Make my Monday - der Kreativ Podcast von VOK DAMS Archiv
79 Episoden
35 Minuten
Abpfiff der Fußball Weltmeisterschaft 2026. Zeit für die Nachspielzeit. In dieser Folge von Make My Monday blickt Christopher Werth gemeinsam mit Johanna Herzog auf die längste WM aller Zeiten zurück. Zwischen Spanien als verdientem Weltmeister, kreativen Fan-Aktionen, Halbzeitshows, Social-Media-Memes und überraschenden Spielern stellt sich die Frage: Welche Momente werden wirklich in Erinnerung bleiben? Ein Gespräch über kreativen Fußball, starke Fan-Kultur, außergewöhnliche Inszenierungen und die Geschichten, die ein Turnier weit über den Sport hinaus prägen.
26 Minuten
Doomscrolling kennen wir alle. Aber was ist Doom Trolling? In dieser Folge von Make My Monday spricht Christopher Werth mit Hannes Schwarm, Geschäftsführer der Strategie- und Kommunikationsberatung MR WOLF, über eine ebenso wirksame wie fragwürdige Kommunikationsstrategie: das gezielte Vermarkten von KI durch Angst, Bedrohung und Weltuntergangsszenarien. Während klassische Werbung den Nutzen eines Produkts in den Mittelpunkt stellt, scheinen einige der großen KI-Unternehmen einen anderen Weg zu wählen. Sie warnen vor dem Verlust ganzer Berufsgruppen, vor einer außer Kontrolle geratenen Superintelligenz und sogar vor einer möglichen Auslöschung der Menschheit – während sie gleichzeitig genau diese Technologie weiterentwickeln und verkaufen. Christopher und Hannes diskutieren, warum diese Narrative so viel Aufmerksamkeit erzeugen, welche Rolle Kapitalmarkt, Unternehmensbewertungen und bevorstehende Börsengänge dabei spielen könnten und weshalb die Strategie moralisch problematisch ist. Denn die Folgen bleiben nicht abstrakt: In Workshops und Unternehmen erleben sie Menschen, die reale Angst um ihren Arbeitsplatz, ihre Zukunft und die Perspektiven ihrer Kinder haben. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, die Chancen von KI kleinzureden. Im Gegenteil: Die Technologie kann Arbeit erleichtern, digitale Barrieren abbauen und Wissen für mehr Menschen zugänglich machen. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Warum wird nicht stärker über diesen konkreten Nutzen gesprochen? Eine Folge über Angst als Marketinginstrument, die Macht großer Narrative und die Verantwortung von Unternehmen, ihre Produkte nicht nur erfolgreich, sondern auch ehrlich und konstruktiv zu kommunizieren.
14 Minuten
Kreativität beginnt oft dort, wo Erwartungen enden. In dieser Folge der Serie Creative Alphabet dreht sich alles um den Buchstaben B – und um ein Prinzip, das hinter vielen der erfolgreichsten Ideen der Welt steckt: Breaking the Rules. Christopher Werth erklärt, warum unser Gehirn Routinen liebt, weshalb Werbung, Events und Kommunikation ständig gegen eingefahrene Muster ankämpfen müssen und wie gezielte Regelbrüche Aufmerksamkeit schaffen. Anhand legendärer Beispiele – von der berühmten VW-"Lemon"-Anzeige bis hin zu spektakulären Live-Kommunikationsprojekten – wird deutlich, warum kreative Ideen oft genau dort entstehen, wo wir bewusst gegen Erwartungen verstoßen. Außerdem steht mit Edward de Bono einer der einflussreichsten Kreativdenker überhaupt im Mittelpunkt. Sein Konzept des Lateral Thinking zeigt, warum bewusstes "Falschdenken" häufig der schnellste Weg zu neuen Ideen ist.. Eine Folge für alle, die kreativer denken, mutiger kommunizieren und bekannte Wege bewusst verlassen möchten.
