Laptop und Küchentisch Archiv
68 Episoden
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen Oliver und Janine dich mit in eine humorvolle und herrlich chaotische Reise durch Schweizer Dialekte.
Ausgangspunkt ist ihre eigene Beziehung: zwei Dialekte treffen aufeinander, mischen sich, reiben sich und führen seit über zwanzig Jahren zu Running Gags, Missverständnissen und liebevollem Necken.
Es ist eine Folge voller Leichtigkeit, lautem Lachen und echter Alltagsmomente aus ihrem Leben im Zürcher Weinland.
Sie erzählen zunächst von ihrer Woche, von Highlights und kleinen Tiefpunkten, von Osteropathie über Zukunftstag bis zu Raclette am offenen Feuer.
Danach stürzen sie sich in das eigentliche Thema: Dialektunterschiede in der Schweiz, inklusive erstaunlicher Wörter, kurioser Ausdrücke und regionaler Eigenheiten. Von Bitzgi, Pixi und Bätschi über Strick, Lausbub und Schluffi bis zu Anke Blume und Schnügerine.
Die beiden staunen, lachen, necken sich und merken immer wieder, wie stark Sprache mit Identität, Herkunft und Kindheit verbunden ist.
Zwischendurch erzählen sie persönliche Geschichten: wie sie sich kennengelernt haben, wie Dialekt Teil ihrer Beziehung wurde und wie ihre Kinder heute eine Mischung verschiedener sprachlicher Welten sprechen.
Es entstehen Momentaufnahmen von Familienleben, Kulturunterschieden und typischem Schweizer Alltag.
Gegen Ende wird klar, dass Dialekt mehr ist als Worte. Es ist Heimat, Humor, Zugehörigkeit und ein Stück gemeinsames Leben.
Die Folge endet so, wie sie begonnen hat: herzlich, nahbar, leicht, mit einem Augenzwinkern, einer Portion Selbstironie und dem Versprechen, nächste Woche wieder etwas Neues aus ihrem Alltag mitzunehmen.
Take Aways
Dialekte prägen Identität und Beziehungen, weil sie unbewusst zeigen, wo wir herkommen und wie wir aufgewachsen sind.
Unterschiedliche Wörter führen nicht nur zu Missverständnissen, sondern oft auch zu den witzigsten Momenten einer Beziehung.
Ein gemeinsamer Dialekt entsteht über die Jahre automatisch, weil Paare Worte voneinander übernehmen und neue Mischformen erschaffen.
Viele Dialektwörter drücken etwas aus, das in anderen Sprachen oder Regionen gar nicht existiert, was sie besonders charmant macht.
Die humorvollen Unterschiede zwischen Zürich, Thurgau, Schaffhausen und Basel zeigen, wie vielfältig die Schweiz sprachlich wirklich ist.
Kindheitssprache bleibt im Herzen verankert, auch wenn man umzieht oder sich an neue Regionen anpasst.
Wörter wie Bitzgi, Pixi oder Bätschi zeigen, wie unterschiedlich selbst alltägliche Dinge benannt werden können.
Dialekt schafft Nähe, weil er unperfekt, ehrlich und authentisch ist und viel über einen Menschen erzählt.
Sprachliche Eigenheiten werden zu Running Gags, die Beziehungen über Jahre begleiten und prägen.
Auch innerhalb kleiner geografischer Distanzen entstehen komplett unterschiedliche sprachliche Welten, die man erst im Austausch wirklich entdeckt.
Sprache verbindet Generationen, denn viele Wörter stammen von Eltern, Grosseltern oder aus dörflichen Traditionen.
Dialekte sind ein kultureller Schatz, der Alltagssituationen bunter, persönlicher und oft auch viel lustiger macht.
Chapters
00:00 – Begrüssung und Start ins Dialektthema
02:00 – Wie geht es dir heute wirklich
05:00 – Zukunftstag, Familiengeschichten und alte Fotos
09:00 – Highlights der Woche und ein bisschen Chaos
12:30 – Raclette, Käsevielfalt und Wintermarkt-Momente
17:30 – Einstieg ins Dialektthema und erster Sprachvergleich
21:00 – Wörter aus Zürich, Thurgau, Schaffhausen im Alltag
26:00 – Regionale Ausdrücke, Kuriositäten und Aha-Momente
34:00 – Baseldytsch, Ribli, Santi Claus und Sprachgrenzen
40:00 – Bitzgi, Pixi, Bätschi und die grosse Dialektverwirrung
48:00 – Schlimme, süsse und skurrile Wörter aus allen Regionen
56:00 – Dialekt im Familienleben und was Kinder übernehmen
59:30 – Abschluss, Fazit und ein Augenzwinkern
Ausgangspunkt ist ihre eigene Beziehung: zwei Dialekte treffen aufeinander, mischen sich, reiben sich und führen seit über zwanzig Jahren zu Running Gags, Missverständnissen und liebevollem Necken.
Es ist eine Folge voller Leichtigkeit, lautem Lachen und echter Alltagsmomente aus ihrem Leben im Zürcher Weinland.
Sie erzählen zunächst von ihrer Woche, von Highlights und kleinen Tiefpunkten, von Osteropathie über Zukunftstag bis zu Raclette am offenen Feuer.
Danach stürzen sie sich in das eigentliche Thema: Dialektunterschiede in der Schweiz, inklusive erstaunlicher Wörter, kurioser Ausdrücke und regionaler Eigenheiten. Von Bitzgi, Pixi und Bätschi über Strick, Lausbub und Schluffi bis zu Anke Blume und Schnügerine.
Die beiden staunen, lachen, necken sich und merken immer wieder, wie stark Sprache mit Identität, Herkunft und Kindheit verbunden ist.
Zwischendurch erzählen sie persönliche Geschichten: wie sie sich kennengelernt haben, wie Dialekt Teil ihrer Beziehung wurde und wie ihre Kinder heute eine Mischung verschiedener sprachlicher Welten sprechen.
Es entstehen Momentaufnahmen von Familienleben, Kulturunterschieden und typischem Schweizer Alltag.
Gegen Ende wird klar, dass Dialekt mehr ist als Worte. Es ist Heimat, Humor, Zugehörigkeit und ein Stück gemeinsames Leben.
Die Folge endet so, wie sie begonnen hat: herzlich, nahbar, leicht, mit einem Augenzwinkern, einer Portion Selbstironie und dem Versprechen, nächste Woche wieder etwas Neues aus ihrem Alltag mitzunehmen.
Take Aways
Dialekte prägen Identität und Beziehungen, weil sie unbewusst zeigen, wo wir herkommen und wie wir aufgewachsen sind.
Unterschiedliche Wörter führen nicht nur zu Missverständnissen, sondern oft auch zu den witzigsten Momenten einer Beziehung.
Ein gemeinsamer Dialekt entsteht über die Jahre automatisch, weil Paare Worte voneinander übernehmen und neue Mischformen erschaffen.
Viele Dialektwörter drücken etwas aus, das in anderen Sprachen oder Regionen gar nicht existiert, was sie besonders charmant macht.
Die humorvollen Unterschiede zwischen Zürich, Thurgau, Schaffhausen und Basel zeigen, wie vielfältig die Schweiz sprachlich wirklich ist.
Kindheitssprache bleibt im Herzen verankert, auch wenn man umzieht oder sich an neue Regionen anpasst.
Wörter wie Bitzgi, Pixi oder Bätschi zeigen, wie unterschiedlich selbst alltägliche Dinge benannt werden können.
Dialekt schafft Nähe, weil er unperfekt, ehrlich und authentisch ist und viel über einen Menschen erzählt.
Sprachliche Eigenheiten werden zu Running Gags, die Beziehungen über Jahre begleiten und prägen.
Auch innerhalb kleiner geografischer Distanzen entstehen komplett unterschiedliche sprachliche Welten, die man erst im Austausch wirklich entdeckt.
Sprache verbindet Generationen, denn viele Wörter stammen von Eltern, Grosseltern oder aus dörflichen Traditionen.
Dialekte sind ein kultureller Schatz, der Alltagssituationen bunter, persönlicher und oft auch viel lustiger macht.
Chapters
00:00 – Begrüssung und Start ins Dialektthema
02:00 – Wie geht es dir heute wirklich
05:00 – Zukunftstag, Familiengeschichten und alte Fotos
09:00 – Highlights der Woche und ein bisschen Chaos
12:30 – Raclette, Käsevielfalt und Wintermarkt-Momente
17:30 – Einstieg ins Dialektthema und erster Sprachvergleich
21:00 – Wörter aus Zürich, Thurgau, Schaffhausen im Alltag
26:00 – Regionale Ausdrücke, Kuriositäten und Aha-Momente
34:00 – Baseldytsch, Ribli, Santi Claus und Sprachgrenzen
40:00 – Bitzgi, Pixi, Bätschi und die grosse Dialektverwirrung
48:00 – Schlimme, süsse und skurrile Wörter aus allen Regionen
56:00 – Dialekt im Familienleben und was Kinder übernehmen
59:30 – Abschluss, Fazit und ein Augenzwinkern
1 Stunde 5 Minuten
In dieser Folge sprechen Janine und Oliver über drei grosse Themen, die ihren Alltag aktuell prägen. Der erste Höhepunkt ist ihr ganzseitiger Zeitungsartikel in den Schaffhauser Nachrichten. Sie erzählen ehrlich, wie es dazu kam, welche Hürden es davor gab und weshalb sie die Reichweite bewusst selbst in die Hand genommen haben.
Der Artikel löst spürbare Resonanz in ihrer Region aus und sorgt für einige unerwartete Begegnungen im Alltag.
Parallel dazu gibt es ein grosses Update zur Mulde vor ihrem Haus. Die beiden berichten humorvoll und detailreich vom Ausmisten, der Küchen-Optimierung und den emotionalen Entscheidungen zwischen Behalten, Weggeben und Loslassen.
Von Vorräten über Gadgets bis zu alten Tassen: Sie nehmen ihre Hörer mit in die Realität eines bewohnten Familienhaushalts und erklären, weshalb weniger für sie beide plötzlich besser funktioniert.
Das dritte grosse Thema ist ihr „No’vember“. Sie sprechen darüber, wie bewusstes Nein-Sagen ihre Energie schützt, welche Situationen im Alltag oder Business dafür typisch sind und weshalb dieses kleine Wort den Unterschied macht. Janine erzählt von Ballast, der Kraft raubt, Oliver von Bauchgefühl und Businessgrenzen. Zusammen reflektieren sie, wie Prioritäten klarer werden, je älter man wird, und wieso Grenzen ein Akt von Selbstrespekt sind.
Mit Humor, Ehrlichkeit und Alltagsszenen schaffen sie erneut eine Folge, die nahbar wirkt und gleichzeitig zum Nachdenken einlädt. Am Ende geben sie ihren Hörerinnen und Hörern eine Mini-Challenge mit: Einmal bewusst Nein sagen, wo man sonst aus Gewohnheit Ja gesagt hätte.
Take Aways
Nein sagen ist kein Verlust, sondern ein Schutz der eigenen Energie.
Je ordentlicher der Alltag ist, desto weniger mentalen Druck erzeugt die Umgebung.
Minimalismus beginnt nicht mit Trends, sondern mit kleinen Entscheidungen im Haushalt.
Ausmisten löst oft mehr aus als Ordnung, nämlich ein Gefühl von Leichtigkeit.
Der Zeitungsartikel zeigt, dass man Türen öffnet, wenn man selber handelt statt zu warten.
Wahrgenommene Ablehnung von Medien oder Kontakten ist oft kein Nein, sondern Timing.
Ein Nein im Business verhindert viele spätere Komplikationen und unnötige Belastung.
Positive Reaktionen von aussen können Mut machen, aber nicht die eigenen Prioritäten ersetzen.
Beziehungen, Freundschaften und Geschäfte verändern sich, wenn man Grenzen setzt.
Ein funktionierender Alltag entsteht durch bewusste Entscheidungen und gemeinsame Routinen.
Technik darf unterstützen, nicht belasten. Ein gutes Arbeitsgerät macht einen echten Unterschied.
Wer auf sein Bauchgefühl hört, trifft oft nachhaltigere Entscheidungen als mit reinem Kopfdenken.
Chapters
00:00 – Begrüssung und grosse Neuigkeiten
03:00 – Wie geht es uns heute wirklich?
07:00 – Shampoo, Conditioner und kleine Alltagsmythen
10:30 – Der Weg in die Zeitung: Pitch, Hürden und Überraschungen
15:00 – Vom Interview zur Titelseite: Hinter den Kulissen
19:00 – Der Fototermin, der keiner war
22:00 – Reaktionen aus der Region und neue Bekanntheit
24:00 – Das Mulden-Update: Ausmisten Teil eins
28:00 – Vorratsschrank, Küche und emotionaler Ballast
33:00 – Kleine Beispiele, grosse Wirkung (Rösti, Gadgets, Gewürze)
40:00 – Umräumen, neu organisieren und Familienalltag
48:00 – Start ins Thema No’vember
52:00 – Nein sagen im Alltag und im Business
58:00 – Grenzen, Bauchgefühl und Prioritäten
01:03:00 – Mini-Challenge für die Hörerinnen und Hörer
01:05:00 – Verabschiedung
Der Artikel löst spürbare Resonanz in ihrer Region aus und sorgt für einige unerwartete Begegnungen im Alltag.
