Yes we care Archiv
42 Episoden
1 Stunde 11 Minuten
Wie wird aus einer guten Idee gelebte Praxis? Und wie kann Safewards die psychiatrische Versorgung in Deutschland nachhaltig verändern?
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Michael Löhr über Safewards: ein Konzept, das darauf abzielt, Konflikte und Anspannung im psychiatrischen Alltag zu reduzieren und ein sichereres, unterstützendes Miteinander auf Station zu fördern.
Gemeinsam schauen wir auf die Ursprünge von Safewards, seine zehn Interventionen und die Frage, wie sich das Konzept in die Praxis übertragen lässt. Wir sprechen über die aktuellen Erkenntnisse zur Wirksamkeit und darüber, was Safewards heute leisten kann.
Außerdem geht es um die Umsetzung im Team: Was braucht es, damit Safewards nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Stationsalltag wirklich gelebt wird? Welche Stolpersteine gibt es? Welche Rolle spielen Haltung, Führung und gemeinsame Verantwortung?
Wir werfen einen Blick auf die Entwicklung in Deutschland, diskutieren internationale Erfahrungen und fragen, welche Bedeutung Safewards für die Zukunft einer modernen, recovery-orientierten psychiatrischen Versorgung hat.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Safewards - Psychiatrie Verlag
Safewards
Für Kurzentschlossene: International Safewards Conference | 9-10 November 2026, Prague
00:00:00 Intro & Einstieg
00:08:28 Was ist Safewards?
00:26:04 Warum benötigt es Safewards?
00:28:46 Aufrechterhaltung von Safewards
00:33:38 Implementierung von Safewards
00:39:19 Wirksamkeit von Safewards
00:43:37 Safewards außerhalb der Psychiatrie
00:46:03 Entwicklung in Deutschland
00:52:09 Buch "Safewards"
00:57:05 International Safewards Conference
01:01:56 Safewards in der Zukunft
01:07:51 Abschlussrunde & Outro
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Michael Löhr über Safewards: ein Konzept, das darauf abzielt, Konflikte und Anspannung im psychiatrischen Alltag zu reduzieren und ein sichereres, unterstützendes Miteinander auf Station zu fördern.
Gemeinsam schauen wir auf die Ursprünge von Safewards, seine zehn Interventionen und die Frage, wie sich das Konzept in die Praxis übertragen lässt. Wir sprechen über die aktuellen Erkenntnisse zur Wirksamkeit und darüber, was Safewards heute leisten kann.
Außerdem geht es um die Umsetzung im Team: Was braucht es, damit Safewards nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Stationsalltag wirklich gelebt wird? Welche Stolpersteine gibt es? Welche Rolle spielen Haltung, Führung und gemeinsame Verantwortung?
Wir werfen einen Blick auf die Entwicklung in Deutschland, diskutieren internationale Erfahrungen und fragen, welche Bedeutung Safewards für die Zukunft einer modernen, recovery-orientierten psychiatrischen Versorgung hat.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Safewards - Psychiatrie Verlag
Safewards
Für Kurzentschlossene: International Safewards Conference | 9-10 November 2026, Prague
00:00:00 Intro & Einstieg
00:08:28 Was ist Safewards?
00:26:04 Warum benötigt es Safewards?
00:28:46 Aufrechterhaltung von Safewards
00:33:38 Implementierung von Safewards
00:39:19 Wirksamkeit von Safewards
00:43:37 Safewards außerhalb der Psychiatrie
00:46:03 Entwicklung in Deutschland
00:52:09 Buch "Safewards"
00:57:05 International Safewards Conference
01:01:56 Safewards in der Zukunft
01:07:51 Abschlussrunde & Outro
16 Minuten
Psychiatrie bedeutet: geschlossene Station, verschlossene Türen und ständig Gefahr? Und psychiatrische Pflege besteht eigentlich nur aus Reden? In unserer ersten Folge von „Pflegemythen – Wer hat euch das eigentlich erzählt?“ nehmen wir drei verbreitete Vorstellungen über psychiatrische Pflege genauer unter die Lupe.
Wir sprechen darüber, wie vielfältig psychiatrische Versorgung tatsächlich ist, von ambulanten Angeboten und Tageskliniken bis hin zur Behandlung im eigenen Zuhause. Wir schauen darauf, was professionelle Kommunikation in der Pflege wirklich bedeutet und warum ein Gespräch weit mehr sein kann als „nur reden“. Und wir sprechen über Sicherheit, Gewalt und Deeskalation.
Ehrlich, fachlich und mit einer Prise Humor räumen wir mit Klischees auf und werfen einen differenzierten Blick auf psychiatrische Pflege. Denn hinter vielen Mythen steckt mehr, als man auf den ersten Blick denkt.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:57 "Psychiatrie ist hinter verschlossenen Türen"
00:06:02 "Ihr in der Psychiatrie redet doch eigentlich nur"
00:10:47 "In der Psychiatrie ist es ständig gefährlich"
00:13:57 Abschluss & Outro
Wir sprechen darüber, wie vielfältig psychiatrische Versorgung tatsächlich ist, von ambulanten Angeboten und Tageskliniken bis hin zur Behandlung im eigenen Zuhause. Wir schauen darauf, was professionelle Kommunikation in der Pflege wirklich bedeutet und warum ein Gespräch weit mehr sein kann als „nur reden“. Und wir sprechen über Sicherheit, Gewalt und Deeskalation.
Ehrlich, fachlich und mit einer Prise Humor räumen wir mit Klischees auf und werfen einen differenzierten Blick auf psychiatrische Pflege. Denn hinter vielen Mythen steckt mehr, als man auf den ersten Blick denkt.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:57 "Psychiatrie ist hinter verschlossenen Türen"
00:06:02 "Ihr in der Psychiatrie redet doch eigentlich nur"
00:10:47 "In der Psychiatrie ist es ständig gefährlich"
00:13:57 Abschluss & Outro
43 Minuten
Über 200 Auszubildende und jede Menge neue Perspektiven: Die Summer School des ZfP Südwürttemberg bringt Auszubildende und Studierende aus Pflege und Pädagogik zusammen und schafft Raum für fachlichen Austausch, persönliche Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse.
Aber was steckt eigentlich hinter der Summer School? Was können Auszubildende aus den Workshops und Impulsvorträgen mitnehmen? Und warum ist es so wichtig, schon während der Ausbildung über die eigenen Berufsgrenzen hinauszuschauen?
In dieser Folge sprechen wir mit Martina Nunnenmacher und Katharina Härle aus dem Organisationsteam über die Idee hinter der Summer School, die Auswahl der Themen und die Bedeutung von Vernetzung. Gleichzeitig kommen die Menschen zu Wort, für die die Summer School gemacht ist: die Auszubildenden und Studierenden selbst.
Sie erzählen, welche Erwartungen sie an die Summer School hatten, was sie überrascht hat, welche Begegnungen ihnen im Gedächtnis geblieben sind und welche Erkenntnisse sie mit in ihren Ausbildungs- und Berufsalltag nehmen.
