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Episoden

27 Minuten
(Folge 20) Kommunales Krisenmanagement: Warum Kommunen externe Kompetenz nutzen sollten

Welche Fachleute für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz leben direkt vor Ort, und warum nutzen viele Kommunen deren Erfahrung noch nicht?

In dieser Folge sprechen Andreas Karsten und Manuel Weiskopf mit Dieter Zeller über ungenutzte Kompetenzen in Städten und Gemeinden. Dieter verbindet jahrzehntelange Erfahrung aus DRK, Katastrophenschutz, Zivilschutz, Betriebssicherheit und Konzernkrisenmanagement. Dieses Wissen möchte er heute ehrenamtlich in seiner Heimatkommune einbringen.

Die Episode zeigt, warum Verwaltungen, Feuerwehren und Hilfsorganisationen bei komplexen oder lang andauernden Krisen personell schnell an Grenzen geraten. Es geht um Entscheidungsfähigkeit im Krisenstab, den Unterschied zwischen Lagekarte, Lagebild und Lageverständnis sowie die Einbindung erfahrener Bürger:innen, Fachberater und ungebundener Helfender.

Außerdem erfährst du, wie Kommunen vorhandene Fähigkeiten erkennen, freiwillige Unterstützung gewinnen und ihren Verwaltungsstab für eine durchhaltefähige Krisenorganisation ergänzen können.

Kapitel:

00:00:00 – Kommunales Krisenmanagement: Kompetenz vor Ort  

00:01:00 – Dieter Zeller: Erfahrung aus DRK, Zivilschutz und Industrie  

00:04:34 – Warum Verwaltung und Feuerwehr Krisen nicht allein bewältigen können  

00:06:17 – Entscheidungsfähigkeit und Lageverständnis im Krisenstab  

00:09:26 – Krisenerfahrung in die eigene Kommune einbringen  

00:11:14 – Zusammenarbeit von Kommunen und Unternehmen  

00:12:58 – Wie erfahrene Fachleute Zugang zur Kommune finden  

00:14:20 – Ungebundene Helfende rechtssicher einbinden  

00:17:07 – Verwaltungsstab durch externe Kompetenz verstärken  

00:20:00 – Drei Schritte zum kommunalen Kompetenznetzwerk  

00:22:21 – Warum Bevölkerungsschutz die Bevölkerung braucht  

00:23:15 – Offene Risikokommunikation und klare Botschaften  

00:24:03 – So gewinnen Kommunen freiwillige Krisenhelfer  

00:25:53 – Fazit: Vorhandene Fähigkeiten erfassen und einbinden  

Inhalt der Episode:

• Warum kleine Kommunen in länger andauernden Krisen schnell an personelle Grenzen kommen  

• Welche Rolle Entscheidungsfähigkeit, Fachwissen und Verantwortung im Krisenmanagement spielen  

• Warum eine Lagekarte noch kein Lagebild und ein Lagebild noch kein Lageverständnis ist  

• Wie Erfahrung, Kreativität und gesunder Menschenverstand die Krisenbewältigung verbessern  

• Was Kommunen von der Zusammenarbeit mit Unternehmen lernen können  

• Wie erfahrene Bürger:innen und Fachberater als Verwaltungshelfer eingebunden werden können  

• Wie externe Kräfte die Durchhaltefähigkeit eines Verwaltungsstabs erhöhen  

• Warum interne Verwaltungskompetenz und externe Erfahrung zusammengehören  

• Wie Kommunen freiwillige Helfer:innen ansprechen und verlässlich einbinden  

• Warum offene Risikokommunikation Voraussetzung für Beteiligung ist  

• Wie vorhandene Fähigkeiten katalogisiert und passenden Rollen zugeordnet werden können  

Mehr Crashkurs Krise:  

Podcast-Übersicht: https://hallo.debak.eu/podcast  

Neue Folgen vor der Veröffentlichung erhalten und eigene Fragen einreichen: https://hallo.debak.eu/podcast

#Krisenmanagement #Bevölkerungsschutz #Katastrophenschutz
22 Minuten
(Folge 19) Kommunale Krisenorganisation auf einer DIN-A4-Seite: Wer macht was im Ernstfall?

Wie funktioniert die kommunale Krisenorganisation im Ernstfall? Wer führt die Einsatzkräfte, was macht der Verwaltungsstab und wer entscheidet über Prioritäten?

Am Beispiel eines großflächigen Stromausfalls im Winter erklären Andreas Karsten und Manuel Weiskopf die Aufgaben von Führungsstab, Verwaltungsstab, Bürgermeister, Landrat, Rat und Kreistag.

Du erfährst, wie kommunales Krisenmanagement organisiert wird, wie die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Blaulichtorganisationen funktioniert und wer in einer Krise welche Verantwortung trägt.

