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CRASHKURS KRISE Archiv

20 Episoden
27 Minuten
(Folge 20) Kommunales Krisenmanagement: Warum Kommunen externe Kompetenz nutzen sollten

Welche Fachleute für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz leben direkt vor Ort, und warum nutzen viele Kommunen deren Erfahrung noch nicht?

In dieser Folge sprechen Andreas Karsten und Manuel Weiskopf mit Dieter Zeller über ungenutzte Kompetenzen in Städten und Gemeinden. Dieter verbindet jahrzehntelange Erfahrung aus DRK, Katastrophenschutz, Zivilschutz, Betriebssicherheit und Konzernkrisenmanagement. Dieses Wissen möchte er heute ehrenamtlich in seiner Heimatkommune einbringen.

Die Episode zeigt, warum Verwaltungen, Feuerwehren und Hilfsorganisationen bei komplexen oder lang andauernden Krisen personell schnell an Grenzen geraten. Es geht um Entscheidungsfähigkeit im Krisenstab, den Unterschied zwischen Lagekarte, Lagebild und Lageverständnis sowie die Einbindung erfahrener Bürger:innen, Fachberater und ungebundener Helfender.

Außerdem erfährst du, wie Kommunen vorhandene Fähigkeiten erkennen, freiwillige Unterstützung gewinnen und ihren Verwaltungsstab für eine durchhaltefähige Krisenorganisation ergänzen können.

Kapitel:

00:00:00 – Kommunales Krisenmanagement: Kompetenz vor Ort  

00:01:00 – Dieter Zeller: Erfahrung aus DRK, Zivilschutz und Industrie  

00:04:34 – Warum Verwaltung und Feuerwehr Krisen nicht allein bewältigen können  

00:06:17 – Entscheidungsfähigkeit und Lageverständnis im Krisenstab  

00:09:26 – Krisenerfahrung in die eigene Kommune einbringen  

00:11:14 – Zusammenarbeit von Kommunen und Unternehmen  

00:12:58 – Wie erfahrene Fachleute Zugang zur Kommune finden  

00:14:20 – Ungebundene Helfende rechtssicher einbinden  

00:17:07 – Verwaltungsstab durch externe Kompetenz verstärken  

00:20:00 – Drei Schritte zum kommunalen Kompetenznetzwerk  

00:22:21 – Warum Bevölkerungsschutz die Bevölkerung braucht  

00:23:15 – Offene Risikokommunikation und klare Botschaften  

00:24:03 – So gewinnen Kommunen freiwillige Krisenhelfer  

00:25:53 – Fazit: Vorhandene Fähigkeiten erfassen und einbinden  

Inhalt der Episode:

• Warum kleine Kommunen in länger andauernden Krisen schnell an personelle Grenzen kommen  

• Welche Rolle Entscheidungsfähigkeit, Fachwissen und Verantwortung im Krisenmanagement spielen  

• Warum eine Lagekarte noch kein Lagebild und ein Lagebild noch kein Lageverständnis ist  

• Wie Erfahrung, Kreativität und gesunder Menschenverstand die Krisenbewältigung verbessern  

• Was Kommunen von der Zusammenarbeit mit Unternehmen lernen können  

• Wie erfahrene Bürger:innen und Fachberater als Verwaltungshelfer eingebunden werden können  

• Wie externe Kräfte die Durchhaltefähigkeit eines Verwaltungsstabs erhöhen  

• Warum interne Verwaltungskompetenz und externe Erfahrung zusammengehören  

• Wie Kommunen freiwillige Helfer:innen ansprechen und verlässlich einbinden  

• Warum offene Risikokommunikation Voraussetzung für Beteiligung ist  

• Wie vorhandene Fähigkeiten katalogisiert und passenden Rollen zugeordnet werden können  

Mehr Crashkurs Krise:  

Podcast-Übersicht: https://hallo.debak.eu/podcast  

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#Krisenmanagement #Bevölkerungsschutz #Katastrophenschutz
22 Minuten
(Folge 19) Kommunale Krisenorganisation auf einer DIN-A4-Seite: Wer macht was im Ernstfall?

Wie funktioniert die kommunale Krisenorganisation im Ernstfall? Wer führt die Einsatzkräfte, was macht der Verwaltungsstab und wer entscheidet über Prioritäten?

Am Beispiel eines großflächigen Stromausfalls im Winter erklären Andreas Karsten und Manuel Weiskopf die Aufgaben von Führungsstab, Verwaltungsstab, Bürgermeister, Landrat, Rat und Kreistag.

Du erfährst, wie kommunales Krisenmanagement organisiert wird, wie die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Blaulichtorganisationen funktioniert und wer in einer Krise welche Verantwortung trägt.

