USA im Depot: Sicherer Hafen oder Klumpenrisiko?

USA im Depot: Sicherer Hafen oder Klumpenrisiko?

vor 1 Woche
Mit Dr. Martin Lück, Chefanlagestratege bei Franklin Templeton und Geschäftsführer von Macro Monkey
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Fundierte Finanzanalysen und exklusive Experteninterviews

Beschreibung

vor 1 Woche

Die USA gelten für viele Anleger seit Jahrzehnten als
verlässlicher Anker im Depot. Doch politische Unsicherheit, hohe
Staatsschulden, ein schwächerer Dollar und die starke
Abhängigkeit von wenigen großen Technologiekonzernen werfen neue
Fragen auf.


Im Gespräch erklärt Dr. Martin Lück, Chefanlagestratege bei
Franklin Templeton und Geschäftsführer von Macro Monkey, warum
die Vereinigten Staaten zwar weiterhin eine enorme
wirtschaftliche Kraft besitzen, Anleger die Risiken aber nicht
ausblenden sollten. Besonders die Konzentration auf KI,
Rechenzentren und die großen Tech-Werte macht den US-Markt
anfälliger, als es auf den ersten Blick scheint.


Auch der MSCI World wird kritisch beleuchtet: Wer weltweit
investiert, ist oft stärker in den USA und in US-Tech engagiert,
als ihm bewusst ist. Lück spricht darüber, warum Demokratie,
Rechtsstaatlichkeit und verlässliche Institutionen langfristig
auch für Kapitalmärkte wichtig sind, weshalb Schwellenländer und
Asien als Ergänzung interessanter werden könnten und welche Rolle
US-Staatsanleihen in einem Umfeld steigender Schulden und
Währungsrisiken noch spielen.


Ein Gespräch über Amerika, KI, Klumpenrisiken im Depot — und die
Frage, wie Anleger ihre Abhängigkeit von den USA besser
einschätzen können.
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