Und natürlich darf auch der vielleicht wichtigste Teil nicht fehlen: die gemeinsame Party! Denn Gemeinschaft entsteht nicht nur im Workshop, sondern auch beim gemeinsamen Lachen, Feiern und Kennenlernen.
Eine Folge über Lernen, Begegnung, Vernetzung und die Frage, wie wir junge Menschen für Pflege und Pädagogik begeistern können.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:40 Vorstellung der Gäste
00:05:06 Was ist die Summer School?
00:12:31 Themen der Summer School
00:22:04 Vernetzung der Azubis
00:28:34 Feedback zur Summer School
00:34:21 Die Zukunft der Pflege
00:40:55 Abschluss & Outro
Aber was steckt eigentlich hinter der Summer School? Was können Auszubildende aus den Workshops und Impulsvorträgen mitnehmen? Und warum ist es so wichtig, schon während der Ausbildung über die eigenen Berufsgrenzen hinauszuschauen?
In dieser Folge sprechen wir mit Martina Nunnenmacher und Katharina Härle aus dem Organisationsteam über die Idee hinter der Summer School, die Auswahl der Themen und die Bedeutung von Vernetzung. Gleichzeitig kommen die Menschen zu Wort, für die die Summer School gemacht ist: die Auszubildenden und Studierenden selbst.
Sie erzählen, welche Erwartungen sie an die Summer School hatten, was sie überrascht hat, welche Begegnungen ihnen im Gedächtnis geblieben sind und welche Erkenntnisse sie mit in ihren Ausbildungs- und Berufsalltag nehmen.
Und natürlich darf auch der vielleicht wichtigste Teil nicht fehlen: die gemeinsame Party! Denn Gemeinschaft entsteht nicht nur im Workshop, sondern auch beim gemeinsamen Lachen, Feiern und Kennenlernen.
Eine Folge über Lernen, Begegnung, Vernetzung und die Frage, wie wir junge Menschen für Pflege und Pädagogik begeistern können.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:40 Vorstellung der Gäste
00:05:06 Was ist die Summer School?
00:12:31 Themen der Summer School
00:22:04 Vernetzung der Azubis
00:28:34 Feedback zur Summer School
00:34:21 Die Zukunft der Pflege
00:40:55 Abschluss & Outro
40 Minuten
Was passiert, wenn Auszubildende und Studierende plötzlich selbst Verantwortung für einen Stationsalltag übernehmen?
In dieser Folge unseres „Team des Monats“ werfen wir einen Blick auf ein besonderes Projekt des ZfP: die Azubi-WG. Hier bekommen Auszubildende und Studierende die Möglichkeit, ihren Arbeitsalltag zunehmend selbstständig zu gestalten, Entscheidungen zu treffen und als Team Verantwortung zu übernehmen und das in einem geschützten Rahmen mit professioneller Begleitung.
Drei Teilnehmer:innen des Projekts erzählen ganz persönlich, wie sich dieser Perspektivwechsel anfühlt: Was war am Anfang ungewohnt? Wann kam der Moment, in dem sie gemerkt haben: „Jetzt sind wir wirklich verantwortlich.“ Und was passiert, wenn man an einer Herausforderung wächst, die man sich vorher vielleicht selbst gar nicht zugetraut hätte?
Wir sprechen außerdem über den ganz normalen Alltag auf der Azubi-WG, Teamwork, gegenseitige Unterstützung, Herausforderungen und darüber, was die Teilnehmer:innen persönlich aus dem Projekt mitnehmen.
Eine Folge über Verantwortung, Vertrauen, Teamgeist und den Mut, selbstständig zu werden.
Jetzt reinhören und erfahren, wie es sich anfühlt, wenn aus „Ich lerne noch“ langsam ein „Ich kann das“ wird.Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:04:22 Was ist eine Azubi-WG?
00:09:14 Und dann waren wir plötzlich verantwortlich...
00:18:05 Organisation der Azubi-WG
00:20:41 Ein großes Team auf Augenhöhe
00:24:58 Reflexion
00:26:51 Was bleibt nach der Azubi-WG?
00:34:04 Was würdet Ihr anderen empfehlen?
00:36:31 Blitzlichtrunde
00:37:56 Abschluss & Outro
In dieser Folge unseres „Team des Monats“ werfen wir einen Blick auf ein besonderes Projekt des ZfP: die Azubi-WG. Hier bekommen Auszubildende und Studierende die Möglichkeit, ihren Arbeitsalltag zunehmend selbstständig zu gestalten, Entscheidungen zu treffen und als Team Verantwortung zu übernehmen und das in einem geschützten Rahmen mit professioneller Begleitung.
Drei Teilnehmer:innen des Projekts erzählen ganz persönlich, wie sich dieser Perspektivwechsel anfühlt: Was war am Anfang ungewohnt? Wann kam der Moment, in dem sie gemerkt haben: „Jetzt sind wir wirklich verantwortlich.“ Und was passiert, wenn man an einer Herausforderung wächst, die man sich vorher vielleicht selbst gar nicht zugetraut hätte?
Wir sprechen außerdem über den ganz normalen Alltag auf der Azubi-WG, Teamwork, gegenseitige Unterstützung, Herausforderungen und darüber, was die Teilnehmer:innen persönlich aus dem Projekt mitnehmen.
Eine Folge über Verantwortung, Vertrauen, Teamgeist und den Mut, selbstständig zu werden.
Jetzt reinhören und erfahren, wie es sich anfühlt, wenn aus „Ich lerne noch“ langsam ein „Ich kann das“ wird.Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:04:22 Was ist eine Azubi-WG?
00:09:14 Und dann waren wir plötzlich verantwortlich...
00:18:05 Organisation der Azubi-WG
00:20:41 Ein großes Team auf Augenhöhe
00:24:58 Reflexion
00:26:51 Was bleibt nach der Azubi-WG?
00:34:04 Was würdet Ihr anderen empfehlen?
00:36:31 Blitzlichtrunde
00:37:56 Abschluss & Outro
1 Stunde 14 Minuten
Sexualität ist ein grundlegender Bestandteil menschlicher Identität und doch bleibt sie in der Pflege oft unausgesprochen. Zwischen Scham, Unsicherheit und fehlender Sprache entsteht schnell ein Spannungsfeld, das den professionellen Umgang erschwert.
In dieser Folge sprechen wir mit Alexandra Briem und Seda Kacan darüber, warum Sexualität in der psychiatrischen Pflege so häufig tabuisiert wird und welche Bedeutung sie im klinischen Alltag tatsächlich hat. Gemeinsam beleuchten wir, wie eng Sexualität mit Identität, Beziehungsgestaltung und psychischer Gesundheit verknüpft ist und welche Rolle Pflegefachpersonen dabei spielen.
Im Fokus steht vor allem der Pflegealltag: Welche Situationen stellen Teams vor Herausforderungen? Wann wird Sexualität pathologisiert? Wie geht man professionell mit Nähe, Grenzverletzungen oder psychischen Erkrankungen wie Manien oder Traumafolgestörungen um?
