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23 Episoden
17 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über Ottakring. Heute mit Stefan Trittner, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Ottakringer Bezirksvertretung:

Was sind Ihre drei wichtigsten Ziele für Ottakring und wie wollen Sie diese konkret umsetzen? 

Ich möchte den Wienerwald vor weiteren Flächenumwidmungen wie in der Gallitzinstraße schützen, die Sicherheit im gürtelnahen Bereich stärken und die Parkplätze für Anrainerinnen und Anrainer sowie Geschäftsleute bzw. letztlich deren Kunden erhalten. Gelingen kann das nur, wenn wir als ÖVP Ottakring möglichst stark im Bezirksparlament vertreten sind. Nur so können wir das von SPÖ und Grünen gelebte „Drüberfahren“ unterbinden. 

Angenommen, Sie könnten sofort DAS Bezirksprojekt umsetzen: Welches wäre das? 

Neben den soeben genannten Projekten setze ich mich für einen Kinderspielplatz am Wilhelminenberg ein. Der könnte zum Beispiel auf der „Salettlwiese“ unterhalb der Savoyenstraße Platz finden und wäre eine wertvolle Bereicherung für unsere Jungfamilien, die am Wilhelminenberg wohnen, und auch für alle anderen, die dorthin Ausflüge machen. 

Welches Problem in unserem Bezirk wird Ihrer Meinung nach am meisten unterschätzt, und wie könnten wir es verbessern? 

Unterschätzt wird von SPÖ und Grünen, dass die Ottakringerinnen und Ottakringer genau wissen, was sie brauchen und wollen. Die große Mehrheit will keine Bevormundung, sondern über ihren Lebensstil selber entscheiden können. Dazu gehört auch Wahlfreiheit im Straßenverkehr. Viele Menschen wollen nun mal lieber mit dem Auto fahren, die meisten kombinieren sowieso zu Fuß gehen, Öffis und Auto oder Fahrrad. 

Wie wollen Sie die lokale Wirtschaft und kleine Unternehmen in unserem Bezirk unterstützen? 

Mit einem Kurswechsel. Ottakring entwickelt sich derzeit immer mehr zum Schlafbezirk, stattdessen brauchen wir mehr Unternehmen und Arbeitsplätze. Gelingen kann das, wenn wir gezielt Betriebsansiedlungen attraktiver machen und bei Flächenwidmungen wieder mehr Gewerbeflächen vorsehen. In den Einkaufsstraßen müssen wir uns aktiv um einen attraktiven Mix an Geschäften bemühen. Ein Kebap-, Nudel- und Pizzastand ist okay, aber zehn davon in unmittelbarer Nachbarschaft sind viel zu einseitig. Wichtig ist auch, dass Kundinnen und Kunden, die mit dem Auto kommen, parken und einkaufen können. Auf diese Kundengruppe kann kein Geschäft verzichten. 

Welche konkreten Ideen haben Sie zu Verkehr und Infrastruktur im Bezirk? 

Mein Zugang ist: attraktive Öffis und Wahlfreiheit beim Individual verkehr. Besonders die Straßenbahnen müssen zuverlässiger werden. Das bedeutet mehr Pünktlichkeit, kürzere Intervalle und auch Sauberkeit und Hygiene sind wichtig. Den geplanten Radweg auf der Sandleitengasse lehne ich ab, da es ausreichend Parallelrouten gibt und nun mal die große Mehrheit der Menschen die Parkplätze benötigt. Ich bin also gegen einseitige Maßnahmen und für faire Rahmenbedingungen, die niemanden ausschließen, sondern allen ihre persönliche Mobilität ermöglichen. 

Wie empfinden Sie die derzeitige Migrationssituation in Ottakring? 

