Visionäre, Strategen, Gastgeber Archiv
13 Episoden
59 Minuten
Thomas Köhle ist Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl und damit mitverantwortlich für eine der bekanntesten Tourismusmarken im Alpenraum. Sein Weg dorthin verlief allerdings alles andere als klassisch: vom Bankenwesen über die Wirtschaftskammer bis an die Spitze einer international bekannten Destination.
Mit Armin Kuen spricht er über seinen Start in Ischgl in einer herausfordernden Zeit, über den Umgang mit medialem Druck und darüber, warum eine starke Marke ihre eigene DNA nicht einfach über Bord werfen darf. Es geht um Events und Kulinarik, die Entwicklung von Galtür, Kappl und See, neue Sommerangebote, Langlauf und Snowfarming – aber auch um große Zukunftsideen wie eine mögliche zusätzliche Verkehrsanbindung des Paznauns.
Ein Gespräch über Führung, Zusammenarbeit und Destinationsentwicklung – und über die Frage, weshalb erfolgreicher Tourismus manchmal auch den Mut braucht, zunächst scheinbar Unmögliches zu denken.
Mit Armin Kuen spricht er über seinen Start in Ischgl in einer herausfordernden Zeit, über den Umgang mit medialem Druck und darüber, warum eine starke Marke ihre eigene DNA nicht einfach über Bord werfen darf. Es geht um Events und Kulinarik, die Entwicklung von Galtür, Kappl und See, neue Sommerangebote, Langlauf und Snowfarming – aber auch um große Zukunftsideen wie eine mögliche zusätzliche Verkehrsanbindung des Paznauns.
Ein Gespräch über Führung, Zusammenarbeit und Destinationsentwicklung – und über die Frage, weshalb erfolgreicher Tourismus manchmal auch den Mut braucht, zunächst scheinbar Unmögliches zu denken.
58 Minuten
Wie entstehen Projekte, die eine ganze Region langfristig prägen? Wer bringt Gemeinden, Wirtschaft, Tourismus, Vereine und engagierte Menschen an einen Tisch? Und warum ist Regionalentwicklung viel mehr als das Verteilen von Fördergeldern?
In dieser Folge von „Visionäre, Strategen und Gastgeber“ spricht Armin Kuen mit Stefan Niedermoser, Geschäftsführer der Regio-Tech Hochfilzen und langjähriger Leiter des LEADER-Regionalmanagements regio³ Pillerseetal–Leukental–Leogang. Seit rund zwei Jahrzehnten begleitet er Menschen und Organisationen dabei, Ideen zu entwickeln, Netzwerke aufzubauen und Projekte erfolgreich umzusetzen.
Im Gespräch erklärt Stefan Niedermoser, weshalb die Region selbst über ihre Entwicklung entscheiden muss, wie eine LEADER-Region entsteht und welche Rolle Fördermittel von Land, Bund und Europäischer Union spielen. Gleichzeitig macht er deutlich: Erfolgreiche Regionalentwicklung beginnt nicht beim Geld, sondern bei engagierten Menschen, die Verantwortung übernehmen und etwas bewegen wollen. Die Folge führt von Tirol über das LEADER-Forum Österreich bis in andere europäische Regionen. Sie zeigt, was Regionen voneinander lernen können, warum auch wirtschaftlich starke Gebiete Entwicklung brauchen und weshalb Regionalmanagement künftig unabhängiger, unternehmerischer und langfristiger gedacht werden muss.
In dieser Folge von „Visionäre, Strategen und Gastgeber“ spricht Armin Kuen mit Stefan Niedermoser, Geschäftsführer der Regio-Tech Hochfilzen und langjähriger Leiter des LEADER-Regionalmanagements regio³ Pillerseetal–Leukental–Leogang. Seit rund zwei Jahrzehnten begleitet er Menschen und Organisationen dabei, Ideen zu entwickeln, Netzwerke aufzubauen und Projekte erfolgreich umzusetzen.
