#DRANBLEIBEN - Wie bauen wir unsere gute Zukunft?
Podcaster
Episoden
14.07.2026
1 Stunde 8 Minuten
Mein Gast: Tim Leberecht | LinkedIn Profil (abonniere auch den #DRANBLEIBEN Newsletter)
In dieser Folge spreche ich mit Tim Leberecht, Mitgründer und Co-CEO des House of Beautiful Business, Autor von The Business Romantic und eine der eigenwilligsten Stimmen für Menschlichkeit, Schönheit und Sinn im Business, darüber, was Beautiful Business eigentlich ist. Und warum diese Idee gerade jetzt, in Zeiten von KI-Beschleunigung und Entlassungswellen, dringlicher und zugleich schwerer zu verteidigen wird. Und darüber, warum ausgerechnet die KI uns zwingt, neu zu klären, was uns als Menschen ausmacht.
Wir reden über Athen und das zehnjährige World Beautiful Business Forum, über Denken als eigentliche menschliche Stärke, über Vollendung als Verführung und die Sehnsucht nach der fertigen Antwort, über Reibung, Widerspruch und den Mut zum Unplausiblen. Und über eine Wahrheit, die Tim offen ausspricht: Beautiful Business ist auch eine Echo Chamber und erreicht bislang vor allem die ohnehin Überzeugten. Gleichzeitig zeigt Tim, warum ihn das Forum mit Hoffnung entlassen hat, weil ihn berührt hat, wie sehr sich die Menschen dort füreinander begeistert haben, für das Gespräch und die Nähe, während die KI-Experimente kaum jemanden interessierten.
Highlights dieser Folge:
Was Beautiful Business eigentlich ist… und warum die Idee in Zeiten von KI und Effizienzdruck dringlicher und zugleich schwerer zu verteidigen wird Warum eigenständiges Denken die eigentliche menschliche Stärke ist… und was die MIT-Forschung zu cognitive debt damit zu tun hat Vollendung als Verführung… weshalb die glatte, fertige Antwort das Unfertige verdrängt, aus dem Neues erst entsteht Reibung statt Konvergenz… warum die großen Ideen aus Widerspruch, schwachen Verbindungen und Bauchgefühl kommen Arbeit als Ort von Sinn, Zugehörigkeit und sogar Trauer… wenn die Routinearbeit zunehmend an die Maschine geht Was enden muss und was Hoffnung macht… von der maskulinen Tech-Gewinnerkultur bis zu Kunst, Vorstellungskraft und echter Nähe
Links und Referenzen:
House of Beautiful Business Tims Essay „Be a Philosopher (or Speed Date One)“ World Beautiful Business Forum Athen 2026 Tims Buch „Business-Romantiker: Von der Sehnsucht nach einem anderen Wirtschaftsleben“ Bajo Akomolafe, Posthumanist Philosopher Text von L.M. Sacasas: AI Is Not Conscious, But It Is Becoming Our Unconscious MIT Studie: Your Brain on ChatGPT: Accumulation of Cognitive Debt when Using an AI Assistant for Essay Writing Task Andrew McAffee / Eric Brynjolfsson - Das "Dull, Dirty, Dangerous" (and "Dear") Framework; aus dem Buch: Machine, Platform, Crowd Memes „Me being left behind by AI“ David Graeber, Buch: Bullshit Jobs Kritisch-ironischer Text zu KI: „Please use AI“. Bissiger Text zu KI: „I Am An AI Hater“ Sonar Ausstellung Barcelona 2026 Gender AI Gap: Über den Gender AI Gap, KI-Geprahle und die Frage, welche Art von KI-Nutzung wir eigentlich belohnen
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In dieser Folge spreche ich mit Tim Leberecht, Mitgründer und Co-CEO des House of Beautiful Business, Autor von The Business Romantic und eine der eigenwilligsten Stimmen für Menschlichkeit, Schönheit und Sinn im Business, darüber, was Beautiful Business eigentlich ist. Und warum diese Idee gerade jetzt, in Zeiten von KI-Beschleunigung und Entlassungswellen, dringlicher und zugleich schwerer zu verteidigen wird. Und darüber, warum ausgerechnet die KI uns zwingt, neu zu klären, was uns als Menschen ausmacht.