Parallel dazu gibt es ein grosses Update zur Mulde vor ihrem Haus. Die beiden berichten humorvoll und detailreich vom Ausmisten, der Küchen-Optimierung und den emotionalen Entscheidungen zwischen Behalten, Weggeben und Loslassen.
Von Vorräten über Gadgets bis zu alten Tassen: Sie nehmen ihre Hörer mit in die Realität eines bewohnten Familienhaushalts und erklären, weshalb weniger für sie beide plötzlich besser funktioniert.
Das dritte grosse Thema ist ihr „No’vember“. Sie sprechen darüber, wie bewusstes Nein-Sagen ihre Energie schützt, welche Situationen im Alltag oder Business dafür typisch sind und weshalb dieses kleine Wort den Unterschied macht. Janine erzählt von Ballast, der Kraft raubt, Oliver von Bauchgefühl und Businessgrenzen. Zusammen reflektieren sie, wie Prioritäten klarer werden, je älter man wird, und wieso Grenzen ein Akt von Selbstrespekt sind.
Mit Humor, Ehrlichkeit und Alltagsszenen schaffen sie erneut eine Folge, die nahbar wirkt und gleichzeitig zum Nachdenken einlädt. Am Ende geben sie ihren Hörerinnen und Hörern eine Mini-Challenge mit: Einmal bewusst Nein sagen, wo man sonst aus Gewohnheit Ja gesagt hätte.
Take Aways
Nein sagen ist kein Verlust, sondern ein Schutz der eigenen Energie.
Je ordentlicher der Alltag ist, desto weniger mentalen Druck erzeugt die Umgebung.
Minimalismus beginnt nicht mit Trends, sondern mit kleinen Entscheidungen im Haushalt.
Ausmisten löst oft mehr aus als Ordnung, nämlich ein Gefühl von Leichtigkeit.
Der Zeitungsartikel zeigt, dass man Türen öffnet, wenn man selber handelt statt zu warten.
Wahrgenommene Ablehnung von Medien oder Kontakten ist oft kein Nein, sondern Timing.
Ein Nein im Business verhindert viele spätere Komplikationen und unnötige Belastung.
Positive Reaktionen von aussen können Mut machen, aber nicht die eigenen Prioritäten ersetzen.
Beziehungen, Freundschaften und Geschäfte verändern sich, wenn man Grenzen setzt.
Ein funktionierender Alltag entsteht durch bewusste Entscheidungen und gemeinsame Routinen.
Technik darf unterstützen, nicht belasten. Ein gutes Arbeitsgerät macht einen echten Unterschied.
Wer auf sein Bauchgefühl hört, trifft oft nachhaltigere Entscheidungen als mit reinem Kopfdenken.
Chapters
00:00 – Begrüssung und grosse Neuigkeiten
03:00 – Wie geht es uns heute wirklich?
07:00 – Shampoo, Conditioner und kleine Alltagsmythen
10:30 – Der Weg in die Zeitung: Pitch, Hürden und Überraschungen
15:00 – Vom Interview zur Titelseite: Hinter den Kulissen
19:00 – Der Fototermin, der keiner war
22:00 – Reaktionen aus der Region und neue Bekanntheit
24:00 – Das Mulden-Update: Ausmisten Teil eins
28:00 – Vorratsschrank, Küche und emotionaler Ballast
33:00 – Kleine Beispiele, grosse Wirkung (Rösti, Gadgets, Gewürze)
40:00 – Umräumen, neu organisieren und Familienalltag
48:00 – Start ins Thema No’vember
52:00 – Nein sagen im Alltag und im Business
58:00 – Grenzen, Bauchgefühl und Prioritäten
01:03:00 – Mini-Challenge für die Hörerinnen und Hörer
01:05:00 – Verabschiedung
60 Minuten
In dieser Folge nehmen dich Janine und Oliver mit auf ihre ganz persönliche Reise zwischen Ausmisten, Optimieren und Minimalismus – und das gewohnt ehrlich, witzig und mit einer grossen Portion Alltag. Es beginnt harmlos mit der Frage: „Was würdest du als Erstes entsorgen?“ – und endet in einer tiefen Reflexion darüber, warum zu viel Besitz Energie raubt und wie man zu mehr Leichtigkeit findet.
Sie sprechen über das Chaos im Keller, über alte Modellbau-Helikopter, Shampoo-Sammlungen und Küchengeräte, die man einmal im Jahr benutzt. Doch zwischen Schmunzeln und Seitenhieben taucht die eigentliche Frage auf: Wie viel brauchen wir wirklich, um glücklich zu sein?
Gemeinsam arbeiten sie sich vom Wegwerfen zum Weglassen vor – und entdecken dabei, dass Minimalismus nichts mit Verzicht zu tun hat, sondern mit Bewusstsein. Sie lesen eine Minimalismus-Liste durch, reflektieren über Kleidung, Technik, Küche, Freundschaften und digitale Ordnung.
Am Ende wird klar: Es geht nicht darum, alles loszuwerden, sondern Platz zu schaffen – für das, was zählt. Und Janine kündigt lachend an: „Ich organisiere demnächst die Mulde!“
Take Aways
Minimalismus beginnt nicht im Keller, sondern im Kopf.
Weniger Besitz bedeutet mehr Klarheit, Ruhe und Energie im Alltag.
Optimieren ist ein lebenslanger Prozess – perfekt wird man dabei nie.
Verzicht kann befreiend sein, wenn er bewusst gewählt ist.
Wer Dinge loslässt, schafft Platz für Neues – innerlich wie äusserlich.
Digitale Ordnung ist mentale Ordnung: Benachrichtigungen, Newsletter, Apps – alles darf reduziert werden.
Nicht jede Freundschaft verdient gleich viel Platz – Qualität schlägt Quantität.
„Leichtigkeit entsteht, wenn du weniger schleppst – auch mental.“
Minimalismus ist kein Trend, sondern eine Haltung gegenüber Konsum, Zeit und Beziehungen.
Wer weniger beweisen muss, ist stärker. Wer weniger will, spürt mehr.
Chapters
00:00 – Begrüssung: Von der Mulde bis zum Minimalismus
04:00 – Fotoprobleme, Alltagschaos und Humor im Einstieg
06:00 – Was würdest du als Erstes ausmisten?
10:00 – Modellbau, Schrauben und der Fluch der Originalverpackungen
14:00 – Janines Shampoo-Sammlung und Olivers Coiffeur-Analyse
17:00 – Küchengeräte, die niemand braucht (aber trotzdem behält)
24:00 – Crosstrainer, Kisten und der ewige Keller-Kampf
31:00 – Vom Entrümpeln zum Minimalismus – was bedeutet das wirklich?
36:00 – Die grosse Minimalismus-Liste: Kleidung, Technik, Küche
45:00 – Digitale Ordnung und mentale Ruhe
50:00 – Minimalismus in Beziehungen und im Alltag
58:00 – Schlussgedanke: „Echte Leichtigkeit beginnt mit innerer Ehrlichkeit“
Sie sprechen über das Chaos im Keller, über alte Modellbau-Helikopter, Shampoo-Sammlungen und Küchengeräte, die man einmal im Jahr benutzt. Doch zwischen Schmunzeln und Seitenhieben taucht die eigentliche Frage auf: Wie viel brauchen wir wirklich, um glücklich zu sein?
Gemeinsam arbeiten sie sich vom Wegwerfen zum Weglassen vor – und entdecken dabei, dass Minimalismus nichts mit Verzicht zu tun hat, sondern mit Bewusstsein. Sie lesen eine Minimalismus-Liste durch, reflektieren über Kleidung, Technik, Küche, Freundschaften und digitale Ordnung.
Am Ende wird klar: Es geht nicht darum, alles loszuwerden, sondern Platz zu schaffen – für das, was zählt. Und Janine kündigt lachend an: „Ich organisiere demnächst die Mulde!“
Take Aways
Minimalismus beginnt nicht im Keller, sondern im Kopf.
Weniger Besitz bedeutet mehr Klarheit, Ruhe und Energie im Alltag.
Optimieren ist ein lebenslanger Prozess – perfekt wird man dabei nie.
Verzicht kann befreiend sein, wenn er bewusst gewählt ist.
Wer Dinge loslässt, schafft Platz für Neues – innerlich wie äusserlich.
Digitale Ordnung ist mentale Ordnung: Benachrichtigungen, Newsletter, Apps – alles darf reduziert werden.
Nicht jede Freundschaft verdient gleich viel Platz – Qualität schlägt Quantität.
„Leichtigkeit entsteht, wenn du weniger schleppst – auch mental.“
Minimalismus ist kein Trend, sondern eine Haltung gegenüber Konsum, Zeit und Beziehungen.
Wer weniger beweisen muss, ist stärker. Wer weniger will, spürt mehr.
Chapters
00:00 – Begrüssung: Von der Mulde bis zum Minimalismus
04:00 – Fotoprobleme, Alltagschaos und Humor im Einstieg
06:00 – Was würdest du als Erstes ausmisten?
10:00 – Modellbau, Schrauben und der Fluch der Originalverpackungen
14:00 – Janines Shampoo-Sammlung und Olivers Coiffeur-Analyse
17:00 – Küchengeräte, die niemand braucht (aber trotzdem behält)
24:00 – Crosstrainer, Kisten und der ewige Keller-Kampf
31:00 – Vom Entrümpeln zum Minimalismus – was bedeutet das wirklich?
36:00 – Die grosse Minimalismus-Liste: Kleidung, Technik, Küche
45:00 – Digitale Ordnung und mentale Ruhe
50:00 – Minimalismus in Beziehungen und im Alltag
58:00 – Schlussgedanke: „Echte Leichtigkeit beginnt mit innerer Ehrlichkeit“
1 Stunde 6 Minuten
In dieser herbstlichen Folge von Laptop und Küchentisch nehmen dich Janine und Oliver mit in ihre ganz persönliche Jahreszeit: den Herbst.
Zwischen Maroni, Kürbissuppe, Putzfrauen-Stories und spontanen Büroumzugs-Anekdoten entsteht wie immer ein ehrliches, lustiges und sehr alltägliches Gespräch, ganz im Stil der beiden.
Sie erzählen von ihrem neuen Podcast-Setup im Winterthurer Büro, dem Zukunftstag mit ihrem Sohn und der Nachbarstochter und warum Podcast-Technik manchmal einfach Nerven kostet.
Danach wird’s gemütlich: Die beiden sprechen über Gerüche, Farben und Geschmäcker des Herbstes, von Wild und Rotkraut über Speck mit Bohnen bis zur ewigen Liebe zur Kürbissuppe.
Doch der Herbst bringt nicht nur Genuss, sondern auch Nostalgie: Oliver erzählt von seinem anstehenden Klassentreffen, kuriosen Messe-Erlebnissen (inklusive Pfannenbetrug!) und dem Gefühl, wie schnell die Jahre verfliegen.
Janine reflektiert, wie sich Stimmungen und Routinen mit der Dunkelheit verändern und warum sie trotzdem Licht und Wärme bewusst ins Leben holen.
Am Ende bleibt, wie immer, ein ehrliches Stück Alltag zwischen Humor, Chaos und Reflexion inklusive kleiner Teaser auf spannende News für die nächste Folge.
Take Aways
Begeisterung für Neues braucht keine perfekte Vorbereitung – manchmal reicht ein Sofa, zwei Mikros und viel Gelassenheit.
Der Herbst ist eine Einladung zum Entschleunigen, Geniessen und Reflektieren und zum Wiedersehen mit alten Weggefährten.
Manche Dinge ändern sich nie: gute Gespräche, herzhafte Küche und das Gefühl, wenn Kürbissuppe auf dem Herd köchelt.
Nicht jeder Umzug muss gross sein, manchmal reicht ein neues Setting, um frischen Wind in den Alltag zu bringen.
Authentische Begegnungen, ob im Büro oder beim Klassentreffen, zeigen, wie wertvoll echte Verbindung ist.
Humor hilft, wenn Technik spinnt, Pläne scheitern oder der Regen einfach nicht aufhört.
Der Herbst macht sichtbar, was im Sommer oft untergeht: Nähe, Routine und die kleinen Rituale im Alltag.
Es ist völlig okay, wenn man nicht alles perfekt im Griff hat, wichtig ist, sich gegenseitig anzulächeln und weiterzumachen.
Alte Geschichten – ob von Pfannen, Märkten oder Jugendfreunden – bringen Leben und Farbe in jede Unterhaltung.
Und am Ende bleibt: Jede Jahreszeit hat ihre Eigenheiten, aber mit Liebe, Humor und einer guten Portion Selbstironie wird sie zur schönsten.
Chapters
00:00 – Neues Sofa, neues Setup, gleiche Chaos-Energie
06:00 – Zukunftstag mit Timeo und Podcast-Behind-the-Scenes
08:00 – Rückblick aufs Wochenende: Essen in Zürich & Familienbrunch
13:00 – Bauernhof-Brunch, Preisdebatten und Pulsanstieg
16:00 – Thema Herbst: Maroni, Zwetschgen und Kürbiszeit
20:00 – Von Kürbissuppe bis Wild: kulinarischer Herbst-Talk
25:00 – Die unglaubliche Pfannen-Story vom fliegenden Holländer
33:00 – Märkte, Maroni und Dorfgeschichten
37:00 – Was am Herbst nervt: Nebel, Kälte, trockene Hände
40:00 – Halloween, Weihnachtsdeko und absurde Herbst-Momente
44:00 – Klassentreffen, alte Freunde und 35 Jahre später
53:00 – Religion, Politik und die Kunst, im Gespräch zu bleiben
57:00 – Licht, Gemütlichkeit und Familienalltag im Herbst
01:04:00 – Kleine News, große Vorfreude – und ein herbstliches Tschüss
Zwischen Maroni, Kürbissuppe, Putzfrauen-Stories und spontanen Büroumzugs-Anekdoten entsteht wie immer ein ehrliches, lustiges und sehr alltägliches Gespräch, ganz im Stil der beiden.