Im Gespräch erklärt Stefan Niedermoser, weshalb die Region selbst über ihre Entwicklung entscheiden muss, wie eine LEADER-Region entsteht und welche Rolle Fördermittel von Land, Bund und Europäischer Union spielen. Gleichzeitig macht er deutlich: Erfolgreiche Regionalentwicklung beginnt nicht beim Geld, sondern bei engagierten Menschen, die Verantwortung übernehmen und etwas bewegen wollen. Die Folge führt von Tirol über das LEADER-Forum Österreich bis in andere europäische Regionen. Sie zeigt, was Regionen voneinander lernen können, warum auch wirtschaftlich starke Gebiete Entwicklung brauchen und weshalb Regionalmanagement künftig unabhängiger, unternehmerischer und langfristiger gedacht werden muss.
37 Minuten
Josef „Seppi“ Jenewein, Mitgründer und Geschäftsführer von Bergblut, spricht im Podcast über die bewegte Geschichte hinter einer der bekanntesten österreichischen Bio-Saftmarken. Vom Leistungssport geprägt, entwickelte sich bei ihm früh ein starkes Bewusstsein für Gesundheit, Ernährung und Qualität. Doch der Weg von der Idee zur erfolgreichen Marke war alles andere als einfach.
Im Gespräch geht es um die Herausforderungen eines jungen Food-Start-ups, um Haltbarkeit, Produktionsprobleme, finanzielle Krisen und die Verantwortung, ein Unternehmen in schwierigen Zeiten neu auszurichten. Seppi spricht offen über Druck, Entscheidungen und den Anspruch, kompromisslose Qualität zu liefern.
Gleichzeitig gibt die Folge spannende Einblicke in Markenaufbau, Gastronomie, Einzelhandel, Produktentwicklung und die Zukunft von bewusster Ernährung. Eine ehrliche Unternehmergeschichte über Vision, Ausdauer und die Frage, wie Vertrauen wirklich entsteht.
Im Gespräch geht es um die Herausforderungen eines jungen Food-Start-ups, um Haltbarkeit, Produktionsprobleme, finanzielle Krisen und die Verantwortung, ein Unternehmen in schwierigen Zeiten neu auszurichten. Seppi spricht offen über Druck, Entscheidungen und den Anspruch, kompromisslose Qualität zu liefern.
Gleichzeitig gibt die Folge spannende Einblicke in Markenaufbau, Gastronomie, Einzelhandel, Produktentwicklung und die Zukunft von bewusster Ernährung. Eine ehrliche Unternehmergeschichte über Vision, Ausdauer und die Frage, wie Vertrauen wirklich entsteht.
36 Minuten
In dieser Folge des Podcasts spricht Armin Kuen mit Ekkehard Wimmer, dem Landesleiter der Tiroler Bergrettung, über eine Organisation, die im alpinen Raum eine zentrale Rolle spielt. Wimmer gibt persönliche Einblicke in seinen Weg zur Bergrettung und zeigt, was es bedeutet, ein Ehrenamt auf diesem Niveau auszuüben. Die Bergrettung ist dabei weit mehr als reine Einsatzorganisation: Sie steht für Ausbildung, Verantwortung und eine starke Gemeinschaft, die Menschen in Notsituationen hilft – unabhängig von Ursache oder Verschulden. Besonders deutlich wird, wie komplex die Struktur mit tausenden Mitgliedern, zahlreichen Ortstellen und Spezialeinheiten ist und wie hoch die Anforderungen an Ausbildung und Einsatzbereitschaft sind.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Rolle der Bergrettung im Zusammenspiel mit dem Tourismus. Sicherheit ist ein zentraler Bestandteil der alpinen Infrastruktur und ein entscheidender Faktor für die Qualität von Destinationen. Die Zusammenarbeit mit Bergbahnen, Regionen und Tourismusverbänden hat sich in den letzten Jahren deutlich intensiviert. Gleichzeitig bleibt die Bergrettung ein System, das stark vom Ehrenamt getragen wird – mit allen Herausforderungen in Bezug auf Zeit, Organisation und Nachwuchs.