Darüber hinaus geht es um die eigene Haltung: Wie beeinflussen persönliche Werte und Scham den beruflichen Umgang? Welche Sprache hilft im Gespräch mit Patient:innen und welche eher nicht? Und was braucht es, damit Teams sicherer und handlungsfähiger werden?
Zum Abschluss richten wir den Blick nach vorn: Welche Veränderungen braucht die psychiatrische Pflege, um Sexualität selbstverständlich, respektvoll und professionell zu integrieren?
Eine Folge über Unsicherheit und Verantwortung, über Beziehung und Grenzen und über die Frage, wie Pflege dort menschlich bleibt, wo es oft schwierig wird, Worte zu finden.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:06:22 Grundlagen der Begrifflichkeiten
00:10:12 Geschichtlicher Hintergrund
00:14:07 Sexualität als Teil des menschlichen Seins
00:19:59 Psychische Erkrankungen und Sexualität
00:25:14 Verantwortung der psychiatrischen Pflege
00:32:08 Umgang mit Unsicherheiten
00:36:53 Herausforderungen bei psychischen Erkrankungen
00:41:09 Reflexion als Mittel zur Handlungsfähigkeit
00:54:35 Professioneller Umgang mit Sexualität
01:01:30 Gegenseitiges Verständnis im Team
01:04:03 Was sich in Zukunft ändern muss
01:10:14 Take home message
In dieser Folge sprechen wir mit Alexandra Briem und Seda Kacan darüber, warum Sexualität in der psychiatrischen Pflege so häufig tabuisiert wird und welche Bedeutung sie im klinischen Alltag tatsächlich hat. Gemeinsam beleuchten wir, wie eng Sexualität mit Identität, Beziehungsgestaltung und psychischer Gesundheit verknüpft ist und welche Rolle Pflegefachpersonen dabei spielen.
Im Fokus steht vor allem der Pflegealltag: Welche Situationen stellen Teams vor Herausforderungen? Wann wird Sexualität pathologisiert? Wie geht man professionell mit Nähe, Grenzverletzungen oder psychischen Erkrankungen wie Manien oder Traumafolgestörungen um?
Darüber hinaus geht es um die eigene Haltung: Wie beeinflussen persönliche Werte und Scham den beruflichen Umgang? Welche Sprache hilft im Gespräch mit Patient:innen und welche eher nicht? Und was braucht es, damit Teams sicherer und handlungsfähiger werden?
Zum Abschluss richten wir den Blick nach vorn: Welche Veränderungen braucht die psychiatrische Pflege, um Sexualität selbstverständlich, respektvoll und professionell zu integrieren?
Eine Folge über Unsicherheit und Verantwortung, über Beziehung und Grenzen und über die Frage, wie Pflege dort menschlich bleibt, wo es oft schwierig wird, Worte zu finden.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:06:22 Grundlagen der Begrifflichkeiten
00:10:12 Geschichtlicher Hintergrund
00:14:07 Sexualität als Teil des menschlichen Seins
00:19:59 Psychische Erkrankungen und Sexualität
00:25:14 Verantwortung der psychiatrischen Pflege
00:32:08 Umgang mit Unsicherheiten
00:36:53 Herausforderungen bei psychischen Erkrankungen
00:41:09 Reflexion als Mittel zur Handlungsfähigkeit
00:54:35 Professioneller Umgang mit Sexualität
01:01:30 Gegenseitiges Verständnis im Team
01:04:03 Was sich in Zukunft ändern muss
01:10:14 Take home message
50 Minuten
In dieser Folge dreht sich alles um die Fachweiterbildung Psychiatrische Pflege und ihren direkten Bezug zur Praxis. Gemeinsam mit Kim Hennig, Leiterin der Fachweiterbildung Psychiatrische Pflege am ZfP Südwürttemberg in der Akademie Südwest, sprechen wir darüber, was psychiatrische Pflege ausmacht, welche Ziele die Weiterbildung verfolgt und wie sie Pflegende im Umgang mit Menschen in psychischen Krisen stärkt. Es geht um Kommunikation, Deeskalation, Selbstreflexion, berufliche Perspektiven und die Zukunft der psychiatrischen Pflege.
Eine inspirierende Folge für alle, die Pflege fachlich und persönlich weiterentwickeln möchten.
Weitere Informationen zur Weiterbildung findet Ihr hier: Weiterbildung für Pflegeberufe auf dem Gebiet der Psychiatrie
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:03:52 Ziele der Fachweiterbildung
00:07:11 Einfluss auf die Praxis
00:11:34 Inhalte der Fachweiterbildung
00:14:23 Aufbau der Fachweiterbildung
00:19:02 Umgang mit belastenden Situationen
00:21:57 Nach der Fachweiterbildung
00:29:30 Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen
00:34:16 Skill-Box
00:36:27 Voraussetzungen
00:40:25 Novellierung der Fachweiterbildungsverordnung
00:48:09 Abschlussworte & Outro
Eine inspirierende Folge für alle, die Pflege fachlich und persönlich weiterentwickeln möchten.
Weitere Informationen zur Weiterbildung findet Ihr hier: Weiterbildung für Pflegeberufe auf dem Gebiet der Psychiatrie
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:03:52 Ziele der Fachweiterbildung
00:07:11 Einfluss auf die Praxis
00:11:34 Inhalte der Fachweiterbildung
00:14:23 Aufbau der Fachweiterbildung
00:19:02 Umgang mit belastenden Situationen
00:21:57 Nach der Fachweiterbildung
00:29:30 Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen
00:34:16 Skill-Box
00:36:27 Voraussetzungen
00:40:25 Novellierung der Fachweiterbildungsverordnung
00:48:09 Abschlussworte & Outro
1 Stunde 12 Minuten
Wie gelingt gute Bildung in der psychiatrischen Pflege?
In dieser Folge sprechen Simone und Martin mit Dr. Michael Mayer, Leiter der Akademie der Bezirkskliniken Schwaben und engagiertes Mitglied der AG Bildung der Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP).
Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Frage, wie Lernen in der psychiatrischen Pflege nachhaltig gelingen kann: durch gute Einarbeitung, engagierte Praxisanleitung, den Austausch zwischen erfahrenen und neuen Kolleg:innen sowie eine Lernkultur, die den Berufsalltag bereichert.
Außerdem geht es um Karrierewege in der psychiatrischen Pflege, die Zukunft der Pflegebildung und darum, wie wissenschaftliche Erkenntnisse ihren Weg in die Praxis finden.
Eine Folge für alle, die Bildung nicht als Pflichtprogramm verstehen, sondern als Schlüssel für professionelle Pflege, starke Teams und eine hochwertige Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Weitere Informationen zur AG Bildung findet Ihr hier: AG Bildung - DFPP
00:00:00 Intro & Einstieg
00:05:29 Interprofessionelle Bildung
00:10:21 Zukunft der APNs
00:14:50 Weg in die Psychiatrie
00:23:07 Recovery-Orientierung in der Gesellschaft
00:27:42 Die richtige Atmosphäre
00:37:39 Der Mensch als Fokus der Versorgung
00:42:24 Wissen schafft Sicherheit
00:54:06 Möglichkeiten der Supervision
00:57:04 Bildung für psychiatrisch Pflegende
01:02:43 Wie kommt die Bildung zu den Menschen?