Sie erzählen von ihrem neuen Podcast-Setup im Winterthurer Büro, dem Zukunftstag mit ihrem Sohn und der Nachbarstochter und warum Podcast-Technik manchmal einfach Nerven kostet.
Danach wird’s gemütlich: Die beiden sprechen über Gerüche, Farben und Geschmäcker des Herbstes, von Wild und Rotkraut über Speck mit Bohnen bis zur ewigen Liebe zur Kürbissuppe.
Doch der Herbst bringt nicht nur Genuss, sondern auch Nostalgie: Oliver erzählt von seinem anstehenden Klassentreffen, kuriosen Messe-Erlebnissen (inklusive Pfannenbetrug!) und dem Gefühl, wie schnell die Jahre verfliegen.
Janine reflektiert, wie sich Stimmungen und Routinen mit der Dunkelheit verändern und warum sie trotzdem Licht und Wärme bewusst ins Leben holen.
Am Ende bleibt, wie immer, ein ehrliches Stück Alltag zwischen Humor, Chaos und Reflexion inklusive kleiner Teaser auf spannende News für die nächste Folge.
Take Aways
Begeisterung für Neues braucht keine perfekte Vorbereitung – manchmal reicht ein Sofa, zwei Mikros und viel Gelassenheit.
Der Herbst ist eine Einladung zum Entschleunigen, Geniessen und Reflektieren und zum Wiedersehen mit alten Weggefährten.
Manche Dinge ändern sich nie: gute Gespräche, herzhafte Küche und das Gefühl, wenn Kürbissuppe auf dem Herd köchelt.
Nicht jeder Umzug muss gross sein, manchmal reicht ein neues Setting, um frischen Wind in den Alltag zu bringen.
Authentische Begegnungen, ob im Büro oder beim Klassentreffen, zeigen, wie wertvoll echte Verbindung ist.
Humor hilft, wenn Technik spinnt, Pläne scheitern oder der Regen einfach nicht aufhört.
Der Herbst macht sichtbar, was im Sommer oft untergeht: Nähe, Routine und die kleinen Rituale im Alltag.
Es ist völlig okay, wenn man nicht alles perfekt im Griff hat, wichtig ist, sich gegenseitig anzulächeln und weiterzumachen.
Alte Geschichten – ob von Pfannen, Märkten oder Jugendfreunden – bringen Leben und Farbe in jede Unterhaltung.
Und am Ende bleibt: Jede Jahreszeit hat ihre Eigenheiten, aber mit Liebe, Humor und einer guten Portion Selbstironie wird sie zur schönsten.
Chapters
00:00 – Neues Sofa, neues Setup, gleiche Chaos-Energie
06:00 – Zukunftstag mit Timeo und Podcast-Behind-the-Scenes
08:00 – Rückblick aufs Wochenende: Essen in Zürich & Familienbrunch
13:00 – Bauernhof-Brunch, Preisdebatten und Pulsanstieg
16:00 – Thema Herbst: Maroni, Zwetschgen und Kürbiszeit
20:00 – Von Kürbissuppe bis Wild: kulinarischer Herbst-Talk
25:00 – Die unglaubliche Pfannen-Story vom fliegenden Holländer
33:00 – Märkte, Maroni und Dorfgeschichten
37:00 – Was am Herbst nervt: Nebel, Kälte, trockene Hände
40:00 – Halloween, Weihnachtsdeko und absurde Herbst-Momente
44:00 – Klassentreffen, alte Freunde und 35 Jahre später
53:00 – Religion, Politik und die Kunst, im Gespräch zu bleiben
57:00 – Licht, Gemütlichkeit und Familienalltag im Herbst
01:04:00 – Kleine News, große Vorfreude – und ein herbstliches Tschüss
1 Stunde 5 Minuten
In dieser Folge ziehen Oliver und Janine ein ehrliches Fazit nach vier Monaten Laptop & Küchentisch. Sie blicken zurück auf alles, was sich seit dem Start ihres Podcasts verändert hat – im Podcast selbst, im Business, im Alltag und in ihrer Beziehung.
Mit gewohntem Humor erzählen sie von technischen Upgrades, neuen Setups, Studiolichtern, Stativen und der Wehmut, ihr bisheriges Zuhause-Studio zu verlassen.
Dann geht es um die Business-Seite: LinkedIn-Coachings, Umfragen, Leadmagnete und die Erkenntnis, dass Reichweite zwar schön, echter Kontakt aber wichtiger ist.
Im Alltag hat sich einiges verschoben – vom zweimal täglichen Kochen über bessere Kaffee-Gewohnheiten bis hin zum Lesehunger auf dem Kindle.
Janine kocht mittlerweile Polenta wie ein Profi, Oliver schwärmt von Chromstahlpfannen, und gemeinsam lachen sie über „den ausziehbaren Riesenständer Infinity Flex Plus“ – ein Running Gag, der die Folge prägt.
Willst du den Infinity Flex Plus mal live sehen? Dann einfach hier entlang! Falls du einen kaufst, bekommen wir ein paar Franken von Amazon: LINK ZU AMAZON
In der Liebe zeigen sie sich reflektiert und dankbar. Nach 22 Jahren Beziehung wissen sie: Man wächst gemeinsam, wenn man sich gegenseitig zieht, lacht und Routinen bewusst lebt.
Zwischen Thermomix, Fitness, LinkedIn und Journaling entsteht ein ehrliches Bild davon, wie Alltag und Liebe Hand in Hand gehen – manchmal chaotisch, aber immer verbunden.
Am Ende bleibt das Gefühl: Diese beiden sind nicht nur Partner, sondern ein eingespieltes Team, zwischen Laptop, Küchentisch und Lebensrealität.
Take Aways
Vier Monate Podcast haben gezeigt: Routine, Humor und Neugier sind die besten Begleiter auf jedem neuen Weg.
Veränderung beginnt mit kleinen Schritten – vom neuen Stativ bis zur neuen Haltung im Business.
Reichweite ist weniger wert als echter Kontakt. Wirkliche Wirkung entsteht im ehrlichen Austausch.
Ein gutes Setup ist mehr als Technik: Es schafft Fokus, Energie und Freude am Machen.
Der beste Kaffee ist der, den man bewusst trinkt – und der schlechteste heisst „Plörre“.
Zweimal täglich warm kochen ist kein Wahnsinn, sondern Ausdruck von Fürsorge und Familienkultur.
Lesen wurde wieder zur Gewohnheit – Kindle statt Netflix, Bücher statt Scrollen.
Auch nach 22 Jahren darf man sich neu entdecken – ob im Alltag, im Gespräch oder im Fitnessstudio.
Routinen wie Journaling oder Fitness helfen, das Leben bewusster zu gestalten – wenn man sie gemeinsam trägt.
Liebe bedeutet, sich immer wieder gegenseitig zu ziehen, zu lachen und sich nicht zu ernst zu nehmen.
Chapters
03:00 – Neues Setup, neue Location, kleine technische Tücken
07:00 – Wehmut, Veränderung und Lichtdesign
12:00 – Business-Talk: LinkedIn, Umfragen und Leadmagnete
18:00 – Warum Umsetzung im Alltag das wahre Problem ist
20:00 – Tools & Contentplanung: Buffer statt Chaos
25:00 – SEO, Blog & neue Kooperationen
28:00 – Keynote, Speaking & der Mut zur Bühne
34:00 – Kaffeekultur, schlechte Automaten und gute Bohnen
35:00 – Polenta, Thermomix und Küchenstreit deluxe
41:00 – Bratpfannen, Hybridmodelle und Haushaltsphilosophie
44:00 – Zweimal warm kochen & Familienalltag
47:00 – Lesen, Kindle & Digital Detox
52:00 – Der legendäre „Infinity Flex Plus“-Moment
56:00 – Liebe, Routinen & kleine Krisen
01:00 – Journaling, Fitness & gegenseitiges Pushen
01:04 – Abschluss, Dank & Community-Aufruf
Mit gewohntem Humor erzählen sie von technischen Upgrades, neuen Setups, Studiolichtern, Stativen und der Wehmut, ihr bisheriges Zuhause-Studio zu verlassen.
Dann geht es um die Business-Seite: LinkedIn-Coachings, Umfragen, Leadmagnete und die Erkenntnis, dass Reichweite zwar schön, echter Kontakt aber wichtiger ist.
Im Alltag hat sich einiges verschoben – vom zweimal täglichen Kochen über bessere Kaffee-Gewohnheiten bis hin zum Lesehunger auf dem Kindle.
Janine kocht mittlerweile Polenta wie ein Profi, Oliver schwärmt von Chromstahlpfannen, und gemeinsam lachen sie über „den ausziehbaren Riesenständer Infinity Flex Plus“ – ein Running Gag, der die Folge prägt.
Willst du den Infinity Flex Plus mal live sehen? Dann einfach hier entlang! Falls du einen kaufst, bekommen wir ein paar Franken von Amazon: LINK ZU AMAZON
In der Liebe zeigen sie sich reflektiert und dankbar. Nach 22 Jahren Beziehung wissen sie: Man wächst gemeinsam, wenn man sich gegenseitig zieht, lacht und Routinen bewusst lebt.
Zwischen Thermomix, Fitness, LinkedIn und Journaling entsteht ein ehrliches Bild davon, wie Alltag und Liebe Hand in Hand gehen – manchmal chaotisch, aber immer verbunden.
Am Ende bleibt das Gefühl: Diese beiden sind nicht nur Partner, sondern ein eingespieltes Team, zwischen Laptop, Küchentisch und Lebensrealität.
Take Aways
Vier Monate Podcast haben gezeigt: Routine, Humor und Neugier sind die besten Begleiter auf jedem neuen Weg.
Veränderung beginnt mit kleinen Schritten – vom neuen Stativ bis zur neuen Haltung im Business.
Reichweite ist weniger wert als echter Kontakt. Wirkliche Wirkung entsteht im ehrlichen Austausch.
Ein gutes Setup ist mehr als Technik: Es schafft Fokus, Energie und Freude am Machen.
Der beste Kaffee ist der, den man bewusst trinkt – und der schlechteste heisst „Plörre“.
Zweimal täglich warm kochen ist kein Wahnsinn, sondern Ausdruck von Fürsorge und Familienkultur.
Lesen wurde wieder zur Gewohnheit – Kindle statt Netflix, Bücher statt Scrollen.
Auch nach 22 Jahren darf man sich neu entdecken – ob im Alltag, im Gespräch oder im Fitnessstudio.
Routinen wie Journaling oder Fitness helfen, das Leben bewusster zu gestalten – wenn man sie gemeinsam trägt.
Liebe bedeutet, sich immer wieder gegenseitig zu ziehen, zu lachen und sich nicht zu ernst zu nehmen.
Chapters
03:00 – Neues Setup, neue Location, kleine technische Tücken
07:00 – Wehmut, Veränderung und Lichtdesign
12:00 – Business-Talk: LinkedIn, Umfragen und Leadmagnete
18:00 – Warum Umsetzung im Alltag das wahre Problem ist
20:00 – Tools & Contentplanung: Buffer statt Chaos
25:00 – SEO, Blog & neue Kooperationen
28:00 – Keynote, Speaking & der Mut zur Bühne
34:00 – Kaffeekultur, schlechte Automaten und gute Bohnen
35:00 – Polenta, Thermomix und Küchenstreit deluxe
41:00 – Bratpfannen, Hybridmodelle und Haushaltsphilosophie
44:00 – Zweimal warm kochen & Familienalltag
47:00 – Lesen, Kindle & Digital Detox
52:00 – Der legendäre „Infinity Flex Plus“-Moment
56:00 – Liebe, Routinen & kleine Krisen
01:00 – Journaling, Fitness & gegenseitiges Pushen
01:04 – Abschluss, Dank & Community-Aufruf
1 Stunde 7 Minuten
In dieser Folge von Laptop & Küchentisch nehmen dich Janine und Oliver mit in die Welt von LinkedIn, dorthin, wo Business, Selbstdarstellung und Echtheit oft aufeinanderprallen.
Sie sprechen offen darüber, wie sie LinkedIn nutzen, was hinter ihren Posts steckt und wo für sie persönlich die Grenze zwischen Authentizität und Marketing verläuft.
Oliver teilt spannende Insights aus seinem eigenen LinkedIn-Wachstum: über 140 000 Impressionen in 90 Tagen, virale Posts wie der berühmte Zweifel-Chips-Post, und wie er es schafft, mit Haltung statt Hype Reichweite aufzubauen.
Janine erzählt von ihrer anfänglichen Skepsis gegenüber Business-Plattformen und wie sie heute hinter den Kulissen an Strategie, Text und Design mitwirkt.
Gemeinsam reflektieren sie, warum manche Posts provozieren müssen, um sichtbar zu werden, und weshalb sie trotzdem lieber auf Authentizität setzen, statt mit polarisierenden Slogans oder Ego-Content zu spielen.