Kapitel:

00:00:00 – Intro: Kommunale Krisenorganisation im Ernstfall  

00:01:25 – Stromausfall und Blackout als Krisenszenario  

00:02:48 – Die drei Komponenten der kommunalen Krisenorganisation  

00:05:05 – Führungsstab im Katastrophenschutz: Aufgaben und Grenzen  

00:07:01 – Verwaltungsstab in der Krise: Verwaltung unter Zeitdruck  

00:08:28 – Einstabsmodell und Zweistabsmodell  

00:10:16 – Wer entscheidet im kommunalen Krisenstab?  

00:11:33 – Praxisbeispiel: Pflegeheim beim Stromausfall  

00:12:59 – Krisenführung durch Bürgermeister und Landrat/Landrätin  

00:15:15 – Zusammenarbeit von Landkreis und Gemeinden  

00:16:22 – Aufgaben von Rat und Kreistag in der Krise  

00:19:57 – Kommunale Krisenorganisation auf einer DIN-A4-Seite  

00:21:03 – Zusammenfassung und Download  

Inhalt der Episode:

• Führungsstab, Verwaltungsstab und politische Gesamtverantwortung  

• Kommunales Krisenmanagement und Katastrophenschutz  

• Kurz-, mittel- und langfristige Aufgaben in der Krise  

• Prioritäten, Delegation und Entscheidungsbefugnisse  

• Rolle von Bürgermeister, Landrat, Rat und Kreistag  

• Einstabsmodell und Zweistabsmodell  

• Zusammenarbeit von Verwaltung, Gefahrenabwehr und Blaulichtorganisationen  

Download der DIN-A-4-Seite zur Folge:

https://storage.googleapis.com/mailerlite-uploads-prod/n1672001/fpkM7jr1pSFXOxMeeBPaRqTlRE4VO1MpDxmBRwaB.pdf

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#Krisenmanagement #Bevölkerungsschutz #Katastrophenschutz
26 Minuten
(Folge 18) Resilienz mit kleinem Haushalt: Wie du deine Kommune trotzdem krisenfester machst (Teil 2)

Kein großes Budget – und trotzdem musst du liefern.

Wie du deine Kommune im Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Krisenmanagement krisenfester machst, ohne dich in Technik, Prestigeprojekten oder Papierplänen zu verlieren.

In Teil 2 geht es um die Investitionen, die sich bei kleinem Haushalt fast immer lohnen: Führungssystem, Kommunikationsfähigkeit und Arbeitsfähigkeit der Verwaltung. Andreas Karsten und Manuel Weiskopf sprechen darüber, warum analoge Lösungen oft robuster sind als teure Technik, warum Üben wichtiger ist als perfekte Pläne, und wie Landkreise und Kommunen ihre Zusammenarbeit so organisieren, dass sie auch bei Ausfällen handlungsfähig bleiben.

Außerdem geht es um die politische Realität: Wie bekommst du Mittel im Rat oder Kreistag durch? Und welche Anschaffungen sehen nach Sicherheit aus, enttäuschen in der Praxis aber regelmäßig.

Links aus der Folge:

01 Wie überzeugt man politische Entscheidungsträger, mehr in den Bevölkerungsschutz zu investieren? Inklusive Strategien, die noch nie funktioniert haben.

https://youtu.be/UeGii1X7IHs

09 Ellerau 1 - Kleine Kommune, großer Plan: Ellerau macht sich blackout-sicher.

https://youtu.be/FG19ltcNWNk

10 Ellerau 2 - Blackout-Vorsorge der Profis: Ellerau testet seinen Krisenplan.

https://youtu.be/zxK-aHtDb8w

Krisenkoffer für Führungskräfte

12 Resilienz-Landkarte 1: 7 Felder, auf denen du deine Kommune krisenfester machst.

https://youtu.be/NYKrr52gszs

Kapitel:

00:00:12 – Intro & Rückblick: Resilienz mit kleinem Haushalt, Teil 2

00:02:44 – Kleiner Haushalt, großer Hebel: Welche Investitionen sich fast immer lohnen

00:03:57 – Führungssystem stärken: Auftragstaktik, Personalauswahl und Stabsarbeit

00:05:37 – Kommunikationsfähigkeit in der Krise: analoge Lösungen

00:09:10 – Arbeitsfähigkeit im Rathaus: BCM, Verwaltungshelfer, Notbetrieb 

00:12:13 – Planen reicht nicht: Warum Üben im Krisenmanagement unverzichtbar ist

00:13:56 – Landkreis & Kommunen: Informationsfluss, Abstimmung und das „rote Telefon“