Wir reden über Athen und das zehnjährige World Beautiful Business Forum, über Denken als eigentliche menschliche Stärke, über Vollendung als Verführung und die Sehnsucht nach der fertigen Antwort, über Reibung, Widerspruch und den Mut zum Unplausiblen. Und über eine Wahrheit, die Tim offen ausspricht: Beautiful Business ist auch eine Echo Chamber und erreicht bislang vor allem die ohnehin Überzeugten. Gleichzeitig zeigt Tim, warum ihn das Forum mit Hoffnung entlassen hat, weil ihn berührt hat, wie sehr sich die Menschen dort füreinander begeistert haben, für das Gespräch und die Nähe, während die KI-Experimente kaum jemanden interessierten.
Highlights dieser Folge:
Was Beautiful Business eigentlich ist… und warum die Idee in Zeiten von KI und Effizienzdruck dringlicher und zugleich schwerer zu verteidigen wird Warum eigenständiges Denken die eigentliche menschliche Stärke ist… und was die MIT-Forschung zu cognitive debt damit zu tun hat Vollendung als Verführung… weshalb die glatte, fertige Antwort das Unfertige verdrängt, aus dem Neues erst entsteht Reibung statt Konvergenz… warum die großen Ideen aus Widerspruch, schwachen Verbindungen und Bauchgefühl kommen Arbeit als Ort von Sinn, Zugehörigkeit und sogar Trauer… wenn die Routinearbeit zunehmend an die Maschine geht Was enden muss und was Hoffnung macht… von der maskulinen Tech-Gewinnerkultur bis zu Kunst, Vorstellungskraft und echter Nähe
Links und Referenzen:
House of Beautiful Business Tims Essay „Be a Philosopher (or Speed Date One)“ World Beautiful Business Forum Athen 2026 Tims Buch „Business-Romantiker: Von der Sehnsucht nach einem anderen Wirtschaftsleben“ Bajo Akomolafe, Posthumanist Philosopher Text von L.M. Sacasas: AI Is Not Conscious, But It Is Becoming Our Unconscious MIT Studie: Your Brain on ChatGPT: Accumulation of Cognitive Debt when Using an AI Assistant for Essay Writing Task Andrew McAffee / Eric Brynjolfsson - Das "Dull, Dirty, Dangerous" (and "Dear") Framework; aus dem Buch: Machine, Platform, Crowd Memes „Me being left behind by AI“ David Graeber, Buch: Bullshit Jobs Kritisch-ironischer Text zu KI: „Please use AI“. Bissiger Text zu KI: „I Am An AI Hater“ Sonar Ausstellung Barcelona 2026 Gender AI Gap: Über den Gender AI Gap, KI-Geprahle und die Frage, welche Art von KI-Nutzung wir eigentlich belohnen
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10.01.2026
1 Stunde 21 Minuten
Mein Gast: Babak Zeini – Futurist, Innovationsforscher und Unternehmer | LinkedIn Profil
Dieses erste Gespräch von #DRANBLEIBEN im Jahr 2026 setzt bewusst einen Schwerpunkt: Nicht Rückschau, nicht Prognose-Spielerei, dafür Orientierung.
Denn 2026 beginnt in einer Lage, in der sich technologische, wirtschaftliche, ökologische und politische Entwicklungen weiter zuspitzen. Künstliche Intelligenz wird produktiv wirksam. Nachhaltigkeit wird zur ökonomischen Zwangsfrage. Demokratien geraten unter Druck. Und Organisationen stehen vor der Herausforderung, gleichzeitig schneller, verantwortungsvoller und widerstandsfähiger zu werden.
In dieser Folge spreche ich mit Babak Zeini darüber, was 2026 wirklich wichtig wird. Welche Entwicklungen wir aufmerksam beobachten sollten. Welche Risiken wir wie eingeschätzen sollten. Und wo es reale Handlungsspielräume gibt. Für Unternehmen, für Organisationen und für unsere Gesellschaft insgesamt. Wir sprechen über Künstliche Intelligenz als General-Purpose-Technologie und über die sogenannte Agentic Era, in der Software zunehmend selbst handelt. Aber wir bleiben nicht bei Technologie stehen. Es geht um organisationale Reife, um Entscheidungsfähigkeit unter Unsicherheit. Und es geht um die Frage, wie Zukunft gestaltet werden kann, ohne demokratische, soziale und ökologische Grundlagen zu untergraben.