01:04:18 AG Bildung der DFPP
01:10:15 Abschluss & Outro
In dieser Folge sprechen Simone und Martin mit Dr. Michael Mayer, Leiter der Akademie der Bezirkskliniken Schwaben und engagiertes Mitglied der AG Bildung der Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP).
Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Frage, wie Lernen in der psychiatrischen Pflege nachhaltig gelingen kann: durch gute Einarbeitung, engagierte Praxisanleitung, den Austausch zwischen erfahrenen und neuen Kolleg:innen sowie eine Lernkultur, die den Berufsalltag bereichert.
Außerdem geht es um Karrierewege in der psychiatrischen Pflege, die Zukunft der Pflegebildung und darum, wie wissenschaftliche Erkenntnisse ihren Weg in die Praxis finden.
Eine Folge für alle, die Bildung nicht als Pflichtprogramm verstehen, sondern als Schlüssel für professionelle Pflege, starke Teams und eine hochwertige Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Weitere Informationen zur AG Bildung findet Ihr hier: AG Bildung - DFPP
00:00:00 Intro & Einstieg
00:05:29 Interprofessionelle Bildung
00:10:21 Zukunft der APNs
00:14:50 Weg in die Psychiatrie
00:23:07 Recovery-Orientierung in der Gesellschaft
00:27:42 Die richtige Atmosphäre
00:37:39 Der Mensch als Fokus der Versorgung
00:42:24 Wissen schafft Sicherheit
00:54:06 Möglichkeiten der Supervision
00:57:04 Bildung für psychiatrisch Pflegende
01:02:43 Wie kommt die Bildung zu den Menschen?
01:04:18 AG Bildung der DFPP
01:10:15 Abschluss & Outro
43 Minuten
Team des Monats: Arbeit in der psychiatrischen Institutsambulanz (PIA)
Psychiatrische Stationen kennt fast jede:r. Tagesklinik mittlerweile auch. Aber die psychiatrische Institutsambulanz (PIA)?
Die bleibt oft ein bisschen geheimnisvoll, dabei ist sie ein zentraler Baustein psychiatrischer Versorgung.
In dieser Folge von yes we care sprechen wir mit Carmen und Sonja, zwei erfahrenen PIA-Mitarbeitenden, über ihren Arbeitsalltag zwischen Beziehungsarbeit, Eigenverantwortung und Kontinuität. Wir klären, was die PIA eigentlich ausmacht, wie nah die Pflege am echten Leben der Patient:innen ist und räumen im "Mythos oder Alltag"-Spiel mit ein paar Klischees auf.
Außerdem: Was PIA-Arbeit konkret bedeutet, welche Herausforderungen dazugehören, was dieses Team so besonders macht und was Carmen (Pflegefachperson) und Sonja (Sozialdienst) raten würden, die selbst mal in die PIA wechseln möchten.
Eine Folge über Beziehungen, die über den stationären Aufenthalt hinausreichen. Über Dranbleiben. Und über die Versorgung, die im Hintergrund oft übersehen wird, aber enorm wichtig ist.
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:46 Einführung in die Folge
00:02:02 Vorstellung der Gästinnen
00:05:58 Was ist eine PIA?
00:07:34 Wie lang dauert ein PIA-Kontakt/Behandlung?
00:10:31 Welche Schnittstellen gibt es zur PIA?
00:12:12 Thema Entlassmanagement
00:14:23 Ein kleines PIA-Quiz
00:28:39 Gibt es Vorurteile ggü. der PIA-Arbeit?
00:36:06 Carmens und Sonjas Learnings in der PIA
00:40:10 Vergütung nach Bayrischem-Modell
00:41:51 Verabschiedung der Gästinnen
Psychiatrische Stationen kennt fast jede:r. Tagesklinik mittlerweile auch. Aber die psychiatrische Institutsambulanz (PIA)?
Die bleibt oft ein bisschen geheimnisvoll, dabei ist sie ein zentraler Baustein psychiatrischer Versorgung.
In dieser Folge von yes we care sprechen wir mit Carmen und Sonja, zwei erfahrenen PIA-Mitarbeitenden, über ihren Arbeitsalltag zwischen Beziehungsarbeit, Eigenverantwortung und Kontinuität. Wir klären, was die PIA eigentlich ausmacht, wie nah die Pflege am echten Leben der Patient:innen ist und räumen im "Mythos oder Alltag"-Spiel mit ein paar Klischees auf.
Außerdem: Was PIA-Arbeit konkret bedeutet, welche Herausforderungen dazugehören, was dieses Team so besonders macht und was Carmen (Pflegefachperson) und Sonja (Sozialdienst) raten würden, die selbst mal in die PIA wechseln möchten.
Eine Folge über Beziehungen, die über den stationären Aufenthalt hinausreichen. Über Dranbleiben. Und über die Versorgung, die im Hintergrund oft übersehen wird, aber enorm wichtig ist.
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:46 Einführung in die Folge
00:02:02 Vorstellung der Gästinnen
00:05:58 Was ist eine PIA?
00:07:34 Wie lang dauert ein PIA-Kontakt/Behandlung?
00:10:31 Welche Schnittstellen gibt es zur PIA?
00:12:12 Thema Entlassmanagement
00:14:23 Ein kleines PIA-Quiz
00:28:39 Gibt es Vorurteile ggü. der PIA-Arbeit?
00:36:06 Carmens und Sonjas Learnings in der PIA
00:40:10 Vergütung nach Bayrischem-Modell
00:41:51 Verabschiedung der Gästinnen
1 Stunde 12 Minuten
Was bleibt nach einer Zwangsmaßnahme in der Psychiatrie zurück – für Patient:innen und das Behandlungsteams? Gemeinsam mit Florian Wostry, Advanced Practice Nurse, Pflegewissenschaftler und Experte für Zwangsvermeidung, sprechen wir über therapeutische Beziehung, strukturierte Nachbesprechungen und wirksame Strategien zur Reduktion von Zwang.
Wir diskutieren aktuelle Forschungsergebnisse, die S3-Leitlinie „Verhinderung von Zwang“, PreVCo und die Frage, wie Teams aus kritischen Situationen lernen können, bevor sie sich wiederholen.
Eine Folge über Beziehung, Reflexion und die Zukunft psychiatrischer Pflege.