00:17:24 – Politik überzeugen: Wie du Mittel für Resilienz besser durchbekommst

00:19:43 – Fehlkäufe vermeiden: Welche Investitionen in der Praxis oft wenig bringen

00:22:22 – Fazit: Prioritäten setzen, 80%-Lösung denken, zuerst in Wirkung investieren

Inhalt der Episode:

• Welche Investitionen bei wenig Budget im Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement den größten Hebel haben

• Warum gute Führung in der Krise heißt: delegieren, Mikromanagement vermeiden und die richtigen Leute für die Stabsarbeit auswählen

• Weshalb analoge Kommunikation im Katastrophenschutz oft robuster ist als komplizierte Technik

• Wie Infopunkte, Lautsprecherlösungen und einfache Abläufe helfen, die Bevölkerung auch bei Ausfällen zu erreichen

• Was eine Verwaltung braucht, um im Krisenfall arbeitsfähig zu bleiben: BCM, Notbetrieb, Druckmöglichkeiten, Ausweichstandorte und zusätzliche Helfer

• Warum Pläne ohne Übungen wenig wert sind – und Krisenmanagement immer Mannschaftssport bleibt

• Welche Hebel ein Landkreis hat, um mit Städten und Gemeinden auch bei Kommunikationsausfällen arbeitsfähig zu bleiben

• Wie du im Rat oder Kreistag besser argumentierst, wenn du Geld für Resilienz, Katastrophenschutz und kommunale Krisenvorsorge brauchst

• Welche Anschaffungen oft nach Sicherheit aussehen, in der Praxis aber wenig bringen: zu komplexe Technik, unbeübte Pläne und überdimensionierte Lösungen

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30 Minuten
(Folge 17) Resilienz mit kleinem Haushalt: Wie du deine Kommune trotzdem krisenfester machst (Teil 1 von 2)

Kein großes Budget, aber die Krise kommt trotzdem.

Wie du deine Kommune im Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Krisenmanagement resilienter machst, ohne auf teure Prestigeprojekte zu setzen.

In dieser Folge von CRASHKURS KRISE sprechen Andreas Karsten und Manuel Weiskopf darüber, wie kommunale Resilienz auch mit kleinem Haushalt und wenig Budget aufgebaut werden kann: mit klaren Prioritäten, einfachen Mitteln, robuster Vorbereitung und Maßnahmen, die im Ernstfall wirklich helfen.

Was hält eine Kommune arbeitsfähig, und was bringt betroffenen Menschen echten Mehrwert?

Außerdem geht es um eine einfache Logik für bessere Entscheidungen im Krisenmanagement: Welche Maßnahmen lohnen sich wirklich? Und welche Dinge sehen gut aus, helfen aber weder der Bevölkerung noch der Verwaltung spürbar weiter?

Kapitel:

00:00:00 – Intro: Resilienz mit kleinem Haushalt – worum es in Teil 1 geht

00:01:16 – Was Resilienz in der Kommune wirklich heißt: handlungsfähig bleiben und schnell wieder stabil werden

00:03:38 – Wenig Geld, viele Aufgaben: Ressourcen in Kommune und Verwaltung gezielt einsetzen

00:04:22 – Schnell handlungsfähig werden: Chaosphase, Notfallplan und Stabsraum

00:08:19 – Welche Maßnahme bringt wirklich Resilienz? Die vier Prüffragen für Investitionen

00:17:37 – No-Regret-Maßnahmen: Was wenig kostet, aber im Bevölkerungsschutz viel bringt

00:24:01 – Kernkrisenstab aufbauen: Entscheidungskompetenz, Öffentlichkeitsarbeit und Krisenkompetenz

00:27:31 – Krise oder Alltag? Und welche Leistungen der Verwaltung weiterlaufen müssen

Inhalt der Folge:

• Warum Resilienz für Kommunen nicht heißt, jede Gefahr zu verhindern – sondern trotz Belastung arbeitsfähig zu bleiben und schneller wieder stabil zu werden

• Wie du im Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Krisenmanagement auch mit knappem Haushalt wirksame Hebel findest

• Warum ein funktionierender Stabsraum keine teure Spezialtechnik braucht, sondern einfache, robuste und betreibbare Lösungen

• Welche vier Prüffragen dir helfen, Prestigeprojekte auszusortieren und Investitionen nach echtem Mehrwert zu bewerten

• Warum Betreibbarkeit oft wichtiger ist als High-End-Technik – gerade in der kommunalen Krise

• Welche No-Regret-Maßnahmen jede Kommune kennen sollte

• Warum Zivilgesellschaft, Unternehmen, Vereine und Nachbarschaftshilfe im Krisenfall unverzichtbar sind

• Wie du Schritt für Schritt eine krisenfestere Kommune aufbaust, auch wenn Geld und Personal knapp sind

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24 Minuten
(Folge 16) Chefsache Bevölkerungsschutz – deine Rolle als Führungskraft in der Kommune (Teil 2)

Bonus: Am Ende der Folge skizzieren Andreas und Manuel einen 90-Tage-Fahrplan für Entscheider:innen, mit dem du strukturiert Resilienz in deiner Kommune aufbaust!