Besonders eindringlich ist der Blick auf den aktuellen Winter: Eine außergewöhnliche Schneesituation sorgt für erhöhte Lawinengefahr und eine hohe Zahl an Einsätzen. Wimmer betont die Bedeutung von Tourenplanung, Erfahrung und Eigenverantwortung – und macht klar, dass selbst gute Ausrüstung allein nicht ausreicht. Neben den körperlichen Anforderungen werden auch die psychischen Belastungen sichtbar, die Einsätze mit sich bringen können. Am Ende steht ein klares Bild: Bergrettung ist gelebter Idealismus – und ein unverzichtbarer Bestandteil des Lebensraums Alpen.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Rolle der Bergrettung im Zusammenspiel mit dem Tourismus. Sicherheit ist ein zentraler Bestandteil der alpinen Infrastruktur und ein entscheidender Faktor für die Qualität von Destinationen. Die Zusammenarbeit mit Bergbahnen, Regionen und Tourismusverbänden hat sich in den letzten Jahren deutlich intensiviert. Gleichzeitig bleibt die Bergrettung ein System, das stark vom Ehrenamt getragen wird – mit allen Herausforderungen in Bezug auf Zeit, Organisation und Nachwuchs.
Besonders eindringlich ist der Blick auf den aktuellen Winter: Eine außergewöhnliche Schneesituation sorgt für erhöhte Lawinengefahr und eine hohe Zahl an Einsätzen. Wimmer betont die Bedeutung von Tourenplanung, Erfahrung und Eigenverantwortung – und macht klar, dass selbst gute Ausrüstung allein nicht ausreicht. Neben den körperlichen Anforderungen werden auch die psychischen Belastungen sichtbar, die Einsätze mit sich bringen können. Am Ende steht ein klares Bild: Bergrettung ist gelebter Idealismus – und ein unverzichtbarer Bestandteil des Lebensraums Alpen.
40 Minuten
Anton Juffinger, Biometzger und Pionier der österreichischen Biobranche, ist zu Gast in einer neuen Folge von Weitblick – Der Podcast für Wirtschaft & Wandel. Im Gespräch mit Thomas Oberhuber erzählt er von seinem Weg vom Biobauernhof über die Metzgerlehre bis hin zum Aufbau eines eigenständigen Unternehmens, das heute für Qualität, Haltung und glaubwürdige Wertschöpfung steht.
Im Zentrum der Folge steht die Frage, was biologische Lebensmittelproduktion tatsächlich bedeutet – jenseits von Schlagworten und Werbeversprechen. Juffinger spricht über Tierwohl, gesetzlich geregelte Bio-Standards, die Bedeutung funktionierender Lieferketten und darüber, warum echte Qualität nur dann entstehen kann, wenn die gesamte Kette vom Bauernhof bis zur Verarbeitung zusammenpasst. Dabei wird auch deutlich, weshalb Bio an der Theke zwar oft teurer wirkt, gesamtgesellschaftlich, aber nachhaltiger und langfristig günstiger sein kann.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Unternehmertum und Innovationskraft: Wie wächst ein Betrieb vom Handwerk zur modernen Lebensmittelproduktion? Welche Rolle spielen Mut, Familie und langfristige Partnerschaften? Und warum braucht es gerade in einer stark regulierten und preissensiblen Zeit klare Haltung und unternehmerische Überzeugung? Die Folge zeigt: Zukunftsfähige Wirtschaft entsteht dort, wo Qualität, Verantwortung und Mut zusammenspielen – und wo Produzent:innen bereit sind, für ihre Werte einzustehen.