Kapitel:

00:00:00 – Intro: Kommunale Krisenorganisation im Ernstfall  

00:01:25 – Stromausfall und Blackout als Krisenszenario  

00:02:48 – Die drei Komponenten der kommunalen Krisenorganisation  

00:05:05 – Führungsstab im Katastrophenschutz: Aufgaben und Grenzen  

00:07:01 – Verwaltungsstab in der Krise: Verwaltung unter Zeitdruck  

00:08:28 – Einstabsmodell und Zweistabsmodell  

00:10:16 – Wer entscheidet im kommunalen Krisenstab?  

00:11:33 – Praxisbeispiel: Pflegeheim beim Stromausfall  

00:12:59 – Krisenführung durch Bürgermeister und Landrat/Landrätin  

00:15:15 – Zusammenarbeit von Landkreis und Gemeinden  

00:16:22 – Aufgaben von Rat und Kreistag in der Krise  

00:19:57 – Kommunale Krisenorganisation auf einer DIN-A4-Seite  

00:21:03 – Zusammenfassung und Download  

Inhalt der Episode:

• Führungsstab, Verwaltungsstab und politische Gesamtverantwortung  

• Kommunales Krisenmanagement und Katastrophenschutz  

• Kurz-, mittel- und langfristige Aufgaben in der Krise  

• Prioritäten, Delegation und Entscheidungsbefugnisse  

• Rolle von Bürgermeister, Landrat, Rat und Kreistag  

• Einstabsmodell und Zweistabsmodell  

• Zusammenarbeit von Verwaltung, Gefahrenabwehr und Blaulichtorganisationen  

Download der DIN-A-4-Seite zur Folge:

https://storage.googleapis.com/mailerlite-uploads-prod/n1672001/fpkM7jr1pSFXOxMeeBPaRqTlRE4VO1MpDxmBRwaB.pdf

Mehr CRASKURS KRISE:  

https://hallo.debak.eu/podcast

#Krisenmanagement #Bevölkerungsschutz #Katastrophenschutz
26 Minuten
(Folge 18) Resilienz mit kleinem Haushalt: Wie du deine Kommune trotzdem krisenfester machst (Teil 2)

Kein großes Budget – und trotzdem musst du liefern.

Wie du deine Kommune im Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Krisenmanagement krisenfester machst, ohne dich in Technik, Prestigeprojekten oder Papierplänen zu verlieren.

In Teil 2 geht es um die Investitionen, die sich bei kleinem Haushalt fast immer lohnen: Führungssystem, Kommunikationsfähigkeit und Arbeitsfähigkeit der Verwaltung. Andreas Karsten und Manuel Weiskopf sprechen darüber, warum analoge Lösungen oft robuster sind als teure Technik, warum Üben wichtiger ist als perfekte Pläne, und wie Landkreise und Kommunen ihre Zusammenarbeit so organisieren, dass sie auch bei Ausfällen handlungsfähig bleiben.

Außerdem geht es um die politische Realität: Wie bekommst du Mittel im Rat oder Kreistag durch? Und welche Anschaffungen sehen nach Sicherheit aus, enttäuschen in der Praxis aber regelmäßig.

Links aus der Folge:

01 Wie überzeugt man politische Entscheidungsträger, mehr in den Bevölkerungsschutz zu investieren? Inklusive Strategien, die noch nie funktioniert haben.

https://youtu.be/UeGii1X7IHs

09 Ellerau 1 - Kleine Kommune, großer Plan: Ellerau macht sich blackout-sicher.

https://youtu.be/FG19ltcNWNk

10 Ellerau 2 - Blackout-Vorsorge der Profis: Ellerau testet seinen Krisenplan.

https://youtu.be/zxK-aHtDb8w

Krisenkoffer für Führungskräfte

12 Resilienz-Landkarte 1: 7 Felder, auf denen du deine Kommune krisenfester machst.

https://youtu.be/NYKrr52gszs

Kapitel:

00:00:12 – Intro & Rückblick: Resilienz mit kleinem Haushalt, Teil 2

00:02:44 – Kleiner Haushalt, großer Hebel: Welche Investitionen sich fast immer lohnen

00:03:57 – Führungssystem stärken: Auftragstaktik, Personalauswahl und Stabsarbeit

00:05:37 – Kommunikationsfähigkeit in der Krise: analoge Lösungen

00:09:10 – Arbeitsfähigkeit im Rathaus: BCM, Verwaltungshelfer, Notbetrieb 

00:12:13 – Planen reicht nicht: Warum Üben im Krisenmanagement unverzichtbar ist

00:13:56 – Landkreis & Kommunen: Informationsfluss, Abstimmung und das „rote Telefon“