Ottakring ist seit Jahrzehnten ein Bezirk mit viel Zuwanderung aus dem Ausland. Während früher aber viele Gastarbeiter im besten Sinne des Wortes zu uns gekommen sind, hat sich der Zuzug seit 2015 immer mehr ins Sozialsystem verlagert und Gewaltkriminalität mit sich gebracht. Da kommen viele Männer, die Frauen nicht respektieren, Gleichberechtigung ablehnen, sich nicht an unsere kulturellen Regeln und Gesetze halten und insgesamt ein Riesenproblem für unsere Gesellschaft sind. Das hat die Atmosphäre im Karl-Kantner-Park verändert, zeigt sich aber auch in allen anderen Parks und ist ein echtes Problem für Ottakring. 

Welche Maßnahmen braucht es daher? 

Das Wiener Sozialsystem muss hier fairer werden. Wartefristen für Sozialleistungen und Unterstützungen müssen her und der Fokus muss auf Sachleistungen gelegt werden.

Reden wir über Wien: In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?

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12 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über Meidling. Heute mit Lorenz Mayer, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Meidlinger Bezirksvertretung:

Lorenz Mayer ist stellvertretender Landesgeschäftsführer der Wiener Volkspartei und Bezirksparteiobmann der ÖVP Meidling. Als engagierter Kommunalpolitiker mit organisatorischem Talent und einem starken Bezug zu seinem Heimatbezirk setzt er sich besonders für Sicherheit, Lebensqualität und Bürgernähe ein. Bei der Wienwahl 2025 tritt er erneut an, um seine Arbeit mit vollem Einsatz fortzusetzen und Wien aktiv mitzugestalten – pragmatisch, lösungsorientiert und nah an den Menschen.

Reden wir über Wien: In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?

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16 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über Währing. Heute mit Kasia Greco, der Spitzenkandidatin der Währinger Volkspartei für den Landtag und Gemeinderat auf Landesliste:

Kasia Greco ist eine dynamische und zukunftsorientierte Wiener politikerin mit starkem wirtschaftlichem Background und großer Leidenschaft für Innovation, Unternehmertum und Frauenförderung. Sie setzt sich für eine moderne, chancengerechte Stadt ein, in der Leistung anerkannt und Vielfalt gelebt wird. 2025 kandidiert sie erneut auf Listenplatz 2 für den Wiener Landtag und Gemeinderat, um frische Impulse für ein wirtschaftlich starkes und lebenswertes Wien zu setzen. 

 

Reden wir über Wien: In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?

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13 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über Margareten. Heute mit Maria Böhm, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für die Margaretener Bezirksvertretung:

Frau Böhm, Sie engagieren sich seit Jahren im Bezirk. Was treibt Sie an? 

Meine Verbundenheit zu Margareten. Unser Lebensumfeld prägt unsere Lebensqualität – sei es durch öffentliche Räume, eine starke Wirtschaft oder soziales Miteinander. Mein Ziel ist es, den Bezirk lebenswert zu gestalten und für kommende Generationen attraktiv zu halten. 

Was war die größte politische Herausforderung bisher? 

Die Balance zwischen unterschiedlichen Interessen und Meinungen. Politik lebt vom Austausch, doch das Finden gemeinsamer Lösungen ist oft herausfordernd. 

Welches wäre Ihr Herzensprojekt im Bezirk? 

Die Umgestaltung der Wiedner Hauptstraße. Sie soll nicht nur baulich erneuert, sondern zu einem klimafreundlichen und lebendigen Zentrum des Bezirks werden. Mehr Grün, attraktive Aufenthaltsräume und eine bessere Infrastruktur steigern die Lebensqualität und die wirtschaftliche Attraktivität. 

Wie stellen Sie sich diese Umgestaltung vor? 

Es braucht mehr Schattenplätze durch zusätzliche Bepflanzung, insbesondere Bäume, die für ein angenehmeres Klima sorgen. Ebenso wichtig sind Sitzgelegenheiten, damit sich die Menschen gerne im öffentlichen Raum aufhalten. Wasserbrunnen könnten nicht nur als Trinkstationen dienen, sondern auch zur allgemeinen Kühlung beitragen. 