Im Zentrum der Folge steht die Frage, was biologische Lebensmittelproduktion tatsächlich bedeutet – jenseits von Schlagworten und Werbeversprechen. Juffinger spricht über Tierwohl, gesetzlich geregelte Bio-Standards, die Bedeutung funktionierender Lieferketten und darüber, warum echte Qualität nur dann entstehen kann, wenn die gesamte Kette vom Bauernhof bis zur Verarbeitung zusammenpasst. Dabei wird auch deutlich, weshalb Bio an der Theke zwar oft teurer wirkt, gesamtgesellschaftlich, aber nachhaltiger und langfristig günstiger sein kann.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Unternehmertum und Innovationskraft: Wie wächst ein Betrieb vom Handwerk zur modernen Lebensmittelproduktion? Welche Rolle spielen Mut, Familie und langfristige Partnerschaften? Und warum braucht es gerade in einer stark regulierten und preissensiblen Zeit klare Haltung und unternehmerische Überzeugung? Die Folge zeigt: Zukunftsfähige Wirtschaft entsteht dort, wo Qualität, Verantwortung und Mut zusammenspielen – und wo Produzent:innen bereit sind, für ihre Werte einzustehen.
48 Minuten
In dieser Folge von Weitblick – Der Podcast für Wirtschaft und Wandel spricht Thomas Oberhuber mit Simone Embacher, der Gründerin der Kaiserschnecke. Es ist ein Gespräch über Female Entrepreneurship im ländlichen Raum, über nachhaltige Lebensmittelproduktion – und darüber, wie man aus einer außergewöhnlichen Idee eine funktionierende Landwirtschaftsform macht. Simone Embacher erzählt von ihrer Reise durch verschiedene Branchen, von 500 Schnecken im Hochbeet bis zu 200.000 Tieren – und warum Mut, Hausverstand und eine Portion Idealismus oft der beste Businessplan sind.
46 Minuten
Christoph Bichler, Gründer und Mastermind der Tiroler Brauerei Birol, ist zu Gast in einer neuen Folge von Weitblick – Der Podcast für Wirtschaft & Wandel. Im Gespräch mit Thomas Oberhuber erzählt er von seinem Weg vom elterlichen Gasthaus zur innovativen Brauerei, von mutigen Entscheidungen und der Leidenschaft für handwerklich gebrautes Bier. Themen wie Regionalität, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft ziehen sich durch das Gespräch ebenso wie die Frage, warum es unabhängige Brauereien braucht, um Vielfalt zu bewahren.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Marke und Haltung: Wie gelingt es, aus einem lokalen Produkt eine überregionale Marke zu formen? Warum ist Authentizität wichtiger als Hochglanz-Marketing? Die Folge zeigt: Wirtschaftlicher Erfolg entsteht dort, wo Leidenschaft, Qualität und unternehmerische Vision aufeinandertreffen – und manchmal auch beim Öffnen einer Bierflasche.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Marke und Haltung: Wie gelingt es, aus einem lokalen Produkt eine überregionale Marke zu formen? Warum ist Authentizität wichtiger als Hochglanz-Marketing? Die Folge zeigt: Wirtschaftlicher Erfolg entsteht dort, wo Leidenschaft, Qualität und unternehmerische Vision aufeinandertreffen – und manchmal auch beim Öffnen einer Bierflasche.
43 Minuten
In dieser Folge von Visionäre. Strategen. Gastgeber. spricht Armin Kuen mit Hannah Ponimayer vom Farmhotel Chalet Grosslehen in Fieberbrunn. Aus einem traditionellen Gasthof wurde über Generationen hinweg ein stilvolles Vier-Sterne-Hotel mit Chalets, Naturbadeteich und eigenem Bauernhof. Hannah erzählt von ihrer Rückkehr in den Familienbetrieb, der Transformation zum ersten Farmhotel der Kitzbüheler Alpen und der Kunst, Tradition mit innovativen Ideen zu verbinden. Themen wie neue Zielgruppen, soziale Nachhaltigkeit und das Miteinander in der Familie prägen dieses ehrliche Gespräch. Ein inspirierender Einblick in eine Gastgeberwelt, in der Authentizität mehr zählt als alles andere.