00:17:24 – Politik überzeugen: Wie du Mittel für Resilienz besser durchbekommst

00:19:43 – Fehlkäufe vermeiden: Welche Investitionen in der Praxis oft wenig bringen

00:22:22 – Fazit: Prioritäten setzen, 80%-Lösung denken, zuerst in Wirkung investieren

Inhalt der Episode:

• Welche Investitionen bei wenig Budget im Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement den größten Hebel haben

• Warum gute Führung in der Krise heißt: delegieren, Mikromanagement vermeiden und die richtigen Leute für die Stabsarbeit auswählen

• Weshalb analoge Kommunikation im Katastrophenschutz oft robuster ist als komplizierte Technik

• Wie Infopunkte, Lautsprecherlösungen und einfache Abläufe helfen, die Bevölkerung auch bei Ausfällen zu erreichen

• Was eine Verwaltung braucht, um im Krisenfall arbeitsfähig zu bleiben: BCM, Notbetrieb, Druckmöglichkeiten, Ausweichstandorte und zusätzliche Helfer

• Warum Pläne ohne Übungen wenig wert sind – und Krisenmanagement immer Mannschaftssport bleibt

• Welche Hebel ein Landkreis hat, um mit Städten und Gemeinden auch bei Kommunikationsausfällen arbeitsfähig zu bleiben

• Wie du im Rat oder Kreistag besser argumentierst, wenn du Geld für Resilienz, Katastrophenschutz und kommunale Krisenvorsorge brauchst

• Welche Anschaffungen oft nach Sicherheit aussehen, in der Praxis aber wenig bringen: zu komplexe Technik, unbeübte Pläne und überdimensionierte Lösungen

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30 Minuten
(Folge 17) Resilienz mit kleinem Haushalt: Wie du deine Kommune trotzdem krisenfester machst (Teil 1 von 2)

Kein großes Budget, aber die Krise kommt trotzdem.

Wie du deine Kommune im Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Krisenmanagement resilienter machst, ohne auf teure Prestigeprojekte zu setzen.

In dieser Folge von CRASHKURS KRISE sprechen Andreas Karsten und Manuel Weiskopf darüber, wie kommunale Resilienz auch mit kleinem Haushalt und wenig Budget aufgebaut werden kann: mit klaren Prioritäten, einfachen Mitteln, robuster Vorbereitung und Maßnahmen, die im Ernstfall wirklich helfen.

Was hält eine Kommune arbeitsfähig, und was bringt betroffenen Menschen echten Mehrwert?

Außerdem geht es um eine einfache Logik für bessere Entscheidungen im Krisenmanagement: Welche Maßnahmen lohnen sich wirklich? Und welche Dinge sehen gut aus, helfen aber weder der Bevölkerung noch der Verwaltung spürbar weiter?

Kapitel:

00:00:00 – Intro: Resilienz mit kleinem Haushalt – worum es in Teil 1 geht

00:01:16 – Was Resilienz in der Kommune wirklich heißt: handlungsfähig bleiben und schnell wieder stabil werden

00:03:38 – Wenig Geld, viele Aufgaben: Ressourcen in Kommune und Verwaltung gezielt einsetzen

00:04:22 – Schnell handlungsfähig werden: Chaosphase, Notfallplan und Stabsraum

00:08:19 – Welche Maßnahme bringt wirklich Resilienz? Die vier Prüffragen für Investitionen

00:17:37 – No-Regret-Maßnahmen: Was wenig kostet, aber im Bevölkerungsschutz viel bringt

00:24:01 – Kernkrisenstab aufbauen: Entscheidungskompetenz, Öffentlichkeitsarbeit und Krisenkompetenz

00:27:31 – Krise oder Alltag? Und welche Leistungen der Verwaltung weiterlaufen müssen

Inhalt der Folge:

• Warum Resilienz für Kommunen nicht heißt, jede Gefahr zu verhindern – sondern trotz Belastung arbeitsfähig zu bleiben und schneller wieder stabil zu werden

• Wie du im Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Krisenmanagement auch mit knappem Haushalt wirksame Hebel findest

• Warum ein funktionierender Stabsraum keine teure Spezialtechnik braucht, sondern einfache, robuste und betreibbare Lösungen

• Welche vier Prüffragen dir helfen, Prestigeprojekte auszusortieren und Investitionen nach echtem Mehrwert zu bewerten

• Warum Betreibbarkeit oft wichtiger ist als High-End-Technik – gerade in der kommunalen Krise

• Welche No-Regret-Maßnahmen jede Kommune kennen sollte

• Warum Zivilgesellschaft, Unternehmen, Vereine und Nachbarschaftshilfe im Krisenfall unverzichtbar sind

• Wie du Schritt für Schritt eine krisenfestere Kommune aufbaust, auch wenn Geld und Personal knapp sind

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24 Minuten
(Folge 16) Chefsache Bevölkerungsschutz – deine Rolle als Führungskraft in der Kommune (Teil 2)

Bonus: Am Ende der Folge skizzieren Andreas und Manuel einen 90-Tage-Fahrplan für Entscheider:innen, mit dem du strukturiert Resilienz in deiner Kommune aufbaust!

