VBZ Karrierekompass Archiv
15 Episoden
13 Minuten
Ohne sie fährt in der Stadt Zürich kein Bus: Die Busmechaniker halten die VBZ-Busflotte im Schuss und sorgen dafür, dass sie jeden Morgen zuverlässig ausfahren kann. Im VBZ Karrierekompass Podcast erzählen sie von ihrem vielseitigen Berufsalltag, der Verantwortung, die sie tragen und weshalb ihre Arbeit sie mit Stolz erfüllt. Erfahre mehr über die Arbeit als Busmechaniker*in bei den VBZ und höre hier in den VBZ Karrierekompass Podcast.
10 Minuten
Mit gerade einmal 21 Jahren hat Noah Sena bei den VBZ bereits eine bemerkenswerte Laufbahn hingelegt: Nach seiner Lehre als Fachmann öffentlicher Verkehr begann er bei den VBZ als Trampilot und entwickelte sich später zum Kundenberater weiter. Im VBZ Karrierekompass Podcast erzählt Noah, was er an seinem Beruf schätzt und weshalb man vor ihm und seinen Kolleg*innen keine Angst haben muss.
11 Minuten
Vor elf Jahren wagte Sandra Wüst den Quereinstieg bei den VBZ und startete als Trampilotin. Seither ging ihre Laufbahn steil aufwärts: Nach vier Jahren im Tram-Cockpit und weiteren sieben als Kundenberaterin arbeitet sie heute als Serviceleiterin an vorderster Front. Sie ist immer dann zur Stelle, wenn bei einem Tram oder einem Bus eine Störung auftritt oder sonst etwas Aussergewöhnliches im ÖV-Netz passiert.
12 Minuten
Beni Heusser ist seit über zehn Jahren bei den VBZ. Angefangen hat er als Automatikmonteur-Lernender, inzwischen arbeitet er als Instandhalter im Tramdepot Oerlikon. Weshalb ihn sein Job auch nach all den Jahren immer wieder neu herausfordert und was seine Tätigkeit so spannend macht, verrät er in der neuesten Folge des VBZ Karrierekompass Podcast.
12 Minuten
Damit der Trambetrieb in Zürich rund läuft, braucht es nicht nur Trampilot*innen, sondern auch Leute im Hintergrund, die Trams reparieren, warten und so disponieren, dass sie in einwandfreiem Zustand auf die Schienen zurückkehren können. Genau das macht das Team von Michael Fink, Leiter Instandhaltung Tram. «Wir sind sozusagen die Automechaniker der Trams», schmunzelt er. Bei ihm arbeiten unter anderem Reiniger*innen, Radsatzbearbeiter*innen, Magaziner*innen, technische Fahrzeugwart*innen und Instandhalter*innen – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr im Schichtbetrieb, verteilt auf Tramdepots in der ganzen Stadt Zürich.
14 Minuten
Am 14. Dezember 2025 steht der grösste Fahrplanwechsel in der Geschichte der VBZ an. Im «VBZ Karrierekompass Podcast» erklären Angebotsplaner Johannes Eckert und Christian Ammann, Leiter Betrieb Tram, welche Änderungen das neue Tramnetz mit sich bringt, wer zu den Gewinnern und wer zu den Verlierern des Fahrplanwechsels gehört und wie das Fahrpersonal vorbereitet wird, damit am Stichtag alles glatt läuft. Erfahre mehr über den Fahrplanwechsel in unserem VBZ Karrierekompass Podcast sowie auf fahrplanwechsel.vbz.ch.
14 Minuten
Die Arbeit von Sardar und Pablo beginnt dann, wenn sich die meisten von uns in den wohlverdienten Feierabend verabschieden: Ihre Schicht startet um 19 Uhr, wenn die ersten Busse in die Garage Hardau einfahren. Dann geht es ruckzuck: Die Fahrzeuge werden getankt, geparkt und schliesslich von einem Mitarbeiter gereinigt.