Weitere Informationen findet Ihr hier:
S3-Leitlinie - Verhinderung von Zwang AWMFPreVCo-StudieTransparente Psychiatrie
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:42 Vorstellung des Gasts
00:06:26 Rolle der APN
00:12:42 Transparente Psychiatrie
00:15:28 Zwang in der psychiatrischen Pflege
00:21:15 Thematisierung von Zwang im Team
00:28:08 Erleben von Zwangsmaßnahmen
00:39:56 Umgang mit Zwangsmaßnahmen
00:47:53 Wahrnehmung aus Sicht der Pflegenden
00:53:44 Umsetzung der PreVCo-Studie
01:06:30 Was kann ich tun
01:09:51 Abschluss & Outro
Wir diskutieren aktuelle Forschungsergebnisse, die S3-Leitlinie „Verhinderung von Zwang“, PreVCo und die Frage, wie Teams aus kritischen Situationen lernen können, bevor sie sich wiederholen.
Eine Folge über Beziehung, Reflexion und die Zukunft psychiatrischer Pflege.
Weitere Informationen findet Ihr hier:
S3-Leitlinie - Verhinderung von Zwang AWMFPreVCo-StudieTransparente Psychiatrie
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:42 Vorstellung des Gasts
00:06:26 Rolle der APN
00:12:42 Transparente Psychiatrie
00:15:28 Zwang in der psychiatrischen Pflege
00:21:15 Thematisierung von Zwang im Team
00:28:08 Erleben von Zwangsmaßnahmen
00:39:56 Umgang mit Zwangsmaßnahmen
00:47:53 Wahrnehmung aus Sicht der Pflegenden
00:53:44 Umsetzung der PreVCo-Studie
01:06:30 Was kann ich tun
01:09:51 Abschluss & Outro
1 Stunde 22 Minuten
In dieser Folge von yes we care sprechen wir mit Prof. Dr. André Nienaber über Positive Connection in der psychiatrischen Pflege und darüber hinaus.
Es geht unter anderem um das Gezeitenmodell, Hildegard Peplau, Recovery, Bildung, Selbsterfahrung und Selbstreflexion und um die Frage, warum diese Themen in Pflege und Gesellschaft oft noch zu wenig Raum bekommen.
Wir sprechen außerdem darüber, welche Entwicklungen wir uns für das psychiatrische Versorgungsfeld und für unsere Gesellschaft wünschen: mehr Verbindung, mehr Bewusstsein für Demokratie als Privileg und Verantwortung und vielleicht auch mehr Abstand von Screens, um wieder in echten Kontakt mit uns selbst und anderen zu kommen.
Neben fachlicher Tiefe wird die Folge auch persönlich, nachdenklich, emotional und stellenweise humorvoll inklusive Winston Churchill, Fledermäusen, Kitesurfen und Ameisenstaaten. Zum Schluss gibt es noch ein kleines Tierquiz über soziale Verbindung als Überlebensprinzip.
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung in die Folge
00:03:55 Vorstellung des Gastes: Prof. Dr. André Nienaber
00:06:00 Vorstellung des Folgenthemas: Positive Connection
00:06:26 Begründung der Titelwahl "Positive Connection"
00:08:51 Andrés erste Gedanken zu diesem Thema
00:10:37 Was bedeutet eine positive Verbindung für Martin und André?
00:14:59 Anekdoten zu positiven Verbindungen aus unseren Berufsleben
00:25:30 Wir schauen auf Konzepte, Theorien & Modelle
00:36:32 Warum gibt es Unterschiede in der Praxis?
00:44:23 Thema Selbstfürsorge
00:53:04 Unsere Zukunftswünsche bezogen auf menschl. Verbundenheit
01:02:35.Werbung in eigener Sache: Pflegesymposium 25.05.2026
01:04:59 Wir spielen ein Quiz...
01:13:53 Wir erzählen wann wir uns zuletzt verbunden gefühlt haben
01:19:37 Abschiedsworte von uns
Es geht unter anderem um das Gezeitenmodell, Hildegard Peplau, Recovery, Bildung, Selbsterfahrung und Selbstreflexion und um die Frage, warum diese Themen in Pflege und Gesellschaft oft noch zu wenig Raum bekommen.
Wir sprechen außerdem darüber, welche Entwicklungen wir uns für das psychiatrische Versorgungsfeld und für unsere Gesellschaft wünschen: mehr Verbindung, mehr Bewusstsein für Demokratie als Privileg und Verantwortung und vielleicht auch mehr Abstand von Screens, um wieder in echten Kontakt mit uns selbst und anderen zu kommen.
Neben fachlicher Tiefe wird die Folge auch persönlich, nachdenklich, emotional und stellenweise humorvoll inklusive Winston Churchill, Fledermäusen, Kitesurfen und Ameisenstaaten. Zum Schluss gibt es noch ein kleines Tierquiz über soziale Verbindung als Überlebensprinzip.
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung in die Folge
00:03:55 Vorstellung des Gastes: Prof. Dr. André Nienaber
00:06:00 Vorstellung des Folgenthemas: Positive Connection
00:06:26 Begründung der Titelwahl "Positive Connection"
00:08:51 Andrés erste Gedanken zu diesem Thema
00:10:37 Was bedeutet eine positive Verbindung für Martin und André?
00:14:59 Anekdoten zu positiven Verbindungen aus unseren Berufsleben
00:25:30 Wir schauen auf Konzepte, Theorien & Modelle
00:36:32 Warum gibt es Unterschiede in der Praxis?
00:44:23 Thema Selbstfürsorge
00:53:04 Unsere Zukunftswünsche bezogen auf menschl. Verbundenheit
01:02:35.Werbung in eigener Sache: Pflegesymposium 25.05.2026
01:04:59 Wir spielen ein Quiz...
01:13:53 Wir erzählen wann wir uns zuletzt verbunden gefühlt haben
01:19:37 Abschiedsworte von uns
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge sprechen wir über Glück – aber nicht als Dauerlächeln oder Zufallsmoment, sondern als etwas, das im Alltag gestaltbar sein kann. Gemeinsam mit Glückslehrerin und Coachin Anne Fundel gehen wir der Frage nach, was Glück eigentlich mit Selbstwirksamkeit und Selbstfürsorge im Pflegeberuf zu tun hat.
Warum fühlen sich viele Pflegende trotz hoher Kompetenz oft fremdbestimmt? Was passiert, wenn Menschen dauerhaft das Gefühl verlieren, etwas bewirken zu können? Und wie kann Selbstfürsorge gelingen, ohne dass sie nach Wellness-Ratgeber klingt?
Anne zeigt, warum Glückskompetenz kein oberflächliches „Denk positiv“ ist, sondern eng mit psychischer Gesundheit, Haltung und Handlungsspielraum zusammenhängt. Es geht um kleine, realistische Schritte im Pflegealltag, um Werte, Einflussmöglichkeiten und darum, wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden.
Eine Folge über Selbstwirksamkeit, innere Gestaltungsspielräume und die Frage, warum Glück vielleicht auch ein professionelles Thema in der Pflege ist.
Für alle, die funktionieren müssen, obwohl sie eigentlich erschöpft sind, und für alle, die sich daran erinnern wollen, dass Selbstfürsorge keine Nebensache ist.