Die Krise ist da! Deine Aufgabe: Die Krise lösen (Pflicht), am Besten die Krise gut lösen (Kür)!

Was du jetzt als kommunale Führungskraft im Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Krisenmanagement tun musst, inklusive...

Warum du nicht alles selbst entscheiden solltest, wie du Strategie & Prioritäten setzt, den Krisenstab arbeitsfähig hältst und warum Krisen-Kommunikation nach innen und außen so entscheidend ist.

Link zu Teil 1 (Folge 15): https://youtu.be/ny2WRbsS_SI

Kapitel:

00:00:00 – Intro & Rückblick: Teil 2, Rolle der Führungskraft und Pflicht vs. Kür

00:02:24 – Start im Ereignis: Alarmierung, Krise oder Regelorganisation, Hochfahren

00:02:46 – Delegation statt Alleinentscheidung: Krisenstab arbeiten lassen

00:05:38 – Pflicht-Basics: Strategische Ziele setzen & Prioritäten definieren

00:06:45 – Kommunikation als Pflicht: Orientierung, Zuversicht, Ehrlichkeit

00:08:15 – Nach der akuten Lage: Präsenz, Vertrauen, Kritik & subjektive Betroffenheit

00:11:54 – Nachbereitung: Lernen, Lessons Learned, Wertschätzung & Konsequenzen

00:14:46 – Bonus: Der 90-Tage-Fahrplan für mehr Resilienz (inkl. Transparenz, Übungen, Umsetzung)

Inhalt der Episode:

• Was im Ereignis wirklich Chefsache ist: Rahmen setzen, Prioritäten klären, Entscheidungen ermöglichen – statt Mikromanagement

• Wie du Delegation im Krisenstab richtig nutzt: klare Entscheidungsräume, saubere Aufträge, verlässliche Lagebilder

• Welche strategischen Ziele in der Krise typischerweise Vorrang haben – und warum „nicht alles gleichzeitig“ Führung ist

• Warum Krisenkommunikation nach innen und außen mehr ist als Pressearbeit: Orientierung geben, Vertrauen halten, Selbsthilfe ermöglichen

• Was nach der Lage zählt: Präsenz, Umgang mit Kritik, Aufarbeitung und Umsetzung von Erkenntnissen

• Bonus: Der 90-Tage-Fahrplan für Entscheider:innen – was du sofort sortieren, anstoßen und üben solltest, um die Resilienz deiner Kommune zu erhöhen

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Über diesen Podcast

Crashkurs Kr!se – Impulse, Lösungen und Perspektiven fürs Krisenmanagement und den Bevölkerungsschutz Wie gelingt es, Entscheidungsträger zu überzeugen, mehr in den kommunalen Bevölkerungsschutz zu investieren?  Wie übt man Stabsarbeit mit Menschen, die noch nie etwas davon gehört haben? Und was tun, wenn plötzlich hunderte Spontanhelfende vor dem Rathaus stehen? In Crashkurs Krise diskutieren die Katastrophenschützer Andreas Karsten und Manuel Weiskopf praxisnah, aktuell und mit einem Augenzwinkern die drängenden Herausforderungen für Städte, Landkreise und Gemeinden.  Dabei geht es um Themen wie:Strategien für bessere Krisenvorsorge in der VerwaltungKommunikation mit politischen Entscheider:innenUmgang mit spontan Helfenden in GroßschadenslagenÜbungen, Szenarien und Doppelnutzen-Ansätze im BevölkerungsschutzStrukturen, Kooperationen und realistische GefahrenanalysenOb du im Kreishaus oder im Rathaus arbeitest, in einem KatS-Stab Verantwortung trägst oder einfach mehr darüber erfahren willst, wie Deutschland im Krisenfall besser funktionieren kann – hier bekommst du Impulse, die bleiben. Neue Folgen alle 4 Wochen – mit exklusiven Sonderfolgen zu aktuellen Lagen. 🎧 Du willst mitreden? Reiche deine Frage oder deinen Fall ein – vielleicht wird er Thema einer der nächsten Folgen. 📬 Exklusiv nach Anmeldung: Früher Zugriff auf neue Episoden, exklusive Sonderfolgen und direkter Draht zu den Hosts. 👉 Jetzt anmelden unter anmelden.debak.eu/dialog und Teil der Crashkurs-Community werden!
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