Besonders hitzig wird’s, als sie kontroverse Beispiele aus der LinkedIn-Welt diskutieren – von Patek-Philippe-Postings bis zur „Baulig-Schule“ des Marketings.
Neben den Insights über Social Media geben sie auch einen ehrlichen Blick hinter ihre eigene Content-Arbeit: Wie Ideen entstehen, wie sie gemeinsam schreiben (mit ChatGPT), wie viel Planung in einem simplen Post steckt und warum Selfies manchmal mehr Wirkung haben als perfekt gestellte Fotos.
Zum Schluss sind sich beide einig: LinkedIn ist kein Ort für Blender – sondern für Menschen, die sich wirklich zeigen.
Links aus der Folge
LinkedIn Profil von Janine
LinkedIn Profil von Oliver
Der Zweifel Chips Post auf LinkedIn
Patek Post von Andreas Baulig
Take Aways
LinkedIn ist längst mehr als eine Businessplattform – es ist eine Bühne für Haltung, Persönlichkeit und Substanz.
Reichweite entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Authentizität und klare Kante.
Ein viraler Post braucht nicht immer Provokation, aber er braucht eine ehrliche Emotion.
Zahlen wie 140 000 Impressionen sind kein Zufall, sondern das Resultat von Konsequenz, Struktur und Strategie.
Polarisierende Inhalte ziehen Aufmerksamkeit – aber wer sich darin verliert, verliert seine Glaubwürdigkeit.
Selfies, echte Einblicke und authentische Sprache schlagen jedes Stockfoto.
Social Media bedeutet Beziehungsarbeit: Kommentare beantworten, zuhören, reagieren – das gehört dazu.
Künstliche Perfektion langweilt, echte Menschen faszinieren.
Hinter jedem erfolgreichen Post steckt Handwerk, Timing und eine klare Rollenaufteilung.
Echtheit ist kein Buzzword – sie ist das, was langfristig Vertrauen schafft.
Und: Wer auf LinkedIn nur auf Likes zielt, hat schon verloren.
Chapters
01:30 – Willkommen zurück & kurzer Gesundheits-Check
05:00 – Rückblick auf den GOAT Day und Olivers Speaker-Erlebnis
10:00 – Reise nach St. Anton und wie Business und Alltag verschwimmen
17:00 – Nebensaison, Hotels und die Kunst, offline zu entschleunigen
21:30 – Einstieg ins Thema LinkedIn: Warum die Plattform fasziniert
25:00 – 140 000 Impressionen, 47 000 Reichweite – unsere Zahlen
28:00 – Der Paprika-Chips-Post und was virale Posts wirklich zeigen
35:00 – Likes, Lügen & Oberflächlichkeit: Wie echt ist Business online?
40:00 – Der Patek-Philippe-Post und warum Janine fast explodiert
47:00 – Wie Marketing mit Triggern funktioniert – und warum sie es anders machen
49:00 – Hinter den Kulissen: Wie wir Posts planen, schreiben und bebildern
55:00 – Kritik, Kommentare und der Umgang mit Shitstorms
59:00 – Vom Firmenkanal zur Personal Brand – warum das besser funktioniert
01:03:00 – Fazit: Echtheit, Wandel und was LinkedIn wirklich bringt
Sie sprechen offen darüber, wie sie LinkedIn nutzen, was hinter ihren Posts steckt und wo für sie persönlich die Grenze zwischen Authentizität und Marketing verläuft.
Oliver teilt spannende Insights aus seinem eigenen LinkedIn-Wachstum: über 140 000 Impressionen in 90 Tagen, virale Posts wie der berühmte Zweifel-Chips-Post, und wie er es schafft, mit Haltung statt Hype Reichweite aufzubauen.
Janine erzählt von ihrer anfänglichen Skepsis gegenüber Business-Plattformen und wie sie heute hinter den Kulissen an Strategie, Text und Design mitwirkt.
Gemeinsam reflektieren sie, warum manche Posts provozieren müssen, um sichtbar zu werden, und weshalb sie trotzdem lieber auf Authentizität setzen, statt mit polarisierenden Slogans oder Ego-Content zu spielen.
Besonders hitzig wird’s, als sie kontroverse Beispiele aus der LinkedIn-Welt diskutieren – von Patek-Philippe-Postings bis zur „Baulig-Schule“ des Marketings.
Neben den Insights über Social Media geben sie auch einen ehrlichen Blick hinter ihre eigene Content-Arbeit: Wie Ideen entstehen, wie sie gemeinsam schreiben (mit ChatGPT), wie viel Planung in einem simplen Post steckt und warum Selfies manchmal mehr Wirkung haben als perfekt gestellte Fotos.
Zum Schluss sind sich beide einig: LinkedIn ist kein Ort für Blender – sondern für Menschen, die sich wirklich zeigen.
Links aus der Folge
LinkedIn Profil von Janine
LinkedIn Profil von Oliver
Der Zweifel Chips Post auf LinkedIn
Patek Post von Andreas Baulig
Take Aways
LinkedIn ist längst mehr als eine Businessplattform – es ist eine Bühne für Haltung, Persönlichkeit und Substanz.
Reichweite entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Authentizität und klare Kante.
Ein viraler Post braucht nicht immer Provokation, aber er braucht eine ehrliche Emotion.
Zahlen wie 140 000 Impressionen sind kein Zufall, sondern das Resultat von Konsequenz, Struktur und Strategie.
Polarisierende Inhalte ziehen Aufmerksamkeit – aber wer sich darin verliert, verliert seine Glaubwürdigkeit.
Selfies, echte Einblicke und authentische Sprache schlagen jedes Stockfoto.
Social Media bedeutet Beziehungsarbeit: Kommentare beantworten, zuhören, reagieren – das gehört dazu.
Künstliche Perfektion langweilt, echte Menschen faszinieren.
Hinter jedem erfolgreichen Post steckt Handwerk, Timing und eine klare Rollenaufteilung.
Echtheit ist kein Buzzword – sie ist das, was langfristig Vertrauen schafft.
Und: Wer auf LinkedIn nur auf Likes zielt, hat schon verloren.
Chapters
01:30 – Willkommen zurück & kurzer Gesundheits-Check
05:00 – Rückblick auf den GOAT Day und Olivers Speaker-Erlebnis
10:00 – Reise nach St. Anton und wie Business und Alltag verschwimmen
17:00 – Nebensaison, Hotels und die Kunst, offline zu entschleunigen
21:30 – Einstieg ins Thema LinkedIn: Warum die Plattform fasziniert
25:00 – 140 000 Impressionen, 47 000 Reichweite – unsere Zahlen
28:00 – Der Paprika-Chips-Post und was virale Posts wirklich zeigen
35:00 – Likes, Lügen & Oberflächlichkeit: Wie echt ist Business online?
40:00 – Der Patek-Philippe-Post und warum Janine fast explodiert
47:00 – Wie Marketing mit Triggern funktioniert – und warum sie es anders machen
49:00 – Hinter den Kulissen: Wie wir Posts planen, schreiben und bebildern
55:00 – Kritik, Kommentare und der Umgang mit Shitstorms
59:00 – Vom Firmenkanal zur Personal Brand – warum das besser funktioniert
01:03:00 – Fazit: Echtheit, Wandel und was LinkedIn wirklich bringt
50 Sekunden
In dieser kurzen, ehrlichen Zwischenfolge von Laptop und Küchentisch meldet sich Oliver allein und erklärt, warum es diese Woche keine reguläre Episode gibt.
Janine ist erkältet, und statt euch eine hustende Folge zuzumuten, gibt es eine kleine Pause.
Ganz im Stil des Podcasts bleibt alles authentisch, sympathisch und nah dran am echten Leben.
Janine ist erkältet, und statt euch eine hustende Folge zuzumuten, gibt es eine kleine Pause.
Ganz im Stil des Podcasts bleibt alles authentisch, sympathisch und nah dran am echten Leben.
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen Oliver und Janine dich mit auf ihr verlängertes Wochenende in Wien – gemeinsam mit engen Freunden aus dem Rheintal.
Sie erzählen ehrlich von all den Highlights, kulinarischen Erlebnissen und kleinen Lowlights, die so eine Städtereise mit sich bringt.
Es geht um volle Flieger, Kofferchaos und den Kult ums Wiener Schnitzel, aber auch um gemütliche Hotelmomente, Fiakerfahrten und die Schönheit von Schloss Schönbrunn.
Besonders lebendig wird es, wenn die beiden von ihren Restaurantbesuchen berichten – vom legendären Figlmüller über das Traditionshaus Plachutta bis hin zum überraschenden Geheimtipp Buxbaum.
Neben kulinarischen Höhen und Tiefen teilen sie persönliche Eindrücke von Wien: die prunkvollen Boulevards, die Nähe zu Budapest, architektonische Highlights und die kleinen Details, die eine Reise unvergesslich machen.
Auch humorvolle Pannen – wie die enttäuschende Erfahrung im berühmten Hotel Sacher – fehlen nicht.
Am Ende der Folge gibt es ein Update zu den Podcast-Statistiken und den neuen Namen für ihre Community. Mit viel Selbstironie und Wärme reflektieren Oliver und Janine, warum Wien für sie eine Reise wert war und wie Freundschaft, Genuss und ehrliche Gespräche jede Reise prägen.
Highlights
Hotel:
Hotel Kärntnerhof Wien | https://www.karntnerhof.com
Restaurants:
Figlmüller (Schnitzel) | https://www.figlmueller.at
Plachutta (Tafelspitz) | https://www.plachutta.at
Restaurant Buxbaum | https://www.buxbaumrestaurant.at
Boxwood Steakhouse (Teil der Buxbaum-Gruppe) | https://www.boxwood.at/
Café Sacher Wien | https://www.sacher.com/de/cafe-sacher-wien
Café Landtmann | https://www.landtmann.at
Café am Dom (Figlmüller Gruppe) | https://www.cafeamdom.at
Parémi Boulangerie Pâtisserie | https://paremi.at
Sehenswürdigkeiten:
Stephansdom Wien | https://www.stephanskirche.at
Schloss Schönbrunn | https://www.schoenbrunn.at
Wiener Fiakerfahrten | https://www.fiaker-paul.at
Rathaus Wien | https://www.wien.gv.at/rathaus
Take Aways
Eine Städtereise lebt nicht nur von Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem von den Menschen, mit denen man sie teilt.
Kulinarische Erwartungen können erfüllt, aber auch enttäuscht werden – manchmal ist der Geheimtipp um die Ecke wertvoller als der weltberühmte Spot.
Statistiken zeigen: Der Podcast wächst, und das motiviert Oliver und Janine, ihre ganz persönliche Mischung aus Alltag, Liebe und Business weiterzugeben.
Nicht jeder „Must-See“-Ort ist wirklich ein Muss – das Sacher-Erlebnis hat gezeigt, dass Atmosphäre und Service entscheidender sind als der grosse Name.
Die besten Momente entstehen spontan: von der Fiakerfahrt bis zum unerwartet perfekten Hotel.
Architektur kann ganze Städte miteinander verbinden – Wien erinnert die beiden stark an Budapest und löst neue Reisepläne aus.
Schloss Schönbrunn bleibt ein eindrückliches Highlight, auch wenn nicht alles in eine Reise passt. Entscheidungen gehören dazu.
Mit dem neuen Community-Namen „Tischgspäänli“ schaffen sie Nähe, Identifikation und ein Gefühl der Tischgemeinschaft.
Am Ende zeigt sich: Reisen ist kein Wettbewerb, sondern ein Sammeln von Geschichten – und genau diese teilen sie in diesem Podcast.
Chapters
00:00 – Begrüssung & Intro in Wien
03:00 – Schlafindex, Fitness und Technik-Setup
06:00 – Rückblick auf 15 Folgen & Podcast-Statistiken
12:00 – Top-Folgen, Hörerzahlen und Community
14:00 – Warum Wien? Freunde, Termine & Anreise
18:00 – Erste Lowlights: Flieger, Handgepäck & Kofferchaos
20:00 – Kulinarische Achterbahn: Figlmüller & Co.
24:00 – Highlights abseits vom Essen: Hotel, Fiaker, Schloss Schönbrunn
29:00 – Luxus pur: Louis Vuitton Wien
33:00 – Kulinarische Höhen: Plachutta, Kaiserschmarrn & Tafelspitz
40:00 – Geheimtipp Restaurant Buxbaum
47:00 – Flop im Hotel Sacher: Service, Torten & Touristenfallen
53:00 – Cafe Landtmann, Buchteln & Wiener Kaffeehaus-Kultur
58:00 – Abschied, Architekturliebe & neue Community-Namen
01:01:00 – Fazit, Ausblick & Verabschiedung
Sie erzählen ehrlich von all den Highlights, kulinarischen Erlebnissen und kleinen Lowlights, die so eine Städtereise mit sich bringt.
Es geht um volle Flieger, Kofferchaos und den Kult ums Wiener Schnitzel, aber auch um gemütliche Hotelmomente, Fiakerfahrten und die Schönheit von Schloss Schönbrunn.
Besonders lebendig wird es, wenn die beiden von ihren Restaurantbesuchen berichten – vom legendären Figlmüller über das Traditionshaus Plachutta bis hin zum überraschenden Geheimtipp Buxbaum.
Neben kulinarischen Höhen und Tiefen teilen sie persönliche Eindrücke von Wien: die prunkvollen Boulevards, die Nähe zu Budapest, architektonische Highlights und die kleinen Details, die eine Reise unvergesslich machen.