Sie kommen ja aus der Wirtschaft: Wie kann Margareten gestärkt werden? 

Viele florierende und innovative Betriebe haben sich schon etabliert, das lockt auch neue Betriebe an. Ein entscheidender Punkt ist die Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen für Unternehmen. Dazu gehören unter anderem gute Verkehrsanbindungen und eine attraktive Umgebung. Wenn Betriebe voneinander profitieren, entsteht ein stabiles wirtschaftliches Netzwerk.

Reden wir über Wien: In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?

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8 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über die Josefstadt. Heute mit Adam Christian, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Josefstädter Bezirksvertretung:

Sie führen die Josefstadtpartei als Spitzenkandidat in die Bezirksvertretungswahlen. Was motiviert Sie?

Ich liebe diesen Bezirk. Ich bin zwar in Stockerau aufgewachsen, aber die Josefstadt ist längst meine Heimat geworden. Hier verbinden sich urbane Lebensqualität, Geschichte und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Ich sehe es als meine Aufgabe, diesen besonderen Charakter zu bewahren und die Josefstadt noch lebenswerter zu machen. 

Was sind Ihre wichtigsten Anliegen für den Bezirk? 

Ganz klar, die Verbesserung der Verkehrssituation. Der öffentliche Verkehr muss effizienter werden, insbesondere auf der Straßenbahnlinie 2, wo wir dichtere Intervalle fordern. Auch der ruhende Verkehr braucht bessere Organisation – von Motorradabstellanlagen bis zu durchdachten Ladezonen für unsere kleinen Grätzl-Geschäfte. Ein weiteres großes Thema ist die Wohnraumsituation: In einem der kleinsten Bezirke Wiens müssen wir besonders darauf achten, Platz sinnvoll zu nutzen. 

Sie setzen sich dafür ein, das Gefängnis in der Josefstadt zu verlegen. Warum?

Die Justizanstalt Wien-Josefstadt ist das größte Gefängnis Österreichs – und das mitten im kleinsten Bezirk. Das ergibt wenig Sinn. Die Josefstadt leidet unter Platzmangel, Wohnraum ist knapp und trotzdem blockiert ein überfülltes Gefängnis eine riesige Fläche, die für leistbaren Wohnbau genutzt werden könnte. Zudem sind die Zustände problematisch – von chronischer Überbelegung bis hin zu Sicherheitsmängeln. Ein Gefängnis dieser Größe gehört an einen anderen Standort. 

Sie setzen sich für die Umgestaltung des Albertplatzes ein. Was ist hier geplant? 

Der Albertplatz ist eine ungenutzte Chance. Aktuell ist er stark vom Verkehr geprägt und wenig einladend. Unser Ansatz: Parkareal über der Erde – Parkplätze unter die Erde. Das ist unsere Vision „Albertpark“.

Reden wir über Wien: In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?

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13 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über Simmering. Heute mit Anita Müllner, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für die Simmeringer Bezirksvertretung:

Anita Müllner ist eine bodenständige und engagierte Wiener Kommunalpolitikerin, die sich besonders für Familien, Zusammenhalt in der Nachbarschaft und die Stärkung des Bezirkes Simmering einsetzt. Mit viel Herzblut bringt sie ihre Erfahrung und ihre Verbundenheit zur Stadt in die politische Arbeit ein. Bei der Wienwahl 2025 tritt sie erneut an, um sich weiterhin für ein sicheres und lebenswertes Wien starkzumachen.

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11 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über die Wieden. Heute mit Johannes Pasquali, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Wiedener Bezirksvertretung:

Was sind Ihre wichtigsten Ziele für die Wieden?

Die Verkehrsflops Wiedner Hauptstraße und Argentinierstraße neu planen und reparieren, denn auf die Bewohner der Wieden wurde vergessen und alles den Radrasern untergeordnet. 

Angenommen, Sie könnten sofort DAS Bezirksprojekt umsetzen: Welches wäre das? 