Kontakt zu Anne Fundel findet Ihr hier:Anne Fundel – DHBW Stuttgart | LinkedIn oder per E-Mail an anne.fundel@zfp-zentrum.de
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:05:04 Was steckt hinter Glücklichsein?
00:11:04 Opfer von äußeren Umständen
00:15:12 Gestaltungsräume aktiv nutzen
00:20:23 Werte und deren Bedeutung für uns
00:27:42 Selbstwirksamkeit erlernen
00:34:38 Selbstfürsorge im Pflegeberuf
00:41:08 Was kann ich für mich tun?
00:46:56 Auswirkungen auf die Versorgung
00:53:54 Die Burg der Dummheit
00:57:24 Zum Mitnehmen...
00:59:20 Abschluss
Warum fühlen sich viele Pflegende trotz hoher Kompetenz oft fremdbestimmt? Was passiert, wenn Menschen dauerhaft das Gefühl verlieren, etwas bewirken zu können? Und wie kann Selbstfürsorge gelingen, ohne dass sie nach Wellness-Ratgeber klingt?
Anne zeigt, warum Glückskompetenz kein oberflächliches „Denk positiv“ ist, sondern eng mit psychischer Gesundheit, Haltung und Handlungsspielraum zusammenhängt. Es geht um kleine, realistische Schritte im Pflegealltag, um Werte, Einflussmöglichkeiten und darum, wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden.
Eine Folge über Selbstwirksamkeit, innere Gestaltungsspielräume und die Frage, warum Glück vielleicht auch ein professionelles Thema in der Pflege ist.
Für alle, die funktionieren müssen, obwohl sie eigentlich erschöpft sind, und für alle, die sich daran erinnern wollen, dass Selbstfürsorge keine Nebensache ist.
Kontakt zu Anne Fundel findet Ihr hier:Anne Fundel – DHBW Stuttgart | LinkedIn oder per E-Mail an anne.fundel@zfp-zentrum.de
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:05:04 Was steckt hinter Glücklichsein?
00:11:04 Opfer von äußeren Umständen
00:15:12 Gestaltungsräume aktiv nutzen
00:20:23 Werte und deren Bedeutung für uns
00:27:42 Selbstwirksamkeit erlernen
00:34:38 Selbstfürsorge im Pflegeberuf
00:41:08 Was kann ich für mich tun?
00:46:56 Auswirkungen auf die Versorgung
00:53:54 Die Burg der Dummheit
00:57:24 Zum Mitnehmen...
00:59:20 Abschluss
55 Minuten
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Diskriminierung, Rassismus, Sexismus und belastende Situationen im Pflegealltag. Wenn Dich solche Inhalte emotional stark belasten können, hör die Folge bitte nur, wenn du dich stabil genug fühlst, und mach zwischendurch Pausen oder schalte ab, wenn es Dir zu viel wird.
In dieser Folge dreht sich alles um die Frage, wie wir Diskriminierung in der Pflege erkennen und ihr professionell begegnen können.
Gemeinsam mit Jana, Arienne und Jasmin, drei ehemalige Schülerinnen der Berufsfachschule für Pflege in Zwiefalten, sprechen wir über ihr Projekt „NoRoomForHate – Wertschätzung statt Ausgrenzung“, das im Rahmen einer Zukunftswerkstatt entstanden ist. Sie haben mit ihren Kolleg:innen ein Seminarkonzept entwickelt, das Stigmatisierung und Diskriminierung in der Pflege sichtbar macht und Pflegekräften konkrete Handlungsstrategien an die Hand gibt.
Wir reden darüber:
warum Diskriminierung im Gesundheitswesen ein reales Problem ist,
wie Sprache, Begriffe und Bewusstsein zusammenhängen,
was hinter ihrem Seminar in fünf Sequenzen steckt,
wie eine 4-Schritte-Regel hilft, auf diskriminierende Aussagen zu reagieren,
und was in einen „Werkzeugkoffer“ gegen Diskriminierung im Pflegealltag gehört.
Passend dazu erscheint die Folge rund um den Deutschen Diversity-Tag unter dem Motto: „Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle.“
Weiterführende Infos & Materialien:
Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) Infos, Materialien und Beratung zu Diskriminierung, u.a. im Gesundheitswesen: www.antidiskriminierungsstelle.de
Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) erste Anlaufstelle im Land, mit Hinweisen auf regionale Beratungsstellen: www.antidiskriminierungsstelle-bw.de
Vielfalt in der Pflege / Diversity-Ansatz praxisnaher Leitfaden zu diversitätssensibler Pflege (PDF): VIELFALT IN DER PFLEGE
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) offizieller Gesetzestext auf „Gesetze im Internet“ (Bundesministerium der Justiz):
https://www.gesetze-im-internet.de/agg/
Charta der Vielfalt größte deutsche Initiative für Vielfalt und Inclusion in der Arbeitswelt, inkl. Infos zum Deutschen Diversity-Tag:
https://www.charta-der-vielfalt.de
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung ins Thema
00:01:59 Vorstellung der Gästinnen
00:02:49 Impulsfrage: Gibt es harmlose Vorurteile?
00:03:59 Was wäre denn ein positives Vorurteil?
00:07:34 Wie kam es zu dieser Themenwahl?
00:09:15 Was gibt es zum Thema Diskriminerung in der Forschung?
00:11:54 Thema Sprachbarriere
00:13:21 Was sind die Ziele von NR4H?
00:19:04 Sequenz 1: Wissensvermittlung
00:19:35 Sequenz 2: Erkennung von diskr. Verhalten
00:20:13 Sequenz 3: Unbewusste Vorurteile
00:20:54 Sequenz 4: Einfluss persönlicher Werte/Ideologien
00:21:06 Sequenz 5: Professionell auf disk. Aussagen reagieren
00:22:20 Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
00:22:44 Die GFK übertragen in NR4H
00:26:19 Gibt es einen Schritt der besonders schwer fällt?
00:35:19 Thema Fort-und Weiterbildung
00:37:15 Was gehört in den Werkzeugkoffer um zu befähigen?
00:39:00 Die rechtliche Ebene
00:39:55 Was ist das AGG?
00:42:55 Methode Kugellager
00:46:28 Was wünschen Jana, Arienne und Jasmin sich für die Zukunft?
00:52:38 Verabschiedende Worte
00:53:59 Outro
In dieser Folge dreht sich alles um die Frage, wie wir Diskriminierung in der Pflege erkennen und ihr professionell begegnen können.
Gemeinsam mit Jana, Arienne und Jasmin, drei ehemalige Schülerinnen der Berufsfachschule für Pflege in Zwiefalten, sprechen wir über ihr Projekt „NoRoomForHate – Wertschätzung statt Ausgrenzung“, das im Rahmen einer Zukunftswerkstatt entstanden ist. Sie haben mit ihren Kolleg:innen ein Seminarkonzept entwickelt, das Stigmatisierung und Diskriminierung in der Pflege sichtbar macht und Pflegekräften konkrete Handlungsstrategien an die Hand gibt.