Auch humorvolle Pannen – wie die enttäuschende Erfahrung im berühmten Hotel Sacher – fehlen nicht.
Am Ende der Folge gibt es ein Update zu den Podcast-Statistiken und den neuen Namen für ihre Community. Mit viel Selbstironie und Wärme reflektieren Oliver und Janine, warum Wien für sie eine Reise wert war und wie Freundschaft, Genuss und ehrliche Gespräche jede Reise prägen.
Highlights
Hotel:
Hotel Kärntnerhof Wien | https://www.karntnerhof.com
Restaurants:
Figlmüller (Schnitzel) | https://www.figlmueller.at
Plachutta (Tafelspitz) | https://www.plachutta.at
Restaurant Buxbaum | https://www.buxbaumrestaurant.at
Boxwood Steakhouse (Teil der Buxbaum-Gruppe) | https://www.boxwood.at/
Café Sacher Wien | https://www.sacher.com/de/cafe-sacher-wien
Café Landtmann | https://www.landtmann.at
Café am Dom (Figlmüller Gruppe) | https://www.cafeamdom.at
Parémi Boulangerie Pâtisserie | https://paremi.at
Sehenswürdigkeiten:
Stephansdom Wien | https://www.stephanskirche.at
Schloss Schönbrunn | https://www.schoenbrunn.at
Wiener Fiakerfahrten | https://www.fiaker-paul.at
Rathaus Wien | https://www.wien.gv.at/rathaus
Take Aways
Eine Städtereise lebt nicht nur von Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem von den Menschen, mit denen man sie teilt.
Kulinarische Erwartungen können erfüllt, aber auch enttäuscht werden – manchmal ist der Geheimtipp um die Ecke wertvoller als der weltberühmte Spot.
Statistiken zeigen: Der Podcast wächst, und das motiviert Oliver und Janine, ihre ganz persönliche Mischung aus Alltag, Liebe und Business weiterzugeben.
Nicht jeder „Must-See“-Ort ist wirklich ein Muss – das Sacher-Erlebnis hat gezeigt, dass Atmosphäre und Service entscheidender sind als der grosse Name.
Die besten Momente entstehen spontan: von der Fiakerfahrt bis zum unerwartet perfekten Hotel.
Architektur kann ganze Städte miteinander verbinden – Wien erinnert die beiden stark an Budapest und löst neue Reisepläne aus.
Schloss Schönbrunn bleibt ein eindrückliches Highlight, auch wenn nicht alles in eine Reise passt. Entscheidungen gehören dazu.
Mit dem neuen Community-Namen „Tischgspäänli“ schaffen sie Nähe, Identifikation und ein Gefühl der Tischgemeinschaft.
Am Ende zeigt sich: Reisen ist kein Wettbewerb, sondern ein Sammeln von Geschichten – und genau diese teilen sie in diesem Podcast.
Chapters
00:00 – Begrüssung & Intro in Wien
03:00 – Schlafindex, Fitness und Technik-Setup
06:00 – Rückblick auf 15 Folgen & Podcast-Statistiken
12:00 – Top-Folgen, Hörerzahlen und Community
14:00 – Warum Wien? Freunde, Termine & Anreise
18:00 – Erste Lowlights: Flieger, Handgepäck & Kofferchaos
20:00 – Kulinarische Achterbahn: Figlmüller & Co.
24:00 – Highlights abseits vom Essen: Hotel, Fiaker, Schloss Schönbrunn
29:00 – Luxus pur: Louis Vuitton Wien
33:00 – Kulinarische Höhen: Plachutta, Kaiserschmarrn & Tafelspitz
40:00 – Geheimtipp Restaurant Buxbaum
47:00 – Flop im Hotel Sacher: Service, Torten & Touristenfallen
53:00 – Cafe Landtmann, Buchteln & Wiener Kaffeehaus-Kultur
58:00 – Abschied, Architekturliebe & neue Community-Namen
01:01:00 – Fazit, Ausblick & Verabschiedung
58 Minuten
In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen Janine und Oliver dich mit auf eine bunte Reise durch ihre letzten Tage – vollgepackt mit Highlights, kleinen Low Lights und jeder Menge Alltagsgeschichten.
Vom Besuch des legendären Musicals Cats (inklusive akrobatischer Einlagen und Lap-Dance-Moment in der ersten Reihe), über die wilden Rocketgirls beim Rock’n’Roll-Formationstanz bis hin zu einer Tombola voller Gemüse, die mit einem Zwiebel-Überschuss endete.
Auch Zuhause wurde es nicht langweilig: Ein platter Töfflireifen, das erste Mal mit Anhänger unterwegs, ein verspäteter Handwerkertermin und überraschend gesellige Nachbarschafts-Grillmomente sorgten für Gesprächsstoff.
Dazu kommen sportliche Anekdoten vom Fussballplatz, wo ein Spieler eher wie ein Familienvater wirkte als ein Teenager.
Neben all den Alltagsgeschichten reflektiert Janine ihre aktuellen Lese-Highlights – von der Let Them Theorie bis zum High Five Habit.
Gemeinsam diskutieren die beiden, wie man mit Erwartungen, Gelassenheit und Selbstverantwortung umgeht und was es bedeutet, die eigene Reaktion bewusst zu wählen.
Zum Abschluss gibt’s einen Blick nach vorne: Die beiden verraten ihre Bucket-List-Pläne für Wien, sprechen über ihre Lesenchallenges und laden ihre Community ein, Namensideen für ihre Hörer:innen zu teilen. Humorvoll, ehrlich und mit dem typischen Küchentisch-Flow.
Take Aways
Manchmal steckt ein Highlight jahrelang auf der Bucket List – und es fühlt sich grossartig an, es endlich abzuhaken.
Ein verspäteter Handwerker kann genauso nerven wie ein flatterndes Tier im Schlafzimmer, aber es bleibt am Ende nur eine Anekdote.
Musical-Besuche wie Cats oder Tanzshows wie die Rocketgirls erinnern daran, wie viel Leidenschaft und Disziplin hinter Bühnenmomenten steckt.
Ein platten Reifen oder das erste Mal Anhänger fahren sind Herausforderungen, die später zu den besten Stories werden.
Nachbarschaft kann überraschen – ein spontanes Grillfest fühlt sich manchmal an wie eine kleine Zeitreise.
Am Fussballplatz zeigt sich: Körperliche Unterschiede bei Jugendlichen sind riesig – und sorgen für Lacher und Verwunderung zugleich.
Lesen eröffnet neue Perspektiven: Die Let Them Theorie betont Klarheit und Selbstverantwortung statt Kontrolle anderer.
Gelassenheit entsteht, wenn man Energie nicht in Ärger steckt, sondern in sich selbst.
Ein High Five im Spiegel klingt simpel, hat aber psychologische Kraft, die man erst versteht, wenn man es ausprobiert.
Kindle oder Buch? Am Ende zählt, dass Lesen Platz im Alltag findet, egal in welchem Format.
Eine Bucket List ist kein leeres Schlagwort, sondern eine Einladung, bewusst kleine und grosse Träume anzugehen.
Chapters
00:00 – Ein rostiger Anhänger, Cats und ein Buch: Der wilde Einstieg
03:00 – Schlafindex, flatternde Tiere und eine unruhige Nacht
05:30 – Highlight: Das Musical Cats endlich live erlebt
12:30 – Rock’n’Roll-Formationstanz: Die Rocketgirls und eine Zwiebel-Tombola
18:30 – Spontanes Nachbarschafts-Grillfest und Grappa-Engpässe
20:00 – Janine beendet ihr Buch und teilt erste Learnings
22:00 – Low Light: Der Handwerker, der einfach nicht kam
23:30 – Premiere: Anhänger fahren mit dem Töff im Schlepptau
27:30 – Fußballplatz-Story: Wenn ein Gegner aussieht wie ein Familienvater
33:00 – Lese-Reflexion: Let Them Theorie und die Kunst der Gelassenheit
42:00 – High Five im Spiegel: Mel Robbins’ simple, clevere Idee
46:00 – Neue Lese-Challenges und Namensideen für die Community
49:00 – Podcast-Bewertungen, Streaming-Qualität und Technik-Insights
52:00 – Bucket List Wien: Schloss Schönbrunn, Schnitzel und Fiaker
56:00 – Wrap-Up: Lesenziele, Wien-Vorfreude und Studio-Talk
Vom Besuch des legendären Musicals Cats (inklusive akrobatischer Einlagen und Lap-Dance-Moment in der ersten Reihe), über die wilden Rocketgirls beim Rock’n’Roll-Formationstanz bis hin zu einer Tombola voller Gemüse, die mit einem Zwiebel-Überschuss endete.
Auch Zuhause wurde es nicht langweilig: Ein platter Töfflireifen, das erste Mal mit Anhänger unterwegs, ein verspäteter Handwerkertermin und überraschend gesellige Nachbarschafts-Grillmomente sorgten für Gesprächsstoff.
Dazu kommen sportliche Anekdoten vom Fussballplatz, wo ein Spieler eher wie ein Familienvater wirkte als ein Teenager.
Neben all den Alltagsgeschichten reflektiert Janine ihre aktuellen Lese-Highlights – von der Let Them Theorie bis zum High Five Habit.
Gemeinsam diskutieren die beiden, wie man mit Erwartungen, Gelassenheit und Selbstverantwortung umgeht und was es bedeutet, die eigene Reaktion bewusst zu wählen.
Zum Abschluss gibt’s einen Blick nach vorne: Die beiden verraten ihre Bucket-List-Pläne für Wien, sprechen über ihre Lesenchallenges und laden ihre Community ein, Namensideen für ihre Hörer:innen zu teilen. Humorvoll, ehrlich und mit dem typischen Küchentisch-Flow.
Take Aways
Manchmal steckt ein Highlight jahrelang auf der Bucket List – und es fühlt sich grossartig an, es endlich abzuhaken.
Ein verspäteter Handwerker kann genauso nerven wie ein flatterndes Tier im Schlafzimmer, aber es bleibt am Ende nur eine Anekdote.
Musical-Besuche wie Cats oder Tanzshows wie die Rocketgirls erinnern daran, wie viel Leidenschaft und Disziplin hinter Bühnenmomenten steckt.
Ein platten Reifen oder das erste Mal Anhänger fahren sind Herausforderungen, die später zu den besten Stories werden.
Nachbarschaft kann überraschen – ein spontanes Grillfest fühlt sich manchmal an wie eine kleine Zeitreise.
Am Fussballplatz zeigt sich: Körperliche Unterschiede bei Jugendlichen sind riesig – und sorgen für Lacher und Verwunderung zugleich.
Lesen eröffnet neue Perspektiven: Die Let Them Theorie betont Klarheit und Selbstverantwortung statt Kontrolle anderer.
Gelassenheit entsteht, wenn man Energie nicht in Ärger steckt, sondern in sich selbst.
Ein High Five im Spiegel klingt simpel, hat aber psychologische Kraft, die man erst versteht, wenn man es ausprobiert.
Kindle oder Buch? Am Ende zählt, dass Lesen Platz im Alltag findet, egal in welchem Format.
Eine Bucket List ist kein leeres Schlagwort, sondern eine Einladung, bewusst kleine und grosse Träume anzugehen.
Chapters
00:00 – Ein rostiger Anhänger, Cats und ein Buch: Der wilde Einstieg
03:00 – Schlafindex, flatternde Tiere und eine unruhige Nacht
05:30 – Highlight: Das Musical Cats endlich live erlebt
12:30 – Rock’n’Roll-Formationstanz: Die Rocketgirls und eine Zwiebel-Tombola
18:30 – Spontanes Nachbarschafts-Grillfest und Grappa-Engpässe
20:00 – Janine beendet ihr Buch und teilt erste Learnings
22:00 – Low Light: Der Handwerker, der einfach nicht kam
23:30 – Premiere: Anhänger fahren mit dem Töff im Schlepptau
27:30 – Fußballplatz-Story: Wenn ein Gegner aussieht wie ein Familienvater
33:00 – Lese-Reflexion: Let Them Theorie und die Kunst der Gelassenheit
42:00 – High Five im Spiegel: Mel Robbins’ simple, clevere Idee
46:00 – Neue Lese-Challenges und Namensideen für die Community
49:00 – Podcast-Bewertungen, Streaming-Qualität und Technik-Insights
52:00 – Bucket List Wien: Schloss Schönbrunn, Schnitzel und Fiaker
56:00 – Wrap-Up: Lesenziele, Wien-Vorfreude und Studio-Talk
46 Minuten
In dieser besonderen Folge von Laptop und Küchentisch werfen Janine und Oliver einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen ihres Podcasts. Sie sprechen über technische Pannen beim Aufnehmen, über Routinen, die sich etabliert haben, und über das, was sie nach 13 Folgen gelernt und erlebt haben.
Dabei geht es nicht nur um Setups, Mikrofone und Schnittprozesse, sondern auch um die persönliche Dimension: Warum sie den Podcast überhaupt gestartet haben, wie er ihre Beziehung stärkt und weshalb jede Folge mehr ist als nur Content-Produktion.
Die beiden teilen offen ihre Highlights, Überraschungen und kleinen Rückschläge, inklusive Fake-Bewertungen auf Spotify durch Schulkameraden ihrer Kinder.
Auch Zahlen, Statistiken und Feedback aus der Community spielen eine Rolle: Wer hört eigentlich zu?
