Manchmal tragen wir Masken, ohne überhaupt zu merken, dass wir
sie aufgesetzt haben.
Wir passen uns an. Halten uns zurück. Schlucken Dinge herunter.
Versuchen, nicht zu laut, zu empfindlich, zu anstrengend, zu
anders zu sein. Masking wird häufig im Zusammenhang mit
Neurodivergenz beschrieben – aber vielleicht kennen viel mehr von
uns dieses Gefühl: Wenn ich wirklich so bin, wie ich
bin … bin ich dann noch okay?
In dieser Folge geht es um Masken, ums Anderssein und um die
Frage, warum wir überhaupt glauben, eine besondere Begründung
dafür zu brauchen, dass etwas für uns schwer ist.
Denn auch Schmerz braucht keine Rangliste.
Du musst nicht das Schlimmste erlebt haben.
Du musst keine Diagnose haben.
Du musst niemandem beweisen, dass deine Geschichte „schwer genug“
war.
Was dich verletzt hat, darf dich verletzt haben. Was für dich
schwer war, darf schwer gewesen sein. Und gleichzeitig darf die
Geschichte eines anderen Menschen genauso ihren Raum haben.
Vielleicht müssen wir gar nicht entscheiden, wer es
schwerer hatte.
Vielleicht dürfen wir einfach anfangen, einander – und uns selbst
– ernst zu nehmen. ️
KEEP SMILING. KEEP SOULING.
Ganz viel Liebe zu dir,
deine Jenny ️
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jemandem, den sie berühren könnte.
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Du bist wundervoll und
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Intro & Jingle-Musik:
Gregor Goldherz – danke für deinen inspirierenden Klang! .
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