Highlights dieser Folge: Welche Entwicklungen 2026 wirklich prägend werden – und welche wir überschätzen KI als General-Purpose-Technologie und was die Agentic Era für Arbeit, Organisationen und Verantwortung bedeutet Warum Nachhaltigkeit zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwangsfrage wird Weshalb Transformation oft scheitert – und was organisationale Reife, Geschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit damit zu tun haben Wie sich Arbeit, Wertschöpfung und Experience verändern – jenseits klassischer UX-Logiken Warum Resilienz, demokratische Stabilität und Gestaltbarkeit zentrale Voraussetzungen für Zukunft bleiben Und wo trotz aller Unsicherheit reale Handlungsspielräume für 2026 liegen Links und Referenzen:
Babaks Podcast „Innovate or Cry“ Futurest & Kreutz & Partner (Babaks Unternehmen) Longevity Begriff Schwarz Gruppe / Schwarz Digits / Google Deal Australien führt Social Media Verbot für unter 16-jährige ein
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Denn 2026 beginnt in einer Lage, in der sich technologische, wirtschaftliche, ökologische und politische Entwicklungen weiter zuspitzen. Künstliche Intelligenz wird produktiv wirksam. Nachhaltigkeit wird zur ökonomischen Zwangsfrage. Demokratien geraten unter Druck. Und Organisationen stehen vor der Herausforderung, gleichzeitig schneller, verantwortungsvoller und widerstandsfähiger zu werden.
In dieser Folge spreche ich mit Babak Zeini darüber, was 2026 wirklich wichtig wird. Welche Entwicklungen wir aufmerksam beobachten sollten. Welche Risiken wir wie eingeschätzen sollten. Und wo es reale Handlungsspielräume gibt. Für Unternehmen, für Organisationen und für unsere Gesellschaft insgesamt. Wir sprechen über Künstliche Intelligenz als General-Purpose-Technologie und über die sogenannte Agentic Era, in der Software zunehmend selbst handelt. Aber wir bleiben nicht bei Technologie stehen. Es geht um organisationale Reife, um Entscheidungsfähigkeit unter Unsicherheit. Und es geht um die Frage, wie Zukunft gestaltet werden kann, ohne demokratische, soziale und ökologische Grundlagen zu untergraben.
Highlights dieser Folge: Welche Entwicklungen 2026 wirklich prägend werden – und welche wir überschätzen KI als General-Purpose-Technologie und was die Agentic Era für Arbeit, Organisationen und Verantwortung bedeutet Warum Nachhaltigkeit zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwangsfrage wird Weshalb Transformation oft scheitert – und was organisationale Reife, Geschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit damit zu tun haben Wie sich Arbeit, Wertschöpfung und Experience verändern – jenseits klassischer UX-Logiken Warum Resilienz, demokratische Stabilität und Gestaltbarkeit zentrale Voraussetzungen für Zukunft bleiben Und wo trotz aller Unsicherheit reale Handlungsspielräume für 2026 liegen Links und Referenzen:
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11.12.2025
1 Stunde 2 Minuten
Mein Gast: Maike Küper | LinkedIn Profil In dieser Folge spreche ich mit Maike Küper – Organisationsentwicklerin, Kulturarbeiterin und eine von Deutschlands wichtigen Stimmen für menschliche, zukunftsfähige Arbeitswelten – darüber, warum so viele Organisationen gerade feststecken. Und darüber was hilft, um Arbeit so zu gestalten, dass Menschen darin wirksam sein können und Unternehmen anpassungsfähig bleiben.
Wir reden über Erschöpfung in Teams, Schauseiten und Hinterbühnen, psychologische Sicherheit, die unterschätzte Bedeutung von interner Kommunikation, über Mut, Verantwortung. Und über eine Wahrheit, die oft weh tut: Viel zu oft findet systematische Organisationsentwicklung gar nicht statt. Und das führt zu Arbeitsumfeldern, in denen es fast nur um Inhalte geht. Aber nicht um die Art und Weise der Zusammenarbeit. Die Folgen spüren wir alle. Gleichzeitig zeigt Maike, warum Veränderung nicht mit großen Programmen beginnt, sondern mit kleinen, konkreten Schritten. Direkt im Team, im Alltag, dort, wo wir wirklich etwas beeinflussen können.
