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12.07.2026
27 Minuten
Gern — hier ist eine podcasttaugliche Zusammenfassung:
Günstige E-Autos, Batterien, Solarmodule und Konsumgüter aus China setzen Europas Industrie massiv unter Druck. Im Finance Fight Club diskutieren Stefan Riße von Acatis Investment und Volker Schilling von Greiff Capital Management, ob Europa sich mit Zöllen und Handelsbarrieren schützen muss — oder ob genau das die eigene Wettbewerbsfähigkeit weiter schwächt.
Während Risse vor einem „China-Schock 2.0“ warnt und gezielte Schutzmaßnahmen für notwendig hält, setzt Schilling stärker auf Reformen, Innovation und einen wettbewerbsfähigeren europäischen Standort. Im Mittelpunkt stehen die Abhängigkeit von China, unfaire Subventionen, hohe Energiepreise, die Krise der Autoindustrie und die Frage, ob Europa noch rechtzeitig eine kluge Antwort auf Chinas wirtschaftliche Stärke findet.
Günstige E-Autos, Batterien, Solarmodule und Konsumgüter aus China setzen Europas Industrie massiv unter Druck. Im Finance Fight Club diskutieren Stefan Riße von Acatis Investment und Volker Schilling von Greiff Capital Management, ob Europa sich mit Zöllen und Handelsbarrieren schützen muss — oder ob genau das die eigene Wettbewerbsfähigkeit weiter schwächt.
Während Risse vor einem „China-Schock 2.0“ warnt und gezielte Schutzmaßnahmen für notwendig hält, setzt Schilling stärker auf Reformen, Innovation und einen wettbewerbsfähigeren europäischen Standort. Im Mittelpunkt stehen die Abhängigkeit von China, unfaire Subventionen, hohe Energiepreise, die Krise der Autoindustrie und die Frage, ob Europa noch rechtzeitig eine kluge Antwort auf Chinas wirtschaftliche Stärke findet.
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08.07.2026
10 Minuten
Die USA gelten für viele Anleger seit Jahrzehnten als verlässlicher Anker im Depot. Doch politische Unsicherheit, hohe Staatsschulden, ein schwächerer Dollar und die starke Abhängigkeit von wenigen großen Technologiekonzernen werfen neue Fragen auf.
Im Gespräch erklärt Dr. Martin Lück, Chefanlagestratege bei Franklin Templeton und Geschäftsführer von Macro Monkey, warum die Vereinigten Staaten zwar weiterhin eine enorme wirtschaftliche Kraft besitzen, Anleger die Risiken aber nicht ausblenden sollten. Besonders die Konzentration auf KI, Rechenzentren und die großen Tech-Werte macht den US-Markt anfälliger, als es auf den ersten Blick scheint.
Auch der MSCI World wird kritisch beleuchtet: Wer weltweit investiert, ist oft stärker in den USA und in US-Tech engagiert, als ihm bewusst ist. Lück spricht darüber, warum Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und verlässliche Institutionen langfristig auch für Kapitalmärkte wichtig sind, weshalb Schwellenländer und Asien als Ergänzung interessanter werden könnten und welche Rolle US-Staatsanleihen in einem Umfeld steigender Schulden und Währungsrisiken noch spielen.
Ein Gespräch über Amerika, KI, Klumpenrisiken im Depot — und die Frage, wie Anleger ihre Abhängigkeit von den USA besser einschätzen können.
Im Gespräch erklärt Dr. Martin Lück, Chefanlagestratege bei Franklin Templeton und Geschäftsführer von Macro Monkey, warum die Vereinigten Staaten zwar weiterhin eine enorme wirtschaftliche Kraft besitzen, Anleger die Risiken aber nicht ausblenden sollten. Besonders die Konzentration auf KI, Rechenzentren und die großen Tech-Werte macht den US-Markt anfälliger, als es auf den ersten Blick scheint.
Auch der MSCI World wird kritisch beleuchtet: Wer weltweit investiert, ist oft stärker in den USA und in US-Tech engagiert, als ihm bewusst ist. Lück spricht darüber, warum Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und verlässliche Institutionen langfristig auch für Kapitalmärkte wichtig sind, weshalb Schwellenländer und Asien als Ergänzung interessanter werden könnten und welche Rolle US-Staatsanleihen in einem Umfeld steigender Schulden und Währungsrisiken noch spielen.
Ein Gespräch über Amerika, KI, Klumpenrisiken im Depot — und die Frage, wie Anleger ihre Abhängigkeit von den USA besser einschätzen können.
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06.07.2026
10 Minuten
Dividenden klingen für viele Anleger erst einmal beruhigend: regelmäßige Ausschüttungen, etwas mehr Planbarkeit, vielleicht sogar ein zweites Einkommen aus dem Depot. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn eine hohe Dividendenrendite kann auch täuschen – vor allem dann, wenn sie nur deshalb so hoch aussieht, weil der Aktienkurs zuvor stark gefallen ist.