39 Minuten
Barbara Thaler, Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol und ehemalige EU-Abgeordnete, ist zu Gast in der ersten Folge von Weitblick – Der Podcast für Wirtschaft & Wandel. Im Gespräch mit Thomas Oberhuber spricht sie offen über ihren überraschenden Start im neuen Amt, über die Rolle der Wirtschaftskammer als Stimme der Unternehmer:innen und über politische Mitgestaltung in bewegten Zeiten. Von fundierten Stellungnahmen über die Herausforderungen der Rezession bis hin zu klaren Forderungen an die neue Bundesregierung – Thaler liefert pointierte Einblicke in die wirtschaftspolitische Realität Tirols.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Kommunikation nach innen und außen: Wie gelingt es, tausende Funktionär:innen und Mitglieder zielgerichtet anzusprechen? Welche Rolle spielen klassische Medien, digitale Formate und persönliche Gespräche? Die Podcastfolge zeigt: Gute Kommunikation braucht Haltung – und manchmal auch Mut zur Provokation, wie die Manifesto-Kampagne der Wirtschaftskammer beweist.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Kommunikation nach innen und außen: Wie gelingt es, tausende Funktionär:innen und Mitglieder zielgerichtet anzusprechen? Welche Rolle spielen klassische Medien, digitale Formate und persönliche Gespräche? Die Podcastfolge zeigt: Gute Kommunikation braucht Haltung – und manchmal auch Mut zur Provokation, wie die Manifesto-Kampagne der Wirtschaftskammer beweist.
Visionäre, Strategen, Gastgeber: Sportgroßveranstaltungen als strategische Speerspitze des Tourismus
1 Stunde 7 Minuten
Was haben der Biathlon in Hochfilzen, die Rad-WM 2018 und die Ski-WM 2025 in Saalbach gemeinsam? Sie sind weit mehr als sportliche Highlights – sie sind Impulsgeber für nachhaltige Regionalentwicklung, touristische Innovation und gesellschaftlichen Zusammenhalt. In dieser Folge von „Visionäre, Strategen, Gastgeber“ spricht Armin Kuen mit Florian Phleps, Leitung Events bei Ski Austria und ehemaliger Geschäftsführer der Tirol Werbung, über die enorme Wirkungskraft von Sportgroßveranstaltungen.
Florian Phleps gewährt Einblicke hinter die Kulissen großer Events und erklärt, was es braucht, damit diese nicht nur sportlich, sondern auch strukturell etwas bewegen. Warum scheiterte die Tiroler Olympiabewerbung? Wie gelingt es, Regionen langfristig zu stärken? Und was macht die Ski-WM in Saalbach schon jetzt zu einem internationalen Vorzeigeprojekt?
Neben strategischen Überlegungen geht es auch um persönliche Erfahrungen: Was bewegt jemanden, der seit Jahren an vorderster Front touristischer Entwicklungen steht? Wie sieht er die Verbindung von Sport, Tourismus und Gesellschaft? Und warum ist es entscheidend, über den Event hinauszudenken?
Diese Podcastfolge ist ein Muss für alle, die wissen wollen, wie man mit Weitblick Veranstaltungen plant, Visionen umsetzt und echte Gastgeberqualitäten zeigt. Florian Phleps spricht offen über Verantwortung, die Kraft der Zusammenarbeit – und über die schönsten Gänsehautmomente seiner Karriere.
Florian Phleps gewährt Einblicke hinter die Kulissen großer Events und erklärt, was es braucht, damit diese nicht nur sportlich, sondern auch strukturell etwas bewegen. Warum scheiterte die Tiroler Olympiabewerbung? Wie gelingt es, Regionen langfristig zu stärken? Und was macht die Ski-WM in Saalbach schon jetzt zu einem internationalen Vorzeigeprojekt?