Wir reden darüber:
warum Diskriminierung im Gesundheitswesen ein reales Problem ist,
wie Sprache, Begriffe und Bewusstsein zusammenhängen,
was hinter ihrem Seminar in fünf Sequenzen steckt,
wie eine 4-Schritte-Regel hilft, auf diskriminierende Aussagen zu reagieren,
und was in einen „Werkzeugkoffer“ gegen Diskriminierung im Pflegealltag gehört.
Passend dazu erscheint die Folge rund um den Deutschen Diversity-Tag unter dem Motto: „Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle.“
Weiterführende Infos & Materialien:
Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) Infos, Materialien und Beratung zu Diskriminierung, u.a. im Gesundheitswesen: www.antidiskriminierungsstelle.de
Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) erste Anlaufstelle im Land, mit Hinweisen auf regionale Beratungsstellen: www.antidiskriminierungsstelle-bw.de
Vielfalt in der Pflege / Diversity-Ansatz praxisnaher Leitfaden zu diversitätssensibler Pflege (PDF): VIELFALT IN DER PFLEGE
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) offizieller Gesetzestext auf „Gesetze im Internet“ (Bundesministerium der Justiz):
https://www.gesetze-im-internet.de/agg/
Charta der Vielfalt größte deutsche Initiative für Vielfalt und Inclusion in der Arbeitswelt, inkl. Infos zum Deutschen Diversity-Tag:
https://www.charta-der-vielfalt.de
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung ins Thema
00:01:59 Vorstellung der Gästinnen
00:02:49 Impulsfrage: Gibt es harmlose Vorurteile?
00:03:59 Was wäre denn ein positives Vorurteil?
00:07:34 Wie kam es zu dieser Themenwahl?
00:09:15 Was gibt es zum Thema Diskriminerung in der Forschung?
00:11:54 Thema Sprachbarriere
00:13:21 Was sind die Ziele von NR4H?
00:19:04 Sequenz 1: Wissensvermittlung
00:19:35 Sequenz 2: Erkennung von diskr. Verhalten
00:20:13 Sequenz 3: Unbewusste Vorurteile
00:20:54 Sequenz 4: Einfluss persönlicher Werte/Ideologien
00:21:06 Sequenz 5: Professionell auf disk. Aussagen reagieren
00:22:20 Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
00:22:44 Die GFK übertragen in NR4H
00:26:19 Gibt es einen Schritt der besonders schwer fällt?
00:35:19 Thema Fort-und Weiterbildung
00:37:15 Was gehört in den Werkzeugkoffer um zu befähigen?
00:39:00 Die rechtliche Ebene
00:39:55 Was ist das AGG?
00:42:55 Methode Kugellager
00:46:28 Was wünschen Jana, Arienne und Jasmin sich für die Zukunft?
00:52:38 Verabschiedende Worte
00:53:59 Outro
1 Stunde 15 Minuten
Zum Internationalen Tag der Pflegenden (12.05.) sprechen wir mit Dorothea Sauter, Pflegefachfrau, Wissenschaftlerin, Mitherausgeberin des Standardlehrbuchs Psychiatrische Pflege und Präsidentin der DFPP.
Im Gespräch beschreibt sie Pflege als eine „beziehungsbasierte, befähigende, bedarfsorientierte und vertrauensvolle Begleitung, die Wissen und Kompetenz erfordert.“
Dieser Satz wird zum Ausgangspunkt für ein Gespräch über den Kern psychiatrischer Pflege: Beziehung, Präsenz, Alltagsnähe, Krisenbegleitung, Schutz, Autonomie und Recovery-orientiertes Handeln.
Wir sprechen darüber, worauf psychiatrische Pflege stolz sein kann, warum sie mehr ist als Unterstützung oder Verrichtung – und weshalb die Profession nicht nur Wertschätzung, sondern auch fachliche Stärkung, Sichtbarkeit und eine klare berufspolitische Stimme braucht.
Eine Folge über Haltung, Kompetenz, Verantwortung und die Zukunft psychiatrischer Pflege.
Weitere Informationen:
DFPP - Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP e. V.)
Lehrbuch Psychiatrische Pflege - 2023 | Hogrefe
00:00:00 Intro & Einstieg
00:02:46 Vorstellung der Gästin
00:06:45 Was mich geprägt hat
00:16:02 Das Lehrbuch Psychiatrische Pflege
00:20:35 Die Stimme der psychiatrischen Pflege
00:24:01 Entwicklungen der letzten Jahrzehnte
00:31:55 3 für Doro, 3 für Martin
00:36:55 Was bedeutet psychiatrische Pflege?
00:47:26 Qualifizierung psychiatrisch Pflegender
00:51:52 Echte Empowerment für psychiatrisch Pflegende
01:01:15 Rund um die DFPP
01:08:21 Wünsche für die nächsten 10 Jahre
01:11:50 Abschließende Worte
Im Gespräch beschreibt sie Pflege als eine „beziehungsbasierte, befähigende, bedarfsorientierte und vertrauensvolle Begleitung, die Wissen und Kompetenz erfordert.“
Dieser Satz wird zum Ausgangspunkt für ein Gespräch über den Kern psychiatrischer Pflege: Beziehung, Präsenz, Alltagsnähe, Krisenbegleitung, Schutz, Autonomie und Recovery-orientiertes Handeln.
Wir sprechen darüber, worauf psychiatrische Pflege stolz sein kann, warum sie mehr ist als Unterstützung oder Verrichtung – und weshalb die Profession nicht nur Wertschätzung, sondern auch fachliche Stärkung, Sichtbarkeit und eine klare berufspolitische Stimme braucht.
Eine Folge über Haltung, Kompetenz, Verantwortung und die Zukunft psychiatrischer Pflege.
Weitere Informationen:
DFPP - Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP e. V.)
Lehrbuch Psychiatrische Pflege - 2023 | Hogrefe
00:00:00 Intro & Einstieg
00:02:46 Vorstellung der Gästin
00:06:45 Was mich geprägt hat
00:16:02 Das Lehrbuch Psychiatrische Pflege
00:20:35 Die Stimme der psychiatrischen Pflege
00:24:01 Entwicklungen der letzten Jahrzehnte
00:31:55 3 für Doro, 3 für Martin
00:36:55 Was bedeutet psychiatrische Pflege?
00:47:26 Qualifizierung psychiatrisch Pflegender
00:51:52 Echte Empowerment für psychiatrisch Pflegende
01:01:15 Rund um die DFPP
01:08:21 Wünsche für die nächsten 10 Jahre
01:11:50 Abschließende Worte
1 Stunde 9 Minuten
Was macht gute psychiatrische Pflege wirklich aus – jenseits von Leitlinien und Standards?
In dieser Folge von „Yes we care!“ begrüßen Simone und Martin zwei besondere Gäste: Gitte Herwig und Nina Marquardt. Gemeinsam sprechen sie über ihr neues Buch „Was nicht im Lehrbuch steht“ (Erscheinung: 18. Mai 2026).