Die Krise ist da! Deine Aufgabe: Die Krise lösen (Pflicht), am Besten die Krise gut lösen (Kür)!

Was du jetzt als kommunale Führungskraft im Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Krisenmanagement tun musst, inklusive...

Warum du nicht alles selbst entscheiden solltest, wie du Strategie & Prioritäten setzt, den Krisenstab arbeitsfähig hältst und warum Krisen-Kommunikation nach innen und außen so entscheidend ist.

Link zu Teil 1 (Folge 15): https://youtu.be/ny2WRbsS_SI

Kapitel:

00:00:00 – Intro & Rückblick: Teil 2, Rolle der Führungskraft und Pflicht vs. Kür

00:02:24 – Start im Ereignis: Alarmierung, Krise oder Regelorganisation, Hochfahren

00:02:46 – Delegation statt Alleinentscheidung: Krisenstab arbeiten lassen

00:05:38 – Pflicht-Basics: Strategische Ziele setzen & Prioritäten definieren

00:06:45 – Kommunikation als Pflicht: Orientierung, Zuversicht, Ehrlichkeit

00:08:15 – Nach der akuten Lage: Präsenz, Vertrauen, Kritik & subjektive Betroffenheit

00:11:54 – Nachbereitung: Lernen, Lessons Learned, Wertschätzung & Konsequenzen

00:14:46 – Bonus: Der 90-Tage-Fahrplan für mehr Resilienz (inkl. Transparenz, Übungen, Umsetzung)

Inhalt der Episode:

• Was im Ereignis wirklich Chefsache ist: Rahmen setzen, Prioritäten klären, Entscheidungen ermöglichen – statt Mikromanagement

• Wie du Delegation im Krisenstab richtig nutzt: klare Entscheidungsräume, saubere Aufträge, verlässliche Lagebilder

• Welche strategischen Ziele in der Krise typischerweise Vorrang haben – und warum „nicht alles gleichzeitig“ Führung ist

• Warum Krisenkommunikation nach innen und außen mehr ist als Pressearbeit: Orientierung geben, Vertrauen halten, Selbsthilfe ermöglichen

• Was nach der Lage zählt: Präsenz, Umgang mit Kritik, Aufarbeitung und Umsetzung von Erkenntnissen

• Bonus: Der 90-Tage-Fahrplan für Entscheider:innen – was du sofort sortieren, anstoßen und üben solltest, um die Resilienz deiner Kommune zu erhöhen

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28 Minuten
(Folge 15) Chefsache Bevölkerungsschutz: deine Rolle als Führungskraft in der Kommune (Teil 1 von 2)

Wenn die Krise bei dir im Ort ausbricht (Hochwasser, Stromausfall, IT-Ausfall): Wer ist zuständig – und wer wird trotzdem verantwortlich gemacht?

In dieser Folge klären wir, warum Bevölkerungsschutz / Katastrophenschutz / Krisenmanagement für kommunale Führungskräfte zur Chefsache wird – auch dann, wenn die formale Zuständigkeit woanders liegt.

Du bekommst eine klare Orientierung zu Rolle, Verantwortung, Entscheidungswegen und dazu, wie du deine Verwaltung vor der Krise so aufstellst, dass sie im Ernstfall handlungsfähig bleibt: von Vulnerabilitätsanalyse über kritische Leistungen/Kernprozesse bis hin zu Krisenorganisation, Delegation und Übungskonzept.

Kapitel:

00:00:00 – Intro: Crashkurs Krise & Einstieg ins Thema

00:02:03 – „Wenn es knallt“: Sichtbarkeit, Erwartungsdruck & warum die Spitze gefragt ist

00:05:05 – Einordnung: Tagesgeschäft, Notlage, Krise & Katastrophe

00:09:36 – Gesamtverantwortung bleibt: Delegieren ja, abgeben nein

00:11:24 – Zuständigkeiten im Katastrophenfall: Gemeinde, Kreis & Zusammenarbeit

00:15:41 – Vorbereitung statt Allgefahren: Vulnerabilitätsanalyse als Startpunkt

00:16:42 – Kritische Leistungen: „Top 5“ je Amt und Priorisierung für die Gesamtverwaltung