Welche Folgen performen besonders gut?
Und warum fühlt es sich schon jetzt nach echtem Erfolg an, wenn sie jede Woche eine Stunde intensive Gesprächszeit miteinander haben.
Am Ende geben sie einen Ausblick, wohin die Reise noch gehen könnte: Von Content-Plänen über experimentelle Formate bis hin zu der Frage, wie lange sie den Podcast weitermachen wollen.
Dabei bleibt klar: Solange es Spass macht, bleibt Laptop und Küchentisch fester Bestandteil ihres Alltags.
Take Aways
Das Podcasten hat Janine aus ihrer Komfortzone geholt und sie gemerkt, dass es ihr richtig Spass macht.
Oliver und Janine haben gelernt, dass jede Folge viel Arbeit bedeutet: rund vier Stunden für Aufnahme, Schnitt und Social-Media-Aufbereitung.
Technische Rückschläge gehören dazu, doch sie sind ein Teil der Lernkurve und machen das Endergebnis nur wertvoller.
Der Podcast ist für die beiden mehr als Content – er schenkt ihnen jede Woche eine Stunde intensive, ungestörte Gesprächszeit.
Erste Erfolge sind messbar: über 1.600 Streams, Spitzen von 50 Plays am Veröffentlichungstag und eine wachsende Hörerschaft.
Feedback aus dem Umfeld bestätigt, dass Authentizität und Ehrlichkeit die grösste Stärke des Podcasts sind.
Auch negative Erfahrungen wie unsinnige Ein-Stern-Bewertungen lassen sich ins Positive drehen, indem die Community mobilisiert wird.
Ideen entstehen spontan, aus dem Alltag, durch Gespräche, Feedback oder Inspiration aus anderen Podcasts.
Ein klarer Content-Plan könnte helfen, künftig strukturierter und professioneller zu werden.
Träume gibt es zwar keine konkreten, aber die Routine wird den Podcast Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Chapters
00:00 – Start im dritten Anlauf: technische Pannen und Humor
05:00 – Warum wir diesen Podcast überhaupt machen
10:00 – Erste Highlights, Lieblingsfolgen und der Lottoschein
15:00 – Zahlen, Statistiken und ein Sternen-Drama auf Spotify
20:00 – Was für uns Erfolg bedeutet und wie Feedback uns überrascht
25:00 – Hinter den Kulissen: Produktionsaufwand und Technik-Setup
30:00 – Woher unsere Ideen kommen und wie wir Themen auswählen
35:00 – Ausblick: Wie lange wollen wir das noch machen?
40:00 – Träume, Experimente und ein mögliches Buch
44:00 – Persönliches Fazit und Dank an die Community
Dabei geht es nicht nur um Setups, Mikrofone und Schnittprozesse, sondern auch um die persönliche Dimension: Warum sie den Podcast überhaupt gestartet haben, wie er ihre Beziehung stärkt und weshalb jede Folge mehr ist als nur Content-Produktion.
Die beiden teilen offen ihre Highlights, Überraschungen und kleinen Rückschläge, inklusive Fake-Bewertungen auf Spotify durch Schulkameraden ihrer Kinder.
Auch Zahlen, Statistiken und Feedback aus der Community spielen eine Rolle: Wer hört eigentlich zu?
Welche Folgen performen besonders gut?
Und warum fühlt es sich schon jetzt nach echtem Erfolg an, wenn sie jede Woche eine Stunde intensive Gesprächszeit miteinander haben.
Am Ende geben sie einen Ausblick, wohin die Reise noch gehen könnte: Von Content-Plänen über experimentelle Formate bis hin zu der Frage, wie lange sie den Podcast weitermachen wollen.
Dabei bleibt klar: Solange es Spass macht, bleibt Laptop und Küchentisch fester Bestandteil ihres Alltags.
Take Aways
Das Podcasten hat Janine aus ihrer Komfortzone geholt und sie gemerkt, dass es ihr richtig Spass macht.
Oliver und Janine haben gelernt, dass jede Folge viel Arbeit bedeutet: rund vier Stunden für Aufnahme, Schnitt und Social-Media-Aufbereitung.
Technische Rückschläge gehören dazu, doch sie sind ein Teil der Lernkurve und machen das Endergebnis nur wertvoller.
Der Podcast ist für die beiden mehr als Content – er schenkt ihnen jede Woche eine Stunde intensive, ungestörte Gesprächszeit.
Erste Erfolge sind messbar: über 1.600 Streams, Spitzen von 50 Plays am Veröffentlichungstag und eine wachsende Hörerschaft.
Feedback aus dem Umfeld bestätigt, dass Authentizität und Ehrlichkeit die grösste Stärke des Podcasts sind.
Auch negative Erfahrungen wie unsinnige Ein-Stern-Bewertungen lassen sich ins Positive drehen, indem die Community mobilisiert wird.
Ideen entstehen spontan, aus dem Alltag, durch Gespräche, Feedback oder Inspiration aus anderen Podcasts.
Ein klarer Content-Plan könnte helfen, künftig strukturierter und professioneller zu werden.
Träume gibt es zwar keine konkreten, aber die Routine wird den Podcast Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Chapters
00:00 – Start im dritten Anlauf: technische Pannen und Humor
05:00 – Warum wir diesen Podcast überhaupt machen
10:00 – Erste Highlights, Lieblingsfolgen und der Lottoschein
15:00 – Zahlen, Statistiken und ein Sternen-Drama auf Spotify
20:00 – Was für uns Erfolg bedeutet und wie Feedback uns überrascht
25:00 – Hinter den Kulissen: Produktionsaufwand und Technik-Setup
30:00 – Woher unsere Ideen kommen und wie wir Themen auswählen
35:00 – Ausblick: Wie lange wollen wir das noch machen?
40:00 – Träume, Experimente und ein mögliches Buch
44:00 – Persönliches Fazit und Dank an die Community
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge spielen Janine und Oliver ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn sie plötzlich eine Million Franken im Lotto gewinnen würden? Und wie würde sich alles verändern, wenn es gleich fünf oder zehn Millionen wären?
Zwischen humorvollen Alltagsbeispielen, ehrlichen Reflexionen und kleinen Reibungspunkten entsteht ein ehrliches Gespräch über Geld, Träume und Werte.
Oliver schwärmt offen von seinem Traumauto, einem Porsche 911 Turbo S, während Janine eher Richtung Reisen, Wohnmobil oder Kreuzfahrt denkt. Schnell wird klar, wie unterschiedlich ihre ersten Impulse wären und wie viel Überschneidungen es gleichzeitig gibt.
Sie diskutieren, ob sie das Geld mit der Familie teilen würden, wie sie mit Statussymbolen umgehen und warum sie trotz allem nicht an der grossen Glocke hängen würden, wenn das Glück zuschlägt. Dabei wird deutlich: Mehr Geld verändert zwar Möglichkeiten, aber nicht die grundlegenden Werte.
Die beiden stellen sich auch die Frage, ob Geld wirklich glücklich macht, welche Probleme es zusätzlich schafft und was in ihrem Leben sich niemals ändern würde, egal ob mit einer oder zehn Millionen auf dem Konto.
Take Aways
Ein plötzlicher Gewinn verändert nicht automatisch den Alltag, sondern verstärkt oft nur bestehende Prioritäten.
Janine und Oliver hätten sehr unterschiedliche erste Ausgaben: Porsche gegen Wohnmobil, Statussymbol gegen Reiseerlebnis.
Ein grosser Teil des Geldes würde vernünftig investiert oder für die Kinder zurückgelegt – Spasskäufe hätten klare Grenzen.
Die grösste Veränderung wäre nicht materiell, sondern die Sicherheit und Gelassenheit, die ein finanzielles Polster mit sich bringt.
Freunde und Umfeld würden nur sehr selektiv eingeweiht – Diskretion ist wichtiger als Prahlerei.
Geld öffnet Türen für Reisen und Luxus, aber auch für neue organisatorische Probleme und Verpflichtungen.
Eine Million reicht kaum, um „auszusteigen“, während fünf oder zehn Millionen schon echte Lebensentscheidungen nach sich ziehen würden.
Die Gefahr von Schnellschüssen und Statusdenken ist gross – eine „Handbremse“ im Leben ist Gold wert.
Glück hängt nicht vom Kontostand ab, sondern von Gesundheit, Beziehungen und einem stimmigen Umfeld.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Geld erleichtert vieles, ersetzt aber nie die echten Werte im Leben.
Chapters
00:00 – Begrüssung und Aufhänger: Was würden wir mit einer Million machen?
05:00 – Alltagstalk, Technik-Setup und erste Gedankenspiele zum Thema Geld
12:00 – Erste Impulse: Teilen, Statussymbole oder Reisen?
20:00 – Porsche vs. Wohnmobil: Unterschiedliche Träume, gleiche Diskussion
28:00 – Realismus-Check: Eine Million ist weniger, als man denkt
35:00 – Was wäre mit fünf Millionen? Sicherheit, Investments und Zweitwohnung
42:00 – Wenn Geld keine Rolle spielt: Träume, Projekte und Lebensstil
50:00 – Würden wir alles gemeinsam entscheiden? Konfliktpotenzial und Einigkeit
55:00 – Macht Geld glücklich? Reflexion über Glück, Sicherheit und Probleme
01:00:00 – Abschlussgedanken: Werte bleiben, auch mit Millionen
Zwischen humorvollen Alltagsbeispielen, ehrlichen Reflexionen und kleinen Reibungspunkten entsteht ein ehrliches Gespräch über Geld, Träume und Werte.
Oliver schwärmt offen von seinem Traumauto, einem Porsche 911 Turbo S, während Janine eher Richtung Reisen, Wohnmobil oder Kreuzfahrt denkt. Schnell wird klar, wie unterschiedlich ihre ersten Impulse wären und wie viel Überschneidungen es gleichzeitig gibt.
Sie diskutieren, ob sie das Geld mit der Familie teilen würden, wie sie mit Statussymbolen umgehen und warum sie trotz allem nicht an der grossen Glocke hängen würden, wenn das Glück zuschlägt. Dabei wird deutlich: Mehr Geld verändert zwar Möglichkeiten, aber nicht die grundlegenden Werte.
Die beiden stellen sich auch die Frage, ob Geld wirklich glücklich macht, welche Probleme es zusätzlich schafft und was in ihrem Leben sich niemals ändern würde, egal ob mit einer oder zehn Millionen auf dem Konto.
Take Aways
Ein plötzlicher Gewinn verändert nicht automatisch den Alltag, sondern verstärkt oft nur bestehende Prioritäten.
Janine und Oliver hätten sehr unterschiedliche erste Ausgaben: Porsche gegen Wohnmobil, Statussymbol gegen Reiseerlebnis.
Ein grosser Teil des Geldes würde vernünftig investiert oder für die Kinder zurückgelegt – Spasskäufe hätten klare Grenzen.
Die grösste Veränderung wäre nicht materiell, sondern die Sicherheit und Gelassenheit, die ein finanzielles Polster mit sich bringt.
Freunde und Umfeld würden nur sehr selektiv eingeweiht – Diskretion ist wichtiger als Prahlerei.
Geld öffnet Türen für Reisen und Luxus, aber auch für neue organisatorische Probleme und Verpflichtungen.
Eine Million reicht kaum, um „auszusteigen“, während fünf oder zehn Millionen schon echte Lebensentscheidungen nach sich ziehen würden.
Die Gefahr von Schnellschüssen und Statusdenken ist gross – eine „Handbremse“ im Leben ist Gold wert.
Glück hängt nicht vom Kontostand ab, sondern von Gesundheit, Beziehungen und einem stimmigen Umfeld.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Geld erleichtert vieles, ersetzt aber nie die echten Werte im Leben.
Chapters
00:00 – Begrüssung und Aufhänger: Was würden wir mit einer Million machen?
05:00 – Alltagstalk, Technik-Setup und erste Gedankenspiele zum Thema Geld
12:00 – Erste Impulse: Teilen, Statussymbole oder Reisen?
20:00 – Porsche vs. Wohnmobil: Unterschiedliche Träume, gleiche Diskussion
28:00 – Realismus-Check: Eine Million ist weniger, als man denkt
35:00 – Was wäre mit fünf Millionen? Sicherheit, Investments und Zweitwohnung
42:00 – Wenn Geld keine Rolle spielt: Träume, Projekte und Lebensstil
50:00 – Würden wir alles gemeinsam entscheiden? Konfliktpotenzial und Einigkeit
55:00 – Macht Geld glücklich? Reflexion über Glück, Sicherheit und Probleme
01:00:00 – Abschlussgedanken: Werte bleiben, auch mit Millionen
1 Stunde 16 Minuten
In dieser Jubiläumsfolge von Laptop und Küchentisch feiern Janine und Oliver 22 Jahre Beziehung – ehrlich, humorvoll und mit vielen Anekdoten aus ihrem gemeinsamen Alltag. Sie nehmen dich mit in ihre ersten Wohnungen, erinnern sich an Freundschaftsringe, Handys mit Farbdisplay und die wilden Routinen von damals.
Dabei vergleichen sie das „früher“ mit dem „heute“: von langen Pendelwegen und chaotischen Kochversuchen bis hin zum gemeinsamen Arbeiten, Familienleben und der eigenen Firma. Sie sprechen darüber, wie sich ihre Rollen verschoben haben, warum Streit heute anders läuft als früher und weshalb Humor, Nähe und kleine Rituale so entscheidend sind.