13 Minuten
Es war ein schöner Frühlingstag im April 2013, als Stefan Poth mit einem guten Freund zu einer kleinen Motorradtour aufbrach. Sie sollte sein Leben schlagartig ändern. An einer Kreuzung wird er von einem Auto erfasst. «Ich war bei vollem Bewusstsein und dachte, dass ich einfach das Bein gebrochen habe. Erst als ich auf der Intensivstation aufwachte, realisierte ich, dass mein halbes Bein weg war.»
10 Minuten
Mit 40 Jahren hat sich Fabio Manco entschieden, Deutschland zu verlassen, um in Zürich ein neues Leben zu beginnen – als Busfahrer bei den VBZ. Im VBZ Karrierekompass Podcast erzählt er von seinen Glücksmomenten und Stolpersteinen und was er jenen rät, die ebenfalls auswandern wollen.
9 Minuten
Nach wie vor ist der Männeranteil im Busbetrieb der VBZ deutlich höher. Woran das liegt? Egzona meint, dass sich viele Frauen wohl nicht trauen, ein so grosses Gefährt zu steuern. Ihnen möchte sie die Angst nehmen. «Busfahren ist etwas, das man lernen kann wie Autofahren. Im Ausbildungsprogramm wird man Schritt für Schritt daran herangeführt – und irgendwann ist man Profi. Also traut euch und probiert es aus.»
15 Minuten
Danny Steinke stammt ursprünglich aus Berlin. Bevor er die Ausbildung zum Trampilot bei den VBZ beginnen konnte, musste er sich deshalb erst einmal Kenntnisse des Zürcher Tram-Liniennetzes aneignen. Denn zu wissen, welches Tram wohin fährt, ist im Tramcockpit absolut essentiell. Warum Liniennetzkenntnisse so wichtig sind, erzählt er in einer neuen Folge des VBZ Karriere Kompass.
13 Minuten
Nur gerade 43 Tage dauert die professionelle Ausbildung zum/zur Trampilot*in bei den VBZ. In dieser Zeit lernen die Aspirant*innen alles, was es braucht, um selbst ein Tram durch die Stadt Zürich zu steuern. Begleitet werden sie dabei unter anderem von Elton Paixão. Als Betriebsausbilder erteilt er den Neulenker*innen Theorie- und Fahrunterricht im ersten Monat ihrer Ausbildung.
12 Minuten
Bevor Stefanie Höhn vor neun Jahren als Trampilotin zu den VBZ kam, hat sie als Coiffeuse gearbeitet. In der zweiten Folge des VBZ Karrierekompass erzählt sie, wie sie den Übergang von einem geregelten Nine-to-five-Job zu einem Alltag mit unregelmässigen Arbeitszeiten empfunden hat und welche wichtigen Fragen sich Bewerbende in Bezug auf Schichtarbeit stellen sollten.
10 Minuten
Die VBZ verlangen von ihren Fahrdienst-Mitarbeitenden Deutschkenntnisse auf mindestens B2-Niveau – sowohl mündlich als auch schriftlich. Warum das wichtig ist, erklärt Ali Reza: «Deutsch ist die Unternehmenssprache. Der Austausch mit der Leitstelle und den Fahrgästen erfolgt auf Deutsch. Zudem gibt es zahlreiche sicherheitsrelevante Dokumente, darunter die Fahrdienstvorschriften und betriebliche Mitteilungen, die ebenfalls in deutscher Sprache verfasst sind. Auch die Ausbildung und Prüfungen finden auf Deutsch statt.»
13 Minuten
Wenn andere feiern, dann arbeitet er. Ein Problem hat er damit nicht – im Gegenteil. Er liebt die Atmosphäre in der Nacht. Wenn die Stadt langsam zur Ruhe kommt und nur noch die Nachtvögel unterwegs sind, beginnt Marc's liebste Arbeitszeit. «Am Morgen ist es hektisch. Doch je später der Abend, desto angenehmer das Arbeiten. «Vor allem am Freitag- und Samstagabend spürt man die Vorfreude der Leute aufs Wochenende», sagt er. Sie seien dann ganz anders drauf und fröhlicher.