11 Minuten
40 Grad im Schatten und der Kopf fühlt sich an wie Watte. Kreativ arbeiten? Klingt unmöglich. Oder vielleicht doch nicht? In dieser Folge von Make My Monday zeigt Christopher Werth, warum extreme Hitze zwar unsere Konzentration ausbremst, aber nicht zwangsläufig unsere Kreativität. Inspiriert vom japanischen Bestsellerautor Haruki Murakami geht es um eine ungewöhnliche Arbeitsmethode, die sich gerade an heißen Sommertagen überraschend gut eignet: konzentrierte Deep-Work-Sessions in den frühen Morgenstunden. Christopher erzählt von Murakamis kompromissloser Schreibroutine, seiner Idee vom Leben als Experiment und von eigenen Erfahrungen mit der legendären 4-Uhr-Methode. Die Folge liefert außerdem spannende Gedanken darüber, warum Kreativität oft nicht mehr Zeit braucht, sondern bessere Bedingungen und warum manchmal schon eine kleine Veränderung im Tagesrhythmus völlig neue Ideen freisetzen kann. Ein kreativer Sommer-Hack für alle, die auch bei 40 Grad nicht auf gute Einfälle verzichten möchten.
38 Minuten
Wie oft erfinden wir uns im Leben neu? Und noch wichtiger: Warten wir darauf, dass uns das Leben dazu zwingt oder gestalten wir diesen Prozess selbst? In dieser besonderen Gesprächsfolge von Make My Monday spricht Christopher Werth mit dem Innovationsberater, Bestsellerautor, Speaker und Kreativitäts-Experten Gerriet Danz über die Kunst der Neuerfindung. Gerriet blickt auf einen außergewöhnlichen Lebensweg zurück: vom Kasperletheater in der Kindheit über Werbung, Fernsehen und Moderation bis hin zu seiner heutigen Rolle als erfolgreicher Trainer, Autor und Keynote-Speaker. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, warum berufliche Umwege oft wertvoller sind als geradlinige Karrieren, weshalb es sinnvoll sein kann, eigene Träume laut auszusprechen, und wie kleine Schritte große Veränderungen auslösen können. Gerriet erklärt, warum viele Hinweise auf unsere Zukunft bereits in unserer Kindheit verborgen liegen und weshalb es manchmal genügt, einfach die Frage zu stellen: „Was habe ich eigentlich zu verlieren?“ Eine inspirierende Folge über Mut, Neugier, Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, Chancen zu erkennen, bevor sie offensichtlich werden.
31 Minuten
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist gestartet und Deutschland setzt mit einem beeindruckenden 7:1 direkt ein Ausrufezeichen. Grund genug für eine besondere Ausgabe von Make My Monday: Christopher Werth begrüßt mit Johanna Herzog die wohl kompetenteste Fußballstimme bei VOK DAMS. Die langjährige Spielerin, Trainerin und heutige Social Media Managerin spricht über ihre Sicht auf den WM-Auftakt, die Eröffnungsshow mit Shakira und die Frage, warum Fußball weit mehr ist als nur Sport. Gemeinsam werfen die beiden einen Blick auf die besondere Rolle von Großereignissen wie einer Weltmeisterschaft. Warum schaffen es solche Events, Menschen über Ländergrenzen, Generationen und Lebenswelten hinweg zusammenzubringen? Welche Bedeutung haben Public Viewings und gemeinsame Fußballabende für das gesellschaftliche Miteinander? Und warum sind genau diese Momente ein Paradebeispiel für die Kraft von Live-Erlebnissen? Außerdem geht es um die Erweiterung des Turniers auf mehr Nationen, die Chancen für kleinere Fußballländer, erste Eindrücke von Teams wie Curaçao, Ecuador, Marokko oder Japan sowie um die Frage, welche Mannschaften überraschen oder enttäuschen könnten. Natürlich dürfen auch persönliche WM-Prognosen nicht fehlen: Wer wird Weltmeister? Wie weit kommt Deutschland? Wer wird Torschützenkönig? Und welches Team könnte die große Überraschung des Turniers werden? Eine Folge über Fußball, Gemeinschaft, Emotionen und die besondere Magie von Live-Events, die Millionen Menschen gleichzeitig erleben.