00:19:47 – Krisenorganisation: Entscheidungsfähigkeit, Rollen & Stabsarbeit

00:22:41 – Üben, ausbilden, vorsorgen: vom Training bis zur externen Unterstützung

00:26:09 – Zusammenfassung & Ausblick: Teil 2 startet „in der Krise“ (Pflicht vs. Kür)

Inhalt der Episode:

• Warum Bürger:innen im Ernstfall Bürgermeister:in/Landrat sehen wollen – unabhängig von formalen Zuständigkeiten

• Wie du Krise vs. Katastrophe sinnvoll abgrenzt (und warum beides ähnliche Führungsanforderungen erzeugt)

• Was „Chefsache“ konkret heißt: Gesamtverantwortung, Delegation, Entscheidungslogik

• Vorbereitung in der Verwaltung: Vulnerabilitäten erkennen statt im Allgefahrenansatz zu versinken

• Praktisches Vorgehen: kritische Leistungen/Kernprozesse identifizieren und priorisieren

• Was eine funktionierende Krisenorganisation / Krisenstab braucht (Rollen, Entscheidungen, Abläufe)

• Warum Übungen & Ausbildung sowie die Einbindung von Netzwerkpartnern (Resilienz) echte Erfolgsfaktoren sind

• Literatur: Andreas H. Karsten: Leitfaden für das Kommunale Krisenmanagement. Hilfestellungen und Handlungsanweisungen für Verantwortliche in den Kommunen. 2. überarbeitete Auflage, Kohlhammer 2025.

Mehr Crashkurs Krise:

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26 Minuten
(Folge 14) Resilienz-Landkarte: 7 Felder, auf denen du deine Kommune krisenfester machst (Teil 3 von 3)

Wie wird deine Kommune krisenfester – nicht nur im Verwaltungsstab, sondern im ganzen System aus Verwaltung, Bevölkerung und Partnern?

In Teil 3 schließen wir die Resilienz-Landkarte ab – mit den letzten 2 von 7 Resilienz-Feldern: soziale Resilienz & Bürgerschaftseinbindung (Feld 6) sowie Lernen, Üben, Nachschärfen (Feld 7). Du bekommst konkrete Ansätze, wie du Bürger, Netzwerke und Unternehmen sinnvoll einbindest (ohne Chaos im Ernstfall) – und wie aus Resilienz ein dauerhafter Prozess wird, statt ein einmaliges Projekt.

Zum Schluss zeigen wir, wie du mit einer Ampel-Bewertung (Rot/Gelb/Grün) einen Selbstcheck über alle 7 Felder machst – und daraus die nächsten Schritte ableitest.

Links aus der Folge:

https://cdn.shopify.com/s/files/1/0651/3990/0630/files/Checkliste_-_Resilienz-Landkarte.pdf?v=1770726556

"Ellerau - eine kleine Kommune macht sich Blackout-sicher!" 

https://youtu.be/FG19ltcNWNk

Kapitel:

00:00 – Intro & worum es in Teil 3 geht (Feld 6 & 7)

00:00:40 – Resilienz-Feld 6: Soziale Resilienz & Bürgerschaftseinbindung – warum das euch entlastet

00:02:12 – Selbsthilfe & Vorsorge: Was Bürger/Unternehmen können, bevor der Staat hilft

00:05:12 – Spontanhelfende & Ehrenamt: Hilfe nutzen, ohne den Einsatz zu sprengen

00:10:19 – Netzwerke & Unternehmen einbinden: realistisch koordinieren statt „wir rufen mal an“

00:13:38 – Resilienz-Feld 7: Lernen, Üben, Nachschärfen – Resilienz als Prozess

00:23:43 – Ampel-Selbstcheck (Rot/Gelb/Grün) für alle 7 Felder + Ausblick/Abschluss

Inhalt der Episode:

• Resilienz-Feld 6: Wie du soziale Resilienz aufbaust – mit Bürgern, Nachbarschaft, Netzwerken und Unternehmen

• Wie du Spontanhelfende strukturierst, damit aus Hilfsbereitschaft echte Entlastung wird

• Warum Selbsthilfe (z. B. einige Tage Vorsorge) das System stabilisiert – und was Kommunen dafür tun können

• Resilienz-Feld 7: Wie Übungen wirklich wirken (Zielgruppen, Dosierung, Auswertung) – und warum „gelernt“ erst zählt, wenn sich etwas messbar ändert

• Wie du mit einer Ampel-Bewertung schnell siehst, wo deine Kommune steht – und welche Maßnahmen als Nächstes Priorität haben

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25 Minuten
(Folge 13) Resilienz-Landkarte: 7 Felder, auf denen du deine Kommune krisenfester machst (Teil 2 von 3)

Wie krisenfest ist deine Kommune wirklich – und was wird in Krisen am häufigsten unterschätzt?