Highlights dieser Folge:
Warum so viele Organisationen erschöpft sind… und was das mit Dauerkrisen, Überlastung und fehlender Reflexion in Führungsebenen zu tun hat Schauseite vs. Hinterbühne: Warum große Kulturversprechen oft nicht halten, was sie verkünden Weshalb gute Arbeit Autonomie, Könnerschaft und Sinn braucht… und warum das in vielen Systemen verloren geht Warum Teams oft weiter sind als ihre Organisationen… und dort die wirksamste Hebel für Veränderung liegen Was passiert, wenn Organisationen nur über Inhalte sprechen, aber nie über Zusammenarbeit Wie kleine Experimente, Retro-Formate und „Was lassen wir weg?“-Fragen echte Fortschritte ermöglichen Warum gute Organisationsentwicklung und echte Nachhaltigkeit mehr gemeinsam haben, als viele denken
Links und Referenzen:
Marc Wagner OE = Organisationsentwicklung EE = Employee Experience Bedürfnispyramide nach Maslow Daniel H. Pink - Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us Vorderbühne & Hinterbühne (Erving Goffman) Nicolas Korte / Die radikale Transformation eines Maschinenbauers Prof. Dr. Antoinette Weibel / Universität St. Gallen / Forschung zum Thema Führung Bayer AG Tranformation: Dynamic Shared Ownership (DSO) Beitrag von Maike und Carolin Schwarz: „Nachhaltigkeit und New Work – 6 gemeinsame Prinzipien für zukunftsfähige Unternehmen“ im Buch „Triple Transformation: New Work, Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ von Dr. Ole Wintermann VAUDE (Unternehmen der Textilindustrie / Beispiel für vorbildliches nachhaltiges Wirtschaften) Design Thinking / Double Diamond Agiles Arbeiten / Retro(spektive)
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Warum so viele Organisationen erschöpft sind… und was das mit Dauerkrisen, Überlastung und fehlender Reflexion in Führungsebenen zu tun hat Schauseite vs. Hinterbühne: Warum große Kulturversprechen oft nicht halten, was sie verkünden Weshalb gute Arbeit Autonomie, Könnerschaft und Sinn braucht… und warum das in vielen Systemen verloren geht Warum Teams oft weiter sind als ihre Organisationen… und dort die wirksamste Hebel für Veränderung liegen Was passiert, wenn Organisationen nur über Inhalte sprechen, aber nie über Zusammenarbeit Wie kleine Experimente, Retro-Formate und „Was lassen wir weg?“-Fragen echte Fortschritte ermöglichen Warum gute Organisationsentwicklung und echte Nachhaltigkeit mehr gemeinsam haben, als viele denken
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Marc Wagner OE = Organisationsentwicklung EE = Employee Experience Bedürfnispyramide nach Maslow Daniel H. Pink - Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us Vorderbühne & Hinterbühne (Erving Goffman) Nicolas Korte / Die radikale Transformation eines Maschinenbauers Prof. Dr. Antoinette Weibel / Universität St. Gallen / Forschung zum Thema Führung Bayer AG Tranformation: Dynamic Shared Ownership (DSO) Beitrag von Maike und Carolin Schwarz: „Nachhaltigkeit und New Work – 6 gemeinsame Prinzipien für zukunftsfähige Unternehmen“ im Buch „Triple Transformation: New Work, Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ von Dr. Ole Wintermann VAUDE (Unternehmen der Textilindustrie / Beispiel für vorbildliches nachhaltiges Wirtschaften) Design Thinking / Double Diamond Agiles Arbeiten / Retro(spektive)
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15.10.2025
1 Stunde 3 Minuten
Folge 6: Über neue Narrative von Sicherheit & Verantwortung Mein Gast: Daniel Auwermann | LinkedIn Profil
In dieser Folge spreche ich mit Daniel Auwermann – Transformationsexperte, Gründer von TRAFO bei ressourcenmangel in Berlin und Initiator des Sicherheitsdialogs. Daniel hat eine ungewöhnliche Biografie: Vom Marineoffizier und UN-Sprecher zum Gestalter von Organisationskultur und gesellschaftlicher Transformation. Ein perfekter Gesprächspartner, um darüber zu sprechen, warum Sicherheit nicht nur militärisch gedacht werden darf. Und warum sie eine neue Sprache braucht: eine, die handlungsfähig macht statt uns zu lähmen.