Es geht um Meilensteine wie Hochzeit, Hausbau, Kinder und Business – aber auch um die kleinen Dinge, die sie im Alltag zusammenschweißen. Die Folge ist ein ehrlicher Rückblick, gespickt mit Lachen, liebevollem Necken und einem Ausblick in die nächsten 20 Jahre.
Am Ende bleibt klar: Perfekt sind sie nicht. Aber genau das macht ihre Beziehung stark – getragen von Nähe, Respekt und der Fähigkeit, über sich selbst zu lachen.
Take Aways
Eine lange Beziehung lebt nicht nur von grossen Meilensteinen, sondern von alltäglichen Routinen und Ritualen.
Nähe und Berührung bleiben auch nach zwei Jahrzehnten ein Schlüssel für Verbundenheit.
Humor ist eine Geheimwaffe gegen Stress, Streit und Alltagstrubel.
Rollen können sich über die Jahre massiv verschieben...wichtig ist, dass beide mitwachsen.
Früher war vieles chaotischer, heute ist vieles strukturierter, doch beides hat seinen Wert.
Gemeinsames Arbeiten kann eine Beziehung intensivieren, wenn beide lernen, die Stärken des anderen zu schätzen.
Konflikte lösen sich nicht von selbst, aber Einsicht, Geduld und die Fähigkeit, sich zu entschuldigen, machen vieles leichter.
Manchmal steckt gerade in kleinen Gesten, wie Händchenhalten oder spontanen Küssen, das grösste Geheimnis einer Beziehung.
Die Vergangenheit prägt, doch entscheidend ist der Blick nach vorn: Welche Träume und Entwicklungen warten in den nächsten 20 Jahren?
Eine Partnerschaft bleibt lebendig, wenn beide bereit sind, sich zu verändern und gleichzeitig zusammenzuhalten.
Chapters
00:00 – Intro und 22 Jahre in einem Satz
06:00 – Erste Wohnungen, alte Handys und Freundschaftsringe
13:00 – Routinen von früher vs. heute
20:00 – Pendeln, Jobs und der verrückte Alltag
25:00 – Fussball, Sponsoring und Elternleben
32:00 – Werte, Prioritäten und Quality Time
40:00 – Kommunikation, Streit und Nähe
50:00 – Love Language, Knutschen und Verbundenheit
57:00 – Rollenverschiebungen: Wer macht heute was?
01:04:00 – Arbeit, Content und Business im Wandel
01:06:00 – Krisen, Herausforderungen und Meilensteine
01:12:00 – Ausblick: Wo sehen wir uns in 20 Jahren?
Dabei vergleichen sie das „früher“ mit dem „heute“: von langen Pendelwegen und chaotischen Kochversuchen bis hin zum gemeinsamen Arbeiten, Familienleben und der eigenen Firma. Sie sprechen darüber, wie sich ihre Rollen verschoben haben, warum Streit heute anders läuft als früher und weshalb Humor, Nähe und kleine Rituale so entscheidend sind.
Es geht um Meilensteine wie Hochzeit, Hausbau, Kinder und Business – aber auch um die kleinen Dinge, die sie im Alltag zusammenschweißen. Die Folge ist ein ehrlicher Rückblick, gespickt mit Lachen, liebevollem Necken und einem Ausblick in die nächsten 20 Jahre.
Am Ende bleibt klar: Perfekt sind sie nicht. Aber genau das macht ihre Beziehung stark – getragen von Nähe, Respekt und der Fähigkeit, über sich selbst zu lachen.
Take Aways
Eine lange Beziehung lebt nicht nur von grossen Meilensteinen, sondern von alltäglichen Routinen und Ritualen.
Nähe und Berührung bleiben auch nach zwei Jahrzehnten ein Schlüssel für Verbundenheit.
Humor ist eine Geheimwaffe gegen Stress, Streit und Alltagstrubel.
Rollen können sich über die Jahre massiv verschieben...wichtig ist, dass beide mitwachsen.
Früher war vieles chaotischer, heute ist vieles strukturierter, doch beides hat seinen Wert.
Gemeinsames Arbeiten kann eine Beziehung intensivieren, wenn beide lernen, die Stärken des anderen zu schätzen.
Konflikte lösen sich nicht von selbst, aber Einsicht, Geduld und die Fähigkeit, sich zu entschuldigen, machen vieles leichter.
Manchmal steckt gerade in kleinen Gesten, wie Händchenhalten oder spontanen Küssen, das grösste Geheimnis einer Beziehung.
Die Vergangenheit prägt, doch entscheidend ist der Blick nach vorn: Welche Träume und Entwicklungen warten in den nächsten 20 Jahren?
Eine Partnerschaft bleibt lebendig, wenn beide bereit sind, sich zu verändern und gleichzeitig zusammenzuhalten.
Chapters
00:00 – Intro und 22 Jahre in einem Satz
06:00 – Erste Wohnungen, alte Handys und Freundschaftsringe
13:00 – Routinen von früher vs. heute
20:00 – Pendeln, Jobs und der verrückte Alltag
25:00 – Fussball, Sponsoring und Elternleben
32:00 – Werte, Prioritäten und Quality Time
40:00 – Kommunikation, Streit und Nähe
50:00 – Love Language, Knutschen und Verbundenheit
57:00 – Rollenverschiebungen: Wer macht heute was?
01:04:00 – Arbeit, Content und Business im Wandel
01:06:00 – Krisen, Herausforderungen und Meilensteine
01:12:00 – Ausblick: Wo sehen wir uns in 20 Jahren?
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge von Laptop und Küchentisch tauchen Janine und Oliver in die Welt des Netzwerkens ein.
Mit all seinen Licht- und Schattenseiten. Sie sprechen ehrlich über ihre ganz persönlichen Erfahrungen: von inspirierenden Unternehmer-Events bis hin zu Abenden, an denen man sich lieber unsichtbar gemacht hätte.
Janine erzählt, wie schwer es ihr fällt, auf fremde Menschen zuzugehen, und warum Gamification-Ansätze bei Netzwerk-Events für sie eher Druck als Spass erzeugen.
Oliver dagegen teilt seine extrovertierte Seite... doch auch er hat klare No-Go’s und erlebt Momente, in denen Netzwerken eher Energie kostet als bringt.
Gemeinsam reflektieren sie, wie wichtig die Atmosphäre, die Gastgeber:innen und die Struktur für den Erfolg eines Events sind. Sie geben Einblicke in ihre Lieblingsformate, wie das Swiss Life Unternehmernetzwerk oder die Social Drinks-Reihe, und erklären, warum nicht jedes Event gleich viel bringt.
Neben konkreten Tipps erfährst du auch lustige und skurrile Anekdoten: vom „Eisfischen“ übers Networking bis zu Menschen, die einfach nur gratis Weisswein abgreifen.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Netzwerken ist keine Pflichtübung, sondern funktioniert nur, wenn es zu einem selbst passt.
Take Aways
Netzwerken bringt nur dann echten Mehrwert, wenn die Veranstaltung zu dir passt und die Hosts authentisch sind.
Es ist normal, dass nicht jeder sofort Anschluss findet. Manche Kontakte entfalten ihren Wert erst später.
Gamification-Elemente können helfen, Hemmungen zu überwinden, können aber für introvertierte Menschen Druck erzeugen.
Die grössten Fehler beim Netzwerken sind, nur mit bekannten Gesichtern zu sprechen oder den eigenen Pitch aggressiv durchzudrücken.
Ein gutes Netzwerk lebt von Gegenseitigkeit, nicht nur nehmen, sondern auch geben.
„No Match“ ist ein wichtiges Learning: Nicht jeder Kontakt ist relevant, und das darf auch ehrlich ausgesprochen werden.
Kulturelle Unterschiede spielen eine Rolle. Was in der Schweiz funktioniert, läuft nicht zwingend in Deutschland oder international gleich.
Manchmal sind die skurrilen Begegnungen die besten Geschichten, auch wenn sie geschäftlich nichts bringen.
Netzwerken ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf. Vertrauen und Beziehungen entstehen über Zeit.
Für Janine und Oliver ist Netzwerken auch Paararbeit: Während er die Bühne sucht, beobachtet sie feinfühlig die Dynamik im Hintergrund.
Chapters
00:00 – Begrüssung & Setup-Talk
05:30 – Wochenrückblick mit Fussball & Familienmomenten
12:00 – Highlight & Lowlight der Woche
16:30 – Erste Netzwerkerfahrungen und Janines Hemmungen
23:00 – Do’s & Don’ts bei Networking-Events
30:00 – Gamification & warum es für manche gar nicht funktioniert
38:00 – Erfolgreiche Formate: Swiss Life Unternehmernetzwerk & Social Drinks
46:00 – Skurrile Begegnungen: Weisswein-Jäger, Expats & No-Match-Gespräche
52:00 – Business Schmiede, Greator-Events & Aargauer TikTok-Cops
57:00 – Fazit: Netzwerk nicht gleich Netzwerk
60:00 – Abschied & Dank an die Community
Mit all seinen Licht- und Schattenseiten. Sie sprechen ehrlich über ihre ganz persönlichen Erfahrungen: von inspirierenden Unternehmer-Events bis hin zu Abenden, an denen man sich lieber unsichtbar gemacht hätte.
Janine erzählt, wie schwer es ihr fällt, auf fremde Menschen zuzugehen, und warum Gamification-Ansätze bei Netzwerk-Events für sie eher Druck als Spass erzeugen.
Oliver dagegen teilt seine extrovertierte Seite... doch auch er hat klare No-Go’s und erlebt Momente, in denen Netzwerken eher Energie kostet als bringt.
Gemeinsam reflektieren sie, wie wichtig die Atmosphäre, die Gastgeber:innen und die Struktur für den Erfolg eines Events sind. Sie geben Einblicke in ihre Lieblingsformate, wie das Swiss Life Unternehmernetzwerk oder die Social Drinks-Reihe, und erklären, warum nicht jedes Event gleich viel bringt.
Neben konkreten Tipps erfährst du auch lustige und skurrile Anekdoten: vom „Eisfischen“ übers Networking bis zu Menschen, die einfach nur gratis Weisswein abgreifen.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Netzwerken ist keine Pflichtübung, sondern funktioniert nur, wenn es zu einem selbst passt.
Take Aways
Netzwerken bringt nur dann echten Mehrwert, wenn die Veranstaltung zu dir passt und die Hosts authentisch sind.
Es ist normal, dass nicht jeder sofort Anschluss findet. Manche Kontakte entfalten ihren Wert erst später.
Gamification-Elemente können helfen, Hemmungen zu überwinden, können aber für introvertierte Menschen Druck erzeugen.
Die grössten Fehler beim Netzwerken sind, nur mit bekannten Gesichtern zu sprechen oder den eigenen Pitch aggressiv durchzudrücken.
Ein gutes Netzwerk lebt von Gegenseitigkeit, nicht nur nehmen, sondern auch geben.
„No Match“ ist ein wichtiges Learning: Nicht jeder Kontakt ist relevant, und das darf auch ehrlich ausgesprochen werden.
Kulturelle Unterschiede spielen eine Rolle. Was in der Schweiz funktioniert, läuft nicht zwingend in Deutschland oder international gleich.
Manchmal sind die skurrilen Begegnungen die besten Geschichten, auch wenn sie geschäftlich nichts bringen.
Netzwerken ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf. Vertrauen und Beziehungen entstehen über Zeit.
Für Janine und Oliver ist Netzwerken auch Paararbeit: Während er die Bühne sucht, beobachtet sie feinfühlig die Dynamik im Hintergrund.
Chapters
00:00 – Begrüssung & Setup-Talk
05:30 – Wochenrückblick mit Fussball & Familienmomenten
12:00 – Highlight & Lowlight der Woche
16:30 – Erste Netzwerkerfahrungen und Janines Hemmungen
23:00 – Do’s & Don’ts bei Networking-Events
30:00 – Gamification & warum es für manche gar nicht funktioniert
38:00 – Erfolgreiche Formate: Swiss Life Unternehmernetzwerk & Social Drinks
46:00 – Skurrile Begegnungen: Weisswein-Jäger, Expats & No-Match-Gespräche
52:00 – Business Schmiede, Greator-Events & Aargauer TikTok-Cops
57:00 – Fazit: Netzwerk nicht gleich Netzwerk
60:00 – Abschied & Dank an die Community
1 Stunde 10 Minuten
In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen dich Janine und Oliver mit auf eine Reise durch die Entstehungsgeschichte der Teambeschleuniger GmbH.
Sie erzählen, wie die Gründungsidee entstand, inklusive der fast unterschriebenen Audi-Bestellung, die letztlich zum Startkapital für die Firma wurde.
Du erfährst, warum Oliver nach Jahren mit Geschäftspartnern den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, wie viel Mut, Zweifel und Lernkurven damit verbunden waren und wie Janine nach und nach zu einem tragenden Teil des Unternehmens wurde.
Gemeinsam beleuchten sie, wie sie Weiterbildung, Social Media und erste Kundenprojekte gemeistert haben.
Die beiden sprechen offen über Höhen und Tiefen, über Coworking-Erfahrungen, erste Büro-Setups und den Umstieg von generischem Content zu einer klaren LinkedIn-Strategie.
Auch ihre Learnings aus Weiterbildungen und die Entwicklung ihrer Arbeitsweise mit Tools, GPT und Masterprompts kommen auf den Tisch.