In Teil 2 unserer dreiteiligen Serie geht es um die nächsten 2 von 7 Resilienz-Feldern der Resilienz-Landkarte: Verwaltungskultur & Mitarbeitende sowie vermittelnde Kommunikation nach innen und außen. Du bekommst eine klare Orientierung, woran Resilienz im Alltag oft scheitert – nicht an Technik, sondern an Kultur, Führung unter Stress und Kommunikation, die Vertrauen schafft statt zu eskalieren.

Außerdem packen wir wieder etwas in den Krisenkoffer: konkrete, kompakte Dinge, die du als Führungskraft in der Krise sofort brauchst (ohne erst im Ordner zu suchen).

Kapitel:

00:00 – Intro & Rückblick: Felder 1–3 aus Teil 1

00:00:55 – Resilienz-Feld 4: Verwaltungskultur & Mitarbeitende – warum das in Krisen entscheidet

00:03:12 – Fehlerkultur & Vertrauen: Zusammenarbeit unter Stress

00:05:56 – Delegieren statt Mikromanagement: Auftragstaktik in der Krise

00:11:35 – Resilienz-Feld 5: Vermittlende Kommunikation – warum Krisen oft über Kommunikation eskalieren

00:16:31 – Deutungshoheit & Lage-Update: Was du kommunizieren musst (und wie)

00:23:00 – Vorbereitet kommunizieren: Bürgertelefon, Leuchttürme, Warn-Apps (NINA/KatWarn) & Abschluss

Inhalt der Episode:

• Resilienz-Feld 4: Welche Kultur eine Verwaltung braucht, damit Teams im Krisenmodus funktionieren (Fehlerkultur, Vertrauen, Konfliktfähigkeit, Belastungsgrenzen)

• Warum Delegation und Führung über Auftrag (statt Mikromanagement) im Ernstfall ein echter Resilienz-Hebel sind

• Resilienz-Feld 5: Warum Krisen so oft kommunikativ eskalieren – und wie du das vermeidest

• Was ein gutes Lage-Update leisten muss und warum die Kommune die Deutungshoheit behalten sollte

• Welche Bausteine du vorbereiten kannst (z. B. Bürgertelefon, Standardinfos, Anlaufstellen/„Leuchttürme“, Warn-Apps) – damit Kommunikation schneller und konsistenter wird

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Teil 3 bekommst du am 10.3.26, wenn du dich registrierst.
33 Minuten
(Folge 12) Resilienz-Landkarte: 7 Felder, auf denen du deine Kommune krisenfester machst (Teil 1 von 3)

Wie krisenfest ist deine Kommune wirklich – und wo musst du zuerst ansetzen?

In Teil 1 unserer dreiteiligen Serie stellen wir die Resilienz-Landkarte vor und gehen direkt in die ersten 3 von 7 Resilienz-Feldern. Du bekommst einen strukturierten Überblick, wie du die eigene Kommune bewertest, priorisierst und daraus konkrete Verbesserungen ableitest – statt nur über Einzelmaßnahmen zu sprechen.

Außerdem geht es um den Krisenkoffer für die Chefetage: kurze, sofort nutzbare Spickzettel und Checklisten, damit in den ersten Stunden nicht gesucht, sondern gehandelt wird.

Kapitel:

00:00 – Intro & worum es in der Serie geht

04:16 – Der Krisenkoffer: Spickzettel & Checklisten für die Chefetage

08:41 – Die Resilienz-Landkarte: 7 Resilienz-Felder als Überblick

08:45 – Resilienz-Feld 1: Führung & Entscheidungsstrukturen

21:37 – Resilienz-Feld 2: Vorbereitung statt Reaktion

25:05 – Resilienz-Feld 3: Robuste Abläufe & Redundanzen (z. B. Notstrom)

32:30 – Ausblick auf Teil 2/3 & Abschluss

Inhalt der Episode:

• Was die Resilienz-Landkarte leistet – und warum der Überblick über 7 Resilienz-Felder in der Kommune so hilfreich ist

• Resilienz-Feld 1: Wie du Führung, Rollen und Entscheidungen so klärst, dass du auch bei Unsicherheit handlungsfähig bleibst

• Resilienz-Feld 2: Warum Vorbereitung wichtiger ist als Reaktion – und wie du Arbeitsfähigkeit und Prioritäten absicherst

• Resilienz-Feld 3: Was „robuste Abläufe“ und „Redundanz“ wirklich heißen (und warum Notstrom allein nicht reicht)

• Der Krisenkoffer für die Chefetage: Welche kompakten Tools im Ernstfall sofort greifen müssen

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28 Minuten
KI für Stabsübungen im Verwaltungsstab - Chancen und Risiken?