Highlights dieser Folge:
Warum Sicherheit mehr ist als Verteidigung…und wie wir sie als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstehen können Wie Formate wie der Sicherheitsdialog neue Räume für Austausch und Beteiligung öffnen Welche Rolle Sprache spielt: „kriegstüchtig“ oder „resilient“… und warum solche Worte unsere Haltung prägen Was Transformation, Führung und Diversität mit Sicherheitspolitik zu tun haben Und weshalb Sicherheit genau dort beginnt, wo wir noch miteinander sprechen können… bevor die Leitungen ausfallen
Witzig ist, dass ich mich im Gespräch mehrmals an das Intro des Fettes Brot-Songs „Jein“ erinnert fühlte. „Es ist 1996…“ Daniel und ich kennen uns schon sehr lange – 1996, nach dem Abitur, trennten sich unsere Wege zum ersten Mal.
Links und Referenzen:
TRAFO - europaweit agierender Partner für Organisationsentwicklung Der Sicherheitsdialog Sicherheitsdialog auf LinkedIn Sicherheitsdialog auf Instagram 2. Sicherheitsdialog am 27.10.25 in München / Registrierung „Gelbes Heftchen“: In case of crisis or war - Broschüre aus Schweden Buch: Neil Postman – Wir amüsieren uns zu Tode
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Highlights dieser Folge:
Warum Sicherheit mehr ist als Verteidigung…und wie wir sie als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstehen können Wie Formate wie der Sicherheitsdialog neue Räume für Austausch und Beteiligung öffnen Welche Rolle Sprache spielt: „kriegstüchtig“ oder „resilient“… und warum solche Worte unsere Haltung prägen Was Transformation, Führung und Diversität mit Sicherheitspolitik zu tun haben Und weshalb Sicherheit genau dort beginnt, wo wir noch miteinander sprechen können… bevor die Leitungen ausfallen
Witzig ist, dass ich mich im Gespräch mehrmals an das Intro des Fettes Brot-Songs „Jein“ erinnert fühlte. „Es ist 1996…“ Daniel und ich kennen uns schon sehr lange – 1996, nach dem Abitur, trennten sich unsere Wege zum ersten Mal.
Links und Referenzen:
TRAFO - europaweit agierender Partner für Organisationsentwicklung Der Sicherheitsdialog Sicherheitsdialog auf LinkedIn Sicherheitsdialog auf Instagram 2. Sicherheitsdialog am 27.10.25 in München / Registrierung „Gelbes Heftchen“: In case of crisis or war - Broschüre aus Schweden Buch: Neil Postman – Wir amüsieren uns zu Tode
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16.08.2025
51 Minuten
#DRANBLEIBEN – Der Podcast über unsere Zukunftsoptionen Hier sprechen wir über die Zukunft. Und darüber, wie wir sie gestalten können. Denn sie passiert nicht einfach. Sie wird gemacht. Von Menschen, die Haltung zeigen, Perspektiven öffnen. Und die Verantwortung übernehmen.
Folge 5: Über die Zukunft nachhaltigen Wirtschaftens Mein Gast: Yvonne Zwick | LinkedIn Profil
In dieser Folge spreche ich mit Yvonne Zwick, Vorsitzende des BAUM e.V., Nachhaltigkeitsexpertin und eine der profiliertesten Stimmen für verantwortungsvolles Wirtschaften in Deutschland.
Yvonne bewegt sich seit Jahren an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und kämpft dafür, dass Nachhaltigkeit nicht zur Worthülse wird, sondern zum Handlungsprinzip. In einer Zeit, in der der Green Deal infrage gestellt, Berichtspflichten zurückgedreht und Nachhaltigkeitsabteilungen oft verteidigt statt gestaltet werden müssen, bleibt sie klar: Transformation braucht Haltung… und bessere Geschichten.
Wir sprechen darüber, wie nachhaltiges Wirtschaften aus der Defensive kommt. Welche Narrative uns aktuell behindern. Welche Zukunftsbilder Mut machen. Und was jede*r tun kann, um ein Teil der Lösung zu sein.