17 Minuten
Darf eine Literatur-Nobelpreisträgerin KI nutzen? In dieser Folge von Make My Monday sprechen wir genau über diese Frage. Ausgelöst durch ein Statement von Olga Tokarczuk, die offen über den Einsatz von KI in ihrem kreativen Prozess spricht. Was zunächst wie ein Skandal wirkt, entpuppt sich schnell als viel größere Diskussion: Was bedeutet Kreativität heute? Welche Rolle spielen Tools im kreativen Arbeiten? Und worauf kommt es am Ende wirklich an? Die Folge verbindet Einblicke in Tokarczuks Arbeitsweise mit einer klaren Haltung: Inspiration kommt von überall – entscheidend ist, was daraus entsteht.
15 Minuten
Punk wird 50 und seine wichtigste Botschaft ist aktueller denn je. In dieser Folge von Make My Monday taucht Christopher Werth in die Geschichte einer Bewegung ein, die weit mehr war als nur Musik. Aus einem kleinen Londoner Laden, einer Handvoll Außenseiter und einer gehörigen Portion Wut entstand eine kulturelle Revolution, die bis heute Mode, Design, Musik und Kreativität beeinflusst. Von Vivienne Westwood und Malcolm McLaren über die Sex Pistols bis zu modernen Kreativbewegungen zeigt diese Episode, warum Punk nie nur ein Sound war, sondern vor allem eine Haltung: Machen statt warten. Ausprobieren statt perfektionieren. Energie statt Perfektion. Was als Rebellion gegen das Establishment begann, entwickelte sich zu einer der wirkungsvollsten Kreativmethoden überhaupt. Denn Punk beweist: Große Ideen entstehen selten durch perfekte Voraussetzungen. Sie entstehen, wenn Menschen mit dem arbeiten, was sie haben, und den Mut finden, einfach loszulegen. Eine Folge über Kreativität, Subkultur, DIY-Mentalität und die Frage, warum manchmal drei Akkorde völlig ausreichen, um etwas zu verändern.
20 Minuten
Der ESC ist ein europäisches Ritual, ein riesiges Live-Erlebnis und eines der letzten echten kulturellen Campfires, bei denen Millionen Menschen gleichzeitig mitfiebern, lachen, abstimmen und diskutieren. In dieser Folge von Make My Monday taucht Christopher Werth tief in die Welt des Eurovision Song Contest ein – inklusive persönlichem „Tanzschein“, Memes, Live-Atmosphäre und einem besonderen Gast: Manu Caruso von VOK DAMS, der den ESC direkt vor Ort erlebt hat. Gemeinsam sprechen sie über die Magie hinter dem Event: die Energie in der Arena, die Verwandlung einer ganzen Stadt in eine Eurovision-Welt, die unglaubliche Präzision der Showproduktion und die Frage, warum gerade solche Events Menschen emotional verbinden. Dabei geht es nicht nur um Musik, sondern um etwas Größeres: Wie entstehen globale Gemeinschaftsgefühle? Warum funktionieren Rituale so stark? Und weshalb brauchen wir in einer fragmentierten Welt mehr gemeinsame Live-Momente? Der ESC wird hier zum Beispiel dafür, wie Entertainment, Community, Überraschung und Wiederholung zusammenwirken. Und warum genau darin auch eine wichtige Lektion für Marken, Events und kreative Kommunikation steckt. Der Monday Takeaway: Große kulturelle Momente entstehen nicht zufällig. Sie brauchen gemeinsame Leidenschaft, starke Rituale und immer wieder neue Überraschungen.