Wie gut eignen sich KI-Drehbücher, um Stabsarbeit im Verwaltungsstab wirklich zu üben – und wo wird es für Krisenstab und Katastrophenschutz gefährlich?

In dieser Folge testen Andreas und Manuel einen echten KI-Vorschlag für eine Stabsübung im Verwaltungsstab – vom Prompt über Szenario, Zeitplanung und Einspieler bis zur Auswertung.

Dabei zeigen sie Schritt für Schritt, wo KI bei Stabsübungen und beim Stabsarbeit üben hilft, wo sie grobe Fehler macht und warum die Erlasslage und die reale Stabsorganisation im Verwaltungsstab immer der Maßstab bleiben müssen.

Bei der Analyse des KI-Drehbuchs erhaltet ihr ganz nebenbei viele konkrete Tipps für Stabsübungen: vom Umgang mit Realzeit vs. Übungszeit über sinnvolle Einspieler bis hin zu typischen Akzeptanzkillern im übenden Stab.

Zum Schluss geht es um zusätzliche Einsatzmöglichkeiten von KI im laufenden Stab: Unterstützung bei Warnmeldungen, Pressemitteilungen, Protokollen im Lagezentrum und als Filter gegen die Informationsflut im Krisenstab – inklusive klarer Grenzen und Risiken.

Inhalt der Episode:

• Wie KI ein Drehbuch für eine Stabsübung im Verwaltungsstab erstellt – und wo die größten Fallstricke liegen

• Warum Stabsübungen und Stabsarbeit üben nur funktionieren, wenn Szenario, Organisation und Erlasslage wirklich zusammenpassen

• Welche typischen Fehler KI bei Rollen, S-Funktionen, Kommunikationsausfällen und Einspielern macht

• Welche konkreten Tipps Andreas und Manuel für die Planung und Durchführung von Stabsübungen geben

• Wo KI im laufenden Verwaltungsstab und Krisenstab sinnvoll unterstützen kann – und wo menschliche Verantwortung unverzichtbar bleibt

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38 Minuten
Blackout-Vorsorge der Profis: Ellerau testet seinen Krisenplan (Teil 2)

Wie setzt eine kleine Gemeinde ihren Blackout-Plan praktisch um?

In Teil 2 berichten Bürgermeister Ralf Martens und Feuerwehrchef Jan Ahlers, wie Ellerau seinen Krisenplan real getestet, lokale Partner eingebunden und echte Abläufe durchgespielt hat.

Die Gemeinde zeigt eindrucksvoll, was Bevölkerungsschutz vor Ort bedeutet – und wie eine resiliente Kommune entsteht: durch Zusammenarbeit, klare Strukturen und regelmäßige Übungen.

Mit Feuerwehr, THW, Apotheken, Spedition, Supermarkt, Hausmeistern und Infrastrukturbetreibern entsteht ein Netzwerk, das auch im längeren Stromausfall handlungsfähig bleibt.

In einer großen Übung mit 27 Teilnehmenden zeigt sich, was bereits trägt – und was noch verbessert wird: Funkreichweiten, Notstrom, Kommunikationswege, Schlüsselorganisation und Abläufe im Krisenstab.

Diese Folge ist ein starkes Beispiel für kommunales Krisenmanagement, wie wir es bei DeBAk immer wieder empfehlen: praxisnah, kollaborativ und lernorientiert.

Noch Fragen? gemeinde@ellerau.de

Inhalt der Episode:

• Wie Ellerau Bevölkerungsschutz lokal organisiert

• Warum persönliche Kontakte die Basis jeder resilienten Kommune sind

• Welche Infrastrukturfragen für Gemeinden wirklich entscheidend sind

• Was die große Blackout-Übung gezeigt hat

• Wie Ellerau seine Bürgerinnen und Bürger im Notfall erreicht

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27 Minuten
Kleine Kommune, großer Plan: Ellerau macht sich blackout-sicher (Teil 1)

Was tun, wenn der Strom länger ausfällt – und niemand von außen helfen kann?

In dieser Folge von Crashkurs Krise zeigen Bürgermeister Ralf Martens und Feuerwehrchef Jan Ahlers aus Ellerau (6.200 Einwohner), wie eine kleine Kommune mit begrenzten Mitteln ein beeindruckendes Konzept für einen längerfristigen Stromausfall entwickelt hat.

Aus einer einfachen Frage – „Was machen wir, wenn der Strom länger weg ist?“ – entsteht ein kompletter Krisenplan: mit Leuchttürmen / Notfallinformationspunkten, klaren Rollen („Leuchtturmwärter“), realistischen Abläufen und einer Alarmierung, die auch ohne funktionierende Kommunikation funktioniert.