Am Ende wird klar: Die Reise von „damals“ bis heute war voller Wendepunkte, Growth-Momente und auch Rückschläge, aber sie zeigt, wie eng Business, Beziehung und persönliches Wachstum bei Janine und Oliver miteinander verflochten sind.
Take Aways
Die Gründung der Teambeschleuniger GmbH war kein klarer Plan, sondern entstand aus einer Mischung aus Zufällen, Mut und dem Drang, eigene Wege zu gehen.
Eine beinahe getätigte Autoinvestition wurde rückblickend zum Glücksfall, weil das Kapital in die Firmengründung floss.
Arbeiten mit Geschäftspartnern bringt viele Chancen, aber auch Abstimmungsaufwand...die Selbstständigkeit bedeutete neue Freiheit.
Coworking war ein wichtiger Zwischenschritt, zeigte aber schnell die Grenzen von fehlender Ruhe und Eigenständigkeit.
Social Media begann mit generischem Content, entwickelte sich aber durch Ausdauer, Weiterbildung und klare Strategien zu einem echten Business-Hebel.
Janine startete mit Buchhaltung und Support, übernahm dann Social Media und Content. Heute ist sie eine tragende Säule des Unternehmens.
Weiterbildungen waren nicht immer perfekt, brachten aber Kontakte, Learnings und die Bestätigung, dass die eigene Strategie trägt.
Grosse Mandate geben Stabilität, doch Workshops und Trainings bringen Lebendigkeit und neue Chancen.
Die Arbeit als Paar funktioniert bei den Gabors, weil sich Rollen, Vertrauen und Zusammenarbeit über Jahre entwickelt haben.
Privat und Business zu vereinen ist nicht für jedes Paar geeignet, für Janine und Oliver ist es aber ein Motor für Wachstum.
Umsatzrekorde sind das Ergebnis von vielen kleinen Schritten, mutigen Entscheidungen und konsequenter Weiterentwicklung.
Chapters
00:00 – Begrüssung, Technik-Talk und Start ins Thema
05:30 – Der erste Schultag, Dusch-Zeit und kleine Alltagsfails
12:00 – Warum ein Audi Q8 fast das Startkapital verschlungen hätte
18:00 – Der Schritt in die Selbstständigkeit: von Geschäftspartnern zur GmbH
25:00 – Coworking, Büro-Erfahrungen und der Wunsch nach Eigenständigkeit
33:00 – Janines Einstieg: von Buchhaltung zu Social Media
40:00 – Generischer Content, erste Posts und die lange Lernkurve
48:00 – Weiterbildungen, Abschlussarbeit und die Suche nach Strategie
55:00 – Tools, Hero Post, Trello, Buffer und der Wandel in der Content-Arbeit
01:00:00 – Netzwerke, Kooperationen und warum Austausch wichtiger ist als Mitarbeiter
01:05:00 – Rückblick, Umsatzrekorde und die Rolle von Business im Paar-Alltag
Sie erzählen, wie die Gründungsidee entstand, inklusive der fast unterschriebenen Audi-Bestellung, die letztlich zum Startkapital für die Firma wurde.
Du erfährst, warum Oliver nach Jahren mit Geschäftspartnern den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, wie viel Mut, Zweifel und Lernkurven damit verbunden waren und wie Janine nach und nach zu einem tragenden Teil des Unternehmens wurde.
Gemeinsam beleuchten sie, wie sie Weiterbildung, Social Media und erste Kundenprojekte gemeistert haben.
Die beiden sprechen offen über Höhen und Tiefen, über Coworking-Erfahrungen, erste Büro-Setups und den Umstieg von generischem Content zu einer klaren LinkedIn-Strategie.
Auch ihre Learnings aus Weiterbildungen und die Entwicklung ihrer Arbeitsweise mit Tools, GPT und Masterprompts kommen auf den Tisch.
Am Ende wird klar: Die Reise von „damals“ bis heute war voller Wendepunkte, Growth-Momente und auch Rückschläge, aber sie zeigt, wie eng Business, Beziehung und persönliches Wachstum bei Janine und Oliver miteinander verflochten sind.
Take Aways
Die Gründung der Teambeschleuniger GmbH war kein klarer Plan, sondern entstand aus einer Mischung aus Zufällen, Mut und dem Drang, eigene Wege zu gehen.
Eine beinahe getätigte Autoinvestition wurde rückblickend zum Glücksfall, weil das Kapital in die Firmengründung floss.
Arbeiten mit Geschäftspartnern bringt viele Chancen, aber auch Abstimmungsaufwand...die Selbstständigkeit bedeutete neue Freiheit.
Coworking war ein wichtiger Zwischenschritt, zeigte aber schnell die Grenzen von fehlender Ruhe und Eigenständigkeit.
Social Media begann mit generischem Content, entwickelte sich aber durch Ausdauer, Weiterbildung und klare Strategien zu einem echten Business-Hebel.
Janine startete mit Buchhaltung und Support, übernahm dann Social Media und Content. Heute ist sie eine tragende Säule des Unternehmens.
Weiterbildungen waren nicht immer perfekt, brachten aber Kontakte, Learnings und die Bestätigung, dass die eigene Strategie trägt.
Grosse Mandate geben Stabilität, doch Workshops und Trainings bringen Lebendigkeit und neue Chancen.
Die Arbeit als Paar funktioniert bei den Gabors, weil sich Rollen, Vertrauen und Zusammenarbeit über Jahre entwickelt haben.
Privat und Business zu vereinen ist nicht für jedes Paar geeignet, für Janine und Oliver ist es aber ein Motor für Wachstum.
Umsatzrekorde sind das Ergebnis von vielen kleinen Schritten, mutigen Entscheidungen und konsequenter Weiterentwicklung.
Chapters
00:00 – Begrüssung, Technik-Talk und Start ins Thema
05:30 – Der erste Schultag, Dusch-Zeit und kleine Alltagsfails
12:00 – Warum ein Audi Q8 fast das Startkapital verschlungen hätte
18:00 – Der Schritt in die Selbstständigkeit: von Geschäftspartnern zur GmbH
25:00 – Coworking, Büro-Erfahrungen und der Wunsch nach Eigenständigkeit
33:00 – Janines Einstieg: von Buchhaltung zu Social Media
40:00 – Generischer Content, erste Posts und die lange Lernkurve
48:00 – Weiterbildungen, Abschlussarbeit und die Suche nach Strategie
55:00 – Tools, Hero Post, Trello, Buffer und der Wandel in der Content-Arbeit
01:00:00 – Netzwerke, Kooperationen und warum Austausch wichtiger ist als Mitarbeiter
01:05:00 – Rückblick, Umsatzrekorde und die Rolle von Business im Paar-Alltag
1 Stunde 2 Minuten
In dieser Folge von „Laptop und Küchentisch“ tauchen Janine und Oliver tief in den 16-Personalities-Test ein.
Sie machen den Test live im Podcast, vergleichen ihre Ergebnisse und diskutieren, wie gut die Profile zu ihrer Beziehung und Zusammenarbeit passen – privat und im Business.
Dabei wird schnell klar: Oliver ist der extrovertierte Debattierer, Janine die introvertierte Abenteurerin. Gegensätze, die oft Reibung, aber auch spannende Dynamik erzeugen.
Neben den Testergebnissen sprechen die beiden über Stärken, Schwächen und typische Verhaltensmuster. Sie hinterfragen, wie verlässlich solche Tests sind, teilen lustige Beispiele aus ihrem Alltag und analysieren, wie ihre unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmale in Projekten zusammenspielen.
Abseits des Tests gibt es einen Rückblick auf die letzten Wochen: vom Konzert mit Pegasus und James Blunt über spontane Ausflüge nach Zermatt bis zu kurzen Citytrips.
Spontanität trifft dabei immer wieder auf den Wunsch nach Struktur und genau das macht ihre Gespräche so lebendig.
Wie immer wird herzlich gelacht, charmant geneckt und ehrlich darüber gesprochen, wo sie sich perfekt ergänzen und wo ihre Unterschiede schon mal für hitzige Diskussionen sorgen.
Eine Folge voller Selbsterkenntnis, Humor und Beziehungsrealität.
Take Aways
Der 16-Personalities-Test kann überraschende Einblicke in Beziehung und Zusammenarbeit geben und sorgt gleichzeitig für jede Menge Gesprächsstoff.
Gegensätze in Persönlichkeiten sind kein Problem, wenn man sie erkennt und bewusst nutzt.
Extrovertiert trifft introvertiert: Die Mischung kann Kreativität und Balance bringen, erfordert aber Verständnis für das jeweilige Tempo und den Kommunikationsstil.
Stärken wie Spontanität, Empathie und Kommunikationsfreude kommen erst richtig zum Tragen, wenn der andere die Freiräume dafür lässt.
Schwächen wie Ungeduld oder Konfliktvermeidung lassen sich besser ausgleichen, wenn sie offen angesprochen werden.
Tests sind tagesformabhängig und liefern keine absolute Wahrheit. Sie sind ein Werkzeug, kein Urteil.
Gemeinsames Reflektieren über solche Tests kann in Beziehungen Türen öffnen, die man sonst nicht aufmacht.
Humor ist der Schlüssel, um Unterschiede liebevoll zu nehmen statt sie als Problem zu sehen.
Spontane Ideen sind grossartig sie profitieren aber von einer Prise Planung.
Ob Konzert, Kurztrip oder Podcastaufnahme: Die beste Zeit hat man, wenn man sie bewusst gestaltet.
Chapters
00:00 – Intro und Setup-Upgrade im Podcaststudio
05:30 – Warum wir den 16-Personalities-Test machen
10:15 – Die Fragen: Zwischen Bauchgefühl und Logik
20:40 – Janines Ergebnis: Abenteurerin im Detail
27:15 – Olivers Ergebnis: Debattierer mit klarer Kante
35:50 – Stärken, Schwächen und wo wir uns ergänzen
45:30 – Wie wir Unterschiede im Alltag erleben
51:00 – Konzert-Recap: Pegasus und James Blunt
56:20 – Spontane Ausflüge: Zermatt und Wien
60:00 – Rückblick und kleine Zukunftspläne
Sie machen den Test live im Podcast, vergleichen ihre Ergebnisse und diskutieren, wie gut die Profile zu ihrer Beziehung und Zusammenarbeit passen – privat und im Business.
Dabei wird schnell klar: Oliver ist der extrovertierte Debattierer, Janine die introvertierte Abenteurerin. Gegensätze, die oft Reibung, aber auch spannende Dynamik erzeugen.
Neben den Testergebnissen sprechen die beiden über Stärken, Schwächen und typische Verhaltensmuster. Sie hinterfragen, wie verlässlich solche Tests sind, teilen lustige Beispiele aus ihrem Alltag und analysieren, wie ihre unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmale in Projekten zusammenspielen.
Abseits des Tests gibt es einen Rückblick auf die letzten Wochen: vom Konzert mit Pegasus und James Blunt über spontane Ausflüge nach Zermatt bis zu kurzen Citytrips.
Spontanität trifft dabei immer wieder auf den Wunsch nach Struktur und genau das macht ihre Gespräche so lebendig.
Wie immer wird herzlich gelacht, charmant geneckt und ehrlich darüber gesprochen, wo sie sich perfekt ergänzen und wo ihre Unterschiede schon mal für hitzige Diskussionen sorgen.
Eine Folge voller Selbsterkenntnis, Humor und Beziehungsrealität.
Take Aways
Der 16-Personalities-Test kann überraschende Einblicke in Beziehung und Zusammenarbeit geben und sorgt gleichzeitig für jede Menge Gesprächsstoff.
Gegensätze in Persönlichkeiten sind kein Problem, wenn man sie erkennt und bewusst nutzt.
Extrovertiert trifft introvertiert: Die Mischung kann Kreativität und Balance bringen, erfordert aber Verständnis für das jeweilige Tempo und den Kommunikationsstil.
Stärken wie Spontanität, Empathie und Kommunikationsfreude kommen erst richtig zum Tragen, wenn der andere die Freiräume dafür lässt.
Schwächen wie Ungeduld oder Konfliktvermeidung lassen sich besser ausgleichen, wenn sie offen angesprochen werden.
Tests sind tagesformabhängig und liefern keine absolute Wahrheit. Sie sind ein Werkzeug, kein Urteil.
Gemeinsames Reflektieren über solche Tests kann in Beziehungen Türen öffnen, die man sonst nicht aufmacht.
Humor ist der Schlüssel, um Unterschiede liebevoll zu nehmen statt sie als Problem zu sehen.
Spontane Ideen sind grossartig sie profitieren aber von einer Prise Planung.
Ob Konzert, Kurztrip oder Podcastaufnahme: Die beste Zeit hat man, wenn man sie bewusst gestaltet.
Chapters
00:00 – Intro und Setup-Upgrade im Podcaststudio
05:30 – Warum wir den 16-Personalities-Test machen
10:15 – Die Fragen: Zwischen Bauchgefühl und Logik
20:40 – Janines Ergebnis: Abenteurerin im Detail
27:15 – Olivers Ergebnis: Debattierer mit klarer Kante
35:50 – Stärken, Schwächen und wo wir uns ergänzen
45:30 – Wie wir Unterschiede im Alltag erleben
51:00 – Konzert-Recap: Pegasus und James Blunt
56:20 – Spontane Ausflüge: Zermatt und Wien
60:00 – Rückblick und kleine Zukunftspläne