Der Karlsplatz und der Südtiroler Platz werden immer öfter Schauplatz von Vandalismus und Gewalttaten. Daher fordert die ÖVP Wieden eine Videoüberwachung beider Plätze. Das wäre eine rasche Hilfe. 

Welches Bezirks-Problem wird noch am meisten unterschätzt und wie könnten wir es verbessern? 

Die Wieden ist seit Jahren eine Dauergroßbaustelle. Für den Bau von Rad(raser)highways wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. Die Planungen wurden im Schnellverfahren durchgepeitscht, dabei hatten Bürger und Anrainer zu keinem Zeitpunkt eine echte Mitsprache. Das Ergebnis sind tägliche Staus, Verkehrsschikanen und ein massiver Verlust von Hunderten Parkplätzen. 

Wie wollen Sie die lokale Wirtschaft in unserem Bezirk unterstützen? 

Wir wollen bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen. Die Vielzahl an Verkehrsflops schränkt Haltemöglichkeiten für Betriebe, Handwerker und Lieferanten massiv ein. Zulieferer müssen riesige Umwege fahren, was die Kosten in die Höhe treibt. 

Welche konkreten Ideen haben Sie zu Verkehr und Infrastruktur im Bezirk? 

Eine große Vision wäre die Unterführung des Verkehrs am Wiedner Gürtel. Darüber könnte man eine großzügige Grünfläche und eine direkte Verbindung zum Hauptbahnhof schaffen. 

Wie ist die derzeitige Situation auf der Wieden? 

Viele Anrainer sind wütend auf die Verkehrspolitik der vergangenen Jahre. Sie fühlen sich überrollt und wir teilen diese Meinung. Von all den Rad(raser)highways haben Anrainer wenig bis gar nichts, denn die überdimensionierten Radwege dienen als Durchfahrtsstrecke von den Nachbarbezirken in das Stadtzentrum, was auch Hunderte Parkplätze kostet. Die Erreichbarkeit ganzer Grätzl wird erschwert. Das wollen wir ändern. 

Was muss sich ändern? 

Wir brauchen endlich wieder Vorrang für die Bewohner, denn Maß und Ziel sind auf der Wieden vollkommen verloren gegangen.

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11 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über die Wiener Innenstadt. Heute mit Isabelle Jungnickel, der Wahlkreis-Spitzenkandidatin für den 1., 4., 5. und 6. Bezirk:

Isabelle Jungnickel ist eine engagierte Wiener Kommunalpolitikerin mit klaren Positionen und großem Einsatz für Wirtschaft, Bildung, Chancengleichheit und eine moderne Stadtentwicklung. Als langjährige Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat bringt sie Erfahrung, Fachwissen und frische Ideen in die politische Arbeit ein. Bei der Wienwahl 2025 kandidiert sie erneut, um sich weiterhin mit Leidenschaft für eine lebenswerte und zukunftsorientierte Stadt Wien einzusetzen.

Reden wir über Wien: In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?

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13 Minuten
Ingrid Korosec ist eine erfahrene und engagierte Wiener Politikerin, die sich seit vielen Jahren mit Nachdruck für die Anliegen älterer Menschen, soziale Gerechtigkeit und ein generationenfreundliches Miteinander einsetzt. Als Präsidentin des Seniorenbundes und Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat bringt sie fundiertes Wissen, Herz und Hausverstand in die Politik ein. 2025 tritt sie erneut zur Wienwahl an, um ihre erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und weiterhin eine starke Stimme für die ältere Generation in Wien zu sein.

Reden wir über Wien: In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?

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12 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über Hernals. Heute mit Birgit Engel, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für den Landtag- und Gemeinderat im Wahlkreis Hernals:

Birgit Engel ist eine leidenschaftliche Kommunalpolitikerin, die sich mit großem Engagement für soziale Themen, leistbares Wohnen und die Lebensqualität in den Wiener Bezirken einsetzt. Mit ihrer praxisnahen Art und einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen steht sie für eine Politik, die nah an den Bürgerinnen und Bürgern ist. 2025 kandidiert sie erneut für den Bezirk Hernals und möchte ihre erfolgreiche Arbeit für ein gerechtes und lebenswertes Wien fortsetzen.