Ein inspirierendes Beispiel dafür, wie kleine Gemeinden gemeinsam mit Feuerwehr, Politik und Verwaltung eigene Strukturen aufbauen und echte Vorsorge treffen können.

Noch Fragen? gemeinde@ellerau.de

Inhalt der Episode:

• Warum Ellerau nicht auf den Landkreis warten wollte

• Wie Feuerwehr und Politik gemeinsam einen Arbeitskreis gründeten

• Welche Gebäude als Leuchttürme dienen

• Wie ein Krisenplan in einer kleinen Gemeinde entsteht

• Warum klare Rollen wichtig sind

• Wie die Feuerwehr im Blackout einsatzfähig bleibt

Mehr Crashkurs Krise:

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27 Minuten
Folge 8 – Wie lenken wir die Informationsflut, bevor der Stab untergeht?

In der Krise zählt Klarheit – doch je mehr Daten, desto größer das Rauschen.

In dieser Folge sprechen Andreas Karsten und Manuel Weiskopf darüber,

wie Stäbe den Informationsfluss in der Krise steuern, bewerten und priorisieren,

ohne in der Infoflut unterzugehen.

Von KGS und Sichterfunktionen, über Social Media Monitoring und Pressearbeit,

bis hin zu klaren Meldeketten, Zeitmanagement und rückwärts geplanter Kommunikation –

du erfährst, wie Krisenstäbe Informationen filtern, verteilen und verständlich machen.

Themen dieser Folge:

Informationsfluss & Kommunikationsstrukturen im Stab

Social Listening, Pressemonitoring & KI-Unterstützung

Rolle der KGS und der Sichter im Informationsmanagement

Qualifikation, Teamarbeit & Redundanz in Schlüsselrollen

Zeitsteuerung, Rückmeldungen & Controlling im Stab

Crashkurs Krise – Impulse, Lösungen und Perspektiven

für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz.

Jetzt reinhören, abonnieren & Feedback geben auf hallo.debak.eu/dialog
28 Minuten
Wenn’s kracht, zählt jede Minute.

Server tot, Telefone stumm, keiner weiß so richtig, was los ist – willkommen in der Chaosphase. Genau jetzt zeigt sich, ob deine Verwaltung kommunikationsfähig ist oder im Durcheinander versinkt.

In dieser Folge erfährst du:

Wie du die ersten 30 Minuten überstehst, ohne in Panik zu verfallen.

Welche Infos Mitarbeitende wirklich brauchen – und welche nur stören.

Warum klare Sprache wichtiger ist als jedes Lagebild.

Wie du Kommunikation vorbereitest, bevor’s ernst wird.

Und wie analoge Wege helfen, wenn alles Digitale ausfällt.

Praxis pur – keine Theorie. Damit Kommunikation in der Chaosphase funktioniert.
43 Minuten
In dieser Folge von CRASHKURS KRISE nehmen Andreas Karsten und Manuel Weiskopf ein Problem ins Visier, das den Bevölkerungsschutz nachhaltig schwächt: Katastrophendemenz – das schleichende Vergessen wichtiger Lehren aus vergangenen Einsätzen.

Ausgangspunkt ist das Gutachten und Buch von Prof. Dominic Gißler u.a. zur Flutkatastrophe im Ahrtal, das aufzeigt, wo Führung, Kommunikation und Vorbereitung versagt haben – und wie man solche Fehler künftig vermeiden kann.

Die beiden diskutieren, wie man Erlebtes so aufarbeitet, dass es nicht in Archiven verschwindet, sondern in Ausbildung, Szenarientraining und Planung spürbar wirkt.

Die Themen im Überblick:

Einsatztaktische Fallstudien: Wie reale Lagen analysiert und in Übungen überführt werden

Werkzeugkasten-Prinzip: Lehren aus einem Szenario auf andere Lagen übertragen

Fehlerkultur: Kurz, ehrlich, lösungsorientiert nachbesprechen

Frühzeitige Planung für den Einsatz von Spontanhelfenden und den Schutz vulnerabler Gruppen

Klare Warnkommunikation: prägnant, mit eindeutigen Handlungsanweisungen

Solidarität und Netzwerke in der Bevölkerung fördern – auch außerhalb der Krise

Kooperation zwischen Kommunen: Ressourcen gemeinsam nutzen

Ein praxisorientiertes Gespräch, das zeigt: Katastrophendemenz ist kein Schicksal – sie lässt sich stoppen.
CRASHKURS KRISE

CRASHKURS KRISE

Impulse, Lösungen und Perspektiven fürs Krisenmanagement und den Bevölkerungsschutz