Highlights dieser Folge:
Warum der Begriff „Verzicht“ oft mehr blockiert als bewegt Wie die CSRD richtig verstanden zum Hebel statt zur Bürde wird Warum viele Unternehmen weiter sind als die Politik Was gute Führung in Zeiten des Umbruchs wirklich ausmacht Wie Narrative, Sprache und partizipative Formate helfen, Wandel greifbar zu machen Warum wir die „Bubble der Überzeugten“ hinter uns lassen müssen Was Yvonne rät, wenn am Stammtisch mal wieder jemand sagt: „Das mit der Nachhaltigkeit ist doch nur ein Jobkiller…“
(während des Gesprächs hat ein heftiger Starkregen leider für kurze Zeit rauschende Störgeräusche verursacht - ich bitte dies zu entschuldigen)
Links und Referenzen:
B.A.U.M. e.V. X-Creation Co-Creation Programm der T-Systems EU CSRD / Corporate Sustainability Reporting Directive EU Consumer Empowerment Directive Climate Time Machine Unternehmensbeispiel Neumarkter Lammsbräu Unternehmensbeispiel Lebensbaum Bert Odenthal Artikel „4.6 Billion Years On, the Sun Is Having a Moment“ (The New Yorker)
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Folge 5: Über die Zukunft nachhaltigen Wirtschaftens Mein Gast: Yvonne Zwick | LinkedIn Profil
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Yvonne bewegt sich seit Jahren an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und kämpft dafür, dass Nachhaltigkeit nicht zur Worthülse wird, sondern zum Handlungsprinzip. In einer Zeit, in der der Green Deal infrage gestellt, Berichtspflichten zurückgedreht und Nachhaltigkeitsabteilungen oft verteidigt statt gestaltet werden müssen, bleibt sie klar: Transformation braucht Haltung… und bessere Geschichten.
Wir sprechen darüber, wie nachhaltiges Wirtschaften aus der Defensive kommt. Welche Narrative uns aktuell behindern. Welche Zukunftsbilder Mut machen. Und was jede*r tun kann, um ein Teil der Lösung zu sein.
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Warum der Begriff „Verzicht“ oft mehr blockiert als bewegt Wie die CSRD richtig verstanden zum Hebel statt zur Bürde wird Warum viele Unternehmen weiter sind als die Politik Was gute Führung in Zeiten des Umbruchs wirklich ausmacht Wie Narrative, Sprache und partizipative Formate helfen, Wandel greifbar zu machen Warum wir die „Bubble der Überzeugten“ hinter uns lassen müssen Was Yvonne rät, wenn am Stammtisch mal wieder jemand sagt: „Das mit der Nachhaltigkeit ist doch nur ein Jobkiller…“
(während des Gesprächs hat ein heftiger Starkregen leider für kurze Zeit rauschende Störgeräusche verursacht - ich bitte dies zu entschuldigen)
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Über diesen Podcast
Wie bauen wir unsere gute Zukunft? Sie ist nicht vorbestimmt. Sie
wird gemacht. Von uns, durch Entscheidungen, Ideen und die ehrliche
Frage, was wir eigentlich wollen. In #DRANBLEIBEN treffe ich
Menschen, die darüber nachdenken, wie das gehen könnte. Es geht um
KI und Verantwortung, um Nachhaltigkeit unter Druck, um Arbeit,
Organisationen, Demokratie und um all das, was zwischen Technologie
und Gesellschaft passiert. Mal mit technologischem Blick, mal mit
gesellschaftlichem, oft genau an der Stelle, wo beides
zusammenkommt. Was mich dabei antreibt? Dystopien fallen uns
leicht. Gute, demokratische, lebenswerte Zukunftsbilder müssen wir
uns erarbeiten. Genau das passiert hier, in Gesprächen mit Haltung,
neugierig statt neutral. Drei Fragen tragen jede Folge: Wie
wollen wir leben? Worauf wollen wir zugehen? Und wie
kommen wir da hin?Mehr Menschen sollen mehr über unsere guten
Zukunftsoptionen wissen. Hör rein und bleib dran! Über den Host:
André Cramer ist seit 25 Jahren in der Technologiebranche tätig. In
verschiedenen Funktionen, in verschiedenen Ländern. Sein Blick hat
sich vom Tech-Fanboy zum kritischen Hinterfrager gewandelt. Warum?
Er ist überzeugt, dass die Vorteile von Technologie und
Digitalisierung allen Menschen zugutekommen sollten. Und dass dafür
die Gestaltung und Verantwortung in vielfältigere Hände gelegt
werden sollte. Dass wir uns Menschen und unser Wohl im Blick haben
und behalten müssen. André möchte deshalb dazu beitragen, dass mehr
Menschen mehr über unsere (digitalen) Zukunftsoptionen erfahren –
und helfen, diese zu nutzen! LinkedIn | André Cramer Impressum
Titelmusik erstellt mit Udio
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