25 Minuten
Warum fällt uns das Anfangen so schwer – gerade bei kreativen Aufgaben? In der ersten Ausgabe der neuen Serie Christopher’s Creative Alphabet dreht sich alles um den wichtigsten Schritt im Kreativprozess: den Start. Denn ohne Anfangen entsteht nichts. Du lernst, warum unser Gehirn uns aktiv vom Loslegen abhält, welche Rolle die „Resistance“ spielt – und vor allem, wie du sie überwindest. Mit konkreten Hacks, echten Beispielen und einer klaren Challenge für die Woche. Diese Folge gibt dir den Kick, den du brauchst, um nicht länger zu warten – sondern einfach loszulegen.
19 Minuten
Die OMR ist groß, laut und voller Eindrücke. Doch manchmal bleibt nicht die größte Bühne hängen, sondern ein Moment, den man gar nicht geplant hatte. In dieser Folge von Make My Monday erzählt Christopher Werth von seinem persönlichen OMR-Nugget: dem Talk mit Moritz Fürste über HYROX und darüber, wie aus einer einfachen Beobachtung ein globales Fitnessphänomen entstehen konnte. Die Ausgangsfrage ist erstaunlich klar: Warum fehlt so vielen Menschen die Motivation fürs Fitnessstudio? Für Fürste lag die Antwort darin, dass Training allein noch kein Sport ist. Was vielen fehlt, ist ein Ziel, ein Wettkampf, ein Gemeinschaftsgefühl und ein echtes Erlebnis. Genau daraus entstand HYROX: eine Sportart, die Fitnessstudio-Training mit Wettbewerb, Community und Event-Energie verbindet. Die Folge zeigt, warum starke Marken oft nicht mit einer genialen Kampagne beginnen, sondern mit einem präzise erkannten Problem. Wer ein echtes Bedürfnis versteht, ausprobiert, verbessert und Menschen in der realen Welt zusammenbringt, kann mehr schaffen als ein Produkt – nämlich eine Bewegung. Mit einer zusätzlichen Perspektive von Johanna Herzog geht es außerdem darum, warum HYROX gerade für viele Menschen so attraktiv ist: als Ziel, als Motivation, als Gemeinschaftserlebnis und als neuer Zugang zu Sport. Der Monday Takeaway: Probleme sind Rohmaterial für Ideen.
16 Minuten
Ein Jahr Make My Monday und der Start in ein neues Kapitel. Diese Folge ist mehr als ein Rückblick. Sie ist eine kleine Standortbestimmung: Warum gibt es diesen Podcast überhaupt? Was treibt ihn an? Und was braucht Kreativität, um wirklich Wirkung zu entfalten? Am 4. Mai trifft ein persönliches Jubiläum auf ein globales Phänomen: den Star Wars Day. Ein Tag, der nicht von einer Marke geplant wurde, sondern aus einem simplen Wortspiel entstand und sich zu einem weltweiten Event entwickelt hat. Genau darin liegt die Inspiration: Große Ideen entstehen selten durch perfekte Planung. Sie entstehen dort, wo Menschen gemeinsam Spaß haben, wo Beteiligung möglich ist und wo Rituale über Zeit Bedeutung aufbauen. Die Folge verbindet beides: den eigenen Weg des Podcasts und die Mechanik hinter einem der stärksten kulturellen Events unserer Zeit und bringt es auf eine einfache Formel. Kreativität braucht Raum, Menschen und echte Erlebnisse. Oder anders gesagt: Weg vom Doomscrolling. Hin zu Momenten, die bleiben.
11 Minuten
52 Folgen. Ein ganzes Jahr Make My Monday. Was als Idee begann, den Montag ein bisschen besser zu machen, ist zu einem festen Ritual geworden. Woche für Woche ein kreativer Impuls, ein Gedanke, eine Geschichte. Ohne großes Konzept, ohne klaren Fokus auf ein einziges Thema. Sondern bewusst offen, neugierig und vielseitig. In dieser Folge blickt Christopher Werth zurück: Wie ist der Podcast entstanden? Was hat funktioniert und was vielleicht auch nicht? Und vor allem: Was bleibt nach einem Jahr wirklich hängen? Zwischen Oper, Fußball, Kunst, KI und kreativen Experimenten zieht sich eine Erkenntnis durch alles hindurch. Eine, die nichts mit Tools, Trends oder Talent zu tun hat. Sondern mit Haltung. Das zentrale Learning aus einem Jahr Podcast (und aus unzähligen kreativen Beobachtungen) lässt sich auf zwei Worte reduzieren: Show up. Diese Folge ist ein Reminder. Für alle, die Ideen haben, aber noch zögern. Für alle, die Dinge ausprobieren wollen, aber noch warten. Und für alle, die wissen, dass Kreativität nicht im Kopf entsteht, sondern im Tun.