Reden wir über Wien: In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?

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12 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über Rudolfsheim-Fünfhaus. Heute mit Felix Ofner, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Rudolfsheim-Fünfhauser Bezirksvertretung:

Sie sind 2020 in die Bezirksvertretung gewählt worden. Was war in den vergangenen Jahren das wichtigste Thema für Sie? 

Für Aufregung im Bezirk hat der Umbau der Äußeren Mariahilfer Straße gesorgt. Die Anrainer fühlen sich von Bezirk und Stadt hintergangen. Mit einer sehr allgemein gehaltenen Befragung hat man die neue Einbahn und die Entfernung zahlreicher Parkplätze gerechtfertigt. Ich halte diesen Umbau für falsch. Hier wird ein ganzer Bezirks teil, jener zwischen Westbahnhof und Mariahilfer Straße, verkehrstechnisch abgeschnitten. Wir haben deshalb eine Petition gestartet und zahlreiche Unterstützer gefunden. Leider ignoriert die SPÖ die Wünsche der Menschen und der Umbau der Äußeren Mariahilfer Straße ist in vollem Gange. 

Viele Menschen beschweren sich über die Parkplatzsituation im Bezirk? 

Tatsächlich kann ich das gut verstehen. Jedes Jahr verlieren wir im Bezirk zahlreiche Parkplätze. Einerseits rund um die bereits erwähnte Äußere Mariahilfer Straße, andererseits auch etwa auf der Hütteldorfer Straße, wo für einen Radhighway über 100 Parkplätze vernichtet wurden. Für die Anrainer bedeutet das oft 3 0 Minuten Parkplatz suchen. Das frustriert und schadet der Umwelt. Ich setze mich deshalb für eine faire Verkehrspolitik ein. Es braucht Lösungen für alle Verkehrsteilnehmer. 

Welche Themen sind im Bezirk sonst noch drängend? 

Große Sorgen macht vielen Menschen die Entwicklung rund um die U6-Station Gumpendorfer Straße. Hier haben wir leider einen echten Problem-Hotspot. Wegen der Suchthilfe Jedmayer hält sich dort eine gewisse Klientel auf. Viele Anrainer fühlen sich auf dem Weg zur U-Bahn nicht mehr sicher. Hinzu kommt, dass Drogenabhängige nicht selten in Stiegenhäuser einsteigen. Sie hinterlassen Spritzen und Fäkalien. Ich fordere deshalb ein Alkoholverbot rund um die U6-Station, zusätzlich Videoüberwachung und auch mehr Sozialarbeiter für diesen Bereich.

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8 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über die Brigttenau. Heute mit Christian Enöckl, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Brigittenauer Bezirksvertretung:

Was sind die wichtigsten Ziele für die Brigittenau?

Wir haben in der Brigittenau ein Problem mit Gewalt. Viel zu oft kam die Brigittenau in den Negativ-Schlagzeilen vor. Es besteht hier dringender Handlungsbedarf. Deswegen ist für uns das Thema Sicherheit an oberster Stelle. Was es braucht, ist mehr Polizei auf den Straßen. Das verhindert zwar keine Verbrechen, aber die Leute wollen sehen, dass uns die Situation nicht egal ist. Ein Alkoholverbot entlang der U-Bahn-Station der U6 sowie Videoüberwachung von einschlägigen Plätzen und Parkanlagen wären weitere wichtige Schritte. Ein weiteres Thema ist die Sauberkeit im Bezirk. Sie ist – diplomatisch formuliert – ausbaufähig. Hier muss stärker kontrolliert und gegebenenfalls auch gestraft werden. Ich bin nicht grundsätzlich für mehr Strafen – man sollte lieber erwünschtes Verhalten fördern. Ich glaube aber, dass nicht alle Bevölkerungsgruppen solche Anreize verstehen, deshalb braucht es auch Strafen. Es ist kein Kavaliersdelikt, wenn man seinen Müll auf der Straße entsorgt. Auch eine Mülldeponie im Bezirk wäre sinnvoll. Jetzt muss man in einen Nachbarbezirk fahren, um seinen Müll zu entsorgen. Außerdem gehört die Parkplatzvernichtung beendet. Ich habe den Eindruck, dass man Autofahrern den Kampf angesagt hat. Man kann das Verschwinden von Parkflächen im ganzen Bezirk beobachten. 

