern.

und vielleicht ist genau das echte veränderung: nicht nur zu wissen, was du dir wünschst – sondern heute schon anders mit dir und deinem leben umzugehen.

und vielleicht ist die frage deshalb gar nicht nur:

„was wünsche ich mir, dass sich verändert?“

sondern:

„was darf ich heute anders machen, damit ich schon jetzt ein stück von dem leben lebe, nach dem ich mich sehne?“

auf die liebe & das leben,

deine ilaria ️‍

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1 Stunde 8 Minuten
triggerwarnung: in dieser folge sprechen wir über eine fehlgeburt und den verlust eines kindes.

was, wenn das leben, das du dir immer für dich vorgestellt hast, plötzlich nicht mehr zu existieren scheint? wenn die seiten in deinem bilderbuchleben sich nicht so füllen, wie du es dir ausgemalt hast?

in dieser folge von mit liebe in die fresse spreche ich mit einer frau über einen schmerzhaften wendepunkt in ihrem leben: eine fehlgeburt. und über die frage, die danach plötzlich alles für sie veränderte: wer bin ich denn jetzt eigentlich?

wir sprechen darüber, warum wir so schnell glauben, dass mit uns etwas nicht stimmt, wenn das leben anders läuft, als wir es uns vorgestellt haben. darüber, wie es sich anfühlt, wenn du dich selbst im spiegel ansiehst und das, was du dort siehst, plötzlich nicht mehr mit dem matcht, was du eigentlich sein wolltest. über beziehungsmuster, die sichtbar werden, wenn das leben dich auf die härteste art herausfordert. über entscheidungen, die vielleicht niemandem sonst schmecken – aber endlich wirklich deine sind.

und über die großen fragen dahinter:

was, wenn alles möglich wäre? wer würdest du dann sein wollen?

was bedeutet persönlicher erfolg eigentlich für dich?

und wie viel von deinem leben lebst du wirklich für dich – und nicht für die erwartungen anderer?

diese folge ist eine über verlust. aber auch eine über selbstverantwortung, mut, beziehungen, freundschaft, unbequemes hinterfragen und darüber, wie wir nach einem tiefen bruch wieder anfangen können, unser eigenes leben zu wählen.

vielleicht müssen wir nicht immer verstehen, warum uns etwas passiert. vielleicht dürfen wir irgendwann anfangen zu fragen: was mache ich jetzt daraus?

auf die liebe & das leben,

deine ilaria ️‍

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die wundervolle manuela baran findest du hier:

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16 Minuten
Du willst echte Verbindung? Dann hör auf, dich zu verstecken.

Denn was, wenn genau das, was dich gerade herausfordert, der Ort ist, an dem du dich mit anderen am tiefsten verbindest?

Wir verbringen so viel Zeit damit, die Teile von uns zu verstecken, von denen wir glauben, dass sie nicht gesehen werden dürfen. Unsere Ängste. Unsere Zweifel. Unsere Krisen. Die Geschichten, die wir uns selbst erzählen. Und gleichzeitig sehnen wir uns nach echter Verbindung.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum es so wichtig sein kann, mit den eigenen Themen sichtbar zu werden. Nicht, weil wir alles mit der Welt teilen müssen. Sondern weil wir dadurch erfahren dürfen: Ich bin damit nicht alleine.

Denn genau dort, wo wir den Mut haben, uns wirklich zu zeigen, entsteht Menschlichkeit. Tiefe. Verbindung. Und manchmal genau das Gefühl, nach dem wir uns so lange gesehnt haben: Ich werde gesehen. Und ich bin trotzdem sicher.

Ich spreche darüber, warum Krisen und Herausforderungen nicht das Ende unserer Geschichte sein müssen. Warum sie uns manchmal bewusster, klarer und stärker machen. Und warum das Leben eben nicht nur aus Sonne besteht.

Denn vielleicht ist genau das Menschsein: nicht immer alles im Griff zu haben. Sondern immer wieder den Mut zu finden, sich selbst und dem Leben wirklich zu begegnen. Es zu tanzen - in der Sonne und im Regen.

Auf die Liebe & das Leben,

deine Ilaria ️‍

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Über diesen Podcast

Manchmal kommt das Leben mit ganz viel Liebe.
Und manchmal… mit ganz viel Liebe in die Fresse. Das Leben hält uns immer wieder einen Spiegel vor.
In Begegnungen. In Krisen. Und in all den kleinen Momenten dazwischen. Um uns daran zu erinnern, wer wir im Herzen wirklich sind. Denn dieses Leben will gelebt werden. Ehrlich.
Tief.
Menschlich. Du bist hier genau richtig, wenn du bereit bist, den Pinsel wieder in die Hand zu nehmen. Dir selbst zu begegnen. Und dein Leben mutig zu tanzen – in der Sonne und im Regen. Willkommen zuhause. Schön, dass du da bist. Auf die Liebe & das Leben, Ilaria ❤
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„Mit Liebe in die Fresse“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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