Neben strategischen Überlegungen geht es auch um persönliche Erfahrungen: Was bewegt jemanden, der seit Jahren an vorderster Front touristischer Entwicklungen steht? Wie sieht er die Verbindung von Sport, Tourismus und Gesellschaft? Und warum ist es entscheidend, über den Event hinauszudenken?
Diese Podcastfolge ist ein Muss für alle, die wissen wollen, wie man mit Weitblick Veranstaltungen plant, Visionen umsetzt und echte Gastgeberqualitäten zeigt. Florian Phleps spricht offen über Verantwortung, die Kraft der Zusammenarbeit – und über die schönsten Gänsehautmomente seiner Karriere.
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge von „Visionäre, Strategen, Gastgeber“ begrüßt Armin Kuen niemand Geringeren als Richard „Ritchi“ Walter – Präsident des Tiroler Skilehrerverbandes, langjähriger Leiter der Skischule Arlberg und eine zentrale Persönlichkeit im österreichischen Schneesportwesen.
Walter berichtet von seinem überraschenden Einstieg ins Skilehrertum, seiner Ausbildung unter Professor Hoppichler und seiner internationalen Karriere in Australien und den USA. Seine Liebe zum Beruf führte ihn schließlich zurück an den Arlberg, wo er über 30 Jahre lang die größte Skischule Österreichs leitete und maßgeblich prägte – von der Professionalisierung der Betriebsstrukturen bis zur Entwicklung neuer Erlebniswelten für Kinder.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist Walters Funktion im Tiroler und österreichischen Skilehrerverband. Seit 1998 setzt er sich mit großem Engagement für die Weiterentwicklung der Ausbildung, für einheitliche Qualitätsstandards und eine starke Lobbyarbeit auf Landes- wie Bundesebene ein. Besonders stolz ist Walter auf die Errichtung des weltweit einzigartigen Ausbildungszentrums in Axamer Lizum, das als Leuchtturmprojekt der internationalen Skilehrerszene gilt.
Auch die Herausforderungen im Tourismus werden thematisiert: Fachkräftemangel, Wohnraum, Internationalisierung und die Veränderung der Gästeerwartungen. Walter zeigt, wie wichtig Vernetzung zwischen Seilbahnwirtschaft, Hotellerie und Skischulen ist – und warum Skilehrer:innen auch in Zeiten künstlicher Intelligenz nicht ersetzbar sind: wegen der zwischenmenschlichen Beziehung, der Gastfreundschaft und des emotionalen Erlebnisses auf der Piste.
Am Ende des Gesprächs blickt Walter auf eine erfüllte Karriere zurück – und verrät, was ihn trotz einer Verletzung weiterhin antreibt: Die Begeisterung für den Schneesport und der Wunsch, den Verband mit einem professionellen Generationenwechsel in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.
Walter berichtet von seinem überraschenden Einstieg ins Skilehrertum, seiner Ausbildung unter Professor Hoppichler und seiner internationalen Karriere in Australien und den USA. Seine Liebe zum Beruf führte ihn schließlich zurück an den Arlberg, wo er über 30 Jahre lang die größte Skischule Österreichs leitete und maßgeblich prägte – von der Professionalisierung der Betriebsstrukturen bis zur Entwicklung neuer Erlebniswelten für Kinder.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist Walters Funktion im Tiroler und österreichischen Skilehrerverband. Seit 1998 setzt er sich mit großem Engagement für die Weiterentwicklung der Ausbildung, für einheitliche Qualitätsstandards und eine starke Lobbyarbeit auf Landes- wie Bundesebene ein. Besonders stolz ist Walter auf die Errichtung des weltweit einzigartigen Ausbildungszentrums in Axamer Lizum, das als Leuchtturmprojekt der internationalen Skilehrerszene gilt.