Was wäre Ihr Herzensprojekt in der Brigittenau? 

DAS Bezirksprojekt gibt es bereits, leider lahmt die Umsetzung. Ich rede vom Nordwestbahnhof. Verbunden damit wäre die Neugestaltung der Wallensteinstraße. Auch hier steht man aus unterschiedlichsten Gründen auf der Bremse. Ich gehe davon aus, dass es Pläne gibt – man teilt sie uns nur nicht vollständig mit. Dabei hätten wir interessante Vorschläge zu machen. 

Welches Problem in unserem Bezirk wird Ihrer Meinung nach am meisten unterschätzt? 

Gefühlt hat die Brigittenau ein Imageproblem. Die Gewaltdelikte, von denen man regelmäßig liest, befeuern natürlich dieses Gefühl ganz besonders. Dabei hätte die Brigittenau viele Vorzüge. Wir sind sozusagen von Wasser umgeben, wir liegen am Augarten – einer der schönsten Parkanlagen Wiens – und liegen in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum. Wir machen aus diesen Vorzügen leider zu wenig.

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8 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über Hietzing. Heute mit Michael Gorlitzer, dem Landtags- und Gemeinderats-Spitzenkandidaten der Volkspartei für den Wahlkreis Hietzing:

Als Hietzinger sind mir die Interessen der Bürgerinnen und Bürger des 13. Wiener Gemeindebezirks ein ganz besonderes Anliegen. Mit meiner jahrelangen Erfahrung als Arzt für Herz- und Gefäßchirurgie setze ich mich täglich für eine Verbesserung der Wiener Gesundheitsversorgung ein. In meiner Funktion als Stadtrechnungshofsprecher der Volkspartei Wien mache ich mich für einen unabhängigen Stadtrechnungshof, Transparenz und Kontrolle stark!

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8 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über Neubau. Heute mit Christina Schlosser, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für die Neubauer Bezirksvertretung:

Was treibt Sie an, für den Neubau zu kandidieren?

Ich bin hier aufgewachsen und lebe mein ganzes Leben in Neubau. Mir war es immer wichtig, mich für die Bewohner innen und Bewohner des Bezirks zu engagieren. Die Herausforderungen sind groß: von Parkplatzproblemen bis zur Nachtruhe. Ich setze mich dafür ein, dass unser Bezirk lebenswerter wird. Wir sind die Einzigen, die diese Themen konsequent ansprechen, während andere nur auf Radwege und Multikulti setzen.

Sind Sie gegen Radfahrer?

Nein! Alle Verkehrsteilnehmer brauchen Platz: Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer. Doch die Interessen der Anwohner werden oft vernachlässigt. Ich bin für eine verkehrsberuhigte Stadt, aber ohne jemanden zu schikanieren. Es braucht ein gutes Miteinander. 

Was zeichnet Ihr Zukunfts-Team für den 7. Bezirk aus? 

Es spiegelt die Vielfalt von Neubau wider: Jung & Alt, Frauen & Männer, Menschen aus Wirtschaft & Dienstleistung. Dieses Spektrum zeigt, dass wir mit unseren Themen den gesamten Bezirk vertreten. 

Was ist die größte Herausforderung für Neubau? 