Anton Gneupel von Leverage Shares erklärt, warum Dividendenstrategien gerade so gefragt sind, welche Rolle sie bei der Ruhestandsplanung spielen können und worauf Anleger achten sollten, wenn sie auf laufende Erträge setzen. Entscheidend ist nicht allein die Höhe der Ausschüttung, sondern ob das Unternehmen sie auch wirklich verdient: über Gewinne, Cashflows und ein stabiles Geschäftsmodell.
Das Gespräch zeigt: Dividenden können ein sinnvoller Baustein im Depot sein. Aber sie sind kein Selbstläufer und schon gar keine Garantie für Sicherheit. Wer nur nach der höchsten Rendite sucht, übersieht leicht die Risiken dahinter.
Anton Gneupel von Leverage Shares erklärt, warum Dividendenstrategien gerade so gefragt sind, welche Rolle sie bei der Ruhestandsplanung spielen können und worauf Anleger achten sollten, wenn sie auf laufende Erträge setzen. Entscheidend ist nicht allein die Höhe der Ausschüttung, sondern ob das Unternehmen sie auch wirklich verdient: über Gewinne, Cashflows und ein stabiles Geschäftsmodell.
Das Gespräch zeigt: Dividenden können ein sinnvoller Baustein im Depot sein. Aber sie sind kein Selbstläufer und schon gar keine Garantie für Sicherheit. Wer nur nach der höchsten Rendite sucht, übersieht leicht die Risiken dahinter.
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22.06.2026
5 Minuten
Der Iran-Konflikt ist vorerst entschärft, doch die Lage bleibt fragil. Dr. Martin Lück, Geschäftsführer von Macro Monkey, erklärt, warum das Abkommen von Islamabad aus seiner Sicht vor allem Zeit kauft, welche Ziele die USA nicht erreicht haben und weshalb der Iran politisch gestärkt aus der Krise hervorgehen könnte. Außerdem geht es um die Folgen für Ölpreis, Inflation und Anleger – und darum, welche Marktsignale jetzt wichtiger sind als politische Erfolgsmeldungen.
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31.05.2026
26 Minuten
SpaceX könnte vor einem der größten Börsengänge der Kapitalmarktgeschichte stehen. Doch ist der mögliche IPO wirklich der nächste große Tech-Moment für Anleger – oder wird die Bewertung zur gefährlichen Wette auf Elon Musk?
Im Finance Fight Club diskutieren Stefan Risse von Acatis Investment und Volker Schilling von Greiff Capital Management über Chancen und Risiken des geplanten SpaceX-Börsengangs. Im Mittelpunkt stehen die enorme Bewertung, die Rolle von Starlink, mögliche Index-Käufe, die Macht von Elon Musk, das Thema Weltraum-Monopol und die Frage, ob Privatanleger hier eine echte Investmentchance oder vor allem ein hochspekulatives Börsenthema sehen.
Während Volker Schilling in SpaceX eine einzigartige Infrastruktur-Story rund um Weltraumlogistik, Satelliten, Kommunikation und KI sieht, warnt Stefan Risse vor Red Flags, fehlender Kalkulierbarkeit und einer Börseneuphorie, die für Anleger gefährlich werden könnte.
Wichtig: Das Gespräch stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich um eine Diskussion unterschiedlicher Einschätzungen und Perspektiven.
Im Finance Fight Club diskutieren Stefan Risse von Acatis Investment und Volker Schilling von Greiff Capital Management über Chancen und Risiken des geplanten SpaceX-Börsengangs. Im Mittelpunkt stehen die enorme Bewertung, die Rolle von Starlink, mögliche Index-Käufe, die Macht von Elon Musk, das Thema Weltraum-Monopol und die Frage, ob Privatanleger hier eine echte Investmentchance oder vor allem ein hochspekulatives Börsenthema sehen.
Während Volker Schilling in SpaceX eine einzigartige Infrastruktur-Story rund um Weltraumlogistik, Satelliten, Kommunikation und KI sieht, warnt Stefan Risse vor Red Flags, fehlender Kalkulierbarkeit und einer Börseneuphorie, die für Anleger gefährlich werden könnte.
Wichtig: Das Gespräch stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich um eine Diskussion unterschiedlicher Einschätzungen und Perspektiven.
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Über diesen Podcast
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spezialisiert ist, führende Kapitalmarkt-Experten zu aktuellen
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Expertinnen und Experten ihre Ansichten und iher Einschätzungen
präsentieren. Dabei geht es weniger um Einzelwerte, sondern um
Sektoren, Branchen, Regionen sowie makroökonomische Analysen. Auch
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