Auch die Herausforderungen im Tourismus werden thematisiert: Fachkräftemangel, Wohnraum, Internationalisierung und die Veränderung der Gästeerwartungen. Walter zeigt, wie wichtig Vernetzung zwischen Seilbahnwirtschaft, Hotellerie und Skischulen ist – und warum Skilehrer:innen auch in Zeiten künstlicher Intelligenz nicht ersetzbar sind: wegen der zwischenmenschlichen Beziehung, der Gastfreundschaft und des emotionalen Erlebnisses auf der Piste.
Am Ende des Gesprächs blickt Walter auf eine erfüllte Karriere zurück – und verrät, was ihn trotz einer Verletzung weiterhin antreibt: Die Begeisterung für den Schneesport und der Wunsch, den Verband mit einem professionellen Generationenwechsel in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.
43 Minuten
In dieser Folge von „Visionäre. Strategen. Gastgeber.“ trifft Gastgeber Armin Kuen auf einen Mann, der wie kaum ein anderer für seine Region brennt: Martin Ebster, seit 2005 Direktor des Tourismusverbands St. Anton am Arlberg. Ein echter Sankt-Antoner, der seine Wurzeln nie vergessen hat – auch nicht während seiner langjährigen Karriere in der Pharmabranche. Ebster erzählt von seiner überraschenden beruflichen Wendung, seinem Verständnis von Tourismus als „Verkauf eines Produkts, hinter dem man mit dem Herzen steht“ – und warum er sich niemals hätte vorstellen können, eine andere Region zu managen.
Die beiden sprechen über St. Anton als „Global Village of Mountain Sports“, über die Rolle der Ski-Weltmeisterschaft 2001 als Initialzündung für Infrastruktur und Gemeinschaft, sowie über die hohe Internationalität bei Gästen wie Mitarbeitenden. Weitere Themen: die sportliche DNA der Region, der traditionsreiche Skiclub Arlberg mit über 50 Nationen als Mitgliederbasis und die Nachwuchsarbeit im Wintersport.
Doch auch die emotionale Komponente kommt nicht zu kurz: Martin Ebster erzählt offen von seinem bevorstehenden Abschied als TVB-Direktor – und seiner neuen Rolle als zweifacher Opa. Dabei wird klar: Dieser Mann wird für immer Botschafter seiner Heimat bleiben.
Ein Podcast über Engagement, Identität und die Frage, was es wirklich heißt, Gastgeber zu sein.
Die beiden sprechen über St. Anton als „Global Village of Mountain Sports“, über die Rolle der Ski-Weltmeisterschaft 2001 als Initialzündung für Infrastruktur und Gemeinschaft, sowie über die hohe Internationalität bei Gästen wie Mitarbeitenden. Weitere Themen: die sportliche DNA der Region, der traditionsreiche Skiclub Arlberg mit über 50 Nationen als Mitgliederbasis und die Nachwuchsarbeit im Wintersport.
Doch auch die emotionale Komponente kommt nicht zu kurz: Martin Ebster erzählt offen von seinem bevorstehenden Abschied als TVB-Direktor – und seiner neuen Rolle als zweifacher Opa. Dabei wird klar: Dieser Mann wird für immer Botschafter seiner Heimat bleiben.
Ein Podcast über Engagement, Identität und die Frage, was es wirklich heißt, Gastgeber zu sein.
51 Minuten
In dieser Folge von Visionäre, Strategen, Gastgeber - ein Podcast der O&K Kommunikation trifft Gastgeber Armin Kuen auf Lisa Mauracher-Naschberger und Helmut Naschberger, die das mehrfach ausgezeichnete Ayurveda Resort Sonnhof in Hinterthiersee leiten. Gemeinsam blicken sie auf die spannende Geschichte des Hauses zurück, das sich vom traditionellen Tiroler Gasthof zu einem Pionierbetrieb für „European Ayurveda“ entwickelte. Es geht um Visionen, Familienzusammenhalt, Erfolge und Herausforderungen sowie um die Frage, wie Ayurveda nicht nur Gäste, sondern auch das Leben der beiden Gastgeber nachhaltig prägt.