Neubau ist ein weltoffener und wirtschaftsstarker Bezirk. Die Herausforderung ist, diese Vielfalt mit traditionellen Werten zu verbinden, damit sich alle Generationen wohlfühlen. Unsere Politik basiert auf Hausverstand, niemand soll ausgeschlossen werden. Wir setzen auf eine Verkehrspolitik, die alle einbezieht, sowie auf mehr Sicherheit, leistbares Wohnen und die Förderung der lokalen Wirtschaft. 

Ihr wichtigstes Projekt? 

Zwei wichtige Projekte! Der Bau von Anrainer-Garagen zur Verbesserung der Parkplatz situation und mehr Sicherheit für alle Bewohner. Die Situation hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, doch die Bezirksvertretung reagiert nicht. Wir müssen jetzt echte Lösungen schaffen.

Ihr Plan bis 2030? 

1. Mehr Sicherheit am Gürtel, damit sich alle jederzeit sicher fühlen.

2. Die Kaiserstraße als lebendige Einkaufsstraße weiterentwickeln, um den lokalen Handel zu stärken.

3. Begegnungszonen für alle Generationen schaffen.

4. Bessere Bedingungen für Unternehmer, um die lokale Wirtschaft zu stärken. 

 

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11 Minuten
Reden wir über Wien - Reden wir über Penzing. Heute mit Hannes Taborsky, dem Spitzenkandidaten des ÖAAB Wien und der Volkspartei Penzing für den Landtag & Gemeinderat im Wahlkreis Penzing:

Am 27. April 2025 haben die Wienerinnen und Wiener die Wahl: Sie entscheiden über die Zukunft der Stadt und des Bezirks. In Penzing tritt Hannes Taborsky als Spitzenkandidat der ÖVP für den Gemeinderat an. Als Sicherheits- und Europasprecher im Wiener Gemeinderat hat er bereits gezeigt, dass er für die Themen der Penzingerinnen und Penzinger kämpft. Für die Zukunft verspricht er, drei zentrale Projekte anzugehen: die Begrünung des Wientals, die Verlängerung der U4 bis nach Auhof und die Anerkennung des Otto-Wagner- Areals als UNESCO Weltkulturerbe. 

U4-VERLÄNGERUNG BIS AUHOF IST ÜBERFÄLLIG

Der Westen Wiens wächst, doch die öffentliche Verkehrsanbindung hält nicht Schritt. Wegen der vielen Pendlerinnen und Pendler stehen die Penzinger im Stau! Deshalb brauchen wir die U4-Verlängerung und eine P&R-Anlage in Auhof. Darum setze ich mich für eine Verlängerung der U4 bis nach Auhof ein. Es ist höchste Zeit, dass wir die Verkehrsinfrastruktur an die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung anpassen. 

MEHR GRÜN FÜRS WIENTAL

Die Gestaltung des Wientals ist seit Jahren ein großes Thema, doch es fehlt an konkreten Maßnahmen. Ich setze mich f ür eine umfassende Begrünung des Wientals ein, um eine nachhaltige Klimaverbesserung in diesem stark versiegelten Bereich zu erreichen. Wir haben hier eine riesige Chance, eine grüne Oase für die Menschen aus Penzing und den angrenzenden Bezirken zu schaffen. Das Wiental muss endlich vom grauen Beton befreit und zu einem echten Erholungsraum umgestaltet werden.

OTTO-WAGNER-AREAL ALS UNESCO-WELTKULTURERBE SCHÜTZEN

Das Otto-Wagner-Areal ist ein einzigartiges architektonisches Juwel Wiens, das international für seine historische und kulturelle Bedeutung bekannt ist. Dennoch gibt es immer wieder Diskussionen um Neubauten und Umnutzungen, die den Charakter dieses bedeutenden Ensembles gefährden könnten. Taborsky fordert deshalb, das gesamte Areal als UNESCO-Weltkulturerbe anzuerkennen: „Dieses einzigartige Erbe darf nicht durch kurzfristige Bauprojekte zerstört werden.“ Eine UNESCO-Auszeichnung würde den Schutz des Otto- Wagner-Areals langfristig sichern und seine Bedeutung für kommende Generationen erhalten.

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