10 Minuten
Wir leben in einer Zeit, in der jeder alles sehen kann und trotzdem immer weniger gemeinsam erlebt wird. Streaming, Social Media und Algorithmen haben unsere Welt fragmentiert. Jeder bewegt sich in seiner eigenen Bubble, konsumiert eigene Inhalte, hat eigene Referenzen. Vielfalt war noch nie so groß. Und gleichzeitig fehlt etwas, das früher selbstverständlich war: gemeinsame Erlebnisse, über die alle sprechen. In dieser Folge von Make My Monday geht es um genau dieses Phänomen. Und um das Bild des Campfires. Ein Ort, an dem Menschen seit jeher zusammenkommen, Geschichten teilen und Verbindungen entstehen lassen. Heute verschwinden diese Campfires zunehmend. Die großen kulturellen Leuchttürme werden seltener, während individuelle Inhalte immer weiter zunehmen. Christopher Werth nimmt dich mit in diese Entwicklung: von Montagmorgen-Gesprächen ohne gemeinsame Referenzen bis hin zur These vom Übergang von einer „Empire“-Zeit zu einer „Post-Empire“-Welt, in der gemeinsame Kulturmomente zur Ausnahme werden. Die zentrale Frage: Was hält uns als Gesellschaft noch zusammen? Und die Antwort ist überraschend klar: Live-Erlebnisse. Echte Begegnungen. Räume, in denen Menschen physisch zusammenkommen und wieder gemeinsame Geschichten entstehen.
11 Minuten
Wir hören oft dieselben Sounds, dieselben Muster, dieselben Formeln. Genau darin liegt das Problem. Denn Kreativität entsteht selten dort, wo alles vertraut ist. Sie braucht Reibung, Überraschung und manchmal auch Irritation. In dieser Folge von Make My Monday geht es um ein Musikduo, das genau das liefert: etwas, das sich nicht sofort einordnen lässt, das sperrig, neu, verrückt und gleichzeitig faszinierend ist. Christopher Werth nimmt das kanadische Duo Angine de Poitrine zum Anlass, um über die Kraft des Neuen zu sprechen und darüber, warum es für unser Gehirn und unsere Kreativität so wichtig ist, regelmäßig aus den eigenen Hörgewohnheiten auszubrechen. Die Folge eine Einladung, sich bewusst mit künstlerischer Fremdheit zu konfrontieren. Warum fühlen sich manche Werke sofort aufregend an, andere erst einmal anstrengend? Was macht Musik heute noch wirklich originell, gerade in einer Zeit, in der KI immer mehr Durchschnitt produziert? Und warum kann gerade das Ungewohnte ein so starker Kreativ-Booster sein? Ergänzt wird die Folge durch zwei Perspektiven aus dem Team: Claudia und Kassandra reflektieren das Duo aus musikalischer Sicht und zeigen, wie unterschiedlich man auf radikale Kunst reagieren kann. Zwischen Faszination, Distanz, Mystik und der Frage nach echter Emotionalität entsteht ein spannender Denkraum über Kunst, Originalität und Wirkung. Der zentrale Impuls: Wer kreativer denken will, sollte nicht nur konsumieren, was ihm ohnehin gefällt. Manchmal braucht es genau den Sound, der erst einmal stört, um neue Räume im Kopf zu öffnen.
Make my Monday - der Kreativ Podcast von VOK DAMS
Der Podcast von VOK DAMS rund um Kreativität und Events