Im Mittelpunkt steht ein oft unterschätzter Schatz: die Erfahrung langjähriger Pflegefachpersonen.Was lernt man erst mit den Jahren?Was lässt sich nicht standardisieren – und warum ist genau das so entscheidend für gute Pflege?
Die beiden Autorinnen geben persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und in den Entstehungsprozess des Buches. Sie erzählen, wie sie 18 Stimmen aus der Praxis eingefangen haben – Stimmen einer Generation, die die psychiatrische Pflege über Jahrzehnte geprägt hat.
Dabei wird deutlich: Pflege ist mehr als Wissen und Methoden. Es geht um Intuition, Empathie und situatives Gespür, und um die Frage, wie dieses wertvolle Erfahrungswissen bewahrt und weitergegeben werden kann.
Außerdem sprechen wir über den Spagat zwischen Tradition und Innovation:Wie lassen sich gewachsene Erfahrungen mit moderner Wissenschaft verbinden?
Und was bedeutet das für die Pflege von heute und morgen?
Freut euch auf eine inspirierende, praxisnahe Folge mit ehrlichen Einblicken, bewegenden Geschichten und vielen Impulsen für Euren Berufsalltag.
Das Buch „Was nicht im Lehrbuch steht“ erscheint am 18. Mai 2026 und ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:43 Vorstellung unserer Gäste
00:06:31 Die Entstehung des Buches
00:12:28 Stimmen von ExpertInnen
00:23:25 Umgang mit Erfahrungswissen
00:27:05 Erfahrungswissen vs. Kompetenz
00:31:52 Lernen braucht Zeit
00:38:54 Ein Blick in die Geschichte der Psychiatrie
00:47:42 Wandel seit den 2000er Jahren
00:49:28 Zentrale Erkenntnisse
00:54:47 Umgang mit Resignation im Team
00:57:54 Erfahrungswissen bewahren
01:05:32 Rund ums Buch
01:07:20 Abschluss & Outro
In dieser Folge von „Yes we care!“ begrüßen Simone und Martin zwei besondere Gäste: Gitte Herwig und Nina Marquardt. Gemeinsam sprechen sie über ihr neues Buch „Was nicht im Lehrbuch steht“ (Erscheinung: 18. Mai 2026).
Im Mittelpunkt steht ein oft unterschätzter Schatz: die Erfahrung langjähriger Pflegefachpersonen.Was lernt man erst mit den Jahren?Was lässt sich nicht standardisieren – und warum ist genau das so entscheidend für gute Pflege?
Die beiden Autorinnen geben persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und in den Entstehungsprozess des Buches. Sie erzählen, wie sie 18 Stimmen aus der Praxis eingefangen haben – Stimmen einer Generation, die die psychiatrische Pflege über Jahrzehnte geprägt hat.
Dabei wird deutlich: Pflege ist mehr als Wissen und Methoden. Es geht um Intuition, Empathie und situatives Gespür, und um die Frage, wie dieses wertvolle Erfahrungswissen bewahrt und weitergegeben werden kann.
Außerdem sprechen wir über den Spagat zwischen Tradition und Innovation:Wie lassen sich gewachsene Erfahrungen mit moderner Wissenschaft verbinden?
Und was bedeutet das für die Pflege von heute und morgen?
Freut euch auf eine inspirierende, praxisnahe Folge mit ehrlichen Einblicken, bewegenden Geschichten und vielen Impulsen für Euren Berufsalltag.
Das Buch „Was nicht im Lehrbuch steht“ erscheint am 18. Mai 2026 und ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:43 Vorstellung unserer Gäste
00:06:31 Die Entstehung des Buches
00:12:28 Stimmen von ExpertInnen
00:23:25 Umgang mit Erfahrungswissen
00:27:05 Erfahrungswissen vs. Kompetenz
00:31:52 Lernen braucht Zeit
00:38:54 Ein Blick in die Geschichte der Psychiatrie
00:47:42 Wandel seit den 2000er Jahren
00:49:28 Zentrale Erkenntnisse
00:54:47 Umgang mit Resignation im Team
00:57:54 Erfahrungswissen bewahren
01:05:32 Rund ums Buch
01:07:20 Abschluss & Outro
20 Minuten
In dieser Folge von yes we care sprechen wir mit zwei Mitgliedern der Projektleitung des BEREIT-Projekts: Prof. Dr. Iris Tatjana Graef-Calliess und Martin Holzke.
Wer das BEREIT-Projekt noch nicht kennt, sollte am besten mit unserer ersten Folge starten. Dort erklären wir die Hintergründe, Ziele und zentralen Inhalte des Projekts, eine ideale Grundlage für diese Episode:
https://open.spotify.com/episode/29HmAyFE6gFxSU5nmJtPAH?si=lP7oKbdYTnKWzO2CSEHScg
In dieser Folge blicken wir gemeinsam auf das Forum der regionalen Transformationsgruppe Ravensburg-Bodensee am 24.03.2026 in Weissenau zurück.
Die beiden teilen ihre persönlichen Eindrücke, berichten von zentralen Themen und erzählen, was sie aus dem Austausch mitgenommen haben.
Ergänzt wird die Folge durch O-Töne von Teilnehmenden vor Ort, die einen lebendigen Einblick in die Stimmung und Perspektiven des Forums geben.
Das Forum richtete sich an alle Mitarbeitenden der Region Ravensburg-Bodensee und ist Teil eines regelmäßigen Formats - so haben alle die Möglichkeit, zu unterschiedlichen Zeitpunkten teilzunehmen und sich einzubringen.
Das nächste Forum findet am 12.05. in Friedrichshafen statt.
Jetzt reinhören und mehr über die Entwicklung im BEREIT-Projekt erfahren!
Wer das BEREIT-Projekt noch nicht kennt, sollte am besten mit unserer ersten Folge starten. Dort erklären wir die Hintergründe, Ziele und zentralen Inhalte des Projekts, eine ideale Grundlage für diese Episode:
https://open.spotify.com/episode/29HmAyFE6gFxSU5nmJtPAH?si=lP7oKbdYTnKWzO2CSEHScg
In dieser Folge blicken wir gemeinsam auf das Forum der regionalen Transformationsgruppe Ravensburg-Bodensee am 24.03.2026 in Weissenau zurück.
Die beiden teilen ihre persönlichen Eindrücke, berichten von zentralen Themen und erzählen, was sie aus dem Austausch mitgenommen haben.
Ergänzt wird die Folge durch O-Töne von Teilnehmenden vor Ort, die einen lebendigen Einblick in die Stimmung und Perspektiven des Forums geben.
Das Forum richtete sich an alle Mitarbeitenden der Region Ravensburg-Bodensee und ist Teil eines regelmäßigen Formats - so haben alle die Möglichkeit, zu unterschiedlichen Zeitpunkten teilzunehmen und sich einzubringen.
Das nächste Forum findet am 12.05. in Friedrichshafen statt.
Jetzt reinhören und mehr über die Entwicklung im BEREIT-Projekt erfahren!